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DE19921404C1 - Luftauslaß, insbesondere Luftauslaß für den Wandeinbau - Google Patents

Luftauslaß, insbesondere Luftauslaß für den Wandeinbau

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Publication number
DE19921404C1
DE19921404C1 DE1999121404 DE19921404A DE19921404C1 DE 19921404 C1 DE19921404 C1 DE 19921404C1 DE 1999121404 DE1999121404 DE 1999121404 DE 19921404 A DE19921404 A DE 19921404A DE 19921404 C1 DE19921404 C1 DE 19921404C1
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DE
Germany
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air outlet
air
nozzle
perforated plate
swirl
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE1999121404
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English (en)
Inventor
Fritz Juergen Eidmann
Reimund Jaeger
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Individual
Original Assignee
Individual
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/06Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/06Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
    • F24F2013/0612Induction nozzles without swirl means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Duct Arrangements (AREA)

Abstract

Es handelt sich um einen Luftauslaß, insbesondere Luftauslaß für den Wandeinbau, mit einem Luftdurchlaßgehäuse mit einem Luftauslaßlochblech und zumindest zwei Drallauslässen in dem Luftauslaßlochblech. Der Luftauslaß ist dadurch gekennzeichnet, daß in dem Luftauslaßlochblech zumindest eine Weitwurfdüse zwischen den Drallauslässen angeordnet ist. Damit wird selbst bei langen und breiten Räumen eine vollständige Durchspülung mit der für einen Luftwechsel erforderlichen Zuluft ohne gegenseitige Beeinflussungen ermöglicht.

Description

Die Erfindung betrifft einen Luftauslaß, insbesondere Luftauslaß für den Wandeinbau, mit einem Luftdurchlaß­ gehäuse mit einem Luftauslaßlochblech und zumindest zwei Drallauslässen in dem Luftauslaßlochblech. - Durch einen solchen Luftauslaß wird Zuluft regelmäßig in Form von Frischluft durch eine Wand oder eine Decke einem zu lüften­ den Raum zugeführt. Drallauslaß meint im Rahmen der Erfin­ dung insbesondere einen Luftauslaß mit einem Luftführungs­ stutzen mit in dem Luftführungsstutzen zwischen der Stutzenwand und der Nabe mit vorgegebenem Anstellwinkel angeordneten Leitschaufeln zur Drallerzeugung.
Es ist ein Luftauslaß für den Wandeinbau der eingangs beschriebenen Ausführungsform bekannt, bei welchem die Zuluft über zwei bis vier Drallauslässe und über das Luftauslaßlochblech in den Raum eingebracht wird. Die Drallauslässe erzeugen verdrallte Luftstrahlen, die infolge der Verdrallung ihre Austrittsgeschwindigkeit und die Temperaturdifferenz Zuluft/Raumluft schnell abbauen. Die aus dem Luftauslaßlochblech austretende Zuluft wird von den verdrallten Strahlen ebenfalls sofort induziert. Damit erzeugt der bekannte Luftauslaß eine diffuse Luftbewegung und eine gleichmäßige und zugfreie Raumdurchspülung. Jedoch läßt sich mit einem derartigen Luftauslaß eine ausreichende und gleichmäßige Durchspülung breiter und langer Räume nicht erreichen.
Man kennt auch einen Luftauslaß für den Wandeinbau, bei welchen der Luftstrahl mittels einer Weitwurfdüse in den Raum eingeblasen wird. Auf diese Weise lassen sich ver­ hältnismäßig große Wurfweiten erreichen. Dennoch ist mit der bekannten Weitwurfdüse bei breiten und langen Räumen eine ausreichende Durchspülung des Raumes nicht grundsätz­ lich zu erreichen. Dieses gilt auch, wenn mit einer Mehr­ zahl von Weitwurfdüsen gearbeitet wird, weil es in diesem Fall zu gegenseitigen Beeinflussungen und folglich unter Bildung wechselnder Zonen mit überhöhten Luftgeschwindig­ keiten zu Instabilitäten kommt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Luftauslaß, insbesondere Luftauslaß für den Wandeinbau, zu schaffen, welcher selbst bei langen und breiten Räumen eine voll­ ständige Durchspülung mit der für einen Luftwechsel er­ forderlichen Zuluft ohne gegenseitige negative Beein­ flussungen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einem Luftauslaß mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1 erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem Luftauslasslochblech zumindest eine Weitwurfdüse zwischen den Drallauslässen angeordnet ist. - Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß der bekannte Luftauslaß verbessert werden kann, wenn mit einer Kombination aus Drallauslässen und einer Weitwurfdüse gearbeitet wird. Zunächst einmal sorgt die Weitwurfdüse für eine gute Durchspülung des tiefen Raumes und damit für eine ausreichende Zuluftmenge. Gleichzeitig wird der aus der Weitwurfdüse austretende Düsenstrahl durch die aus den Drallauslässen gleichsam flankierend austretenden Zuluftstrahlen stabilisiert. Daraus resultieren eine gleichmäßige Luftgeschwindigkeit und -temperatur. Durch die aus den Drallauslässen austretende Zuluft werden Unterdruckzentren in der Nähe des Austrittes des Düsenstrahles vermieden. Außerdem werden Temperaturdifferenzen nach wie vor schnell abgebaut und eine gleichmäßige Raumdurchspülung erreicht. Im Ergebnis gelingt mit den erfindungsgemäßen Luftauslaß eine vollständige und homogene Lüftung, selbst bei langen und breiten Räumen auf überraschend einfache Weise. Im übrigen wird durch die neben den Drallauslässen und Weitwurfdüse aus dem Luftauslaßlochblech austretende Zuluft die Gesamtkapazität des erfindungsgemäßen Luftauslasses erhöht.
Weitere erfindungswesentliche Maßnahmen sind im folgenden aufgeführt. So ist vorgesehen, daß die Weitwurfdüse richtungsverstellbar ist. Dabei kann die Einstellung der Wurfrichtung im Zuge der Montage des Luftauslasses erfolgen, es besteht aber auch die Möglichkeit, daß die Weitwurfdüse nach erfolgter Montage richtungsverstellbar ist. Jedenfalls läßt sich der Luftauslaß in zweckmäßiger Weise an die räumlichen Gegebenheiten anpassen. Nach bevor­ zugter Ausführungsform weist das Luftdurchlaßgehäuse ein Lufteinlaßlochblech als Gleichrichter auf. Erfindungsgemäß ist dabei in dem Lufteinlaßlochblech eine mit der Weit­ wurfdüse in dem Luftauslaßlochblech fluchtende Einlaß­ öffnung angeordnet. Damit lassen sich die Eigenschaften des Luftauslasses im Zuge der Fertigung bzw. der Montage an verschiedene Bedürfnisse anpassen. Denn während die Weit­ wurfdüse im wesentlichen über die Einlaßöffnung in dem Lufteinlaßlochblech mit Zuluft versorgt wird, werden die Drallauslässe und das Luftauslaßlochblech über die Perfora­ tionen des Lufteinlaßlochbleches mit Zuluft versorgt. Folg­ lich läßt sich das Mengenverhältnis zwischen der aus der Weitwurfdüse austretenden Luft und der aus den Drallaus­ lässen und dem Luftauslaßlochblech austretenden Luft selbst dann anpassen, wenn mit einem einzigen und im wesentlichen homogenen Zuluftstrahl gearbeitet wird. Schließlich läßt sich durch die Wahl der Perforationsgröße des Luftauslaß­ lochbleches und des Durchmessers der Drallauslässe noch das Mengenverhältnis zwischen der durch die Drallauslässe und durch das Luftauslaßlochblech austretenden Luft variieren. Es versteht sich, daß diese Anpassungen bevorzugt im Zuge der Herstellung und/oder der Montage erfolgen. Die ent­ sprechenden Parameter des Luftauslasses lassen sich durch Vorversuche und/oder Simulationen ermitteln.
Außerdem lehrt die Erfindung, daß in die Einlaßöffnung ein in das Luftdurchlaßgehäuse vorkragender Einlaßstutzen für die Weitwurfdüse eingesetzt ist. Damit wird erreicht, daß die durch die Einlaßöffnung in das Luftdurchlaßgehäuse ein­ tretende Luftmenge auch tatsächlich in die Weitwurfdüse gelangt und aus dieser austritt. Eine Wechselwirkung mit der durch die Perforationen des Lufteinlaßlochbleches ein­ tretenden Zuluft wird weitestgehend verhindert. In zweckmäßiger Weiterbildung weist die Weitwurfdüse einen in Wurfrichtung aus dem Luftauslaßlochblech vorkragenden Düsenstutzen auf. Dieser Düsenstutzen ist bevorzugt als konisch zulaufender Düsenstutzen mit sich in Wurfrichtung verjüngendem Durchmesser ausgebildet. Auf diese Weise lassen sich besonders große Wurfweiten und stabile Strahleigenschaften erreichen. Dabei kann der Düsenstutzen zur Einstellung der Wurfrichtung richtungsverstellbar, z. B. verschwenkbar, sein.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläu­ tert. Es zeigen
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Luftauslaß in einer Frontansicht,
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach Fig. 1 und
Fig. 3 einen Schnitt in Richtung B-B durch den Gegenstand nach Fig. 1.
In den Figuren ist ein Luftauslaß 1 für den Wandeinbau mit einem Luftdurchlaßgehäuse 2 mit einem Luftauslaßlochblech 3 und zwei Drallauslässen 4 in dem Luftauslaßlochblech 3 dar­ gestellt. In dem Luftauslaßlochblech 3 ist eine Weit­ wurfdüse 5 zwischen den Drallauslässen 4 angeordnet. Dabei ist in den Figuren angedeutet, daß diese Weitwurfdüse 5 richtungsverstellbar ist. Das Luftdurchlaßgehäuse 2 weist ein Lufteinlaßlochblech 6 als Gleichrichter auf. In dem Lufteinlaßlochblech 6 ist eine mit der Weitwurfdüse 5 in dem Luftauslaßlochblech 3 fluchtende Einlaßöffnung 7 ange­ ordnet. Folglich tritt ein durch die Pfeile L angedeuteter, im wesentlichen homogener Zuluftstrahl aus einem Zuluft­ kanal durch die Perforationen 8 des Lufteinlaßlochbleches 6 und durch die Einlaßöffnung 7 in das Luftdurchlaßgehäuse 2 ein. Während die Weitwurfdüse 5 im wesentlichen über die Einlaßöffnung 7 in dem Lufteinlaßlochblech 6 mit Zuluft versorgt wird, werden die Drallauslässe 4 und die Perfora­ tionen 9 des Luftauslaßlochbleches 3 über die Perforationen 8 des Lufteinlaßlochbleches 6 mit Zuluft versorgt.
In die Einlaßöffnung 7 ist ein in das Luftdurchlaßgehäuse 2 vorkragender Einlaßstutzen 10 für die Weitwurfdüse 5 ein­ gesetzt. Dieser erstreckt sich in etwa über die halbe Gehäusetiefe. Die Weitwurfdüse 5 weist einen in Wurfrich­ tung W aus dem Luftauslaßlochblech 3 vorkragenden Düsenstutzen 11 auf. Dabei ist der Düsenstutzen 11 als konisch zulaufender Düsenstutzen mit sich in Wurfrichtung W verjüngendem Durchmesser ausgebildet. Der Düsenstutzen 11 ist zur Einstellung der Wurfrichtung W richtungsverstell­ bar.
Es versteht sich, daß zur Lüftung langer und breiter Räume mit einer Vielzahl der erfindungsgemäßen Luftauslässe 1 gearbeitet wird.

Claims (7)

1. Luftauslaß (1), insbesondere Luftauslaß (1) für den Wandeinbau, mit einem Luftdurchlaßgehäuse (2) mit einem Luftauslaßlochblech (3) und zumindest zwei Drallauslässen (4) in dem Luftauslaßlochblech (3), dadurch gekennzeichnet, daß in dem Luftauslaßlochblech (3) zumindest eine Weitwurfdüse (5) zwischen den Drallaus­ lässen (4) angeordnet ist.
2. Luftauslaß (1) nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Weitwurfdüse (5) richtungsverstellbar ist.
3. Luftauslaß (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Luft­ durchlaßgehäuse (2) ein Lufteinlaßlochblech (6) als Gleich­ richter aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Lufteinlaßlochblech (6) eine mit der Weitwurfdüse (5) in dem Luftauslaßlochblech (3) fluchtende Einlaßöffnung (7) angeordnet ist.
4. Luftauslaß (1) nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in die Einlaßöffnung (7) ein in das Luft­ durchlaßgehäuse (2) vorkragender Einlaßstutzen (10) für die Weitwurfdüse (5) eingesetzt ist.
5. Luftauslaß (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Weitwurfdüse (5) einen in Wurfrichtung (W) aus dem Luftauslaßlochblech (3) vorkragen­ den Düsenstutzen (11) ausweist.
6. Luftauslaß (1) nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Düsenstutzen (11) als konisch zulaufender Düsenstutzen (11) mit sich in Wurfrichtung (W) verjüngendem Durchmesser ausgebildet ist.
7. Luftauslaß (1) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Düsenstutzen (11) zur Einstellung der Wurfrichtung (W) richtungsverstellbar ist.
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