DE19920281C1 - Verschluß für einen Rolladenschrank - Google Patents
Verschluß für einen RolladenschrankInfo
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- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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- E05B65/08—Locks or fastenings for special use for sliding wings
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Verschluß für einen Rolladenschrank. Er dient zur gemeinsamen Betätigung mindestens zweier Hakenriegel 15 und umfaßt eine Führungsschiene 2 mit einer schwenkbaren Steuerscheibe 7. Diese besitzt eine Stellkontur 11 und ist zwischen einer Offenposition und einer Schließposition verschwenkbar. Es sind zwei Hakenriegel 15 vorgesehen, die in der C-förmigen Führungsschiene 102 entlang der Längsachse 6 zwischen jeweils einer der Schließposition und einer der Offenposition entsprechenden Stellposition verstellbar sind. Sie werden durch Stellelemente 14, 14a beaufschlagt und sind jeweils zwischen zwei Hakenriegeln 15 bzw. dem ersten auf die Steuerscheibe folgenden Hakenriegel 15 und der Steuerscheibe 7 angeordnet. Sie werden von diesen von der Schließstellung in die Offenstellung und durch eine Feder 19 in die Schließstellung zurückbewegt, wenn sich die Steuerscheibe in der entsprechenden Stellung befindet. Hierdurch ist es möglich, die Steuerscheibe und damit den zur Betätigung dienenden Schließzylinder an einer beliebigen Höhenposition anzuordnen und mehrere Hakenriegel vorzusehen.
Description
Die Erfindung betrifft einen Verschluß für einen Rolladenschrank
mit mindestens einer, insbesondere horizontal bewegbaren Roh
lade.
In der DE 196 03 748 C1 ist ein Verschluß für eine Schiebetür
oder Rolladen zum Verschließen eines Schrankes beschrieben, bei
dem mehrere Schwenkriegel mittels einer linear verstellbaren
Koppelstange in eine Offen- oder Schließstellung bewegbar sind.
Die Schwenkriegel sind an getrennten oder an einem gemeinsamen
Gehäuse schwenkbar angebracht und greifen mit zu ihren Schwenk
achsen versetzt angeordneten Zapfen in jeweils einen Schlitz der
Koppelstange ein und werden durch Verstellung der Koppelstange
verschwenkt. Ein Betätigungselement mit einem Stellelement dient
zur Verstellung der Koppelstange.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verschluß für
Rolladenschränke mit insbesondere horizontal beweglichen Roll
laden vorzusehen, welcher eine Verriegelung an mehreren Stellen
zuläßt, wobei die zur Verriegelung vorgesehenen Hakenriegel zen
tral betätigt werden können. Darüber hinaus soll eine einfache
Anpassung an verschiedene Rolladenhöhen möglich sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Verschluß für ei
nen Rolladenschrank mit mindestens einer, insbesondere horizon
tal bewegbaren Rollade gelöst, der zur gemeinsamen Betätigung
mindestens zweier Hakenriegel dient. Dabei ist der Verschluß mit
einer Führungsschiene mit einer Längsachse, einem ortsfest der
Führungsschiene zugeordneten und an einer Stelle zwischen deren
Enden angeordneten Steuerscheibe mit einer Stellkontur, welche
zwischen einer der Offenposition und einer der Schließposition
entsprechenden Schwenkposition um eine Schwenkachse schwenkbar
ist, jeweils mindestens einem Hakenriegel, der an einer vorbe
stimmten Stelle der Erstreckung der Führungsschiene von der
Steuerscheibe zum ihrem jeweiligen Ende hin angebracht ist und
durch diese in eine der Offenposition entsprechende Stellung
verstellbar ist, mindestens einem an jeder Seite der Steuer
scheibe in Richtung der Längsachse zum jeweiligen Ende der Füh
rungsschiene hin angeordneten Stellelement, von denen die un
mittelbar an die Steuerscheibe anschließenden beiden Stellele
mente mit einem Ende gegen die Stellkontur der Steuerscheibe
abgestützt sind, wobei deren anderes Ende unmittelbar oder unter
Zwischenschaltung eines Stellgliedes einen Hakenriegel beauf
schlagt und die Stellelemente entlang der Führungsschiene ge
führt verstellbar sind, und Federmitteln, welche auf dem jeweils
letzten zu den beiden Enden der Führungsschiene hin angeordneten
Hakenriegel unmittelbar oder auf das diesen verstellende Stell
glied einwirken und eine Kraft zur Verstellung in Richtung der
Längsachse der Führungsschiene auf die Steuerscheibe zu ausüben,
ausgestattet.
Von Vorteil dabei ist, daß mindestens zwei Hakenriegel vorgese
hen werden können, die an einer beliebigen Stelle der Führungs
schiene zwischen der Steuerscheibe und dem jeweiligen Ende ange
ordnet sein können. Sind nur zwei vorgesehen, ist vorzugsweise
eine Anordnung zu den Enden hin vorzuziehen. Bei hohen Schrän
ken, also hohen Rolladen, ist es möglich, mehr als zwei Haken
riegel vorzusehen. Darüber hinaus ist die Steuerscheibe in be
liebiger Höhe an der Führungsschiene festzulegen. Hierdurch ist
es möglich, die zur Betätigung der Führungsschiene vorgesehene
Drehhandhabe oder das zu deren Betätigung dienende Zylinder
schloß in einer Höhe anzuordnen, die für eine Bedienung des Be
tätigungselementes (Drehhandhabe oder Schließzylinder) begrenzen
und unabhängig von der Anordnung der Hakenriegel ist.
Die erfindungsgemäße Anordnung macht es möglich, Hakenriegel un
terschiedlicher Gestaltung der Führungsschiene zuzuordnen. Für
eine erste Ausführungsform der Hakenriegel ist vorgesehen, daß
mindestens einer derselben an der Führungsschiene entlang der
Längsachse verstellbar geführt ist. Die Hakenriegel können sich
dabei auch selbst dann, wenn sich der Schließzylinder und die
Steuerscheibe in einer die Schließposition repräsentierenden Po
sition befinden, gegen die Kraft der Federmittel beim Auftreffen
ihrer Schrägfläche auf die entsprechende Gegenfläche der
Schließbleche ausweichen und danach einrasten.
Des weiteren ist für eine weitere Ausführungsform vorgesehen,
daß mindestens einer der Hakenriegel ortsfest an der Führungs
schiene um eine Hakenschwenkachse schwenkbar mittels eines La
gerelementes festgelegt ist, daß ein Stellglied von einem Stell
element beaufschlagt, entlang der Führungsschiene verstellbar
ist, welches auf den Hakenriegel zu dessen Schwenkverstellung in
eine der Offenposition entsprechende Stellung einwirkt, und daß
eine Feder zur Verstellung des Hakenriegels in die Schließposi
tion in Richtung auf die Steuerscheibe zu auf das Stellglied
einwirkt. Der Hakenriegel bleibt bei dieser Ausbildung ortsfest
an der Führungsschiene an einer bestimmten Position angeordnet,
wird jedoch durch die Axialverstellung der Stellelemente und des
ihn bewegenden Stellgliedes verschwenkt.
Für eine weitere Ausbildungsvariante ist vorgesehen, daß minde
stens einer der Hakenriegel die Form eines zweiarmigen Winkelhe
bels aufweist, wobei er mit seinem ersten Hebelarm schwenkbeweg
lich an einem ortsfest zur Führungsschiene angeordneten Lager
zapfen gelagert ist, daß der zweite Hebelarm einen Riegelansatz
trägt, wobei der zweite Hebelarm vom Stellelement beaufschlagt
wird und die Federmittel auf das Stellelement einwirken.
Eine solche Anordnung ermöglicht es, den Hakenriegel versenkbar
zu gestalten, d. h. in einer der Offenposition des Verschlusses
entsprechenden Position ist er in die Anschlußleiste zurückgezo
gen, steht also nicht über diese vor.
Eine besonderes preisgünstige Gestaltung ergibt sich, wenn die
Führungsschiene im Querschnitt C-förmig gestaltet ist und aus
einem Blechmaterial gebogen ist. Die Stellelemente und die
Stellglieder sowie ggf. die Hakenriegel können in der durch die
C-Form gebildeten Führungsausnehmung in Richtung der Längsachse
verstellbar einsitzen.
Für den Fall, daß ein ortsfest an der Führungsschiene festgeleg
ter und schwenkbarer Hakenriegel vorgesehen ist, greift das La
gerelement in die Führungsausnehmung ein. Es ist daran durch
eine Ausformung der Führungsschiene formschlüssig festgelegt.
Ein Zapfenansatz lagert den Hakenriegel. Um eine eindeutige
Halterung der Hakenriegel in der die Offenposition bzw.
Schließposition repräsentierenden Positionen erzielen zu können,
ist die Steuerscheibe mit je zwei ersten formgleichen Rastver
tiefungen und zwei zweiten den ersten formgleichen Rastvertie
fungen versehen, die Teil der Stellkontur sind. Die damit in
Kontakt tretenden Stellelemente haben entsprechend geformte
Kontaktflächen. Die ersten, die Schließposition repräsentieren
den Rastvertiefungen sind auf einem kleineren Abstand zur
Schwenkachse der Steuerscheibe angeordnet als die zweiten Rast
vertiefungen, welche die Offenstellung repräsentieren.
Für einen Aufbau, bei dem mehrere Hakenriegel jeweils zwischen
der Steuerscheibe und dem jeweiligen Ende der Führungsschienen
angeordnet sind, sind jeweils zwischen den ersten, auf die Steu
erscheibe folgenden Hakenriegeln und den weiteren Hakenriegeln
weitere Stellelemente angeordnet. Die Federmittel beaufschlagen
lediglich den zum jeweiligen Ende der Führungsschiene angeordne
ten letzten Hakenriegel.
Es ist dabei auch möglich, eine Anordnung zu treffen, bei der zu
den Enden der Führungsschiene hin jeweils ein ortsfest mittels
eines Lagerelementes angebrachter Hakenriegel oder ein Hakenrie
gel mit Winkelform vorgesehen sind und zwischen der Steuerschei
be und diesem jeweils mindestens ein in der Führungsschiene ver
stellbarer Hakenriegel angebracht ist. Dabei sind ebenfalls die
Federmittel jeweils nur an den Enden der Führungsschiene an
gebracht.
Es ist ferner möglich, die Stellelemente mehrteilig, modular
auszubilden, so daß eine einfache Anpaßbarkeit für verschiedene
Führungsschienenlängen möglich ist. Es können somit die unter
schiedlichsten Variationen von Verschlüssen, angepaßt an die
jeweiligen Rolladenhöhen oder Anforderungen an die Sicherheit,
erstellt werden. Der Verschluß bietet durch die Anordnung mehre
rer Hakenriegel, die über die Höhe der Rollade bzw. deren An
schlußleiste verteilt angeordnet sind, eine höhere Sicherheit
gegen Öffnen.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeich
nung schematisch dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemä
ßen Verschlusses, wobei jedoch nur ein Abschnitt
der Führungsschiene dargestellt ist,
Fig. 1a einen Querschnitt durch die Führungsschiene als
Einzelteil,
Fig. 2 einen am Ende einer Führungsschiene angeordneten
schwenkbaren Hakenriegel mit einem Stellglied zur
Betätigung und
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform eines Verschlusses
mit einem als Winkelhebel gestalteten Hakenrie
gel, wobei jedoch nur der den Hakenriegel umfas
sende Abschnitt der Führungsschiene dargestellt
ist.
Aus Fig. 1 ist das Abschlußprofil 1 erkennbar, das am Ende
einer Rollade angebracht ist. Es ist ferner die Führungsschiene
2 erkennbar, die im Abschlußprofil 1 mittels Halter 3 festgelegt
ist. Das Abschlußprofil 1 ist mit den übrigen Teilelementen der
horizontal bewegbaren Rollade verbunden. Das Abschlußprofil 1
arbeitet mit einem entsprechenden Gegenprofil eines zweiten
Rolladens oder einen Korpus des Schrankes zusammen. Die Füh
rungsschiene 2 ist, wie insbesondere aus Fig. 1a erkennbar ist,
im Querschnitt C-förmig gestaltet. Sie ist beispielsweise aus
einem Blechstreifen gebogen. Ferner ist der Schlitz 4 erkennbar,
der sich parallel zur Längsachse 6 erstreckt. Über die Länge der
Führungsschiene 2 ergibt sich eine Führungsausnehmung 5. In
einem bestimmten Höhenbereich der Führungsschiene 2, beispiels
weise mittig, ist eine Steuerscheibe 7 um die Schwenkachse 10
schwenkbar an der Führungsschiene 2 gelagert. Die Betätigung der
Steuerscheibe 7, die um 90° verschwenkbar ist, erfolgt über
einen nicht dargestellten Schließzylinder oder eine Drehhandha
be, welche über einen Drehanschlag 9 auf die Steuerscheibe 7
einwirken. Die Steuerscheibe 7 weist hierzu zwei Drehanschläge
8 auf, zwischen denen der Drehanschlag 9 begrenzt verschwenkbar
ist, ehe die Steuerscheibe 7 mitgenommen wird. So wird bei
spielsweise ein Schwenkweg des Schließzylinders von 180° auf
eine Schwenkbewegung der Steuerscheibe 7 von 90° umgesetzt. Der
Drehanschlag 9 macht also zwischen den beiden Anschlägen 8 der
Steuerscheibe 7 einen Leerweg von 90°. Die Steuerscheibe 7 ist
länglich oval und bezüglich ihrer beiden Achsen symmetrisch
ausgebildet. Sie weist eine Steuerkontur 11, welche zwei erste
Rastvertiefungen 12 und zwei zweite Rastvertiefungen 13 besitzt,
auf. Die ersten Rastvertiefungen 12 sind mit einem Abstand zur
Schwenkachse 10 angeordnet, der kleiner ist als der der zweiten
Rastvertiefungen 13 zur Schwenkachse 10. Beidseitig der Steuer
scheibe 7 schließen sich Stellelemente 14 an, die mit Kontakt
flächen 16 versehen sind, die zu den ersten Rastvertiefungen 12
und zweiten Rastvertiefungen 13 passend ausgebildet sind. Die
Kontaktfläche 16 ist am einem aus dem Schlitz 4 nach außen vor
stehenden Kontaktansatz 17 des Stellelementes 14 angebracht. Die
Rastvertiefungen 12, 13 sind gleich gestaltet. Nachfolgend wird
ausgehend von der Steuerscheibe 7 nur der Aufbau des Verschlus
ses in Richtung eines Endes, beispielsweise des oberen Endes der
Führungschiene 2 beschrieben. Der Bereich zum unteren Ende hin
ist dabei prinzipiell genauso aufgebaut, wie der zum oberen Ende
hin, kann sich von der jeweiligen Gestaltung jedoch hinsichtlich
der Anordnung der Hakenriegel 15 bezüglich Anzahl und Abstand
zur Steuerscheibe 7 ändern.
An das Stellelement 14 schließt sich zum oberen Ende hin ein
Hakenriegel 15 an, der in der Führungsausnehmung 5 der Führungs
schiene 2 entlang der Längsachse 6 verstellbar einsitzt und vom
Stellelement 14 beaufschlagt wird. Der Hakenriegel 15 besitzt
einen aus dem Abschlußprofil 1 herausragenden Hakenansatz, der
mit einer Schrägfläche versehen ist und beispielweise mit einem
dem weiteren Abschlußprofil der weiteren Rollade zugeordneten
Schließblech zusammenarbeitet. An den Hakenriegel 15 schließt
sich ein weiteres Stellelement 14a an, das in der Führungsaus
nehmung 5 der Führungsschiene 2 entlang der Längsachse 6 ver
stellbar einsitzt und an welches sich der weitere Hakenriegel
15, der zum oberen Ende der Führungsschiene 2 hin angeordnet
ist, anschließt und von dem Stellelement 14a beaufschlagt wird.
Der Hakenriegel 15 ist ebenfalls in der Führungsausnehmung 5 der
Führungsschiene 2 entlang der Längsachse 6 verstellbar gehalten
und ragt mit seinem Hakenabschnitt über das Abschlußprofil in
Richtung auf das weitere Gegenprofil bzw. Schließblech der zwei
ten Rollade vor. Gegen das dem Stellelement 14a entfernte Ende
des Hakenriegels 15 liegt eine Druckfeder 19 an, die wiederum
gegen einen Endanschlag 18 zum Ende der Führungsschiene 2 hin
abgestützt ist. Der Endanschlag 18 ist in der Führungsschiene 2
gegen Verlagerung von der Steuerscheibe 7 weg gehalten. Er be
aufschlagt die Säule bestehend aus den Stellelementen 14, 14a
und den beiden Hakenriegeln 15 in Richtung zur Steuerscheibe 7
hin, so daß die beiden Hakenriegel 15 je nach Stellung der Steu
erscheibe 7 die Kontaktflächen 16 in Anlage zu den ersten oder
Rastvertiefungen 12, 13 hält. In Fig. 1 ist die die Schließ
stellung repräsentierende Stellung der Steuerscheibe 7 und der
Hakenriegel 15 dargestellt. Dies bedeutet, daß sich die Haken
riegel 15 in ihrer der Steuerscheibe 7 angenäherten Positionen
befinden und dabei die Kontaktfläche 16 des ersten, auf die
Steuerscheibe 7 nach oben folgenden Stellelementes 14 in Ein
griff zur ersten Rastvertiefung 12 befindet. Wird davon ausge
hend die Steuerscheibe 7 über den Drehanschlag 9 um 90° ver
schwenkt, gleitet die Säule aus dem ersten, auf die Steuerschei
be 7 folgenden Stellelement 14, des daran anschließenden ersten
Hakenriegels 15, des weiteren Stellelementes 14 und des weiteren
Hakenriegels 15 von der Drehachse 10 der Steuerscheibe weg nach
oben, bis die zweite Rastvertiefung 13 in Kontakt mit der Kon
taktfläche 16 ist. Entsprechend erfolgt eine Verstellung der
unterhalb der Steuerscheibe 7 angeordneten Hakenriegel nach
unten von der Drehachse 10 weg. Wird nun der Hakenansatz des
Hakenriegels in Eingriff zu dem dem weiteren Abschlußprofil
zugeordneten Schließblech gebracht und eine Verschwenkung mit
tels des Schließzylinders in Richtung auf die in Fig. 1 ge
zeichnete Position hin durchgeführt, kehren die Hakenriegel 15
in ihre der Drehachse 10 angenäherte Position zurück und verrie
geln die beiden Abschlußprofile, so daß die Rolladen nicht in
Offenposition bewegt werden können.
Für den Fall, daß sich die Hakenriegel 15 und die Steuerscheibe
7 in der in Fig. 1 dargestellten, die Schließpositionen re
präsentierenden Positionen befinden sollten, der Rolladen jedoch
noch geöffnet ist, kann trotzdem eine Bewegung desselben in die
Schließstellung erfolgen, da die Hakenriegel 15 gegen die Kraft
der Feder 19 nach oben bzw. für den unteren Abschnitt des Ver
schlusses unterhalb der Steuerscheibe 7 nach unten bewegt werden
können, wenn sie in Kontakt zu den entsprechenden Flächen des
zugehörigen Schließbleches des anderen Abschlußprofiles gelan
gen. Nachdem sie die Schließbleche passiert haben, erfolgt dann
eine Rückstellung, in die der Drehachse 10 angenäherte Position
aufgrund der Kraft der die Anordnung beaufschlagenden Feder 19.
Durch die Verwendung unterschiedlich langer Stellelemente kann
eine beliebige Anordnung der Hakenriegel 15 erfolgen. Es brau
chen nur an den Enden Hakenriegel vorgesehen zu sein. Bei größe
ren Höhen der Rolladen können jedoch mehrere solcher Hakenriegel
15, beispielsweise zwei, wie in dem Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 1 gezeigt, vorgesehen werden. Darüber hinaus ist es auch
möglich eine andere Ausgestaltung der Hakenriegel zu wählen,
beispielsweise kann, wie in Fig. 2 gezeigt, ein Hakenriegel 115
in Form eines Schwenkriegels vorgesehen sein, der uni eine Haken
schwenkachse, die durch den Zapfenansatz 23 des Lagerelementes
22 gebildet ist, begrenzt schwenkbar ist. Der Hakenriegel 115
ist mittels des Lagerelementes 22 an einer beliebigen Stelle der
Führungsschiene 102 durch Formschluß festlegbar. Das Lagerele
ment 22 sitzt in der Führungsausnehmung 5 der Führungsschiene
102 ein. Es wird durch eine Eindrückung in der gegenüberliegen
den Wand der Führungsschiene 102 formschlüssig festgelegt. Zwi
schen dem Hakenriegel 115 und der Führungsschiene 102 ist dar
über hinaus ein Stellglied 20 angeordnet, das gegen einen Ab
schnitt des Stellelementes 114, das, wie im Zusammenhang mit
Fig. 1 beschrieben, von einer Steuerscheibe beaufschlagt wird,
abgestützt ist. Das Stellglied 20 ist entlang der Längsachse 106
der Führungsschiene 102 verstellbar und wird durch eine Feder
119, die sich mit ihrem einen Ende gegen das Lagerelement 22 und
ihrem anderen Ende gegen das Stellglied 20 abstützt, zu ihrer in
Richtung auf die Drehachse der Steuerscheibe zu verschobenen
Position hin beaufschlagt. Des weiteren besitzt das Stellglied
20 einen zu der durch die Achse des Zapfenansatzes 23 gebildeten
Schwenkachse für den Hakenriegel 115 versetzten Zapfen 21, der
von dem Stellglied 20 vorsteht und in einen Schlitz 24 des Ha
kenriegels 115 eingreift. Dieser Schlitz 24 ist ebenfalls zu der
durch den Zapfenansatz 23 gebildeten Schwenkachse des Hakenrie
gels 115 versetzt angeordnet. Bei einer Stellbewegung des Stell
gliedes 20 entlang des Längsachse, beispielsweise von der in
Fig. 2 dargestellten Position nach oben, wird durch den Zapfen
21 unter Vermittlung der Schlitzwandung des Schlitzes 24 ein
linksschwenkendes Moment auf den Hakenriegel 115 ausgeübt, so
daß dieser von der dargestellten, die Schließposition repräsen
tierenden Stellung in eine nach links verschwenkte und die Of
fenstellung repräsentierende Position verschwenkt wird. Die im
Zusammenhang mit Fig. 2 beschriebene Anordnung aus einem Stell
glied 20 und einem als Schwenkriegel gestalteten Hakenriegel 115
kann ebenfalls an verschiedenen Höhenpositionen der Führungs
schiene 102 angebracht werden. Sind mehrere solcher Anordnungen
getroffen, beaufschlagt beispielsweise das Stellglied 20 nach
oben hin ein weiteres Stellelement und dieses wiederum ein wei
teres, zu einem weiteren Hakenriegel gehörendes Stellglied.
Dabei kann die Anordnung vorsehen, daß nur das zum Ende der
Führungsschiene 102 hin angeordnete Stellglied durch eine Feder
119 beaufschlagt wird.
Fig. 3 zeigt eine dritte Ausführungsform bezüglich der Anord
nungsmöglichkeit eines Hakenriegels 215. An der Führungsschiene
202 ist ein Träger 28 festgelegt, der an der Führungsschiene 202
klemmend befestigt ist. An dem Träger 28 ist der Hakenriegel 215
schwenkbar um einen Lagerzapfen 27 gehalten. Er ist als Winkel
hebel gestaltet und weist einen ersten, kürzeren Hebelarm 30
auf, an dem sich um 900 abgewinkelt der zweite Hebelarm 31, der
den Riegelansatz 29 trägt, anschließt. In dem zweiten Hebelarm
31 ist ein Langloch 26 vorgesehen. In dieses greift ein Zapfen
25 ein, der an Stellelement 214, das mehrteilig aufgebaut ist,
angebracht ist. Das Stellelement 214 stützt sich gegen eine
Feder 219 ab, die gegen einen Endanschlag 218 anliegt. Der Ha
kenriegel 215 ist in der die Offenposition repräsentierenden
Stellung dargestellt. Dies bedeutet, daß das Stellelement 214
durch die Steuerscheibe nach oben verstellt ist und dabei zu den
zweiten Rastvertiefungen in Eingriff ist. Bei der Verstellung
nach oben wird durch den Zapfen 25 ein rechtsschwenkendes Moment
um den Lagerzapfen 27 auf den Hakenriegel 215 ausgeübt, so daß
dieser die in Fig. 3 dargestellte zurückgeschwenkte Position
einnimmt, in der er in das Abschlußprofil zurückgezogen ist. Bei
erneuter Betätigung der Steuerscheibe in die der Schließstellung
entsprechende Position, kann der Hakenriegel seine der Schließ
stellung entsprechende Position einnehmen, in dem die Feder 219
auf das Stellelement 214 und über dessen Zapfen 25 auf den Ha
kenriegel 215 einwirkt, so daß ein linksschwenkendes Moment um
den Lagerzapfen 27 auf diesen ausgeübt wird.
1
Abschlußprofil
2
,
102
,
202
Führungsschiene
3
Halter
4
Schlitz
5
Führungsausnehmung
6
,
106
Längsachse
7
Steuerscheibe
8
Anschlag
9
Drehanschlag
10
Schwenkachse
11
Stellkontur
12
erste Rastvertiefung
13
zweite Rastvertiefung
14
,
14
a,
114
,
214
Stellelement
15
,
115
,
215
Hakenriegel
16
Kontaktfläche
17
Kontaktansatz
18
,
218
Endanschlag
19
,
119
,
219
Feder
20
Stellglied
21
zapfen
22
Lagerelement
23
Zapfenansatz
24
Schlitz
25
Zapfen
26
Langloch
27
Lagerzapfen
28
Träger
29
Riegelansatz
30
erster Hebelarm
31
zweiter Hebelarm
Claims (11)
1. Verschluß für einen Rolladenschrank
mit mindestens einer, insbesondere horizontal bewegbaren Rollade, der zur gemeinsamen Betätigung mindestens zweier Hakenriegel dient, mit
einer Führungsschiene (2, 102, 202) mit einer Längsachse (6),
einem ortsfest der Führungsschiene (2, 102, 202) zugeordne ten und an einer Stelle zwischen deren Enden angeordneten Steuerscheibe (7) mit einer Stellkontur (11), welche zwi schen einer der Offenposition und einer der Schließposition entsprechenden Schwenkposition um eine Schwenkachse (10) schwenkbar ist,
jeweils mindestens einem Hakenriegel (15, 115, 215), der an einer vorbestimmten Stelle der Erstreckung der Führungs schiene (2, 102, 202) von der Steuerscheibe (7) zu ihrem jeweiligen Ende hin angebracht ist und durch diese in eine der Offenposition entsprechende Stellung verstellbar ist, mindestens einem an jeder Seite der Steuerscheibe (7) in Richtung der Längsachse (6) zum jeweiligen Ende der Füh rungsschiene (2, 102, 202) hin angeordneten Stellelement (14, 14a, 114, 214), von denen die unmittelbar an die Steu erscheibe (7) anschließenden beiden Stellelemente (14) mit einem Ende gegen die Stellkontur (11) der Steuerscheibe (7) abgestützt sind und deren anderes Ende unmittelbar oder unter Zwischenschaltung eines Stellgliedes (20) einen Ha kenriegel (15, 115, 215) beaufschlagt und wobei die Stell elemente (14, 14a, 114, 214) entlang der Führungsschiene (2, 102, 202) geführt verstellbar sind, und mit
Federmitteln (19, 119, 219), welche auf den jeweils letzten zu den beiden Enden der Führungsschiene (2, 102, 202) hin angeordneten Hakenriegel (15, 115, 215) unmittelbar oder auf das diesen verstellende Stellglied (20) einwirken und eine Kraft zur Verstellung in Richtung der Längsachse (6) der Führungsschiene (2, 102, 202) auf die Steuerscheibe (7) zu ausüben.
mit mindestens einer, insbesondere horizontal bewegbaren Rollade, der zur gemeinsamen Betätigung mindestens zweier Hakenriegel dient, mit
einer Führungsschiene (2, 102, 202) mit einer Längsachse (6),
einem ortsfest der Führungsschiene (2, 102, 202) zugeordne ten und an einer Stelle zwischen deren Enden angeordneten Steuerscheibe (7) mit einer Stellkontur (11), welche zwi schen einer der Offenposition und einer der Schließposition entsprechenden Schwenkposition um eine Schwenkachse (10) schwenkbar ist,
jeweils mindestens einem Hakenriegel (15, 115, 215), der an einer vorbestimmten Stelle der Erstreckung der Führungs schiene (2, 102, 202) von der Steuerscheibe (7) zu ihrem jeweiligen Ende hin angebracht ist und durch diese in eine der Offenposition entsprechende Stellung verstellbar ist, mindestens einem an jeder Seite der Steuerscheibe (7) in Richtung der Längsachse (6) zum jeweiligen Ende der Füh rungsschiene (2, 102, 202) hin angeordneten Stellelement (14, 14a, 114, 214), von denen die unmittelbar an die Steu erscheibe (7) anschließenden beiden Stellelemente (14) mit einem Ende gegen die Stellkontur (11) der Steuerscheibe (7) abgestützt sind und deren anderes Ende unmittelbar oder unter Zwischenschaltung eines Stellgliedes (20) einen Ha kenriegel (15, 115, 215) beaufschlagt und wobei die Stell elemente (14, 14a, 114, 214) entlang der Führungsschiene (2, 102, 202) geführt verstellbar sind, und mit
Federmitteln (19, 119, 219), welche auf den jeweils letzten zu den beiden Enden der Führungsschiene (2, 102, 202) hin angeordneten Hakenriegel (15, 115, 215) unmittelbar oder auf das diesen verstellende Stellglied (20) einwirken und eine Kraft zur Verstellung in Richtung der Längsachse (6) der Führungsschiene (2, 102, 202) auf die Steuerscheibe (7) zu ausüben.
2. Verschluß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens einer der Hakenriegel (15) an der Führungs
schiene (2) entlang der Längsachse (6) verstellbar geführt
ist und vom Stellelement beaufschlagt wird.
3. Verschluß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens einer der Hakenriegel (115) ortsfest an der Führungsschiene (102) um eine Hakenschwenkachse schwenkbar mittels eines Lagerelementes (22) festgelegt ist, daß ein Stellglied (20) von einem Stellelement (114) beaufschlagt ist, entlang der Führungsschiene (102) verstellbar ist und auf den Hakenriegel (115) zu dessen Schwenkverstellung in eine der Offenposition entsprechende Stellung einwirkt, und
daß eine Feder (119) zur Verstellung des Hakenriegels (115) in die Schließposition in Richtung auf die Steuerscheibe zu auf das Stellglied (20) einwirkt.
daß mindestens einer der Hakenriegel (115) ortsfest an der Führungsschiene (102) um eine Hakenschwenkachse schwenkbar mittels eines Lagerelementes (22) festgelegt ist, daß ein Stellglied (20) von einem Stellelement (114) beaufschlagt ist, entlang der Führungsschiene (102) verstellbar ist und auf den Hakenriegel (115) zu dessen Schwenkverstellung in eine der Offenposition entsprechende Stellung einwirkt, und
daß eine Feder (119) zur Verstellung des Hakenriegels (115) in die Schließposition in Richtung auf die Steuerscheibe zu auf das Stellglied (20) einwirkt.
4. Verschluß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens einer der Hakenriegel (215) die Form eines zweiarmigen Winkelhebels aufweist, wobei er mit seinem er sten Hebelarm (30) schwenkbeweglich an einem ortsfest zur Führungsschiene (202) angeordneten Lagerzapfen (27) gela gert ist und
der zweite Hebelarm (31) einen Riegelansatz (29) trägt, daß der zweite Hebelarm (31) vom Stellelement (214) beauf schlagt wird und
die Federmittel (219) auf das Stellelement (214) einwirken.
daß mindestens einer der Hakenriegel (215) die Form eines zweiarmigen Winkelhebels aufweist, wobei er mit seinem er sten Hebelarm (30) schwenkbeweglich an einem ortsfest zur Führungsschiene (202) angeordneten Lagerzapfen (27) gela gert ist und
der zweite Hebelarm (31) einen Riegelansatz (29) trägt, daß der zweite Hebelarm (31) vom Stellelement (214) beauf schlagt wird und
die Federmittel (219) auf das Stellelement (214) einwirken.
5. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsschiene (2, 102, 202) im Querschnitt C-för
mig gestaltet ist.
6. Verschluß nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellelemente (14, 14a, 114, 214) und die Stell
glieder (20) sowie ggf. die Hakenriegel (15) in der durch
die C-Form gebildeten Führungsausnehmung (5) in Richtung
der Längsachse (6) verstellbar einsitzen.
7. Verschluß nach den Ansprüchen 3 und 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Lagerelement (22) in die Führungsausnehmung (5) eingreift und einen Zapfenansatz (23) aufweist, der den Hakenriegel (115) lagert und
daß das Lagerelement (22) an der Führungsschiene (102) mittels Formschluß festgelegt ist.
daß das Lagerelement (22) in die Führungsausnehmung (5) eingreift und einen Zapfenansatz (23) aufweist, der den Hakenriegel (115) lagert und
daß das Lagerelement (22) an der Führungsschiene (102) mittels Formschluß festgelegt ist.
8. Verschluß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerscheibe (7) mit je zwei ersten Rastvertiefun
gen (12) und zwei zweiten dazu formgleichen Rastvertiefun
gen (13) als Bestandteil der Stellkontur (11) versehen ist
und die damit in Kontakt tretenden Stellelemente (14) ent
sprechend geformte Kontaktflächen (16) aufweisen, wobei die
ersten, die Schließposition repräsentierenden Rastvertie
fungen (12) auf einem kleineren Abstand zur Schwenkachse
(10) der Steuerscheibe (7) angeordnet sind als die zweiten
Rastvertiefungen (13), welche die Offenstellung repräsen
tieren.
9. Verschluß nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Hakenriegel (15, 115) jeweils zwischen der
Steuerscheibe (7) und dem Ende der Führungsschiene (2, 102,
202) angeordnet sind und jeweils zwischen zwei Hakenriegeln
(15, 115, 215) mindestens ein weiteres Stellelement (14a)
angeordnet ist und lediglich der zum jeweiligen Ende der
Führungsschiene (2, 102, 202) hin letzte Hakenriegel (15,
115, 215) durch die Federmittel (19, 119, 219) beaufschlagt
ist.
10. Verschluß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Anordnung getroffen ist, bei der zu den Enden der
Führungsschiene (2, 102, 202) hin jeweils ein ortsfest mit
tels eines Lagerelementes (22) befestigter Hakenriegel
(115) oder ein Hakenriegel (215) mit Winkelform angebracht
ist und zwischen der Steuerscheibe (7) und diesen jeweils
mindestens ein in der Führungsschiene (2) verstellbarer
Hakenriegel (15) angeordnet ist, und daß die Federmittel
(19, 119, 219) jeweils zu den Enden der Führungsschiene (2)
hin angeordnet sind.
11. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellelemente (14, 14a, 114, 214) mehrteilig ausge
bildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999120281 DE19920281C1 (de) | 1999-05-04 | 1999-05-04 | Verschluß für einen Rolladenschrank |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999120281 DE19920281C1 (de) | 1999-05-04 | 1999-05-04 | Verschluß für einen Rolladenschrank |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19920281C1 true DE19920281C1 (de) | 2001-02-08 |
Family
ID=7906800
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999120281 Expired - Fee Related DE19920281C1 (de) | 1999-05-04 | 1999-05-04 | Verschluß für einen Rolladenschrank |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19920281C1 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19603748C1 (de) * | 1996-02-02 | 1997-04-24 | Huwil Werke Gmbh | Verschluß für Schranktüren in Form von Schiebetüren oder Rolladen |
-
1999
- 1999-05-04 DE DE1999120281 patent/DE19920281C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19603748C1 (de) * | 1996-02-02 | 1997-04-24 | Huwil Werke Gmbh | Verschluß für Schranktüren in Form von Schiebetüren oder Rolladen |
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