DE19920870A1 - Waschmaschine mit einem Niveausensor und einem System zur Messung von gewichtsbedingten Auslenkungen des Laugenbehälters - Google Patents
Waschmaschine mit einem Niveausensor und einem System zur Messung von gewichtsbedingten Auslenkungen des LaugenbehältersInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Waschmaschine mit einem an Federn (3) aufgehängten Laugenbehälter (2), in dem eine Trommel drehbar gelagert angeordnet ist, mit einem Niveausensor zur Bestimmung des Flüssigkeitsstandes im Laugenbehälter, bei dem ein analoger Drucksensor (9) über einen ersten Verbindungsschlauch (8) an einem am Laugenbehälter angeordneten Druckstutzen (7) angeschlossen ist, und mit einem System zur Messung von gewichtsbedingten Auslenkungen des Laugenbehälters. Um eine alternative, preiswerte Messung des Wäschegewichts zu ermöglichen, wird eine zwischen dem Laugenbehälter (2) und dem Gehäuse der Waschmaschine angeordnete Pumpeinrichtung (14; 15; 42) zur Erzeugung eines von den Auslenkungen abhängigen Drucks, ein zweiter Verbindungsschlauch (13) zwischen der Pumpeinrichtung (14; 15; 42) und dem Drucksensor (9) und eine Auswerteschaltung (12) zur Umwandlung von Drucksignalen in Gewichtssignale vorgeschlagen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Waschmaschine mit einem an Federn aufgehängten Laugenbehälter,
in dem eine Trommel drehbar gelagert angeordnet ist, mit einem Niveausensor zur Bestim
mung des Flüssigkeitsstandes im Laugenbehälter, bei dem ein analoger Drucksensor über
einen ersten Verbindungsschlauch an einem am Laugenbehälter angeordneten Druckstutzen
angeschlossen ist, und mit einem System zur Messung von gewichtsbedingten Auslenkungen
des Laugenbehälters.
Bei Waschmaschinen ist es bekannt, das Gewicht der in die Trommel eingelegten Wäsche
durch Auswertung der relativen Höhenänderung zwischen dem Laugenbehälter und dem
Gehäuse zu bestimmen. Hierzu wird beispielsweise in der DE 22 04 325 C2 die Verwendung
eines induktiven Bewegungsaufnehmers im Bereich eines Stoßdämpfers vorgeschlagen.
Daneben ist es bekannt, anstelle der Höhenänderung die Änderung der vom Laugenbehälter
auf das Gehäuse übertragenen Gewichtskraft auszuwerten. Hierzu ist beispielsweise aus der
DE-OS 20 34 847 die Verwendung von mechanisch-elektrischen Wandlern bekannt. Die
vorgenannten Systeme besitzen den Nachteil, daß sie relativ teure Meßwertaufnehmer
benötigen.
Der Erfindung stellt sich somit das Problem, eine Waschmaschine der eingangs genannten Art
zu offenbaren, mit der eine alternative, preiswerte Messung des Wäschegewichts möglich ist.
Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch eine Waschmaschine mit einem System zur
Messung von gewichtsbedingten Auslenkungen des Laugenbehälters mit den im Patent
anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
Ein mit der Erfindung erreichbarer Vorteil besteht in der Kostengünstigkeit des Meßsystems, da
es den vorhandenen Drucksensor und evtl. auch einen der vorhandenen Schwingungsdämpfer
nutzt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und
wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau einer erfindungsgemäß ausgebildeten Trommel
waschmaschine,
Fig. 2-5 verschiedene Pumpeinrichtungen im Bereich des Schwingungsdämpfers (4),
Fig. 6, 7 Einrichtungen zur Trennung des niveauabhängigen Drucksignals vom Druck
signal der Pumpeinrichtung.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Waschmaschine besitzt ein Gehäuse (1), in dem ein
Laugenbehälter (2) an Federn (3) schwingend aufgehängt ist. Zur Dämpfung der Schwin
gungen ist er gegenüber dem Gehäuseboden durch einen Schwingungsdämpfer (4) in Form
eines Reibungsdämpfers oder eines Hydraulik-Stoßdämpfers abgestützt. Innerhalb des
Laugenbehälters (2) ist in bekannter Weise eine Trommel (5) zur Aufnahme von Wäsche
drehbar gelagert und wird durch einen Motor (6) angetrieben.
Zur Messung des Flüssigkeitsniveaus im Laugenbehälter (2) ist an dessen Vorderwand im
unteren Bereich ein Druckstutzen (7) angeordnet, von dem ein erster Verbindungsschlauch (8)
zu einem Drucksensor (9) geführt ist. Der Drucksensor ist als analoger Differenzdrucksensor
ausgebildet, wobei die beiden Seiten (9a, 9b) durch eine Membran (10) getrennt sind, auf der
der Meßwertumformer (11) angeordnet ist. Der Meßwertumformer (11) wandelt die druckbe
dingten Auslenkungen der Membran in Spannungssignale um. Diese werden dann zur Aus
wertung an den Steuerrechner einer Mikroprozessor-Steuerung (12) weitergeleitet. Bei her
kömmlichen Waschmaschinen ist der Drucksensor (9) dazu konzipiert, auf der einen Seite (9b)
den füllstandsabhängigen Druck im Laugenbehälter und auf der anderen Seite (9a) den
atmosphärischen Druck zu messen.
Des weiteren ist zwischen dem Gehäuse (1) der Waschmaschine und dem Laugenbehälter (2)
eine nachstehend beschriebene Pumpeinrichtung (s. Fig. 2 bis 5) angeordnet, von der ein
zweiter Verbindungsschlauch (13) an den analogen Drucksensor (9) geführt ist. Die Pumpein
richtung wird durch gewichtsbedingte Bewegungen aktiviert und erzeugt ein zu diesen Bewe
gungen proportionales Drucksignal, welches durch den Steuerrechner der Mikroprozessor-
Steuerung (12) ausgewertet und in ein entsprechendes Gewichts- oder Unwuchtsignal umge
wandelt wird. Dabei ist die gewichtsbedingte Absenkung des Laugenbehälters (2) proportional
zum statischen Signalanteil.
Die Pumpeinrichtung läßt sich in einfachster Weise aus einer parallel zum Schwingungs
dämpfer (4) angeordneten Kolbenpumpe (14) realisieren (s. Fig. 2).
Alternativ dazu kann die Kolbenstange (41) eines Reibungsdämpfers hohl ausgeführt sein
(s. Fig. 3) und einen Pumpstößel (42) aufnehmen, der durch den Reibungsbelag (46) geführt
ist und fest am Dämpfergehäuse (43) angeordnet ist. An dem aus dem Dämpfergehäuse (43)
herausragenden Teil der Kolbenstange (41) ist eine Bohrung (44) mit einem Anschluß
stutzen (45) angeordnet, von dem der zweite Verbindungsschlauch (13) zum Drucksensor (9)
geführt wird.
In einer weiteren, in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist bei einem Hydraulik-Stoß
dämpfer an der Dämpferkammer (411) eine Bohrung (412) mit einem Anschlußstutzen (413)
vorgesehen, der über den Teil (131) eines zweiten Verbindungsschlauchs (13) mit der ersten
Seite (151) einer Membrankammer (15) in Verbindung steht. Diese Seite (151) und der
Schlauchteil (131) sind wie die Dämpferkammer (411) vollständig mit Hydraulik-Öl gefüllt. Die
zweite Seite (152) der Membrankammer (15) steht über den Verbindungsschlauch (132) mit
dem Drucksensor (9) in Verbindung. Somit wird der von den Bewegungen des
Laugenbehälters (2) abhängige Druck über das Hydraulik-Öl auf die Membran (153) und von
dieser zum Drucksensor (9) übertragen.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform, bei der eine Membrankammer in einem Hydraulik-Stoß
dämpfer integriert ist. Hierzu schließt sich an die Dämpferkammer (411) eine Luftkammer (414)
an, die beiden Kammern (411 und 414) sind durch eine Membran (415) getrennt. Zwischen der
Membran und dem Dämpferkolben (417) ist in der Dämpferkammer ein elastisches Element,
vorzugsweise eine Feder (416) angeordnet und wandelt die Wegänderung des Dämpfer
kolbens (417) in einen Druck auf die mit dem Drucksensor (9) in Verbindung stehende Luft
kammer (414) um.
Um zur Auswertung des von der Pumpeinrichtung erzeugten Drucksignals den zur Niveau
sensierung eingesetzten Drucksensor (9) nutzen zu können, werden beide Verbindungs
schläuche (8; 13) an den Sensor geführt (9). Dabei muß sichergestellt sein, daß das
Drucksignal der Pumpeinrichtung nicht über den Druckstutzen (7) und den Laugenbehälter (2)
abgebaut wird, außerdem dürfen sich das niveauabhängige Drucksignal und das gewichts
abhängige Drucksignal nicht beeinflussen. Bei einer Verbindung der beiden Schläuche über ein
in Fig. 5 dargestelltes T-Stück (16) wird deshalb in den ersten Verbindungsschlauch (8) ein
Ventil (8) eingesetzt. Hierdurch kann bei leerem Laugenbehälter (2) der von der Pump
einrichtung erzeugte Druck nicht durch den Druckstutzen (7) entweichen. Damit die Niveau
sensierung sicher funktioniert, muß außerdem die Pumpeinrichtung und die gesamte
Verschlauchung vollkommen luftdicht abgeschlossen sein. Es kann dann programmabhängig
das Wäschegewicht bzw. der Füllstand gemessen werden.
Alternativ zur vorbeschriebenen Zusammenführung der beiden Verbindungsschläuche können
diese über ein von der Mikroprozessor-Steuerung (12) betätigtes, in Fig. 6 dargestelltes
Umschaltventil (18) an den Drucksensor (9) geführt werden. Mit dieser Einrichtung kann
zunächst das Wäschegewicht und anschließend der Füllstand sensiert werden.
Claims (10)
1. Waschmaschine mit einem an Federn (3) aufgehängten Laugenbehälter (2), in dem eine
Trommel drehbar gelagert angeordnet ist, mit einem Niveausensor zur Bestimmung des
Flüssigkeitsstandes im Laugenbehälter, bei dem ein analoger Drucksensor (9) über einen
ersten Verbindungsschlauch (8) an einem am Laugenbehälter angeordneten Druckstutzen (7)
angeschlossen ist, und mit einem System zur Messung von gewichtsbedingten Auslenkungen
des Laugenbehälters,
gekennzeichnet durch eine zwischen dem Laugenbehälter (2) und dem Gehäuse der Wasch
maschine angeordnete Pumpeinrichtung (14; 15; 42) zur Erzeugung eines von den Aus
lenkungen abhängigen Drucks, einen zweiten Verbindungsschlauch (13) zwischen der Pump
einrichtung (14; 15; 42) und dem Drucksensor (9) und durch eine Auswerteschaltung (12) zur
Umwandlung von Drucksignalen in Gewichtssignale.
2. Waschmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Pumpeinrichtung (14; 15; 42) parallel zu einem zwischen dem Laugenbehälter (2) und
dem Gehäuse angeordneten Schwingungsdämpfer (4) angeordnet ist.
3. Waschmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Pumpeinrichtung (14; 15; 42) oder Teile hiervon im Schwingungsdämpfer (4) ange
ordnet sind.
4. Waschmaschine nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Schwingungsdämpfer (4) ein Reibungsdämpfer verwendet wird und daß die Pump
einrichtung als im Bereich der Kolbenstange (41) angeordneter Pumpstößel (42) ausgebildet
ist.
5. Waschmaschine nach Anspruch 4,
gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Abschaltung der Reibkraft im Dämpfer (4).
6. Waschmaschine nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Schwingungsdämpfer (4) ein Hydraulik-Stoßdämpfer verwendet wird, und daß die
Pumpeinrichtung bzw. die zweite Verbindungsleitung (13) eine durch eine Membran (153)
geteilte Kammer (15) beinhaltet, wobei ein flüssigkeitsgefüllter Teil (151) mit dem Dämpfer
gehäuse (43) und ein luftgefüllter Teil (152) mit dem Drucksensor (9) in Verbindung steht.
7. Waschmaschine nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kammer (15) in das Dämpfergehäuse integriert ist.
8. Waschmaschine nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Dämpferkolben (417) und der Membran (415) ein elastisches
Element (Feder 416) angeordnet ist.
9. Waschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste und der zweite Verbindungsschlauch (8; 13) über ein Verbindungsstück (16)
gemeinsam an den Drucksensor (9) geführt sind, wobei in der ersten Verbindungsleitung ein
Ventil (17) angeordnet ist.
10. Waschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Verbindungsschläuche (8; 13) über ein von der Mikroprozessor-Steuerung (12)
betätigtes Umschaltventil (18) an den Drucksensor (9) geführt sind.
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1999
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