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DE19920699C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Auswuchten von Rotoren - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Auswuchten von Rotoren

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DE19920699C2
DE19920699C2 DE1999120699 DE19920699A DE19920699C2 DE 19920699 C2 DE19920699 C2 DE 19920699C2 DE 1999120699 DE1999120699 DE 1999120699 DE 19920699 A DE19920699 A DE 19920699A DE 19920699 C2 DE19920699 C2 DE 19920699C2
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DE
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compensating
rotor
locking
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Guenter Danz
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HOFMANN MESS und AUSWUCHTTECHN
Hofmann Mess und Auswuchttechnik GmbH and Co KG
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HOFMANN MESS und AUSWUCHTTECHN
Hofmann Mess und Auswuchttechnik GmbH and Co KG
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/0032Arrangements for preventing or isolating vibrations in parts of the machine
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M1/00Testing static or dynamic balance of machines or structures
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    • G01M1/36Compensating imbalance by adjusting position of masses built-in the body to be tested

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Testing Of Balance (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Auswuchten von Roto­ ren nach dem Oberbegriff des unabhängigen Verfahrens- bzw. Vorrichtungsanspruches.
Aus DD 37 851 bzw. DE 43 47 001 C2 sind Verfahren und Vorrichtungen ge­ mäß den Oberbegriffen der unabhängigen Patentansprüche bekannt. Bei den bekannten Vor­ richtungen sind die Mittel, die jeweils nacheinander mit dem Außenumfang des jeweiligen Ausgleichsring in Wirkverbindung gebracht werden, um eine Relativbewegung zwischen Rotor und Ausgleichsring zu erzeugen, nicht so ausgelegt, dass eine sichere Arretierung mög­ lich ist, so dass auch eine automatische Einstellung der Ausgleichsringe beispielsweise über eine Prozesssteuerung problematisch ist.
Die Problematik von unwuchtigen Rotoren bei spanabhebenden Bearbeitungsverfahren wird durch immer weiter zunehmende Rotationsgeschwindigkeiten der Bearbeitungs­ werkzeuge verschärft, beispielsweise bei der Hochgeschwindigkeitsbearbeitung, die auch als HSC-Bearbeitung (high speed cutting) bezeichnet wird. Es wurde vielfach versucht, die uner­ wünschten Unwuchten in den Rotoren, die Schwingungen erzeugen, zu kompensieren. Eines der bekannten Verfahren ist die Unwuchtkompensation mit Hilfe von Unwucht- Ausgleichsringen, wie es in WO 90/11862 A1 beschrieben ist.
Bei diesem bekannten Verfahren werden die Unwucht-Ausgleichsringe auf dafür vorge­ sehene Positionen am Rotor, insbesondere bei Werkzeughaltern für spanabhebende Werk­ zeugmaschinen, paarweise aufgesetzt und über Schrauben fixiert. Die Ausgleichsringe können nach Lösen der Schrauben zueinander und in bezug auf die Unwuchtlage des Rotors verstellt und dann wieder fixiert werden. Durch die Spreizung der in den Unwuchtringen eingeprägten Kraftvektoren, die die Unwucht des jeweiligen Ringes nach Größe und Richtung angeben, kann ein resultierender Kraftvektor so eingestellt werden, daß der resultierende Kraftvektor nach Größe und Richtung der Größe der Unwucht des auszuwuchtenden Rotors entspricht und dessen Unwuchtrichtung genau gegenüber liegt. Mit diesem Prinzip des additiven Massen­ ausgleichs können Rotoren mit verschieden großer Unwucht und Unwuchtrichtung ausgewuchtet werden. Es kann sowohl eine statische Wuchtung (in einer sogenannten Ausgleichse­ bene) als auch die dynamische Wuchtung (in zwei Ausgleichsebenen) durchgeführt werden.
Aus WO 95/26258 A1 ist ebenfalls eine Auswuchtvorrichtung für ein Rundlaufwerk­ zeug mit Ausgleichsringen bekannt. Die Ausgleichsringe weisen Skalen jeweils über einem Bereich von 180° auf, die dazu dienen, den Spreizwinkel der Ausgleichsringe einzustellen. Bei der Einstellung der Spreizwinkel gibt es jedoch Komplikationen und Mißverständnisse. Bei diesen Typen von Ausgleichsringen werden schwer verständliche Gebrauchsanleitungen und Tabellen beigelegt, welche ohne Benutzung eines die Unwucht messenden Auswuchtsy­ stems eine Unwuchtkompensation ermöglichen sollen. Nur auswuchttechnisch geschultes Personal kann diese Gebrauchsanleitungen und Tabellen interpretieren und umsetzen, was außerdem zeitraubend ist. Auch beziehen sich solche Gebrauchsanleitungen und Tabellen oft nur auf bestimmte Werkzeughalter mit zugehörigen Werkzeugen desselben Herstellers. Diese Konzepte sind daher unflexibel und nur unzureichend genau.
Bei den beiden zuletzt genannten WO-Schriften ist insgesamt nachteilig, daß die Aus­ gleichsringe von Hand in die jeweilige Ausgleichsposition gebracht und dort von Hand mit einer Schraube oder dergleichen arretiert werden müssen. Die Einstellung der Ausgleichs­ ringe und damit die Unwuchtkompensation kann somit nicht automatisiert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Auswuchtvorrichtung zum Auswuch­ ten von schnell laufenden Rotoren, insbesondere für Werkzeughalter und Werkzeugaufnah­ men von spanabhebenden Werkzeugmaschinen, bereitzustellen, bei der die Einstellung der Ausgleichsringe und damit die Unwuchtkompensation automatisch sicher über die Prozessteuerung durchgeführt werden kann.
Die Aufgabe wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Auswuchten von Roto­ ren durch die Merkmale des unabhängigen Verfahrensanspruches und bei der erfindungsge­ mäßen Vorrichtung durch die Merkmale des unabhängigen Vorrichtungsanspruches gelöst.
Dabei ist vorteilhaft, daß nun auch das Eindrehen der Ausgleichsringe in die jeweilige Ausgleichsposition nicht mehr von Hand erfolgen muß. Vielmehr wird der betreffende Aus­ gleichsring durch die Sperreinrichtung festgehalten, und der Rotor oder der Grundkörper wer­ den über die Spindel der Wuchtmaschine oder der Werkzeugmaschine weitergedreht, bis der Ausgleichsring im Bezug auf den Rotor beziehungsweise den Grundkörper in der gewünsch­ ten Ausgleichsposition ist. Dann wird die Sperreinrichtung ausgeklinkt, so daß der Aus­ gleichsring sodann über die Arretierungseinrichtung in der betreffenden Position gehalten wird. Auf diese Weise können beide Ausgleichsringe eingestellt werden, ohne daß von Hand eingegriffen werden muß.
Eine Auswuchtvorrichtung, bei der eine Arretierungseinrichtung zwischen den Ausgleichsringen und dem Rotor oder dem Grundkörper einerseits und eine Sperreinrichtung, die die Ausgleichsringe gegenüber der Wuchtmaschine oder der Werkzeugmaschine festhal­ ten können, vorgesehen sind, eignet sich in vorteilhafter Weise für die Automatisierung, in die das Eindrehen der Auswuchtringe maschinell durchgeführt werden kann.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsringe je eine Arretierungskerbe an ihrem Außenumfang aufweisen, und daß die Sperreinrichtungen, die in die Arretierungskerben eingreifen, je einen Elektromagneten mit einem Anker aufweisen, der bei Betätigung des Elektromagneten in die Arretierungskerbe eingreift, wobei es sich dabei um eine besonders einfache mechanisch/elektrische Sperrein­ richtung handelt, die eine zuverlässige Sperrung bewirkt und fernsteuerbar ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsringe je eine Arretierungskerbe an ihrem Außenumfang aufweisen, und daß die Sperreinrichtung eine von einem Elektromagneten betätigte Klinke aufweist, die bei Betäti­ gung des Elektromagneten in die Arretierungskerbe eingreift. Dabei ist vorteilhaft, daß die direkte Einwirkung der Arretierungskerbe auf den Anker des Elektromagneten vermieden wird, weil die Klinke zwischengeschaltet ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungskerben an den Ausgleichesringen Null-Markierungen für die Nullagen der Ausgleichsringe sind. Diese Markierungen ermöglichen die Verwendung der Ausgleichsringe im Zusammenhang mit einem unwuchtmessenden Auswuchtsystem, bei dem die Größe und die Richtung der Unwucht des Rotors bestimmt und eine Angabe ausgegeben wird, mit wel­ cher Spreizung die Ausgleichsringe aus ihrer Nullage heraus eingestellt werden müssen, um die Unwucht des Rotors auszugleichen.
Schließlich ist eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Ausgleichsringe je einen Dauermagneten an ihrem Außenumfang aufweisen, und daß die Sperreinrichtung einen Elektromagneten aufweist, der bei Betätigung den jeweili­ gen Dauermagneten anzieht und damit die Drehbewegung des Ausgleichsringes sperrt. Der Vorteil dieser Ausführung besteht darin, daß die Sperrung nicht mechanisch, sondern elektromagnetisch erfolgt, so daß die Geräuschentwicklung und Verschleißerscheinungen mini­ miert werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der beiliegenden Zeichnun­ gen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Werkzeug-Wuchtmaschine mit einer Auswuchtvorrichtung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen der Ausgleichsringe und den Grundkörper bei dem Aus­ führungsbeispiel der Auswuchtvorrichtung von Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen der Ausgleichsringe und den Grundkörper bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Auswuchtvorrichtung; und
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen der Ausgleichsringe und den Grundkörper bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Auswuchtvorrichtung.
In Fig. 1 ist schematisch eine Seitenansicht einer Werkzeug-Wuchtmaschine 2 ge­ zeigt, die im allgemeinen als Tool-Balancer bezeichnet wird. Die Werkzeug-Wuchtmaschine 2 enthält einen Motorantrieb und eine Aufnahmevorrichtung (beides nicht gezeigt), die einen Konus 4 aufnimmt, der über zwei Sockelabschnitte 6, 8 mit einem Grundkörper 10 verbunden ist. In dem Grundkörper 10 ist ein Werkzeug 12 oder ein Werkzeughalter befestigt. Auf dem Grund­ körper 6 sitzen zwei Ausgleichsringe 14, 16.
Die Ausgleichsringe 14, 16 haben jeweils die gleiche Unwuchtgröße und durch eine Verdrehung der Ausgleichsringe 14, 16 gegeneinander um den Grundkörper 10 können belie­ bige Unwuchten nach Größe und Richtung, die in dem Werkzeug 12 vorhanden sind, ausge­ glichen werden.
Die Ausgleichsringe werden mit unterschiedlichen Unwuchtgrößen zur Verfügung gestellt, um problemlos Rotoren auswuchten zu können, deren Unwuchtgrößen in einem wei­ ten Bereich liegen können.
In Fig. 1 sind schließlich zwei Sperreinrichtungen 18, 20 gezeigt, die zwei Elektro­ magneten 22, 24 aufweisen, deren Anker 26, 28 in Arretierungskerben 30, 32 eingreifen, die an dem Ausgleichsring 16 beziehungsweise dem Ausgleichsring 14 vorgesehen sind. Die Sperreinrichtungen 18, 20 sind über Halterungen (nicht gezeigt) an der Werkzeug-Wuchtmaschine 2 be­ festigt. Daher können die Ausgleichsringe 14, 16 durch die Sperreinrichtungen 18, 20 gegen eine Drehung gesperrt werden, so daß die relative Drehlage der Ausgleichsringe 14, 16 ge­ genüber dem Grundkörper 10 dadurch geändert werden kann, daß der eine oder der andere der Ausgleichsringe 14, 16 durch die Sperreinrichtungen 18, 20 festgehalten wird, während der Grundkörper 10 von dem Antrieb der Werkzeug-Wuchtmaschine 2 über die Wuchtmaschinenspindel (nicht gezeigt) verdreht wird.
In Fig. 2 ist eine Draufsicht auf den Grundkörper 10 und den Ausgleichsring 16 ge­ zeigt. Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, hat der Ausgleichsring 16 an seinem Außenumfang die Arretierungskerbe 30 und eine Kerbe 34. Die Arretierungskerbe 30 markiert die Nullage des Ausgleichsringes 16, und die Kerbe 34 markiert die Lage der Unwucht des Ausgleichsringes 16. Die bei­ den Kerben 30, 34 sind um 180° zueinander versetzt. Der andere Ausgleichsring 14 hat eben­ falls die Arretierungskerbe 32 und eine gegenüberliegende, das heißt um 180° versetzte Ker­ be. Wenn die Ausgleichsringe 14, 16 so angeordnet sind, daß die Kerbe 34 des Ausgleichsrin­ ges 16 über der Arretierungskerbe 32 des Ausgleichsringes 14 liegt, heben sich die Unwuchtfaktoren der beiden Ausgleichsringe 14, 16 gegenseitig auf, so daß die Gesamtkompensation gleich null ist. Die Ker­ ben dienen folglich dazu, die beiden Ringe auf die Nullage, das heißt auf eine Gesamtkom­ pensation gleich null einstellen zu können. Wenn die Unwucht des auszuwuchtenden Gegen­ standes von der Wuchtmaschine festgestellt worden ist, dienen die Arretierungskerben 30, 32 dazu, die Ausgleichsringe 14, 16 einzeln festzuhalten und durch Drehung der Wuchtmaschi­ nenspindel in die gewünschte Ausgleichsposition zu drehen.
In Fig. 2 sind ferner Befestigungsmittel gezeigt, die dazu dienen, den Ausgleichsring 16 in der entsprechenden Winkellage zu dem Ausgleichsring 14 und zu der Unwucht des Werkzeuges 12 an dem Rotor oder dem Grundkörper 10, der den Rotor aufnimmt, zu verfe­ stigen. Die Befestigungsmittel weisen Vertiefungen 40, die am Innenumfang des Ausgleichs­ ringes 16 nebeneinander angeordnet sind, und ferner zwei Arretierungseinrichtungen 42, 44 auf, die gegenüber den Vertiefungen 40 angeordnet und mit den Vertiefungen 40 in Eingriff zu bringen sind. Von den Vertiefungen 40 sind nur einige in Fig. 2 gezeigt. Es ist jedoch zu beachten, daß die Vertiefungen sich um den gesamten Innenumfang des Ausgleichsringes 16 erstrecken.
Obwohl in Fig. 1 die Befestigungsmittel so dargestellt sind, daß die Vertiefungen 40 am Innenumfang des Ausgleichsringes 16 und die Arretierungseinrichtungen 42, 44 am Au­ ßenumfang des Grundkörpers 10 angeordnet sind, wobei sie über eine Sitzfläche 46 an dem Grundkörper hinaus und in die Vertiefungen 40 hineinreichen, können die Befestigungsmittel auch umgekehrt angeordnet sein, das heißt die Vertiefungen können an der Sitzfläche 46 für den Ausgleichsring an dem Grundkörper 10 und die Arretierungseinrichtungen in dem Ausgleichsring angeordnet sein. Die Vertiefungen können im Schnitt kreisbogenförmig ausgebil­ det sein, wie in Fig. 2 dargestellt ist. Sie können jedoch auch im Schnitt wellenförmig aus­ gebildet sein.
Gemäß Fig. 2 haben die Arretierungseinrichtungen 42, 44 jeweils eine Kugel 48, 50, die in einer Bohrung 52, 54 gelagert ist und von jeweils einer Feder 56, 58 nach außen über die Sitzfläche 46 des Grundkörpers hinausgedrückt werden. Die Befestigungsmittel sind daher durch Drehen der Ausgleichsringe unter Krafteinwirkung gegenüber dem Grundkörper 10 lösbar, das heißt die Kugeln bewegen sich aus den Vertiefungen heraus, und sind nach Beendigung der Krafteinwirkung selbsttätig arretierbar, das heißt die Kugeln werden dann in eine der Ver­ tiefungen 40 gedrückt und halten den Ausgleichsring an dem Grundkörper fest. Die Befesti­ gungsmittel zwischen dem Ausgleichsring 14 und dem Grundkörper 10 sind entsprechend ausgebildet.
Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Auswuchtein­ richtung ähnlich wie das Ausführungsbeispiel von Fig. 2, wobei gleiche Bezugszeichen für gleiche Teile verwendet werden. Im Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel von Fig. 2 sind die Befestigungsmittel bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 3 Dauermagnete 60, die an dem Außenumfang der Sitzfläche 46 für den Ausgleichring 16 nebeneinander angeordnet sind, und wenigstens einen Arretierungs-Dauermagneten 62, der gegenüber den Dauerma­ gneten 60 angeordnet ist und mit diesen in Wirkverbindung zu bringen ist. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind zwei Arretierungs-Dauermagnete 62, 64 diametral gegenüberlie­ gend auf dem Innenumfang des Ausgleichsringes 16 vorgesehen. Es können jedoch mehrere Arretierungs-Dauermagnete, beispielsweise vier Arretierungs-Dauermagnete, vorgesehen sein, die unter gleichen Abständen am Innenumfang des Ausgleichsringes 16 angeordnet sind. Auch bei dieser Ausführungsform können die Arretierungs-Dauermagnete am Außenumfang des Grundkörpers 10 und die gegenüberliegenden Dauermagnete am Innenumfang des Aus­ gleichsringes angeordnet sein.
Bei den Ausführungsbeispielen der Fig. 2 und 3 sind die Sperreinrichtungen 18, 20 von Spulen 22 mit einem Anker 26 beziehungsweise einer Spule 24 mit einem Anker 28 ge­ bildet, wie im Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben wurde.
Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 3 weist der Ausgleichsring 16 einen Dauer­ magneten 66 an seinem Außenumfang auf, und die Sperreinrichtung 68 ist ein Elektromagnet 70, der bei Betätigung den gegenüberliegenden Dauermagneten 66 anzieht und damit die Drehbewegung des Ausgleichsringes 16 sperrt. Entsprechend sperrt die Sperreinrichtung 72 bei Betätigung des Elektromagneten 74 den Ausgleichsring 14.
Das Ausführungsbeispiel von Fig. 4 entspricht im wesentlichen dem Ausführungs­ beispiel von Fig. 2, wobei für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen verwendet werden. Ledig­ lich die Sperreinrichtungen 76, 78, die mit den Ausgleichsringen 16 beziehungsweise 14 zu­ sammenwirken, weisen Sperrklinken 80, 82 auf, die an schematisch gezeigten Achsen 84, 86 gelagert sind. Die Sperrklinken 80,82 werden durch Anker 88, 90 um die Achsen 84, 86 ver­ kippt, wenn die Anker 88, 90 von ihren Spulen 92, 94 angezogen werden. Sodann greifen Ar­ retierungsnasen 96, 98 in die Arretierungskerben an den Ausgleichsringen ein, von denen die Arretierungskerbe 30 in dem Ausgleichsring 16 gezeigt ist. Es ist zu beachten, daß die Sper­ reinrichtung 78 mit dem Ausgleichsring 14 zusammenwirkt, wie es bei der Sperreinrichtung 20 in Fig. 1 der Fall ist.
In allen Ausführungsbeispielen eignen sich die Sperreinrichtungen dazu, über eine Prozessteuerung automatisch ein- und ausgerückt zu werden, während sich die Arretierung zwischen den Ausgleichsringen und dem Grundkörper unter Krafteinwirkung lösen und nach Ende einer Krafteinwirkung einrasten. Somit kann das Einstellen der Ausgleichsringe auto­ matisiert werden, indem über die Prozessteuerung jeweils einer der Ausgleichsringe durch die entsprechende Sperreinrichtung gegen eine Drehbewegung gesperrt wird, die Wuchtmaschi­ nenspindel gedreht wird, um eine Relativdrehung zwischen dem Ausgleichsring und dem Grundkörper zu bewirken, und indem die Sperrung des Ausgleichsringes aufgehoben, das heißt die entsprechende Sperreinrichtung deaktiviert, wird, wenn der betreffende Ausgleichs­ ring die Ausgleichsposition erreicht hat. Es ist ein großer Vorteil der Erfindung, daß eine der­ artige automatische, prozessgesteuerte Einstellung der Ausgleichsringe möglich ist.

Claims (6)

1. Verfahren zum Auswuchten von Rotoren, insbesondere von Werkzeugen und Werk­ zeughaltern, die drehbar in einer Wuchtmaschine oder in einer Werkzeugmaschine gelagert und angetrieben werden, wobei
wenigstens zwei Ausgleichsringe verwendet werden, die jeweils eine definierte Un­ wucht aufweisen und Befestigungsmittel umfassen, mit dem die Ausgleichsringe in einer ent­ sprechenden Winkellage zueinander und zu der Unwucht des Rotors an dem Rotorrad oder an einem Grundkörper, der den Rotor aufnimmt, befestigt werden, wobei
die Befestigungsmittel durch Drehen der Ausgleichsringe und einer Krafteinwirkung gegen­ über dem Rotor oder dem Grundkörper gelöst und nach Beendigung der Krafteinwirkung selbständig arretiert werden, und wobei
stationär an der Wuchtmaschine oder an der Werkzeugmaschine angeordnete Mittel jeweils nacheinander mit dem Außenumfang des jeweiligen Ausgleichsringes in Wirkverbindung gebracht werden, um eine Relativbewegung zwischen Rotor oder Grundkörper und dem je­ weiligen Ausgleichsring zur Einstellung in die für den Unwuchtausgleich nach Größe und Winkellage bestimmte Position zu erzeugen,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Relativbewegung der jeweilige Ausgleichsring mit den stationär ange­ ordneten Mitteln an seinem Außenumfang festgehalten wird und die Welle mit dem Rotor oder dem Grundkörper gedreht wird.
2. Vorrichtung zum Auswuchten von Rotoren, insbesondere von Werkzeugen und Werk­ zeughaltern, die drehbar in einer Wuchtmaschine oder in einer Werkzeugmaschine gelagert und angetrieben werden, zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit:
wenigstens zwei Ausgleichsringen, die jeweils eine definierte Unwucht aufweisen und Befe­ stigungsmittel zum Befestigen der Ausgleichsringe in einer entsprechenden Winkellage zu­ einander und zu der Unwucht des Rotors an dem Rotorrad oder an dem Grundkörper, der den Rotor aufnimmt, umfassen, wobei
die Befestigungsmittel durch Drehen der Ausgleichsringe und einer Krafteinwirkung gegen­ über dem Rotor oder dem Grundkörper lösbar und nach Beendigung der Krafteinwirkung selbständig arretierbar sind,
stationär an der Wuchtmaschine oder an der Werkzeugmaschine angeordneten Mitteln, die jeweils nacheinander mit dem Außenumfang des jeweiligen Ausgleichsringes in Wirkverbin­ dung bringbar sind zur Erzeugung einer Relativbewegung zwischen Rotor oder Grundkörper und dem jeweiligen Ausgleichsring zur Einstellung in die für den Unwuchtausgleich nach Größe und Winkellage bestimmte Position,
dadurch gekennzeichnet, dass
die stationär an der Wuchtmaschine oder an der Werkzeugmaschine angeordneten Mittel Sperreinrichtungen (18, 20; 68, 72; 76, 78) zum Angreifen an dem Außenumfang des jeweili­ gen Ausgleichsringes (14, 16) und zum Sperren des jeweiligen Ausgleichsringes (14, 16) ge­ genüber einer Verdrehung gegenüber der Wuchtmaschine oder der Werkzeugmaschine sind, und dass
die Relativbewegung durch den Antrieb der Wuchtmaschine oder Werkzeugmaschine er­ zeugbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsringe (14, 16) je eine Arretierungskerbe (30, 32) an ihrem Außenumfang aufweisen, und daß die Sper­ reinrichtung (18, 20) einen Elektromagneten mit einem Anker aufweist, der bei Betätigung des Elektromagneten in die Arretierungskerbe (30, 32) eingreift.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsringe je eine Arretierungskerbe (30, 32) an ihrem Außenumfang aufweisen, und daß die Sperreinrich­ tung (76, 78) eine von einem Elektromagneten betätigte Sperrklinke (80, 82) aufweist, die bei Be­ tätigung des Elektromagneten (Spulen 92, 94) in die Arretierungskerbe eingreift.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungs­ kerben (30, 32) an den Ausgleichsringen (14, 16) Null-Markierungen für die Nullagen der Ausgleichsringe sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsringe je einen Dauermagneten (66) an ihrem Außenumfang aufweisen, und daß die Sperreinrichtung einen Elektromagneten (70, 74) aufweist, der bei Betätigung den jeweiligen Dauermagneten (66) anzieht und damit die Drehbewegung des Ausgleichsringes (14, 16) sperrt.
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