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DE19920531C2 - Verpackungsstraße für Zeitschriften, Magazine und dergleichen Druckprodukte - Google Patents

Verpackungsstraße für Zeitschriften, Magazine und dergleichen Druckprodukte

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DE19920531C2
DE19920531C2 DE19920531A DE19920531A DE19920531C2 DE 19920531 C2 DE19920531 C2 DE 19920531C2 DE 19920531 A DE19920531 A DE 19920531A DE 19920531 A DE19920531 A DE 19920531A DE 19920531 C2 DE19920531 C2 DE 19920531C2
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    • B65B27/08Bundling paper sheets, envelopes, bags, newspapers, or other thin flat articles
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Description

Die Erfindung betrifft eine Verpackungsstraße für Zeitschriften, Magazine und dergleichen Druckprodukte.
Zum Hintergrund der Erfindung ist festzuhalten, daß sich die Anforderun­ gen an die Konzeption und insbesondere den Raumbedarf bei Verpac­ kungsstraßen der eingangs genannten Art erheblich verändert haben. Grund hierfür ist die Tatsache, daß in Druckstraßen vermehrt Raum für sog. Ein­ steckmaschinen benötigt wird, um Werbematerial von einfachen Prospek­ ten über Produktmuster bis Datenträgern beizulegen. Der vermehrte Platz­ bedarf für Einsteckmaschinen muß bei gegebenem Raumangebot durch Einsparungen bei anderen Komponenten der Druckstraßen ausgeglichen werden, wofür sich auch die Verpackungsstraßen nach dem sog. Kreuzle­ ger für geheftete Druckprodukte anbieten.
Die klassische Verarbeitung von kreuzgelegten Zeitschriftenstapeln umfaßt nun hinter dem Kreuzleger eine Deckblattauflage, einen Folieneinschlag, eine Seitenverschweißung des Folieneinschlages, die nur bei sehr niedrigen Paketen durchgeführt wird, eine Querumreifungseinrichtung, eine Drehsta­ tion und eine zweite Querumreifungseinrichtung. Durch die drei letztge­ nannten Komponenten wird eine Kreuzumreifung des Zeitschriftenstapels erreicht.
Seit längerem sind - etwa aus der US 5 078 057 A - bereits Längsumrei­ fungsmaschinen bekannt, durch deren Kombination mit einer Querumrei­ fungsmaschine die Drehstation für den Zeitschriftenstapel eingespart wer­ den kann. Insoweit ist eine Längenreduzierung der Umreifungsstation als solche bereits realisiert.
Ein weiteres Problem bei der Handhabung von Zeitschriftenpaketen ist de­ ren Labilität. Dieses Problem verstärkt sich durch die Verwendung qualita­ tiv hochwertiger, sehr glatter Papiere, da dabei die aufeinandergestapelten Druckprodukte sehr leicht von einander abgleiten und der Stapel zerstört werden können. Um diesem Problem Herr zu werden, wird versucht, mit entsprechenden Handling-Komponenten den Transportweg hinter dem Kreuzleger zu verkürzen und dabei labile Zeitschriftenpakete durch Körbe oder Greifer - etwa wie in der DE 27 02 737 A1 erkennbar - zu stützen und zu halten. Solche Anlagen sind als Gesamtsysteme sehr komplex auf­ gebaut und haben meist den Nachteil, daß zwar bei der Installationslänge Platz eingespart wird, sie jedoch in der Breite mehr Raum in Anspruch nehmen. Insoweit ist die Netto-Flächeneinsparung gering und noch stark verbesserungsbedürftig. Ferner hat ein solches geschlossenes Komplett- Handling den weiteren Nachteil, daß alle Komponenten meist in einer ein­ zigen Schutzzelle zusammengefaßt sind, die durch entsprechende Sensoren überwacht wird. Bei einer Störung in der Anlage kann diese nicht vom Be­ dienungspersonal betreten werden, ohne die gesamte Anlage stillzulegen. Dies bedeutet im Extremfall, daß ein einziger, z. B. im Deckblattaufleger heruntergefallener Adreßzettel zum Stillstand der kompletten Verpa­ ckungsstraße führt.
Die DE 31 40 291 A1 zeigt eine Verpackungsstraße zum Umhüllen und Verschnüren von gestapelten Druckereierzeugnissen, bei der der nicht durch eine Umreifung gesicherte Produktstapel in eine Folieneinschlagrich­ tung zum Umhüllen mit einer Verpackungsfolie und zum Verschweißen der Verpackungsfolie an zwei gegenüberliegenden Seiten des Produktsta­ pels einläuft. Mit der Folieneinschlageinrichtung ist eine Querumreifungs­ einrichtung kombiniert, sodass die Umhüllstation als Kombinationskompo­ nente der dort gezeigten Verpackungsstraße gleichzeitig eine Querumrei­ fungseinrichtung aufweist und der Sequenzstop des Produktstapels sowohl zum Verschweißen der Folie als auch zum Anlegen der Querumreifung genutzt wird. Nach einer Wendestation wird das Paket mit einer zur ersten Umreifung gekreuzt angelegten zweiten Umreifung versehen.
Die DE 24 11 387 A weist seriell aufeinanderfolgende Stationen auf, die jeweils einer bestimmten Funktion, wie Speicherung der Produkte, Ein­ schießen von Beiblättern, Verpacken, Verschweißen und so weiter dienen. Eine Kombination von Funktionen in einer einzigen gemeinsamen Kom­ ponente findet dabei nicht statt.
Die DE 195 03 112 A1 offenbart einen speziellen Typ einer Längsumrei­ fungseinrichtung, bei der im Transportweg des Produktstapels keine Band­ führungselemente für das Umreifungsband stehen. Letzteres wird vielmehr über freie Luftstrecken zwischen horizontalen Führungskanalabschnitten hinweggeschossen, um so eine Bandschlinge um den zu umreifenden Pro­ duktstapel zu bilden. Diese Art von Längsumreifungsmaschine ist für die Anwendung in der noch zu erläuternden Erfindung besonders geeignet.
Die DE 39 37 044 A1 offenbart einen Deckblattaufleger als Einzelmaschi­ ne oder -komponente, wie sie in eine Verpackungsstraße integriert werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verpackungsstraße für Zeitschriften, Magazine und dergleichen Druckprodukte so auszulegen, dass kritisch handhabbare Druckprodukte, wie beispielsweise Stapel sehr glatter Magazine, ohne Gefahr im weiteren Verlauf der Verpackungsstraße ordnungsgemäß umhüllt und umreift werden können, wobei bei einer vorgegebenen Kombination von Funktionen eine erhebliche Platzeinsparung erzielt wird.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus der Kombination der Merkmale des Anspruches 1 und setzt darauf auf, dass jeweils zwei oder mehrere der Funktionen der Verpackungsstraße paarig oder multipel - d. h. in einer Mehrfachkombination - in eine Kombinationskomponente der Verpa­ ckungsstraße integriert sind. Die Integration ergibt sich dabei durch die Nutzung von Förderstrecken und/oder Sequenzstopps in einer Kombinati­ onskomponente für jeweils mindestens zwei Handhabungs- und Verarbei­ tungsschritte der Verpackungsstraße. In einer ersten Kombinationskompo­ nente wird dabei ein Deckblattaufleger mit einer ersten Längsumreifungsvorrich­ tung sowie einer Stapelhandhabungsvorrichtung mit förderbandartigen Führungs- und Transportwänden mit den Stapel vorschiebenden Vorschublaschen kombiniert. Dadurch wird das Paket gleich am Anfang der Verpackungsstraße sauber geführt und während ei­ nes Sequenzstopps mit dem Deckblatt belegt sowie durch die erste Umrei­ fung gesichert, kann im weiteren Verlauf also weitaus einfacher und stö­ rungsfreier gehandelt werden. Insoweit stellt diese erste Umreifung eine sogenannte "technische" Umreifung dar, die mit der abschließenden Bün­ delung an sich nichts zu tun hat.
Eine zweite Kombinationskomponente kann sich daran anschließen, die als Folieneinschlageinrichtung ausgebildet ist. Diese Folieneinschlageinrich­ tung weist kein eigenes Einlauf-Förderband auf, sondern wird direkt vom auslaufseitigen Förderband der ersten Komponente gespeist. Sie nutzt also für sich die Förderstrecke der vorherigen Komponente. Dadurch kann wie­ derum Baulänge der Verpackungsstraße durch den Wegfall des Einlaufbandes für den Folienschlag gespart werden. Ferner erlaubt die Synchroni­ sierung des Folieneinschlages mit dem auslaufseitigen Förderband der vor­ herigen Komponente ein Verschweißen der Folienhülle durch einen mitlau­ fenden Schweißbalken, so daß in dieser Komponente kein Sequenzstopp nötig ist.
In einer weiteren Kombinationskomponente kann beispielsweise eine Um­ reifungseinrichtung mit einer Seitenverschweißung für die von der Folien­ einschlageinrichtung um den Produktstapel gelegten Verpackungsfolien vorgesehen sein. Damit sind wiederum zwei Funktionen in eine doppelte wirkende Kombinationskomponente integriert, was einen erheblichen Raumgewinn mit sich bringt.
Schließlich kann die Verpackungsstraße durch eine weitere Umreifungsein­ richtung abgeschlossen werden, wobei die beiden letztgenannten Umrei­ fungseinrichtungen eine abschließende Kreuzumreifung des Produktstapels vornehmen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der beigefügten Zeichnung dargestellt und wird im Folgenden näher erläutert. Diese einzige Figur zeigt eine höchst schematische Perspektivdarstellung einer Verpackungs­ straße.
Die als Ganzes mit 1 bezeichnete Verpackungsstraße schließt an den Kreuzleger 2 einer Druckstraße an. In bekannter Manier wird in den Kreuzleger 2 eine bestimmte Anzahl von Druckprodukten mit einer ersten Ausrichtung des Heftrandes eingelegt, wonach der Kreuzleger 2 um einer vertikale Achse um 180° gedreht und wiederum die bestimmte Anzahl von Druckprodukten in der gleichen Ausrichtung des Heftrandes eingelegt wer­ den. Es bildet sich also ein Stapel von Produkten, in dem Teilstapel eine entgegengesetzte Ausrichtung des Heftrandes aufweisen. Dadurch wird ein gerader Stapel von sauber geschichteten Druckprodukten geschaffen. So­ bald eine bestimmte Anzahl von Druckprodukten in dem Korb 3 des Kreuzlegers 2 gesammelt ist, wird der Korb geöffnet und der Stapel 4 durch einen Ausschieber 5 der Verpackungsstraße 1 aufgegeben. Letztere weist vier Kombinationskomponenten 6, 7, 8, 9 auf, die im folgenden noch detaillierter dargelegt werden. Den Komponenten 6, 7, 8, 9 ist gemeinsam, daß sie tisch- oder schrankartige Untergestelle 10 aufweisen, die mit ihren Oberseiten eine Arbeitsfläche 11 bilden. Diese sind wiederum in einer ge­ meinsamen Förderebene F für den Zeitschriftenstapel 4 angeordnet.
Die sich direkt an den Kreuzleger 2 anschließende Kombinationskompo­ nente 6 vereint eine erste Umreifungsvorrichtung 12 und einen Deckblat­ taufleger 13, der ein Deckblatt 14 von der Seite her auf den in die erste Komponente 6 eingefahrenen Stapel 4 auflegt. Der Deckblattaufleger 13 ist üblicher Bauart und bedarf daher keiner näheren Erörterung.
Die erste Umreifungsvorrichtung 12 ist von einem Typ, der keine von der Arbeitsfläche 11 nach oben stehenden Bandkanalabschnitte aufweist. Inso­ fern ist in der Fig. 1 auch nur ein Führungskanalabschnitt 15 mit einer Fangeinrichtung 16 für das Umreifungsband 17 dargestellt. Diese Art von Umreifungsvorrichtung ist in der eingangs erwähnten Deutschen Offenle­ gungsschrift DE 195 03 112 A1 in Funktion und Aufbau umfassend und aus­ führlich beschrieben. Daher soll hier nur kurz angemerkt werden, daß das Umreifungsband 17 von einer Bandvorratsspule 18 in einen nicht darge­ stellten Zwischenspeicher gefördert wird. Von dort wird bei einem Umrei­ fungsvorgang das Band über eine erste freie Luftstrecke zwischen der Ar­ beitsfläche 11 und der Fangeinrichtung 16 hinweggeschossen, von letzterer aufgenommen und in dem Führungskanalabschnitt 15 weitertransportiert, um am entgegengesetzten Ende des Führungskanalabschnittes 15 wieder auszutreten und über die zweite freie Luftstrecke nach unten in eine zweite Fangeinrichtung 19 geschossen zu werden. In einem Schweißkopf unter der Arbeitsfläche 11 wird nach dem Straffziehen des so lose um den Stapel 4 gelegten Umreifungsbandes die Bandschlinge geschlossen und vom ein­ laufenden Bandvorrat abgetrennt.
Nach dem Auflegen des Deckblattes 14 werden im übrigen die beiden Pressbalken 20 von oben auf den Stapel 4 gedrückt, um diesen während des danach erfolgenden Umreifungsvorganges kompaktiert zu halten.
Zur Handhabung des Stapels 4 in der ersten Kombinationskomponente 6 dienen im übrigen einerseits die beiden seitlichen Führungs- und Trans­ portwände 21, die nach Art eines endlosen Förderbandes ausgebildet und mit Vorschublaschen 22 versehen sind. Diese Vorschublaschen 22 laufen hinter dem vom Ausschieber 5 des Kreuzleger 2 auf die Arbeitsfläche 11 manövrierten Stapel 4 ein und schieben diesen gegen den seitlich einfahrbaren Paketanschlag 23. Während dieser Vorschubbewegung ist der noch nicht umreifte Stapel durch die seitlichen Führungswände 21, die Vor­ schublaschen 22 und den Paketanschlag 23 sauber geführt und kann nicht umfallen.
Nach der ersten, im gezeigten Fall lediglich als Hilfsumreifung dienenden Umreifung ist der Stapel 4 zusammengehalten und kann damit durch her­ kömmliche Förderbänder weitertransportiert werden. Insoweit gelangt der Stapel 4 aus der ersten Kombinationskomponente 6 durch deren Aus­ laufförderband 24 heraus, das mit der zweiten Kombinationskomponente 7 - einer Folieneinschlageinrichtung - so synchronisiert ist, daß die Bewe­ gung des Auslaufförderbandes 24 gleichzeitig den Einschub des Stapels 4 in die Folieneinschlageinrichtung 7 definiert.
Letztere ist in ihrer Funktionsweise wie üblich und bekannt ausgestaltet und bedarf keiner näheren Erörterung. Es ist lediglich festzuhalten, daß der Stapel 4 gegen einen "Vorhang" der Verpackungsfolie 25 fährt, die somit unter, vor, auf und durch ein entsprechendes Verfahren der oberen Vor­ ratswalze 26 für die Verpackungsfolie 25 auch hinter den Stapel 4 gebracht werden kann. Anschließend wird durch den Schweißbalken 36 in der Kom­ binationskomponente 7 der Stapel 4 an seiner Rückseite verschweißt. Die Seiten bleiben dabei offen. Der Schweißbalken 36 kann synchron in Pfeil­ richtung 37 mit dem Stapel 4 mitlaufen, so daß zum Verschweißen der Sta­ pel 4 nicht angehalten werden muß. Optional kann der von der Verpac­ kungsfolie 25 um den Stapel 4 gebildete Folienschlauch auch an den Seiten verschweißt werden, wobei Vorder- und Hinterseite des Stapels 4 dann of­ fen bleiben.
Über das Förderband 27 der Folieneinschlageinrichtung 7 gelangt der um­ hüllte Stapel 4 in die dritte Kombinationskomponente 8, die eine Seitenver­ schweißeinrichtung 28 mit einer zweiten Umreifungseinrichtung 29 kom­ biniert. Diese entspricht in Aufbau und Funkionsweise der ersten Umrei­ fungsvorrichtung 12 und bedarf daher keiner nochmaligen Erörterung. Übereinstimmende Bauteile sind mit übereinstimmenden, apostrophierten Bezugszeichen versehen.
Die Seitenverschweißeinrichtung 28 weist Schweißbalken 30 mit schema­ tisch angedeuteten Punktschweißaggregaten 31 auf. Aufgrund der Anord­ nung seitlich der Förderbänder 32 der Funktionskomponente 8 erfolgt also dort eine Punktverschweißung an den Seiten der Verpackungsfolie. Diese Punktverschweißung wird nur bei sehr niedrigen Stapeln durchgeführt. Hö­ here Stapel erhalten durch die Umreifungseinrichtung 29 eine Längsumrei­ fung nach dem Folieneinschlag in der Funktionskomponente 7.
In der letzten Komponente 9 schließt sich eine Querumreifungseinrichtung 33 an, die einlaufseitig wiederum von den Förderbändern 34 der vorherigen Funktionskomponente 8 gespeist wird. Die Querumreifungseinrichtung 33 kann entsprechend den beiden anderen Umreifungseinrichtungen 12, 29 auf einer Seite des Bandführungsrahmens 35 eine freie Luftstrecke - also kei­ nen von der Arbeitsfläche 11 nach oben stehenden Bandkanalabschnitt - aufweisen. Dadurch kann der fertig verpackte und kreuzumreifte Stapel 4 nicht nur in Förderrichtung R der Verpackungsstraße 1, sondern auch rechtwinkelig dazu seitlich ausgeschoben werden, falls es die räumlichen Gegebenheiten des Aufstellortes der Verpackungsstraße 1 und das weitere Handling des Stapels 4 erfordern.
Im übrigen wird darauf hingewiesen, daß die Richtungen der Verschwei­ ßungen - also die Seitenverschweißung einerseits und die front- und rück­ seitige Verschweißung andererseits - auch in einer gegenüber der vorheri­ gen Beschreibung umgekehrten Reihenfolge vorgenommen werden kann. Auch kann die Reihenfolge der Umreifungsrichtungen in den beiden Um­ reifungseinrichtungen 29, 33 getauscht und die zweite Verschweißung der Verpackungsfolie 25 auch in der letzten Funktionskomponente 9 vorge­ nommen werden.
Wie aus den vorstehenden Ausführungen deutlich wird, läßt das Konzept der Zusammenstellung verschiedener kombinierter Komponenten auch ein Höchstmaß an Flexibilität für die Realisierung einer Verpackungsstraße zu. So können nur Teilelemente verschiedener Kombinationskomponenten verwendet, verschiedene Elemente untereinander ausgetauscht oder durch Überbrückungsstrecken auch räumlich geteilt werden, falls entgegen der eigentlichen Zielsetzung einer möglichst großen Kompaktheit der Anlage andere Kriterien eine Rolle spielen. Sämtliche Komponenten sind auch als Einzelmaschine ohne die vor- und nachlaufende Komponente einsetzbar.

Claims (6)

1. Verpackungsstraße für Zeitschriften, Magazine und dgl. Druckprodukte mit mindestens vier der nachfolgenden Funktionen:
  • - einer ersten Umreifungseinrichtung (12) zum Umreifen des aus ei­ nem Kreuzleger (2) o. dgl. ankommenden Produktstapels (4),
  • - einem Deckblattaufleger (13),
  • - einer Folieneinschlageinrichtung (7) zum Umhüllen des Produktsta­ pels (4) mit einer Verpackungsfolie (25) und zum Verschweißen der Verpackungsfolie (25) an zwei gegenüberliegenden Seiten des Pro­ duktstapels (4),
  • - einer zweiten Umreifungseinrichtung (29) zum Längsumreifen des Produktstapels (4),
  • - einer Verschweißeinrichtung (31) zum Verschweißen der in der Folieneinschlageinrichtung (7) unverschweißt gebliebenen Seiten der Verpackungsfolie (25), und
  • - einer dritten Umreifungseinrichtung (33) zum Querumreifen des Produktstapels (4),
  • - wobei zumindest bei einem Teil der Funktionen jeweils zwei oder mehrere der Funktionen derart paarig oder multipel in eine Kombi­ nationskomponente (6, 7, 8, 9) der Verpackungsstraße integriert sind, daß Förderstrecken und/oder Sequenzstopps in einer Kombina­ tionskomponente (6, 7, 8, 9) für jeweils mindestens zwei Handha­ bungs- und Verarbeitungsschritte in der Verpackungsstraße (1) ge­ nutzt sind, und
  • - wobei eine erste Kombinationskomponente (6) einen Deckblat­ taufleger (13) kombiniert mit einer ersten Längsumreifungseinrich­ tung(12) aufweist, die versehen ist mit einer Vorrichtung zur Stapelhandhabung, die seitliche, förderbandartige Führungs- und Transportwände (21) mit den Stapel (4) vorschiebenden Vorschub­ laschen (22) aufweist.
2. Verpackungsstraße nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Längsumreifungseinrichtung (12) versehen ist mit einem über freie Luftstrecken für das Umreifungsband zugänglichen Führungska­ nalabschnitt (15) oberhalb der Arbeitsfläche (11) derart, dass die Band­ führung keine von der Arbeitsfläche (11) nach oben stehenden Bandka­ nalabschnitte aufweist.
3. Verpackungsstraße nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslaufförderband (27) einer Komponente (6) als Einlaufband einer darauffolgenden Komponente (7) eingesetzt ist.
4. Verpackungsstraße nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, dass eine zweite Kombinationskomponente (7) eine Fo­ lieneinschlageinrichtung ist, deren Einlauf-Förderband vom auslaufsei­ tigen Förderband (24) der ersten Kombinationskomponente (6) gebildet ist.
5. Verpackungsstraße nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, dass eine dritte Funktionskomponente (8) eine Umrei­ fungseinrichtung (29) kombiniert mit einer Seitenschweißeinrichtung (31) für eine Verpackungsfolie (25) um den Produktstapel aufweist.
6. Verpackungsstraße nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine weitere Umreifungseinrichtung (33) als Abschluß der Ver­ packungsstraße (1).
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