DE19919797A1 - Elektrisches Servolenkungssystem - Google Patents
Elektrisches ServolenkungssystemInfo
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Abstract
Um die Kreuzfrequenz einer Stromrückkopplungssteuerung niedrig zu halten und ein gutes Lenkempfinden bereitzustellen, wird ein erster Operationsausdruck gewählt, wenn eine Differenz xi zwischen einem Strombefehlswert, der auf Grundlage eines Lenkzustands eines Lenkrads und eines Fahrzustands eines Fahrzeugs berechnet wird, und einem Motoransteuerstromwert, der von einer Batterie an einem Motor zum Bereitstellen einer Unterstützungskraft an einem System zum Übertragen von Leistung von dem Lenkrad an die Räder bereitgestellt wird, größer als ein vorgegebener Wert (Th1) ist, ein zweiter Betriebsausdruck gewählt wird, wenn die Differenz xi kleiner als der vorgegebene Wert (Th1) ist, und die Differenz xi unter Verwendung des gewählten Betriebsausdrucks korrigiert wird.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektrisches
Servolenkungssystem für die Stromrückkopplungssteuerung eines
Motors.
Das elektrische Servolenkungssystem des Standes der Technik
führt eine Stromrückkopplungssteuerung aus, und zwar auf
Grundlage einer Differenz zwischen einem Stromsollwert, der
auf Grundlage des Lenkzustands eines Lenkrads und dem
Fahrzustand eines Fahrzeugs berechnet wird, und einem
Motoransteuerstromwert, der von einer Batterie an einen Motor
geführt wird, um eine Lenkkraft an einem System zum
Übertragen von Leistung von dem Lenkrad an die Räder
bereit zustellen, wobei der hervorragenden Steuerungsfähigkeit
eines Ausgangsdrehmoments für den Ansteuerstrom des Motors
Aufmerksamkeit gewidmet wird. Das heißt, das elektrische
Servolenkungssystem ist dafür ausgelegt worden, um ein
schnelles Ansprechverhalten für die Steuerungsfähigkeit des
Ansteuerstroms des Motors als die Stromsteuercharakteristiken
einer Stromrückkopplungssteuerung sicherzustellen, um so ein
gutes Lenkempfinden bereitzustellen.
In der Stromrückkopplungssteuerung des Standes der Technik
wird zur Sicherstellung des Ansprechverhaltens einer
Stromrückkopplungssteuerung, um einem Fahrer ein gutes
Lenkempfinden zu geben, die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung erhöht, der Regelbereich eines
PID Reglers für die Stromrückkopplungssteuerung wird
verbreitert, oder die Antwortfrequenz eines
Stromerfassungssensors wird ferner erhöht. Jedoch weisen
diese Vorgehensweisen die folgenden Defekte auf.
Wenn die Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung erhöht
wird, gibt es eine obere Grenze für die Verstärkung aufgrund
des Regelbereichs des PID Reglers, einer internen
Antwortverzögerung einer Stromerfassungsschaltung, oder
dergleichen. Wenn die Verstärkung die obere Grenze
überschreitet, in den Schleifenübertragungscharakteristiken
der Stromrückkopplungssteuerung, nehmen sowohl eine
Verstärkungsreserve als auch eine Phasenreserve ab und das
Ansprechverhalten der Stromrückkopplungssteuerung wird
instabil, wodurch der Motoransteuerstrom stark oszilliert. Um
eine derartige Unzulänglichkeit zu verhindern und eine
Steuerantwort zu optimieren, wird gewünscht, daß die
Phasenreserve der Schleifenübertragungsfunktion der
Stromrückkopplungssteuerung auf 40 bis 60° eingestellt ist
und die Verstärkungsreserve auf 10 bis 20 dB eingestellt ist.
Wenn jedoch die so bestimmten Steuercharakteristiken eines
Reglers, das heißt, die Kreuzfrequenz (d. h. die kritische
Frequenz) der Schleifenübertragungsfunktion der
Stromrückkopplungssteuerung fast gleich zu der
Antwortfrequenz eines mechanischen Systems ist, tritt selbst
dann, wenn die Schleifenübertragungsfunktion der
Stromrückkopplungssteuerung selbst stabil ist, eine von einer
mechanischen Resonanz ausgelöste Stromoszillation auf, oder
durch eine Art von Induktionsphänomen, daß die
Stromoszillation eine Drehmomentoszillation oder Rauschen
verursacht, wird eine Stromoszillation verursacht. Dieses
Problem wird auffällig, wenn eine relativ große
Unterstützungskraft für den Motor benötigt wird, das heißt,
wenn der Motor anhält, während er ein Drehmoment ausgibt,
durch Stoppen und Halten des Lenkrads an einer gedrehten
Position, wie in dem Fall eines Drehens des Lenkrads, während
das Fahrzeug anhält, oder wenn die Drehgeschwindigkeit des
Motors extrem gering ist, durch langsames Drehen des
Lenkrads. Um deshalb eine durch die mechanische
Resonanzfrequenz und die Kreuzfrequenz der
Stromrückkopplungssteuerung induzierte Oszillation zu
verhindern, muß deshalb die Kreuzfrequenz viel niedriger als
die Resonanzfrequenz des mechanischen Systems gemacht werden
(das heißt, die Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung
wird klein gemacht), um die Stabilität der Stromsteuerung auf
Kosten der Nachfolgeeigenschaften der Stromsteuerung
sicherzustellen, wodurch die Oszillation des
Ausgangsdrehmoments des Motors verhindert wird.
Als eine alternative Einrichtung zum Stabilisieren der
Ansteuerstromsteuerung des Motors ist es vorstellbar, eine
Stromrückkopplungssteuerung mit einem schnellen
Ansprechverhalten zu entwerfen, welches eine Stromoszillation
bei der Resonanzfrequenz des mechanischen Systems
unterdrücken kann, ohne die Nachfolgeeigenschaften der
Stromsteuerung zu verlieren, indem die Kreuzfrequenz der
Stromrückkopplungssteuerung viel höher gemacht wird als die
Resonanzfrequenz des mechanischen Systems. Um diese
Einrichtung jedoch zu realisieren, muß der Antwortbereich des
PID Rückkopplungsreglers verbreitert werden. Diesbezüglich
wird ein Regler mit einem außergewöhnlich hohen
Betriebsverhalten gemäß der Steuerspezifikationen wie dem
Ansprechverhalten der Drehmomentsteuerung benötigt, zum
Beispiel wird eine Hochgeschwindigkeits-CPU benötigt, wenn
die Verbesserung des Ansprechverhaltens der Hardware,
beispielsweise einer Stromerfassungsschaltung und einer PID
Steuerung, durch Software ausgeführt wird. Dies ist für die
Konstruktion eines Systems nicht vorteilhaft.
Die vorliegende Erfindung wurde zur Lösung des obigen
Problems durchgeführt und es ist eine Aufgabe der
vorliegenden Erfindung, ein kostengünstiges elektrisches
Servolenkungssystem bereitzustellen, welches ein gutes
Lenkempfinden bereit stellen kann, während die Kreuzfrequenz
der Stromrückkopplungssteuerung niedrig gehalten wird, und
das eine Ausgangsdrehmomentoszillation und die Erzeugung von
Rauschen verhindern kann, indem die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung auf einen großen Wert gesetzt
wird, wenn der Motoransteuerstrom bei einem schnellen
Ansprechverhalten gesteuert werden muß, wie beispielsweise
für den Fall einer plötzlichen Änderung im Stromsollwert, und
auf einen niedrigen Wert, wenn die Nachfolgeeigenschaften des
Stromsollwerts nicht so sehr benötigt werden.
Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
elektrisches Servolenkungssystem vorgesehen, zum Ausführen
einer Stromrückkopplungssteuerung gemäß einer Differenz
zwischen einem Stromsollwert (Strombefehlswert), der auf
Grundlage eines Lenkzustands eines Lenkrads und eines
Fahrzustands eines Fahrzeugs berechnet wird, und einem
Motoransteuerstromwert, der von einer Batterie an einen Motor
zum Bereitstellen einer Unterstützungskraft an einem System
zum Übertragen von Leistung von dem Lenkrad an die Räder
zugeführt wird, wobei das System einen ersten
Operationsausdruck und einen zweiten Operationsausdruck als
Operationsausdrücke für eine Stromrückkopplungssteuerung
aufweist, wobei der erste Operationsausdruck gewählt wird,
wenn ein Index zum Wählen eines Operationsausdrucks größer
als ein erster vorgegebener Wert ist, wobei der zweite
Operationsausdruck gewählt wird, wenn der Index kleiner als
ein zweiter vorgegebener Wert ist, und wobei die
Stromrückkopplungssteuerung durch Korrigieren der Differenz
zwischen dem Stromsollwert und dem Stromistwert (dem
Stromerfassungswert) unter Verwendung des gewählten
Operationsausdrucks ausgeführt wird.
Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
elektrisches Servolenkungssystem vorgesehen, wobei der erste
vorgegebene Wert und der zweite vorgegebene Wert einander
gleichen.
Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
elektrisches Servolenkungssystem vorgesehen, wobei das
Produkt der Differenz zwischen dem Stromsollwert und dem
Motoransteuerstrom-Istwert und einer ersten
Korrekturverstärkung in dem ersten Operationsausdruck
erhalten wird und das Produkt der Differenz zwischen dem
Stromsollwert und dem Motoransteuerstrom-Istwert und einer
zweiten Korrekturverstärkung in dem zweiten
Operationsausdruck erhalten wird.
Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
elektrisches Servolenkungssystem vorgesehen, wobei ein
Zeitgeber vorgesehen ist, um den Index zu beurteilen, der zur
Berechnung verwendete Operationsausdruck auf Grundlage des
Beurteilungsergebnisses des Indexes auf einen ersten oder
zweiten Operationsausdruck umgeschaltet wird, und dann der
erste oder zweite Operationsausdruck für eine von dem
Zeitgeber gesetzten Zeit beibehalten wird.
Gemäß einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
elektrisches Servolenkungssystem vorgesehen, wobei ein
Zeitgeber vorgesehen ist, um den Index zu beurteilen, der
erste Operationsausdruck gewählt wird, wenn beurteilt wird,
daß der Index größer als der erste vorgegebene Wert für eine
durch den Zeitgeber gesetzten Zeit ist, und der zweite
Operationsausdruck gewählt wird, wenn beurteilt wird, daß der
Index kleiner als der zweite vorgegebene Wert für eine von
dem Zeitgeber gesetzte vorgegebene Zeit ist.
Gemäß einem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
ein elektrisches Servolenkungssystem vorgesehen, wobei die
Differenz zwischen dem Stromsollwert und dem
Motoransteuerstrom-Istwert durch ε dargestellt wird, die
erste Korrekturverstärkung mit K dargestellt wird, die zweite
Korrekturverstärkung mit K2 dargestellt wird, der vorgegebene
Wert zum Beurteilen des Index mit C dargestellt wird (ε × K1)
als der erste Operationsausdruck verwendet wird, wenn der
Absolutwert von ε kleiner als der vorgegebene Wert C ist, und
(ξ × K2) - signξ × C × (K2 - K1) als der zweite
Operationsausdruck verwendet wird, wenn der Absolutwert von ε
gleich oder größer als der vorgegebene Wert C ist.
Gemäß einem siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
elektrisches Servolenkungssystem vorgesehen, zum Ausführen
einer Stromrückkopplungssteuerung gemäß einer Differenz
zwischen einem Stromsollwert, der auf Grundlage eines
Lenkzustands eines Lenkrads und eines Fahrzustands eines
Fahrzeugs berechnet wird, und einem Motoransteuerstromwert,
der von einer Batterie an einen Motor geführt wird, um eine
Unterstützungskraft an einem System zum Übertragen von
Leistung von dem Lenkrad an die Räder bereitzustellen, wobei
ein Index zum Einstellen eines Operationsausdrucks für eine
Stromrückkopplungssteuerung mit I dargestellt wird, ein
Korrekturoperationsausdruck, der von diesem Index I bestimmt
wird, mit A(I) dargestellt wird, ein Regler zum Korrigieren
der Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung mit A(I)
vorgesehen ist, und der Korrekturbetriebsausdruck A(I) einen
Korrekturbetriebsausdruck umfaßt, der dA(I)dI ≧ 0 erfüllt.
Gemäß einem achten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
elektrisches Servolenkungssystem vorgesehen, wobei der
Absolutwert der Differenz zwischen dem Stromsollwert und dem
Motoransteuerstrom-Istwert (dem Motoransteuerstrom-
Erfassungswert) als der Index verwendet wird.
Gemäß einem neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
elektrisches Servolenkungssystem vorgesehen, wobei der
Absolutwert des differentiellen Werts des Stromsollwerts als
der Index verwendet wird.
Gemäß einem zehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
elektrisches Servolenkungssystem vorgesehen, wobei die
Drehgeschwindigkeit des Motors als der Index verwendet wird.
Gemäß einem elften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
elektrisches Servolenkungssystem vorgesehen, wobei eine
Lenkgeschwindigkeit als der Index verwendet wird.
Gemäß einem zwölften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
ein elektrisches Servolenkungssystem vorgesehen, wobei die
rückwirkende elektromotorische Kraft des Motors als der Index
verwendet wird.
Gemäß einem dreizehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung
wird ein elektrisches Servolenkungssystem bereitgestellt,
wobei der Absolutwert des differentiellen Werts der
Drehgeschwindigkeit des Motors als der Index verwendet wird.
Gemäß einem vierzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung
wird ein elektrisches Servolenkungssystem bereitgestellt,
wobei der Absolutwert des differentiellen Werts der
Lenkgeschwindigkeit als der Index verwendet wird.
Gemäß einem fünfzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung
wird ein elektrisches Servolenkungssystem bereitgestellt,
wobei der Absolutwert des differentiellen Werts der
rückwirkenden elektromotorischen Leistung des Motors als der
Index verwendet wird.
Gemäß einem sechzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
ein elektrisches Servolenkungssystem vorgesehen, wobei ein
Lenkdrehmoment-Erfassungswert als der Index verwendet wird.
Gemäß einem siebzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
ein elektrisches Servolenkungssystem vorgesehen, wobei der
Stromsollwert als der Index verwendet wird.
Gemäß einem achtzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung
wird ein elektrisches Servolenkungssystem vorgesehen, wobei
der Motoransteuerstrom-Istwert als der Index verwendet wird.
Gemäß einem neunzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
ein elektrisches Servolenkungssystem vorgesehen, wobei ein
Fahrzeuggeschwindigkeits-Erfassungswert als der Index
verwendet wird.
Gemäß einem zwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung
wird ein elektrisches Servolenkungssystem bereitgestellt,
wobei eine Hauptschaltung den Motor auf Grundlage des
Ausgangs eines Rückkopplungsreglers ansteuert und die
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung auf eine
Korrekturverstärkung korrigiert wird, die auf Grundlage einer
Leistungsspannung spezifiziert wird, die an die
Hauptschaltung geliefert wird.
Die obigen und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der
Erfindung ergeben sich näher aus der folgenden Beschreibung
im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild, das eine Steuereinheit und
eine Eingabe/Ausgabe-Einheit zeigt, die mit der
Steuereinheit eines elektrischen
Servolenkungssystems gemäß einer Ausführungsform 1
der vorliegenden Erfindung verbunden sind;
Fig. 2 ein Blockschaltbild, das die Steuereinheit und ihre
Peripherieschaltungen des elektrischen
Servolenkungssystems gemäß Ausführungsform 1 der
vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 3 ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung
des elektrischen Servolenkungssystems gemäß der
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 ein Diagramm zum Erläutern einer
Schleifenübertragungsfunktion einer
Stromrückkopplungsschleife, wenn eine erste
Korrekturverstärkung K1 in dem elektrischen
Servolenkungssystem gemäß der Ausführungsform 1 der
vorliegenden Erfindung verwendet wird;
Fig. 5 ein Diagramm zum Erläutern einer
Schleifenübertragungsfunktion einer
Stromrückkopplungsschleife, wenn eine zweite
Korrekturverstärkung K2 in dem elektrischen
Servolenkungssystem gemäß der Ausführungsform 1 der
vorliegenden Erfindung verwendet wird;
Fig. 6 ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung
eines elektrischen Servolenkungssystems gemäß einer
Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 ein Flußdiagramm einer Stromrückkopplungssteuerung
eines elektrischen Servolenkungssystems gemäß einer
Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8 ein Blockschaltbild, das die
Schaltungskonfiguration des elektrischen
Servolenkungssystems gemäß einer Ausführungsform 3
der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 9 ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung
eines elektrischen Servolenkungssystems gemäß einer
Ausführungsform 4 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 10 ein Blockschaltbild, das eine Steuereinheit und
eine Eingabe/Ausgabe-Einheit zeigt, die mit der
Steuereinheit eines elektrischen
Servolenkungssystems gemäß der Ausführungsform 5
der vorliegenden Erfindung verbunden sind;
Fig. 11 ein Blockschaltbild, das die Steuereinheit und ihre
Peripherieschaltungen des Servolenkungssystems
gemäß der Ausführungsform 5 der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 12 ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung
des elektrischen Servolenkungssystems gemäß der
Ausführungsform 5 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 13 ein Flußdiagramm zum Abschätzen der rückwirkenden
elektromotorischen Kraft des elektrischen
Servolenkungssystems gemäß der Ausführungsform 5
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 14 ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung
eines elektrischen Servolenkungssystems gemäß der
Ausführungsform 6 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 15 ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung
eines elektrischen Servolenkungssystems gemäß der
Ausführungsform 7 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 16 ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung
eines elektrischen Servolenkungssystems gemäß der
Ausführungsform 10 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 17 ein Diagramm zum Erläutern der
Verstärkungshysterese-Korrekturcharakteristiken der
Stromrückkopplungssteuerung des elektrischen
Servolenkungssystems gemäß der Ausführungsform 10
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 18 ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung
eines elektrischen Servolenkungssystems gemäß einer
Ausführungsform 11 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 19 ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung
eines elektrischen Servolenkungssystems gemäß der
Ausführungsform 12 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 20 ein Zeitdiagramm zum Beurteilen und Umschalten der
Korrekturverstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung des elektrischen
Servolenkungssystems gemäß der Ausführungsform 12
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 21 ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung
eines elektrischen Servolenkungssystems gemäß der
Ausführungsform 13 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 22 ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung
eines elektrischen Servolenkungssystems gemäß der
Ausführungsform 14 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 23 ein Zeitdiagramm zum Beurteilen und Umschalten der
Korrekturverstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung des elektrischen
Servolenkungssystems gemäß einer Ausführungsform 14
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 24 ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung
des elektrischen Servolenkungssystems gemäß der
Ausführungsform 15 der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 25 ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung
eines elektrischen Servolenkungssystems gemäß der
Ausführungsform 16 der vorliegenden Erfindung.
Fig. 1 ist ein Blockschaltbild, das eine Steuereinheit und
eine Eingabe/Ausgabe-Einheit zeigt, die mit der Steuereinheit
eines elektrischen Servolenkungssystems gemäß einer
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung verbunden sind.
In Fig. 1 bezeichnet ein Bezugszeichen 1 eine Lenkdrehmoment-
Erfassungseinrichtung, 2 eine Fahrzeuggeschwindigkeits-
Erfassungseinrichtung, 3 eine Motordrehgeschwindigkeits-
Erfassungseinrichtung, 4 eine Stromsollwert-
Bestimmungseinrichtung, 5 einen Motor, 6 eine
Stromerfassungseinrichtung, 7 eine Rückkopplungsverstärkungs-
Einstelleinrichtung, 8 einen PI Regler, 9 eine Impulsbreiten-
Modulationseinrichtung und 10 eine Batterie. Die
Lenkdrehmoment-Erfassungseinrichtung 1 erfaßt eine Kraft, die
von einem Fahrer zum Betätigen des Lenkrads eines Fahrzeugs,
das mit dem elektrischen Servolenkungssystem ausgerüstet ist,
als ein Lenkdrehmoment ausgeübt wird, wandelt diese in ein
elektrisches Signal um und gibt das elektrische Signal an die
Stromsollwert-Bestimmungseinrichtung 4 aus. Die
Fahrzeuggeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 2 erfaßt die
Geschwindigkeit des Fahrzeugs, wandelt diese in ein
elektrisches Signal um und gibt das elektrische Signal an die
Stromsollwert-Bestimmungseinrichtung 4 aus. Die
Motordrehgeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 3 erfaßt die
Drehgeschwindigkeit des Motors 5, wandelt diese in ein
elektrisches Signal um und gibt das elektrische Signal an die
Stromsollwert-Bestimmungseinrichtung 4 aus. Die
Stromsollwert-Bestimmungseinrichtung 4 bestimmt einen
Stromsollwert (einen Strombefehlswert) als ein Steuerungsziel
zum Ansteuern des Motors 5 in geeigneter Weise auf Grundlage
eines Lenkdrehmoment-Erfassungswerts von der Lenkdrehmoment-
Erfassungseinrichtung, einem Fahrzeuggeschwindigkeits-
Erfassungswert von der Fahrzeuggeschwindigkeits-
Erfassungseinrichtung 2 und einem Motordrehgeschwindigkeits-
Erfassungswert von der Motordrehgeschwindigkeits-
Erfassungseinrichtung 3.
In der Ausführungsform 1 umfaßt die Stromsollwert-
Bestimmungseinrichtung 4 eine Basisstrom-
Bestimmungseinrichtung 4a, eine differentielle
Steuereinrichtung 4b, eine Konvergenzsteuereinrichtung 4c und
eine Reibungskompensationsstrom-Bestimmungseinrichtung 4d.
Die Basisstrom-Bestimmungseinrichtung 4a bestimmt einen
Motorstromwert als einen Basisstrom, der für den Motor 5
benötigt wird, um eine geeignete Unterstützungskraft auf
Grundlage eines Lenkdrehmoment-Erfassungswerts von der
Lenkdrehmoment-Erfassungseinrichtung 1 und eines
Fahrzeuggeschwindigkeits-Erfassungswerts von der
Fahrzeuggeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 2 zu erzeugen.
Die differentielle Steuereinrichtung 4b bestimmt eine
differentielle Verstärkung auf Grundlage eines
Fahrzeuggeschwindigkeits-Erfassungswerts von der
Fahrzeuggeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 2, um zu
verhindern, daß das Trägheitsmoment des Motors 5 ein
Lenkempfinden beeinträchtigt, und ermittelt das Produkt des
Ausgangs eines Hochpaßfilters 4e und der bestimmten
differentiellen Verstärkung, indem ein Lenkdrehmoment-
Erfassungswert von der Lenkdrehmoment-Erfassungseinrichtung 1
veranlaßt wird, durch das Hochpaßfilter 4e zu gehen.
Die Konvergenzsteuereinrichtung 4c bestimmt eine
Konvergenzverstärkung auf Grundlage eines
Fahrzeuggeschwindigkeits-Erfassungswerts von der
Fahrzeuggeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 2, um das
Konvergenzverhalten des Lenkrads zu verbessern, so daß es in
eine nach vorwärts ausgerichtete Richtung aufgrund der
Ausrichtung der Räder zurückkehrt, und ermittelt das Produkt
dieser Konvergenzverstärkung und eines negativen Werts eines
Motordrehgeschwindigkeits-Erfassungswerts von der
Motordrehgeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 3 als einen
Konvergenzkompensations-Stromwert in einer Richtung
entgegengesetzt zu der Drehrichtung des Motors 5.
Um eine Verschlechterung der Rückkehrfähigkeit des Lenkrads
verursacht durch eine Reibung, die in dem mechanischen System
verursacht wird, beispielsweise in einem Getriebe zum
Übertragen von Leistung an die Achse von dem Steuerrad, wenn
das Steuerrad von dem Fahrer betätigt wird, zu kompensieren,
ermittelt die Reibungskompensationsstrom-
Bestimmungseinrichtung 4d eine Kompensationsverstärkung
oder "1" von einem Motordrehgeschwindigkeits-Erfassungswert
von der Motordrehgeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 3,
einem Reibungskompensationsstromwert auf Grundlage eines
Fahrzeuggeschwindigkeits-Erfassungswerts von der
Fahrzeuggeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 2 und dem
Produkt des Reibungskompensations-Stromwerts und der
Kompensationsverstärkung. Diese Kompensationsverstärkung wird
als "-1" bestimmt, wenn die Motordrehgeschwindigkeits-
Erfassungseinrichtung eine Motordrehung in die linke Richtung
erfaßt, und als "1" wenn die Motordrehgeschwindigkeits-
Erfassungseinrichtung eine Drehung des Motors in die rechte
Richtung erfaßt.
Die Stromsollwert-Bestimmungseinrichtung 4 addiert den
Motorstromwert, der von der Basisstrom-Bestimmungseinrichtung
4a erhalten wird, und den Wert, der von der differentiellen
Steuereinrichtung 4b erhalten wird, subtrahiert den
Konvergenzkompensations-Stromwert, der von der
Konvergenzsteuereinrichtung 4c erhalten wird, von dem
Additionsergebnis und addiert das Subtraktionsergebnis und
den Wert, der von der Reibungskompensationsstrom-
Bestimmungseinrichtung 4d erhalten wird, um einen
Stromsollwert (Strombefehlswert) zu bestimmen, und gibt
diesen Wert an einen Knoten N4 aus.
Der Motor 5 ist ein Stellglied zum Bereitstellen einer
Leistung zum Unterstützen der Lenkkraft des Fahrers an dem
Lenkrad. Die Stromerfassungseinrichtung 6 erfaßt einen
Ansteuerstrom, der an den Motor 5 geliefert werden soll,
wandelt diesen in ein elektrisches Signal um und koppelt das
elektrische Signal an den Knoten N4 zurück. Der Knoten N4
berechnet eine Differenz ξ zwischen einem Strombefehlswert
von der Strombefehlswert-Bestimmungseinrichtung 4 und einem
Motoransteuerstrom-Erfassungswert von der
Stromerfassungseinrichtung 6 und gibt diesen an die
Stromrückkopplungsverstärkungs-Einstelleinrichtung 7 aus. Die
Stromrückkopplungsverstärkungs-Einstelleinrichtung 7 gibt an
den PI Regler 8 eine korrigierte Differenz ξ' aus, die durch
Verstärken der Differenz ξ mit einer ersten
Korrekturverstärkung K1 erhalten wird, wenn der Absolutwert
|ξ| der Differenz ξ kleiner als ein vorgegebener Wert ist,
und eine korrigierte Differenz ξ', die durch Verstärken der
Differenz ξ mit einer zweiten Korrekturverstärkung K2
erhalten wird, wenn der Absolutwert |ξ| der Differenz ξ
gleich oder größer als der vorgegebene Wert Th1 ist.
Der PI Regler 8 ermittelt einen Stromsollwert durch Addieren
eines Werts, der sich proportional zu dem integralen Teil der
korrigierten Differenz ξ' ändert, zu einer proportionalen
Steuerung (P Steuerung) zum Ändern des Stromsollwerts
proportional zu der korrigierten Differenz ξ' von der
Rückkopplungsverstärkungs-Einstelleinrichtung 7 und führt
eine PI Regelung zum Ausgeben dieses Stromsollwerts an die
Impulsbreiten-Modulationseinrichtung 9 aus. Die
Impulsbreiten-Modulationseinrichtung 9 wandelt den
Stromsollwert von dem PI Regler 9 in ein Signal mit einer
Impulsbreite gemäß einer vorgegebenen Trägerfrequenz um und
gibt dieses an einen Knoten N5 aus. Der Knoten N5 erzeugt
einen Steuerstrom durch Verstärken des Signals von der
Impulsbreiten-Modulationseinrichtung 9 mit einer D-Klassen-
Leistung, die von der Batterie 10 zugeführt wird, und liefert
diesen erzeugten Steuerstrom an den Motor 5.
Fig. 2 ist ein Blockschaltbild, das eine Steuereinheit und
ihre Peripherieschaltungen des elektrischen
Servolenkungssystems gemäß Ausführungsform 1 zeigt. Ein
Bezugszeichen 11 bezeichnet einen Mikrocontroller, der eine
CPU 15, ein ROM 16, ein RAM 17 und einen Zeitgeber 18 umfaßt.
Die CPU 15 startet die Ausführung einer arithmetischen
Verarbeitung gemäß einem Programm, beispielsweise einer
Steuerprozedur oder Steuercharakteristiken, die in dem ROM 16
gespeichert sind, jedesmal, wenn sie ein Startsignal für den
Zyklus einer Ausführung des Programms bei vorgegebenen
Intervallen, die von dem Zeitgeber 18 gesetzt werden,
empfängt, und führt die arithmetische Verarbeitung eines in
Fig. 3 gezeigten Flußdiagramms unter Verwendung des RAMs 17
als ein vorübergehendes Speicherelement für verschiedene
Daten, die für eine arithmetische Verarbeitung benötigt
werden, aus. Das heißt, die CPU 15, das ROM 16 und das RAM 17
sind äquivalent zu der Stromsollwert-Bestimmungseinrichtung
4, dem Knoten N4, der Stromrückkopplungsverstärkungs-
Einstelleinrichtung 7 und dem PI Regler 8 in Fig. 1.
Der Mikrocontroller 11 umfaßt eine Impulsbreiten-
Modulationseinrichtung 9, A/D Wandler 19a und 19b, und I/O
Ports 21a und 21b. Der A/D Wandler 19a wandelt ein analoges
Signal, das einem Lenkdrehmoment-Erfassungswert von der
Lenkdrehmoment-Erfassungseinrichtung 1 entspricht, in ein
digitales Signal um und gibt dieses an die CPU 15 aus. Der
A/D Wandler 19b wandelt ein analoges Signal, das einem
Motoransteuerstrom-Erfassungswert von der
Stromerfassungseinrichtung 6 entspricht, in einen digitalen
Wert um und gibt diesen an die CPU 15 aus. Die Impulsbreiten-
Modulationseinrichtung 9 gibt ein Impulsbreitenmodulations-
(PWM)-Signal auf Grundlage des Operationsergebnisses der CPU
15 an eine Hauptschaltung 14 zum Ansteuern des Motors von
einer Ansteuerschaltung 12 aus. Der I/O Port 21a wandelt das
Betriebssignal eines Schlüsselschalters 20, eines Signals,
das einem Fahrzeuggeschwindigkeits-Erfassungswert von der
Fahrzeuggeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 2 entspricht,
und ein Signal, das einem Motordrehgeschwindigkeits-
Erfassungswert von der Motordrehgeschwindigkeits-
Erfassungseinrichtung 3 entspricht, in Signale um, die von
der CPU 15 verwendet werden können, und gibt diese an die CPU
15 aus. Der I/O Port (eine Schnittstelle) 21b gibt das
Ausgangssignal der CPU 15 an die Ansteuerschaltung
(Treiberschaltung) 12 aus.
Wenn der Fahrer den Schlüsselschalter 20 einschaltet, dann
werden der Mikrocontroller 11 und eine Leistungsschaltung 22
aktiviert, der Mikrocontroller 11 führt eine vorgegebene
Anfangsfehlerdiagnose und eine Initialisierung aus, ein
Relais 13 wird durch ein Signal von dem Mikrocontroller 11
durch die Ansteuerschaltung 12 geschlossen, und der Motor 5
kann durch die Hauptschaltung 14 angetrieben werden. In
diesem Zustand berechnet der Mikrocontroller 11 einen
Stromsollwert auf Grundlage eines Lenkdrehmoment-
Erfassungswerts von der Lenkdrehmoment-Erfassungseinrichtung
1, einem Fahrzeuggeschwindigkeits-Erfassungswert von der
Fahrzeuggeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 2 und einem
Motordrehgeschwindigkeits-Erfassungswert von der
Motordrehgeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 3 und
empfängt die Rückkopplung eines Motoransteuerstrom-
Erfassungswerts von der Stromerfassungseinrichtung 6, um ein
Ausgangsdrehmoment, das in dem Motor erzeugt wird, zu steuern
bzw. zu regeln.
Nachstehend wird eine ausführliche Beschreibung der
arithmetischen Verarbeitung der CPU 15 vorgenommen. Die CPU
15 führt eine Software aus, die vorher in dem ROM 16
gespeichert wird, um eine Stromrückkopplungssteuerung
auszuführen, um so den Motoransteuerstrom gleich zu einem
Stromsollwert zu machen. Die CPU 15 berechnet zunächst einen
Stromsollwert für den gegenwärtigen Steuerzyklus unter
Bezugnahme auf Eingaben von der Lenkdrehmoment-
Erfassungseinrichtung 1, der Motordrehgeschwindigkeits-
Erfassungseinrichtung 2 und der Fahrzeuggeschwindigkeits-
Erfassungseinrichtung 3 bei jedem Steuerzyklus, der von dem
Zeitgeber 18 auf einen vorgegebenen Zyklus gesteuert wird.
Die CPU 15 nimmt auch Bezug auf einen Motoransteuerstrom-
Erfassungswert von der Stromerfassungseinrichtung 6 bei jedem
Steuerzyklus. Die CPU 15 ermittelt das Produkt der Differenz
ξ und der ersten Korrekturverstärkung K1, wenn der
Absolutwert |ξ| der Differenz ξ zwischen dem Stromsollwert
und dem Motoransteuerstrom-Erfassungswert kleiner als der
vorgegebene Wert Th1 ist, und das Produkt der Differenz ξ und
der zweiten Korrekturverstärkung K2, wenn der Absolutwert |ξ|
der Differenz ξ zwischen dem Stromsollwert und dem
Motoransteuerstrom-Erfassungswert gleich oder größer als der
vorgegebene Wert Th1 ist, um die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung gemäß der Differenz ξ zu ändern.
Danach führt die CPU 15 eine PI Regelung aus, um eine PI
Regelungsoperationsausgabe als ein Ansteuertastverhältnis für
die PWM Steuerung, die von der Hauptschaltung 14 verwendet
wird, zu erhalten. Diese PI Regelungsoperationsausgabe wird
in ein PWM Signal umgewandelt, welches für den Betrieb der
Hauptschaltung 14 von der Impulsbreiten-
Modulationseinrichtung 9 benötigt wird, und das PWM Signal
wird an die Ansteuerschaltung 12 ausgegeben.
Die CPU 15 gibt ein Motorstrom-Ansteuerrichtungssignal auf
Grundlage der Ansteuerrichtung des Strombefehlwerts an die
Ansteuerschaltung 12 von dem I/O Port 21b aus. Dadurch
schaltet die Ansteuerschaltung 12 die Schalttransistoren 14a
und 14b der Hauptschaltung 14 im Ansprechen auf das PWM
Signal von der Impulsbreiten-Modulationseinrichtung 9 ein
oder aus, und schaltet die Schalttransistoren 14c und 14d der
Hauptschaltung 14 im Ansprechen auf das Motorstrom-
Ansteuerungsrichtungssignal von dem I/O Port 21b ein oder
aus. Das heißt, wenn der Schalttransistor 14c der
Hauptschaltung 14 ausgeschaltet ist und die
Schalttransistoren 14a und 14d beide eingeschaltet sind, wird
ein Strompfad von dem Relais 13, dem Schalttransistor 14a,
dem Motor 5 und dem Schalttransistor 14d gebildet, ein
Motoransteuerstrom fließt von der Batterie 10 an den Motor 5
in einer mit einem Pfeil X1 gezeigten Richtung, und der Motor
5 dreht sich in einer Richtung. Wenn im Gegensatz dazu der
Schalttransistor 14d der Hauptschaltung 14 ausgeschaltet ist
und die Schalttransistoren 14b und 14c beide eingeschaltet
sind, wird ein Strompfad durch das Relais 13, den
Schalttransistor 14b, den Motor 5 und den Schalttransistor
14c gebildet, ein Motoransteuerstrom fließt von der Batterie
10 an den Motor 5 in einer mit X2 gezeigten Richtung, und der
Motor 5 dreht sich in einer entgegengesetzten Richtung zu der
vorangehenden Richtung.
Die Stromrückkopplungssteuerung bzw. -regelung der
Ausführungsform 1 wird unter Bezugnahme auf das Flußdiagramm
der Fig. 3 beschrieben. Diese Stromrückkopplungsregelung wird
von der Funktion des in Fig. 2 gezeigten Zeitgebers 18 bei
jedem Steuerzyklus angefordert und ausgeführt. Der
Stromsollwert wird im Schritt S1 eingegeben, der
Motoransteuerstrom-Erfassungswert wird im Schritt S2
eingegeben, und die Differenz ξ zwischen dem Stromsollwert
und dem Motoransteuerstrom-Erfassungswert wird im Schritt S3
ermittelt. Der Absolutwert |ξ| der Differenz ξ wird mit dem
vorgegebenen Wert Th1 im Schritt S4 verglichen. Wenn der
Absolutwert |ξ| kleiner als der vorgegebene Wert Th1 ist,
dann geht die Routine zum Schritt S5, und wenn der
Absolutwert |ξ|. gleich oder größer als der vorgegebene Wert
Th1 ist, dann geht die Routine zum Schritt S6. Im Schritt S5
oder S6 wird die im Schritt S3 ermittelte Differenz ξ mit der
ersten Korrekturverstärkung K1 oder der zweiten
Korrekturverstärkung K2 multipliziert, um eine korrigierte
Differenz ξ' zu erhalten. Wenn K1 größer als K2 ist und der
Absolutwert |ξ| größer als der vorgegebene Wert Th1 ist,
nimmt diesbezüglich die korrigierte Differenz ξ' einen großen
Wert ein. Im Schritt S7 oder S8 werden die Berechnungen eines
proportionalen Terms (P Term) und eines integralen Terms
(I Term) für jede berechnete Differenz ξ' ausgeführt. Im
Schritt S9 wird der Gesamtwert des P Terms und des I Terms
ermittelt, um eine Impulsbreite zum Ansteuern der
Hauptschaltung 14 zu finden. Im Schritt S10 wird das
Motoransteuerungsrichtungssignal auf Grundlage der Richtung
des Stromsollwerts an die Hauptschaltung 14 durch den I/O
Port 21b und die Ansteuerschaltung 12 angelegt. Im Schritt
S11 wird ein berechneter Wert der Impulsbreite, der im
Schritt S9 erhalten wird, in der Impulsbreiten-
Modulationseinrichtung 9 eingestellt. Dadurch gibt die
Impulsbreiten-Modulationseinrichtung 9 einen vorgegebenen
Motoransteuerungs-Tastverhältnisimpuls gemäß dem Ergebnis der
PI Berechnungen an die Hauptschaltung 14 durch die
Ansteuerschaltung 12 aus.
Wenn in dieser Ausführungsform 1 die Differenz ξ zwischen dem
Strombefehlswert und dem Motoransteuerstrom-Erfassungswert
kleiner als der vorgegebene Wert Th1 ist, dann wird eine
Verstärkung, die für eine PI Regelung verwendet wird, auf die
erste Korrekturverstärkung K1 eingestellt, und wenn die
Differenz ξ gleich oder größer wie der vorgegebene Wert Th1
ist, dann wird die Verstärkung, die für die PI Regelung
verwendet wird, auf die zweite Korrekturverstärkung K2
eingestellt. Wenn die erste Korrekturverstärkung K1 kleiner
als die zweite Korrekturverstärkung K2 eingestellt ist und
eine PI Regelung für einen Motoransteuerstrom ausgeführt wird
und wenn eine Zeitänderung in dem Stromsollwert mäßig ist,
dann wird der Motor 5 deshalb angetrieben, während die
Differenz ξ auf fast "0" gemäß der Charakteristiken des
sogenannten I Typ Steuersystems einer automatischen
Regelungstheorie gehalten wird, wenn die PI Regelung einen
integralen Term enthält. Wenn die Zeitänderung in dem
Strombefehlswert radikal ist, dann kann der Motorstrom-
Erfassungswert der Änderung in dem Strombefehlswert nicht
schnell folgen und die Differenz ξ wird größer als der
vorgegebene Wert Th1, mit dem Ergebnis, daß die Verstärkung
der Stromrückkopplungsregelung mit der zweiten
Korrekturverstärkung K2 korrigiert wird und die Stromregelung
des Motors 5 fortgesetzt wird.
Die Schleifenübertragungsfunktion dieser
Stromrückkopplungsregelung ist in den Fig. 4 und 5
dargestellt. K1 ist größer als K2 in den Fig. 4 und 5, Fig. 4
zeigt K1 und Fig. 5 zeigt K2. Wenn in Fig. 4 die
Kreuzfrequenz f1 ist, ist die Phasenreserve an diesem Punkt
θ1. Wenn in Fig. 5 die Kreuzfrequenz f2 ist, dann ist die
Phasenreserve an diesem Punkt θ2. Durch Ändern der
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung durch Wählen der
ersten Korrekturverstärkung K1 oder der zweiten
Korrekturverstärkung K2 kann somit die Kreuzfrequenz von f1
auf f2 geändert werden. Somit können zwei Steuerbandbreiten
gewählt werden.
Hinsichtlich der Auswahl der ersten Korrekturverstärkung K1
oder der zweiten Korrekturverstärkung K2 in der
Ausführungsform 1 wird zum Beispiel die erste
Korrekturverstärkung K1 gewählt, um die Kreuzfrequenz f1 so
weit wie möglich innerhalb der Grenzen zu verringern, die
eine stationäre Antwort erfüllen, und die zweite
Korrekturverstärkung K2 wird gewählt, um die Phasenreserve
und die Verstärkung einzustellen, die allgemein als
Daumenregeln einer automatischen Steuerung auf 40 bis 60°
bzw. 10 bis 20 dB bekannt sind, um so die
Nachfolgeeigenschaften einer transienten Antwort zu
verbessern. Wenn gemäß dem elektrischen Servolenkungssystem,
bei dem die Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung
korrigiert worden ist, der Ansteuerstrom des Motors 5 in
einem stationären Ansprechzustand ist, wie für den Fall, wenn
das Lenkrad gedreht wird und dieses an einer gedrehten
Position gehalten wird, während das Fahrzeug gestoppt ist,
wird die erste Korrekturverstärkung K1 für die Verstärkung
der Stromrückkopplungsregelung gewählt, wodurch das
Ansprechverhalten der Stromrückkopplungssteuerung an den
Motor 5 so bestimmt werden kann, daß sichergestellt wird, daß
ein Ansprechverhalten einschließlich der Resonanz eines
mechanischen Systems zum Übertragen von Leistung von dem
Lenkrad an die Achse stabil werden sollte. Da der
Ansteuerstrom des Motors 5 mit der zweiten
Korrekturverstärkung K2, die größer als die erste
Korrekturverstärkung K1 ist selbst dann korrigiert wird, wenn
das transiente Ansprechverhalten benötigt wird, wie für den
Fall eines schnellen Drehens des Lenkrads, kann in der
Zwischenzeit ein schnelles Ansprechverhalten sichergestellt
werden.
In der obigen Ausführungsform 1 wird die Differenz ξ zwischen
dem Stromsollwert und dem Stromerfassungswert als ein Index
zum Einstellen der Verstärkung einer
Stromrückkopplungssteuerung verwendet. Ein differentieller
Wert des Stromsollwerts kann anstelle der Differenz ξ
verwendet werden. Fig. 6 ist ein Flußdiagramm der
Stromrückkopplungssteuerung in der Ausführungsform 2. Das
Flußdiagramm der Fig. 6 unterscheidet sich von dem
Flußdiagramm der Fig. 3 durch die Verarbeitungen im Schritt
S1 und im Schritt S4. Deshalb werden nachstehend nur die
Verarbeitungen und deren Funktionen beschrieben. Im Schritt
S1 wird ein Strombefehlswert I_TGT, der in dem vorangehenden
Steuerzyklus verwendet wird, als ein um einen Abtastwert
verzögerter Stromsollwert Z_1I_TGT gespeichert und dann wird
ein Strombefehlswert I_TGT in dem Stromsteuerzyklus
eingegeben. Im Schritt S4 wird der Absolutwert |Z_1I_TGT - I_TGT|
der Differenz zwischen dem Stromsollwert Z_1I_TGT des
vorangehenden Steuerzyklusses und dem Stromsollwert I_TGT des
gegenwärtigen Steuerzyklusses mit einem vorgegebenen Wert Th2
verglichen. Wenn der Absolutwert |Z_1I_TGT - I_TGT| kleiner
als der vorgegebene Wert Th2 ist, dann geht die Routine zum
Schritt S5, und wenn der Absolutwert |Z_1I_TGT - I_TGT|
gleich oder größer als der vorgegebene Wert Th2 ist, dann
geht die Routine zum Schritt S6.
Wenn gemäß diesem Aufbau eine Änderung in der Lenkkraft des
Fahrers gering ist, wird die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung auf den ersten Korrekturwert K1
korrigiert, und wenn die Änderung in der Lenkkraft des
Fahrers groß ist, dann wird die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung auf die zweite
Korrekturverstärkung K2 korrigiert. Durch Wählen von
geeigneten Werten für die erste Korrekturverstärkung K1 und
die zweite Korrekturverstärkung K2 kann deshalb ein
elektrisches Servolenkungssystem, das sowohl eine Stabilität
als auch Nachfolgeeigenschaften einer
Stromrückkopplungssteuerung für das Ausgangsdrehmoment des
Motors 5 erzielen kann, leicht mit einem einfachen Aufbau wie
in der Ausführungsform 1 konstruiert werden. In der
Ausführungsform 2 ist der differentielle Wert des
Ausgangsdrehmoments des Motors 5 ein Wert, der durch
Differenzieren eines Drehmomentabtastwerts bei jedem
Steuerzyklus durch eine rückwärtige Differenz mit einer
Software erhalten wird. Alternativ kann eine bekannte
differentielle Verarbeitung mit einer Software unter
Verwendung einer bilinearen Umwandlung, die als eine
differentielle Verarbeitung bekannt ist, mit einer Hardware,
beispielsweise einem Operationsverstärker oder dergleichen,
angewendet werden.
Um sowohl das Ansprechverhalten, wenn das Lenkrad gedreht
wird, als auch die Stabilität, wenn das Lenkrad gehalten
wird, zu erzielen, wie in Fig. 8 gezeigt, die ein
Schaltungsblockdiagramm der Ausführungsform 3 ist, kann ein
Lenkgeschwindigkeits-Erfassungswert, der durch Erfassen der
Lenkgeschwindigkeit eines mit dem Lenkrad verbundenen
Lenkwellensystems von einer Lenkgeschwindigkeits-
Erfassungseinrichtung 23 erhalten, in ein elektrisches Signal
umgewandelt und über den I/O Port 21a des Mikrocontrollers 11
an die CPU 15 angelegt wird, als ein Index zum Umschalten der
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung angewendet
werden. Das heißt, wie in den Ausführungsformen 1 und 2
beschrieben, die Stabilisierung der
Stromrückkopplungssteuerung wird benötigt, wenn das Lenkrad
gedreht wird und einer bestimmten gedrehten Position
angehalten wird, und die Nachfolgeeigenschaften der
Stromrückkopplungssteuerung werden benötigt, während das
Lenkrad von dem Fahrer schnell gedreht wird. Deshalb kann die
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung in Abhängigkeit
von dem Lenkgeschwindigkeits-Erfassungswert der
Lenkgeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 23 geändert
werden.
Fig. 7 ist ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung
in der Ausführungsform 3. Das Flußdiagramm der Fig. 7
unterscheidet sich von dem Flußdiagramm der Fig. 3 darin, daß
ein Schritt S12 hinzugefügt ist und der Index zum Umschalten
der Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung im Schritt S4
geändert wird. Diese Änderungen und deren Funktionen werden
nachstehend beschrieben. Im Schritt S12 wird der
Lenkgeschwindigkeits-Erfassungswert ωstr der
Lenkgeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 23 eingegeben. Im
Schritt S4 wird der Absolutwert |ωstr| des
Lenkgeschwindigkeits-Erfassungswerts ωstr mit einem
vorgegebenen Wert Th3 verglichen. Wenn der Absolutwert |ωstr|
kleiner als der vorgegebene Wert Th3 ist, dann geht die
Routine zum Schritt S5, und wenn der Absolutwert |ω| gleich
oder größer als der vorgegebene Wert Th3 ist, dann geht die
Routine zum Schritt S6. Infolgedessen wird die erste
Korrekturverstärkung K1 oder die zweite Korrekturverstärkung
K2 in geeigneter Weise gemäß der Lenkgeschwindigkeit gewählt
und somit kann mit einem einfachen Aufbau leicht ein
elektrisches Servolenkungssystem konstruiert werden, welches
sowohl eine Stabilität als auch Nachfolgeeigenschaften einer
Stromrückkopplungssteuerung erzielt. Die
Lenkgeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 23 kann ein
optischer Codierer, ein magnetischer Codierer oder ein
Drehungssensor sein, beispielsweise ein Auflöser (Resolver),
der mit Leichtigkeit mit dem Mikrocomputer gekoppelt werden
kann, der die CPU 15, das ROM 16, das RAM 17 und den
Zeitgeber 18 umfaßt.
In der Ausführungsform 3 wird die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung auf Grundlage des
Lenkgeschwindigkeits-Erfassungswerts der
Lenkgeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 23 bestimmt. Die
Motordrehgeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 3 kann
anstelle der Lenkgeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 23
verwendet werden, um die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung in Abhängigkeit von einem
Motordrehgeschwindigkeits-Erfassungswert ωmtr zu ändern. Fig.
9 ist ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung in der
Ausführungsform 4. Das Flußdiagramm der Fig. 9 unterscheidet
sich von dem Flußdiagramm der Fig. 7 darin, daß das
Eingangssignal vom Schritt S12 ein Motordrehgeschwindigkeits-
Erfassungswert ωmtr ist und der Motordrehgeschwindigkeits-
Erfassungswert ωmtr als der Index zum Umschalten der
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung im Schritt S4
angewendet wird. Andere Operationen sind die gleichen wie
diejenigen der Ausführungsform 3. Die
Motordrehgeschwindigkeit-Erfassungseinrichtung 3 wird immer
bereitgestellt, wenn der Motor 5 ein bürstenloser Motor ist.
Deshalb benötigt ein elektrisches Servolenkungssystem mit
einem bürstenlosen Motor für den Motor 5 gemäß der
Ausführungsform 4 die Lenkgeschwindigkeits-
Erfassungseinrichtung 23 nicht, die neu installiert werden
muß, und kann einfacher bei geringeren Kosten als das
elektrische Servolenkungssystems der Ausführungsform 3
konstruiert werden.
Da die rückwirkende elektromotorische Kraft des Motors 1
proportional zu der Drehgeschwindigkeit des Motors ist, wenn
das Feld konstant ist, kann die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung geändert werden, indem die
rückwirkende elektromotorische Kraft des Motors 5 abgeschätzt
wird. Wenn die rückwirkende elektromotorische Kraft des
Motors 5 abgeschätzt wird, kann die abgeschätzte rückwirkende
elektromotorische Kraft anstelle des
Motordrehgeschwindigkeits-Erfassungswerts, der von der
Motordrehgeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 3 erhalten
wird, angewendet und an die Stromsollwert-
Bestimmungseinrichtung 4 angelegt werden. Deshalb wird die
Motordrehgeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung,
beispielsweise ein Drehgeschwindigkeitssensor, nicht
benötigt.
Fig. 10 ist ein Blockschaltbild, das eine Steuereinheit und
eine I/O Einheit zeigt, die mit der Steuereinheit gemäß der
Ausführungsform 5 verbunden sind, und Fig. 11 ist ein
Blockschaltbild, das die Steuereinheit und ihre
Peripherieschaltungen zeigt. In diesen Figuren sind eine
Motoranschlußspannungs-Erfassungseinrichtung 24 und eine
Abschätzungseinrichtung 25 für die rückwirkende
elektromotorische Kraft anstelle der
Motordrehgeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 3 vorgesehen.
Die Abschätzungseinrichtung 25 für die rückwirkende
elektromotorische Kraft empfängt einen Motorzwischenanschluß-
Spannungserfassungswert von der
Motorzwischenanschlußspannungs-Erfassungseinrichtung 24, der
in eine elektrisches Signal umgewandelt ist, und einen
Motoransteuerstrom-Erfassungswert von der Motorstrom-
Erfassungseinrichtung 6, der in ein elektrisches Signal
umgewandelt ist, und schätzt die rückwirkende
elektromotorische Kraft des Motors 5 aus dem
Motorzwischenanschlußspannungs-Erfassungswert und dem
Motoransteuerstrom-Erfassungswert ab. Die
Abschätzungseinrichtung 25 für die rückwirkende
elektromotorische Kraft wird durch die CPU 15, das ROM 16 und
das RAM 17 des Mikrocomputers 11 konstruiert.
Fig. 12 ist ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung
in der Ausführungsform 5. Das Flußdiagramm der Fig. 12
unterscheidet sich von dem Flußdiagramm der Fig. 3 darin, daß
der Schritt S14 neu hinzugefügt ist und der Index zum
Umschalten der Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung im
Schritt S4 geändert ist. Die Änderungen und deren Funktionen
werden nachstehend beschrieben. Der Mikrocomputer 11 führt
eine arithmetische Verarbeitung aus, um die rückwirkende
elektromotorische Kraft Vω des Motors 5 auf Grundlage eines
Motorzwischenanschlußspannungs-Erfassungswerts und eines
Motoransteuerstrom-Erfassungswerts abzuschätzen.
Fig. 13 ist ein Flußdiagramm eines Unterprogramms zum
Abschätzen der rückwirkenden elektromotorischen Kraft Vω in
dem obigen Schritt S14. Der Motorzwischenanschlußspannungs-
Erfassungswert Vmtr wird im Schritt S15 eingegeben und der
Motoransteuerstrom-Erfassungswert Imtr wird im Schritt S16
eingegeben. Im Schritt S17 wird ein interner
Motorspannungsabfall aus einem Impedanzmodell zwischen den
Anschlüssen des Motors, das durch die Induktivität, den
Widerstand und dergleichen die Ankerwicklung des Motors 5
bestimmt wird, und aus einem Motoransteuerstrom-
Erfassungswert Imtr von der Stromerfassungseinrichtung 6 auf
Grundlage des Ausdrucks Vdrp = Zmtr × Imtr. bestimmt. Im
Schritt S18 wird die rückwirkende elektromotorische kraft Vω
als die Differenz zwischen dem
Motorzwischenanschlußspannungs-Erfassungswert Vmtr und dem
internen Motorspannungsabfallwert Vdrp ermittelt.
Deshalb wird in der Ausführungsform 5 die Abschätzung der
rückwirkenden elektromotorischen Kraft Vω im Schritt S14 bei
jedem Steuerzyklus der Motorstrom-Rückkopplungssteuerung der
Fig. 12 ausgeführt. Im Schritt S14 wird der Absolutwert |Vω|
der rückwirkenden elektromotorischen Kraft Vω mit einem
vorgegebenen Wert Th5 verglichen. Wenn der Absolutwert |Vω|
kleiner als der vorgegebene Wert Th5 ist, dann geht die
Routine zum Schritt S5, und wenn der Absolutwert |Vω| gleich
oder größer als der vorgegebene Wert Th5 ist, geht die
Routine zum Schritt S6. Dadurch wird die erste
Korrekturverstärkung K1 oder die zweite Korrekturverstärkung
K2 in geeigneter Weise als die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung gemäß der Lenkgeschwindigkeit
gewählt, wodurch es ermöglicht wird, sowohl
Nachfolgeeigenschaften, wenn das Lenkrad schnell gedreht
wird, als auch eine Stabilität, wenn das Lenkrad gehalten
wird, zu erreichen.
Um die Nachfolgeeigenschaften der Steuerung sicherzustellen,
wenn eine Änderung in der Lenkgeschwindigkeit groß ist, kann
der Erfassungswert der Lenkgeschwindigkeits-
Erfassungseinrichtung 23, der Erfassungswert der
Motordrehgeschwindigkeits-Erfassungseinrichtung 3 oder der
Ausgabewert der Abschätzungseinrichtung 25 für die
rückwirkende elektromotorische Kraft differenziert werden und
der Absolutwert des Ergebnisses kann als der Index zum
Bestimmen der Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung
verwendet werden. Fig. 14 ist ein Flußdiagramm der
Stromrückkopplungssteuerung in der Ausführungsform 6. Das
Flußdiagramm der Fig. 14 unterscheidet sich von dem
Flußdiagramm der Fig. 7 nur durch die Verarbeitungen in den
Schritten S12 und S4. Diese Verarbeitungen und deren
Funktionen werden nachstehend beschrieben. Im Schritt S12
wird der Lenkgeschwindigkeits-Erfassungswert ωstr, der in dem
vorangehenden Steuerzyklus eingegeben wurde, als ein um einen
Abtastwert verzögerter Lenkgeschwindigkeits-Erfassungswert Z-1ωstr
gespeichert und dann wird der Lenkgeschwindigkeits-
Erfassungswert ωstr des gegenwärtigen Steuerzyklus
eingegeben. Im Schritt S4 wird der Absolutwert |Z-1ωstr-ωStr|
der Differenz zwischen dem vorangehenden
Lenkgeschwindigkeits-Erfassungswert Z-1ωstr und dem
gegenwärtigen Lenkgeschwindigkeits-Erfassungswert ωstr mit
einem vorgegebenen Wert Th6 verglichen. Wenn der Absolutwert
|Z-1ωstr-ωstr| kleiner als der vorgegebene Wert Th6 ist,
dann geht die Routine zum Schritt S5, und wenn der
Absolutwert |Z-1ωstr-ωst| gleich oder größer wie der
vorgegebene Wert Th6 ist, dann geht die Routine zum Schritt
S6. Da die erste Korrekturverstärkung K1 gewählt wird, wenn
eine Änderung in der Lenkgeschwindigkeit gering ist, und die
zweite Korrekturverstärkung K2 gewählt wird, wenn die
Änderung in der Lenkgeschwindigkeit groß ist, können sowohl
Nachfolgeeigenschaften als auch eine Stabilität gemäß einem
Lenkzustand durch Ändern der Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung erzielt werden.
In der Ausführungsform 6, wie im Schritt S12 der Fig. 14
gezeigt, wird der Lenkgeschwindigkeits-Erfassungswert
differenziert und die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung wird auf Grundlage des
Ergebnisses der Differenzierung eingestellt. Der
Erfassungswert der Motordrehgeschwindigkeits-
Erfassungseinrichtung 3 in der Ausführungsform 4 oder der
Ausgabewert der Abschätzungseinrichtung 25 für die
rückwirkende elektromotorische Kraft in der Ausführungsform 5
können differenziert werden und anstelle des differenzierten
Werts des Ausgangs str im Schritt S4 verwendet werden. Die
Differenzierungseinrichtung differenziert den Abtastwert bei
jedem Steuerzyklus durch eine Rückdifferenz mit einer
Software. Alternativ kann eine bekannte differentielle
Verarbeitung mit einer Software unter Verwendung einer
bilinearen Umwandlung, einer differentiellen Verarbeitung mit
einer Hardware, beispielsweise einem Operationsverstärker,
oder dergleichen verwendet werden.
Die Stabilität dem Stromrückkopplungssteuerung wird
insbesondere benötigt, wenn eine große Unterstützungskraft
des Motors 5 benötigt wird, wie für den Fall eines Drehens
des Lenkrads, während das Fahrzeug gestoppt ist, oder beim
Halten oder beim langsamen Drehen des Lenkrads, während das
Fahrzeug bei einer geringen Geschwindigkeit fährt. Deshalb
kann die Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung gemäß
einem Lenkdrehmoment-Erfassungswert von der Lenkdrehmoment-
Erfassungseinrichtung 1 geändert werden. Fig. 15 ist ein
Flußdiagramm einer Stromrückkopplungssteuerung in der
Ausführungsform 7. Das Flußdiagramm der Fig. 15 unterscheidet
sich von dem Flußdiagramm in Fig. 7 nur durch die
Verarbeitungen der Schritte S12 und S4. Die Verarbeitungen
und deren Funktionen werden nachstehend beschrieben. Im
Schritt S12 wird ein Lenkdrehmoment-Erfassungswert Trq von
der Lenkdrehmoment-Erfassungseinrichtung 1 eingegeben. Im
Schritt S4 wird der Absolutwert |Trq| des Lenkdrehmoment-
Erfassungswerts Trq mit einem vorgegebenen Wert Th7
verglichen. Wenn der Absolutwert |Trq| kleiner als der
vorgegebene Wert Th7 ist, dann geht die Routine zum Schritt
S5, und wenn der Absolutwert |Trq| gleich oder größer wie
der vorgegebene Wert Th7 ist, dann geht die Routine zum
Schritt S6. Da die erste Korrekturverstärkung K1 gewählt
wird, wenn die Lenkkraft klein ist, wie für den Fall einer
Betätigung des Lenkrads während einer Fahrt oder bei einem
Beginn eines Drehens des Lenkrads, können
Nachfolgeeigenschaften sichergestellt werden, indem die
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung geändert wird. Da
die zweite Korrekturverstärkung K2 größer als die erste
Korrekturverstärkung K1 gewählt wird, wenn eine Lenkkraft
groß ist, wie für den Fall einer Drehung des Lenkrads,
während das Fahrzeug angehalten hat, kann ein schnelles
Ansprechverhalten sichergestellt werden. Deshalb können
sowohl Nachfolgeeigenschaften als auch eine Stabilität gemäß
einem Lenkzustand erreicht werden.
In der Ausführungsform 7 wird die Stabilität der
Stromrückkopplungssteuerung sichergestellt, indem die
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung gemäß dem
Lenkdrehmoment-Erfassungswert geändert wird, wenn eine große
Unterstützungskraft des Motors benötigt wird. Der gleiche
Effekt kann erhalten werden, indem anstelle des
Lenkdrehmoment-Erfassungswerts der Stromsollwert oder der
Motoransteuerstrom-Erfassungswert verwendet wird, um zu
bestimmen, ob das Lenkrad gedreht oder gehalten wird. Um
diese Ausführungsform 8 zu implementieren wird in der Fig. 15
der Ausführungsform 7 der Stromsollwert oder der
Motoransteuerstrom-Erfassungswert als der Eingabeindex des
Schrittes S12 anstelle des Lenkdrehmoment-Erfassungswerts Trq
verwendet und der vorgegebene Wert Th7 zum Bestimmen der
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung im Schritt S4
wird auf einen geeigneten Wert für den Stromsollwert oder den
Motoransteuerstrom-Erfassungswert gesetzt.
Da angenommen wird, daß eine große Unterstützungskraft nur
dann benötigt wird, wenn das Lenkrad gedreht wird, während
das Fahrzeug stoppt oder bei einer geringen Geschwindigkeit
fährt, kann die Fahrzeuggeschwindigkeit als der Index zum
Umschalten der Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung
verwendet werden, so daß die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung verringert wird, wenn die
Fahrzeuggeschwindigkeit gering ist, und erhöht wird, wenn die
Fahrzeuggeschwindigkeit hoch ist. Um die Ausführungsform 9 zu
implementieren wird in der Fig. 15 der Ausführungsform 7 der
Fahrzeuggeschwindigkeits-Erfassungswert als der Eingabeindex
im Schritt S12 anstelle des Lenkdrehmoment-Erfassungswerts
Trq verwendet und der vorgegebene Wert Th7 zum Bestimmen der
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung wird auf einen
geeigneten Wert für die Fahrzeuggeschwindigkeit im Schritt S4
gesetzt.
In den Ausführungsformen 1 bis 9 wird eine
Korrekturverstärkung bestimmt und gewählt, indem der Index
zum Umschalten der Verstärken der Stromrückkopplungssteuerung
mit einem vorgegebenen Wert bei jedem Steuerzyklus der
Stromrückkopplungssteuerung verglichen wird. Um ein Nacheilen
zum Zeitpunkt einer Umschaltung zu verhindern, kann ein
Hystereseelement zu dem vorgegebenen Wert als eine Bedingung
zum Wählen der Korrekturverstärkung hinzugefügt werden.
Deshalb wird in der Ausführungsform 10 eine Hysterese
hinzugefügt, so daß dann, wenn der Index zum Umschalten der
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung von einem kleinen
Wert auf einen großen Wert, das heißt größer als ein
vorgegebener Wert "1", geändert wird, die erste
Korrekturverstärkung K1 auf die zweite Korrekturverstärkung
K2 umgeschaltet, und wenn der Index von einem großen Wert auf
einen kleinen Wert, das heißt kleiner als ein vorgegebener
Wert "2", geändert wird, dann wird die zweite
Korrekturverstärkung K2 auf die erste Korrekturverstärkung K1
umgeschaltet.
Fig. 16 ist ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung
in der Ausführungsform 10 und Fig. 17 zeigt die
Korrekturcharakteristiken der Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung in der Ausführungsform 10. Das
Flußdiagramm der Fig. 16 unterscheidet sich von dem
Flußdiagramm der Fig. 3 darin, daß der Schritt 4 zum Setzen
der Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung auf Grundlage
der Differenz durch die Schritte S20 bis S22 ersetzt ist.
Wenn im Schritt S20 die frühere Korrekturverstärkung groß ist
(frühere Korrekturverstärkung = K2), dann geht die Routine
zum Schritt S21, und wenn die frühere Korrekturverstärkung
klein ist (frühere Korrekturverstärkung = K1), dann geht die
Routine zum Schritt S22. In den Schritten S21 und S22 wird
die Größe der Differenz mit einer Vielzahl von verschiedenen
vorgegebenen Werten Th8 und Th9 verglichen, und dadurch geht
die Routine zum Schritt S5 oder S6 weiter, wodurch eine
Hysteresecharakteristik wie in Fig. 17 gezeigt als die
korrigierte Differenz ξ' erhalten werden kann. Da eine
Hysterese zu der Einstellung der Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung hinzugefügt wird, kann ein
Nacheilen zum Zeitpunkt einer Umschaltung der Verstärkung
verhindert werden und sowohl eine Stabilität als auch
Nachfolgeeigenschaften können mit größerer Sicherheit
erhalten werden. Da die Aufgabe der Ausführungsform 10 darin
besteht, zu verhindern, daß die Korrekturverstärkung um die
vorgegebenen Werte zum Bestimmen der Umschaltung der
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung nacheilt
(Hunting-Effekt), kann der gleiche Effekt erhalten werden,
wenn der Index zum Umschalten der Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung in der Ausführungsform 10 ein
Betriebsdrehmoment-Erfassungswert, ein Stromsollwert, ein
Motoransteuerstrom-Erfassungswert oder dergleichen, wie in
den anderen Ausführungsformen, ist.
In der Ausführungsform 1 wird zum Umschalten der Verstärkung
der Stromrückkopplungssteuerung die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung auf die erste
Korrekturverstärkung K1 oder die zweite Korrekturverstärkung
K2 durch Vergleichen der Differenz ξ zwischen dem
Strombefehlswert und dem Motoransteuerstrom-Erfassungswert
mit dem vorgegebenen Wert Th1 geändert. Anstelle davon wird
die Differenz ξ zwischen dem Stromsollwert von der
Stromsollwert-Bestimmungseinrichtung 4 und der
Motoransteuerstrom-Erfassungswert von der
Stromerfassungseinrichtung 6 als der Index zum Einstellen der
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung verwendet, und
wenn die erste Korrekturverstärkung mit K1 dargestellt wird,
die zweite Korrekturverstärkung mit K2 dargestellt wird, wird
der vorgegebene Wert, der mit dem Index zum Einstellen der
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung verglichen werden
soll, mit C dargestellt, und wenn der Absolutwert |ξ| der
Differenz ξ kleiner als der vorgegebene Wert C ist, wird ein
erster Korrekturbetriebsausdruck ξ' = ξ × K1 verwendet, und
wenn der Absolutwert |ξ| gleich oder größer als der
vorgegebene Wert C ist, wird ein zweiter
Korrekturbetriebsausdruck ξ' = ξ × K2 - signξ × C × (K2 - K1)
verwendet. Das Wort "sign" bedeutet das Vorzeichen (Signum)
von ξ.
Fig. 18 ist ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung
in der Ausführungsform 11. Das Flußdiagramm der Fig. 18
unterscheidet sich von dem Flußdiagramm der Fig. 3 in der
Verarbeitung des Schritts S6. Die Änderung und deren Funktion
werden nachstehend beschrieben. Im Schritt S4 wird der
Absolutwert |ξ| oder die Differenz ξ zwischen dem
Stromsollwert und dem Motoransteuerstrom-Erfassungswert mit
dem vorgegebenen Wert C verglichen. Wenn der Absolutwert |ξ|
kleiner als der vorgegebene Wert C ist, dann geht die Routine
zum Schritt S5, und wenn der Absolutwert |ξ| gleich oder
größer wie der vorgegebene Wert C ist, dann geht die Routine
zum Schritt S6. Wenn gemäß dieser Ausbildung eine Änderung in
der Lenkkraft des Fahrers klein ist, wird die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung im Schritt S5 auf die erste
Korrekturverstärkung K1 korrigiert. Wenn die Änderung groß
ist, wird die Berechnung des zweiten
Korrekturbetriebsausdrucks im Schritt S6 ausgeführt und die
Korrekturdifferenz ξ', die sich gemäß dem Absolutwert |ξ|
fortwährend ändert, wird dadurch erhalten, wie innerhalb des
Rahmens D' gezeigt, wodurch ermöglicht wird, die Stabilität
einer Drehmomentsteuerung zu erzielen, indem das
Ansprechverhalten der Stromsteuerung stabilisiert wird, wenn
das elektrische Servolenkungssystems in einer Getriebebox
installiert ist, Steuerungsgeräusche zu verringern, und
Nachfolgeeigenschaften auf den Stromsollwert zu erzielen.
Ein Zeitgeber kann bereitgestellt werden, um den Index zum
Einstellen der Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung zu
beurteilen, um so den Korrekturbetriebsausdruck gemäß dem
Beurteilungsergebnis des Index zu ändern, und der
Korrekturbetriebsausdruck wird für eine vorgegebene Zeit
gehalten, so daß eine Korrekturverstärkung bei Intervallen
einer Zeit, die von dem Zeitgeber gesetzt wird, beurteilt
wird, um ein Nacheilen zum Zeitpunkt einer Umschaltung der
Verstärkung zu verhindern. Fig. 19 ist ein Flußdiagramm der
Stromrückkopplungssteuerung in der Ausführungsform 12 und
Fig. 20 ist ein Zeitdiagramm der Ausführungsform 12. Das
Flußdiagramm der Fig. 19 unterscheidet sich von dem
Flußdiagramm der Fig. 3 nur dadurch, daß die Schritte S4 bis
S6 durch die Schritte S30 bis S34 ersetzt sind. Diese
Änderungen und deren Funktionen werden nachstehend
beschrieben. Im Schritt S30 wird beurteilt, ob eine Zeit, die
von dem Zeitgeber T1 gesetzt ist, abgelaufen ist. Wenn die
Zeit abgelaufen ist, dann geht die Routine zum Schritt S31,
und wenn die Zeit nicht abgelaufen ist, dann geht die Routine
zum Schritt S33. Der Zeitgeber T1 wird im Schritt S31 auf "0"
zurückgesetzt und der Index zum Einstellen der Verstärkung
der Stromrückkopplungssteuerung (der Absolutwert |ξ| der
Differenz ξ zwischen dem Stromsollwert und dem
Motoransteuerstrom-Erfassungswert in der Ausführungsform 12)
wird mit dem vorgegebenen Wert Th1 im Schritt 32 verglichen
und die Routine geht zum Schritt S5 oder S6 gemäß dem
Vergleichsergebnis, um die Korrektur der Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung auszuführen. Im Schritt S33 wird
der Zeitgeber T1 inkrementiert und dann geht die Routine zum
Schritt S5 oder S6, um die Korrekturverstärkung des früheren
Steuerzyklusses aufrecht zu erhalten. Deshalb wird die
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung während der Zeit,
die von dem Zeitgeber T1 gesetzt ist, auf der ersten
Korrekturverstärkung K1 oder der zweiten Korrekturverstärkung K2
gehalten, wodurch ermöglicht wird, zu verhindern, daß die
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung nacheilt.
Die Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung kann auf
Grundlage einer Batteriespannung korrigiert werden. Wenn das
Tastverhältnis eins PWM Signals auf Grundlage des Ausgangs
des PI Reglers 8 mit Dty dargestellt wird, die
Batteriespannung (Leistungsspannung) durch Vb dargestellt
wird und die Hauptschaltung 14 im Ansprechen auf das PWM
Signal von der Impulsbreiten-Modulationseinrichtung 9 eine
Motorzwischenanschlußspannung Vmtr ausgibt, dann wird Vmtr
aus dem Ausdruck Vmtr = Dty × Vb erhalten. Dty wird durch den
PI Regler auf Grundlage des Ausdrucks Dty = ξ' × (1 + 1/(T1. s)) × KP
gegeben. ξ' ist eine korrigierte Differenz und
(1 + 1/(T1. s)) × KP wird durch den PI Regler 8 berechnet. Da
deshalb die effektive Zwischenanschlußspannung Vmtr, die
zwischen die Anschlüsse des Motors als Steuerung auf
Grundlage der Differenz ξ angelegt werden soll, durch
Entfernen des Einflusses von Änderungen in der
Batteriespannung Vb erhalten wird, kann die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung des PI Reglers 8 unter Verwendung
des folgenden Ausdrucks korrigiert werden, der einen
Korrekturterm für die Batteriespannung umfaßt.
Dty = ξ' × (1 + 1/(T1. s)) × KP × Vb_ctr/vb
wobei Vb_ctr ein normalisierter Batteriespannungswert ist.
Fig. 21 ist ein Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung
in der Ausführungsform 13. Das Flußdiagramm der Fig. 21
unterscheidet sich von dem Flußdiagramm der Fig. 3 darin, daß
die Batteriespannung Vb des vorangehenden Steuerzyklusses im
Schritt S50 beibehalten wird und die Batteriespannung Vb des
gegenwärtigen Steuerzyklusses im Schritt S51 zwischen den
Schritten S3 und S4 eingegeben wird. Ferner wird eine
Änderung in der Batteriespannung Vb bei der Berechnung eines
P Terms im Schritt S7 korrigiert und die Berechnung eines I
Terms im Schritt S8 korrigiert. Das heißt, im Schritt S7 wird
die proportionale Verstärkung KP mit einer Batteriespannung
Vb korrigiert und mit einem Koeffizienten Vb_ctr/Vb
multipliziert. Die integrale Stromverstärkung K1 wird in dem
I Term wie dem P Term mit dem Koeffizienten Vb_ctr/Vb
korrigiert und der vorangehende integrale Wert wird mit einem
Verhältnis Z-1xVb/Vb der Batteriespannung des vorangehenden
Steuerzyklusses Z-1xVb zu der Batteriespannung Vb des
Stromsteuerzyklusses korrigiert. Somit kann durch Korrigieren
der Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung mit einer
Batteriespannung die erste Korrekturverstärkung K1 oder die
zweite Korrekturverstärkung K2 gewählt werden, ohne von der
Batteriespannung beeinflußt zu werden, wodurch ermöglicht
wird, daß die Steuerbandbreite und die Kreuzfrequenz f an den
effektivsten Punkten in Hinblick auf das transiente
Ansprechverhalten und die stationäre Stabilität der
Stromrückkopplungssteuerung eingestellt wird. Somit kann das
Ansprechverhalten und die Stabilität der Stromsteuerung
optimiert werden und wird kaum von der Leistungsspannung
beeinflußt.
In der Ausführungsform 12 wird eine Zeitgeberverarbeitung
verwendet, um ein Nacheilen zur Zeit der Umschaltung der
Verstärkung zu verhindern. Ein Zeitgeber kann bereitgestellt
werden, um den Index zum Wählen eines Betriebsausdrucks für
eine Stromrückkopplungssteuerung zu beurteilen, und die
Differenz zwischen dem Stromsollwert und dem
Motoransteuerstrom-Erfassungswert wird unter Verwendung eines
ersten Betriebsausdrucks korrigiert, wenn das Ergebnis der
Beurteilung größer als ein vorgegebener Wert "1" für eine
vorgegebene Zeit ist, und unter Verwendung eines zweiten
Betriebsausdrucks, wenn das Ergebnis der Beurteilung kleiner
als ein vorgegebener Wert "2" für eine vorgegebene Zeit ist,
um eine Stromrückkopplungssteuerung auszuführen. Fig. 22 ist
ein Flußdiagramm für eine Stromrückkopplungssteuerung in der
Ausführungsform 14 und Fig. 23 ist ein Zeitdiagramm der
Ausführungsform 14. Das Flußdiagramm der Fig. 22
unterscheidet sich von dem Flußdiagramm der Fig. 19 darin,
daß keine Schritte S50 und S51 vorhanden sind und der Schritt
S4 durch die Schritt S40 bis S46 ersetzt ist, um die
Verarbeitung des Zeitgebers zu ändern. Diese Änderung und
deren Funktion wird nachstehend beschrieben. Im Schritt S40
wird beurteilt, ob der Absolutwert |ξ| der Differenz gleich
oder größer als der vorgegebene Wert Th1 ist. Wenn der
Absolutwert |ξ| kleiner als der vorgegebene Wert Th1 ist,
dann geht die Routine zum Schritt S41, und wenn der
Absolutwert |ξ| gleich oder größer als der vorgegebene Wert
Th1 ist, dann geht die Routine zum Schritt S44. Ein Zeitgeber
T2 zum Beurteilen einer Fortsetzungszeit, in der der
Absolutwert ξ gleich oder größer als der vorgegebene Wert Th1
ist, wird im Schritt S41 initialisiert, und es wird
überprüft, ob eine von einem Zeitgeber T1 gesetzte Zeit zum
Beurteilen einer Fortsetzungszeit, in der der Absolutwert |ξ|
kleiner als der vorgegebene Wert Th1 ist, im Schritt S42
abgelaufen ist. Wenn die Zeit abgelaufen ist, wird der erste
Korrekturbetriebsausdruck im Schritt S5 gewählt, und wenn die
Zeit nicht abgelaufen ist, wird der Zeitgeber T1 im Schritt
S43 inkrementiert und der zweite Korrekturbetriebsausdruck
wird im Schritt S6 beibehalten. Der Zeitgeber T1 wird im
Schritt S44 initialisiert und es wird überprüft, ob die von
dem Zeitgeber T2 gesetzte Zeit zum Beurteilen der
Fortsetzungszeit, in der der Absolutwert ξ kleiner als der
vorgegebene Wert Th1 ist, im Schritt S45 abgelaufen ist. Wenn
die Zeit abgelaufen ist wird der zweite
Korrekturbetriebsausdruck im Schritt S6 gewählt, und wenn die
Zeit nicht abgelaufen ist, dann wird der Zeitgeber T2 im
Schritt S46 inkrementiert und der erste
Korrekturbetriebsausdruck im Schritt S5 wird beibehalten.
Wenn somit der Korrekturbetriebsausdruck auf den ersten
Korrekturbetriebsausdruck oder den zweiten
Korrekturbetriebsausdruck nur dann umgeschaltet wird, wenn
der Absolutwert |ξ| kleiner als der vorgegebene Wert Th1 für
die Dauer einer von dem Zeitgeber T1 gesetzten Zeit oder
länger ist, oder wenn der Absolutwert |ξ| gleich oder größer
als der vorgegebene Wert Th1 für die Dauer einer von dem
Zeitgeber T2 gesetzten Zeit oder länger ist, kann die
Verarbeitung zum Wählen eines Korrekturbetriebsausdruck davon
abgehalten werden, nachzueilen.
In den obigen Ausführungsformen werden sowohl ein
Ansprechverhalten als auch eine Stabilität erzielt, indem der
erste Betriebsausdruck oder der zweite Betriebsausdruck für
die Stromrückkopplungssteuerung gewählt wird. Der
Betriebsausdruck wird in dieser Ausführungsform nicht gemäß
einem vorgegebenen Wert umgeschaltet, sondern der
Korrekturbetriebsausdruck, der gemäß einem Index I zum
einstellen des Betriebsausdrucks bestimmt wird, wird mit A(I)
dargestellt, ein Mikrocomputer umfaßt eine Einrichtung zum
Korrigieren der Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung
mit A(I), der Korrekturbetriebsausdruck A(I) umfaßt einen
Korrekturbetriebsausdruck, der dA(I)/dI ≧ 0 erfüllt, und die
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung kann durch den
Index I zum Einstellen eines Betriebsausdrucks allmählich
geändert werden. Fig. 24 ist ein Flußdiagramm der
Stromrückkopplungssteuerung in der Ausführungsform 15. Das
Flußdiagramm der Fig. 24 unterscheidet sich von dem
Flußdiagramm der Fig. 3 darin, daß die Schritte S4 bis S6
durch die arithmetische Verarbeitung des
Korrekturbetriebsausdrucks A im Schritt S60 ersetzt sind und
die Schritte S7 und S8 für die Berechnungen der P und I Terme
durch die Schritte S61 und S62 jeweils unter Verwendung des
Berechnungsergebnisses des Schritts S60 ersetzt sind. Im
Schritt S60 wird ein Korrekturrückkopplungsbetrag A
ausgegeben, der auf dem Wert der Differenz ξ basiert. In den
Schritten S61 und S62 werden die Berechnungen der P und I
Terme unter Verwendung des Korrekturrückkopplungsbetrags A
ausgeführt. Deshalb nimmt die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung gemäß der Differenz ξ allmählich
zu. Wenn die Differenz ξ groß ist, können schnelle
Nachfolgeeigenschaften sichergestellt werden, und wenn die
Differenz ξ klein ist, dann wird die optimale Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung gewählt, um eine hohe Stabilität
zu erzielen.
In der Ausführungsform 15 wird die Differenz zwischen dem
Stromsollwert und dem Motorstrom-Erfassungswert als der Index
zum Einstellen eines Betriebsausdrucks für eine
Stromrückkopplungssteuerung verwendet, so daß die Verstärkung
der Stromrückkopplungssteuerung nicht linear und allmählich
gemäß der Differenz geändert wird. Ein anderer Faktor als die
obige Differenz kann für den Index zum Einstellen eines
Betriebsausdrucks verwendet werden. Fig. 25 ist ein
Flußdiagramm der Stromrückkopplungssteuerung in der
Ausführungsform 16. Das Flußdiagramm der Fig. 25
unterscheidet sich von dem Flußdiagramm der Fig. 24 darin,
daß der Schritt S12 zur Eingabe eines
Motordrehgeschwindigkeits-Erfassungswerts ωmtr als der Index
zum Einstellen eines Betriebsausdrucks hinzugefügt ist, der
Schritt S60 für die arithmetische Verarbeitung des
Korrekturbetriebsausdrucks A des Schritts S60 durch den
Schritt S70 ersetzt ist und die Schritte S61 und S62 für die
Berechnungen von P und I Termen durch die Schritte S71 bzw.
S72 ersetzt sind. Im Schritt S70 wird die
Korrekturverstärkung A unter Bezugnahme auf
Rückkopplungskorrekturcharakteristiken auf Grundlage des
Absolutwerts |ωmtr| des Motordrehgeschwindigkeits-
Erfassungswerts ωmtr erhalten. In den Schritten S71 und S72
werden die Werte des P Terms und des I Terms auf Grundlage
der Differenz ξ bzw. der Korrekturverstärkung A berechnet.
Somit wird die Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung
auf Grundlage des Motordrehgeschwindigkeits-Erfassungswerts
ωmtr automatisch optimiert, wodurch ermöglicht wird, die
Nachfolgeeigenschaften einfach sicherzustellen, wenn die
Lenkgeschwindigkeit hoch ist, und eine Stabilität, wenn die
Lenkgeschwindigkeit gering ist.
In der Ausführungsform 16 wird der Motordrehgeschwindigkeits-
Erfassungswert ωmtr als der Index zum Einstellen eines
Betriebsausdrucks verwendet. Es läßt sich aus der
Beschreibung der obigen Ausführungsformen 2 bis 9 leicht
ersehen, daß der gleiche Effekt erhalten werden kann, wenn
der Lenkgeschwindigkeits-Erfassungswert, die rückwirkende
elektromotorische Kraft, der Lenkdrehmoment-Erfassungswert,
der Stromsollwert, der Motoransteuerstrom-Erfassungswert, ein
differentieller Wert davon oder der Fahrzeuggeschwindigkeits-
Erfassungswert anstelle des Motordrehgeschwindigkeits-
Erfassungswerts für den Index verwendet wird.
Wie voranstehend beschrieben wird in dem elektrischen
Servolenkungssystems gemäß dem ersten Aspekt der vorliegenden
Erfindung der erste Betriebsausdruck gewählt, wenn der Index
zum Wählen eines Betriebsausdrucks für die
Stromrückkopplungssteuerung größer als der erste vorgegebene
Wert ist, der zweite Betriebsausdruck wird gewählt, wenn der
Index kleiner als der zweite vorgegebene Wert ist, und die
Differenz zwischen dem Stromsollwert und dem
Stromerfassungswert wird unter Verwendung des gewählten
Betriebsausdrucks korrigiert. Deshalb wird der Index gemäß
dem Lenkzustand des Lenkrads in geeigneter Weise gewählt und
ein Ansprechverhalten kann verbessert werden, indem die
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung groß gemacht
wird, wenn die Nachfolgeeigenschaften der Stromsteuerung
benötigt werden, wie für den Fall einer schnellen Drehung des
Lenkrads. Wenn eine Stabilität der Stromsteuerung benötigt
wird, wie für den Fall eines Haltens des Lenkrads, dann wird
die Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung klein gemacht
und die Verhinderung der Oszillation des Ausgangsdrehmoments
des Motors und die Erzeugung von Steuergeräuschen ohne die
Oszillation einer Stromsteuerung mit der Resonanzfrequenz
eines mechanischen Systems wird unter Verwendung eines teuren
Reglers mit einem Hochgeschwindigkeitsansprechverhalten
realisiert.
In dem elektrischen Servolenkungssystem gemäß dem zweiten
Aspekt der vorliegenden Erfindung sind der erste vorgegebene
Wert und der zweite vorgegebene Wert, die mit dem Index zum
Wählen eines Betriebsausdrucks verglichen werden sollen,
gleich zueinander. Deshalb kann der Vergleich des Index
leicht und einfach ausgeführt werden.
In dem elektrischen Servolenkungssystems gemäß dem dritten
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird das Produkt der
Differenz zwischen dem Stromsollwert und dem
Motoransteuerstrom-Erfassungswert und der ersten
Korrekturverstärkung aus dem ersten Betriebsausdruck erhalten
und das Produkt der Differenz zwischen dem Stromsollwert und
dem Motoransteuerstrom-Erfassungswert und der zweiten
Korrekturverstärkung wird aus dem zweiten Betriebsausdruck
erhalten. Deshalb kann die erste Korrekturverstärkung und die
zweite Korrekturverstärkung unabhängig gewählt werden, so daß
die erste Korrekturverstärkung sich auf die Stabilität
konzentriert und die zweite Korrekturverstärkung sich auf die
Nachfolgeeigenschaften konzentriert, und die optimale
Stromrückkopplungssteuerung wird auf Grundlage des Index zum
Umschalten eines Betriebsausdrucks für eine
Stromrückkopplungssteuerung durchgeführt, die sich gemäß dem
Lenkzustand ändert.
In dem elektrischen Servolenkungssystem gemäß dem vierten
Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Zeitgeber
vorgesehen, um den Index zu beurteilen, der für eine
Berechnung verwendete Betriebsausdruck wird auf den ersten
oder zweiten Betriebsausdruck auf Grundlage des
Beurteilungsergebnisses des Index umgeschaltet, und dann wird
der erste oder zweite Betriebsausdruck für eine Zeit, die
durch den Zeitgeber gesetzt wird, beibehalten. Deshalb wird
ein Nacheilen zur Zeit einer Umschaltung der
Rückkopplungsverstärkung verhindert, indem eine geeignete
Zeit, die von dem Zeitgeber gesetzt wird, gewählt wird, und
die Nachfolgeeigenschaften der Stromsteuerung und die
Stabilität mit einem stationären Ansprechverhalten kann
sichergestellt werden.
In dem elektrischen Servolenkungssystem gemäß dem fünften
Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Zeitgeber zum
Beurteilen des Index vorgesehen, der erste Betriebsausdruck
wird gewählt, wenn beurteilt wird, daß der Index größer als
der erste vorgegebene Wert für eine von dem Zeitgeber
gesetzte vorgegebene Zeit ist, und der zweite
Betriebsausdruck wird gewählt, wenn beurteilt wird, daß der
Index kleiner als der zweite vorgegebene Wert für eine von
dem Zeitgeber gesetzte vorgegebene Zeit ist. Deshalb wird ein
Nacheilen zur Zeit einer Umschaltung der Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung verhindert, indem eine von dem
Zeitgeber gesetzte geeignete Zeit gewählt wird, und die
Nachfolgeeigenschaften der Stromsteuerung und die Stabilität
mit einem stationären Ansprechverhalten kann sichergestellt
werden.
In dem elektrischen Servolenkungssystem gemäß dem sechsten
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird die Differenz zwischen
dem Strombefehlswert und dem Motoransteuerstrom-
Erfassungswert mit ξ dargestellt, die erste
Korrekturverstärkung wird mit K1 dargestellt, die zweite
Korrekturverstärkung wird mit K2 dargestellt und der
vorgegebene Wert zum Beurteilen des Index wird mit C
dargestellt, und (ξ × K1) wird als der erste Betriebsausdruck
verwendet, wenn der Absolutwert von ξ kleiner als der
vorgegebene Wert C ist, und (ξ × K2) - signξ × C × (K2 - K1)
wird als der zweite Betriebsausdruck verwendet, wenn der
Absolutwert von ξ gleich oder größer als der vorgegebene Wert
C ist. Deshalb kann ein Nacheilen in einem derartigen
Steuerzustand verhindert werden, daß Operationen vor und nach
der Umschaltung des ersten Betriebsausdrucks und des zweiten
Betriebsausdrucks kontinuierlich sind und die
Nachfolgeeigenschaften der Stromsteuerung und die Stabilität
mit einem stationären Ansprechverhalten kann sichergestellt
werden, indem in geeigneter Weise der erste Betriebsausdruck
oder der zweite Betriebsausdruck gewählt wird.
In dem elektrischen Servolenkungssystem gemäß dem siebten
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird der Index zum
Einstellen eines Betriebsausdrucks für eine
Stromrückkopplungssteuerung mit I dargestellt, ein von dem
Index I bestimmter Korrekturbetriebsausdruck wird mit A(I)
dargestellt, ein Regler zum Korrigieren der Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung mit A(I) ist vorgesehen und der
Korrekturbetriebsausdruck A(I) umfaßt einen
Korrekturbetriebsausdruck, der aA(I)/dI ≧ 0 erfüllt. Wenn
deshalb eine Änderung in der Lenkkraft klein ist, wie für den
Fall, wenn das Lenkrad gehalten wird, dann kann die
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung klein gemacht
werden, um die Stabilität des stationären Ansprechverhaltens
der Stromsteuerung zu verbessern. Da die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung allmählich zunimmt, wenn der
Index I größer wird, wenn die Änderung der Lenkkraft groß
ist, kann eine Stromrückkopplungssteuerung realisiert werden,
die die Nachfolgeeigenschaften der Stromsteuerung erfüllt.
Da in dem elektrischen Servolenkungssystem gemäß dem achten
Aspekt der vorliegenden Erfindung der Absolutwert der
Differenz zwischen dem Stromsollwert und dem
Motoransteuerstrom-Erfassungswert als der Index verwendet
wird, ist es einfach, die Umschaltung eines Betriebsausdrucks
für eine Stromrückkopplungssteuerung zu beurteilen, und wenn
der Absolutwert der Differenz klein ist, wie für den Fall
einer Drehung und einer Haltung des Lenkrads, dann kann die
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung klein gemacht
werden, um eine stationäre Stabilität sicherzustellen. Wenn
der Absolutwert oder die Differenz groß ist, wird die
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung groß gemacht, um
Nachfolgeeigenschaften für einen Ansteuerstrom
sicherzustellen.
Da in dem elektrischen Servolenkungssystem gemäß dem neunten
Aspekt der vorliegenden Erfindung der Absolutwert des
differentiellen Werts des Strombefehlswerts als der Index
verwendet wird, ist es einfach, die Umschaltung eines
Betriebsausdrucks für eine Stromrückkopplungssteuerung zu
beurteilen, und wenn der Absolutwert des differentiellen
Werts klein ist, wie für den Fall eines Drehens und Haltens
des Lenkrads, dann wird die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung klein gemacht, um eine stationäre
Stabilität sicherzustellen. Wenn der Absolutwert des
differentiellen Werts groß ist, dann wird die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung groß gemacht, um
Nachfolgeeigenschaften für einen Ansteuerstrom
sicherzustellen.
Da in dem elektrischen Servolenkungssystem gemäß dem zehnten
Aspekt der vorliegenden Erfindung die
Motordrehgeschwindigkeit als der Index verwendet wird, ist es
einfach, die Umschaltung eines Betriebsausdrucks für eine
Stromrückkopplungssteuerung zu beurteilen, und wenn die
Motordrehgeschwindigkeit klein ist, wie für den Fall einer
Drehung und Haltung des Lenkrads, dann wird die Verstärkung
der Stromrückkopplungssteuerung klein gemacht, um eine
stationäre Stabilität sicherzustellen. Wenn die
Motordrehgeschwindigkeit groß ist, dann wird die Verstärkung
der Stromrückkopplungssteuerung groß gemacht, um
Nachfolgeeigenschaften für einen Ansteuerstrom
sicherzustellen.
Da in dem elektrischen Servolenkungssystem gemäß dem elften
Aspekt der vorliegenden Erfindung die Lenkgeschwindigkeit als
der Index verwendet wird, ist es einfach, die Umschaltung
eines Betriebsausdrucks für eine Stromrückkopplungssteuerung
zu beurteilen, und wenn die Lenkgeschwindigkeit klein ist,
wie für den Fall einer Drehung und einer Haltung des
Lenkrads, wird die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung klein gemacht, um eine stationäre
Stabilität sicherzustellen. Wenn die Lenkgeschwindigkeit groß
ist, dann wird die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung groß gemacht, um
Nachfolgeeigenschaften für einen Ansteuerstrom
sicherzustellen.
Da in dem elektrischen Servolenkungssystem gemäß dem zwölften
Aspekt der vorliegenden Erfindung die rückwirkende
elektromotorische Kraft des Motors als der Index verwendet
wird, ist es einfach, die Umschaltung eines Betriebsausdrucks
für eine Stromrückkopplungssteuerung zu beurteilen, und wenn
die rückwirkende elektromotorische Kraft klein ist, wie für
den Fall einer Drehung und Haltung des Lenkrads, dann kann
die Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung klein gemacht
werden, um eine stationäre Stabilität sicherzustellen. Wenn
die rückwirkende elektromotorische Kraft groß ist, dann kann
die Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung groß gemacht
werden, um Nachfolgeeigenschaften für einen Ansteuerstrom
sicherzustellen.
Da in dem elektrischen Servolenkungssystem gemäß dem
dreizehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung der Absolutwert
des differentiellen Werts der Motordrehgeschwindigkeit als
der Index verwendet wird, ist es einfach, das Umschalten
eines Betriebsausdrucks für eine Stromrückkopplungssteuerung
zu beurteilen, und wenn der Absolutwert des differentiellen
Werts der Motordrehgeschwindigkeit klein ist, wie für den
Fall, wenn das Lenkrad gehalten wird, wird die Verstärkung
der Stromrückkopplungssteuerung klein gemacht, um eine
stationäre Stabilität sicherzustellen. Wenn der Absolutwert
des differentiellen Werts der Motordrehgeschwindigkeit groß
ist, wird die Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung
groß gemacht, um Nachfolgeeigenschaften für einen
Ansteuerstrom sicherzustellen.
Da in dem elektrischen Servolenkungssystem gemäß dem
vierzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung der Absolutwert
des differentiellen Werts der Lenkgeschwindigkeit als der
Index verwendet wird, ist es einfach, die Umschaltung eines
Betriebsausdrucks für eine Stromrückkopplungssteuerung zu
beurteilen, und wenn der Absolutwert des differentiellen
Werts der Lenkgeschwindigkeit klein ist, wie für den Fall
einer Haltung des Lenkrads, dann wird die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung klein gemacht, um eine stationäre
Stabilität sicherzustellen. Wenn der Absolutwert des
differentiellen Werts der Lenkgeschwindigkeit groß ist, wird
die Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung groß gemacht,
um Nachfolgeeigenschaften für einen Ansteuerstrom
sicherzustellen.
Da in dem elektrischen Servolenkungssystem gemäß dem
fünfzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung der Absolutwert
des differentiellen Werts der rückwirkenden
elektromotorischen Kraft des Motors als der Index verwendet
wird, ist es einfach, die Umschaltung eines Betriebsausdrucks
für eine Stromrückkopplungssteuerung zu beurteilen, und wenn
der Absolutwert des differentiellen Werts der rückwirkenden
elektromotorischen Kraft des Motors klein ist, wie für den
Fall, wenn das Lenkrad gehalten wird, wird die Verstärkung
der Stromrückkopplungssteuerung klein gemacht, um eine
stationäre Stabilität sicherzuste 04085 00070 552 001000280000000200012000285910397400040 0002019919797 00004 03966llen. Wenn der Absolutwert
des differentiellen Werts der rückwirkenden
elektromotorischen Kraft des Motors groß ist, dann wird die
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung groß gemacht, um
Nachfolgeeigenschaften für einen Ansteuerstrom
sicherzustellen.
Da in dem elektrischen Servolenkungssystem gemäß dem
sechzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung der
Lenkdrehmoment-Erfassungswert als der Index verwendet wird,
ist es einfach, das Umschalten eines Betriebsausdrucks für
eine Stromrückkopplungssteuerung zu bestimmen, und wenn der
Lenkdrehmoment-Erfassungswert groß ist, wie für den Fall
einer Haltung des Lenkrads, wird die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung klein gemacht, um eine stationäre
Stabilität sicherzustellen. Wenn der Lenkdrehmoment-
Erfassungswert klein ist, dann wird die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung groß gemacht, um
Nachfolgeeigenschaften für einen Ansteuerstrom
sicherzustellen.
Da in dem elektrischen Servolenkungssystem gemäß dem
siebzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung der
Strombefehlswert als der Index verwendet wird, ist es leicht,
das Umschalten eines Betriebsausdrucks für eine
Stromrückkopplungssteuerung zu beurteilen, und wenn der
Strombefehlswert groß ist, wie für den Fall, wenn das Lenkrad
gehalten wird, dann wird die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung klein gemacht, um eine stationäre
Stabilität sicherzustellen. Wenn der Strombefehlswert klein
ist, wird die Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung
groß gemacht, um Nachfolgeeigenschaften für einen
Ansteuerstrom sicherzustellen.
Da in dem elektrischen Servolenkungssystem gemäß dem
achtzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung der
Motoransteuerstrom-Erfassungswert als der Index verwendet
wird, ist es einfach, die Umschaltung eines Betriebsausdrucks
für eine Stromrückkopplungssteuerung zu beurteilen, und wenn
der Motoransteuerstrom-Erfassungswert groß ist, wie für den
Fall, wenn das Lenkrad gehalten wird, wird die Verstärkung
der Stromrückkopplungssteuerung klein gemacht, um eine
stationäre Stabilität sicherzustellen. Wenn der
Motoransteuerstrom-Erfassungswert klein ist, dann wird die
Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung groß gemacht, um
Nachfolgeeigenschaften für einen Ansteuerstrom
sicherzustellen.
Da in dem elektrischen Servolenkungssystem gemäß dem
neunzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung der
Fahrzeuggeschwindigkeits-Erfassungswert als der Index
verwendet wird, ist es einfach, die Umschaltung eines
Betriebsausdrucks für eine Stromrückkopplungssteuerung zu
beurteilen, und wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit gering ist,
dann wird die Verstärkung der Stromrückkopplungssteuerung
klein gemacht, um in Hinblick auf ein großes
Ausgangsdrehmoment des Motors, wie für den Fall einer Drehung
des Lenkrads, während das Fahrzeug gestoppt ist, eine
stationäre Stabilität sicherzustellen. Wenn die
Fahrzeuggeschwindigkeit groß ist, wird die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung groß gemacht, um
Nachfolgeeigenschaften auf einen Ansteuerstrom
sicherzustellen.
Da in dem elektrischen Servolenkungssystems gemäß dem
zwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung die
Hauptschaltung den Motor auf Grundlage des
Rückkopplungsreglers ansteuert und die Verstärkung der
Stromrückkopplungssteuerung auf eine Korrekturverstärkung
korrigiert wird, die auf Grundlage einer Versorgungsspannung
spezifiziert wird, die an die Hauptschaltung geliefert wird,
können Schwankungen in der Verstärkung der effektiven
Stromrückkopplungssteuerung verursacht durch Änderungen in
der Batteriespannung verhindert werden und die Verstärkung
der Stromrückkopplungssteuerung kann in geeigneter Weise auf
Grundlage der Beurteilung eines Lenkzustands eingestellt
werden, um sowohl Nachfolgeeigenschaften auf einen
Stromsollwert als auch eine stationäre Stabilität mit den
größten Vorteilen sicherzustellen.
Claims (20)
1. Elektrisches Servolenkungssystem zum Ausführen einer
Stromrückkopplungssteuerung in Abhängigkeit von einer
Differenz zwischen einem Stromsollwert, der auf
Grundlage eines Lenkzustands eines Lenkrads und eines
Fahrzustands eines Fahrzeugs berechnet wird, und einem
Motoransteuerstromwert, der von einer Batterie an einen
Motor geliefert wird, um eine Unterstützungskraft an
einem System zum Übertragen von Leistung von dem Lenkrad
an die Räder bereitzustellen, wobei
das System einen ersten Betriebsausdruck und einen
zweiten Betriebsausdruck als Betriebsausdrücke für eine
Stromrückkopplungssteuerung aufweist, der erste
Betriebsausdruck gewählt wird, wenn ein Index zum Wählen
eines Betriebsausdrucks größer als ein erster
vorgegebener Wert ist, der zweite Betriebsausdruck
gewählt wird, wenn der Index kleiner als ein zweiter
vorgegebener Wert ist, und die
Stromrückkopplungssteuerung ausgeführt wird, indem die
Differenz zwischen dem Stromsollwert und dem
Stromerfassungswert unter Verwendung des gewählten
Betriebsausdrucks korrigiert wird.
2. Elektrisches Servolenkungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der erste vorgegebene Wert
und der zweite vorgegebene Wert gleich zueinander sind.
3. Elektrisches Servolenkungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Produkt der Differenz
zwischen dem Stromsollwert und dem Motoransteuerstrom-
Erfassungswert und einer ersten Korrekturverstärkung in
dem ersten Betriebsausdruck erhalten wird, und das
Produkt der Differenz zwischen dem Stromsollwert und dem
Motoransteuerstrom-Erfassungswert und einer zweiten
Korrekturverstärkung in dem zweiten Betriebsausdruck
erhalten wird.
4. Elektrisches Servolenkungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Zeitgeber zum Beurteilen
des Index vorgesehen ist, der Betriebsausdruck, der für
eine Berechnung verwendet wird, auf Grundlage des
Beurteilungsergebnisses des Index auf einen ersten oder
zweiten Betriebsausdruck umgeschaltet wird, und dann der
erste oder zweite Betriebsausdruck für eine von dem
Zeitgeber gesetzten Zeit gehalten wird.
5. Elektrisches Servolenkungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Zeitgeber vorgesehen
ist, um den Index zu beurteilen, der erste
Betriebsausdruck gewählt wird, wenn beurteilt wird, daß
der Index größer als der erste vorgegebene Wert für eine
von dem Zeitgeber gesetzte vorgegebene Zeit ist, und der
zweite Betriebsausdruck gewählt wird, wenn beurteilt
wird, daß der Index kleiner als der zweite vorgegebene
Wert für eine von dem Zeitgeber gesetzte vorgegebene
Zeit ist.
6. Elektrisches Servolenkungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Differenz zwischen dem
Stromsollwert und dem Motoransteuerstrom-Erfassungswert
mit ε dargestellt wird, die erste Korrekturverstärkung
mit K1 dargestellt wird, die zweite Korrekturverstärkung
mit K2 dargestellt wird, der vorgegebene Wert zum
Beurteilen des Index mit C dargestellt wird (ε × K1) als
der erste Betriebsausdruck verwendet wird, wenn der
Absolutwert von ε kleiner als der vorgegebene Wert C
ist, und (ξ × K2) - signξ × C × (K2 - K1) als der zweite
Betriebsausdruck verwendet wird, wenn der Absolutwert
von ε gleich oder größer als der vorgegebene Wert C ist.
7. Elektrisches Servolenkungssystem zum Ausführen einer
Stromrückkopplungssteuerung in Abhängigkeit von einer
Differenz zwischen einem Stromsollwert, der auf
Grundlage eines Lenkzustands eines Lenkrads und eines
Fahrzustands eines Fahrzeugs berechnet wird, und einem
Motoransteuerstromwert, der von einer Batterie an einen
Motor zum Bereitstellen einer Unterstützungskraft an
einem System zum Senden von Leistung von dem Lenkrad an
die Räder zugeführt wird, wobei
ein Index zum Einstellen eines Betriebsausdrucks für eine Stromrückkopplungssteuerung mit I dargestellt wird, ein Korrekturbetriebsausdruck, der von diesem Index I bestimmt wird, mit A(I) dargestellt wird, ein Regler zum Korrigieren der Verstärkung einer Stromrückkopplungssteuerung mit A(I) vorgesehen ist, und der Korrekturbetriebsausdruck A(I) einen Korrekturbetriebsausdruck umfaßt, der dA(I)/dI ≧ 0 erfüllt.
ein Index zum Einstellen eines Betriebsausdrucks für eine Stromrückkopplungssteuerung mit I dargestellt wird, ein Korrekturbetriebsausdruck, der von diesem Index I bestimmt wird, mit A(I) dargestellt wird, ein Regler zum Korrigieren der Verstärkung einer Stromrückkopplungssteuerung mit A(I) vorgesehen ist, und der Korrekturbetriebsausdruck A(I) einen Korrekturbetriebsausdruck umfaßt, der dA(I)/dI ≧ 0 erfüllt.
8. Elektrisches Servolenkungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Absolutwert der
Differenz zwischen dem Stromsollwert und dem
Motoransteuerstrom-Erfassungswert als der Index
verwendet wird.
9. Elektrisches Servolenkungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Absolutwert des
differentiellen Werts des Stromsollwerts als der Index
verwendet wird.
10. Elektrisches Servolenkungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Drehgeschwindigkeit des
Motors als der Index verwendet wird.
11. Elektrisches Servolenkungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Lenkgeschwindigkeit als
der Index verwendet wird.
12. Elektrisches Servolenkungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die rückwirkende
elektromotorische Kraft des Motors als der Index
verwendet wird.
13. Elektrisches Servolenkungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Absolutwert des
differentiellen Werts der Drehgeschwindigkeit des Motors
als der Index verwendet wird.
14. Elektrisches Servolenkungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Absolutwert des
differentiellen Werts einer Lenkgeschwindigkeit als der
Index verwendet wird.
15. Elektrisches Servolenkungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Absolutwert des
differentiellen Werts der rückwirkenden
elektromotorischen Leistung des Motors als der Index
verwendet wird.
16. Elektrisches Servolenkungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Lenkdrehmoment-
Erfassungswert als der Index verwendet wird.
17. Elektrisches Servolenkungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stromsollwert als der
Index verwendet wird.
18. Elektrisches Servolenkungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Motoransteuerstrom-
Erfassungswert als der Index verwendet wird.
19. Elektrisches Servolenkungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß ein
Fahrzeuggeschwindigkeits-Erfassungswert als der Index
verwendet wird.
20. Elektrisches Servolenkungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Hauptschaltung den
Motor auf Grundlage des Ausgangs eines
Rückkopplungsreglers ansteuert, und die Verstärkung eine
Stromrückkopplungssteuerung auf eine
Korrekturverstärkung korrigiert wird, die auf Grundlage
einer Versorgungsspannung spezifiziert wird, die an die
Hauptschaltung geführt wird.
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