DE19919684A1 - Antrieb mit bürstenlosem elektrischen Motor und bürstenloser elektrischer Motor - Google Patents
Antrieb mit bürstenlosem elektrischen Motor und bürstenloser elektrischer MotorInfo
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Abstract
Die Erfindung beschreibt einen Antrieb mit bürstenlosem elektrischen Motor, insbesondere für Werkzeuge, der mit ausgeprägten Zähnen (1-3', 22) im Stator (10) und im Rotor (20) versehen ist. Ankerwicklungen (11, 12, 13) sind in Nuten des Stators vorgesehen und umgreifen zugeordnete Zähne. Eine Erregerwicklung (30) für die Felderregung ist diametral in Nuten im Stator (10) vorgesehen. Die Führung des Feldes erfolgt über die Zähne des Rotors, die Zähne des Stators und dessen Ringfluß (14). Die Ankerwicklungen sind im Sinne einer Drehstromwicklung angebracht und in Sternschaltung miteinander verbunden und werden zur Erzeugung des Drehmomentes durch gleichzeitiges Ein- und Ausschalten blockweise bestromt. Zum Schalten der Ankerwicklungen sind elektronische Schalter, insbesondere in Form einer Drehstrom-Brückenschaltung, als elektronischer Kommutator vorgesehen. Die Erregerwicklung ist in Reihe mit den elektronischen Schaltern angeordnet.
Description
Die Erfindung geht aus von einem Antrieb mit bürstenlosem
elektrischen Motor, insbesondere für Werkzeuge, mit ausgeprägten
Zähnen im Stator und im Rotor des Motors gemäß der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 definierten Gattung und betrifft darüber hinaus
einen bürstenlosen elektrischen Motor gemäß dem Anspruch 11.
Der sogenannte Universalmotor mit aus Kohlebürsten bestehendem
mechanischem Kommutator ist heute der bei Elektrowerkzeugen mit
Netzspeisung bevorzugt eingesetzte Motor. Als verschleißfreie bzw.
bürstenlose Antriebe werden heute elektronisch kommutierte
Gleichstrommaschinen, sogenannte EC-Synchronmotoren, oder
Umrichter gespeiste Asynchronmaschinen oder auch geschaltete bzw.
synchrone Reluktanzmotoren eingesetzt.
In dem Artikel "Two new Competitors" von P. J. McCleer, Juli 1998,
in der Zeitschrift Appliance Manufacturer, Seite 39 bis 41, ist
ein Permanentmagnetmotor beschrieben, der sowohl im Stator als
auch im Rotor des Motors ausgeprägte Zähne bzw. Pole aufweist. In
den Nuten des Stators sind Ankerwicklungen vorgesehen, welche die
zugeordneten Zähne umgreifen. Zur Erregung des elektrischen Feldes
sind Permanentmagnete vorgesehen, die zwischen einem inneren und
einem äußeren Eisenpaket im Ständer angebracht sind. Darüber
hinaus ist eine elektrische Feldwicklung im Stator vorgesehen,
welche zur Feldschwächung des permanentmagnetisch erregten
konstanten Feldes dient. Dadurch kann die Drehzahl des Motors in
größerer Breite durch Feldschwächung bestimmt werden.
Ziel und Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, gegenüber dem
vorstehend bekannten Motor eine einfachere Version eines
elektronisch kommutierten Antriebs mit erhöhten Lebensdauer-
Anforderungen zur Verfügung zu stellen, die darüber hinaus
kostengünstig ist.
Der erfindungsgemäße Antrieb mit bürstenlosem elektrischen Motor
mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat gegenüber
dem Stand der Technik den Vorteil, ohne permanentmagnetische
Erregung auszukommen, wesentlich einfacher im Aufbau und
kostengünstiger zu sein und bietet darüber hinaus für den rauhen
Einsatz bei Elektrowerkzeugen mit erhöhter Leistung, die
insbesondere vom Netz gespeist werden, eine hohe Wartungsfreiheit
mit hoher Dauerleistung und geringen Kosten für Motor und
Elektronik.
Gemäß der Erfindung wird dies prinzipiell dadurch erreicht, daß
eine Erregerwicklung für die Felderregung im Stator vorgesehen und
diametral im Stator angeordnet ist, die Feldführung über die Zähne
des Rotors, die Zähne des Stators und dessen Ringschluß erfolgt,
die Ankerwicklungen im Sinne einer Drehstromwicklung angebracht
und in Sternschaltung geschaltet sind, die Ankerwicklungen zur
Erzeugung des Drehmoments durch gleichzeitiges Ein- und
Ausschalten blockweise bestromt werden, zum Schalten der
Ankerwicklungen elektronische Schalter, insbesondere in Form einer
Drehstrom-Brückenschaltung, als elektronischer Kommutator
vorgesehen sind und die Erregerwicklung in Reihe mit den
elektronischen Schaltern angeordnet ist.
Durch die in den weiteren Ansprüchen niedergelegten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Anspruch 1
angegebenen Antriebs mit bürstenlosem elektrischem Motor möglich.
Entsprechend einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung ist die Erregerwicklung in besonderen diametral
angeordneten Nuten des Stators eingelegt.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist die Erregerwicklung zweigeteilt
und jeweils ein Teil in einer Nut, die im wesentlichen hinter
jeweils einem Statorpol angebracht ist, angeordnet, wobei die
jeweiligen Statorpole benachbart sind. Dies ist eine besonders
vorteilhafte Ausführungsform und erhöht den Erregerfluß allein
durch die Geometrie der Anordnung.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die
Zahl der Zähne des Stators zur Zahl der Zähne des Rotors im
ganzzahligen Verhältnis von 6 : 4 steht. Es sei jedoch angemerkt,
daß prinzipiell auch Anordnungen mit vier Stator- und zwei
Rotorzähnen denkbar sind.
In vorteilhafter Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Antriebs
werden die elektronischen Schalter mit Gleichstrom versorgt, der
insbesondere über einen Gleichrichter zuführbar ist, welcher von
einem Wechselstrom-Versorgungsnetz gespeist wird.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen, daß die Erregerwicklung mit aus einem Wechselstrom-
Versorgungsnetz erzeugten Gleichstrom gespeist wird. In
zweckmäßiger Ausgestaltung ist gemäß einer besonderen
Ausführungsform die Erregerwicklung zweigeteilt und je ein Teil
davon ist in der wechselstrommäßigen Zuleitung der
Gleichrichterbrücke angeordnet.
In alternativer Ausführungsform ist in einer weiteren
vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung die Erregerwicklung
zwischen Gleichrichter und Wechselrichter geschaltet. Auf diese
Weise dient die Erregerwicklung dem Abpuffern des Netzes und
vermeidet das Einstreuen von Kommutierungsstromspitzen in das
Netz.
In einer weiteren alternativen Ausführungsform ist in
vorteilhafter Weise vorgesehen, daß die Erregerwicklung als
Transformator aufgebaut ist, dessen Primärwicklung an das Netz und
dessen Sekundärwicklung an den Gleichrichter gelegt ist.
Vorteilhaft ist es für den gesamten Antrieb, daß die Steuerung der
Kommutierungsschaltung mittels eines Mikrokontrollers erfolgt.
Die Erfindung betrifft auch im Rahmen eines einheitlichen
Konzeptes einen bürstenlosen elektrischen Motor, der insbesondere
für Werkzeuge verwendet werden kann, und mit ausgeprägten Zähnen
im Stator und im Rotor des Motors, mit in Nuten des Stators
vorgesehenen Ankerwicklungen, welche die zugeordneten Zähne
umgreifen, mit einer Erregerwicklung für die Felderregung im
Stator, die diametral in besonderen Nuten im Stator angeordnet
ist, und mit Ankerwicklungen, die in Sternschaltung miteinander
verbunden sind. Diese Gestaltung des bürstenlosen elektrischen
Motors allein, unabhängig davon, wie die Kommutierungsschaltung im
einzelnen gestaltet ist, schafft in vorteilhafter Weise einen
neuen Motortyp, mit dem insbesondere Werkzeuge auf günstige Weise
angetrieben werden können.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen dieses Motors sind in den
abhängigen Ansprüchen 12 bis 16 niedergelegt.
Entsprechend einer vorteilhaften Ausgestaltung des Motors ist
vorgesehen, daß die sich in Ausrichtung über einen Luftspalt
gegenüberstehenden Flächen von Stator- und Rotorzahn im
wesentlichen gleich groß sind und konzentrisch zur Rotorachse
ausgerichtet sind.
Entsprechend einer besonders vorteilhaften und zweckmäßigen
Ausgestaltung des Motors ist die Nut, in welcher die
Erregerwicklung eingelegt ist, im wesentlichen hinter einem der
Statorpole vorgesehen, wobei der Magnetfluß über diesen Statorpol
möglichst ungeschmälert ist.
In einer besonders vorteilhaften Weiterbildung dieser
Ausführungsform des erfindungsgemäßen bürstenlosen Motors ist
vorgesehen, daß bei zweigeteilter Erregerwicklung jeweils ein Teil
in einer Nut, die im wesentlichen in radialer Richtung von der
Rotorachse aus gesehen hinter der Polfläche des entsprechenden
Statorzahns, die dem Rotorpol in dessen Ausrichtung
gegenübersteht, angeordnet ist, wobei die jeweiligen Statorpole
unmittelbar benachbart sind und der Magnetfluß über jeden
Statorpol möglichst ungeschmälert ist.
In vorteilhafter Weiterbildung des erfindungsgemäß gestalteten
Motors ist vorgesehen, daß die Zahl der Zähne des Stators zur Zahl
der Zähne des Rotors im ganzzahligen Verhältnis von 6 : 4 steht.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung besteht der Rotor allein
aus magnetischem Material.
Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Die Figuren zeigen im einzelnen:
Fig. 1 in axialer Draufsicht ein Schnittbild von Stator und
Rotor des erfindungsgemäß gestalteten Motors bzw.
Antriebs mit Winkeleinteilung zur Erläuterung der
Momenterzeugung;
Fig. 2 schematisch in axialer Draufsicht im Schnittbild eine
besondere Ausführungsform des Motors mit besonderer
Anordnung einer zweigeteilten Erregerwicklung in Nuten
hinter Statorpolen;
Fig. 3-5 schematisch in Draufsicht die Führung des Erregerfeld-
Magnetflusses bei verschiedener Winkelposition des
Rotors gegenüber dem Stator;
Fig. 6 ein Zeitdiagramm bzw. ein Diagramm in Abhängigkeit des
Phasenwinkels ϕ für die drei Ströme I1, I2, I3 in den
zugehörigen Ankerwicklungen und die zugehörige
Schaltfolge für die den jeweiligen Strom schaltenden
Transistoren;
Fig. 7 schematisch die Sternschaltung der Ankerwicklungen und
die zugehörige sogenannte B6-Drehstrombrücke mit den
Transistoren T1 bis T6 und jeweils diesen parallel
geschalteten Freilaufdioden, wobei diese Drehstrom-
Brückenschaltung die aus elektronischen Schaltern
gebildete Kommutierungsschaltung darstellt;
Fig. 8 die lineare Darstellung des erfindungsgemäß gestalteten
Motors zur Darstellung der Durchflutungen und wirkenden
Kräfte;
Fig. 9 eine erste Schaltung zur Versorgung der Drehstrombrücke
mit zweigeteilter Feldwicklung, die in der
Netzzuleitung des Gleichrichters angeordnet ist;
Fig. 10 eine weitere Schaltung zur Versorgung der
Drehstrombrücke, bei der die Erregerwicklung zwischen
Gleichrichter und Kommutator angeordnet ist, in Art
eines Tiefsetzstellers;
Fig. 11 eine weitere Schaltung zur Versorgung der
Drehstrombrücke, bei der die Erregerwicklung zwischen
Gleichrichter und Kommutator angeordnet ist, in Art
eines Hochsetzstellers, und
Fig. 12 schematisch die Versorgung der Drehstrombrücke und der
Erregerwicklung in der Form, daß diese als
Transformator ausgebildet ist, bei dem die
Sekundärwicklung in der Zuleitung des Gleichrichters
des Kommutators und die Primärwicklung am
Wechselstromnetz liegt.
In Fig. 1 ist in axialer Draufsicht ein Schnittbild von Stator und
Rotor des erfindungsgemäß gestalteten Motors bzw. Antriebs
dargestellt. Der Stator 10 ist mit sechs vorspringenden Zähnen
bzw. Polen 1, 2, 3, 1', 2' und 3' versehen. Diese Zähne 1 bis 3'
springen nach innen auf die Achse 21 eines Rotors 20 vor. Der
Rotor 20 ist mit vier Polen bzw. Zähnen 22 ausgestattet, die von
der Achse 21 nach außen hin zeigen, und zwar auf die nach innen
auf die Achse 21 hin vom Stator 10 vorspringenden Zähne 1 bis 3'.
Der Rotor 20 besteht vollständig aus magnetischem Material und
beim Stator 10 sind die Pole bzw. Zähne durch einen magnetischen
Ring 14, der alle Zähne ringförmig umschließt, magnetisch
miteinander verbunden, so daß dort ein magnetischer Ringschluß
hergestellt ist und der Magnetfluß entsprechend fließen kann.
Zwischen den nach innen weisenden Flächen der Zähne 1 bis 3' und
den nach außen weisenden Zähnen 22 des Rotors 20 ist ein Luftspalt
15 vorhanden, über den der magnetische Schluß von Statorpol zu
Rotorpol stattfindet. Dieser Magnetspalt sollte so klein wie
möglich sein. Um die einzelnen Pole sind Ankerwicklungen
angeordnet, so ist beispielsweise um den Pol 1 und den diametral
gegenüberliegenden Pol 1' des Stators 10 die Ankerwicklung 11
angeordnet, um den Statorpol 2 und seinen diametral
gegenüberliegenden Pol 2' die Ankerwicklung 12 und um den Pol 3
mit seinem diametral gegenüberliegenden Gegenpol 3' die
Ankerwicklung 13. Die Ankerwicklungen 11, 12 und 13 sind in
Sternschaltung miteinander verbunden. Zwischen den Polen 3' und 1
und 1' und 3 ist diametral über die Achse 21 hinweg eine
Erregerwicklung 30 angebracht, die für die Felderregung im Stator
10 vorgesehen ist.
In Fig. 2 ist schematisch in axialer Draufsicht eine besondere
Ausführungsform des Motors mit einer besonderen Anordnung einer
zweigeteilten Erregerwicklung dargestellt. Die aus zwei Teilen 31
und 32 bestehende Erregerwicklung ist in besonderen Nuten 34 und
35 untergebracht. Dabei liegt die Nut 34 diametral gegenüber
jeweils im wesentlichen in radialer Richtung gesehen hinter dem
Statorpol 1 bzw. 1' und die Nut 35 liegt im wesentlichen in
radialer Richtung gesehen hinter dem Statorpol 3 und 3'. Zwischen
den Polen 1, 1' bzw. 3, 3' und den Nuten 34 bzw. 35 ist noch
genügend magnetischer Querschnitt offengelassen zum Ringschluß 14.
Die Erregerwicklung 30 ist dabei in zwei Teile 31 und 32
aufgeteilt, was, wie später noch dargestellt wird, bei einer
bestimmten Schaltungsanwendung, wie sie in Fig. 9 dargestellt ist,
von besonderem Vorteil ist.
In Fig. 3 ist in derselben axialen Draufsicht auf Stator 10 und
Rotor 20 der Rotor 20 in der Position 0° entsprechend der
Einteilung in Fig. 1 dargestellt. Bei einem Strom durch die
Erregerwicklung 30, der zwischen den Polen 3' und 1 aus der Ebene
herauskommt und zwischen den Polen 1' und 3 in die Ebene
hineinfließt, ergibt sich ein Feld um die Erregerwicklung herum,
wie es durch die Pfeile 36 bei den Polen 3' und 1 und die Pfeile
37 bei den Polen 1' und 3 im Feldverlauf dargestellt ist. Bei der
dargestellten Ausrichtung von 0°, bei der zwei Pole 22 des Rotors
20 mit den Polen 2 und 2' des Stators 10 genau ausgerichtet sind,
fließt der Hauptteil des Erregerfeldes über den Ringschluß 14 und
die sich gegenüberstehenden Statorpole 2' und 2 sowie die damit
ausgerichteten Pole 22 des Rotors 20. Zur Momenterzeugung in
Richtung des Drehpfeiles 38 werden die entsprechenden
Ankerwicklungen bestromt bzw. ohne Strom gelassen.
In Fig. 4 ist der Rotor 20 in einer Position von etwa ϕ = 20°
dargestellt und zeigt, daß das Erregerfeld über die Pole 1 und 2'
und die entsprechend teilweise ausgerichteten Pole 22 in der
oberen Hälfte des Rotors 20 fließt sowie über die Pole 1' und 2
und die entsprechend ausgerichteten beiden Pole 22 in der unteren
Hälfte des Rotors 20 fließt.
In der Fig. 5 ist der Flußverlauf dargestellt, wenn zwei sich
gegenüberstehende Pole 22 des Rotors 20 mit den Polen 1 und 1' des
Stators 10 ausgerichtet sind. Es fließt dann jeweils nur ein
geringer Streufluß über die nicht ausgerichteten Pole des Rotors
und die diesem benachbarten Pole 2 und 2' bzw. 3 und 3' des
Stators 10. Die Erregerwicklung 30, sei sie nun nur eine Wicklung
wie in den Fig. 1 und 3 bis 5 vorausgesetzt oder die aus zwei
Teilen 31 und 32 bestehende Erregerwicklung entsprechend der Fig.
2, erzeugt den in den Fig. 3 bis 5 bei verschiedenen
Rotorstellungen dargestellten Verlauf des Erregerfeldes. Die
Induktivität der Erregerwicklung ist idealerweise nicht, praktisch
jedoch nur unwesentlich von der Rotorlage abhängig. Dadurch ist
die Erregung nahezu unveränderlich mit der Rotorlage und erzeugt
somit auch kein Rastmoment.
Anhand der Fig. 6 und der Fig. 7 soll anschließend die Erzeugung
des Drehmomentes bei dem erfindungsgemäßen Antrieb und dem
erfindungsgemäß gestalteten Motor dargestellt werden. In Fig. 6
ist über dem Winkel 9, der in Fig. 1 gradmäßig und richtungsmäßig
dargestellt ist, der Strom I1 für die Wicklung 11, der Strom I2 für
die Wicklung 12 und der Strom I3 für die Wicklung 13 aufgetragen.
In Fig. 7 ist eine sogenannte B6-Drehstrom-Brückenschaltung mit
den Transistoren T1 bis T6, denen jeweils eine Freilaufdiode D
parallel geschaltet ist, dargestellt. Diese Drehstrom-
Brückenschaltung wird an den Eingängen 71 und 72 mit einer
Gleichspannung U versorgt. Die Verbindung der Transistoren T1 und
T4 ist an den Anfang der Wicklung 11 gelegt. Die Verbindung der
Transistoren T2 und T5 ist an den Anfang der Wicklung 12 gelegt
und die Verbindung T3 und T6 ist an den Anfang der Wicklung 13
gelegt. Die Enden der Wicklungen 11, 12 und 13 sind derart
miteinander verbunden, daß diese drei Wicklungen in Sternschaltung
verbunden sind.
Die Erzeugung eines Drehmomentes erfolgt in der entsprechend Fig.
1 dargestellten Rotorstellung durch Flußverstärkung an der
Wicklung 11 und Flußschwächung an der Wicklung 12. Dazu wird, wie
in Fig. 6 am Impuls-Schaubild und in Fig. 7 am Schaltbild
dargestellt, der Transistor T1 und der Transistor T5 leitend
geschaltet, so daß zwischen ϕ = 0° und 30° ein positiver Strom I1
und ein negativer Strom I2 fließt. Durch diese Flußverstärkung und
Flußschwächung wird die Anziehung des Rotorzahns an die Wicklung
12 und den Zahn 2 vermindert und an die Wicklung 11 und den Zahn 1
und 1' verstärkt, so daß ein Moment im Uhrzeigersinn entsprechend
dem Pfeil 38 in Fig. 3 daraus entsteht. Nachdem der Rotorzahn 22
die ausgerichtete Position von Wicklung 11 und Statorzahn 1 bzw.
1' erreicht hat, was bei dem Wert von ϕ = 30° erreicht ist, wird
mit der Wicklung 11 und dem Zahn 1 der Erregerfluß geschwächt und
mit der Wicklung 13 und über den Zahn 3 der Erregerfluß verstärkt,
so daß wiederum ein Moment im Uhrzeigersinn entsteht. Dazu werden
die beiden Transistoren T3 und T4 im Block leitend geschaltet, so
daß der Strom I1 durch die Wicklung 11 den negativen Wert annimmt
und der Strom I3 in Wicklung 13 positiv wird. In Wicklung 12
fließt kein Strom, d. h. der Strom I2 ist gleich Null. Bei
Erreichen des Wertes ϕ = 60° wird durch blockweises Einschalten
der Transistoren T2 und T6 dafür gesorgt, daß ein positiver Strom
12 durch die Wicklung 12 zur Feldverstärkung fließt und ein
negativer Strom I3 durch die Wicklung 13 zur Feldschwächung
fließt. Bei Erreichen des Wertes ϕ = 90° fängt der Zyklus von
vorne an, so daß die Momentenbildung jeweils wie eben beschrieben
weitergeht durch das blockweise Einschalten der entsprechenden
Transistoren und die damit verbundene blockweise Bestromung der
Ankerwicklungen. Die Drehstrombrücke, welche in Fig. 7 gezeigt
ist, funktioniert also als elektronischer Kommutator für den Motor
und bestromt die Wicklungen 11, 12 und 13 aus der am Eingang 71
und 72 anstehenden Gleichspannung U. Es sei darauf hingewiesen,
daß dann, wenn zwei paarweise einander zugeordnete Transistoren
leitend sind, die anderen vier Transistoren jeweils sperren.
Die vorstehend beschriebene Momentenbildung ist anhand der Fig. 8
analytisch anhand eines linearen Modells des erfindungsgemäß
gestalteten Motors und Antriebs hergeleitet. Der Stator 10 ist mit
zwei Zähnen 1 und 2 dargestellt, die von den Ankerwicklungen 11
und 12 jeweils umgeben sind und eine Durchflutung Θ1 bzw. Θ2
erzeugen. Weiterhin ist der Stator 10 mit der Erregerwicklung 30
versehen, der die Durchflutung ΘF erzeugt. Der Rotor 20 ist mit
zwei seiner Zähne 22 dargestellt. Zwischen den Zähnen 22 des
Rotors 20 und den Zähnen 1 bzw. 2 des Stators 10 besteht der
Abstand des Luftspaltes δ. Am linken Zahn 22 des Rotors 20 greift
eine Kraft F1 und am rechten Zahn 22 greift eine Kraft F2 an. Eine
Verschiebung erfolgt in Richtung und um den eingezeichneten Weg x.
Die Breite der Zähne 1 und 2 beträgt b und die Länge des gesamten
Statorpaketes 1. Daraus ergibt sich ein Luftspalt-Volumen von
V1 = δ.l.(b-x)
für den Zahn 1 und ein weiteres Luftspalt-Volumen V2 von Zahn 2
gilt
V2 = δ.l.x.
Für die Kraft gilt allgemein die Gleichung:
bzw. bei homogenem Magnetfeld im Luftspalt:
Für die Induktion gilt bei µr → ∞
für die Induktion im Zahn 1 gilt
und für die Induktion im Zahn 2 gilt
Für die Kraft F1, die auf den Zahn 1, bei Schwächung des
Erregerflusses wirkt, gilt nach dem Überlagerungsprinzip:
Für die Kraft F2, die auf den Zahn 2, bei Stärkung des
Erregerflusses wirkt, gilt nach dem Überlagerungsprinzip:
Daraus resultiert die Gesamtkraft
wobei für Θ1 = Θ2 = ΘA, ΘA ist die Ankerdurchflutung,
bei der Drehstromtopologie folgt:
Dieses Ergebnis zeigt, daß bei gleichem Strom und gleicher
Durchflutung im Vergleich zu einem geschalteten Reluktanzmotor bei
gleichem Ankerstrom ein vierfaches Moment erzielt wird. Dies ist
ein ganz erheblicher Vorteil vorliegenden Motors und vorliegenden
Antriebs.
In Fig. 7 ist die aus sechs Transistoren T1 bis T6 bestehende
Kommutierungsschaltung des erfindungsgemäßen Motors anhand einer
sechspulsigen Brückenschaltung dargestellt. Diese Brückenschaltung
hat an ihrem Eingang 71 und 72 eine Gleichspannung U anstehen. In
den Fig. 9 bis 12 wird nachfolgend jeweils eine Speiseschaltung
beschrieben, die die Gleichspannung an den jeweiligen Ausgängen 71
und 72 zur Verfügung stellt. Dabei enthalten diese Schaltungen
auch jeweils die Integration der Erregung durch die Feldwicklung
in verschiedener Weise.
Bei dem Beispiel, das in Fig. 9 dargestellt ist, ist eine
Netzwechselspannung UN~ an Eingänge 90 und 91 der Schaltung gelegt.
Über einen Triac 92, der über einen variablen Schalter 93
angesteuert werden kann, wird mittels einer
Phasenanschnittsteuerung unterschiedlich hohe
Eingangswechselspannung an eine aus vier Dioden D1 bis D4
bestehende Gleichrichterbrücke gelegt. In den
Wechselstromzuleitungen der Brücke ist jeweils ein Teil 31 bzw. 32
der zweigeteilten Feldwicklung, wie sie beispielsweise in der Fig.
2 dargestellt ist, eingefügt. Die Gleichrichterbrücke arbeitet auf
einen Kondensator 95, der als Zwischenkreiskondensator bezeichnet
werden kann. Parallel zu ihm ist mit einem Widerstand 94 und in
Reihe dazu einem Transistor TB eine Bremsschaltung eingeführt.
Wird der Bremstransistor TB leitend, dann wird über den Widerstand
94 die Ausgangsspannung kurzgeschlossen, so daß keine Spannung
mehr auf den Kommutator gegeben werden kann. Zur Strombegrenzung
ist ein Widerstand 96 vor dem Ausgangspol 72 eingefügt, um den
durch die Transistoren T1 bis T6 bzw. allgemein durch die
elektronischen Schalter fließenden Kommutierungsstrom zu
begrenzen, damit diese elektronischen Schaltelemente keinen
Schaden nehmen. Bei der Schaltung entsprechend Fig. 9 ist zu
beachten, da die zweigeteilte Erregerwicklung 31 und 32 jeweils
einen Teil in den Wechselspannungszuleitungen der
Gleichrichterbrücke zu liegen haben, daß die Erregung des Motors
mit der Netzfrequenz wechselt. In Anpassung daran, ist die
Ansteuerung der Schaltelemente im Kommutator entsprechend zeitlich
und von der Rotorlage abhängig anzupassen. Zur Steuerung des
Kommutators bzw. der elektronischen Schaltelemente ist
vorzugsweise ein entsprechend programmierter Mikroprozessor
vorgesehen.
Auch die Versorgungsschaltung, die in Fig. 10 dargestellt ist,
enthält einen aus den Dioden D1 bis D4 gebildeten
Vollweggleichrichter, der an den Eingangsklemmen 90 und 91 mit der
Netzwechselspannung UN~ gespeist wird. Der arithmetische Mittelwert
der Zwischenkreisspannung wird mittels Tiefsetzsteller mit Hilfe
eines Transistors T gesteuert. Die Erregerwicklung 30 liegt in
Reihe mit den Ankerwicklungen und wird vom
Gesamtkommutierungsstrom durchflossen. Auch hier ist wieder ein
Kondensator 95 und ein Strombegrenzungswiderstand 96 wie in der
Schaltungsanordnung gemäß Fig. 9 vorgesehen sowie ein
Bremstransistor TB, zu dessen Schaltstrecke eine Diode D5 als
Freilaufdiode parallel geschaltet ist. Bei dieser Schaltung
wechselt die Erregung nicht in ihrer Polarität.
Die in Fig. 11 dargestellte Versorgungsschaltung ist in vielen
Teilen gleich aufgebaut wie die Schaltung gemäß Fig. 10. Der
wesentliche Unterschied besteht jedoch darin, daß sie als
Hochsetzsteller aufgebaut ist. Dazu ist der Transistor T im
Querzweig zwischen der Erregerwicklung 30 und dem einen Pol des
Gleichrichters D1-D4 angeordnet. Die Diode D5 ist zwischen den
Anschluß des Transistors T und dem Gleichspannungsausgang 71 mit
ihrer Dioden-Kathoden-Strecke eingebaut. Diese Schaltung schafft
die Möglichkeit, die Erregung zu beeinflussen. Der Erregerstrom
kann über den Transistor T geführt werden, auch dann, wenn kein
Ankerstrom abgefordert wird. Durch die ermöglichte hohe Spannung
am Ausgang 71, 72 können hohe Drehzahlen erreicht werden.
In der Schaltungsanordnung, die in Fig. 12 dargestellt ist, wird
die Eingangsnetzspannung UN~ an den Eingängen 90 und 91 wiederum
über einen Triac 92 mittels eines Schalters 93 in
Phasenanschnittsteuerung in der Höhe variiert. Diese
Eingangsspannung wird auf die Primärseite 131 eines Transformators
130 gegeben, dessen Sekundärseite 132 mit den beiden
Wicklungsenden den Eingang zu dem aus den Dioden D1 bis D4
bestehenden Vollweggleichrichter bilden. Der eine Pol des
Gleichrichters ist direkt auf den Ausgang 71 und der andere Pol
des Gleichrichters über den Strombegrenzungswiderstand 96 auf den
anderen Ausgang 72 der Spannungsversorgungsschaltung gelegt. Auch
hier ist wiederum die Reihenschaltung aus einem Widerstand 94 und
aus einem Bremstransistor TB parallel zum Ausgang des
Gleichrichters gelegt. Parallel dazu wiederum ein Kondensator 95
zur Stabilisierung der Ausgangsspannung U. Der Transformator 130
bildet die Erregerwicklung und dient sowohl zu galvanischen
Trennung als auch zur Spannungstransformation zwischen Netz und
Kommutator. Durch diese Schaltung ist es möglich, preisgünstige
Leistungshalbleiter für kleine Spannungen einzusetzen. Allerdings
eignet sich diese Schaltung prinzipbedingt aufgrund des
Transformatorvolumens nur für verhältnismäßig kleine
Motorleistungen. Anstelle des Transformators in Fig. 12 ist es
auch möglich, eine Nebenschluß-Erregerwicklung vorzusehen. Die
Erregung ist dann nicht mehr vom Belastungszustand des Antriebes
bzw. von den Ankerströmen abhängig und es ergibt sich ein
Nebenschlußverhalten des Antriebs. Dies kann auch, bei
entsprechender Schaltung des Transistors T im Querzweig, für
Hochsetzsteller gemäß Fig. 11 gelten.
Die Erfindung schafft einen elektronisch kommutierten
Reihenschlußmotor mit einer oder zwei Feldwicklungen in einem
genuteten Stator. Diese Feldwicklung ist in Reihe mit einer
Kommutierungselektronik gestaltet. Das Erregerfeld weist somit
einen periodischen Zeitverlauf auf. Die Kommutierungselektronik
sorgt für das Bestromen der jeweils Moment bildenden
Ankerwicklungen des Stators in blockweiser Art einzelner Phasen.
Bei diesem so gestalteten bürstenlosen Motor und Antrieb entfällt
in vorteilhafter Weise der mechanische Kommutator, der durch eine
Kommutierungselektronik ersetzt wird. Die Ankerwicklung wird
gegenüber einem Universalmotor durch eine Drehfeldwicklung
ersetzt. Die Vorteile liegen in verschiedenen Aspekten. So ist die
Verschleißfreiheit durch Wegfall der Bürsten gegeben, wobei die
Lebensdauer des Motors nur noch durch die Lebensdauer der Lager
begrenzt wird. Mit kleinem Aufwand sind Zusatzfunktionen einfach
zu realisieren, wie beispielsweise die Strombegrenzung, die
Drehzahlregelung, das Bremsen und das Installieren eines
Betriebsstundenzählers. Die Kommutierung erfolgt wie beim
geschalteten Reluktanzmotor durch gleichzeitiges Schalten und
blockweises Bestromen einzelner Phasen. Gegenüber diesem Motortyp
weist der erfindungsgemäß geschaffene elektronisch kommutierte
Reihenschlußmotor verschiedene Vorteile auf. So werden die
Ankerwicklungen besser ausgenutzt. Bei gleichem Maximalstrom, der
ein Bemessungskriterium für die Leistungshalbleiter darstellt,
sowohl in Erregerwicklung als auch in den Ankerwicklungen kann
gegenüber dem geschalteten Reluktanzmotor das vierfache Moment
erreicht werden. Durch die Erregung des Motors werden
vergleichsweise kleine Magnetisierungsenergien beim Umkommutieren
der Ankerwicklungen mit dem Netz getauscht. Dadurch fällt die
Notwendigkeit eines Zwischenkreises mit großen Speicherkapazitäten
weg. Die Feldwicklungen dienen als passive oder aktive
Eingangsfilter und vermindern damit Rückwirkungen der schaltenden
Leistungshalbleiter in das Netz, wodurch das EMV-Verhalten
wesentlich nachhaltig verbessert wird. Die Bestromung der in
Sternschaltung ausgeführten Ankerwicklung kann durch preisgünstige
marktgängige, in großen Stückzahlen für Asynchronmotoren
produzierte Umrichterschaltungen, insbesondere bei
Drehstromkommutierung mit B6-Brücken, realisiert werden.
Der erfindungsgemäß gestaltete Antrieb mit bürstenlosem
elektrischem Motor und der bürstenlose elektrische Motor selbst
sind insbesondere für den Einsatz bei Elektrowerkzeugen besonders
geeignet. Hierbei kommt es auf der einen Seite auf erhebliche
Robustheit des ganzen Aufbaus und hohe Dauerlastfähigkeit an,
andererseits sind die Anforderungen an Regelgüte, pulsierendes
Moment und pulsierende Leistung nicht so wesentlich. Entscheidend
ist eine hohe Dauerleistung bei größtmöglicher Zuverlässigkeit und
geringen Kosten. Dies wird mit der Erfindung erreicht.
Claims (16)
1. Antrieb mit bürstenlosem elektrischen Motor, insbesondere für
Werkzeuge, mit ausgeprägten Zähnen (1-3'; 22) im Stator
(10) und im Rotor (20) des Motors, in Nuten des Stators
vorgesehenen Ankerwicklungen (11, 12, 13), welche die
zugeordneten Zähne umgreifen, und mit einer Felderregung,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Erregerwicklung (30; 31, 32) für die Felderregung im Stator (10) vorgesehen und diametral im Stator angeordnet ist,
die Feldführung über die Zähne (22) des Rotors (20), die Zähne (1-3') des Stators (10) und dessen Ringschluß (14) erfolgt,
die Ankerwicklungen (11, 12, 13) im Sinne einer Drehstromwicklung angebracht und in Sternschaltung geschaltet sind,
die Ankerwicklungen (11, 12, 13) zur Erzeugung des Drehmoments durch gleichzeitiges Ein- und Ausschalten blockweise bestromt werden,
zum Schalten der Ankerwicklungen elektronische Schalter (T1-T6), insbesondere in Form einer Drehstrom-Brückenschaltung, als elektronischer Kommutator vorgesehen sind und
die Erregerwicklung (30; 31, 32, 130) in Reihe mit den elektronischen Schaltern angeordnet ist.
daß eine Erregerwicklung (30; 31, 32) für die Felderregung im Stator (10) vorgesehen und diametral im Stator angeordnet ist,
die Feldführung über die Zähne (22) des Rotors (20), die Zähne (1-3') des Stators (10) und dessen Ringschluß (14) erfolgt,
die Ankerwicklungen (11, 12, 13) im Sinne einer Drehstromwicklung angebracht und in Sternschaltung geschaltet sind,
die Ankerwicklungen (11, 12, 13) zur Erzeugung des Drehmoments durch gleichzeitiges Ein- und Ausschalten blockweise bestromt werden,
zum Schalten der Ankerwicklungen elektronische Schalter (T1-T6), insbesondere in Form einer Drehstrom-Brückenschaltung, als elektronischer Kommutator vorgesehen sind und
die Erregerwicklung (30; 31, 32, 130) in Reihe mit den elektronischen Schaltern angeordnet ist.
2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Erregerwicklung (30, 31, 32) in besonderen diametral
angeordneten Nuten des Stators (10) eingelegt ist.
3. Antrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Erregerwicklung (31, 32) zweigeteilt ist und jeweils ein Teil
in einer Nut (34, 35), die im wesentlichen hinter jeweils
einem Statorpol (1, 1'; 3, 3') angebracht ist, angeordnet
ist, wobei die jeweiligen Statorpole (1, 1'; 3, 3')
benachbart sind.
4. Antrieb nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zahl der Zähne (1-3') des Stators (10) zur Zahl der
Zähne (22) des Rotors (20) im ganzzahligen Verhältnis von 6
zu 4 steht.
5. Antrieb nach einem der vorigen Ansprüche dadurch
gekennzeichnet, daß die elektronischen Schalter (T1-T6) mit
Gleichstrom versorgt werden, der insbesondere über einen
Gleichrichter (D1-D4) zuführbar ist, welcher von einem
Wechselstrom-Versorgungsnetz gespeist wird.
6. Antrieb nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Erregerwicklung (30) mit aus einem
Wechselstrom-Versorgungsnetz erzeugten Gleichstrom gespeist
wird.
7. Antrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Erregerwicklung (31, 32) zweigeteilt ist und je ein Teil in
der wechselstrommäßigen Zuleitung der Gleichrichterbrücke
(D1-D4) angeordnet ist (Fig. 9).
8. Antrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Erregerwicklung (30) zwischen Gleichrichter (D1-D4) und
Wechselrichter (T1-T6) geschaltet ist (Fig. 10, 11).
9. Antrieb nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Erregerwicklung als Transformator (230) aufgebaut ist, dessen
Primärwicklung (131) an das Netz (90, 91) und dessen
Sekundärwicklung (132) an den Gleichrichter (D1-D4) gelegt
ist (Fig. 12).
10. Antrieb nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerung der Kommutierungsschaltung
mittels eines Mikrokontrollers erfolgt.
11. Bürstenloser elektrischer Motor, insbesondere für Werkzeuge,
mit ausgeprägten Zähnen (1-3'; 22) im Stator (10) und im
Rotor (20) des Motors,
mit in Nuten des Stators (10) vorgesehenen Ankerwicklungen (11, 12, 13), welche die zugeordneten Zähne (1-3') umgreifen,
mit einer Erregerwicklung (30; 31, 32, 130) für die Felderregung im Stator (10), die diametral in besonderen Nuten im Stator angeordnet ist, und
mit Ankerwicklungen (11, 12, 13), die in Sternschaltung miteinander verbunden sind.
mit in Nuten des Stators (10) vorgesehenen Ankerwicklungen (11, 12, 13), welche die zugeordneten Zähne (1-3') umgreifen,
mit einer Erregerwicklung (30; 31, 32, 130) für die Felderregung im Stator (10), die diametral in besonderen Nuten im Stator angeordnet ist, und
mit Ankerwicklungen (11, 12, 13), die in Sternschaltung miteinander verbunden sind.
12. Motor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die sich
in Ausrichtung über einen Luftspalt (15) gegenüberstehenden
Flächen von Stator (1-3') und Rotorzahn (22) im wesentlichen
gleich groß sind und konzentrisch zur Rotorachse (21)
ausgerichtet sind.
13. Motor nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Nut (34, 35), in welcher die Erregerwicklung (30, 31, 32)
eingelegt ist, im wesentlichen hinter einem der Statorpole
(1-3') vorgesehen ist, wobei der Magnetfluß über diesen
Statorpol möglichst ungeschmälert ist.
14. Motor nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß
bei zweigeteilter Erregerwicklung (31, 32) jeweils ein Teil
in einer Nut (34, 35), die im wesentlichen in radialer
Richtung von der Rotorachse (21) aus gesehen hinter der
Polfläche des entsprechenden Statorzahns (1, 1'; 3, 3'), die
dem Rotorpol (22) in dessen Ausrichtung gegenübersteht,
angeordnet ist, wobei die jeweiligen Statorpole (1, 1'; 3,
3') unmittelbar benachbart sind und der Magnetfluß über jeden
Statorpol möglichst ungeschmälert ist.
15. Motor nach einem der Ansprüche 11-14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zahl der Zähne (1-3') des Stators
(10) zur Zahl der Zähne (22) des Rotors (20) im ganzzahligen
Verhältnis von 6 zu 4 steht.
16. Motor nach einem der Ansprüche 11-15, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rotor (20) allein aus magnetischem
Material besteht.
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|---|---|---|---|
| DE19919684A DE19919684A1 (de) | 1999-04-30 | 1999-04-30 | Antrieb mit bürstenlosem elektrischen Motor und bürstenloser elektrischer Motor |
| PCT/DE2000/001375 WO2000067362A1 (de) | 1999-04-30 | 2000-04-29 | Antrieb mit bürstenlosem elektrischem motor und bürstenloser elektrischer motor |
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|---|---|---|---|
| DE19919684A DE19919684A1 (de) | 1999-04-30 | 1999-04-30 | Antrieb mit bürstenlosem elektrischen Motor und bürstenloser elektrischer Motor |
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