DE19919559A1 - Kombinationswerkzeug und Verfahren zur Herstellung einer Bohrung mit einem teilweise von der zylindrischen Form abweichenden Querschnitt - Google Patents
Kombinationswerkzeug und Verfahren zur Herstellung einer Bohrung mit einem teilweise von der zylindrischen Form abweichenden QuerschnittInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Kombinationswerkzeug zur Bearbeitung von Bohrungen, die einen zumindest teilweise von der zylindrischen Form aufweichenden Querschnitt aufweisen. Das Kombinationswerkzeug (1) umfaßt dabei ein Feinbohrwerkzeug (3) zur Bearbeitung von Bohrungsabschnitten mit zylindrischer Form sowie ein weiteres Bearbeitungswerkzeug (4), das mechanisch aussteuerbar ist, um beispielsweise konische oder ballige Bohrungsabschnitte zu bearbeiten. Ferner betrifft die vorliegende Erfindung auch ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Bohrung mit einem erfindungsgemäßen Kombinationswerkzeug.
Description
Die Erfindung betrifft ein Kombinationswerkzeug zur
Bearbeitung von Bohrungen, die einen zumindest teilweise von
der zylindrischen Form abweichenden Querschnitt aufweisen,
wie beispielsweise einen konischen oder balligen Querschnitt.
Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur
Herstellung einer derartigen Bohrung mit einem
erfindungsgemäßen Kombinationswerkzeug.
Aus der DE 197 17 835 A1 ist ein Werkzeug bekannt, dessen
Schneide über ein fliehkraftbetätigtes Element in radialer
Richtung verstellt werden kann. In Abhängigkeit der Drehzahl
des Werkzeugs kann auf diese Weise der Schneidenträger
verstellt werden, um damit die auf dem Schneidenträger
sitzende Schneide nachzujustieren. Auf diese Weise läßt sich
ein Verschleiß der Schneide kompensieren. Da die Abnutzung
der Schneide nur zu einem sehr geringen Grad durch
Nachjustieren kompensiert werden kann, ohne daß das Werkzeug
ausgetauscht werden muß, ist der auslenkbare Bereich des
Schneidenträgers und damit der Schneide äußerst gering. Eine
Ausstellbewegung der Schneide ist nur in eine Richtung
möglich, nämlich indem die Schneide zum Ausgleich des
Verschleißes radial nach außen bewegt wird.
In der DE 197 20 823 A1 wird ein Werkzeug beschrieben, das
zur Bearbeitung von koaxial zueinander liegenden
Werkstückbohrungen in bezug auf die Achse der Bohrungen
exzentrisch eingefahren werden kann. Dazu sind an dem
Grundkörper des Werkzeugs den Schneiden gegenüberliegende
Stützelemente vorgesehen, die radial eingefahren werden
können. Auf diese Weise kann der Grundkörper mit den
Schneiden in die Bohrung eingefahren werden, ohne daß diese
die Wandung der Bohrungen berühren. Zur Bearbeitung der
Bohrungen werden die Stützkörper radial ausgefahren, so daß
das Werkzeug in den Bohrungen zentriert wird. Das Ein- und
Ausfahren der Stützelemente kann dabei mechanisch über eine
Stellstange oder hydraulisch erfolgen.
Aus der DE 196 11 708 A1 ist ein Bohrkopf bekannt, bei dem an
einer Bohrstange befestigte Schneidwerkzeuge quer zur
Rotationsachse verstellbar sind. Auf diese Weise sollen auch
keglige oder ballige Bohrungen hergestellt werden können. Das
Verstellen der Rotationsachse wird erreicht, indem die
Rotationsachse durch ein Druckmittel gegen die Federkraft
eines Drehteils verschoben wird. Der konstruktive Aufwand für
diesen Bohrkopf mit dem hydraulischen Stellantrieb und dem
Federpaket ist außerordentlich hoch.
In der DE 40 00 025 C2 ist eine Vorrichtung zur
spanabhebenden Bearbeitung von von der genauen Zylinderform
geringfügig abweichenden Werkstücken beschrieben. Dazu wird
eine federnde Platte, die durch einen Einstich exzentrisch
geschwächt ist, durch die Beaufschlagung eines Druckmittels
verformt, so daß eine Bohrstange mit einem daran befestigten
Schneidmeißel eine Schwenkbewegung ausführt. Die Steuerung
des Druckfluids über eine Druckfluidquelle wird in
Abhängigkeit von elektrischen Signalen gesteuert, die
beispielsweise über Fotoabtaster Daten über die Relativlage
in Vorschubrichtung und in Umfangsrichtung zwischen Werkstück
und Schneide an einen Rechner liefern. Insbesondere kann
diese Steuerung in Kombination mit einer CNC-Steuerung für
eine Werkzeugmaschine verwendet werden. Die hydraulische
Verstellung der Bohrstange mit dem Schneidmeißel erfordert
einen außergewöhnlich hohen konstruktiven Aufwand sowie einen
großen Regelungsaufwand.
Generell ist es bekannt, zur Fertigung von beispielsweise
konischen oder balligen Bohrungen, die einen von der
zylindrischen Form abweichenden Querschnitt aufweisen,
Werkzuge einzusetzen, deren Werkzeugschneiden hydraulisch
ausgelenkt werden können, so daß in Abhängigkeit vom Vorschub
eine Aussteuerung der Werkzeugschneiden erfolgen kann. Auf
diese Weise lassen sich konische Durchmesservergrößerungen
mit einer hinreichenden Fertigungsgenauigkeit bearbeiten.
Eine Richtungsumkehr der Werkzeugschneiden, wie sie
beispielsweise für den Übergang von einer sich konisch
aufweitenden in eine sich konisch verjüngende Bohrung
erforderlich ist, ist nicht mit einer ausreichend hohen
Genauigkeit möglich, da hydraulische Stellantriebe nicht
hysteresefrei arbeiten und daher keine sehr engen Toleranzen
zulassen.
Bei der Herstellung einer Kolbenbolzenbohrung an einem
Verbrennungsmotorkolben mit einer sich zur Kolbenmitte hin
konisch aufweitenden Bohrung wird daher derzeit zunächst
jeweils von der Kolbenaußenseite der zylindrische Teil der
ersten Bohrung feingebohrt, also beispielsweise gerieben, und
der erste konische Abschnitt bearbeitet. Anschließend wird
von der ersten Kolbenseite der zweite zylindrische Teil der
Bohrung feingebohrt und daraufhin der zweite konische
Abschnitt gefertigt. Dies bedeutet, daß der Kolben vor der
Bearbeitung der zweiten zylindrischen und konischen Fläche um
180° gedreht werden muß, da eine spielfreie bzw.
hysteresefreie Richtungsumkehr der Werkzeugschneidenbewegung
nicht möglich ist. Dies bringt einen deutlich erhöhten
Kosten- und Zeitaufwand mit sich. Zusätzlich entsteht durch
das Umspannen des Werkstücks das Risiko, daß beim Bohren der
zweiten Bohrung ein Versatz in bezug zu der ersten Bohrung
auftritt.
Als Weiterentwicklung dieses Verfahrens ist es auch bekannt,
nach der Bearbeitung des ersten konischen Abschnitts des
Kolbens das aussteuerbare Bearbeitungswerkzeug vollständig
von der Bearbeitungsebene zurückzufahren und den
Werkzeugträger vollständig durch das Werkstück hindurch zu
fahren. Daraufhin wird unter gleichzeitigem Zurückverfahren
des Werkzeugträgers das Bearbeitungswerkzeug zur Bearbeitung
der zweiten konischen Fläche ausgefahren. Nach der
Bearbeitung der zweiten konischen Fläche kann das
Bearbeitungswerkzeug wieder von der Bearbeitungsebene
zurückgefahren werden und mit dem Werkzeugträger aus dem
Werkstück gefahren werden. Auf diese Weise kann der
Hystereseeffekt dann umgangen werden, wenn nur zwei
voneinander unabhängige konische Flächen zu bearbeiten sind.
Falls diese Flächen direkt aneinander anstoßen, oder mehr als
zwei konische Flächen mit abwechselnd sich verjüngendem und
aufweitendem Querschnitt zu bearbeiten sind, können die
bekannten Werkzeuge nur hysteresebehaftet und damit ungenau
arbeiten.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher das technische Problem
zugrunde, ein Werkzeug für die spanabhebende Bearbeitung
bereitzustellen, das in der Lage ist, Bohrungen, die einen
von der zylindrischen Form abweichenden Querschnitt
aufweisen, auch bei einer Richtungsumkehr der
Aussteuerbewegung des Bearbeitungswerkzeugs mit einer hohen
Genauigkeit zu bearbeiten. Darüber hinaus soll ein Verfahren
bereitgestellt werden, mit dem eine Bohrung mit von der
zylindrischen Form abweichendem Querschnitt mit hoher
Fertigungsgenauigkeit hergestellt werden kann.
Dieses technische Problem wird mit einem Kombinationswerkzeug
mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie mit einem Verfahren
mit den Merkmalen des Anspruchs 7 gelöst.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, ein
Feinbohrwerkzeug in einem weiteren Bearbeitungswerkzeug zur
spanabhebenden Bearbeitung an einem einzigen Grundkörper zu
kombinieren, wobei das weitere Bearbeitungswerkzeug
mechanisch aussteuerbar ist, um einen von der zylindrischen
Form abweichenden Querschnitt zu bearbeiten. Durch die
Kombination des Feinbohrwerkzeugs mit dem mechanisch
aussteuerbaren weiteren Bearbeitungswerkzeug wird sowohl eine
sehr hohe Präzision bei der Bearbeitung des zylindrischen
Teils einer Bohrung sowie bei der Bearbeitung des von der
zylindrischen Form abweichenden Teils einer Bohrung
gewährleistet. Die mechanische Aussteuerbarkeit des weiteren
Bearbeitungswerkzeugs stellt dabei sicher, daß die Auslenkung
des weiteren Bearbeitungswerkzeugs auch bei einer
Richtungsumkehr der Ausstellrichtung, wie sie beispielsweise
für den Übergang von einer sich konisch aufweitenden in eine
sich konisch verjüngende Bohrung auftritt, mit hoher
Präzision und hysteresefrei möglich ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung wird das weitere Bearbeitungswerkzeug in Form von
einer aussteuerbaren Werkzeugschneide über einen Auslenkkeil
radial zu der Rotationsachse des Grundkörpers bewegt. Der
Auslenkkeil ist über eine Zugstange mit einer NC-Achse der
Maschinenspindel der Werkzeugmaschine verbunden ist. Die
Verbindung zwischen dem Auslenkkeil und der Zugstange erfolgt
vorzugsweise über eine Nut in der Zugstange, in die ein
komplementär dazu geformtes Teil des Auslenkkeils spielfrei
eingreift.
Vorzugsweise wird die Zugstange über eine Kugelrollenspindel
betätigt, die von einer NC-Achse der Maschinenspindel
gesteuert wird. Kugelrollenspindeln ermöglichen ein äußerst
exaktes und spielfreies Zustellen in axialer Richtung bei
gleichzeitig sehr niedrigen Reibverlusten. Auf diese Weise
kann eine hysteresefreie Aussteuerbewegung der
Werkzeugschneide erreicht werden, die auch bei einer
Richtungsumkehr der Aussteuerbewegung eine Bearbeitung einer
Bohrung mit sehr engen Fertigungstoleranzen zuläßt.
Vorzugsweise wird die Aussteuerbewegung der Werkzeugschneide
in Abhängigkeit des Spindel- oder Werkzeugschlittenvorschubs
durch eine entsprechende Programmierung der NC-Maschine
gesteuert. Auf diese Weise ist eine sehr einfache Bearbeitung
einer Bohrung mit einem zumindest teilweise von der
zylindrischen Form abweichenden Querschnitt mit einer sehr
hohen Genauigkeit möglich. Durch die Steuerung des
Auslenkwegs der aussteuerbaren Werkzeugschneide über den
Spindel- oder Werkzeugschlittenvorschub können beliebige
rotationssymmetrische Innenkonturen einer Bohrung bei
entsprechender Werkzeugschneidengeometrie durch das
erfindungsgemäße Kombinationswerkzeug bearbeitet werden,
wobei eine beliebige Anzahl von Umkehrungen der Richtung der
Aussteuerbewegung möglich ist, ohne daß dadurch die
Genauigkeit der Bearbeitung beeinträchtigt würde.
Mit einem erfindungsgemäßen Kombinationswerkzeug wird es
dadurch erstmals ermöglicht, in einem einzigen
Bearbeitungsgang eine Bohrung mit einer Richtungsumkehr der
Werkzeugschneiden, beispielsweise bei dem Übergang von einem
sich konisch aufweitenden in einen sich konisch verjüngenden
Querschnitt oder einem in Längsrichtung balligen Querschnitt,
mit sehr enger Fertigungstoleranz auszuführen.
So ist es beispielsweise für die Bearbeitung einer
Kolbenbolzenbohrung an einem Verbrennungsmotorkolben mit sich
zur Kolbenmitte hin konisch aufweitender Bohrung möglich, auf
ein Zurückfahren des aussteuerbaren Bearbeitungswerkzeugs aus
der Bearbeitungsebene nach dem ersten Abschnitt der
Bearbeitung und der Bearbeitung des zweiten
Bohrungsabschnitts in einem zweiten separaten
Bearbeitungsschritt durch erneutes Ausfahren des
Bearbeitungswerkzeugs beim Zurückverfahren des
Werkzeugträgers zu verzichten. Vielmehr kann die Bearbeitung
der Bohrung mit dem erfindungsgemäßen Kombinationswerkzeug
nun in einem einzigen Arbeitsgang mit
Endbearbeitungstoleranzen hergestellt werden, indem zunächst
das Feinbohrwerkzeug, wie eine Reibahle oder ähnliches, den
zylindrischen Teil der Bohrung bearbeitet, woraufhin bei
Beginn des konischen Teils der Bohrung das weitere
Bearbeitungswerkzeug, also die Aussteuerschneide, über die
Zugstange ausgefahren wird, so daß die Bohrung konisch zur
Kolbenmitte hin bearbeitet werden kann. Anstatt das
aussteuerbare Bearbeitungswerkzeug nun aus der
Bearbeitungsebene zurückzufahren und den Werkzeugträger
vollständig durch das Werkstück hindurchzufahren und das
Bearbeitungswerkzeug erneut auszufahren, können die
Bearbeitungswerkzeuge nun bis zum Beginn der zweiten Bohrung
vorgefahren werden und die konische Fläche der zweiten
Bohrung durch Zurückfahren der Aussteuerschneide bearbeitet
werden. Anschließend wird der zylindrische Teil der zweiten
Bohrung mit dem Feinbohrwerkzeug feinbearbeitet. Die
Bearbeitungswerkzeuge können dann im Eilgang aus dem
Werkstück zurückgefahren werden.
Durch das oben beschriebene Verfahren zur Bearbeitung einer
Kolbenbolzenbohrung mit einem erfindungsgemäßen
Kombinationswerkzeug können die Taktzeiten erheblich
reduziert werden. Gleichzeitig wird die Fertigungsgenauigkeit
deutlich erhöht, da die beiden Bohrungen ohne das Risiko
eines Versatzes durch Umspannen des Werkstücks oder
mehrfaches Anfahren des Werkzeugs gefertigt werden.
Im folgenden ist zur weiteren Erläuterung und zum besseren
Verständnis ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines
erfindungsgemäßen Kombinationswerkzeugs mit
teilweise ausgefahrenem Bearbeitungswerkzeug
während der Bearbeitung eines Werkstücks;
Fig. 2 einen Schnitt durch das in Fig. 1 gezeigte
Kombinationswerkzeug mit teilweise ausgefahrenem
Bearbeitungswerkzeug; und
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines
erfindungsgemäßen Kombinationswerkzeugs mit
Anschluß an eine NC-Maschinenspindel.
In den Fig. 1 und 2 ist ein erfindungsgemäßes
Kombinationswerkzeug 1 schematisch dargestellt. Das
Kombinationswerkzeug 1 weist einen Grundkörper 2 auf, der
eine im wesentlichen zylindrische Form hat. Auf dem
Grundkörper 2 ist, wie in Fig. 1 dargestellt, ein
Feinbohrwerkzeug 3 lösbar angebracht. Zusätzlich trägt der
Grundkörper 2 ein weiteres Bearbeitungswerkzeug 4, das im
wesentlichen senkrecht zu der Rotationsachse 5 des
Grundkörpers 2 aussteuerbar ist.
In dem Grundkörper 2 ist exzentrisch zu der Rotationsachse 5
eine Zugstange 6 mit einer Kugelrollenspindel verschiebbar
angeordnet, die eine Nut 9 aufweist. Die Nut 9 verläuft
schräg in Bezug zu der Rotationsachse 5 des Grundkörpers 2,
in der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform ist das dem
Bearbeitungszentrum zugewandte Ende (links in der Figur)
näher an der Rotationsachse 5 angeordnet, als das dem
Bearbeitungszentrum abgewandte Ende der Nut 9. Wie in Fig. 2
dargestellt, erstreckt sich die Nut 9 zum einen vollständig
durch einen in der Figur unteren Abschnitt der Zugstange 6
und zweigt zusätzlich in einem mittleren Bereich der
Zugstange 6 in Bezug zu der Zeichnung senkrecht nach oben ab.
Damit weist die Nut 9 einen im wesentlichen T-förmigen
Querschnitt auf.
In die Nut 9 der Zugstange 6 ist ein Auslenkkeil 7 eingepaßt,
der in seinem der Nut 9 zugewandten Abschnitt eine zu der
Nutform komplementäre T-Form aufweist. Entsprechend der
Neigung der Nut 9 in Bezug zu der Rotationsachse 5 des
Grundkörpers 2 verläuft auch der T-förmige Abschnitt des
Auslenkkeils 7 in einem spitzen Winkel zu der Rotationsachse
5 des Grundkörpers 2. Damit kann sichergestellt werden, daß
der Auslenkkeil 7 möglichst spielfrei in die Nut 9 der
Zugstange 6 einpaßbar ist. Der Auslenkkeil 7 ist in seinem
(in Fig. 2 oberen) der Zugstange 6 abgewandten Abschnitt mit
dem weiteren Bearbeitungswerkzeug 4 lösbar verbunden. Der
Auslenkkeil 7 ist mit diesem (in der Figur oberen) Abschnitt
in einer Öffnung in dem Grundkörper 2 in radialer Richtung
verschiebbar aufgenommen und geführt, so daß eine
Relativbewegung des Auslenkkeils 7 mit dem weiteren
Bearbeitungswerkzeugs 4 in Bezug zu dem Grundkörper 2
verhindert wird.
Zur Bewegung des weiteren Bearbeitungswerkzeugs 4 radial und
senkrecht zu der Rotationsachse 5 des Grundkörpers 2 ist die
Zugstange 6 mit der Kugelrollenspindel, wie in Fig. 3
dargestellt, an einer NC-Achse der Maschinenspindel 8
angeschlossen. Wird nun die Zugstange 6 durch die
Kugelrollenspindel in Richtung der Rotationsachse 5 des
Grundkörpers 2 bewegt, so gleitet der Auslenkkeil 7 in der
Nut 9 und führt durch die Neigung der Nut 9 in Bezug zu der
Rotationsachse 5 eine radiale Ausstellbewegung aus, durch die
auch das mit dem Auslenkkeil 7 verbundene weitere
Bearbeitungswerkzeug 4 relativ zu der Rotationsachse 5 bewegt
wird.
Das weitere Bearbeitungswerkzeug 4 ist in Fig. 1 in einem
teilweise ausgefahrenen Zustand dargestellt, wobei das
Bearbeitungswerkzeug 4 mit einem Werkstück 10 in Eingriff
ist. Ein erster Abschnitt des Werkstücks 10 (links in Fig.
1) wurde dabei bereits von dem Feinbohrwerkzeug 3 sowie dem
weiteren Bearbeitungswerkzeug 4 bearbeitet, während der
zweite Abschnitt des Werkstücks 10, beispielsweise einem
Verbrennungsmotorkolben, nachbearbeitet wird.
Durch eine Bewegung der Kugelrollenspindel, respektive der
Zugstange 6 in dem Grundkörper 2 über die NC-Achse der
Maschinenspindel 8, wird der Auslenkkeil 7 so verschoben, daß
dadurch die Aussteuerschneide des weiteren
Bearbeitungswerkzeugs 4 senkrecht zu der Rotationsachse 5 des
Grundkörpers 2 exakt positioniert wird. Durch eine Umkehr der
Bewegungsrichtung der Kugelrollenspindel wird entsprechend
die Aussteuerschneide des weiteren Bearbeitungswerkzeugs 4
über den Auslenkkeil 7 wieder zurückbewegt.
Auf diese Weise kann das weitere Bearbeitungswerkzeug 4
relativ zu dem Grundkörper 2 in radialer Richtung bewegt
werden, wobei der mechanische Stellantrieb im Vergleich zu
einem hydraulischen Stellantrieb hysteresefrei arbeitet. Über
die Steuerung der Werkzeugmaschine läßt sich die
Aussteuerbewegung des weiteren Bearbeitungswerkzeugs 4 auch
beispielsweise in Abhängigkeit des Spindel- oder
Werkzeugschlittenvorschubs durch eine entsprechende
Programmierung steuern, um vorbestimmte Bohrungsinnenkonturen
rechnergesteuert zu bearbeiten.
Das Feinbohrwerkzeug 3 kann je nach Einsatzzweck des
Kombinationswerkzeugs 1 beispielsweise eine Reibahle oder ein
ähnliches spanabhebendes Bearbeitungswerkzeug sein. Auf dem
Grundkörper 2 können auch mehrere spanabhebende
Bearbeitungswerkzeuge, beispielsweise am Umfang verteilt
angeordnet sein.
Bei entsprechender Dimensionierung der einzelnen
Bauteilkomponenten ist es möglich mehr als nur ein einziges
aussteuerbares Werkzeug zusätzlich zu dem zumindest einen
nicht aussteuerbaren Werkzeug in einem einzigen Grundkörper 2
vorzusehen. Dadurch können für unterschiedliche
Bearbeitungsschritte jeweils die geeigneten
Bearbeitungswerkzeuge exakt positionierbar eingesetzt werden,
ohne für jeden Bearbeitungsschritt das alte Werkzeug
zurückfahren und das neue Werkzeug in das Werkstück
hineinfahren zu müssen.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die beschriebene
Ausführungsform beschränkt, in der die axiale Zustellbewegung
der Zugstange 6 in dem Grundkörper 2 durch eine
Kugelrollenspindel erfolgt. Alternativ ist auch die
Verwendung einer herkömmlichen Gewindespindel oder eines
Linearantriebs einsetzbar.
Weiterhin sind hier nicht näher erläuterte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung denkbar, nach denen die Verbindung
zwischen der Zugstange 6 und dem Auslenkkeil 7 nicht über
eine Nut 9 erfolgt, sondern beispielsweise über einen Nocken
oder einen Keil, der auf der Zugstange 6 vorgesehen sein
kann.
In dem Grundkörper 2 können zur Versorgung der einzelnen
Komponenten mit Schmiermittel entsprechende
Schmiermittelkanäle ausgebildet sein.
Claims (10)
1. Kombinationswerkzeug für eine NC-Werkzeugmaschine zur
spanabhebenden Bearbeitung eines Werkstücks, das einen
Grundkörper (2) umfaßt, der ein Feinbohrwerkzeug (3)
trägt, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2)
ein weiteres Bearbeitungswerkzeug (4) trägt, das
mechanisch aussteuerbar ist.
2. Kombinationswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das weitere Bearbeitungswerkzeug (4)
über einen mit einer Achse der Maschinenspindel der NC-
Werkzeugmaschine verbundenen mechanischen
Aussteuerantrieb (6, 7) aussteuerbar ist.
3. Kombinationswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das weitere
Bearbeitungswerkzeug (4) im wesentlichen senkrecht zu
der Rotationsachse (5) des Grundkörpers (2) aussteuerbar
ist.
4. Kombinationswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der mechanische
Aussteuerantrieb (6, 7) von einer Zugstange (6) mit
Kugelrollenspindel und einem Auslenkkeil (7) gebildet
wird.
5. Kombinationswerkzeug nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der mechanische Aussteuerantrieb (6,
7) zu der Rotationsachse (5) des Grundkörpers (2)
exzentrisch in dem Grundkörper (2) angeordnet ist.
6. Kombinationswerkzeug nach einem der vorangegangenen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Feinbohrwerkzeug (3) eine Reibahle ist.
7. Verfahren zur Herstellung einer Bohrung, wie
beispielsweise einer Kolbenbolzenbohrung, mit einem
zumindest über einen Teil der Bohrlochlänge von der
zylindrischen Form abweichenden Querschnitt, wie einem
konischen oder balligen Querschnitt, mit einem
Kombinationswerkzeug nach einem der vorangegangenen
Ansprüche, wobei die Bohrung bereichsweise mit dem
Feinbohrwerkzeug (3) und bereichsweise mit dem weiteren
Bearbeitungswerkzeug (4) bearbeitet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuerung der Auslenkbewegung über den Spindel- oder
Werkzeugschlittenvorschub geregelt ist.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerung der Auslenkbewegung
über die NC-Steuerung der Werkzeugmaschine erfolgt.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das weitere Bearbeitungswerkzeug (4)
bei der Bearbeitung des zylindrischen Bohrabschnitts so
weit einfahrbar ist, daß der Wirkradius des weiteren
Bearbeitungswerkzeugs (4) kleiner als der des
Feinbohrwerkzeugs (3) ist.
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1999
- 1999-04-29 DE DE1999119559 patent/DE19919559B4/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19919559B4 (de) | 2005-11-10 |
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