DE1991839U - Senkwerkzeug. - Google Patents
Senkwerkzeug.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B51/00—Tools for drilling machines
- B23B51/10—Bits for countersinking
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Description
Senkwerkzeug
Die Neuerung betrifft ein Senkwerkzeug, bestehend aus einem
einspannbaren Schaft mit einem Kopfteil und einem an diesem auswechselbar befestigten im wesentlichen zylindrischen Schneidkörper,
der an seinen beiden Enden j'e einen Schneidkegel mit
mehreren Schneidkanten aufweist, wobei der Kopfteil" mit einer teils zylinderischen, teils kegelförmigen Jusdrehung zur Aufnahme
des Schneidkörpers versehen ist.
Bei einem derartigen bekannten Senkwerkaeug ist in der Mitte
des zylindrischen Teiles des Schneidkörpers ein Bund vorgesehen, der sich zur Übertragung der axialen Kräfte am stirnseitigen Ende
des Kopfteiles abstützt. Der Bund weist zwei Einschnitte auf,
in welche zwei in Achsrichtung vorstehende Ansätze des Kopfteiles eingreifen un somit die Drehmitnahme bewirken. Über dien Bund
des Schneidkörpers erstreckt sich "außerdem eine auf das Kopf-
— 2 —
π 0821/330433 Telegr.-Adr.·. ELPATENT
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teil aufgeschraulDte Überwurfmutter. WeBsgleieli sieh dieses bekannte
Schneidwerkzeug in der Praxis gut bewänrt hat, bedarf es
einiger Verbesserungen. So besitzt beispielsweise das bekannte
Werkzeug durch den erwähnten Bund und die tiberwurfmutter einen
verhältnsimäßig großen Außendurchmesser, der sich dann nachteilig
bemerkbar macht, wenn; Iiöcher in der Nähe von vorstehenden Ansätzen
gesenkt werden sollen.
Der vorliegenden !Teuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Senkwerkzeug der eingangs erwähnten Bauartzu sehaffen, welches
im Verhältnis zu seinem größtmöglichen Arbeitsdurchmesser einen Heinen Außendurchmesser aufweist und außerdem ^billig
in der Herstellung ist. :■"■:-.-: ^ .- ,. _
Dies wird gemäß der Neuerung dadurch erreicht, daß der zylindrische
Teil des Schneidkörpers in der Nahe der beiden;Sehneidkegel ge
mit einer Schulter versehen ist, von denen sich die im Kopfteil
des Schaftes befindliche an einem entsprechenden Absatz in der Ausdrehung abstützt, unddaß der zylindrische !Seil des Schneidkörpers,
mit mindestens einer radial vealaufenden Gewindebohrung zur Auf-
nähme einer Mitnehmerscheibe versehen ist, deren Kopf in eine
Querbohrung des Kopfteiles eingreift. Die erwähnte Schulter dient in Verbindung mit dem Absatz im Kopfteil zur Aufnahme
der axialen Kräfte. Die nicht benutzten Schneiden sind hierbei mit Abstand von dem kegelförmigen Eeil. der Ausnehmung
im Kopfteil angeordnet, so daß sie nicht belastet sind. Die
Drehmitnahme des Schneidkörpers erfolgt in einfacher Weise durch eine sich in radialer Sichtung erstreckende Schraube, deren
Kopf in eine entsprechende Qaerbohrung des Kopfteiles eingreift.
Gleichzeitig verhindert diese Schraube das Herausfallen des
Schneidkörpers aus dem Kopfteil. Hierdurch kann eine "Überwurfmutter
entfallen und der Gesamtdurchmesser des Werkzeuges einschließlich
Kopfteil wird im ."Verhältnis zum größtmöglichen '^^ Arbeitsdurchmesser entsprechend klein. : \
Um dem Schneidkörper in dem Kopfteil eine gute Fuhrung zu geben,
ist es zweckmäßig, den zylindrischen Seil langer als bisher
auszubilden, und spielarm in der Ausnehmung anzuordnen.
Weitere Vorteile sowie Einzelheiten der Neuerung sind anhand ■von in der Zeichnung dargestellten Äasführungsbei spiel en im
folgenden näher erläutert.
Es zeigen:
Mg.1 iiae Seitenansicht des neuen Senkwerkzeuges teilweise
geschnitten,
Mg. 2 eine zweite Ausführungsform,
Mg. 3..eine Seitenansicht des unteren Teiles des Schneidkörpers,
Mg. 4 die Stirnansicht desselben,
Mg. 5 einen Teilschnitt nach der Linie T-T der Mg. 3·
Mg. 5 einen Teilschnitt nach der Linie T-T der Mg. 3·
In der Zeichnung ist mit Λ ein Halter bezeichnet, der einen
Schaft 2 und ein Kopfteil 3 aufweist. Der Schaft 2 kann-zylindrisch
oder konisch sein und dient zur Aufnahme im iutter einer Werkzeugmaschine.
Der Kopfteil 3 weist eine Ausnehmung 4a,4b auf, deren
unterer Teil 4a zylindrisch und deren oberem Teil 4b kegelförmigausgebildet ist. In dies er Ausnehmung 4a,4b ist der Schneidkörper
eingesetzt. Der Schneidkörper 5 besteht aus einem zylindrischen Teil 5a und den beiden Sehneidkegeln 5b an beiden Enden des
zylindrischen Teiles. In der Nähe des Sehneidkegels ist der
zylincüsche Teil 5a mit einer Schulter 6 versehen. Die Ausnehmung 4a
im Kopfteil 3 weist einen entsprechenden Ansatz 7 auf, an der -_" -sich
die Schulter 6 des im Kopfteil befindlichen Teiles des Schneidkörpers 5 abstützt. Wie man aus Mg. 1 erkennen kann,
liegt dabei der Sehneidkegel 5b in Anstand -von dem kegelförmigen
Teil 4b der -ausnehmung. Durch diese Ausbildung wird eine axiale
Abstützung des Shneidkörpers 5 geschaffen, ohne daß die Schneiden
des nicht benutzten Schneidkegels belastet sind. Um dem Schneidkörper 5 in der Ausnehmung 4 a eine gute !Führung zu geben, ist
es zweckmäßig, wenn der zylindrische Ieil "5a des Schneidkörpers"
spielarm in dem zylindrischen Teil 4a der Ausnehmung geführt ist.
Zur übertragung der Drehkräfte ist eine in den Schneidkörper 5
eingeschraubte und sich radial erstreckende Mitnehmerschraube vorgesehen, deren Kopf 8a in eine entsprechende Querbohrung
9 des Kopfteiles 3 eingreift.- Zur Aufnahme dieser Mitnehmerschraube
weist der Schneidkörper 5 mindestens eine vorteilhaft jedoch zwei
sich in radialer !Richtung erstreckende Gewindebohrungen 10 auf^.
Zwei derartige Gewindebohrungen sind deshalb vorteilhaft, damit der Kopfteil 3 sich nicht allzuweit nach unten erstrecken muß,
was einerseits die Spanabfuhr behindern würde und andererseits auch dazu führen könnte, daß der Kopfteil mit Teilen des Werkstückes
kollidiert.
Die von dem übertragenen Drehmoment her rührenden Kräfte könnten zu einer zu starken Belastung des Gewindes der Schraube bzw«
der Gewindebohrung 10 führen. Aus diesem Grund ist es zweckmäßig, wenn sich an dem äußeren Teil der Gewindebohrung" 10 eine-Ansenkung
11 anschließt, in welche äfer Schraubenkopf spielfrei eingreift.
Zu diesem Zweck könnte beispielsweise eine zylindrische Ansenkung mit einem zylindrischen Schraubenkopf zusammenarbeiten, wobei
dann die Querkräfte direkt von dem Schraubenkopf auf die
ibisenkung übertragen werden, .ohne daß das -Gewinde belastet wird»
Das Gewinde dient praktisch nur.idazu,den Schraubenkopf am Herausfallen
zu hindern. Zweckmäßiger" ist jedoch, wenn die-insenkung 11 :-
und der entsprechende Heil 8b des Schraubenkopfes 8a konisch, ausgebildet sind. Hierdurch wird-nach; dem JnzMien der Schraube eine
spielfreieVerbindung zwischen Schraubenkopf und Jnsenkung 11 her-_
gestellt, ohne-daß beide Teile besonders -genau bearbeitet sein -.-'
müssen. Sind die Schneiden des zur Zeit nach, unten gerichteten/; ■■-_-".
Schneidkegels abgenutzt, so wird die Mitnehmersehraube 8 mäfcbels .
eines geeigneten Schlüssels aus inrer"Gewindebohrung herausge-_ . V
dreh-t. Der Schneidkörper 5 kann dann nach unten- aus der Äxsnehmung:
4a herausgezogen, und um 180° so gedreht werden, daß dann der
Schneidkegel mit den frischen Schneiden nach unten zu liegen kommt. Die Mitnehmersehraube wird nunmehr in die zweite Gewindebohrung :
eingeschraubt.- - \ _ . ._.;...;. ■". ---__ -- .,".-. - ... . -. -^
Bei Senkwerkzeugen, die zum Ansenken sehr kleiner Bohrungen, beispielsweise für Senkschrauben M2 bis M5 bestimmt sind, rechtfertigt
die Einsparung an Schneidwerkstoff nicht mehr den Mehraufwand für einen Halter. Aus diesem Grund ist in IPig. 2 ein
Schneidkörper dargestellt, der direkt in einem Bohrfutter einer Maschine aufgenommen werden kann. Zu diesem Zweck ist bei ,dem
in Fig. 2 dargestellten Schneidkprper 51 der zylindrische Teil 5a1
etwas langer ausgebildet und weist in seiner Mitte eine üingnut
12 auf, in welche ein Sicherungsring 13 eingesetzt ist. Dieser
Sicherungsring stützt sich an den- Backen des Bohrfutters ab,
ao daß von dem Sicherungsringdie axialen Kräfte, auf das Bohr-■-'-"-_- "_■
futter üb ertragen werden-. ■ -Besonders vorteilhaft ist diese.Aus- . führung
deshalb, weil auf diese Weise ein Bund am;.Schneidkörper .
geschaffen wird, ohne daß". hierzu der für die-Herstellung "benötigte;-:
Eohling einen größeren Durchmesser aufweisen muß."'. .-..;.--
Bei Senkern, die im Schneidkegel zwei, drei oder auch vier Schneiden
aufweisen, insbesondere "bei solchen mit drei Schneiden "bereitet
die Anfertigung der erforderlichen, vor den geweiligen Schneiden liegenden Spankanäle, Schwierigkeiten. Wenn nämlich das Senkwerkzeug
leistungsfähig sein soll, entsteht "bei jeder Umdrehung eine verhältnismäßig große Spana"bnahme und die anfallenden Späne müssen,
um ein Verklemmen zu vermeiden, rasch "beseitigt werden. Zu diesem
Zweck müssen die Spankanäle verhältnismäßig großräumig sein und sich radial nach außen im I^uerschnitt erweitern.Andererseits soll
jedoch die hinter der Schneide verbleibende Kegelfläche auch nicht zu klein werden, um die Stabilität der Schneide nicht zu gefährden.
Es wurden deshalb die Spankanäle im wesentlichen kegelförmig ausgebildet. Diese Kegelform kann entweder dadurch erreicht
werden, daß man zunächst in einem zylindrischen Hohling mit einem Kegelbohrer entsprechende Löcher bohrt und später an
den zylinder!sehen Eohling einen Kegel andreht, dessen Spitze etwa
mit der Spitze der" kegelförmigen Bohrungen zusammenfällt.
Eine andere Möglichkeit zur Erzeugung der Spankanäle besteht in der Verwendung einer kegelförmigen IPräserfeile, mit der die Spankanäle
nach Erzeugung des Schneidkegels eingefräst "werden. Wegen des kleinen Durchmessers der IFräserf eile ist jedoch diese Be-
arbeitung äußerst langwierig undteuer.
Um die Herstellung der Spankanälezu vereinfachen, wurde die
in Fig. 3 "bis 6 dargestellte Form der Sparifcanale gefunden.
In Fig. 3 ist mit 5"b die Kegelf lache bezeichnet'., welche an drei
Stellen die Schneiden 14 aufweist, lie Spankanäle 15 werden durch
eine Ebene an die Schneidkante 14 angrenzende Spanflache 16,
eine geringfügig gekrümmte Säckenflache 17 und einen veiü.ltnismäßig
kleinen Eadius 18 gebildet, der die Spanflache mit der
Eückenflache verbindet. Der kleine tlbergangsradius 18 zwischen
Span- und Eückenf lache soll dem ablauf enden Span die iDendenz ;
zur Krümmung geben, welche sich dann bei Erreichung des großen
Eadius an der Eückenf lache 1? fortsetzt und den Span schrauben-
bzw. wendelförmig windet. Diese Wendel schiebt sich durch den
Spankanal radial nach außen und oben und tritt dann etwa dort, . wo der Spankanal in den zylindrischen ü?eil 5a des Schneidkörpers
übergeht, aus dem Spankanal aus.
Um einen positiven Schneidwinkel zu erzeugen, ist die Spanfläche
gegenüber einer durch die Sehneidkante 14 gehenden Eadiallinie
um einen Winkel CC von etwa 24° bis 30° geneigt. Diese Neigung
hängt von der jeweiligen Senkergröße ab, sie ist bei einem kleineren
Senker größer und bei einem größeren Senker kleiner.
Wie man weiterhin aus der. Zeichnung erkennen kann, verläuft
der Grund des Spankanals also der ©bergangsradius 18 nicht
parallel zu einer Mantellinie der Kegelfläche 5a» sondern er ist
in einem geringeren Winkel gegenüber der Senkerachse geneigt. Hierdurch wird erreicht, daß der Spankanal an der Spitze des
Eegels 5"b eine geringere liefe hat als· an der Basis« Dies entspricht
der gewünschten Querschnittsvergrößerung des Spankanals nach außen. Diese Querschnittsvergrößerung ist so groß, daß der
den Spankanal erzeugende Fräser, welcher strichpunktiert in Fig. dargestellt ist, nicht ganz durch den Schneidkörper durchfrasen
muß, bis er im: zylindrischen Teil 5a wieder austritt, d.h. Kontakt
mit dem .Schneidkörper verloren hat. Es reicht beispielsweise, wenn
der Fräser den Spankanal soweit fräst, daß seine Achse sich über
der Basis der legelfläche befindet und dann der Yorschub stillgesetzt
wird. Der Spankanal geht dann entsprechend dem Durchmesser des Fräsers mit.einem Eadius in den zylindrischen Teil 5a des
Schneidkörpers über. Dadurch braucht der Schneidkörper nicht so lang zu werden Und es wird Schneidwerkstoff eingespart.
■-. 10 -
Claims (1)
- Sehnt ζ an sp rii c h e1. Senkwerkzeug, "bestellend aus einem einspannbaren Schaft mit einem Kopfteil und einen an diesem auswechselt)ar befestigten im wesentlichen zylindrischen Schneidkörper, der an seinen "beiden Enden je einen Schneidkegel mit mehreren Schneidkanten aufweist, wobei der Kopfteil mit einer teils zylindrischen, teils kegelförmigen Ausdrehung zur üufnähme des Schneidkörpers versehen ist, dadurch gekennz ei chne t, daß der zylindrische Teil (5a) des Schneidkörpers (5) in der Nähe der beiden Schneidkegel (5"b) je mit einer Schulter (6) versehen ist, von denen sich die im Kopfteil (3) des Schaftes (2) befindliche an einem entsprechenden Absatz (7) in der Ausdrehung (4a) abstützt, und daß der zylindrische Teil (5a) des Schneidkörpers (5) mit mindestens einer radial verlaufenden Gewindebohrung(iO ) zur Aufnahme einer Mitnehmerschraube (8) versehen ist, deren Kopf (8a) in eine Querbohrung (9) des Kopfteiles (3) eingreift.2. Senkwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an dem äußeren Teil der Gewindebohrung (10) eine Ansenkung (11) anschließt, in welche der Schraubenkopf (8a) spielfrei eingreift.J. Senkwerkzeug nach Anspruch 2,- dadurch g e k e η η ζ e'i "c h-η e t,-daß die Ansenkung (11) und der entsprechende Teil (8b) des Schraubenkopfes (8a) konisch ausgebildet sind. . . ■- 11 —ills \- 11- -4. Senkwerkzeug nach. Anspruch 1, dadurch gekennz ei chnet, daß der zylindrische Teil (5a) des Schneidkörpers (5) spielarm in dem zylindrischen Teil (4a) der Ausnehmung geführt ist.5. Senkwerkzeug insbesondere nach Anspruch 1, mit ge einem drei Schneidkanten aufweisenden Schneidkegel, dadurch gekennzeichnet, daß der vor jeder Schneidkante (14·) liegende Spankanal (15) durch eine ebene an die Schneidkante (14) angrenzende Spanfläche (16), die mit einen kleinen Radius (18) in eine geringfügig gekrümmte Uückenflache (17) übergeht, gebildet ist.6. Senkwerkzeug nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Spanfläche (16) gegenüber eine durch die Schneidkante (14) gehenden Sadiallinie (S) um etwa 24 bis 30° geneigt ist.7- Senkwerkzeug insbesondere nach "Anspruch 1, wobei der Schneidkörper direkt in einem Bohrfutter aufgenommen wird, dadurch g e k e η n-ζ e i c h η e' t, daß der zylindrische Teil^ (5>a*) des Sehneidkörpers (5 V) etwa in seiner Hitte eine Mngnut £12) und einen in diese Hut eingesetzten Sicherungsring (13) aufweist. .
Priority Applications (5)
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1968B0074858 DE1991839U (de) | 1968-03-02 | 1968-03-02 | Senkwerkzeug. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1991839U true DE1991839U (de) | 1968-08-14 |
Family
ID=6978425
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Families Citing this family (2)
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- 1968-03-02 DE DE1968B0074858 patent/DE1991839U/de not_active Expired
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- 1969-02-14 NL NL6902398A patent/NL6902398A/xx unknown
- 1969-02-25 FR FR6904808A patent/FR2003084A1/fr not_active Withdrawn
- 1969-02-28 CH CH305869A patent/CH509849A/de unknown
- 1969-03-03 GB GB1252631D patent/GB1252631A/en not_active Expired
Also Published As
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