DE19918535A1 - Deformationselement - Google Patents
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- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F7/00—Vibration-dampers; Shock-absorbers
- F16F7/12—Vibration-dampers; Shock-absorbers using plastic deformation of members
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60R19/00—Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
- B60R19/02—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
- B60R19/24—Arrangements for mounting bumpers on vehicles
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Deformationselement (11; 14), insbesondere zum Einsatz in Verbindung mit einem Stoßfängersystem für Fahrzeuge. Das Deformationselement (11; 14) weist einen zur gezielten Verformung ausgelegten Rohrkörper (10; 15) auf, in dem ein energieabsorbierendes Schaummaterial (1) umschlossen ist. Erfindungsgemäß ist das Schaummaterial (1) ein in einer Schäumform hergestellter Leichtmetall-Schaumkörper, der durch gezieltes Abkühlen beim Schäumvorgang an Au0enwandseiten eine feste Wandaußenhaut (2) mit einer materialeinheitlichen Verbindung zu einen Innenschaumkern (3) aufweist. Diese Struktur des Schaummaterials (1) ermöglicht eine besonders hohe Absorption von Verformungsenergie, wobei zudem ein günstiger Kraft-Weg-Verlauf erzielbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Deformationselement, insbesondere zum Einsatz
in Verbindung mit einem Stoßfängersystem für Fahrzeuge nach dem Ober
begriff des Anspruchs 1.
Moderne Personenkraftwagen weisen ein abgestuftes Deformationsverhal
ten des Vorderwagens in Abhängigkeit einer Aufprallgeschwindigkeit auf.
Entsprechend der Aufprallgeschwindigkeit werden nacheinander ein oder
mehrere gezielt für diesen Zweck ausgebildete Bauteile beansprucht. So
werden kleinere Stöße von reversiblen Pralldämpfern aufgenommen. An
die Pralldämpfer schließen sich Deformationselemente an, welche durch
plastische Verformung die Energie bei einer Aufprallgeschwindigkeit bis
ca. 20 km/h umwandeln. Bei höheren Aufprallgeschwindigkeiten werden
die die Deformationselemente aufnehmenden Längsträger mitverformt.
Erst bei noch höheren Aufprallgeschwindigkeiten und dementsprechend
hohen Kräften erfolgt eine Verformung der eigentlichen Fahrzeugstruktur.
Diese abgestufte Struktur ergibt eine gewünschte Vorderwagendeforma
tionskette, welche einen optimalen Schutz und eine kostengünstige Repa
ratur sicherstellt.
Ein dafür geeignetes, bekanntes und gattungsgemäßes Deformationsele
ment (DE-AS 22 62 293) besteht aus einem für eine gezielte Verformung
ausgelegten Rohrkörper und einem von diesem umschlossenen, energieab
sorbierenden Schaummaterial. Der Rohrkörper umfaßt als Mantel- und
Stützrohr ausgeführte Rohrelemente, die über die Länge des Deformations
bereichs mehrmals fest miteinander verbunden sind. Das Stützrohr ist da
bei mit einem Kunststoffschaum ausgeschäumt. Ein solches Deformations
element ist durch die erforderliche Doppelrohrstruktur nur kostenintensiv
herstellbar und die Energieabsorption der Kunststoffschaumfüllung ist rela
tiv gering.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein gattungsgemäßes Deformationselement
so weiterzubilden, daß bei einfacher Herstellung eine verbesserte Energie
absorption möglich ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Gemäß Anspruch 1 wird als Schaummaterial ein Leichtmetall-Schaumkör
per verwendet, der in einer Schäumform hergestellt ist. Dieser Leichtme
tall-Schaumkörper weist eine durch gezielte Abkühlung beim Schäumvor
gang hergestellte, feste Wandaußenhaut an Außenwandseiten auf. Diese
Wandaußenhaut bildet eine materialeinheitliche Verbindung zu einem In
nenschaumkern. Diese materialeinheitliche Verbindung erfolgt in einer
Übergangszone von dem festen, nicht porösen Wandaußenhautbereich zum
Innenschaumkern. Die Stärke und damit die Stabilität der Wandaußenhaut
ist durch gezielte Abkühlbedingungen beim Schäumvorgang beeinflußbar
und einstellbar. Diese Abkühlbedingungen sind empirisch ermittelbar und
festlegbar, wodurch der Leichtmetall-Schaumkörper an unterschiedliche
Gegebenheiten anpaßbar ist. Bei einem langgestreckten Leichtmetall-
Schaumkörper ergibt sich somit eine Rohrstruktur aus der festen Wand
außenhaut mit einem materialeinheitlichen Innenschaumkern. Diese
Struktur ermöglicht eine besonders hohe Absorption von Verformungs
energie, wobei zudem ein günstiger Kraft-Weg-Verlauf erzielbar ist.
Wenn der Leichtmetall-Schaumkörper den gesamten Innenraum des Rohr
körpers ausfüllt, kann dies zu einer unerwünscht hohen Kraftspitze zu Be
ginn der Verformung des Rohrkörpers führen und ebenso zu einem unerwünscht
hohen Kraftanstieg nach einer bestimmten Verformungsstrecke,
wenn im wesentlichen alle Poren des Schaumkerns zusammengedrückt
sind. Es wird daher nach Anspruch 2 vorgeschlagen, daß der Leichtmetall-
Schaumkörper wenigstens einen Hohlraum aufweist und lediglich ab
schnittweise an der Innenseite des Rohrkörpers anliegt.
Zudem soll nach Anspruch 3 auf der Seite der Krafteinleitung der Leicht
metall-Schaumkörper gegenüber dem Rand des Rohrkörpers zur Vermei
dung einer anfänglichen Kraftspitze zurückversetzt sein. Zur Einstellung
und Dimensionierung soll weiter ausgehend von der Seite der Krafteinleitung
der wirksame Querschnitt des Leichtmetall-Schaumkörpers zumindest
abschnittweise zunehmen.
Mit Anspruch 4 wird eine bevorzugte rohrförmige, vorzugsweise kreiszy
lindrische Ausführung eines Leichtmetall-Schaumkörpers vorgeschlagen.
Durch dessen Verfestigung an den Außenseiten zu einer stabilen Wand
außenhaut ergibt sich dabei eine Doppelrohrstruktur aus einer rohmußen
seitigen, festen Wandaußenhaut und einer rohrinnenseitigen, festen Wand
außenhaut mit einem dazwischenliegenden Innenschaumkern. Mit einer
solchen Doppelrohrstruktur und deren inniger Verbindung zum Innen
schaumkern wird mit besonders wenig Materialeinsatz und günstigem Ge
wicht eine vorteilhaft hohe Energieabsorption erreicht.
In einer Weiterbildung nach Anspruch 5 eines solchen Leichtmetall-
Schaumkörpers mit Doppelrohrstruktur wird vorgeschlagen, diesen mit
über die Längserstreckung unterschiedlichen Querschnitten auszubilden.
Dabei soll ein erster, auf der Seite der Krafteinleitung offener Rohrabschnitt
gegenüber dem Innendurchmesser des Rohrkörpers einen kleineren
Außendurchmesser aufweisen. Ein zweiter, entgegen der Seite der Kraftein
leitung offener Rohrabschnitt soll einen Außendurchmesser entsprechend
dem Innendurchmesser des Rohrkörpers für eine flächige Anlage aufwei
sen. Durch den Zwischenraum zwischen dem Rohrkörper und dem ersten
Rohrabschnitt wird bei entsprechender Dimensionierung beispielsweise ein
Verformen des Rohrkörpers durch Faltenbeulen durch den Leichtmetall-
Schaumkörper nicht behindert.
In einer bevorzugten Weiterbildung eines solchen rohrförmigen Leichtme
tall-Schaumkörpers wird mit Anspruch 6 vorgeschlagen, den ersten Rohr
abschnitt und den zweiten Rohrabschnitt über eine Querwand und mit
Längsübergangsschrägen zu verbinden. Damit können der Kraft-Weg-Ver
lauf günstig beeinflußt und das Energieabsorptionsvermögen zudem ge
steigert werden.
Für eine Kraftaufnahme des Leichtmetall-Schaumkörpers kann nach An
spruch 7 der Rohrkörper gegenüberliegend zur Krafteinleitungsseite unmit
telbar oder mittelbar eine Abstützung für den Leichtmetall-Schaumkörper
aufweisen, indem Stützelemente unmittelbar an der Rückseite des Rohr
körpers angebracht sind oder der Rohrkörper vor abstützenden Elementen
angebracht ist. Alternativ oder zusätzlich kann ggf. auch der zweite Rohr
abschnitt mit dem Rohrkörper an den Anlageflächen zur Halterung und
Krafteinleitung verbunden sein. Als geeignete Verbindungstechniken kön
nen hier insbesondere Laserschweißungen und Verklebungen verwendet
werden.
Ein vorstehend genannter Leichtmetall-Schaumkörper kann in Verbindung
mit seit langem bekannten, durch Faltenbildung verformbaren Rohrkör
pern nach Anspruch 9 verwendet werden.
Eine besonders günstige Kombination eines Leichtmetall-Schaumkörpers
mit einem Rohrkörper ergibt sich nach Anspruch 8 mit einem Rohrkörper
aus einem Faserverbund, vorzugsweise aus Kohlenstoff- oder Glasfasern
und Aramidfasern, der durch Umstülpen verformbar ist
(DE 196 27 061 C2).
Anhand einer Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch einen in einer Schäumform
hergestellten Leichtmetall-Schaumkörper,
Fig. 2 einen schematischen Querschnitt durch eine erste Ausführungsform
eines vorderen Bereichs eines Deformationselementes, bei dem der
Rohrkörper durch Faltenbildung verformbar ist, und
Fig. 3 einen schematischen Querschnitt durch eine zweite Ausführungs
form eines vorderen Bereichs eines Deformationselementes, bei dem
der Rohrkörper durch Umstülpen verformbar ist.
In der Fig. 1 ist schematisch ein Leichtmetall-Schaumkörper 1 dargestellt.
Dieser Leichtmetall-Schaumkörper 1 wird in einer Schäumform hergestellt,
wobei durch eine gezielte Abkühlung beim Schäumvorgang eine feste
Wandaußenhaut 2 am Leichtmetall-Schaumkörper 1 ausgebildet wird.
Diese Wandaußenhaut 2 bildet eine materialeinheitliche Verbindung zu
einem Innenschaumkern 3. Die Stärke und damit die Stabilität der Wand
außenhaut 2 ist durch gezielte Abkühlbedingungen beim Schäumvorgang
einstellbar.
Wie dies aus der Fig. 1 weiter ersichtlich ist, besteht der Leichtmetall-
Schaumkörper 1 aus einem ersten Rohrabschnitt 4 und einem zweiten
Rohrabschnitt 5. Dabei sind der erste Rohrabschnitt 4 und der zweite
Rohrabschnitt 5 über eine Querwand 6 mit Längsübergangsschrägen 7
verbunden. Zudem weist der Leichtmetall-Schaumkörper 1 zur Ausbildung
von offenen Rohrabschnitten 4, 5 Hohlräume 8, 9 auf.
In Fig. 2 ist eine erste Ausführungsform eines Deformationselementes 11
dargestellt. Dieses Deformationselement 11 umfaßt einen zylindrischen
Rohrkörper 10, in dem der Leichtmetall-Schaumkörper 1 aufgenommen ist.
Dabei entspricht der Innendurchmesser des Rohrkörpers 10 dem Außen
durchmesser des zweiten offenen Rohrabschnitts 5, wobei der Rohrkörper
10 mit dem zweiten Rohrabschnitt 5 an den Anlageflächen z. B. durch La
serschweißung oder Verklebung verbunden ist, was hier allerdings nicht
dargestellt ist.
Wie dies aus Fig. 2 weiter ersichtlich ist, weist der erste offene Rohrab
schnitt 4 einen Außendurchmesser auf, der kleiner als der Innendurchmes
ser des Rohrkörpers 10 ist, so daß dieser erste offene Rohrabschnitt 4 mit
einem Abstand zum Rohrkörper 10 angeordnet ist. Weiter ist der Leichtme
tall-Schaumkörper 1 mit seinem ersten offenen Rohrabschnitt 4 auf der
Krafteinleitungsseite 12 gegenüber dem Rand 13 des Rohrkörpers 10 zu
rückversetzt.
Da der Leichtmetall-Schaumkörper 1 gegenüber dem vorderen Rand 13 des
Rohrkörpers 10 zurückversetzt ist, kann die Verformung des Rohrkörpers
10 unbeeinflußt von dem Leichtmetall-Schaumkörper 1 eingeleitet werden.
Dabei verformt sich zuerst der Rohrkörper 10 durch Faltenbeulen, wie dies
in der Fig. 2 strichpunktiert dargestellt ist. Der Rohrkörper 10 ist dabei auf
der der Krafteinleitungsseite 12 gegenüberliegenden Seite abgestützt, was
hier allerdings nicht dargestellt ist. Erst in einer weiteren Deformationsstu
fe kommt es dann zu einer Energieabsorption mittels des Leichtmetall-
Schaumkörpers 1, der eine besonders hohe Absorption von Verformungs
energie für einen günstiger Kraft-Weg-Verlauf ermöglicht.
In der Fig. 3 ist eine zweite Ausführungsform eines Deformationselementes
14 dargestellt, das bis auf einen Rohrkörper 15 einen identischen Aufbau
mit dem Deformationselement 11 aufweist. Der Rohrkörper 15 ist hier aus
einem Faserverbund aus Kohlenstoff- oder Glasfasern und Aramidfasern
hergestellt. Der Rohrkörper 15 ist nach dem Stülpprinzip verformbar.
Zur Einleitung des Umstülpvorgangs schließt sich an das freie Rohrende
ein Bauteil 16 mit einer konkaven, den äußeren Stülpradius bestimmenden
Hohlkehle 17 an. Die Hohlkehle 17 dient dazu, daß bei einer Beaufschla
gung des Deformationselementes 14 mit einer entsprechend großen Kraft
der Endbereich des ersten Rohrabschnitts 4 nach außen hin umgestülpt
wird, was in der Darstellung der Fig. 3 strichpunktiert eingezeichnet ist.
Auch hier kann die Verformung des Rohrkörpers 10 unbeeinflußt von dem
Leichtmetall-Schaumkörper 1 eingeleitet werden und erst in einer weiteren
Deformationsstufe kommt es dann zu einer Energieabsorption mittels des
Leichtmetall-Schaumkörpers 1, der eine besonders hohe Absorption von
Verformungsenergie für einen günstigen Kraft-Weg-Verlauf ermöglicht.
Claims (9)
1. Deformationselement, insbesondere zum Einsatz in Verbindung mit
einem Stoßfängersystem für Fahrzeuge, mit einem zur gezielten Ver
formung ausgelegten Rohrkörper und einem von diesem umschlosse
nen, energieabsorbierenden Schaummaterial,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schaummaterial ein in einer Schäumform hergestellter
Leichtmetall-Schaumkörper (1) ist, der durch gezieltes Abkühlen beim
Schäumvorgang an Außenwandseiten eine feste Wandaußenhaut (2)
mit einer materialeinheitlichen Verbindung zu einem Innenschaum
kern (3) aufweist.
2. Deformationselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Leichtmetall-Schaumkörper (1) abschnittweise an der Innenseite
des Rohrkörpers (10) anliegt und wenigstens einen Hohlraum (8, 9)
aufweist.
3. Deformationselement nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß auf der Seite (12) der Krafteinleitung der Leichtme
tall-Schaumkörper (1) gegenüber dem Rand (13) des Rohrkörpers (10;
15) zurückversetzt ist und ausgehend von der Seite (12) der Krafteinlei
tung der wirksame Querschnitt des Leichtmetall-Schaumkörpers (1)
zumindest abschnittweise zunimmt.
4. Deformationselement nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Leichtmetall-Schaumkörper (1) rohrförmig, vor
zugsweise kreiszylindrisch ausgebildet ist mit einer Doppelrohrstruktur
aus einer rohraußenseitigen, festen Wandaußenhaut (2) und einer rohr
innenseitigen, festen Wandaußenhaut (2) mit der materialeinheitlichen
Verbindung zum dazwischenliegenden Innenschaumkern (3).
5. Deformationselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Leichtmetall-Schaumkörper (1) einen ersten auf der Seite der Krafteinleitung offenen Rohrabschnitt (4) und einen zweiten entgegen der Seite (12) der Krafteinleitung offenen Rohrabschnitt (5) aufweist, und
daß der zur gezielten Verformung ausgelegte Rohrkörper (10; 15) einen größeren Innendurchmesser gegenüber einem kleineren Außendurch messer des ersten Rohrabschnitts (4) und der zweite Rohrabschnitt (5) einen Außendurchmesser entsprechend dem Innendurchmesser des Rohrkörpers (10; 15) aufweist.
daß der Leichtmetall-Schaumkörper (1) einen ersten auf der Seite der Krafteinleitung offenen Rohrabschnitt (4) und einen zweiten entgegen der Seite (12) der Krafteinleitung offenen Rohrabschnitt (5) aufweist, und
daß der zur gezielten Verformung ausgelegte Rohrkörper (10; 15) einen größeren Innendurchmesser gegenüber einem kleineren Außendurch messer des ersten Rohrabschnitts (4) und der zweite Rohrabschnitt (5) einen Außendurchmesser entsprechend dem Innendurchmesser des Rohrkörpers (10; 15) aufweist.
6. Deformationselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der erste Rohrabschnitt (4) und der zweite Rohrabschnitt (5) über eine
Querwand (6) und mit Längsübergangsschrägen (7) verbunden sind.
7. Deformationselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Rohrkörper (10; 15) gegenüberliegend zur Kraft
einleitungsseite (12) unmittelbar oder mittelbar eine Abstützung für
den Leichtmetall-Schaumkörper (1) aufweist und/oder daß gegebenen
falls der zweite Rohrabschnitt (5) mit dem Rohrkörper (10; 15) an den
Anlageflächen verbunden ist.
8. Deformationselement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Rohrkörper (15) aus einem Faserverbund vor
zugsweise aus Kohlenstoff- oder Glasfasern und Aramidfasern herge
stellt ist und-durch Umstülpen verformbar ist.
9. Deformationselement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Rohrkörper (10) durch Faltenbildung verformbar
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999118535 DE19918535A1 (de) | 1999-04-23 | 1999-04-23 | Deformationselement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999118535 DE19918535A1 (de) | 1999-04-23 | 1999-04-23 | Deformationselement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19918535A1 true DE19918535A1 (de) | 1999-09-23 |
Family
ID=7905667
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999118535 Ceased DE19918535A1 (de) | 1999-04-23 | 1999-04-23 | Deformationselement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19918535A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001034447A1 (de) * | 1999-11-06 | 2001-05-17 | Siemens Duewag Schienenfahrzeuge Gmbh | Einrichtung für den energieverzehr bei einem schienenfahrzeug |
| FR2889136A1 (fr) * | 2005-07-28 | 2007-02-02 | Valeo Systemes Thermiques | Dispositif d'absorption d'energie notamment pour poutre pare-chocs de vehicule automobile |
| FR2889137A1 (fr) * | 2005-07-28 | 2007-02-02 | Valeo Systemes Thermiques | Dispositif d'absorption d'energie pour poutre pare-chocs de vehicule automobile et procede de fabrication de ce dispositif |
| CN104417467A (zh) * | 2013-09-10 | 2015-03-18 | 富士重工业株式会社 | 冲击吸收装置 |
-
1999
- 1999-04-23 DE DE1999118535 patent/DE19918535A1/de not_active Ceased
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2001034447A1 (de) * | 1999-11-06 | 2001-05-17 | Siemens Duewag Schienenfahrzeuge Gmbh | Einrichtung für den energieverzehr bei einem schienenfahrzeug |
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| WO2007012759A3 (fr) * | 2005-07-28 | 2007-05-03 | Valeo Systemes Thermiques | Dispositif d'absorption d'énergie pour poutre pare-chocs de véhicule automobile et procédé de fabrication de ce dispositif |
| CN104417467A (zh) * | 2013-09-10 | 2015-03-18 | 富士重工业株式会社 | 冲击吸收装置 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8120 | Willingness to grant licenses paragraph 23 | ||
| 8131 | Rejection |