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DE19918454A1 - Kraftfahrzeug - Google Patents

Kraftfahrzeug

Info

Publication number
DE19918454A1
DE19918454A1 DE1999118454 DE19918454A DE19918454A1 DE 19918454 A1 DE19918454 A1 DE 19918454A1 DE 1999118454 DE1999118454 DE 1999118454 DE 19918454 A DE19918454 A DE 19918454A DE 19918454 A1 DE19918454 A1 DE 19918454A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
rain
motor vehicle
window frame
holding devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999118454
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Goczol
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE1999118454 priority Critical patent/DE19918454A1/de
Publication of DE19918454A1 publication Critical patent/DE19918454A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/0493Appurtenances
    • B60J5/0494Rain covers deployed upon opening door
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Abstract

Es sind bereits Kraftfahrzeuge bekannt, bei denen es bei Regen beim Öffnen einer Fahrzeugtür zu einem Naßwerden des Fahrzeuginnenraumes und eines Fahrzeuginsassen kommen kann. Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kraftfahrzeug zu schaffen, bei dem ein Naßwerden des Fahrzeuginnenraumes und eines Fahrzeuginsassen beim Öffnen einer Fahrzeugtür bei Regen vermieden wird. DOLLAR A Dies wird dadurch erreicht, daß zumindest zwischen einem Dachabschnitt (9) des Seitenrahmens (2) oberhalb des Türausschnittes und einem dazu gegenüberliegenden Abschnitt (10) des Fensterrahmens (9) der Fahrzeugtür (1) eine Regenschutzhaut (4) bei Bedarf aufspannbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei Regen ergibt sich für einen in einem Kraftfahrzeug sitzenden Fahrzeuginsassen das Problem, daß das Regenwasser beim Öffnen der Tür in das Fahrzeug und auf den Fahrzeuginsassen gelangt, bevor der Fahrzeuginsasse einen Regenschirm aufspannen kann. Entsprechend wird der Fahrzeuginsasse und ein Teil des Fahrzeuginnenraumes durch den Regen naß.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kraftfahrzeug zu schaffen, bei dem ein Naßwerden des Fahrzeuginnenraumes und eines Fahrzeuginsassen beim Öffnen einer Fahrzeugtür bei Regen vermieden wird.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug wird ein Regenschutz beim Öffnen einer Fahrzeugtür in einfacher Weise dadurch erreicht, daß zwischen einem Fensterrahmen einer Fahrzeugtür und einem Seitenrahmen einer Fahrzeug- Karosserie eine wasserundurchlässige Schutzhaut beim Öffnen der Fahrzeugtür aufgespannt wird. Die Schutzhaut ist vorteilhafterweise durchsichtig, so daß der Straßenverkehr beobachtet werden kann. Das Aufspannen der Regenschutzhaut kann automatisch beim Öffnen einer Fahrzeugtür über mindestens einen Regensensor oder durch den Fahrzeuginsassen über einen entsprechenden Schalter oder dergleichen erfolgen.
In einer vorteilhaften Ausführungsform erstreckt sich die Regenschutzhaut zwischen einem Dachbereich eines Seitenrahmens des Kraftfahrzeuges und einem dazu gegenüberliegenden Abschnitt eines Fensterrahmens der Fahrzeugtür. In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist der Regenschutz vom Dachbereich bis in Höhe eines oberen Scharniers der Fahrzeugtür ausgebildet, wobei die Fahrzeugtür über das Scharnier an einer Säule des Seitenrahmens angelenkt ist.
Die Regenschutzhaut ist in einer vorteilhaften Ausführungsform in einem Hohlraum des Seitenrahmens auf einer Wickelvorrichtung oder auf einem Rollo oder dergleichen aufgerollt. Das Herausziehen der Regenschutzhaut erfolgt vorteilhafterweise über eine Haltevorrichtung die nach einer entsprechenden Ansteuerung durch den Regensensor oder durch den Fahrzeuginsassen eine Halterung der Regenschutzhaut an dem betreffenden Fensterrahmenabschnitt der Fahrzeugtür vornimmt. Beim Schließen der Fahrzeugtür mit einer aufgespannten Regenschutzhaut erfolgt ein automatisches Aufwickeln der Regenschutzhaut auf der Wickelvorrichtung, wobei das automatische Aufwickeln in einfacher Weise über eine Federbetätigung und/oder über einen elektrischen Motor erfolgt.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend an Hand der einzigen Figur beschrieben, die eine perspektivische Ansicht eines nur teilweise dargestellten Kraftfahrzeuges 3 in Höhe einer geöffneten Fahrzeugtür 1 und einem einen Türausschnitt für die Fahrzeugtür 1 umgebenden Seitenrahmen 2 zeigt. Zwischen der Fahrzeugtür 1 und dem Seitenrahmen 2 des Kraftfahrzeuges 3 ist eine als Regenschutz dienende Kunststoffhaut oder Kunststoffolie 4 aufgespannt.
In der gezeigten Ausführungsform sind an einem Fensterrahmen 5 der Fahrzeugtür 1 drei beispielsweise als Haken oder dergleichen ausgebildete Haltevorrichtungen 6a, 6b, und 6c angeordnet. In diese Haltevorrichtungen 6 ist eine gleich große Anzahl von dazu passenden Haltevorrichtungen 7a, 7b, und 7b in Eingriff bringbar, die an einem in Auszugsrichtung der Regenschutzhaut 4 ausgebildeten, vorderen Ende 8 der Regenschutzhaut 4 angeordnet sind.
Das vordere Ende 8 der Kunststoffhaut 4 verläuft im am Fensterrahmen 5 gehalterten Zustand von einem oberen, einem Dachrahmenabschnitt 9 des Seitenrahmens 2 gegenüberliegenden Abschnitt des Fensterrahmens 5 bis in Höhe eines oberen Türscharniers 22 bzw. einem unteren, vorderen Ende 17 einer Fensteraustrittsöffnung 29, die in der Fahrzeugtür 1 ausgebildet ist.
Ein zu einem Fahrzeugheck zeigendes Ende 11 der Regenschutzhaut 4 verläuft zwischen einem oberen, verschwenkbarem Ende 12 der Fahrzeugtür 1 und dem dazu gegenüberliegenden Dachrahmenabschnitt 9 in Höhe eines Knotenbereiches 13 des Dachrahmens 9, an dem ein Säulenabschnitt 14 des Seitenrahmens 2 angeschlossen ist.
Im aufgerollten Zustand der Regenschutzhaut 4 befindet sich in der Nähe des Knotenbereiches 13 an dem Dachrahmenabschnitt 9 des Seitenrahmens 2 eine erste am vorderen Ende 8 der Regenschutzhaut 4 angeordnete Haltevorrichtung 7a. Eine zweite Haltevorrichtung 7b ist am Dachabschnittabschnitt 9 in Höhe eines vorderen Knotenbereiches 15 angeordnet, an dem ein vorderer Säulenabschnitt 16 mit dem Dachabschnitt 9 des Seitenrahmens 2 verbunden ist. Ein dritte Haltevorrichtung 7c ist in Höhe eines unteren Endes 17 des Fensterrahmens 5 gegenüberliegend einem Knotenbereich 18 ausgebildet.
An dem Knotenbereich 18 geht ein schrägverlaufender, zur Halterung einer Windschutzscheibe 19 dienender Teilabschnitt 20 des Säulenabschnittes 16 in einen in etwa senkrecht verlaufenden Teilabschnitt 21 des Säulenabschnittes 16 über. An dem in etwa senkrecht verlaufenden Teilabschnitt 21 des Säulenabschnittes 16 ist die Fahrzeugtür 1 über Scharniere 22, 23 angelenkt. Ist die Regenschutzhaut 4 an einer hinteren Fahrzeugtür 24 vorgesehen, so endet die Regenschutzhaut 4 ebenfalls in Höhe eines unteren Endes 25 eines Fensterrahmens 26 der Fahrzeugtür 24.
Die Regenschutzhaut 4 ist in einem nicht dargestellten Hohlraum im Dachabschnitt 9 und im Säulenabschnitt 16 des Seitenrahmens 2 auf einer sich selbsttätig zusammenrollenden Wickelvorrichtung angeordnet. In der gezeigten Ausführungsform ist die Regenschutzhaut 4 einteilig ausgebildet. In einer weiteren Ausführungsform ist die Regenschutzhaut 4 zwei- oder mehrteilig zwischen der Fahrzeugtür 1 und dem Seitenrahmen 2 aufspannbar.
Das vordere Ende 8 der Regenschutzhaut 4 ragt aus einer in dem Dachabschnitt 9 und dem Säulenabschnitt 16 des Seitenrahmens 4 ausgebildeten Öffnung 27 beziehungsweise einem dort ausgebildeten Schlitz 27 in der gezeigten Ausführungsform heraus. Die an dem vorderen Ende 8 der Regenschutzhaut 4 angeordneten Haltevorrichtungen 7 werden aufgrund eines Signals eines Regensensors und/oder durch die Betätigung eines im Kraftfahrzeug 3 befindlichen Schalters 28 mit den dazu gegenüberliegenden, am Fensterrahmen 5 der Fahrzeugtür 1 angeordneten Haltevorrichtungen 6 verriegelt.
In einer Ausführungsform kann die Haltevorrichtung 6 oder 7 aus einem elektrisch magnetisierbaren Material bestehen, so daß die beiden Haltevorrichtungen 6 und 7 über Magnetkräfte miteinander verbunden sind. Das Aufrollen der Regenschutzhaut 4 auf die nicht dargestellte Wickelvorrichtung kann ebenfalls elektrisch über einen Motor erfolgen.

Claims (9)

1. Kraftfahrzeug mit einer Fahrzeugtür, die in einem durch einen Seitenrahmen gebildeten Türausschnitt verschwenkbar angeordnet ist, wobei die Fahrzeugtür einen Fensterrahmen für ein darin angeordnetes Seitenfenster aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwischen einem Dachabschnitt (9) des Seitenrahmens (2) oberhalb des Türausschnittes und einem dazu gegenüberliegenden Abschnitt (10) des Fensterrahmens (9) eine Regenschutzhaut (4) bei Bedarf aufspannbar ist.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regenschutzhaut (4) durchsichtig ist.
3. Kraftfahrzeug nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Regenschutzhaut (4) in einem Hohlraum des Seitenrahmens (2) auf einer Wickelvorrichtung angeordnet ist.
4. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein vorderes Ende (8) der Regenschutzhaut (4) aus einer im Seitenrahmen (2) ausgebildeten Öffnung (27) herausragt und daß das vordere Ende (8) der Regenschutzhaut (4) mindestens zwei Haltevorrichtungen (7) aufweist.
5. . Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Fensterrahmen (5) Haltevorrichtungen (6) vorgesehen sind, die den Haltevorrichtungen (7) am vorderen Ende (8) der Regenschutzhaut (4) gegenüberliegen und die mit den Haltevorrichtungen (7) in Eingriff bringbar sind.
6. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver- und Entriegelung der beiden Haltevorrichtungen (6, 7) bei einer geschlossenen Tür (1) erfolgt.
7. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver- und Entriegelung der Haltevorrichtungen (6, 7) automatisch bei Regen beim Öffnen der Fahrzeugtür (1) erfolgt und daß der Regen durch am Kraftfahrzeug vorgesehene Sensoren ermittelbar ist.
8. Kraftfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver- und Entriegelung der Haltevorrichtungen (6, 7) über einen Schalter oder dergleichen (28) manuell auslösbar ist.
9. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver- und Entriegelung der Haltevorrichtungen (6, 7) mechanisch und/oder elektrisch und/oder magnetisch erfolgt.
DE1999118454 1999-04-23 1999-04-23 Kraftfahrzeug Withdrawn DE19918454A1 (de)

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