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DE19918403A1 - Lenkhilfevorrichtung - Google Patents

Lenkhilfevorrichtung

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Publication number
DE19918403A1
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DE
Germany
Prior art keywords
recess
base
clip
line
retaining wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19918403A
Other languages
English (en)
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DE19918403B4 (de
Inventor
Leonard W Engler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Northrop Grumman Space and Mission Systems Corp
Original Assignee
TRW Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by TRW Inc filed Critical TRW Inc
Publication of DE19918403A1 publication Critical patent/DE19918403A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19918403B4 publication Critical patent/DE19918403B4/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D5/00Power-assisted or power-driven steering
    • B62D5/06Power-assisted or power-driven steering fluid, i.e. using a pressurised fluid for most or all the force required for steering a vehicle
    • B62D5/062Details, component parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Abstract

Eine Lenkhilfevorrichtung (10) weist eine Leitung (50) auf, durch die eine Strömung von Lenkhilfeströmungsmittel geleitet wird und mit einem Gehäuse (22) mit einer Kammer (25), die Lenkmittelströmungsmittel enthält. Eine Verbinderanordnung (60) verbindet die Leitung (50) mit dem Gehäuse (22). Die Verbinderanordnung (60) weist eine Basis (64) auf, die fest mit dem Gehäuse (22) verbunden ist und ferner verbindet ein Clip (66) die Basis und die Leitung (50). Der Clip (66) besitzt ein Pilotteil (76) mit Nockenoberflächen (88 und 90), die mit einem Vorsprung (68) an der Leitung (50) in Eingriff kommen, um die Leitung in eine Öffnung (78) der Basis (64) während der Verbindung der Leitung in der Basis zu pressen. Der Clip (66) besitzt einen Halteteil (74), der mit der Basis (64) und dem Vorsprung (68) an der Leitung (50) zusammenarbeitet, um eine Dichtung (70) zwischen dem Vorsprung an der Leitung und der Basis dann zusammen zu drücken, wenn die Leitung mit dem Gehäuse (22) verbunden wird.

Description

Hintergrund der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine neue und verbesserte Lenk­ hilfevorrichtung und insbesondere auf eine Lenkhilfevorrichtung mit einer Verbinderanordnung, die eine Leitung mit einem Gehäuse verbindet, welches eine Kammer besitzt, die Lenkhilfeströmungsmittel enthält.
Eine bekannte Lenkhilfevorrichtung weist ein Hydraulikmotor auf mit einem Gehäuse, der eine Zylinderkammer umschließt. Unter Druck stehendes Lenkhilfeströmungsmittel wird durch die Leitung zu der Zylinderkammer wäh­ rend des Drehens der lenkbaren Fahrzeugräder in einer Richtung geleitet. Lenkhilfeströmungsmittel wird von der Zylinderkammer durch die Leitung während des Drehens der lenkbaren Fahrzeugräder in der entgegengesetz­ ten Richtungen geleitet. Es ist erwünscht, die Leitung und das Gehäuse schnell und sicher zu verbinden.
Eine bekannte Verbindung zwischen einer Leitung zum Leiten des Lenkhil­ feströmungsmittels und einem Gehäuse weist ein Clip auf. Dieser bekannte Clip steht mit einem Verbinderabschnitt in Eingriff, der fest mit dem Gehäuse und der Leitung verbunden ist, um die Leitung gegenüber Bewegung relativ zum Gehäuse zu halten.
Zusammenfassung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung sieht eine neue und verbesserte Lenkhilfevorrich­ tung vor, die ein Gehäuse mit einer Kammer für Lenkhilfeströmunsgmittel aufweist. Eine Verbinderanordnung verbindet eine Leitung mit dem Gehäuse. Die Verbinderanordnung umfaßt eine fest mit dem Gehäuse verbundene Ba­ sis und einen Clip, welcher die Basis und die Leitung verbindet. Um die Ver­ bindung der Basis und der Leitung zu erleichtern besitzt der Clip einen Pilot- oder Führungsteil, der die Leitung bezüglich der Basis positioniert. Der Pi­ lotteil des Clips besitzt Nockenoberflächen, um die Leitung in eine Öffnung in der Basis während der Verbindung der Leitung mit der Basis zu drücken.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die genannten sowie weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich für den Fachmann der Erfindung, auf den sich die Erfindung bezieht aus der folgen­ den Beschreibung der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen; in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Teils einer Lenkhilfevor­ richtung;
Fig. 2 eine vergrößerte Schnittansicht einer Verbinderanordnung, die gemäß der Erfindung konstruiert ist, und die eine Leitung mit einem Gehäuse in der Lenkhilfevorrichtung der Fig. 1 verbindet;
Fig. 3 eine bildliche Darstellung eines Clips, welcher in der Verbinder­ anordnung der Fig. 2 verwendet wird;
Fig. 4 einen Schnitt im allgemeinen längs Linie 4-4 der Fig. 2 der die Beziehung des Clips der Fig. 3 zu einer Basis darstellt, die fest mit einem Gehäuse in der Lenkhilfevorrichtung der Fig. 1 verbunden ist;
Fig. 5 einen Schnitt im allgemeinen längs Linie 5-5 der Fig. 2, wobei ferner die Beziehung des Clips zur Basis dargestellt ist; und
Fig. 6 einen Schnitt der die Konstruktion der Basis mit der der Clip die Leitung verbindet, darstellt.
Beschreibung eines speziellen bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfin­ dung
Eine Lenkhilfevorrichtung weist ein Lenkhilfeventil 12 auf, welches mit dem Auslaß einer (nicht gezeigten) Lenkhilfepumpe durch eine Leitung 14 ver­ bunden ist. Eine zweite Leitung 16 verbindet das Lenkhilfeventil 12 mit einem Reservoir für die Pumpe.
Das Lenkhilfeventil 12 steuert die Strömungsmittelströmung zu und von ei­ nem Lenkhilfemotor 20. Obwohl der Lenkhilfemotor 20 unterschiedliche Kon­ struktion besitzen könnte, weist im dargestellten Ausführungsbeispiel der Lenkhilfemotor ein zylindrisches Gehäuse 22 auf, welches einen Kolben 24 umschließt. Der Kolben 24 ist in einer zylindrischen Kammer 25 im Gehäuse 22 angeordnet. Der Kolben 24 ist mit einer Zahnstange 26 verbunden, auf der Stangenzähne 28 angeordnet sind. Entgegengesetzte Enden der Zahn­ stange 26 sind mit den lenkbaren Fahrzeugrädern in bekannter Weise durch die Stangen 32 und 34 verbunden.
Das Lenkhilfeventil 12 weist ein Ventilgehäuse 38 auf, welches einen dreh­ baren Ventilkern 40 umschließt. Ein Eingangsendteil 42 des Ventilkerns 40 ist mit einem Fahrzeuglenkrad verbunden. Bei Drehung des Fahrzeuglenkra­ des ist das Lenkhilfeventil 12 betätigbar, um entweder eine Leitung 50 oder eine Leitung 52 in Strömungsmittelverbindung mit dem Auslaß von der Lenk­ hilfepumpe durch die Leitung 14 zu bringen. Die andere der Leitungen 50 und 52 wird mit dem Reservoir durch die Leitung 16 verbunden.
Der allgemeine Aufbau und die Betriebsweise der Lenkhilfevorrichtung 10 sind bekannt. Es wird ins Auge gefaßt, daß die Lenkhilfevorrichtung 10 eine Konstruktion und eine Betriebsart aufweisen kann, die im allgemeinen ähn­ lich zur Konstruktion und Betriebsart der Lenkhilfevorrichtung gemäß US- Patenten 5 505 276 und 4 276 812 ist.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung werden verbesserte Verbinderanord­ nungen 60 vorgesehen, um die Leitungen 50 und 52 mit dem Gehäuse 22 zu verbinden. Jede Verbinderanordnung 60 (Fig. 2) weist eine Basis oder ein Stummel 64 auf, der fest mit dem Gehäuse 22 verbunden ist. Ein Clip 66 kommt mit der Basis 64 und einem Vorsprung 68 an der Leitung 50 in Ein­ griff. Der Clip 66 preßt den Vorsprung 68 an der Leitung 50 gegen einen Dichtring 70 um eine Verbindung zwischen dem Vorsprung an der Leitung und der Basis 64 abzudichten.
Der Vorsprung 68 an der Leitung 50 besitzt eine ringförmige Konfiguration. Im dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Vorsprung 68 in­ tegral als ein Stück mit der Leitung 50 geformt. Wenn es jedoch gewünscht ist, könnte der Vorsprung 68 gesondert von der Leitung 50 geformt sein und fest an der Leitung befestigt sein.
Der Clip 66 (Fig. 3) weist einen Halteteil 74 und einen Pilot- oder Füh­ rungsteil 76 auf. Wenn die Leitung 50 mit dem Gehäuse 22 verbunden wird, so wird der Vorsprung 68 nach unten (Fig. 2) in eine zylindrische Öffnung oder Kammer 78 in der Basis 64 durch den Pilotteil 76 (Fig. 3) des Clips 66 gedrückt. Sobald der Clip sich in diese wie in den Fig. 2 und 4 gezeigte Position relativ zu der Leitung 50 bewegt hat, hält der Halteteil 74 (Fig. 3) des Clips den Vorsprung 68 (Fig. 2) an der Leitung in der Kammer 78, die in der Basis 64 geformt ist. Dies ermöglicht es, daß der Clip 66 die Leitung 50 gegen Axialbewegung relativ zur Basis 64 und zum Gehäuse 22 hält.
Der Clip 66 ist aus einem Stück rostfreien Stahles geformt und besitzt eine im ganzen rechteckige Konfiguration. Der Clip umfaßt eine äußere Halte­ wand 82 (Fig. 3 und 4) mit einer im allgemeinen U-förmigen Ausnehmung 84 in der die Leitung 50 aufgenommen ist, und zwar in der in Fig. 4 ge­ zeigten Art und Weise. Der Pilotteil 76 des Clips 66 weist ein Paar von nach außen sich erweiternden Nockenoberflächen 88 und 90 (Fig. 2) auf. Die Nockenoberflächen 88 und 90 sind an nach oben (vergleiche Fig. 2 und 3) gebogenen Eckteilen 92 und 94 der äußeren Haltewand 82 geformt. Die Nockenoberflächen 88 und 90 sind an spitzen Winkeln relativ zu der äußeren Haltewand 82 abgeschrägt.
Eine innere Haltewand 98 (Fig. 3 und 5) erstreckt sich parallel zu der äu­ ßeren Haltewand 82 (Fig. 3). Die innere Haltewand 98 hat eine im allge­ meinen U-förmige Ausnehmung 100 (Fig. 5), die axial mit der U-förmigen Ausnehmung 84 (Fig. 3) in der äußeren Haltewand 82 ausgerichtet ist. Die U-förmige Ausnehmung 100 in der inneren Haltewand 98 ist jedoch größer als die Aufnehmung in der äußeren Haltewand 82.
Die U-förmige Ausnehmung 100 in der inneren Haltewand 98 nimmt einen zylindrischen Schaftabschnitt 102 der Basis 64 (Fig. 2 und 5) auf. Wenn der Clip 66 im in Fig. 2 gezeigten Eingriffszustand sich befindet, so drückt die innere Haltewand 98 gegen eine ringförmige, nach unten (vergleiche Fig. 2) weisende Endoberfläche 106 an einem zylindrischen Körper 110 der Basis 64. Dies hat zur Folge, daß der Körper 110 der Basis 64 und der ring­ förmige Vorsprung 68 an der Leitung 50 zwischen der äußeren Haltewand 82 (Fig. 3) und der inneren Haltewand 98 des Clips 66 erfaßt werden.
Der Dichtring 70 wird zwischen einer ringförmigen Innenseitenoberfläche 114 (Fig. 2) am Vorsprung 66 und einer ringförmigen Bodenoberfläche 116 der zylindrischen Kammer 78 in der Basis 64 zusammengedrückt. Daher ist eine Verbindung zwischen der Leitung 50 und der Basis 64 durch den Dichtring 70 abgedichtet. Die Basis 64 ist selbst fest mit dem Gehäuse 52 durch eine ringförmige Reibungsschweißung 120 (Fig. 2) verbunden, und zwar geformt zwischen dem Schaftabschnitt 102 in der Basis 64 und dem Gehäuse 22. Natürlich könnte die Basis 64 mit dem Gehäuse 52 in einer anderen Art und Weise als schweißen, wenn gewünscht verbunden sein.
Die Eckteile 92 und 94 der äußeren Haltewand 82, auf der die Nockenober­ flächen 88 und 90 angeordnet sind (Fig. 3) sind auf entgegengesetzten Seiten der U-förmigen Ausnehmung 84 in der äußeren Haltewand 82 ange­ ordnet. Der Eckteil 92 der äußeren Haltewand 82 ist benachbart zu der lin­ ken (vergleiche Fig. 4) Seite eines offenen Endteils 124 der U-förmigen Ausnehmung 84 angeordnet. Der Eckteil 94 der äußeren Haltewand 82 ist benachbart zu der rechten (vergleiche Fig. 4) Seite des offenen Endteils 124 der U-förmigen Ausnehmung 84 angeordnet. Dies ermöglicht, daß die Nockenoberflächen 88 und 90 (Fig. 3) mit den diametral entgegengesetzten Teilen des Vorsprungs 68 (vergleiche Fig. 2) in Eingriff kommen.
Eine ringförmige Außenseitenoberfläche 128 (Fig. 2) auf dem Vorsprung 68 erstreckt sich parallel zu der ringförmigen Innenseitenoberflächen 114 am Vorsprung. Wenn der Clip 66 den ringförmigen Vorsprung 68 an der Leitung 50 in die Kammer 78 in der Basis 64 drückt, so legen die Nockenoberflächen 88 und 90 eine nach unten (vergleiche Fig. 2) gerichtete Kraft gegen die Außenseitenoberfläche 128 des Vorsprungs 68 an, um den Vorsprung in die Kammer 78 zu bewegen. Wenn dies auftritt, so wird der Dichtungsring 70 axial gegen die Bodenoberfläche 116 der Basis 64 zusammengedrückt. So­ bald der Vorsprung 68 in die Kammer 78 in der Basis 64 sich bewegt hat, gleitet die Außenseitenoberfläche 128 am Vorsprung entlang einer flachen Innenseitenoberfläche 134 (Fig. 3) auf der äußeren Haltewand 82. Wenn dies auftritt, so bewegt sich ein bogenförmig geschlossener Endteil 138 der Ausnehmung 84 benachbart zu der Leitung 50 (Fig. 4).
Eine Seitenwand 142 erstreckt sich (vergleiche Fig. 3) nach unten, und zwar von der äußeren Haltewand 82 aus. Eine zweite Seitenwand 144 er­ streckt sich (vergleiche Fig. 3) nach unten von der äußeren Haltewand 82. Die Seitenwände 142 und 144 erstrecken sich parallel zueinander und senk­ recht zu der äußeren Haltewand 82. Eine Endwand 148 erstreckt sich von der äußeren Haltewand 82 nach unten und ist zwischen den Seitenwänden 142 und 144 angeordnet. Die Endwand 148 erstreckt sich senkrecht zu der äußeren Haltewand 82 und den Seitenwänden 142 und 144.
Die innere Haltewand 98 am Clip 66 (Fig. 3) ist durch Flansche geformt, die sich nach innen von den Seitenwänden 142 und 144 und von der Endwand 148 erstrecken. Auf diese Weise erstreckt sich ein im allgemeinen rechtecki­ ger Flansch 152 von einem inneren Ende der Seitenwand 142 in eine Rich­ tung zu der Seitenwand 144. Der Flansch 152 erstreckt sich parallel zu der äußeren Haltewand 82. In ähnlicher Weise erstreckt sich ein allgemein rechteckiger Flansch 154 von der Seitenwand 144 nach innen zur Seiten­ wand 142. Der Flansch 154 erstreckt sich parallel zu der äußeren Haltewand 82 und ist mit dem Flansch 152 auf der Seitenwand 142 ausgerichtet. Ein im allgemeinen rechteckiger Flansch 146 erstreckt sich von der Endwand 148 nach innen zu den Flanschen 152 und 154. Der Flansch 156 erstreckt sich parallel zu der äußeren Haltewand 82 und ist mit den Flanschen 152 und 154 ausgerichtet.
Die Flansche 152, 154 und 156 arbeiten zusammen und bilden eine innere Haltewand 98 (Fig. 5). Zu dem definieren die Flansche 152, 154 und 156 die U-förmige Ausnehmung 100 in der inneren Haltewand 98. Im dargestell­ ten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Flansche 152, 154 und 156 nicht direkt miteinander verbunden. Wenn jedoch gewünscht, könnten die Ecken der Flansche 152, 154 und 156 miteinander verbunden sein und zwar an dem Innenendteil 160 der U-förmigen Ausnehmung 100 in der inneren Haltewand 98.
Die Flansche 152 und 154 sind in der Weise ausgebildet, daß sie den Schaftabschnitt 102 der Basis 64 elastisch ergreifen. Der Flansch 152 weist einen bogenförmigen Kantenteil 170 (vergleiche Fig. 5) auf, der mit einer zylindrischen Außenseitenoberfläche 172 am Schaftabschnitt 102 der Basis 64 in Eingriff kommt. Lineare Kantenteile 174 und 176 erstrecken sich in ent­ gegengesetzten Richtungen von dem bogenförmigen Kantenteil 170 des Flansches 152 aus. Der lineare Kantenteil 174 erstreckt sich parallel zu dem linearen Kantenteil 176. Der lineare Kantenteil 174 ist jedoch gegenüber dem linearen Kantenteil 176 in einer Richtung zu einer Längsmittelachse 178 der U-förmigen Ausnehmung 100 in der Innenhaltewand 98 versetzt.
In ähnlicher Weise weist der Flansch 154 einen bogenförmigen Kantenteil 180 auf, der mit der zylindrischen Außenseitenoberfläche 172 des Schaftab­ schnitts 102 der Basis 64 in Eingriff steht. Lineare Kantenteile 182 und 184 erstrecken sich in entgegengesetzten Richtungen von dem bogenförmigen Kantenteil 180. Die linearen Kantenteile 182 und 184 erstrecken sich parallel zueinander und zu den linearen Kantenteilen 174 und 176. Der lineare Kan­ tenteil 182 ist jedoch gegenüber dem linearen Kantenteil 184 in einer Rich­ tung versetzt, und zwar zu der longitudinalen Mittelachse 178 der U-förmigen Ausnehmung 100 in der inneren Haltewand 98 hin.
Die Breite der U-förmigen Ausnehmung 100 ist kleiner zwischen den paral­ lelen linearen Kantenteilen 174 und 182 an den Flanschen 152 und 154 als zwischen den parallelen, linearen Kantenteilen 176 und 184 an den Flan­ schen. Die relativ breiten äußeren (oberen gemäß Fig. 5) Teile der Flan­ sche 152 und 154 ergreifen den Schaftabschnitt 102 der Basis 84 um den Schaftabschnitt 102 der Basis in der U-förmigen Ausnehmung 100 in der in­ neren Haltewand 98 zu halten.
Im Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß Fig. 3 werden die Noc­ kenoberflächen 88 und 90 in der äußeren Haltewand 82 geformt. Die Flan­ sche 152 und 154 an der inneren Haltewand 98 sind nicht nach außen gebo­ gen um Nockenoberflächen zu bilden, und zwar entsprechend den Noc­ kenoberflächen 88 und 90 an den gebogenen Eckenteilen 92 und 94 der äu­ ßeren Haltewand 82. Wenn es jedoch gewünscht ist, könnten die Ecken der Flansche 152 und 154 nach unten, wie in Fig. 3 gezeigt, gebogen sein. Dies würde die Bildung von Nockenoberflächen ergeben, und zwar benachbart zu einem offenen Endteil 164 der U-förmigen Ausnehmung 100 in der inneren Haltewand 98.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Clip 66 inte­ gral als ein Stück aus rostfreiem Federstahl ausgebildet. Wenn es jedoch gewünscht ist, könnte der Clip 66 auf einem oder mehreren Teilen geformt sein, die miteinander fest verbunden sind. Obwohl es bevorzugt ist, den Clip 66 durch stanzen und biegen von flachem Flächenmaterial herzustellen, könnte der Clip 66 auch in einer unterschiedlichen Art und Weise, wenn ge­ wünscht, ausgebildet sein. Beispielsweise könnte der Clip 66 als ein Stück gegossen werden.
Die Basis 64 ist in Fig. 6 dargestellt, und zwar bevor sie mit dem Gehäuse 22 in der in Fig. 2 gezeigten Weise verbunden wird. Die Basis 64 (Fig. 6) weist eine zylindrische Seitenwand 190 auf, die in einer koaxialen Beziehung mit dem zylindrischen Schaftteil 182 angeordnet ist. Die Seitenwand 190 be­ sitzt eine flache, ringförmige Endoberfläche 192, die eine kreisförmige Öff­ nung definiert, und zwar zur zylindrischen Kammer 78 in der Basis 64. Der Schaftabschnitt 102 besitzt einen axial verjüngten, ringförmigen Endteil 196.
Wenn die Basis 64 mit dem Gehäuse 22, wie in der Fig. 2 gezeigten Art und Weise, verbunden ist, so wird der Endteil 196 des Schaftabschnitts 102 in Anstoßbeziehung mit der Seitenwand 22 des Gehäuses positioniert. Zu die­ ser Zeit erstreckt sich eine Längsmittelachse 200 der Basis 64 durch die Mitte der einen zylindrischen Öffnung 204 in dem Gehäuse 22. Die zylindri­ sche Öffnung 204 im Gehäuse 22 besitzt einen Durchmesser, der kleiner ist als der Innendurchmesser des Schaftabschnitts 102 der Basis 64.
Die Basis 64 wird sodann um ihre Mittelachse 200 gedreht. Wenn dies auf­ tritt, so wird die Basis 64 gegen das Gehäuse 22 gepreßt und die Ringrei­ bungsschweißung 120 wird zwischen der Basis 64 und dem Gehäuse 22 geformt. Die Ringreibungsschweißung 120 besitzt einen Innenseitendurch­ messer der größer ist als der Durchmesser der zylindrischen Öffnung 204 im Gehäuse 22. Daher kann hydraulisches Strömungsmittel ohne weiteres durch die Leitung 50 in das Gehäuse 22 durch die zylindrische Öffnung 204 fließen.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Basis 64 integral aus einem Stück Stahl auf einer Kaltbearbeitungsmaschine geformt. Natür­ lich könnte die Basis 64 in einer unterschiedlichen Art und Weise geformt werden. Beispielsweise könnte die Basis 64, wenn gewünscht, gegossen werden.
Während des Aufbaus oder der Konstruktion der Lenkhilfevorrichtung 10 wird die Basis 64 an das Gehäuse 22 in der oben erläuterten Weise reibungsge­ schweißt. Der Dichtring 70 wird sodann in die Kammer 78 in der Basis 64 (Fig. 2) eingesetzt. Der Ringvorsprung 68 an der Leitung 50 wird teilweise in die Kammer 78 in der Basis 64 bewegt.
Der Clip 66 wird sodann in die Position auf der Basis 64 geschoben oder durch Gleitbewegung dorthin gebracht. Wenn der Clip 66 auf die Basis 64 geschoben wird, so werden die Nockenoberflächen 88 und 90 am Clip 66 gegen den Ringvorsprung 68 auf der Leitung 50 gepreßt. Zu dieser Zeit sind die Flansche 152 und 154 am Clip 66 in Anstoßbeziehung mit der Endober­ fläche 106 an der Basis 64 angeordnet.
Sodann wird Kraft auf den Clip 66 ausgeübt, um zu bewirken, daß die Noc­ kenoberflächen 88 und 90 den Ringvorsprung 68 auf der Leitung 50 nach unten (vergleiche Fig. 2) bewegen. Der Ringvorsprung 68 an der Leitung 50 bewegt sich in die Kammer 78 in der Basis 64. Wenn dies auftritt, so wird der ringförmige Dichtungsring 70 elastisch zwischen der Bodenoberfläche 116 der Kammer 78 und der Innenseitenoberfläche 114 des Ringvorsprungs 68 an der Leitung 50 zusammengepreßt.
Wenn der Clip 66 sich auf den Vorsprung 68 auf der Leitung 50 und auf der Basis 64 bewegt, so werden die Seitenoberflächengebiete oder Flächen an entgegengesetzten Seiten der U-förmigen Ausnehmung 84 (Fig. 4) in der Außenhaltewand 82 entlang beabstandeten Oberflächengebieten am Vor­ sprung 68 bewegt oder gleitbewegt. Gleichzeitig gleiten die Seitenoberflä­ chengebiete an entgegengesetzten Seiten der U-förmigen Ausnehmung 100 (Fig. 5) in der Innenhaltewand 98 entlang beabstandeter Oberflächenge­ biete an der Endoberfläche 106 der Basis 64.
Wenn sich der Clip 66 auf die Basis 64 bewegt, so kommen die Flansche 152, 154 am Clip 66 mit dem Schaftabschnitt 102 der Basis in Eingriff. Die Flansche 152 und 154 am Clip 66 werden elastisch weg voneinander ausge­ lenkt, und zwar durch Eingriff der zylindrischen Außenseitenoberfläche 172 (Fig. 5) am Schaftabschnitt 102 mit den linearen Kantenteilen 174 und 182 der Flansche 152 und 154. Wenn der Clip 66 seine Bewegung auf die Basis 64 fortsetzt, so schnappt der Schaftabschnitt 102 der Basis in den Raum zwischen den bogenförmigen Kantenteilen 170 und 180 der Flansche 152 und 154. Zu dieser Zeit bewegt sich die Leitung 50 in eine Position benach­ bart zu dem bogenförmigen geschlossenen Endteil 138 (Fig. 4) der Aus­ nehmung 84 in der äußeren Haltewand 82. Zu diesem Zeitpunkt wird der Clip 66 gegenüber Bewegung relativ zur Basis 64 durch die Flansche 152 und 154 gehalten, welche entgegengesetzte Seiten des Schaftabschnitts 102 der Basis erfassen. Die äußere Haltewand 82 preßt den Ringvorsprung 68 der Leitung 50 in die Kammer 78 in der Basis 64 um die Leitung 50 gegenüber einer Axialbewegung relativ zur Basis zu halten.
Wenn gewünscht, könnte der Clip 66 eine unterschiedliche Orientierung re­ lativ zur Basis 64 aufweisen. Somit könnte die innere Haltewand 98 in Ein­ griff mit dem Vorsprung 68 an der Leitung 50 positioniert werden und die äu­ ßere Haltewand 82 könnte in Eingriff mit der Endoberfläche 106 an der Basis 64 positioniert werden. Obwohl nur die Verbinderanordnung 60 für die Lei­ tung 50 in den Fig. 2 bis 6 dargestellt wurde. Es ist zu verstehen, daß die Verbinderanordnung für die Leitung 52 die gleiche Konstruktion besitzen könnte.
Aus der obigen Beschreibung der Erfindung ergeben sich für den Fachmann Verbesserungen, Änderungen und Modifikationen. Diese Verbesserungen, Änderungen und Modifikationen sollen durch die beigefügten Ansprüche ab­ gedeckt werden.

Claims (10)

1. Eine Lenkhilfevorrichtung die folgendes aufweist:
ein Gehäuse, welches eine Kammer zum enthalten von Lenkhilfeströ­ mungsmittel definiert;
eine Leitung zum Leiten von Lenkhilfeströmungsmittel; und
eine Verbinderanordnung zur Verbindung der Leitung mit dem Gehäu­ se, wobei die Verbinderanordnung eine Basis aufweist, fest ange­ bracht an dem Gehäuse und mit einem Clip, der die Basis und die Leitung verbindet, wobei der Clip Nockenoberflächen besitzt, die mit einem Vorsprung auf der Leitung in Eingriff kommen, um die Leitung in eine Öffnung in der Basis während der Verbindung die Leitung mit der Basis zu drücken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Clip erste und zweite Sei­ tenoberflächengebiete aufweist, die mit dem Vorsprung an der Leitung in Eingriff bring bar sind, und dritte und vierte Seitenoberflächengebie­ te, die sich parallel zu den ersten und zweiten Seitenoberflächenge­ bieten erstrecken, und die mit Oberflächengebieten an der Basis in Eingriff bringbar sind, wobei die Nockenoberflächen erste und zweite Nockenoberflächengebiete aufweisen, wobei das erste Nockenoberflä­ chengebiet mit einem spitzen Winkel geneigt ist gegenüber den ersten und dritten Seitenoberfläche und diesen verbunden ist, und wobei das zweite Nockenoberflächengebiet unter einem spitzen Winkel geneigt ist gegenüber den zweiten und vierten Seitenoberflächen und mit die­ sen verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Clip einen Halteabschnitt aufweist, für den Eingriff mit der Basis und mit dem Vorsprung auf der Leitung und ferner mit einem Pilotabschnitt zur Führungsbewegung des Clips relativ zur Basis und zur Leitung, wobei die Nockenoberflä­ chen an dem Pilotabschnitt angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Clip Oberflächenmittel auf­ weist zur Definition einer im allgemeinen U-förmigen Ausnehmung zur Aufnahme der Leitung, wobei eine erste der Nockenoberflächen be­ nachbart zu einer ersten Seite der Ausnehmung angeordnet ist, und wobei eine zweite der Nockenoberflächen benachbart zur zweiten Seite der Ausnehmung angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Clip Innen- und Außen­ haltewände aufweist, sowie erste und zweite Seitenwände, die sich zwischen den inneren und äußeren Haltewänden erstrecken, wobei die innere Haltewand mindestens teilweise eine erste Ausnehmung defi­ niert, und zwar zur Aufnahme eines Teils der Basis, wobei ferner die Außenhaltewand mindestens teilweise eine zweite Ausnehmung defi­ niert zur Aufnahme eines Teils der Leitung, wobei die Nockenober­ flächen sich nach außen von den Haltewänden aus erweitern.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Vorsprung auf der Leitung eine ringförmige Konfiguration besitzt, wobei die Basis eine kreisförmi­ ge Ausnehmung aufweist, in der der Vorsprung aufgenommen ist, wo­ bei eine Ringdichtung in der kreisförmigen Ausnehmung in der Basis angeordnet ist, und zwar zwischen dem Ringvorsprung an der Leitung und der Basis, wobei der Clip schließlich mit der Basis und dem ring­ förmigen Vorsprung an der Leitung in Eingriff bringbar ist, um den Ringvorsprung an der Leitung gegen die Dichtung zu pressen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Clip eine Haltewand aufweist, die eine Ausnehmung definiert, die einen offenen Endteil und einen geschlossenen Endteil besitzt, und wobei die Nockenoberflächen eine erste Nockenoberfläche aufweisen, angeordnet benachbart zu einer ersten Seite des offenen Endes der Ausnehmung und eine zweite Nockenoberfläche angeordnet benachbart zur zweiten Seite des offe­ nen Endes der Ausnehmung.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Clip eine Haltewand aufweist, die eine Ausnehmung definiert mit einem offenen Endteil und einem geschlossenen Endteil, wobei der geschlossene Endteil der Ausneh­ mung eine größere Breite besitzt gemessen in einer Richtung senk­ recht zu einer Längsmittelachse der Ausnehmung als der offene End­ teil der Ausnehmung, und wobei ferner der Clip elastisch flexibel unter dem Einfluß der Kraft ist, die angelegt wird gegen den offenen Endteil der Ausnehmung um die Breite des erwähnten offenen Endteils der Ausnehmung zu vergrößern während der Verbindung der Leitung mit der Basis.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Clip eine erste Haltewand aufweist, die mindestens teilweise eine erste Ausnehmung definiert mit einem geschlossenen Endteil und einem offenen Endteil, wobei eine erste der Nockenoberflächen benachbart zu einer ersten Seite des of­ fenen Endteils der ersten Ausnehmung angeordnet ist, eine zweite der Nockenoberflächen benachbart zu einer zweiten Seite des offenen Endteils der ersten Ausnehmung angeordnet ist, wobei eine erste Seitenwand mit der ersten Haltewand verbunden ist und sich quer da­ zu erstreckt, wobei ein erster Flansch mit der ersten Seitenwand ver­ bunden ist und sich quer dazu erstreckt und parallel zu der ersten Haltewand, wobei eine zweite Seitenwand mit der ersten Seitenwand verbunden ist und sich quer dazu erstreckt und auch parallel zu der ersten Seitenwand, wobei ein zweiter Flansch mit der zweiten Seiten­ wand verbunden ist und sich quer dazu erstreckt und parallel zu der ersten Haltewand, wobei eine Endwand mit der ersten Haltewand ver­ bunden und sich quer dazu erstreckt, und wobei schließlich ein dritter Flansch mit der Endwand verbunden ist und sich quer dazu erstreckt und parallel zu der ersten Haltewand, wobei die ersten, zweiten und dritten Flansche zusammenarbeiten und um zumindest teilweise eine zweite Haltewand zu definieren, die sich parallel zu der ersten Halte­ wand erstreckt, wobei die zweite Haltewand mindestens teilweise eine zweite Ausnehmung definiert mit einem geschlossenen Endteil und ei­ nem offenen Endteil.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei der geschlossene Endteil zweiten der Ausnehmung eine größere Breite besitzt, gemessen in einer Rich­ tung senkrecht zur Längsmittelachse der zweiten Ausnehmung als der offene Endteil der Ausnehmung, wobei der Clip elastisch flexibel unter dem Einfluß einer Kraft ist, die gegen den offenen Endteil der zweiten Ausnehmung angelegt wird, um die Breite des offenen Endteils der zweiten Ausnehmung während der Verbindung bei der Leitung mit der Basis zu vergrößern.
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