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DE19917310A1 - Vorrichtung zur thermischen Behandlung von Material - Google Patents

Vorrichtung zur thermischen Behandlung von Material

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DE19917310A1
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DE
Germany
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chamber
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DE19917310A
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Inventor
Hiep Van Hoang
Herbert Pingel
Karl Johann Lampe
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ThyssenKrupp Industrial Solutions AG
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Krupp Polysius AG
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Behandlung von Material, insbesondere zur thermischen und/oder chemischen Behandlung, mit einem aufsteigenden Rohrleitungsast, einer Umlenkkammer und wenigstens einem absteigenden Rohrleitungsast. In der Umlenkkammer ist eine Prallwand vorgesehen, die im wesentlichen quer zur Strömungsrichtung des über den aufsteigenden Rohrleitungsast in die Umlenkkammer eintretenden Materials ausgerichtet ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Behandlung von Material, insbesondere zur thermischen und/oder chemischen Behandlung von mehlförmigen Rohmaterialien.
Derartige Vorrichtungen werden insbesondere zur Calci­ nation von mehlförmigen Zementrohmaterialien verwendet. Dabei wird der Abgasstrom einer Sinterstufe (Ofen) und der Abluftstrom einer Kühlstufe (Tertiärluft) gemeinsam in dem mit Brennstoff versorgten aufsteigenden Rohrlei­ tungsast der Calcinierstufe zur Calcination des Rohmehls genutzt. Hierbei wird die Gas-Feststoff-Di­ spersion in der Calcinierstufe vom aufsteigenden Rohr­ leitungsast in einen absteigenden Rohrleitungsast umge­ lenkt und in den untersten Zyklon eines Zyklon-Vorwär­ mers zwecks Abtrennung des calcinierten Rohmehls vom Gasstrom eingeführt.
Um einen möglichst guten Calcinationsgrad in dieser Calcinierstufe zu erreichen, ist man bestrebt, eine möglichst gute Durchmischung und Verwirbelung der Gas- Rohmehl-Brennstoff-Dispersion in der Calcinierstufe zu erreichen. Durch eine intensive Vermischung und Verwir­ belung der Dispersion kann einerseits der Ausbrand des Brennstoffes verbessert (und damit auch eine NOx-Reduk­ tion der Calcinatorabgase und die Vermeidung von Emis­ sionen an Unverbranntem erreicht) und andererseits durch eine Verbesserung der Wärmeübertragung vom Brenn­ stoff auf das Gut der Calcinationsgrad erhöht werden.
Aus der Praxis sind bereits die verschiedensten Lösun­ gen zum Verwirbeln bzw. Vermischen der Dispersion in der Calcinierstufe bekannt. So wurden beispielsweise im aufsteigenden bzw. absteigenden Rohrleitungsast Hinder­ nisse eingebaut bzw. im Bereich der oberen Umlenkung eine Wirbelkammer vorgesehen. Eine derartige Wirbelkam­ mer ist beispielsweise aus der EP-A-0 526 770 bekannt. Sie weist in ihrem oberen Bereich eine Öffnung zum tan­ gentialen Eintritt der Gas-Feststoff-Dispersion und an ihrer Unterseite eine zentrale Öffnung zum Austrag der verwirbelten Gas-Feststoffdispersion auf. Zusätzlich besteht hier die Möglichkeit, einen Teil des Feststof­ fes im Bereich der Wirbelkammer abzuzweigen und wieder in den aufsteigenden Rohrleitungsast zu rezirkulieren.
Weiterhin ist aus der EP-B-0 497 937 eine Calcinier­ stufe bekannt, bei der im Bereich ihrer Strömungsumlen­ kung eine Wirbelkammer vorgesehen ist, in der wenig­ stens ein Teil der Grobkornanteile aus der Gas-Fest­ stoffdispersion abgetrennt und in einen der Wirbelkam­ mer strömungsseitig vorgeschalteten und/oder nachge­ schalteten Ast der Calcinierstufe wieder eingeführt wird.
Aus der DE-A-37 35 825 ist ferner eine Vorrichtung zum Calcinieren von pulverförmigem Material bekannt, bei der im Umlenkbereich eines auf- bzw. absteigenden Rohr­ leitungsastes ein Wirbelkopf vorgesehen ist.
Aus der Praxis ist ferner eine doppelte Umlenkung be­ kannt, bei der der aufsteigende Rohrleitungsast über einen 180°-Krümmer von oben in einen Abscheidetrichter mündet und die Dispersion aus diesem Trichter nach oben über einen zweiten 180°-Krümmer abgeleitet wird, der in den absteigenden Rohrleitungsast übergeht. Ein Teil der gröberen Feststoffpartikel wird in dem Trichter nach unten ausgesondert und zum aufsteigenden Rohrleitungs­ ast rezirkuliert. Diese doppelte Umlenkung bewirkt zwar einen sehr guten Vermischungsgrad, man nimmt jedoch hierfür einen höheren Druckverlust in Kauf.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung zur Behandlung von Material gemäß dem Ober­ begriff des Anspruches 1 hinsichtlich Vermischungsgrad und Druckverlust zu optimieren.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Behandlung von Material ist in der Umlenkkammer eine Prallwand vorgesehen, die im wesentlichen quer zur Strömungsrich­ tung des über den aufsteigenden Rohrleitungsast in die Umlenkkammer eintretenden Materials ausgerichtet ist. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der auf­ steigende Rohrleitungsast im Bereich der Umlenkkammer als Tauchrohr ausgebildet.
Die Umlenkkammer weist zweckmäßigerweise einen gegen­ über dem Querschnitt des aufsteigenden Rohrleitungs­ astes erweiterten ersten Abschnitt und einen daran an­ schließenden, sich konisch auf den Querschnitt des ab­ steigenden Rohrleitungsastes verjüngenden zweiten Ab­ schnitt auf.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel weist die Umlenk­ kammer einen sich gegenüber dem aufsteigenden Rohrlei­ tungsast konisch erweiternden ersten Abschnitt sowie einen die Prallwand aufweisenden zweiten Abschnitt auf. Der absteigende Rohrleitungsast ragt entweder zentrisch oder exzentrisch in den zweiten Abschnitt der Umlenk­ kammer als Tauchrohr hinein.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung wer­ den anhand der Beschreibung einiger Ausführungsbei­ spiele und der Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Vor­ richtung zur Behandlung von Material ge­ mäß einem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 bis 8 geschnittene Darstellungen im Bereich der Umlenkkammer gemäß einiger Varianten des ersten Ausführungsbeispiels,
Fig. 9 eine schematische Darstellung einer Vor­ richtung zur Behandlung von Material ge­ mäß einem zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 10 bis 15 geschnittene Darstellungen im Bereich der Umlenkkammer gemäß einiger Varianten des zweiten Ausführungsbeispiels.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung zur Behandlung von Material ist als Vorrichtung zur Calcination von Material, insbesondere Zementrohmaterial ausgebildet. Sie besteht im wesentlichen aus einem aufsteigenden Rohrleitungsast 1, einer Umlenkkammer 2 und einem ab­ steigenden Rohrleitungsast 3.
Das Material, bei dem es sich beispielsweise um Ze­ mentrohmehl handelt, wird in einem vorgeschalteten Vor­ wärmer, von dem in Fig. 1 lediglich ein Zyklon 4 darge­ stellt ist, vorgewärmt und dann über eine Leitung 11 an einer oder mehreren Stellen in den aufsteigenden Rohr­ leitungsast 1 aufgegeben.
In den aufsteigenden Rohrleitungsast 1 werden zum einen ein Abgasstrom 5 aus einer Sinterstufe, insbesondere einem Ofen 6, sowie beispielsweise von einem Kühler 12 kommende, Tertiärluft 7 eingeführt. Ferner sind im Be­ reich des aufsteigenden Rohrleitungsastes 1 ein oder mehrere Brennstoffzufuhrstellen 8 vorgesehen. Außerdem können ein oder mehrere Rohmehlzufuhrstellen 15 im Be­ reich des aufsteigenden Rohrleitungsastes 1 angeordnet werden.
Das Material wird in Form einer Gas-Rohmehl-Brennstoff- Dispersion vom aufsteigenden Rohrleitungsast über die Umlenkkammer 2 und den absteigenden Rohrleitungsast 3 in einen Zyklon 9 zwecks Abtrennung des calcinierten Rohmehls vom Gasstrom eingeführt. Der Gasstrom gelangt über die Leitung 10 in den Vorwärmer und das cal­ cinierte Gut über die Leitung 13 in den Ofen 6.
Anhand der Fig. 2 bis 8 werden im folgenden einige Vari­ anten die Ausgestaltung der Umlenkkammer 2 gemäß dem in Fig. 1 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel näher erläutert:
Allen Varianten ist gemeinsam, daß die Umlenkkammer 2 eine Prallwand 2a aufweist, die im wesentlichen quer zur Strömungsrichtung des über den aufsteigenden Rohr­ leitungsast 1 in die Umlenkkammer 2 eintretenden Mate­ rials ausgerichtet ist.
Zweckmäßigerweise weist die Umlenkkammer 2 einen gegen­ über dem Querschnitt des aufsteigenden Rohrleitungs­ astes erweiterten ersten Abschnitt 2b und einen daran anschließenden, sich konisch auf den Querschnitt des absteigenden Rohrleitungsastes 3 verjüngenden zweiten Abschnitt 2c auf. Der zweite Abschnitt 2c ist in den dargestellten Ausführungsbeispielen schräg nach unten ausgerichtet.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Variante mündet der auf­ steigende Rohrleitungsast 1 als Tauchrohr in die Um­ lenkkammer 2, wobei der aufsteigende Rohrleitungsast 1 mit Abstand von einer seitlichen Begrenzung 2d des er­ sten Abschnitts 2b, d. h. zentral, in die Umlenkkammer hineinragt. Der Querschnitt des aufsteigenden Rohrlei­ tungsastes ist üblicherweise kreisförmig. Der Quer­ schnitt kann jedoch auch eckig, insbesondere viereckig ausgebildet sein.
Die in die Umlenkkammer 2 eintretende Gas-Rohmehl- Brennstoffdispersion wird ohne Ausscheidung von Parti­ keln um wenigstens 135° umgelenkt und über den gesamten Umfang der Umlenkkammer in den absteigenden Rohrlei­ tungsast 3 abgeleitet. Indem die Dispersion im ersten Abschnitt 2b auf die Prallwand 2a trifft, findet eine innige Vermischung und Verwirbelung statt.
Die zweite Variante gemäß Fig. 3 unterscheidet sich ins­ besondere durch den in die Umlenkkammer 2 ragenden auf­ steigenden Rohrleitungsast 1. Dieser aufsteigende Rohr­ leitungsast ist wiederum als Tauchrohr ausgebildet, je­ doch exzentrisch zur Umlenkkammer 2 angeordnet. Das Tauchrohr grenzt in diesem Ausführungsbeispiel unmit­ telbar an die seitliche Begrenzung 2d des ersten Ab­ schnitts 2b der Umlenkkammer 2 an. Zudem ist der sich konisch verjüngende zweite Abschnitt 2b der Umlenkkam­ mer 2 gegenüber dem zweiten Abschnitt des Aus­ führungsbeispiels gemäß Fig. 2 wesentlich steiler nach unten ausgerichtet.
In der Variante gemäß Fig. 4 ist der als Tauchrohr aus­ gebildete aufsteigende Rohrleitungsast 1 im Bereich der Umlenkkammer konisch verjüngt ausgebildet. Auf diese Weise läßt sich eine höhere Eintrittsgeschwindigkeit der Gas-Feststoff-Brennstoffdispersion in die Umlenk­ kammer 2 erreichen.
Die Umlenkkammer 2 gemäß Fig. 5 ist identisch mit der Umlenkkammer gemäß Fig. 2. Lediglich der in die Umlenk­ kammer mündende aufsteigende Rohrleitungsast 1 ist bei dieser Variante nicht als Tauchrohr ausgebildet.
Die in Fig. 6 dargestellte Umlenkkammer entspricht der Umlenkkammer gemäß Fig. 2, wobei lediglich die Prallwand 2a nicht eben, sondern elliptisch gekrümmt ausgebildet ist. In beiden Fällen erstreckt sich jedoch die Prall­ wand im wesentlichen quer zur Strömungsrichtung 14 des über den aufsteigenden Rohrleitungsast 1 in die Umlenk­ kammer 2 eintretenden Materials.
In den Fig. 7 und 8 sind zwei weitere Varianten darge­ stellt, die einen aufsteigenden Rohrleitungsast, die Umlenkkammer 2 und zwei absteigende Rohrleitungsäste 3a, 3b aufweisen. Derartige Vorrichtungen sind insbe­ sondere dann sinnvoll, wenn das Gas nachfolgend zwei parallel zueinander angeordnete Vorwärmerstränge durch­ strömt.
Bei der Variante gemäß Fig. 7 ist die Prallwand 2a el­ liptisch gekrümmt und bei der Variante gemäß Fig. 8 eben ausgebildet.
Bei der Konstruktion der Umlenkkammer muß insbesondere auf einen möglichst geringen Druckverlust zwischen Ein­ tritt und Austritt geachtet werden. Gleichzeitig soll jedoch ein möglichst großer Vermischungsgrad zwischen den Rohmehlteilchen, den Brennstoffteilchen, der Abgas­ luft und der Tertiärluft erreicht werden. Eine gute Verwirbelung und damit eine gute Vermischung führt zu einem vollständigeren Ausbrand und damit zu einer voll­ ständigeren Calcination des Rohmehls, wodurch letztend­ lich auch die CO-Emission verringert werden kann.
Bei den der Erfindung zugrundeliegenden Versuchen hat man den Druckverlust und den Vermischungsgrad für die in den Fig. 2 bis 5 gezeigten Varianten sowie die be­ reits bekannte, in der Beschreibungseinleitung be­ schriebene doppelte Umlenkung ermittelt. Bei den Unter­ suchungen hat man zwei Gasströme (einen Hauptgasstrom und eine Strähne) verwendet und den Vermischungsgrad sowie den Druckverlust ermittelt. Der Hauptgasstrom enthielt als Gaskomponente reines N2 und der zweite Strom (Strähne) als Gaskomponente reines O2.
Eine vollständige Vermischung e = 1 ist dann gegeben, wenn die Konzentrationen von N2 und O2 an jeder belie­ bigen Stelle einer Querschnittsfläche gleich groß sind.
Vermischungsgrad e = Mittelwert (1-(abs(O2-O2mittel)­ /(O2max-O2mittel)))
Somit wird die Abweichung vom Mittelwert der O2-Konzen­ tration auf die maximal mögliche Abweichung bezogen und diese Größe über die Fläche gemittelt.
Folgende Ausgangsparameter lagen den Versuchen zu­ grunde:
erste Gaskomponente = 100% N2
v = 18 m/s
T = 1023 K
zweite Gaskomponente = 100% O2
v = 18 m/s
T = 1173 K
Als mittlerer Vermischungsgrad beim Eintritt in die Um­ lenkkammer ergab sich daraus ein Wert für e von 0,23 (23%).
Die Untersuchungen führten dann zu folgendem Ergebnis:
Den obigen Versuchsergebnissen läßt sich entnehmen, daß die Ausführungsvarianten gemäß den Fig. 2 bis 5 einen deutlich geringeren Druckverlust als die doppelte Um­ lenkung gemäß dem Stand der Technik zur Folge haben. Insbesondere das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 zeigt zudem sehr gute Vermischungseigenschaften.
Welcher Variante der Vorzug zu geben ist, hängt im we­ sentlichen von den Anforderungen ab. So führt ein ge­ ringerer Druckverlust zu einer entsprechenden Energie­ einsparung, während ein guter Vermischungsgrad insbe­ sondere zu einer Schadstoffreduzierung beiträgt.
Gegenüber der doppelten Umlenkung zeichnen sich die oben beschriebenen Varianten der Umlenkkammer durch eine geringere Abmessung sowie einen geringeren Platz­ bedarf und letztendlich auch durch eine einfachere Bau­ weise aus. Durch den schräg nach unten gerichteten zweiten Abschnitt 2b der Umlenkkammer wird das Rohmehl nach unten abgeleitet, wodurch die Gefahr von Anbackun­ gen verringert wird.
Fig. 9 zeigt eine schematische Darstellung einer Vor­ richtung zur Behandlung von Material, insbesondere zur Calcination von Zementrohmaterial gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel. Es unterscheidet sich von der Vor­ richtung gemäß Fig. 1 nur durch die Ausbildung der Um­ lenkkammer 2'.
Die Umlenkkammern 2' der Varianten gemäß den Fig. 10 bis 15 sehen einen sich gegenüber dem aufsteigenden Rohr­ leitungsast konisch erweiternden ersten Abschnitt 2'b sowie einen die Prallwand 2'a aufweisenden zweiten Ab­ schnitt 2'c vor. Der absteigende Rohrleitungsast 3 ist bei diesen Ausführungsbeispielen vorzugsweise als Tauchrohr ausgebildet. Auch bei diesen Varianten er­ streckt sich die Prallwand 2'a im wesentlichen quer zur Strömungsrichtung 14 des über den aufsteigenden Rohr­ leitungsast 1 in die Umlenkkammer 2' eintretenden Mate­ rials.
Zweckmäßigerweise ist auch der sich erweiternde erste Abschnitt 2'b senkrecht nach oben ausgerichtet. Der tauchrohrartig in die Umlenkkammer 2' ragende abstei­ gende Rohrleitungsast 3 wird schräg nach unten aus der Umlenkkammer 2' herausgeführt.
In der Variante gemäß Fig. 10ragt der absteigende Rohr­ leitungsast 3 etwa zentrisch in den zweiten Abschnitt 2'c der Umlenkkammer 2'. Demgegenüber ragt der abstei­ gende Rohrleitungsast 3 in der in Fig. 11 gezeigten Va­ riante exzentrisch in den zweiten Abschnitt 2c der Um­ lenkkammer 2'.
Fig. 12 zeigt einen konisch erweiterten Öffnungsbereich 3c des absteigenden Rohrleitungsastes 3, um eine zuver­ lässigere Ableitung der Dispersion aus der Umlenkkammer 2' zu gewährleisten und um eine höhere Eintrittsge­ schwindigkeit der Gas-Feststoff-Dispersion in die Um­ lenkkammer 2' zu erreichen. Die Umlenkkammer gemäß Fig. 13 entspricht im wesentlichen der Umlenkkammer ge­ mäß Fig. 10. Lediglich die Prallwand 2'a ist bei diesem Ausführungsbeispiel elliptisch gekrümmt ausgebildet.
Die in den Fig. 14 und 15 dargestellten Ausführungsvari­ anten weisen wiederum zwei absteigende Rohrleitungsäste 3a, 3b auf, die im Inneren der Umlenkkammer 2' zusam­ mengeführt und einen gemeinsamen Öffnungsbereich 3c aufweisen. Die Variante gemäß Fig. 14 zeigt eine ebene Prallwand 2'a, während in Fig. 15 die elliptisch ge­ krümmte Prallwand 2'a dargestellt ist.
Bei allen Ausführungsbeispielen und Varianten wird das gesamte über den aufsteigenden Rohrleitungsast 1 ein­ tretende Material über den einen bzw. die beiden ab­ steigenden Rohrleitungsäste abgeleitet. Eine Zwischenausscheidung eines Teilstroms von Material er­ folgt nicht.
Die Erfindung ist jedoch keineswegs auf die dargestell­ ten Ausführungsvarianten beschränkt. So können insbe­ sondere die Lage des Tauchrohres und dessen Form und Länge modifiziert werden.

Claims (17)

1. Vorrichtung zur Behandlung von Material, insbeson­ dere zur thermischen und/oder chemischen Behandlung, mit
  • - einem aufsteigenden Rohrleitungsast (1),
  • - einer Umlenkkammer (2, 2')
  • - und wenigstens einem absteigenden Rohrleitungs­ ast (3),
    dadurch gekennzeichnet, daß in der Umlenkkammer (2, 2') eine Prallwand (2a, 2'a) vorgesehen ist, die im wesentlichen quer zur Strömungsrichtung (14) des über den aufsteigenden Rohrleitungsast (1) in die Umlenkkammer (2, 2') ein­ tretenden Materials ausgerichtet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Rohrleitungsäste (1, 3, 3a, 3b) als Tauchrohr in die Umlenkkammer (2, 2') ragt.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallwand (2a, 2'a) eben ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallwand gekrümmt ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkkammer (2) einen gegenüber dem Querschnitt des aufsteigenden Rohrleitungsastes (1) erweiterten ersten Abschnitt (2b) und einen daran anschließenden, sich konisch auf den Querschnitt des absteigenden Rohrleitungs­ astes (2) verjüngenden zweiten Abschnitt (2c) auf­ weist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallwand (2a) im ersten Abschnitt (2b) vor­ gesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der aufsteigende Rohrleitungsast (1) zentrisch in den ersten Abschnitt (2b) der Umlenk­ kammer (2) mündet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der aufsteigende Rohrleitungsast (1) exzentrisch in den ersten Abschnitt (2b) der Umlenk­ kammer (2) mündet.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß der sich konisch verjün­ gende zweite Abschnitt (2c) schräg nach unten ver­ läuft.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der aufsteigende Rohr­ leitungsast im Bereich der Umlenkkammer (2) konisch verjüngt ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Umlenkkammer (2') einen sich gegenüber dem aufsteigenden Rohrleitungs­ ast konisch erweiternden ersten Abschnitt (2'b) so­ wie einen die Prallwand (2'a) aufweisenden zweiten Abschnitt (2'c) aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich­ net, daß der absteigende Rohrleitungsast (3) zen­ trisch in den zweiten Abschnitt (2'c) der Umlenkkam­ mer (2') ragt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich­ net, daß der absteigende Rohrleitungsast exzentrisch in den zweiten Abschnitt (2'b) der Umlenkkammer ragt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich­ net, daß der sich konisch erweiternde erste Ab­ schnitt senkrecht nach oben ausgerichtet ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Cal­ cination von Material, insbesondere Zementrohmate­ rial, ausgebildet ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkkammer (2, 2') derart ausgebildet ist, daß das gesamte über den aufsteigenden Rohrleitungsast (1) eintretende Mate­ rial über den absteigenden Rohrleitungsast (3) abge­ leitet wird.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei absteigende Rohr­ leitungsäste (3a, 3b; 3'a, 3'b) vorgesehen sind und die Umlenkkammer (2, 2') derart ausgebildet ist, daß das gesamte über den aufsteigenden Rohrleitungsast (1) eintretende Material über die beiden absteigen­ den Rohrleitungsäste abgeleitet wird.
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