DE19917246C2 - Dampfumformventil - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22G—SUPERHEATING OF STEAM
- F22G5/00—Controlling superheat temperature
- F22G5/12—Controlling superheat temperature by attemperating the superheated steam, e.g. by injected water sprays
- F22G5/123—Water injection apparatus
- F22G5/126—Water injection apparatus in combination with steam-pressure reducing valves
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Dampfumformventil, mit einem
einen Dampfeinlaß, einen Kühlwassereinlaß und einen Dampfauslaß
aufweisenden Gehäuse, in dem ein Drosselkörper mit koaxialem
Lochdrosselkorb axial verstellbar lagert und mit seinem
Lochdrosselkorb in einen in einem Entspannungsraum feststehend
angeordneten Lochzylinder einfaßt und Lochdrosselkorb und
Lochzylinder mit einer Dampf-Wasserzuführung verbunden sind,
wobei in den Drosselkörper eine Treibdampfdüse integriert ist,
mit der das Kühlwasser mit Dampf in einem oder mehreren
Hilfsdampf-Teilströmen angereichert wird und dann das Kühlwasser
mit dem Dampf in einen sich an die Treibdampfdüse im
Lochdrosselkorb anschließenden Zerstäuberraum eintritt, und
wobei zur Hilfsdampfzuführung im Drosselkörper ein oder mehrere
von außen schräg nach oben zur Treibdampfdüse hin geführte
Kanäle vorgesehen sind.
Ein derartiges Dampfumformventil ist aus der DE 37 20 918 C1
bekannt. Dieses weist in einem Gehäuse einen Dampfeinlaß, einen
Kühlwassereinlaß und einen Dampfauslaß auf. In dem Gehäuse 1 ist
ein Drosselkörper mit koaxialem Lochdrosselkorb axial
verstellbar gelagert und mit seinem Lochdrosselkorb in einen in
einem Entspannungsraum feststehend angeordneten Lochzylinder
eingefaßt. Der Lochdrosselkorb und Lochzylinder sind mit einer
Dampf-Wasserzuführung verbunden, wobei in den Drosselkörper eine
Treibdampfdüse integriert ist, mit der das Kühlwasser mit Dampf
in mehreren Hilfsdampf-Teilströmen angereichert wird, wonach das
Kühlwasser mit dem Dampf in einen sich an die Treibdampfdüse im
Lochdrosselkorb anschließenden Zerstäuberraum eintritt.
Weiterhin ist aus der DE 88 16 986 O1 ein Dampfumformventil
bekannt, wobei eine Treibdampfdüse und ein Kühlwasserkanal nahe
beieinander münden und sich die Austrittsrichtungen von Dampf
und Wasser im Mündungsbereich kreuzen. Außerdem sind in einer
Variante mehrere einen Dampfteilstrom abgebende Öffnungen über
den Umfang verteilt angeordnet, wobei jede einzelne
Treibdampfdüse genau einem Kühlwasserkanal zugeordnet ist; eine
Ringdüsenanordnung ist nicht geoffenbart.
Weiterhin ist ein Dampfumformventil aus der EP 0 685 054 B1
bekannt geworden und hat sich in der Praxis bewährt. Bei diesem
wird zur Kühlung das Wasser direkt in den Dampf eingespritzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, das eingangs genannte
Dampfumformventil zu vereinfachen und damit eine günstige, einen
Thermoschock vermeidende Dampfreduzierung zu erbringen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Kanäle in einem von
Treibdampfdüse und Drosselkörper gebildeten Ringraum mit
untenendiger, im Zerstäuberraum austretender Ringdüse als
Dampfdüse einmünden und in der von Treibdampfdüse und
Drosselkörper gebildeten Dampfdüse zerstäuberraumseitig
Wasserdüsen einmünden, wobei beide Düsen schräg aufeinander zu
gerichtet sind.
Die sich daran anschließenden Unteransprüche beinhalten
Gestaltungsmerkmale, welche vorteilhafte und förderliche
Weiterbildungen der Aufgabenlösung darstellen.
Das erfindungsgemäße Dampfumformventil hat im Drosselkörper eine
integrierte Treibdampfdüse, mit der das Wasser vor der
eigentlichen Kühlung im Ventil mit Dampf angereichert wird und
dabei eine Vorzerstäubung des Kühlwassers mit einem Hilfsdampf
teilstrom erfolgt. Das Kühlwasser wird durch ein Wasserrohr der
Treibdampfdüse zugeführt, die einen Zerstäuber mit Wasser- und
Dampfkanälen bildet.
Bei den herkömmlichen Dampfumformventilen wird das Kühlwasser
direkt eingespritzt, welches dann mit einer Temperatur von
größtenteils 100° bis 120° auf die Wandungen des zum Teil 200°
bis 300° heißen Lochkorb des eigentlichen Dampfreduzierventiles
prallt. Durch dieses Ventil wird meistens überhitzter Heißdampf
mit einer Temperatur von bis zu 550° geleitet und das auf
prallende Kühlwasser führt dann ab und zu oder auch häufiger zu
Materialermüdungen aufgrund der dauernden Wärmespannungen und
dadurch zu Materialschädigungen am Lochkorb bis hin zum Abreißen
des Drosselkörpers.
Die erfindungsgemäße Bauart mit der integrierten Treibdampfdüse
hat diesen Nachteil nicht in diesem Maße, da das Wasser von ca.
120° schon durch den überhitzten Dampf vorgemischt wird, sich
dadurch dann eine wesentlich höhere Temperatur des Kühlmediums
einstellt, wenn es danach auf die Metallflächen des Drossel
körpers und des Lochdrosselkorbes trifft. Dadurch wird die
Gefahr der Wärmespannungsermüdung, des sogenannten Thermo
schockes reduziert, d. h. die Neigung zum Thermoschock oder der
Thermoschock wird verringert und gleichzeitig ist für eine gute
Zerstäubung nur ein relativ geringer Wasserdruck bzw. Wasser
überdruck in der Zuleitung notwendig, da die eigentliche
Zerstäubung mittels des Hochgeschwindigkeitsdampfes erfolgt. Im
Überdruckbereich des Ventiles, also im Hochdruckbereich wird
eine Teilmenge an Heißdampf für die Vorzerstäubung abgegriffen.
Anhand der Zeichnungen wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Dampfumformventil in der
Schließstellung des Drosselkörpers;
Fig. 2 einen Längsschnitt eines Teiles des Drosselkörpers mit
Lochdrosselkorb und in dem Drosselkörper integrierter
Treibdampfdüse, in der Ventil-Schließstellung;
Fig. 3 einen Längsschnitt in vergrößerter Darstellung einer
Hälfte des Drosselkörpers mit Lochdrosselkorb und der von
einem Zerstäuber gebildeten Treibdampfdüse.
Das Dampfumformventil weist ein Gehäuse (4) mit einem Dampf
einlaß (1), einen Kühlwassereinlaß (2) und einen Dampfauslaß (3)
auf.
In dem Gehäuse (4) ist ein Drosselkörper (5) mit koaxialem
Lochdrosselkorb (6) axial verstellbar gelagert; der Drossel
körper (5) faßt mit seinem Lochdrosselkorb (6) in einen in einem
Entspannungsraum (7) feststehend angeordneten Lochzylinder (8)
ein. Der Lochdrosselkorb (6) und der Lochzylinder (8) sind mit
einer Dampf-Wasserzuführung verbunden.
In den Drosselkörper (5) ist eine Treibdampfdüse (9) integriert,
mit der das Kühlwasser (W) mit Dampf (D) in einem oder mehreren
Hilfsdampf-Teilströmen (D1) angereichert wird und dann das
Kühlwasser (W) mit dem Dampf (D) in einen sich an die Treib
dampfdüse (9) in Lochdrosselkorb (6) anschließenden Zerstäuber
raum (10) eintritt.
Die Treibdampfdüse (9) ist von einem in den Drosselkörper (5)
eingesetzten Zerstäuber (9) gebildet, in und durch den ein mit
dem Kühlwassereinlaß (2) verbundenes Wasserrohr (11) geführt ist
und der mit Wasser-Durchflußkanälen (12) ausgestaltet und um den
im Drosselkörper (5) verlaufende Zuführ- und Austrittskanälen
(13, 14) für den/die Hilfsdampfströme (D1) angeordnet sind.
Der Zerstäuber (9) ist als Buchse ausgeführt und von unten her
in den Drosselkörper (5) und zwar einen zylindrischen Raum (15)
eingeschraubt.
Im Zerstäuber (9) sind parallel zum Wasserrohr (11) verlaufende
Wasser-Durchflußkanäle (12) ausgenommen, die von oben her auf
der größten Länge des Zerstäubers (9) verlaufen und die zum
Zerstäuberraum (10) hin schräg nach unten und außen gerichtete
Wasserdüsen (12a) für austretende Wasserströme (W1) haben.
Zur Hilfsdampfzuführung sind im Drosselkörper (5) ein oder
mehrere von außen schräg nach oben zum Zerstäuber (9) hin
geführte Kanäle (13) vorgesehen, die in einem vom Zerstäuber (9)
und Drosselkörper (5) gebildeten Ringraum (14) einmünden.
Der Ringraum (14) ist von mantelseitigen Aussparungen des
Drosselkörpers (5) und des Zerstäubers (9) gebildet, nimmt einen
Teil der Buchsenhöhe des Zerstäubers (9) ein und endet
untenseitig in einer zum Zerstäuberraum (10) austretenden und
auf das Wasserrohr (11) schräg zugerichteten Ringdüse als Dampf
düse (14a).
Die schräge Dampfdüse (14a) und die schrägen Wasserdüsen (12a)
bewirken ein sich überkreuzendes Zusammentreffen von Wasser (W)
und Dampf (D), wodurch eine gute Vermischung entsteht.
Dabei ist es bevorzugt, daß die Wasserdüsen (12a) in die
ringförmige Dampfdüse (14a) in deren unteren Austrittsende
einmünden.
Der im Drosselkörper (5) eingenommene Zylinderraum (15) bildet
oberhalb des Zerstäubers (9) eine Kühlwasser-Umlenkung (15a); in
den Zylinderraum (15) ragt das Wasserrohr (11) hinein und sein
oberes Austrittsende (11a) liegt mit Abstand zum oberen
geschlossenen Stirnende des Zylinderraumes (15), so daß das aus
dem Wasserrohr (11) nach oben austretende Kühlwasser (W) nach
unten zu den Wasser-Durchflußkanälen (12) umgelenkt wird.
Die Schließkante (SK) - Schließsitz - zwischen Drosselkörper (5)
und Lochdrosselkorb (6) bildet einen Zuführspalt für die zum
Dampf-Zuführkanal (13) strömenden ersten Dampf-Teilströme (D1)
und im Lochdrosselkorb (6) sind im Abstand unterhalb des Dampf-
Zuführkanales (13) Löcher (16) für mindestens einen zweiten
Hilfsdampf-Teilstrom ausgenommen.
Das Wasserrohr (11) erstreckt sich vom Kühlwassereinlaß (2) aus
nach oben durch den Lochzylinder (8) und Lochdrosselkorb (6)
hindurch und steht koaxial zur Ventilstange (17) des Drossel
körpers (5).
Der Drosselkörper (5) wird mit Abstand von einem Lochkorb (18)
umgeben, durch der der vom Dampfeinlaß (1) kommende Dampf (D)
strömt.
Der topfförmige Lochzylinder (8) hat mantelseitige und topf
bodenseitig Austrittsöffnungen (19) für den im den Ent
spannungsraum (7) eintretenden, im Druck und in der Temperatur
reduzierten Dampf (RD), der dann durch eine Lochplatte (20) des
Gehäuses (4) in den Dampfauslaß (3) strömt.
Fig. 1 zeigt den Drosselkörper (5) in der Schließstellung, in
dem dieser mit seiner umlaufenden Schließkante (SK) an der
umlaufenden Schließkante (SK) des Lochzylinders (8) anliegt;
es erfolgt keine Dampfreduzierung. Durch leichtes Anheben des
Drosselkörpers (5) geben die beiden Schließkanten (SK) zwischen
sich einen Ringspalt frei und nunmehr kann der in Lochkorb (18)
anstehende vom Dampfeinlaß (1) - der Hochdruckdampfseite -
kommende Dampf (D) in einem Dampfteilstrom (D1) in die Dampf
kanäle (13) einströmen und aus der Dampfdüse (14a) ausströmen;
gleichzeitig strömt aus dem Wasserrohr (11) Kühlwasser unter
Umlenkung durch die Wasserkanäle (12) und aus den Wasserdüsen
(12a) als Wasserstrom (W1) aus und es erfolgt eine Vorzer
stäubung von Kühlwasser (W) im Dampf (D) und dabei eine Ver
mischung von Wasser (W) und Dampf (D), wodurch die Temperatur
des Kühlmediums (W) ansteigt. Dann erfolgt im Lochdrosselkorb
(6) und Lochzylinder (8) sowie im Entspannungsraum (7) die
weitere Wasser-Dampfvermischung zur Dampfreduzierung.
Der Drosselkörper (5) mit Lochdrosselkorb (6) und der topf
förmige Lochzylinder (8) bilden das Dampfreduzierventil, welches
ein- oder mehrstufig ausgebildet sein kann.
Claims (6)
1. Dampfumformventil, mit einem einen Dampfeinlaß (1), einen Kühlwassereinlaß (2) und
einen Dampfauslaß (3) aufweisenden Gehäuse (4), in dem ein Drosselkörper (5) mit koa
xialem Lochdrosselkorb (6) axial verstellbar lagert und mit seinem Lochdrosselkorb (6) in
einen in einem Entspannungsraum (7) feststehend angeordneten Lochzylinder (8) einfaßt
und Lochdrosselkorb (6) und Lochzylinder (8) mit einer Dampf-Wasserzuführung ver
bunden sind, wobei in den Drosselkörper (5) eine Treibdampfdüse (9) integriert ist, mit
der das Kühlwasser (W) mit Dampf (D) in einem oder mehreren Hilfsdampf-Teilströmen
(D1) angereichert wird und dann das Kühlwasser (W) mit dem Dampf (D) in einen sich an
die Treibdampfdüse (9) im Lochdrosselkorb (6) anschließenden Zerstäuberraum (10) ein
tritt, und wobei zur Hilfsdampfzuführung im Drosselkörper (5) ein oder mehrere von au
ßen schräg nach oben zur Treibdampfdüse (9) hin geführte Kanäle (13) vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (13) in einem von Treibdampfdüse (9) und Dros
selkörper (5) gebildeten Ringraum (14) mit untenendiger, im Zerstäuberraum (10) austre
tender Ringdüse (14a) als Dampfdüse einmünden und in der von Treibdampfdüse (9) und
Drosselkörper (5) gebildeten Dampfdüse (14a) zerstäuberraumseitig Wasserdüsen (12a)
einmünden, wobei beide Düsen (12a, 14a) schräg aufeinander zu gerichtet sind.
2. Dampfumformventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibdampfdüse
(9) von einem in den Drosselkörper (5) eingesetzten Zerstäuber (9) gebildet ist, in und
durch den pin mit dem Kühlwassereinlaß (2) verbundenes Wasserrohr (11) geführt ist und
der mit Wasser-Durchflußkanälen (12) ausgestaltet und um den im Drosselkörper (5)
verlaufende Zuführ- und Austrittskanäle (13, 14) für den/die Hilfsdampfströme (D1) an
geordnet sind.
3. Dampfumformventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Zerstäuber
(9) parallel zum Wasserrohr (11) von oben nach unten verlaufende Wasser-
Durchflußkanäle (12) ausgenommen sind, die zum Zerstäuberraum (10) hin schräg nach
unten und außen gerichtete Wasserdüsen (12a) haben.
4. Dampfumformventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zerstäuber (9) buchsenförmig ausgebildet und von unten her in einen Zylinderraum (15)
des Drosselkörpers (5) eingesetzt, vorzugsweise eingeschraubt ist und der Zylinderraum
(15) oberhalb des Zerstäubers (9) eine Kühlwasser-Umlenkung (15a) bildet, in deren Be
reich das Wasserrohr (11) mit seinem obenseitigen Wasser-Austrittsende (11a) liegt, aus
dem das austretende Kühlwasser (W) zum Zerstäuber (9) umgelenkt wird und durch die
Wasserkanäle (12) und Wasserdüsen (12a) zur Dampfanreicherung strömt.
5. Dampfumformventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schließkante (SK) zwischen Drosselkörper (5) und Lochdrosselkorb (6) einen Zuführspalt
für den zum Dampf-Zuführkanal (13) strömenden ersten Dampf-Teilstrom (D1) bildet und
im Lochdrosselkorb (6) im Abstand unterhalb des Dampf-Zuführkanales (13) Löcher (16)
für mindestens einen zweiten Hilfsdampf-Teilstrom ausgenommen sind.
6. Dampfumformventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Wasserrohr (11) vom Kühlwassereinlaß (2) aus nach oben durch den Lochzylinder (8) und
Lochdrosselkorb (6) geführt ist und koxial zur Ventilstange (17) des Drosselkörpers (5)
steht.
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|---|---|---|---|
| DE1999117246 DE19917246C2 (de) | 1999-04-16 | 1999-04-16 | Dampfumformventil |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999117246 DE19917246C2 (de) | 1999-04-16 | 1999-04-16 | Dampfumformventil |
Publications (2)
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| DE19917246A1 DE19917246A1 (de) | 2000-10-19 |
| DE19917246C2 true DE19917246C2 (de) | 2003-10-30 |
Family
ID=7904811
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999117246 Expired - Fee Related DE19917246C2 (de) | 1999-04-16 | 1999-04-16 | Dampfumformventil |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19917246C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10352544B4 (de) * | 2003-11-11 | 2016-07-07 | Holter Regelarmaturen Gmbh & Co. Kg | Wasserdampfumformer mit einer differenzdruckgesteuerten Einspritzdüse |
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- 1999-04-16 DE DE1999117246 patent/DE19917246C2/de not_active Expired - Fee Related
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