DE19917842A1 - Verfahren zur Identifizierung segmentübergreifender Ereignisse durch Segmente - Google Patents
Verfahren zur Identifizierung segmentübergreifender Ereignisse durch SegmenteInfo
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Abstract
Die Übertragung von Verkehrsinformationen von einer Zentrale an ein Endgerät wird hinsichtlich der zu übertragenen Datenmenge durch eine Zentrale, ein Endgerät und ein Verfahren zur Dekodierung (15) von einer Verkehrsinformationszentrale (1) an ein Endgerät (2) übertragenen Verkehrsinformationen (4, 5, 6; 7), betreffend ein Straßenverkehrsnetz (4712, 4713, ...), wobei übertragene Verkehrsinformationen (4 bis 7) zumindest den Zustand mindestens eines Segmentes (4714, 4713) des Straßenverkehrsnetzes und die Identität ("4714", "4713") des Segmentes repräsentieren, DOLLAR A wobei das Endgerät (2) zu durch die Übertragung erhaltenen Verkehrsinformationen (4, 5, 6, 7), die hiervon betroffenen Segmente repräsentierende Segment-Daten ("4712", ...) in einer die Fahrtrichtung betroffener Fahrbahnen in den betroffenen Segmenten repräsentierenden Weise und den Zustand der Segmente repräsentierende Zustandsdaten speichert, DOLLAR A wobei das Endgerät (2) in ihm übertragenen aktuellen Verkehrsinformationen (7) repräsentierende Segmente (4716, 4715, 4714, 4713) mit in vor diesen aktuellen Verkehrsinformationen (7) übertragenen älteren Verkehrsinformationen (4; 5; 6) repräsentierenden Segmenten vergleicht, DOLLAR A wobei das Endgerät (2) bei Übereinstimmung der Identität in mindestens eines der Segmente (4713) der älteren Verkehrsinformationen (5) und eines der Segmente (4713) der aktuellen Verkehrsinformationen (7), die zu diesen älteren Verkehrsinformationen (5) gespeicherten Zustandsdaten als die in den ...
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Dekodierung von von einer Verkehrszentrale
an ein Endgerät per Funk übertragenen Verkehrsinformationen betreffend ein
Straßenverkehrsnetz.
Verkehrsinformationen, welche von einer Verkehrsinformationszentrale per Funk an
Endgeräte, die sich beispielsweise in Fahrzeugen befinden können, übertragen
werden, können Zustandsdaten, wie Reisezeiten, Durchschnittsgeschwindigkeit etc., in
Segmenten (Straßen, Straßenabschnitte, Fahrbahnen, Fahrbahnabschnitte von
Straßen) eines Straßenverkehrsnetzes betreffen.
Die Identifikation der in von einer Zentrale an ein Endgerät übertragenen
Verkehrsinformationen betroffenen Segmente eines Straßenverkehrsabschnittes
erfolgt üblicherweise dadurch, daß in einem Satz von Verkehrsinformationen einen
bestimmten Zustand (= Ereignis) repräsentierende Zustandsdaten und von diesem
Zustand betroffene Segmente durch die Segmentidentitäten angebende
Segmentdaten in der Übertragung angegeben werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist eine möglichst effiziente, zuverlässige, einfach
realisierbare Optimierung der Verkehrsinformation, welche eine Verringerung der
übertragenen Datenmenge erlaubt. Die Aufgabe wird jeweils durch die unabhängigen
Ansprüche gelöst.
Die Erfindung ermöglicht eine Reduktion der Datenmenge der von der
Verkehrszentrale an ein Endgerät zu übertragenden Verkehrsinformationen. Dadurch,
daß in aktuell vom Endgerät empfangenen Verkehrsinformationen und in vom
Endgerät davor empfangenen älteren Verkehrsinformationen repräsentierte, durch die
in den Verkehrsinformationen repräsentierten Zustandsdaten betroffenen Segmente
identifizierende Segmentinformationen sowie die Fahrtrichtung der betroffenen
Segmente angebende weitere Informationen (entweder zusätzliche
Fahrtrichtungsinformationen oder implizite Fahrtrichtungsinformationen enthalten in der
Reihenfolge übertragener Segmente oder gespeicherter Segmente) verglichen
werden, wobei nur bei Übereinstimmung im Vergleich die Zustandsinformationen der
älteren Verkehrsinformationen den Segmenten der aktuellen Verkehrsinformation
zugeordnet werden, kann die übertragene Datenmenge erheblich reduziert werden. So
kann beispielsweise wenn in älteren Verkehrsinformationen als Zustandsinformationen
die Angabe "Stau" und als Segmentinformationen beispielsweise zwei Segmente in
einer bestimmten Reihenfolge übertragen und gespeichert wurden, in einer neuen
aktuellen Verkehrsinformation lediglich eine Segmentkette von der Zentrale an das
Endgerät übertragen werden, welche diese mindestens zwei Segmente in der gleichen
Reihenfolge enthält. Somit kann auch wenn sich ein Stau ausgeweitet oder verkürzt
oder an einem Ende ausgeweitet und am anderen verkürzt hat, allein durch Angabe
der Segmente (bzw. eines Segmentes und dessen Fahrtrichtung) ohne wiederholte
Angabe dieser speziellen Zustandsinformationen eine vollständig dekodierbare
Verkehrsinformation von der Zentrale an das Endgerät mit geringer Datenmenge
übertragen werden. Anstatt einer Übereinstimmung von zwei Segmenten im Vergleich
kann auch eine Übereinstimmung von drei, vier, fünf oder mehr als fünf Segmenten im
Vergleich im Endgerät als Voraussetzung für die Definition der Zustandsdaten der
älteren Verkehrsinformation als die Segmente in der aktuellen Verkehrsinformation
betreffend festgelegt sein. Durch übereinstimmende Ausbildung der Vorschriften zur
Definition in der Verkehrszentrale und im Endgerät wird die Schaffung eines
datenmengenreduzierten Übertragungsprotokolls ermöglicht. Die Übereinstimmung
zwischen der Zentrale und dem Endgerät sollte die Art der vorgeschriebenen
Übereinstimmung betreffen; sie sollte insbesondere umfassen, ob mindestens zwei
(oder mindestens mehr als zwei, s. oben) Segmente übereinstimmen müssen oder ob
ein (oder zwei oder drei oder mehr als drei) Segment übereinstimmen muß und eine
zusätzlich übertragene (oder in der fahrtrichtungsspezifischen Segmentnummer
implizierte) Richtungsinformation betreffend die Fahrtrichtung übereinstimmen muß,
enthalten.
Das Verfahren zur Dekodierung ist im Endgerät beispielsweise als elektronische
Schaltung oder programmgestützt realisierbar; es ist jedoch durch eine Ausgestaltung
als Programm weder definiert noch beschränkt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
und der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der
Zeichnung. Dabei zeigt.
Fig. 1 beispielhaft ein auf eine digitale Karte mit Straßenabschnitten oder
Fahrbahnabschnitten repräsentierenden Segmenten abgebildetes
Straßenverkehrsnetz,
Fig. 2 als Blockschaltbild eine Zentrale, ein Endgerät und von der Zentrale an
das Endgerät übertragene und dort bearbeitete Verkehrsinformationen,
Fig. 3 eine beispielhafte Liste von übertragenen Verkehrsinformationen und
Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt eines Straßenverkehrsnetzes. Straßen oder Abschnitte
von Straßen oder Fahrbahnen oder Abschnitte von Fahrbahnen eines
Straßenverkehrsnetzes können durch Segmente repräsentiert sein. Die in Fig. 1 von
links nach rechts führende Straße ist beispielsweise durch die Segmente 4712, 4713,
4714, 4715, 4716, 4717 zumindest im dargestellten Ortsbereich angegeben. In diesem
Falle sind in einem Segment 4712 alle Fahrbahnen mit den verschiedenen
Fahrtrichtungen enthalten. Ebenso ist es möglich, in einem Abschnitt einer Straße
Segmente für eine oder alle Fahrbahnen in 9998 in eine Richtung und ein Segment
9999 für eine oder (wie hier) alle Fahrbahnen in die entgegengesetzte Richtung
festzulegen.
In einer in Fig. 1 von unten nach oben führenden Straße sind ferner beispielhaft die
Segmente 2243 bis 2246 angegeben. Die Segment-Ziffern können in übertragenen
Verkehrsdaten in üblichen Weisen dekodiert übertragen werden; sie können
beispielsweise mit einer Bitlänge übertragen werden, die bis zu 10.000 Segmente
definieren kann (14 Bit).
Fig. 2 zeigt beispielhaft von einer Zentrale 1 an ein Endgerät 2 über einen Funkkanal
3 übertragene Verkehrsinformationen 4 bis 7.
Die Zentrale 1 erhält aus unterschiedlichen Informationsquellen
Verkehrsinformationen, welche in einem Speicher 9 abgespeichert werden. Die
Informationsquellen 8 können insbesondere im Verkehr mitschwimmende
Verkehrsdetektoren in Form von Verkehrsmeldegeräten in Fahrzeugen (FCD),
stationäre, entlang der Straßen des Verkehrsnetzes angeordnete Detektoren,
historische Daten etc. sein. Nicht dargestellt sind hier Verfahren zur Überarbeitung der
aus den Informationsquellen 8 empfangenen Verkehrsinformationen zu an Endgeräte
zu sendenden Verkehrsinformationen durch Interpolation, Interpretation usw. Die
Informationen aus dem Speicher 9 werden (ggf. nach entsprechender Vorbearbeitung)
von einer Verkehrsinformationspaket-Generierungseinrichtung 10 unter Zugriff auf in
einem Speicher 11 gespeicherte Segmenttabellen (zu Segmenten des
Straßenverkehrsnetzes entsprechend Fig. 1) in eine zu sendende Form kodiert. Von
der Sendeeinrichtung 12 werden die Verkehrsinformationen an Endgeräte 2
übermittelt. Die Übermittlung kann insbesondere per Radio, beispielsweise RDS-TMC
erfolgen. Die Ermittlung kann insbesondere auch per Mobilfunk erfolgen. Per Mobilfunk
ist neben einer Point-to-Point-Übertragung eine Zell-Rundspruch-Übertragung möglich.
Eine Zell-Rundspruch-Übertragung kann in GSM beispielsweise eine SMS-CB sein.
Die von der Zentrale an mehrere Endgeräte 2 ausgesendeten Verkehrsinformationen 4
bis 7 können bei Mobilfunk-Zell-Rundspruch-Nachrichten (SMS-CB) für Zellen oder
Zellengruppen individualisiert (also unterschiedlichen Inhalts) ausgesendet werden.
Damit ist es möglich, in Funkzellen eines Mobilfunknetzes nur die dort möglicherweise
relevanten Informationen zu übertragen, also beispielsweise im Stadtbereich
Düsseldorf nur den Stadtbereich Düsseldorf betreffende Informationen und keine
Informationen betreffend München, entsprechend auf einer Autobahn nur diese
Autobahn in Fahrtrichtung betreffende Informationen und nicht weitab liegende oder in
anderer Fahrtrichtung liegende Autobahnen-Segmente betreffende Informationen.
Die Verkehrsinformation 4, 5, 6, 7 werden in dieser Reihenfolge von einer Zentrale an
alle Endgeräte 2 in einer bestimmen Mobilfunkzelle oder Mobilfunkzellengruppe per
Mobilfunk-Zell-Rundspruch ausgesendet.
Die Verkehrsinformationen 4, 5, 6 enthalten beispielsweise Zustandsdaten, welche den
Zustand von in den Verkehrsinformationen 4 bis 6 repräsentierte Segmenten betreffen.
Zustandsdaten können beispielsweise Reisezeiten oder Geschwindigkeiten in
vorgegebener Genauigkeit angeben. Die Quantisierung (= Genauigkeit) kann
insbesondere vier oder fünf Stufen beinhalten, beispielsweise Stau, stockender
Verkehr, zähfließender Verkehr, geringer Verkehr, frei. Bei einer Quantisierung in vier
Stufen ist eine Übertragung mit 2 Bit bei einer Quantisierung in weniger als acht Stufen
in 3 Bit möglich.
Die Segmente, auf welche sich Zustandsdaten in einer Verkehrsinformation 4
beziehen, werden hier durch eine in der Zentrale (11) und im Endgerät (14)
gespeicherten Segmenttabelle identisch definiert. Somit werden lediglich die Nummern
der Segmente, hier 4711, 4712, 4713, 4714 für die vier von der Verkehrsinformation 4
betroffenen Segmente übertragen. Entsprechendes gilt für die Verkehrsinformationen
5, 6. In der Verkehrsinformation 7 werden jedoch bestimmte oder alle Zustandsdaten
nicht mitübertragen. Hier werden in der Verkehrsinformation 7 keine Zustandsdaten,
also nur die Segmentdaten "4716, 4715, 1714, 4713" von der Zentrale 1 an das
Endgerät 2 übertragen. Dennoch kann das Endgerät erfindungsgemäß bestimmten
Segmenten des Verkehrsnetzes bestimmte Zustandsdaten, wie Stau etc., zuordnen.
Das Endgerät überprüft in einer Dekodier- und Vergleichseinrichtung 15 für über eine
Empfangseinrichtung 16 (für Mobilfunk oder RDS-TMC) empfangene, in einem
Speicher 14 (für ältere und aktuelle Verkehrsinformationen, Segmenttabellen und
Zustandstabellen) gespeicherte Verkehrsinformationen 7, ob eine Übereinstimmung
von Identitäten mindestens eines der Segmente in älteren Verkehrsinformationen (4, 5
oder 6) und eines der Segmente der aktuellen Verkehrsinformation (7) sowie
Übereinstimmung von die Fahrtrichtung betroffener Segmente repräsentierender
weiterer Informationen (insbesondere in den aktuellen (7) und älteren (4, 5 oder 6)
Verkehrsinformationen) besteht. Diese Überprüfung wird durch Vergleich der
Segmente und in die Richtung repräsentierender Informationen der aktuellen
Verkehrsinformationen 7 jeweils nacheinander einzeln mit den älteren
Verkehrsinformationen 4, 5, 6 durchgeführt. In diesem Falle wird eine
Übereinstimmung des Segmentes 4714 in der Verkehrsinformation 7 sowie in den
älteren Verkehrsinformationen 5 und 4 festgestellt. Als weitere die Richtung
betroffener Fahrbahnen in den Segmenten repräsentierende Information wird hier die
Reihenfolge der Übermittlung und endgerätseitigen Speicherung eines weiteren dem
ersteren Segment benachbarten Segmentes überprüft, also hier des Segmentes 4713.
In der Verkehrsinformation 4 ist 4713 vor 4714 übermittelt, während es in der älteren
Verkehrsinformation 5 ebenso wie in der neuen Verkehrsinformation 7 nach 4714
übermittelt ist. Somit ist die in der älteren Verkehrsinformation 5 und in der neueren
Verkehrsinformation 7 bezeichnete Fahrtrichtung identisch. Somit betreffen dis
Verkehrsinformationen 5 und 7 zumindest teilweise übereinstimmende Abschnitte
einer Straße. Deshalb wird angenommen, daß der durch die Zustandsdaten in der
älteren Verkehrsinformation 5 repräsentierte Stau auch die in den aktuellen
Verkehrsinformationen 7 betroffenen Segmente, und zwar alle dort angegebenen
Segmente (4716, 4715, 4714, 4713) betreffen. Es wird als beispielsweise
angenommen, daß sich ein Stau teilweise verschoben hat.
Wenn Segmente, entsprechend Fig. 1 Segment 9998 und 9999, jeweils einzeln für
alle Fahrbahnen einer Fahrtrichtung eines Straßenabschnittes definiert werden, reicht
die Übereinstimmung eines Segmentes (beispielsweise 9998) in den älteren
Verkehrsinformationen und den aktuellen Verkehrsinformationen, um eine
Übereinstimmung anzunehmen und die Zustandsdaten der älteren
Verkehrsinformation als Segmente der aktuellen Verkehrsinformation betreffend zu
definieren, da hier in einem einzigen Segment bereits dessen Fahrtrichtung definiert
ist. Wenn für alle Fahrbahnen (auch unterschiedlicher Richtungen) eines
Straßenabschnittes zusammen nur ein Segment definiert wird, kann die Fahrtrichtung
betroffener Fahrbahnen durch die Reihenfolge übertragender Segmente oder durch
ein zu einem Segment übertragenes Richtungsflag bestimmt werden.
Bei zumindest teilweiser Übereinstimmung von einem Segment und die Fahrtrichtung
implizierenden Daten in einer aktuellen und einer älteren Verkehrsinformation kann
somit eine aktuelle Verkehrsinformation sowohl ohne als auch mit Zustandsdaten
übertragen werden.
Die Ausgabe 18 in Fig. 2 kann beispielsweise optisch oder akustisch in Form von
Stauhinweisen etc. erfolgen. Ausgegebene Verkehrsinformationen 18 können
beispielsweise unmittelbar aus den übertragenen Verkehrsinformationen nach ihrer
Dekodierung gewonnen werden: Die auszugebenden Verkehrsinformationen 18
können auch Navigationshinweise sein, welche aufgrund der übertragenen
Verkehrsinformationen für den Endgerätnutzer erstellt werden.
Fig. 3 zeigt als Liste die übertragenen Verkehrsinformationen 4 bis 7 in der
Reihenfolge ihrer Übertragung.
Claims (18)
1. Verfahren zur Dekodierung (15) von von einer Verkehrsinformationszentrale (1)
an ein Endgerät (2) übertragenen Verkehrsinformationen (4, 5, 6; 7) betreffend ein
Straßenverkehrsnetz (4712, 4713, . . .),
wobei übertragene Verkehrsinformationen (4 bis 7) zumindest den Zustand mindestens eines Segmentes (4714, 4713) des Straßenverkehrsnetzes und die Identität ("4714", "4713") des Segmentes repräsentieren,
wobei das Endgerät (2) zu durch die Übertragung erhaltenen Verkehrsinformationen (4, 5, 6, 7) die hiervon betroffenen Segmente repräsentierende Segment-Daten ("4712", ...) in einer die Fahrtrichtung betroffener Fahrbahnen in den betroffenen Segmenten repräsentierenden Weise und den Zustand des Segmente repräsentierende Zustandsdaten speichert,
wobei das Endgerät (2) in ihm übertragenen aktuellen Verkehrsinformationen (7) repräsentierte Segmente (4716, 4715, 4714, 4713) mit in vor diesen aktuellen Verkehrsinformationen (7) übertragenen älteren Verkehrsinformationen (4; 5; 6) repräsentierten Segmenten vergleicht,
wobei das Endgerät (2) bei Übereinstimmung der Identität mindestens eines der Segmente (4713) der älteren Verkehrsinformationen (5) und eines der Segmente (4713) der aktuellen Verkehrsinformationen (7) und zusätzlicher Übereinstimmung der Fahrtrichtung in diesen Segmenten (4713, 4713) die zu diesen älteren Verkehrsinformationen (5) gespeicherten Zustandsdaten (16) als die in den aktuellen Verkehrsinformationen (7) angegebenen Segmente (4716, 471, 4714, 4713) betreffend definiert und für die Ausgabe (18) an den Endgerätnutzer verwendet (17).
wobei übertragene Verkehrsinformationen (4 bis 7) zumindest den Zustand mindestens eines Segmentes (4714, 4713) des Straßenverkehrsnetzes und die Identität ("4714", "4713") des Segmentes repräsentieren,
wobei das Endgerät (2) zu durch die Übertragung erhaltenen Verkehrsinformationen (4, 5, 6, 7) die hiervon betroffenen Segmente repräsentierende Segment-Daten ("4712", ...) in einer die Fahrtrichtung betroffener Fahrbahnen in den betroffenen Segmenten repräsentierenden Weise und den Zustand des Segmente repräsentierende Zustandsdaten speichert,
wobei das Endgerät (2) in ihm übertragenen aktuellen Verkehrsinformationen (7) repräsentierte Segmente (4716, 4715, 4714, 4713) mit in vor diesen aktuellen Verkehrsinformationen (7) übertragenen älteren Verkehrsinformationen (4; 5; 6) repräsentierten Segmenten vergleicht,
wobei das Endgerät (2) bei Übereinstimmung der Identität mindestens eines der Segmente (4713) der älteren Verkehrsinformationen (5) und eines der Segmente (4713) der aktuellen Verkehrsinformationen (7) und zusätzlicher Übereinstimmung der Fahrtrichtung in diesen Segmenten (4713, 4713) die zu diesen älteren Verkehrsinformationen (5) gespeicherten Zustandsdaten (16) als die in den aktuellen Verkehrsinformationen (7) angegebenen Segmente (4716, 471, 4714, 4713) betreffend definiert und für die Ausgabe (18) an den Endgerätnutzer verwendet (17).
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Verkehrsinformationszentrale (1) und im Endgerät (2) ein Segment
eine gesamte Straße oder alle oder einige Fahrbahnen in eine Richtung auf einer
Straße repräsentiert.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Verkehrsinformationszentrale (1) und im Endgerät (2) ein Segment
einen Abschnitt einer Straße (4712) oder einen Abschnitt aller oder einiger
Fahrbahnen in eine Richtung (9998) auf einer Straße repräsentiert.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß Zustandsdaten in zwei, drei, vier, fünf oder mehr als fünf Stufen quantisiert
die Geschwindigkeiten oder Reisezeiten in mindestens einem Segment
repräsentieren.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß Zustandsdaten Wetterdaten in mindestens einem Segment repräsentieren.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß Zustandsdaten, Unfälle, Umleitungen oder dgl. in mindestens einem
Segment repräsentieren.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß Verkehrsinformationen per Radio, insbesondere RDS-TMC, übertragen
werden.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß Verkehrsinformationen per Mobilfunk übertragen werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß Verkehrsinformationen per Zell-Rundspruch-Nachricht (GSM-CB 3)
übertragen werden.
10. Verfahren nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß übertragene Verkehrsinformationen (4 bis 7) in unterschiedlichen
Mobilfunkzellen oder Mobilfunkzellgruppen unterschiedlich sind, insbesondere
indem sie nach örtlicher Relevanz selektiert ausgestrahlt werden.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere ältere Verkehrsinformationen (4; 5; 6) im Endgerät vorliegen und
jeweils mit mindestens einer aktuellen Verkehrsinformation verglichen werden.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere aktuelle Verkehrsinformationen im Endgerät gespeichert sind.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß Zustandsdaten (16) einer älteren Verkehrsinformation (5) als eine aktuelle
Verkehrsinformation (7) aufgrund der weiteren Informationen in den aktuellen
und älteren Verkehrsinformationen betreffend die Fahrtrichtung definiert werden,
wenn mindestens zwei gespeicherte Segmentidentitäten (4714, 4713) und ihre
Reihenfolge im Speicher übereinstimmen.
14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß Zustandsdaten einer älteren Verkehrsinformation (5) als Segmente einer
aktuellen Verkehrsinformation (7) betreffend definiert werden, wenn mindestens
eine Segmentidentität und die Fahrtrichtung der im Segment betroffenen
Fahrbahn repräsentierende, übertragene oder auch im Endgerät vorhandene
Informationen übereinstimmen.
15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den übertragenen Verkehrsinformationen (4 bis 7) auf dem
Übertragungsweg (3) von der Verkehrsinformationszentrale (1) an das Endgerät
(2) eine Kette (4716, 4715, 4714, 4713) mehrerer in eine Fahrtrichtung
aufeinanderfolgender Segmente durch ihr erstes (4716) oder letztes (4713)
Segment und die Zahl (= 4) der Segmente in der Kette und eine die Richtung, in
die sich die Kette vom ersten Segment (4716) bzw. letzten Segment (4713)
erstreckt, repräsentierende Richtungsangabe repräsentiert sind.
16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die aktuellen Verkehrsinformationen (7) genau dann ohne Zustandsdaten
(16) von der Zentrale (1) an das Endgerät (2) übertragen werden, wenn in den in
den aktuellen Verkehrsinformationen enthaltenen Segmenten mindestens eines
mit einem Segment in einer älteren Verkehrsinformation (5) übereinstimmt.
17. Verfahren nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Übertragung ohne Zustandsdaten nur erfolgt, wenn mindestens zwei
Segmente in den aktuellen Zustandsdaten und irgendwelchen früher
übertragenen älteren Zustandsdaten übereinstimmen.
18. Endgerät, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, mit
- - einer Empfangseinrichtung (16) zum Empfang von von einer Verkehrsinformationszentrale (1) per Funk übermittelten Verkehrsinformationen (4 bis 7),
- - einem Speicher (14) zum Abspeichern übermittelter Verkehrsinformationen,
- - einer Vergleichseinrichtung (15) zum Vergleichen von in älteren Verkehrs
informationen repräsentierten Segmenten mit in aktuellen Verkehrsinfor
mationen (7) repräsentierten Segmenten, welche so ausgebildet ist,
daß das Endgerät in ihm übertragenen aktuellen Verkehrsinformation
repräsentierte Segmente mit in vor diesen aktuellen Verkehrsinformationen
übertragenen älteren Verkehrsinformationen (5) repräsentierten
Segmenten vergleicht (15),
wobei das Endgerät (2) so ausgebildet ist, daß es bei Übereinstimmung der Identitäten mindestens eines der Segmente (4713) der aktuellen Verkehrsinformationen (7) und der älteren Verkehrsinformation (5) und der betroffenen Fahrtrichtung in den verglichenen Segmenten die zu diesen älteren Verkehrsinformationen (5) gespeicherten Zustandsdaten (16) als die in den aktuellen Verkehrsinformationen angegebenen Segmente (4716, 4715, 4714, 4713) betreffend definiert (15) und für Ausgaben (18) an den Endgerätnutzer bereitstellt. - - Endgerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangseinrichtung eine Radio-Empfangseinrichtung, insbesondere RDS-TMC-Empfangseinrichtung ist.
- - Endgerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangseinrichtung eine Mobilfunk-Empfangseinrichtung zum Dekodieren von per Mobilfunk übertragenen Informationen ist.
- - Verkehrsinformationszentrale, insbesondere zum Durchführen des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 17, mit einer Sendeeinrichtung (12) zum Senden von Verkehrsinformationen,
- - mit einem Speicher (9) für zu sendende Verkehrsinformationen,
- - mit einer Verkehrsinformationspaket-Generationseinrichtung (10), welche
so ausgebildet ist, daß aktuell zu übertragende Verkehrsinformationen (7)
aus Segmente eines Straßenverkehrsnetzes bezeichnenden
Segmentinformationen ohne den Verkehr in diesen Segmenten betreffende
Zustandsinformationen für die Sendung durch eine Sendeeinrichtung (12)
gebildet werden, wenn die zumindest eines dieser Segmente betreffenden
Zustandsinformationen bereits in einer früher gesendeten älteren
Verkehrsinformation enthalten waren, deren Segmentdaten zumindest ein
gleiches Segment (4713) wie die aktuelle Verkehrsinformation
repräsentieren,
während sie (10) sonst in aktuell zu übertragenden Verkehrsinformationen die Zustandsdaten betroffener Segmente angibt.
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| EP99964419A EP1145210B1 (de) | 1998-12-14 | 1999-12-06 | Verfahren zur identifizierung segmentübergreifender ereignisse durch segmente |
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