DE19917686A1 - Testverfahren für Schaltungen, die integrierte Schaltkreise enthalten - Google Patents
Testverfahren für Schaltungen, die integrierte Schaltkreise enthaltenInfo
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- G01R31/28—Testing of electronic circuits, e.g. by signal tracer
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Testverfahren für elektronische Schaltungen, welches auf dem "Boundary Scan Test" nach dem IEEE 1149.1 Standard beruht. Mit diesem Test wird mittels einer Testsignalfolge die elektrische Verbindung der Anschlußpins von ICs zu den Leiterbahnen einer Leiterplatte überprüft. Voraussetzung hierfür ist, daß die Pegel der zu testenden Anschlußpins umschaltbar sind. Somit sind diejenigen Anschlüsse, die im Betrieb mit einem festen Signalpegel verbunden sind, mit diesem Test nicht überprüfbar. DOLLAR A Die Erfindung schlägt ein Verfahren und eine Schaltung vor, um diese Beschränkung zu überwinden. Hierzu werden die Signaleingänge, die im Normalbetrieb auf einem festen Signalpegel liegen, so angesteuert, daß diesen Pins im Testbetrieb die Testsignale zugeführt werden können.
Description
Die Erfindung betrifft ein Testverfahren für
elektronische Schaltungen, insbesondere ein Testverfahren
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
In der Vergangenheit sind fertiggestellte Schaltungen
auf Leiterplatten mit Testvorrichtungen überprüft worden,
bei denen an bestimmten Stellen der Schaltung elektrische
Kontakte hergestellt wurden, um die einwandfreie
Funktionsfähigkeit der Bauelemente bzw. der elektrischen
Verbindungen auf der Leiterplatte zu überprüfen. Nach diesem
bekannten Verfahren können z. B. fehlerhafte Lötstellen
festgestellt werden. Für Schaltungen, die integrierte
Schaltkreise ("Integrated Circuits", IC) enthalten, werden
Testvorrichtungen benötigt, die zu jedem individuellen
Anschluß eines ICs einen elektrischen Kontakt herstellen.
Solche Testvorrichtungen werden häufig auch als "Nagelbett"
bezeichnet. Die Entwicklung von Bauelementen mit sehr vielen
Anschlußpins, sowie sog. "Surface Mounted Devices" bei denen
die Anschlüsse sehr dicht beieinander liegen und schließlich
Leiterplatten, bei denen beide Seiten mit Bauelementen
bestückt sind, haben solche Nagelbettestvorrichtungen
zunehmend aufwendig gemacht. Vielfach sind solche
Testvorrichtungen aus praktischen Gründen oder wegen der
hohen Kosten gar nicht mehr einsetzbar.
Eine Alternative zu dem genannten klassischen
Testverfahren bietet der sog. "Boundary Scan Test" nach dem
IEEE 1149.1 Standard. Weiterbildungen des Boundary Scan
Tests sind z. B. in der US 5,726,999, der US 5,606,565 sowie
der EPA-0 651 261 offenbart.
Die Grundidee des Boundary Scan Tests besteht darin,
daß der physische Abgriff an bestimmten Stellen in einer
Schaltung durch einen logischen ersetzt wird. Um dieses
Verfahren zu realisieren, ist es erforderlich, daß die
verwendeten ICs an einen speziellen Bus, dem sog. JTAG-Bus,
anschließbar sind. Dieser Bus gibt gemäß eines Testprogramms
eine Testsignalfolge an einen bestimmten IC ab und liest die
Signale an einer anderen Stelle der Schaltung wieder aus.
Durch Auswertung der empfangenen Signale ist es möglich,
festzustellen, ob ein Defekt, beispielsweise eine
Unterbrechung des elektrischen Kontakts, vorliegt oder
nicht. Dieses Verfahren ist jedoch auf solche Anschlüsse
beschränkt, die unterschiedliche Zustände annehmen können.
Ausgenommen sind also solche Anschlüsse, die im Betrieb auf
einem festen Pegel liegen, z. B. Betriebsspannung oder
Masse. Bei solchen Anschlüssen kann während des Tests nur
überprüft werden, auf welchem Pegel sie liegen. Es läßt sich
jedoch nicht feststellen, ob eine hochohmige Verbindung
vorliegt, die im Normalbetrieb der Schaltung versagt.
Hiervon ausgehend ist es Aufgabe der Erfindung, ein
Testverfahren anzugeben, mit dem auch die Funktionsfähigkeit
von Steuereingängen überprüfbar ist, die im Betrieb auf
einem festen Pegel liegen.
Diese Aufgabe wird durch das Testverfahren nach
Anspruch 1 gelöst. Der Vorteil des erfindungsgemäßen
Verfahrens ist, daß auch solche Anschlüsse auf Verbindung
überprüft werden können, die mit dem herkömmlichen Boundary
Scan Verfahren nicht zugänglich sind. Für den
erfindungsgemäßen Test ist kein spezielles Testgerät
erforderlich, sondern es genügt z. B. ein Computer mit einer
geeigneten Einsteckkarte, so daß er mit geringem Aufwand
jederzeit wiederholbar ist, beispielsweise auch durch einen
Servicebetrieb. Insbesondere ist der Test auch bei Geräten
durchführbar, die bereits bei einem Kunden installiert sind.
Weiterhin ist es eine Aufgabe der Erfindung eine
Schaltung zu schaffen, die zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Testverfahrens geeignet ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Schaltung nach Anspruch 4
gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, daß ein
Signaleingang des Schaltkreises, der im Normalbetrieb der
Schaltung auf einem festen Pegel liegt, mit einem Ausgang
verbunden ist und daß der Ausgang geeignet ist, um im
Normalbetrieb der Schaltung einen festen Pegel und im
Testbetrieb der Schaltung Testsignale abzugeben. Die
Schaltung ist in der Lage, das erfindungsgemäße
Testverfahren mit einem einzigen IC oder mit mehreren
auszuführen.
Nach einem Ausführungsbeispiel kann die
erfindungsgemäße Schaltung auch integrierte Schaltungen
umfassen, die nicht Boundary-Scan-fähig sind, so daß
kostengünstigere ICs ohne Einbußen bei der Testbarkeit
verwendbar sind.
Bei einer Weiterbildung der Erfindung kann das während
des Testbetriebs abgegebene Testsignal über einen Treiber
geführt sein. Auf diese Weise ist es möglich, daß mit einem
einzigen Ausgang eines Boundary-Scan-fähigen ICs mehrere
Eingänge anderer ICs ansteuerbar sind. Das kann bei
bestimmten Schaltungen vorteilhaft sein und dazu beitragen,
die Anzahl der erforderlichen Boundary-Scan-fähigen ICs zu
verkleinern, die in der Regel teurer sind als vergleichbare
ICs, die nicht Boundary-Scan-fähig sind.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind
Gegenstand von Unteransprüchen.
In der Zeichnung sind schematisch Blockschaltbilder
dargestellt, welche die Ausführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens gestatten. Gleiche oder einander entsprechende
Elemente der Schaltung sind mit gleichen Bezugszeichen
versehen. Es zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Schaltung mit
Boundary-Scan-fähigen ICs und
Fig. 2 einen Ausschnitt aus einer Schaltung, die neben
Boundary-Scan-fähigen ICs auch andere enthält.
Fig. 3 einen Ausschnitt aus einer weiteren Schaltung und
Fig. 4a, 4b Ausschnitte aus Schaltungen, bei denen
Ein/Ausgänge mit Pull-up bzw. Pull-down
Widerständen versehen sind.
In Fig. 1 ist ein Ausschnitt aus einer Schaltung
schematisch dargestellt, die Boundary-Scan ICs (BS-IC) 1 und
2 enthält, wobei der BS-IC 2 zu testen ist. Beide BS-ICs 1
und 2 sind untereinander durch einen JTAG-Bus 3 verbunden,
der ein 4-Drahtbus ist. Der Eingangspin 4 des BS-ICs 2 liegt
im Normalbetrieb der Schaltung auf einem festen Pegel, z. B.
Betriebsspannung Vcc oder Masse. Nach dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Eingangspin 4 mit
dem Ausgangspin 6 des Boundary-Scan ICs 1 verbunden, wobei
im Normalbetrieb der Schaltung an dem Eingangspin 4 ein
fester Pegel ansteht, während im Testbetrieb der
Eingangspegel an dem Eingangspin 4 umschaltbar ist.
Das Signal des Ausgangspins 6 wird über einen Treiber 7
geführt, dessen Ausgang 8 an den Eingangspin 4 angeschlossen
ist. Mit den gestrichelt dargestellten Leitungen 9 ist
angedeutet, daß der Treiber 7 auch weitere Eingangspins
ansteuern kann, die in Fig. 1 nicht dargestellt sind. Es ist
aber auch möglich, daß der Treiber 7 in dem IC 1 integriert
oder weggelassen ist. Die an dem Eingangspin 4 anstehenden
Signale werden im Testbetrieb über den JTAG-Bus 3 abgefragt
und in einer in Fig. 1 nicht dargestellten Auswerteschaltung
ausgewertet. Anhand dieser Auswertung läßt sich mit
Sicherheit feststellen, ob zu dem Eingangspin 4 eine
einwandfreie elektrische Verbindung besteht.
In Fig. 2 ist eine weitere Schaltung dargestellt, die
zur Ausführung des erfindungsgemäßen Testverfahrens geeignet
ist. Die Schaltung enthält neben Boundary-Scan-fähigen ICs
11 und 12 einen weiteren IC 13, der nicht Boundary-Scan
fähig ist. Wie bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungs
beispiel, ist der Eingangspin 14 mit dem Ausgangspin 16 des
BS-ICs 11 verbunden, wobei im Normalbetrieb der Schaltung an
dem Eingangspin 14 des ICs 13 ein fester Pegel ansteht,
während im Testbetrieb der Pegel an dem Eingangspin 14
umschaltbar ist.
Weiterhin ist ein Treiber 17 vorgesehen, dessen Eingang
an den Ausgang 16 angeschlossen ist und dessen Ausgang 18
mit dem Eingang 14 verbunden ist. Mit den gestrichelt
dargestellten Leitungen 19 ist angedeutet, daß der Treiber
17 auch weitere Eingangspins ansteuern kann, die in Fig. 2
nicht dargestellt sind. Der Treiber 17 kann auch in dem IC
11 integriert oder weggelassen sein.
Bei dem Eingangspin 14 handelt es sich z. B. um einen
"Output Enable"-Eingang, der einen Schalter 20 steuert, der
einem Eingangspin 21 des IC 13 zugeordnet ist. Der
Eingangspin 21 ist mit einem Ausgangspin 22 des IC 11
verbunden. Abhängig von dem Signal, das von dem Ausgangspin
16 des BS-ICs 11 abgegeben wird, wird das Eingangssignal des
Eingangspins 21 auf einen Ausgangspin 23 des ICs 13
durchgeschaltet. Das Signal des Ausgangspins 23 wird dem
Eingangspin 24 des BS-IC 12 zugeführt und über den JTAG-Bus
3 abgefragt. Auf diese Weise ist die ordnungsgemäße Funktion
des Eingangspins 14 des ICs 13 feststellbar. Dabei ist zu
beachten, daß hierfür beide Ausgänge 16 und 22 des IC 11
erforderlich sind.
Wie bei dem vorgenannten Ausführungsbeispiel erfolgt
die Auswertung in einer in Fig. 2 nicht dargestellten
Auswerteschaltung. Die Auswertung ermöglicht eine Aussage
über die einwandfreie elektrische Verbindung an dem Output
enable-Eingang 16.
Die Auswerteschaltung kann z. B. als Einsteckkarte in
einem Computer realisiert sein, so daß die Untersuchung der
Schaltung auf einwandfreie elektrische Verbindungen nicht
nur beim Hersteller, sondern auch durch Servicetechniker
ausführbar ist.
In Fig. 3 ist eine Weiterbildung der Schaltung aus Fig.
1 dargestellt. Zusätzlich zu den in Fig. 1 dargestellten
Bauelementen sind bei der gezeigten Schaltung ein Pull-up
Widerstand 26 sowie ein Pull-down Widerstand 27 vorgesehen.
Diese beiden Widerstände stellen sicher, daß auch während
des Anlaufens der Gesamtschaltung, von der in den Figuren
nur ein Ausschnitt veranschaulicht ist, an den Ausgängen 28
und 29 ein definierter Pegel ansteht.
In Fig. 4a ist ein IC 31 mit einem Open-Drain-
Ein/Ausgang 32 gezeigt. Der Ein/Ausgang 32 ist über einen
Widerstand 33 mit einem festen positiven Pegel verbunden.
Wie weiter oben erläutert ist, ist der einwandfreie Anschluß
des Pins 32 einer Überprüfung mit dem herkömmlichen
Boundary-Scan-Test nicht zugänglich. Alternativ dazu ist es
auch möglich, daß der Ausgang 32 über einen Pull-down
Widerstand 33' an Masse angeschlossen ist. Der Widerstand
33' ist in Fig. 4a gestrichelt dargestellt.
Schließlich ist in Fig. 4b eine Schaltung schematisch
gezeigt, die es dennoch ermöglicht, den Ein/Ausgang 32 zu
überprüfen. Darüber hinaus ist es auch überprüfbar, ob der
Widerstand 33 angeschlossen ist. Zu diesem Zweck ist der
Widerstand 33 über einen Treiber 34 mit einem BS-fähigen IC
36 verbunden. Im Testbetrieb gibt der IC 36 ein Testsignal
mit wechselnden Pegeln an den Widerstand 33 ab. Das von dem
IC 31 am Ein/Ausgang 32 empfangene Testsignal wird, wie es
bereits im Zusammenhang mit den vorstehenden
Ausführungsbeispielen der Erfindung beschrieben ist, über
den JTAG-Bus 3 ausgelesen und in einer Auswerteschaltung
ausgewertet. Auf diese Weise, ist es mit der Schaltung
möglich, den Ein/Ausgang 32 auf einwandfreie Funktion zu
überprüfen.
In der Schaltung können einzelne der "Open drain"-
Ausgänge kurzzeitig eingeschaltet sein. Das darf aber nicht
zu einer Störung des von dem Treiber 34 gelieferten Pegels
führen, da sonst die weiteren an den Treiber 34
angeschlossenen Eingänge einen falschen Pegel erhalten
würden. Daher weist die Schaltung einen Kondensator 37 auf,
der den von dem Treiber 34 abgegebenen Pegel stabilisiert.
Der Kondensator 37 ist auch in der Lage den Pegel gegenüber
Spannungsspitzen zu stabilisieren, die durch Übersprechen
hervorgerufen werden können. Das kann insbesondere dann der
Fall sein, wenn die Zuleitungen für das Testsignal lang
sind. Der Kondensator 37 erhöht somit die Funktions
sicherheit des Testverfahrens. Bei kurzen Leitungen kann der
Kondensator 37 weggelassen sein, wenn der niederohmige
Treiber 34 in der Lage ist, alle Störungen auszugleichen.
Claims (11)
1. Testverfahren für Schaltungen, die wenigstens einen
integrierten Schaltkreis (1, 2; 11, 12, 13; 31, 36)
umfassen, um zu überprüfen, ob Anschlüsse (4, 14, 32)
des Schaltkreises ordnungsgemäß angeschlossen sind,
indem der Schaltkreis über eine besondere Steuerleitung
(3) Befehlssignale empfängt und daraufhin entsprechende
Testsignale abgibt, die an einer anderen Stelle der
Schaltung empfangen und über die Steuerleitung (3)
ausgelesen werden, dadurch gekennzeichnet, daß bestimmte
Signaleingänge (4, 14) derart angesteuert werden, daß
diese im Normalbetrieb der Schaltung mit dem festen
Pegel verbunden werden, während im Testbetrieb der
Schaltung diesen Signaleingängen die Testsignale
zugeführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verfahren als Boundary Scan Test nach dem IEEE
1149.1 Standard ausgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Testsignale über einen 4-Draht-Bus (JTAG) (3)
zugeführt werden.
4. Schaltung mit wenigstens einem Boundary-scanfähigen
integrierten Schaltkreis (1, 2; 11, 12), dadurch
gekennzeichnet, daß ein Signaleingang (4; 14) des
Schaltkreises (2; 13), der im Normalbetrieb der
Schaltung auf einem festen Pegel liegt, mit einem
Ausgang (6; 16) verbunden ist und daß der Ausgang (6;
16; 28, 29) geeignet ist, um im Normalbetrieb der
Schaltung einen festen Pegel und im Testbetrieb der
Schaltung Testsignale abzugeben.
5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Signaleingang und der Signalausgang zu
unterschiedlichen integrierten Schaltkreisen gehören.
6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens ein weiterer integrierter Schaltkreis (13)
vorgesehen ist, der einen Eingang (14) aufweist, welcher
im Normalbetrieb der Schaltung auf einem festen Pegel
liegt, und an einen Ausgang (6; 16) eines Boundary-scan
fähigen ICs angeschlossen ist, der im Testbetrieb
umschaltbar ist.
7. Schaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der weitere integrierte Schaltkreis (13) nicht Boundary
scan-fähig ist.
8. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das Testsignal über einen Treiber (7; 17; 34) geführt
ist.
9. Schaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
an den Ausgang des Treibers (34) ein Kondensator (37)
angeschlossen ist.
10. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
an den Ausgang (28, 29) ein Pull-up bzw Pull-down
Widerstand (26, 27) angeschlossen ist, der seinerseits
mit einem festen Pegel verbunden ist.
11. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
dem Signaleingang (32) im Testbetrieb der Schaltung das
Testsignal über einen Pull-up bzw. Pull-down Widerstand
(33, 33') zuführbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999117686 DE19917686A1 (de) | 1999-04-19 | 1999-04-19 | Testverfahren für Schaltungen, die integrierte Schaltkreise enthalten |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1999117686 DE19917686A1 (de) | 1999-04-19 | 1999-04-19 | Testverfahren für Schaltungen, die integrierte Schaltkreise enthalten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19917686A1 true DE19917686A1 (de) | 2000-10-26 |
Family
ID=7905118
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999117686 Withdrawn DE19917686A1 (de) | 1999-04-19 | 1999-04-19 | Testverfahren für Schaltungen, die integrierte Schaltkreise enthalten |
Country Status (1)
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