DE19916975A1 - Gesteinsbohrer - Google Patents
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Abstract
Ein Gesteinsbohrer besitzt einen Bohrerschaft (2), dessen Stirnfläche (3) von Hauptschneiden (5, 6) und wenigstens einer Nebenschneide (9, 10) überragt wird. Die Hauptschneiden (5, 6) erstrecken sich im wesentlichen über einen Durchmesser des Bohrerschaftes (2). Die Nebenschneide (9) verläuft im wesentlichen in radialer Richtung und ist an wenigstens einem, die Stirnfläche (3) des Bohrerschaftes (2) überragenden, länglichen Schneidkörper (7) angeordnet. Bei bestimmungsgemäßer Rotation (R) des Bohrers (1) um seine Achse (A) läuft die Nebenschneide (9) gegenüber der zugehörigen Hauptschneide (5) vor. Dabei ist sie wiederum einer Hauptabfuhrnut (13) für Bohrmehl nachgelagert. Der längliche Schneidkörper (7) weist eine von der Nebenschneide (9) zur Stirnfläche (3) des Bohrerschaftes (2) hin abfallende Schneidfläche (11) auf, die wenigstens in einem Umfang des Bohrerschaftes (2) näheren Abschnitt eine Schrägungsfläche (12) bildet, die zum Umfang hin abfallend gekippt ist und gegenüber dem radialen Verlauf der Nebenschneide (9) entgegen der Drehrichtung (R) geneigt verläuft.
Description
Die Erfindung betrifft einen Gesteinsbohrer gemäss dem Oberbegriff des Patent
anspruchs 1.
Zur Verbesserung der Schneideigenschaften und der Schneidleistung besitzen Gesteins
bohrer neben den sich üblicherweise über einen Durchmesser eines Bohrerschafts
erstreckenden Hauptschneiden eine oder mehrere zusätzliche Nebenschneiden. Haupt-
und Nebenschneiden sind an Schneidkörpern vorgesehen, die die Stirnfläche des
Bohrerschafts überragen und aus einem Schneidmaterial, beispielsweise aus einem
Hartmetall, bestehen. Die Nebenschneiden sind beispielsweise an stiftförmig ausge
bildeten Schneidkörpern vorgesehen, die zusätzlich zu einer die Hauptschneiden auf
weisenden Schneidplatte in die Stirnfläche oder in die Umfangsfläche des Bohrerschafis
eingesetzt sind. In einer alternativen Ausführungsvariante sind die Nebenschneiden an
länglich bzw. plättchenförmig ausgebildeten Schneidkörpern vorgesehen, die von der
Stirnseite des Bohrerschafts abragen und seinen Umfang überragen. Die länglichen
Schneidkörper besitzen etwa die Form eines Dachkantprismas. Bei einigen Gesteins
bohrern des Stands der Technik ist die Anordnung der Nebenschneiden derart gewählt,
dass sie bei bestimmungsgemässer Rotation des Gesteinsbohrers um seine Achse der
jeweiligen Hauptschneide vorauseilen. Dabei ist eine Hauptabfuhr für das im Betrieb
anfallende Bohrmehl der jeweiligen Nebenschneide vorgelagert.
Beim Bohren von Bohrlöchern in armiertem Beton kann es mit den bekannten Gesteins
bohrern vorkommen, dass der Bohrer bei seitlichen Armierungstreffern verläuft oder
verhakt. Ein Verlaufen des Bohrers kann zu einer von der gewünschten Geometrie
abweichenden Bohrlochform führen. Ein Verhaken des Bohrers kann sich in über
raschenden Übertragungen von Drehmomentspitzen auf den Anwender äussern und führt
in der Regel zu einer Arbeitsunterbrechung.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, diesen Nachteilen der Gesteinsbohrer
des Stands der Technik abzuhelfen. Das Verhalten des Gesteinsbohrers bei seitlichen
Armierungstreffern soll verbessert werden.
Die Lösung dieser Aufgaben besteht in einem Gesteinsbohrer, der die im kennzeichnen
den Abschnitt des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmale aufweist. Der durch die
Erfindung geschaffene Gesteinsbohrer besitzt einen Bohrerschaft, dessen Stirnfläche von
Hauptschneiden und wenigstens einer Nebenschneide überragt wird. Die Hauptschneiden
erstrecken sich im wesentlichen über einen Durchmesser des Bohrerschafts. Die Neben
schneide verläuft im wesentlichen in radialer Richtung und ist an wenigstens einem, die
Stirnfläche des Bohrerschafts überragenden, länglichen Schneidkörper angeordnet. Bei
bestimmungsgemässer Rotation des Bohrers um seine Achse läuft die Nebenschneide
gegenüber der zugehörigen Hauptschneide vor. Dabei ist sie wiederum einer Haupt
abfuhrnut für Bohrmehl nachgelagert. Der längliche Schneidkörper weist eine von der
Nebenschneide zur Stirnfläche des Bohrerschaftes hin abfallende Schneidfläche auf, die
wenigstens in einem dem Umfang des Bohrerschaftes näheren Abschnitt eine
Schrägungsfläche bildet, die zum Umfang hin abfallend gekippt ist und gegenüber dem
radialen Verlauf der Nebenschneide entgegen der Drehrichtung geneigt verläuft.
Die Schrägungsfläche verhindert beim schlagenden Bohren in armiertem Beton, dass der
Gesteinsbohrer bei seitlichen bzw. tangentialen Armierungstreffern verhakt. Die
Schrägungsfläche bewirkt, dass der Gesteinsbohrer bei einem Armierungstreffer
kurzfristig angehoben und am Armierungseisen vorbeigeschoben wird. Dadurch behält
der Gesteinsbohrer auch bei Armierungstreffern seine Rotation bei. Harte Kanten- bzw.
Eckkontakte der Hartmetallschneiden mit dem Armierungseisen, die zum Verhaken des
Bohrers und durch die Überlastung des Materials im ungünstigsten Fall zu einem Bruch
der Hartmetall-Schneidkörper führen können, werden vermieden.
Für die Funktion des Gesteinsbohrers erweist es sich von Vorteil, wenn die Schrägfläche
gegenüber der Achse des Bohrerschaftes um einen Winkel α in Richtung des Umfangs
des Bohrerschaftes gekippt ist, der etwa 100° bis etwa 150° beträgt. Ein besonders gutes
Bohrverhalten ist erzielbar, wenn gleichzeitig die Schrägungsfläche gegenüber dem
radialen Verlauf der Nebenschneide um einen Winkel β geneigt ist, der etwa 5° bis etwa
80° beträgt.
Die Schneidfläche der Nebenschneide kann zweigeteilt sein, wobei der dem Umfang des
Bohrerschafts nähere Abschnitt die Schrägungsfläche bildet. Um die bei einem
streifendem Armierungstreffer auftretenden Kräfte möglichst gut abführen zu können,
erweist es sich von Vorteil, wenn die Schrägungsfläche ausgehend vom Umfang des
Bohrerschaftes etwa 20% bis etwa 100% der radialen Erstreckung des länglichen
Schneidkörpers einnimmt.
Eine weitere Verbesserung des Verhaltens des Gesteinsbohrers bei Armierungstreffern
ist erzielbar, wenn die Stirnseite des Bohrerschafts einen im wesentlichen
kegelflächenförmigen Verlauf aufweist, wobei die Neigung der Kegelfläche kleiner oder
gleich der Verkippung bzw. der Neigung der Schrägungsfläche ist. Auf diese Weise
ausgebildet, gleitet bei einem streifenden Armierungstreffer die Stirnfläche entlang des
Armierungseisens und geht weitgehend hindernisfrei in die Schrägungsfläche des die
Nebenschneide tragenden Schneidkörpers über.
Aus Gründen der symmetrischen Belastung des Gesteinsbohrers und zur weiteren
Verbesserung der Bohrleistung ist es von Vorteil, wenn zwei Nebenschneiden tragende,
plattenartige Scheidkörper vorgesehen sind. Dabei sind die plattenartigen Schneidkörper
zu beiden Seiten einer die Hauptschneiden aufweisenden Hauptschneidplatte angeordnet
und liegen einander vorzugsweise auf einem Durchmesser des Bohrerschaftes
gegenüber.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf ein in den Figuren dargestelltes
Auführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines mit Haupt- und Nebenschneiden bestückten
Vorderabschnittes eines erfindungsgemässen Gesteinsbohrers;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Gesteinsbohrers aus Fig. 1 und
Fig. 3 eine Draufsicht des Gesteinsbohrers aus Fig. 1.
Der in Fig. 1-3 in verschiedenen Ansichten dargestellte Gesteinsbohrer ist jeweils
gesamthaft mit dem Bezugszeichen 1 versehen. Der Gesteinsbohrer 1 weist einen
Bohrerschaft 2 auf, dessen Stirnfläche 3 von Hauptschneiden 5, 6 und Nebenschneiden
9, 10 überragt wird. Die Hauptschneiden 5, 6 sind an einer Hauptschneidplatte 4
angeordnet, die sich über einen Durchmesser des Bohrerschaftes 2 erstreckt. Die
Nebenschneiden 9 und 10 verlaufen im wesentlichen radial und sind an länglichen,
plattenartigen Schneidkörpern 7 und 8 vorgesehen. Die Hauptschneidplatte 4 und die
plattenartigen Schneidkörper 7, 8 sind in axiale Aufnahmeschlitze eingesetzt und zur
Fixierung verlötet. Die Aufnahmeschlitze münden an der Stirnfläche 3 des Bohrerschafts
und an dessen Umfang. Die Hauptschneidplatte 4 und die plattenartigen Schneidkörper 7,
8 überragen auch den Bohrerschaft 2 in axialer und in radialer Richtung. Die Achse des
Bohrerschafts 2 ist mit A bezeichnet.
Die Nebenschneiden 9, 10 an den plattenartigen Schneidkörpern 7, 8 sind, bezogen auf die
mit R bezeichnete, bestimmungsgemässe Drehrichtung des Gesteinsbohrers 1 den je
weiligen Hauptschneiden 5 bzw. 6 vorgelagert. Bezogen auf die Drehrichtung R sind die
Nebenschneiden 9, 10 Hauptabfuhrnuten 13 bzw. 14 nachgelagert. Zwischen den platten
artigen Schneidkörpern 7, 8 und der Hauptschneidplatte 4 können, wie es in Fig. 1-3
angedeutet ist, Zusatzabfuhrnuten 15, 16 für das während des Bohrens anfallende Bohr
mehl angeordnet sein.
Die plattenartigen Schneidkörper 7, 8 besitzen Schneidflächen 11, die von der jeweiligen
Nebenschneide 9, 10 zur Stirnfläche 3 des Bohrerschaftes 2 hin abfallen. Die, bezogen
auf die Drehrichtung nachlaufende Fläche, die sich von der jeweiligen Nebenschneide 9,
10 zur Stirnfläche 3 des Bohrerschaftes 2 erstreckt, bildet die Freifläche des
plattenartigen Schneidkörpers 7, 8. Die Schneidfläche 11 des dargestellten
Ausführungsbeispiels ist zweigeteilt und besitzt eine dem Umfang des Bohrerschaftes 2
näher liegenden Schrägungsfläche 12. Die Schrägungsfläche 12 ist zum Umfang des
Bohrerschaftes 2 hin abfallend gekippt. Der Kippwinkel α gegenüber der Achse A des
Bohrerschaftes 2 beträgt vorzugsweise etwa 110° bis etwa 150°. Gleichzeitig ist die
Schrägungsfläche 12 auch gegenüber dem radialen Verlauf der Nebenschneide 9
entgegen der Drehrichtung R geneigt. Die Stirnfläche 3 des Bohrerschaftes 2 verläuft
nicht plan. Vielmehr weist sie einen im wesentlichen kegelflächenförmigen Verlauf auf.
Der Neigungswinkel der Kegelfläche ist dabei vorzugsweise gleich oder kleiner als die
Verkippung und die Neigung der Schrägungsfläche 12.
Die Erfindung wurde am Beispiel eines Bohrwerkzeugs erläutert, dessen Haupt- und
Nebenschneiden an plattenförmigen Schneidelementen aus einem Schneidmaterial,
vorzugsweise aus einem Hartmetall, ausgebildet sind, die in der Stirnfläche des
Bohrerschaftes befestigt sind. Es versteht sich, dass die erfindungsgemässe Anordnung
einer Schrägungsfläche im Nebenschneidenbereich auch bei einem Vollkopfbohrer
vorgesehen sein kann, der gesamthaft aus einem einzigen Hartmetallteil besteht. Die
Erfindung ist auch nicht auf ein Ausführungsbeispiel eines Gesteinsbohrers mit zwei,
einander auf einem Durchmesser gegenüberliegende Nebenschneiden beschränkt.
Claims (6)
1. Gesteinsbohrer mit einem Bohrerschaft (2) und mit Hauptschneiden (5, 6), die
sich im wesentlichen über einen Durchmesser des Bohrerschaftes (2) erstrecken
und die Stirnfläche (3) des Bohrerschaftes (2) überragen und mit wenigstens
einer im wesentlichen in radialer Richtung verlaufenden Nebenschneide (9, 10),
die an wenigstens einem die Stirnfläche (3) des Bohrerschaftes (2) über
ragenden, länglichen Schneidkörper (7, 8) angeordnet ist, wobei die Neben
schneide (9) bei bestimmungsgemässer Rotation (R) des Bohrers (1) um seine
Achse (A) gegenüber der zugehörigen Hauptschneide (5) vorläuft und einer
Hauptabfuhrnut (13) für Bohrmehl nachgelagert ist, dadurch gekennzeichnet,
dass der längliche Schneidkörper (7) eine von der Nebenschneide (9) zur
Stirnfläche (3) des Bohrerschaftes (2) hin abfallende Schneidfläche (11)
aufweist, die wenigstens in einem dem Umfang des Bohrerschaftes (2) näheren
Abschnitt eine Schrägungsfläche (12) bildet, die zum Umfang hin abfallend
gekippt ist und gegenüber dem radialen Verlauf der Nebenschneide (9) entgegen
der Drehrichtung (R) geneigt verläuft.
2. Gesteinsbohrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schrägungsfläche (12) gegenüber der Achse (A) des Bohrerschaftes (2) um
einen Winkel (α) in Richtung des Umfangs des Bohrerschaftes (2) gekippt ist, der
etwa 100° bis etwa 150° beträgt.
3. Gesteinsbohrer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schrägungsfläche (12) gegenüber dem radialen Verlauf der Nebenschneide (9)
um einen Winkel (β) geneigt verläuft, der etwa 5° bis etwa 80° beträgt.
4. Gesteinsbohrer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Schrägungsfläche (12), ausgehend vom Umfang des
Bohrerschaftes etwa 20% bis etwa 100% der radialen Erstreckung (e) des
länglichen Schneidkörpers (7) einnimmt.
5. Gesteinsbohrer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Stirnseite (3) des Bohrerschafts (2) einen im
wesentlichen kegelflächenförmigen Verlauf aufweist, wobei die Neigung der
Kegelfläche kleiner oder gleich der Verkippung (α) bzw. der Neigung (β) der
Schrägungsfläche (12) ist.
6. Gesteinsbohrer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass zwei Nebenschneiden (9, 10) tragende, plattenartige
Scheidkörper (7, 8) vorgesehen sind, die zu beiden Seiten einer die
Hauptschneiden (5, 6) tragenden Hauptschneidplatte (4) angeordnet sind und
einander vorzugsweise auf einem Durchmesser des Bohrerschaftes (2)
gegenüberliegen.
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