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DE19916814C2 - Vorrichtung zum Einführen von Walzblech in ein Walzgerüst - Google Patents

Vorrichtung zum Einführen von Walzblech in ein Walzgerüst

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DE19916814C2
DE19916814C2 DE19916814A DE19916814A DE19916814C2 DE 19916814 C2 DE19916814 C2 DE 19916814C2 DE 19916814 A DE19916814 A DE 19916814A DE 19916814 A DE19916814 A DE 19916814A DE 19916814 C2 DE19916814 C2 DE 19916814C2
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    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B39/00Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B39/14Guiding, positioning or aligning work
    • B21B39/16Guiding, positioning or aligning work immediately before entering or after leaving the pass

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  • Transmission Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einführen von Walzblech in ein Walzge­ rüst, mit einem Unterbau, mit zwei auf dem Unterbau angeordneten Seitenblechen, von denen wenigstens eines quer zur Einführrichtung des Walzblechs zur Anpas­ sung an die Breite des Walzblechs verstellbar ist, mit einer Verstelleinrichtung zur Verstellung des wenigstens einen verstellbaren Einführteils, mit einer ersten am Un­ terbau vorgesehenen und mit der Verstelleinrichtung verbundenen Führungseinrich­ tung, mit der wiederum das wenigstens eine verstellbare Einführteil verbunden ist, und mit einer zweiten am Unterbau vorgesehenen Führungseinrichtung für das we­ nigstens eine verstellbare Einführteil.
Eine Vorrichtung zum Einführen von Walzblech der eingangs genannten Art ist be­ reits aus der DE-PS 405 008 bekannt. Vorrichtungen der bekannten Art sind Walz­ gerüsten vorgeschaltet, um das Walzblech sowohl seitlich als auch in der Höhe beim Einlaufen in das Walzgerüst zu führen und zu stabilisieren. Zur Anpassung an die Breite des Walzblechs weist die bekannte Vorrichtung zwei gegenläufig zueinander verstellbare Einführteile auf. Zur Verstellung der Einführteile sind am Unterbau der bekannten Vorrichtung zwei Holme als Führungseinrichtungen vorgesehen, auf denen die Einführteile verschiebbar befestigt sind. Zur Verstellung der Einführteile dient eine Motor-Getriebe-Einheit, mit der eine erste Verstellspindel korrespondierend zu dem ersten Führungsholm gekoppelt ist. Auf der Verstellspindel befinden sich Ver­ stellmuttern, auf denen die Einführteile befestigt sind. Durch diese Konstruktion wird bei einer Drehbewegung der Verstellspindel eine Linearverstellung der Einführteile ermöglicht. Zu der ersten Verstellspindel korrespondiert eine zweite Verstellspindel im Bereich des zweiten Führungsholms. Die erste und die zweite Verstellspindel sind über ein offenes Kettensystem miteinander verbunden.
Die bekannte Vorrichtung hat eine Reihe von Nachteilen. Die Ausführung mit den beiden Verstellspindeln und den darauf bewegbaren Verstellmuttern, wobei die Ver­ stellspindeln über ein offenes Kettensystem miteinander verbunden sind, läßt nur eine begrenzte Kraftübertragung zu. Des weiteren liegen sowohl die Führungsholme als auch die Verstellspindeln sowie das Kettensystem offen und sind daher sehr anfällig gegen Zunder und Schmutz. Durch die vorgenannten Probleme kann es bei der be­ kannten Vorrichtung leicht zu Störungen kommen, mit dem Ergebnis, daß die Einführ­ teile nicht auf die gewünschte Einlaufbreite einstellbar sind, was zu erheblichen betrieblichen Störungen führen kann, wenn das Walzblech gegen die Einführteile ge­ fahren wird. Aus der vorgenannten Anfälligkeit der bekannten Vorrichtung resultiert, daß diese nur eine sehr begrenzte Einsatzdauer in der Regel von ein bis zwei Jahren hat.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Einführen von Walzblech der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, die einfach aufgebaut ist, eine sichere Verstellung der Einführteile gewährleistet und dadurch eine erhöhte Betriebssicherheit und längere Einsatzdauer hat.
Die zuvor hergeleitete und genannte Aufgabe ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Verstellung des wenigstens einen verstellbaren Einführteils über die Verstelleinrichtung lediglich über die erste Führungseinrichtung erfolgt, während die zweite Führungseinrichtung nicht mit der Verstelleinrichtung gekoppelt ist.
Erfindungsgemäß ist festgestellt worden, daß es bei entsprechender Ausbildung der ersten Führungseinrichtung ausreichend ist, nur die erste Führungseinrichtung mit der Verstelleinrichtung zu koppeln, während eine Kraftübertragung auf die zweite Führungseinrichtung nicht erforderlich ist. Aus der erfindungsgemäßen Ausgestal­ tung resultiert, daß entsprechende Verstellmittel im Bereich der zweiten Führungsein­ richtung, wie dies beim Stand der Technik durch die zweite Verstellspindel der Fall ist, nicht erforderlich sind. Auch ein Kraftübertragungssystem zwischen der ersten und der zweiten Führungseinrichtung ist bei der Erfindung nicht mehr erforderlich. Dar­ aus ergibt sich, daß letztlich auch die Störungsanfälligkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung gegenüber der bekannten Vorrichtung erheblich verringert ist, was wie­ derum eine erhöhte Einsatzdauer nach sich zieht.
Um eine einfache Montage und Demontage der erfindungsgemäßen Vorrichtung sicherzustellen, ist das wenigstens eine verstellbare Einführteil an der zweiten Füh­ rungseinrichtung lediglich geführt, jedoch mit der zweiten Führungseinrichtung nicht fest verbunden. Fest verbunden ist das wenigstens eine verstellbare Einführteil ledig­ lich mit der ersten Führungseinrichtung. Diese Ausbildung ist nur deshalb möglich, da die Verstellung ausschließlich über die erste Führungseinrichtung erfolgt und die zweite Führungseinrichtung lediglich eine Führungsfunktion ausübt.
Um in diesem Zusammenhang eine hohe Kraftaufnahme über die erste Führungsein­ richtung gewährleisten zu können, weist die erste Führungseinrichtung wenigstens einen in einer Führung im wesentlichen spielfrei geführten Führungsblock auf, mit dem das wenigstens eine zu verstellende Einführteil verbunden ist, wobei die Länge des Führungsblocks größer ist als der maximale Verstellweg des wenigstens einen verstellbaren Einführteils. Im Ergebnis wird durch den sehr langen Führungsblock ein ausgesprochen großer Kraftübertragungsbereich zur Übertragung der auftretenden Kräfte von den Einführteilen in den Unterbau zur Verfügung gestellt.
Besonders bevorzugt ist es in diesem Zusammenhang weiterhin, daß die Führung im wesentlichen als Hohlprofil ausgebildet ist. Durch die Ausbildung der Führung als Hohlprofil ergibt sich letztlich eine sehr geschützte Anordnung der bewegbaren Teile der Führungseinrichtung und der Verstelleinrichtung sowie der Führungsflächen selbst, so daß eine Beeinträchtigung der Funktion aufgrund einer Verschmutzung er­ heblich verringert ist.
Konstruktiv läßt sich die hohlprofilartige Führung in einfacher Weise dadurch ausbil­ den, daß ein unterer U-förmiger Führungsteil vorgesehen ist, in dem der Führungs­ block verschieblich angeordnet ist. Auf den unteren U-förmigen Führungsteil ist ein oberer Führungsteil, der plattenförmig oder ebenfalls U-förmig ausgebildet sein kann, aufgesetzt. Die zweiteilige Ausbildung gestattet es im übrigen, etwaige Reparaturar­ beiten im Bereich der Führung in einfacher Weise durchführen zu können.
Um einerseits eine einfach zugängliche Verbindung des wenigstens einen verstellba­ ren Einführteils zum Führungsblock zu gewährleisten und dabei andererseits sicher­ zustellen, daß die Führung weitestgehend gegen Verschmutzung geschützt ist, ist am Führungsblock auf gegenüberliegenden Seiten jeweils wenigstens ein seitlich abste­ hender Flügel vorgesehen, während in der Führung und insbesondere am Übergang der beiden Führungsteile seitlich jeweils ein Längsschlitz für die Flügel vorgesehen ist. Die Verbindung des Einführteils über den Führungsblock erfolgt dann derart, daß das Einführteil über entsprechende Füße auf die Flügel aufgesetzt und mit diesen fest verbunden ist. Die Verbindung kann dabei ohne weiteres über eine Verschraubung erfolgen. Von besonderem Vorteil ist es in diesem Zusammenhang, daß zwischen den Flügeln des Führungsblocks und den Füßen des Einführteils eine in Einführrichtung des Walzblechs wirksame formschlüssige Verbindung vorgesehen ist. Durch die form­ schlüssige Verbindung ist sichergestellt, daß einerseits die Schraubverbindung nicht auf Scherung beansprucht wird und daß andererseits nach Herstellen des Form­ schlusses die Einführteile an der richtigen Stelle auf den Flügeln aufsitzen, was die Montage vereinfacht.
Da die Führung und der Führungsblock beim Verstellen einer erheblichen Reibung unterliegen, sind am Führungsblock und/oder in der Führung seitlich, unter- und/oder oberseitig abstehende Gleitteile befestigt. Die Gleitteile sind vorzugsweise aus ent­ sprechend verschleißarmen Material hergestellt. Bevorzugt ist es in diesem Zusam­ menhang im übrigen, daß die Gleitteile lösbar am Führungsblock und/oder der Füh­ rung befestigt sind, so daß diese nach entsprechendem Verschleiß in einfacher Weise ausgetauscht werden können, während der Führungsblock an sich stets wieder ver­ wendet werden kann.
Während beim Stand der Technik beide Führungseinrichtungen im wesentlichen identisch ausgebildet sind, ist dies bei der Erfindung nicht der Fall. Hierbei übernimmt die zweite Führungseinrichtung - wie zuvor bereits erwähnt - ausschließlich eine Führungs- und Abstützungsfunktion für das wenigstens eine verstellbare Einführteil. Erfindungsgemäß ist dabei vorgesehen, daß die zweite Führungseinrichtung eine am Unterbau ausgebildete Führung aufweist, in die das wenigstens eine verstellbare Ein­ führteil mit einem Führungsarm eingreift. Die Form der Führung stellt dabei sicher, daß einerseits von oben herabfallender Schmutz nicht direkt in die Führung fallen, die Führung andererseits aber leicht gereinigt werden kann. Bevorzugt ist es in diesem Zusammenhang, daß die Führung ein L-förmiges Unterteil und ein oberes flaches Oberteil zur Verbindung mit dem Unterteil aufweist. Durch diese Ausgestaltung wird nicht nur die Montage der erfindungsgemäßen Vorrichtung sehr vereinfacht, es ist auch in einfacher Weise möglich, die Zugänglichkeit zur Führung zu ermöglichen, um beispielsweise Gleitteile, die in der Führung und/oder am Führungsarm vorgesehen sein können, zu schmieren bzw. zu erneuern.
Wie beim Stand der Technik so weist auch die erfindungsgemäße Verstelleinrichtung eine Motor-Getriebe-Einheit auf. Im Gegensatz zum Stand der Technik weist die er­ findungsgemäße Verstelleinrichtung aber eine verstellbare Zahnstange auf, die über ein entsprechendes Zahnrad mit der Motor-Getriebe-Einheit und endseitig lösbar mit dem Führungsblock verbunden ist. über die Zahnstange kann in einfacher Weise eine Linearverstellung des Einführteils realisiert werden. Bei der Zahnstange handelt es sich im übrigen um ein einfaches mechanisches Bauteil, dessen Funktionsweise aufgrund der geschützten Anordnung im Hohlprofil der Führung in keinster Weise beeinträchtigt wird, so daß keine Funktionsbeeinträchtigungen durch Verschmut­ zungen zu befürchten sind. Dennoch kann im Falle einer Störung, sei es an der Zahn­ stange oder am Führungsblock, das jeweilige Bauteil ohne weiteres ausgetauscht werden, ohne daß die gesamte Einheit aus Führungsblock und Zahnstange ausge­ tauscht werden müßte.
Im übrigen versteht es sich, daß es statt der Verwendung einer Zahnstange grund­ sätzlich auch möglich ist, ein anderes Mittel zur Linearverstellung des Einführteils zu verwenden. Möglich ist beispielsweise die Verwendung wenigstens einer Kolben- Zylinder-Anordnung insbesondere mit einem Wegmeßsystem.
Bevorzugt ist es im übrigen außerdem, daß nicht nur eines der Einführteile, sondern daß beide Einführteile verstellbar sind. In diesem Falle weist die Verstelleinrichtung dann zwei gegenläufig verstellbare Zahnstangen auf. Damit die erfindungsgemäße Vorrichtung bei dieser Ausgestaltung eine kompakte Bauform hat, ist die Motor-Ge­ triebe-Einheit seitlich am Unterbau neben einem der Einführteile angeordnet. Dabei sind die beiden Zahnstangen übereinander angeordnet, wobei die obere Zahnstange mit dem der Motor-Getriebe-Einheit nahen ersten Führungsblock verbunden ist, wäh­ rend die untere Zahnstange mit dem der Motor-Getriebe-Einheit fernen zweiten Füh­ rungsblock verbunden ist.
In diesem Zusammenhang ist es besonders bevorzugt, daß im ersten Führungsblock unterseitig eine Ausnehmung zum Hindurchführen der zweiten Zahnstange vorgese­ hen ist. Hierdurch ist gewährleistet, daß an der Führung an sich für die Zahnstange keine Nut o. dgl. vorgesehen werden muß, so daß lediglich am Führungsblock und zwar ohne Beeinträchtigung seiner Funktion eine entsprechende Ausnehmung vor­ gesehen werden muß.
Um die beiden Führungsblöcke möglichst weit aufeinanderzu verschieben zu kön­ nen, ist die zweite Zahnstange an dem der Motor-Getriebe-Einheit abgewandten Ende des zweiten Führungsblocks befestigt. Hierzu ist im zweiten Führungsblock unterseitig eine Ausnehmung zum Hindurchführen der zweiten Zahnstange vorgese­ hen. Die zweite Zahnstange ist dabei von oben her mit dem zweiten Führungsblock zu verbinden, so daß ein Lösen der zweiten Führungsstange vom zweiten Füh­ rungsblock in einfacher Weise möglich ist, wenn das obere Führungsteil abgenom­ men ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrie­ ben.
Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Einführen von Walzblech,
Fig. 2 eine Querschnittsansicht der Vorrichtung aus Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung aus Fig. 1 und
Fig. 4 eine perspektivische Rückansicht eines Teils der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
In den einzelnen Figuren ist eine Vorrichtung 1 zum Einführen von Walzblech in ein nicht dargestelltes Walzgerüst gezeigt. Die Vorrichtung 1 weist einen Unterbau 2 und zwei auf dem Unterbau 2 angeordnete Einführteile 3, 4 auf. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind beide Einführteile 3, 4 quer zur Einführrichtung E des Walzbleches zur Anpassung an die Breite des Walzblechs gegenläufig zueinander verstellbar. Wie sich insbesondere aus Fig. 1 ergibt, bilden die beiden Einführteile 3, 4 einen verstell­ baren Einführspalt 5.
Des weiteren weist die Vorrichtung 1 eine Verstelleinrichtung 6 zur Verstellung der beiden Einführteile 3, 4 auf. Weiterhin ist die Vorrichtung 1 mit einer ersten am Unter­ bau 2 vorgesehenen und mit der Verstelleinrichtung 6 verbundenen Führungseinrich­ tung 7 versehen, mit der wiederum die verstellbaren Einführteile 3, 4 verbunden sind, und mit einer zweiten am Unterbau 2 vorgesehenen Führungseinrichtung 8 für die Einführteile 3, 4.
Wesentlich ist nun, daß die Verstellung der beiden Einführteile 3, 4 über die Verstell­ einrichtung 6 lediglich über die erste Führungseinrichtung 7 erfolgt, während die zweite Führungseinrichtung 8 nicht mit der Verstelleinrichtung 6 gekoppelt ist. Dabei sind die beiden Einführteile 3, 4 an der zweiten Führungseinrichtung 8 lediglich ge­ führt, jedoch nicht fest mit der zweiten Führungseinrichtung 8 verbunden. Dies ist in Fig. 4 dargestellt, worauf weiter unten noch näher eingegangen wird.
Bei der in den Figuren dargestellten Ausführungsform weist die erste Führungsein­ richtung 7 einen ersten Führungsblock 10 und einen zweiten Führungsblock 11 auf, die beide in einer Führung 9 geführt sind. Jedes der beiden Einführteile 3, 4 ist mit ei­ nem Führungsblock 10, 11 fest verbunden. Im übrigen ist der maximale Verstellweg V der Einführteile 3, 4 kleiner als die Länge L eines Führungsblocks 10, 11. Vorliegend ist die Länge L eines Führungsblocks 10, 11 etwa doppelt so groß wie der maximale Verstellweg V eines Führungsteils 3, 4.
Im einzelnen nicht dargestellt ist, daß die Führung 9 im wesentlichen als Hohlprofil ausgebildet. Die Führung 9 weist hierzu einen unteren U-förmigen Führungsteil 12 und einen oberen Führungsteil 13 auf. Der obere Führungsteil 13 ist vorliegend eben­ falls U-förmig ausgebildet und auf den unteren Führungsteil 12 aufgesetzt und damit fest verschraubt. Diesbezügliche Verschraubungen 14 sind beispielsweise in Fig. 3 dargestellt. Im übrigen ist am Übergang vom unteren Führungsteil 12 auf das obere Führungsteil 13 eine einen Formschluß bewirkende Stufe vorgesehen. Der Form­ schluß wirkt dabei quer zur Einführrichtung E.
An jedem der Führungsblöcke 10, 11 sind auf gegenüberliegenden Seiten seitlich ab­ stehenden Flügel 1 S. 16 vorgesehen. In der Führung 9 und insbesondere am Über­ gang der beiden Führungsteile 12, 13 ist seitlich jeweils ein Längsschlitz 17, 18 für die Flügel 15, 16 vorgesehen. Korrespondierend zu den Flügeln 15, 16 sind an den Ein­ führteilen 3, 4 Füße 19, 20 zum Aufsetzen auf die Flügel 15, 16 und zum Verbinden mit diesen vorgesehen. Im übrigen ist zwischen den Flügeln 1, 16 und den Füßen 19, 20 ähnlich wie bei der Verbindung des unteren Führungsteils 12 mit dem oberen Führungsteil 13, eine in Einführrichtung E des Walzblechs wirksame formschlüssige Ver­ bindung vorgesehen. Hierzu sind unterseitig an den Füßen 19, 20 entsprechende Vorsprünge 21 vorgesehen, die in entsprechenden Nuten 22 an den Flügeln 15, 16 eingreifen. Im übrigen sind die Füße 19, 20 mit den Flügeln 15, 16 verschraubt. Ent­ sprechende Öffnungen 23 für die Verschraubungen sind beispielsweise in Fig. 3 dar­ gestellt.
Wie sich insbesondere aus den Fig. 2 und 6 ergibt, sind an den Führungsblöcken 10, 11 seitlich, unterseitig und auch oberseitig abstehende, nicht näher dargestellte Gleit­ teile vorgesehen. Bei den Gleitteilen handelt es sich um vergleichsweise kurze Stücke, die lösbar an den Führungsblöcken 10, 11 befestigt, nämlich mit diesen ver­ schraubt sind, und von daher leicht ausgetauscht werden können. Korrespondierend zu den kurzen Gleitteilen sind in der Führung 9 an entsprechenden Stellen ebenfalls nicht dargestellte Gleitstücke bzw. Schienen vorgesehen, auf denen die Führungs­ blöcke mit ihren Gleitteilen auf bzw. anliegen. Die Gleitstücke erstrecken sich aber über den gesamten Verstellweg der jeweiligen Führungsblöcke 10, 11. Im übrigen sind die Gleitteile wie die Gleitteile auch lösbar an der Führung 9 befestigt.
Die zweite Führungseinrichtung 8 weist eine am Unterbau 2 vorgesehene Führung 26 auf. Jedes der Einführteile 3, 4 weist einen Führungsarm 27 auf, der in die Führung 26 eingreift, wie dies insbesondere aus Fig. 4 hervorgeht. Nicht dargestellt ist im übri­ gen, daß in der Führung 26 und am Führungsarm 27 ebenfalls abstehende Gleitteile lösbar befestigt sind. Im übrigen erstreckt sich der Arm 27 von dem Fuß 20 in Rich­ tung auf die Führung 26. Die Führung 26 weist weiterhin ein zum Unterbau 2 gehö­ rendes L-förmiges Unterteil 28 und ein auf das Unterteil 28 aufgesetztes und insbe­ sondere flaches Oberteil 29 auf, das mit dem Unterteil 28 verschraubt ist. Durch Ab­ nehmen des Oberteils 28 können nach Lösen der Füße 19, 20 die Einführteile 3, 4 vom Unterbau 2 abgenommen werden.
Wie sich insbesondere aus Fig. 3 ergibt, weist die Verstelleinrichtung 6 eine Motor- Getriebe-Einheit 31 mit zwei verstellbaren Zahnstangen 32, 33 auf, wobei jede der Zahnstangen 32, 33 mit einem Führungsblock 10, 11 lösbar verbunden ist. Vorliegend sind die Zahnstangen 32, 33 mit den jeweiligen Führungsblöcken 10, 11 verschraubt, was sich insbesondere aus Fig. 3 ergibt. Die Zahnstangen 32, 33 sind jeweils mit einem Zahnrad 34 der Motor-Getriebe-Einheit 31 gekoppelt, und zwar derart, daß die Zahnstangen 32, 33 gegenläufig linear verstellbar sind. Die Motor-Getriebe-Einheit 31 ist seitlich am Unterbau 2 neben dem Einführteil 3 angeordnet und am Unterbau 2 angeflanscht. Die beiden Zahnstangen 32, 33 sind dabei übereinander angeordnet, wobei die obere Zahnstange 32 mit dem ersten Führungsblock 10 und die untere Zahnstange 33 mit dem zweiten Führungsblock 11 verbunden ist. Die Zahnstange 32 weist, wie die Zahnstange 33 auch, einen Verzahnungsbereich auf, der mit dem das Zahnrad 34 kämmt. An ihrem dem ersten Führungsblock 10 zugewandten Ende ist die Zahnstange abgewinkelt, wobei das betreffende Ende auf den ersten Führungs­ block 10 aufgelegt und dort von oben her verschraubt ist. Die zweite Zahnstange 33 ist zweiteilig ausgebildet, wobei die beiden Zahnstangenteile miteinander verschraubt sind. Durch die zweiteilige Ausbildung der Zahnstange 33 ergibt sich aber auch eine Art Abwinklung oder Abstufung wie bei der ersten Zahnstange 32.
Die zweite Zahnstange 33 ist innerhalb der Führung 9 unter den Führungsblöcken 10, 11 angeordnet. Zu diesem Zweck ist sowohl im ersten Führungsblock 10 als auch im zweiten Führungsblock 11 unterseitig jeweils eine Ausnehmung 35, 36 für die zweite Zahnstange 33 vorgesehen. Die zweite Zahnstange 33 ist mit dem zweiten Führungsblock 11 von oben her verschraubt, wie sich dies insbesondere aus Fig. 2 ergibt.
Zur geschützten Anordnung der Zahnstangen 32, 33 ist im übrigen endseitig im An­ schluß an die Motor-Getriebe-Einheit 31 jeweils eine Abschlußhaube 35, 36 vorgese­ hen, in denen die Enden der Zahnstangen 32, 33 sich hin- und herbewegen können. Somit ist auch am Ende der Zahnstangen 32, 33 eine geschlossene Anordnung der gesamten Baueinheit gewährleistet.

Claims (19)

1. Vorrichtung (1) zum Einführen von Walzblech in ein Walzgerüst, mit einem Unter­ bau (2), mit zwei auf dem Unterbau (2) angeordneten Einführteilen (3, 4), von denen wenigstens eines quer zur Einführrichtung (E) des Walzblechs zur Anpassung an die Breite des Walzblechs verstellbar ist, mit einer Verstelleinrichtung (6) zur Verstellung des wenigstens einen verstellbaren Einführteils (3, 4), mit einer ersten am Unterbau (2) vorgesehenen und mit der Verstelleinrichtung (6) verbundenen Führungseinrichtung, mit der wiederum das wenigstens eine verstellbare Einführteil (3, 4) verbunden ist, und mit einer zweiten am Unterbau (2) vorgesehenen Führungseinrichtung (8) für das wenigstens eine verstellbare Einführteil (3, 4), dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung des wenigstens einen verstellbaren Einführteils (3, 4) über die Verstellein­ richtung (6) lediglich über die erste Führungseinrichtung (7) erfolgt, während die zweite Führungseinrichtung (8) nicht mit der Verstelleinrichtung (6) gekoppelt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine verstellbare Einführteil (3, 4) an der zweiten Führungseinrichtung (8) lediglich ge­ führt, jedoch mit der zweiten Führungseinrichtung (8) nicht fest verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Füh­ rungseinrichtung wenigstens einen in einer Führung (9) geführten Führungsblock (10, 11) aufweist, mit dem das wenigstens eine verstellbare Einführteil (3, 4) verbun­ den ist und daß die Länge (L) des Führungsblocks (10, 11) vorzugsweise größer ist als der maximale Verstellweg (V) des wenigstens einen verstellbaren Einführteils (3, 4).
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (9) im wesentlichen als Hohlprofil ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (9) einen unteren U-förmigen Führungsteil (12) und einen auf den unteren Führungsteil (13) aufsetzbaren und damit fest verbindbaren oberen Führungsteil (13) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Führungsblock (10, 11) auf gegenüberliegenden Seiten jeweils wenigstens ein seitlich abstehender Flügel (15, 16) vorgesehen ist, daß in der Führung (9), insbesondere am Übergang der beiden Führungsteile (12, 13), seitlich jeweils ein Längsschlitz (17, 18) für die Flügel (15, 16) vorgesehen ist und daß das wenigstens eine verstellbare Ein­ führteil (3, 4) Füße (19, 20) zum Aufsetzen auf die Flügel (15, 16) und zum Verbinden mit diesen aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Flügeln und den Füßen (19, 20) eine in Einführrichtung (E) des Walzblechs wirksame form­ schlüssige Verbindung vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Führungsblock (10, 11) und/oder in der Führung (9) seitlich, unter- und/oder obersei­ tig abstehende Gleitteile befestigt sind und daß die Gleitteile lösbar am Führungs­ block (10, 11) und/oder in der Führung (9) befestigt sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Führungseinrichtung (8) eine am Unterbau (2) vorgesehene Führung (26) aufweist, in die das wenigstens eine verstellbare Einführteil (3, 4) mit einem Füh­ rungsarm (27) eingreift.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (26) ein L-förmiges Unterteil (28) und ein aufgesetztes und insbesondere flaches Oberteil (29) zur Verbindung mit dem Unterteil aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Füh­ rung (26) und/oder am Führungsarm (27) abstehende Gleitteile befestigt sind und daß die Gleitteile lösbar am Führungsarm (27) und/oder in der Führung (26) befestigt sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung (6) eine Motor-Getriebe-Einheit (31) mit einer verstellbaren Zahn­ stange (32, 33) aufweist und daß die Zahnstange (32, 33) lösbar mit dem Führungs­ block (10, 11) verbunden ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß beide Einführteile (3, 4) verstellbar sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrich­ tung (6) zwei gegenläufig verstellbare Zahnstangen (32, 33) aufweist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Motor- Getriebe-Einheit (31) seitlich am Unterbau (2) neben einem der Einführteile (3) ange­ ordnet ist, daß die Zahnstangen (32, 33) übereinander angeordnet sind, daß die obere Zahnstange (32) mit dem der Motor-Getriebe-Einheit (31) nahen ersten Führungs­ block (10) und die untere Zahnstange (33) mit einem der Motor-Getriebe-Einheit (31) fernen zweiten Führungsblock (11) verbunden ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß im ersten Füh­ rungsblock (10) unterseitig eine Ausnehmung (35) zum Hindurchführen der zweiten Zahnstange (33) vorgesehen ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß im zweiten Führungsblock (11) unterseitig eine Ausnehmung (36) zum Hindurchführen der zweiten Zahnstange (33) vorgesehen ist.
18. Vorrichtung nach einem der Anspruche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Führungsblock (10, 11) baugleich ausgeführt sind.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung zur Betätigung wenigstens eine Kolben-Zylinder-Anordnung aufweist.
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