DE19916625C1 - Kolben mit integriertem Federelement - Google Patents
Kolben mit integriertem FederelementInfo
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Abstract
Kolben mit zumindest einem integrierten Federelement (1), umfassend zumindest einen Stützkörper (3), wobei der Stützkörper (3) zumindest teilweise in einer druckbeaufschlagbaren Ausnehmung (4) eines Gehäuses (5) in axialer Richtung (6) hin- und herbewegbar ist und wobei der Stützkörper (3) durch das Federelement (1) elastisch nachgiebig an zumindest einer Andruckplatte (2) abstützbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Kolben.
Ein Kolben ist beispielsweise aus der DE 93 01 203 U1 bekannt. Der vorbekannte,
allgemeine Kolben weist zumindest ein integriertes Federelement auf, umfassend
zumindest einen Stützkörper, wobei der Stützkörper zumindest teilweise in einer
druckbeaufschlagbaren Ausnehmung eines Gehäuses in axialer Richtung hin- und
herbewegbar ist, wobei der Stützkörper durch das Federelement elastisch nachgiebig
an zumindest einer Andruckplatte abstützbar ist.
Ein weiterer Kolben ist aus der DE 195 16 728 A1 bekannt. Der Kolben ist für ein
Betätigungssystem einer Kupplung vorgesehen, mit zumindest einem integrierten
Federelement, umfassend zumindest einen Stützkörper, wobei der Stützkörper
zumindest teilweise in einer druckbeaufschlagbaren Ausnehmung eines Gehäuses in
axialer Richtung hin- und herbewegbar ist und wobei der Stützkörper durch das
Federelement elastisch nachgiebig an zumindest einer Andruckplatte abstützbar ist.
Aus der DE-AS 17 50 532 ist ein weiterer Kolben für ein Betätigungssystem einer
Kupplung mit zumindest einem integrierten Federelement bekannt, der zumindest ein
Stützkörper umfaßt, wobei der Stützkörper zumindest teilweise in einer druck
beaufschlagbaren Ausnehmung eines Gehäuses in axialer Richtung hin- und
herbewegbar ist und wobei der Stützkörper durch das Federelement elastisch
nachgiebig an einem Ausrückhebel abstützbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kolben der eingangs genannten
Art derart weiterzuentwickeln, daß bei seiner Betätigung unerwünscht hohe
Anschlaggeräusche sowie ruckartige Schaltvorgänge vermieden werden und eine
einfache Montage gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst.
Auf vorteilhafte Ausgestaltungen nehmen die Unteransprüche Bezug.
Zur Lösung der Aufgabe ist ein Kolben mit zumindest einem integrierten Federele
ment vorgesehen, umfassend zumindest einen Stützkörper, wobei der Stützkörper
zumindest teilweise in einer druckbeaufschlagbaren Ausnehmung eines Gehäuses
in axialer Richtung hin- und herbewegbar ist, wobei der Stützkörper durch das
Federelement elastisch nachgiebig an zumindest einer Andruckplatte abstützbar ist
und wobei die Andruckplatte einen Bestandteil des Kolbens bildet. Abhängig vom
Druckgefälle innerhalb der Ausnehmung bewegt sich der Kolben in axialer Rich
tung hin und her. Bei Druckbeaufschlagung der Ausnehmung ist der Kolben mit
seiner Andruckplatte an ein schaltbares Maschinenelement, beispielsweise eine
Lamellenkupplung eines Automatikgetriebes anlegbar, um die Lamellen kraft
schlüssig miteinander in Eingriff zu bringen. Um bei Druckbeaufschlagung der
Ausnehmung ein weiches und geräuscharmes Anlegen der Andruckplatte an das
Maschinenelement zu ermöglichen, ist das Federelement vorgesehen, das die
Andruckplatte und den Stützkörper elastisch nachgiebig miteinander verbindet. Die
Härte des Federelements beträgt bevorzugt 50 bis 80 Shore A, wobei ein Kolben
mit einem Federelement einer solchen Härte in den meisten Anwendungsfällen
ausgezeichnete Gebrauchseigenschaften aufweist. Dadurch, daß die Andruck
platte einen Bestandteils des Kolbens bildet, ist von Vorteil, daß die Andruckplatte,
das Federelement und der Stützkörper eine vormontierbare Einheit bilden, was im
Hinblick auf eine einfache Montage von
hervorzuhebendem Vorteil ist. Die Andruckplatte ist auf der dem Stützkörper
abgewandten Stirnseite des Kolbens angeordnet.
Der Stützkörper kann mit zumindest einer Dichtung verbunden sein, wobei die
Dichtung an die die Ausnehmung begrenzende Wandung des Gehäuses dich
tend anlegbar ist. Die Dichtung besteht dabei bevorzugt aus einem elastome
ren Werkstoff und weist Dichtlippen auf, die sich mit zunehmender Druckbeauf
schlagung der Ausnehmung verstärkt an die Wandung anlegen. Die Drücke
innerhalb der Ausnehmung zur axialen Hin- und Herbewegung des Kolbens
betragen in Abhängigkeit des jeweiligen Anwendungsfalles bis zu 50 bar.
Das Federelement besteht bevorzugt aus einem elastomeren Werkstoff. Im
Vergleich zu Federelementen aus metallischen Werkstoffen, wie beispielsweise
Schraubendruck- oder Tellerfedern haben Federelement aus elastomerem
Werkstoff ein geringeres Gewicht, sind rostfrei und lassen sich, beispielsweise
durch Vulkanisation, einfach mit der Andruckplatte und/oder dem Stützkörper
verbinden. Durch das geringe Gewicht des Federelements hat auch der gesam
te Kolben nur eine geringe Trägheitsmasse, was seine exakte Schaltbarkeit be
günstigt. Das Federelement kann beispielsweise aus Gummi bestehen und ei
ne progressive Federcharakteristik aufweisen.
Das Federelement und die Dichtung können einstückig ineinander übergehend
und materialeinheitlich ausgebildet sein. Bei einer derartigen Ausgestaltung ist
von Vorteil, daß das Federelement und die Dichtung in einem Arbeitsgang
zeitgleich vulkanisierbar sind. Der erfindungsgemäße Kolben ist dadurch in fer
tigungstechnischer und wirtschaftlicher Hinsicht einfach und kostengünstig
herstellbar.
Das Federelement kann mit der Andruckplatte und/oder mit dem Stützkörper
verbunden sein. Außerdem besteht die Möglichkeit, daß die Dichtung und der
Stützkörper adhäsiv verbunden sind. Durch die Vulkanisation des Federele
ments mit der Andruckplatte und/oder dem Stützkörper und der Dichtung mit
dem Stützkörper ist von Vorteil, daß der Kolben einen einfachen und teilearmen
Aufbau aufweist und dadurch seine Montage wesentlich vereinfacht ist. Mögli
che Montagefehler sind auf ein Minimum begrenzt.
Demgegenüber besteht jedoch auch die Möglichkeit, daß die Dichtung und der
Stützkörper ungehaftet verbunden sind. In einem solchen Fall kann die seperat
erzeugte Dichtung beispielsweise in eine Nut des Stützkörpers eingeschnappt
sein. Die Dichtung kann dabei beispielsweise durch einen Nutring gebildet sein
oder durch Mantelringe aus PTFE, die durch O-Ringe aus elastomerem Werk
stoff an die die Ausnehmung begrenzende Wandung dichtend angepreßt sind.
Die Andruckplatte und der Stützkörper können zur Begrenzung von Extremaus
lenkungen jeweils Anschlagflächen aufweisen, die aneinander anlegbar sind.
Unerwünscht hohe mechanische Belastungen des Federelements werden
durch eine derartige Ausgestaltung vermieden. Der Kolben weist daher gleich
bleibend gute Gebrauchseigenschaften während einer langen Gebrauchsdauer
auf. Während der bestimmungsgemäßen Verwendung des Kolbens sind sich
die Anschlagflächen von Andruckplatte und Stützkörper mit Abstand benach
bart zugeordnet. Der Abstand zwischen den Anschlagflächen beschreibt den
maximalen Einfederweg des Federelements.
Die Andruckplatte und der Stützkörper können jeweils Führungsflächen aufwei
sen, die aufeinander abgestützt sind. Durch die Führung von Andruckplatte und
Stützkörper aufeinander wird ein Verkanten der beiden Bauteile auch dann
vermieden, wenn auf den Kolben zusätzlich zu axialen Kräften Kräfte mit radia
len Komponenten wirken. Die Andruckplatte und/oder der Stützkörper können
dabei im Bereich ihrer Führungsflächen mit einer reibungsverringernden Ober
flächenbeschichtung versehen sein oder beispielsweise jeweils vollständig aus
einer Bronzelegierung bestehen.
Nach einer ersten Ausgestaltung kann die Andruckplatte beispielsweise kreis
ringförmig ausgebildet sein. Nach einer zweiten Ausgestaltung kann der Stütz
körper mit zumindest drei gleichmäßig in Umfangsrichtung verteilten Andruck
platten versehen sein. Die einstückig ausgebildete, in sich geschlossene, kreis
ringförmige Andruckplatte gelangt bevorzugt dann zur Anwendung, wenn das
zu betätigende Maschinenelement ebenfalls eine ebene, kreisringförmige Ge
genfläche aufweist. Demgegenüber gelangen mehrere gleichmäßig in Um
fangsrichtung verteilte Andruckplatten zur Anwendung, wenn die Gegenfläche
beispielsweise nicht in sich geschlossen und/oder uneben ist. Jede der An
druckplatten ist dabei jeweils durch ein Federelement mit dem Stützkörper ver
bunden.
Die zuvor beschriebenen Kolben gelangen bevorzugt als Getriebekolben in
Automatikgetrieben zur Anwendung. Bei Überdruckbeaufschlagung der Aus
nehmung verschiebt sich der Kolben in Richtung des relativ niedrigeren Drucks,
bis die Andruckplatte das zu betätigende Lamellenpaket im Automatikgetriebe
anliegend berührt. Das Andruckelement verpreßt die Lamellen des Lamellen
pakets in axialer Richtung, wobei sich mit zunehmender Verpressung eine all
mähliche Kraftübertragung ergibt. Durch das Federelement erfolgt die Berüh
rung der Andruckplatte am Lamellenpaket gedämpft und nahezu geräuschfrei.
Der erfindungsgemäße Kolben wird nachfolgend anhand der Fig. 1 bis 4
näher beschrieben. Diese zeigen jeweils ein Ausführungsbeispiel eines erfin
dungsgemäß Kolbens in schematischer Darstellung.
Zum besseren Verständnis ist in den Fig. 1 bis 4 zusätzlich zu den erfin
dungsgemäßen Kolben jeweils ein Gehäuse 5 schematisch gezeigt. Die Dich
tungen 7 sind jeweils im nicht eingebautem Zustand der Kolben dargestellt.
Die Kolben aus den Fig. 1 bis 4 bestehen jeweils im wesentlichen aus dem
Federelement 1, der Andruckplatte 2, dem Stützkörper 3 und der Dichtung 7.
Das Federelement 1 verbindet die Andruckplatte 2 mit dem Stützkörper 3 ela
stisch nachgiebig, wobei sowohl die Andruckplatten 2 als auch die Stützkörper
3 in den hier gezeigten Ausführungsbeispielen aus einem metallischen Werk
stoff bestehen.
Die Gehäuse 5 sind jeweils mit einer druckbeaufschlagbaren Ausnehmung 4
versehen. Die Druckbeaufschlagung der Ausnehmungen 4 ist durch die Pfeile p
symbolisiert.
Die Federelemente 1 aus den Fig. 1 bis 4 bestehen jeweils aus einem ela
stomeren Werkstoff.
Um ein Verkanten der Andruckplatten 2 relativ zu den Stützkörpern 3 während
der bestimmungsgemäßen Verwendung zu verhindern, sind die Andruckplatten
2 und die Stützkörper 3 jeweils mit Führungsflächen 11, 12 versehen, die bei
axialen Relativbewegungen der Andruckplatten 2 zu den Stützkörpern 3 glei
tend aufeinander abgestützt sind.
In Fig. 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel gezeigt. Die Andruckplatte 2 ist mit
einer Anschlagfläche 9 versehen, die der Anschlagfläche 10 des Stützkörpers 3
mit axialem Abstand benachbart zugeordnet ist. Der durch den Anstand gebil
dete Spalt 17 entspricht in seiner Weite dem maximalen Einfederweg 24, bevor
sich die Anschlagflächen 9, 10 zur Begrenzung von Extremauslenkungen und
zum Schutz des Federelements 1 vor mechanischer Überbeanspruchung an
liegend berühren.
Bei Druckbeaufschlagung der Ausnehmung 4 innerhalb des Gehäuses 5 be
wegt sich der Kolben in Richtung des Lamellenpakets 16. Zunächst wird das
Lamellenpaket 16 von der Andruckplatte 2 mit einer vergleichsweise geringen
Vorspannung berührt, wobei die Anschlagberührung sowie das -geräusch
durch das elastisch nachgiebige Federelement 1 gedämpft werden. Nach dem
die Andruckplatte 2 das Lamellenpaket 16 berührt hat, werden die einzelnen
Lamellen in axialer Richtung solange gegeneinander verspannt, bis sie reib
schlüssig miteinander in Eingriff sind und das Lamellenpaket 16 zur Kraftüber
tragung genutzt werden kann. Sowohl das Federelement 1 als auch die Dich
tung 7 sind materialeinheitlich ausgebildet und durch die im Stützkörper 3
gleichmäßig in Umfangsrichtung verteilten Bohrungen 18 einstückig ineinander
übergehend ausgebildet. Das Federelement 1 und die Andruckplatte 2 sind in
diesem Ausführungsbeispiel miteinander verklebt.
Die Dichtung 7 berührt die Wandung 8 der kreisringförmigen Ausnehmung 4
unter elastischer Vorspannung dichtend, wobei mit zunehmendem Druck inner
halb der Ausnehmung 4 die radiale Anpressung der Dichtlippen an die Wan
dung 8 ebenfalls zunimmt.
In Fig. 2 ist ein zweites Ausführungsbeispiel gezeigt, dessen Dichtung 7 im
wesentlichen der Dichtung 7 aus Fig. 1 entspricht.
Das Federelement 1 ist in diesem Ausführungsbeispiel sowohl mit der An
druckplatte 2 als auch mit dem Stützkörper 3 vulkanisiert.
Radial innenseitig ist die Andruckplatte 2 mit einem sich in axialer Richtung er
streckenden Flansch 19 versehen, der radial außenseitig eine Führungsfläche
11 aufweist, die eine Führungsfläche 12 des Stützkörpers 3 anliegend berührt.
Die Andruckplatte 2 und der Flansch 19 sind in diesem Ausführungsbeispiel
seperat erzeugt und vor der Vulkanisation des Federelements 1 miteinander
verbunden. Ein Anschlag zur Begrenzung extremer Auslenkbewegungen ist in
dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel nicht vorgesehen.
In Fig. 3 ist ein drittes Ausführungsbeispiel gezeigt, daß sich von den beiden
zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen im wesentlichen dadurch unter
schiedet, daß drei gleichmäßig in Umfangsrichtung verteilte Andruckplatten 13,
14, 15 vorgesehen sind, die jeweils durch ein Federelement 1 gegenüber dem
Stützkörper 3 elastisch nachgiebig abgestützt sind. Die Federelemente 1 sind
im Querschnitt betrachtet im wesentlichen tellerfederförmig ausgebildet und in
einer in Richtung des Lamellenpaket 16 offenen, kreisförmigen Ausnehmung
des Stützkörpers 3 angeordnet. Die Andruckplatten 13, 14, 15 haben einen im
wesentlichen T-förmigen Querschnitt und sind im Stützkörper 3 geführt.
Im Gegensatz zu den Dichtungen 7 aus den zuvor beschriebenen Ausfüh
rungsbeispielen, die aus elastomerem Werkstoff bestehen, sind die hier gezeig
ten Dichtungen 7 jeweils zweistückig ausgebildet. Der Stützkörper 3 ist mit in
Richtung der Wandung 8 offenen Nuten 20, 21 versehen, wobei innerhalb der
Nuten 20, 21 jeweils eine Dichtung 7 angeordnet ist. Die Dichtungen 7 sind da
bei zweistückig ausgebildet und bestehen jeweils aus einem am Nutgrund ab
gestützten O-Ring 22 aus elastomerem Werkstoff und einem in Richtung der
Wandung 8 angeordneten Mantelring 23 aus PTFE, der die Wandung 8 unter
elastischer Vorspannung dichtend berührt.
Bei Druckbeaufschlagung der Ausnehmung 4 bewegt sich der Kolben in Rich
tung des Lamellenpakets 16, wobei der Einfederweg des Federelements 1 mit
24 bezeichnet ist.
In Fig. 4 ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt, ähnlich dem Ausführungsbeispiel
aus Fig. 3. Das Ausführungsbeispiel aus Fig. 4 unterschiedet sich durch die
Ausgestaltung der Federelemente 1 und der Andruckplatten 13, 14, 15. Die
Andruckplatten 13, 14, 15 sind jeweils durch ihre Führungsflächen 11 auf den
Führungsflächen 12 des Stützkörpers 3 geführt und auf einem in Richtung des
Lamellenpakets 16 glockenkurvenförmig vorgewölbten Federelement 1 abge
stützt.
Claims (13)
1. Kolben mit zumindest einem integrierten Federelement (1), umfassend
zumindest einen Stützkörper (3), wobei der Stützkörper (3) zumindest
teilweise in einer druckbeaufschlagbaren Ausnehmung (4) eines Gehäu
ses (5) in axialer Richtung (6) hin- und herbewegbar ist, wobei der
Stützkörper (3) durch das Federelement (1) elastisch nachgiebig an zu
mindest einer Andruckplatte (2) abstützbar ist und wobei die Andruck
platte (2) einen Bestandteil des Kolbens bildet.
2. Kolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruck
platte (2) auf der dem Stützkörper (3) abgewandten Stirnseite des Kol
bens angeordnet ist.
3. Kolben nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stützkörper (3) mit zumindest einer Dichtung (7) verbunden ist
und daß die Dichtung (7) an die die Ausnehmung (4) begrenzende
Wandung (8) des Gehäuses (5) dichtend anlegbar ist.
4. Kolben nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (1) aus elastomerem Werkstoff besteht.
5. Kolben nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (1) und die Dichtung (7) einstückig ineinander
übergehend und materialeinheitlich ausgebildet sind.
6. Kolben nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (1) mit der Andruckplatte (2) und/oder dem
Stützkörper (3) adhäsiv verbunden ist.
7. Kolben nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtung (7) und der Stützkörper (3) adhäsiv verbunden sind.
8. Kolben nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtung (7) und der Stützkörper (3) ungehaftet verbunden sind.
9. Kolben nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Andruckplatte (2) und der Stützkörper (3) zur Begrenzung von
Extremauslenkungen jeweils Anschlagflächen (9, 10) aufweisen, die an
einander anlegbar sind.
10. Kolben nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Andruckplatte (2) und der Stützkörper (3) jeweils Führungsflä
chen (11, 12) aufweisen, die aufeinander abgestützt sind.
11. Kolben nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Andruckplatte (2) kreisringförmig ausgebildet ist.
12. Kolben nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stützkörper (3) mit zumindest drei gleichmäßig in Umfangsrich
tung verteilten Andruckplatten (13, 14, 15) verbunden ist.
13. Verwendung eines Kolbens nach einem der Ansprüche 1 bis 12 als
Getriebekolben in einem Automatikgetriebe.
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19916625C1 (de) |
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| DE102008028560A1 (de) | 2007-07-02 | 2009-01-08 | Luk Lamellen Und Kupplungsbau Beteiligungs Kg | Dichtungsanordnung zur Abdichtung von druckmittelbetätigbaren Stelleinrichtungen für nasslaufende Doppelkupplungsanordnungen und Doppelkupplungsanordnung |
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1999
- 1999-04-13 DE DE1999116625 patent/DE19916625C1/de not_active Expired - Fee Related
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