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DE19916601C2 - Lamelle, Leuchtenraster zur Entblendung und Leuchte - Google Patents

Lamelle, Leuchtenraster zur Entblendung und Leuchte

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DE19916601C2
DE19916601C2 DE1999116601 DE19916601A DE19916601C2 DE 19916601 C2 DE19916601 C2 DE 19916601C2 DE 1999116601 DE1999116601 DE 1999116601 DE 19916601 A DE19916601 A DE 19916601A DE 19916601 C2 DE19916601 C2 DE 19916601C2
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Janusz Teklak
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Siteco Beleuchtungstechnik GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Lamelle für ein Raster gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie ein zugehöriges Raster bzw. eine zugehörige Leuchte.
Eine Lamelle gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus dem deutschen Gebrauchsmu­ ster DE 81 06 507 U1 bekannt. Dort wurde vorgeschlagen, die Rasterlamellen an ihrer Ober­ seite mit einer spiegelreflektierenden Abdeckung mit seitlichen Randabschnitten zu versehen, welche in einer Ebene quer zu der Lampenachse geneigt sind. Die so gebildete Abdeckung ist zwischen den Seitenwänden der Lamelle aufgenommen.
Aus der WO 96/25623 A1 ist ferner eine Lamelle bekannt, die zwei zumindest an der Ober­ seite voneinander beabstandete Seitenwände aufweist, zwischen denen eine Dachfläche vor­ gesehen ist, die zwischen den Seitenwänden parallel zur Dicke der Lamelle im wesentlichen flach und eben verläuft. Die Dachfläche kann ferner zusätzliche herausragende Strukturen z. B. in Form eines Sägezahns oder in Form von herausragenden Zungen aufweisen.
Neuere Normen, vor allem in angelsächsischen Ländern, stellen nicht mehr nur Anforderun­ gen allein an die Längs- und Querentblendung, sondern auch an die Entblendung in beliebi­ gen Richtungen. Es hat sich nun gezeigt, daß häufig Raster mit Rasterlamellen der eingangs genannten Art, die eine durchaus zufriedenstellende Entblendung in Längs- und Querrichtung entsprechend den weniger strengen Normen ermöglichten, für C-Ebenen schräg zur Lam­ penachse keine ausreichende Entblendung gewährleisteten. Insbesondere Raster mit einem hohen Wirkungsgrad aufgrund einer verspiegelten Dachfläche haben hier oft Probleme.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Rasterlamelle bzw. ein Raster der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, bei dem eine gleichermaßen befriedigende Entblendung in der C90/270-Ebene (Längsrichtung), der C0/180-Ebene (Querrichtung) und C-Ebenen schräg zur Lampenachse möglich ist. Eine weitere Aufgabe besteht darin, eine besser entblendete Leuchte zur Verfügung zu stellen.
Erfindungsgemäß wird dies durch eine Rasterlamelle entsprechend dem Anspruch 1 oder 5 bzw. ein Raster erreicht, das solche Rasterlamellen aufweist. Die die Leuchte betreffende Aufgabe wird durch eine Leuchte gemäß Anspruch 7 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung kann vorsehen, daß die Seitenwände der Lamelle auf beiden Seiten der Dach­ fläche vorstehen und die Dachfläche im wesentlichen unterhalb des Niveaus der Oberkante der Seitenwände verläuft.
Die Erfindung beruht auf der überraschenden Erkenntis, daß die unbefriedigende Entblendung in C-Ebenen schräg zur Lampenachse auf Reflexionen an den Innenflächen der Seitenwände zurückzuführen ist, die auf beiden Seiten der konkaven Dachfläche hochragen. Dementspre­ chend sieht die Erfindung vor, diese Reflexionen zu verhindern oder zu unterdrücken. Erfin­ dungsgemäß werden hierfür zwei Möglichkeiten vorgeschlagen.
Gemäß einer ersten Lösung, die Gegenstand des Anspruchs 1 ist, wird die störende Reflexion dadurch verhindert, daß die Innenfläche der Seitenwände lichtabsorbierend ausgestaltet wird. In Abkehr von der traditionellen Fertigungsweise, bei der eine Seite eines reflektierenden Elements, wie einer Rasterlamelle, immer mit einheitlichen Eigenschaften ausgestaltet wird, wird erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Oberseite der Lamelle zwei lichtabsorbierende Zonen, nämlich die Innenflächen der Seitenwände, und eine lichtreflektierende Zone, nämlich die Dachfläche, aufweist. Diese erste Lösung der Erfindung ist besonders vorteilhaft für Me­ tallamellen, die aus einem Blech gefertigt sind, da die entsprechende Lamelle durch einfaches Biegen eines entsprechend zugeschnittenen und gefärbten Metallblechs realisiert werden kann. Insbesondere kann ein Blech als Ausgangsmaterial verwendet werden, das auf einer Seite reflektierend und auf der anderen Seite lichtabsorbierend ausgebildet ist.
Gemäß einem alternativen Lösungsvorschlag der Erfindung kann die Dachfläche auch in einer Richtung parallel zur Lampenachse konkav ausgebildet sein, so daß Licht, das normalerweise auf die Innenflächen der Seitenwände der Lamelle einfallen würde, durch den Dachreflektor in Bereiche der Leuchte gelenkt wird, in denen das Licht entweder absorbiert wird oder mit einem zulässigen Lichtaustrittswinkel zu der Lichtaustrittsöffnung reflektiert wird. Eine der­ artige konkave Ausbildung, gegebenenfalls in mehrere Richtungen, läßt sich beispielsweise durch einen entsprechend geformten Einsatz, der zwischen die Seitenwände der Lamelle ein­ gesetzt wird, realisieren.
Insgesamt erreicht die Erfindung mit überraschend einfachen Mitteln einen wesentlichen Fortschritt bei der Gestaltung der Lichtabstrahlcharakteristik. Es hat sich insbesondere her­ ausgestellt, daß Leuchten mit einer großen Anzahl von Reflektorlamellen, z. B. mehr als 10, besonders von der Erfindung profitieren. Erfindungsgemäß können auch kleine Stellen mit hoher Leuchtdichte, die nach den derzeitigen Normen noch zulässig sind, aber dennoch im Einzelfall stören, vermieden werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Dachfläche in einem Querschnitt senk­ recht zur Lampenachse zumindest abschnittsweise entsprechend einer Kegelschnittform, wie einer Ellipse, Hyperbel oder Parabel, ausgebildet, wobei die Ausbildung in einer Parabelform bevorzugt ist. Statt einer exakten Kurve kann auch eine Approximation an eine solche Kegel­ schnittform, z. B. durch gerade Segmente, vorgesehen sein, was die Fertigung erleichtert.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschrei­ bung von Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Rasterlamelle,
Fig. 2 illustriert das Prinzip der Entblendung in C-Ebenen schräg zur Lampenachse.
Fig. 3 zeigt eine modifizierte Ausführungsform.
Fig. 1 zeigt eine Rasterlamelle 1 mit einer V-förmigen Grundstruktur, welche zwei sich in der Richtung der Breite erstreckende Seitenwände 2 und 3 aufweist. Auf der Oberseite der La­ melle ist zwischen den Seitenwänden 2 und 3 eine in einem Querschnitt senkrecht zur Rich­ tung der Dicke konkav ausgebildete reflektierende Dachfläche 5 vorgesehen, welche zwei schräge, im wesentlichen gerade Abschnitte 7a und 7b an den Seiten sowie einen im wesentli­ chen waagerechten Abschnitt 9 zwischen den beiden Abschnitten 7a und 7b aufweist. Die Innenseiten 11 und 13 der Seitenwände 2 und 3 stehen im Bereich der abgeschrägten Flächen 7a und 7b sowie des zentralen waagerechten Abschnitts 9 über den Dachreflektor 5 hinaus vor.
Das Prinzip der Entblendung in C-Ebenen schräg zur Lampenachse durch eine solche Lamelle ist in Fig. 2 illustriert. Fig. 2 stellt einen schematischen Querschnitt eines Spiegelrasters durch eine Ebene senkrecht zu der Lampenachse dar. In Fig. 2 ist das Raster allgemein mit dem Be­ zugszeichen 20 bezeichnet. Mit dem Bezugszeichen 22 sind die Seitenwände des Rasters und mit dem Bezugszeichen 24 eine Lampe bezeichnet. Die Lamelle ist, wie bereits in Fig. 1, all­ gemein mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet.
Die geneigten Abschnitte 7a und 7b der Lamelle 1 bewirken, daß das auf sie einfallende Licht stärker zum Zentrum des Rasters hin reflektiert wird und in an die Oberkante der Lamelle anschließende Winkelbereiche, die mit β bezeichnet sind, kein Licht von dem Dachreflektor 5 reflektiert wird, so daß insgesamt die an der Dachfläche 5 reflektierten Lichtstrahlen nach nochmaliger Reflexion an den Seitenwänden 22 mit einem kleineren Winkel zur Vertikalen zu der Lichtaustrittsöffnung des Rasters 20 reflektiert werden, als dies bei einer ebenen Dach­ fläche 5 der Fall wäre. Auf diese Weise läßt sich die gewünschte Entblendung zwar oft ver­ bessern, jedoch in einigen Fällen nicht oder nicht vollständig erreichen.
Um die Entblendung in einer C-Ebene schräg zur Lampenachse zu erreichen oder zu verbes­ sern, sind die Innenseiten 11 und 13 der beiden Seitenwände 2 und 3 zumindest in den Berei­ chen, in denen sie über die Dachfläche 5 vorstehen, lichtabsorbierend ausgebildet. Im Regel­ fall sind diese Bereiche schwarz gefärbt. Eine solche lichtabsorbierende Ausbildung kann durch das Aufbringen einer lichtabsorbierenden Kunststoffolie, durch das Lackieren mit ei­ nem schwarzem Lack oder in anderer geeigneten Weise realisiert werden.
Fig. 3 stellt zur Illustration eine modifizierte Ausführungsform dar, die nicht Gegenstand der Ansprüche ist, wobei gleiche Bezugszeichen die gleichen Elemente wie in Fig. 1 bezeichnen. Bei dieser Ausführungsform sind die über den Dachreflektor vorstehenden Innenflächen 11 und 13 der Seitenwände 2 und 3 beseitigt. Damit entfallen auch die störenden Reflexionen an diesen Abschnitten, die nach dem Stand der Technik zu einer unbefriedigenden Entblendung in Richtungen schräg zu der Lampenachse führten.

Claims (7)

1. Lamelle für ein Raster einer Leuchte mit zwei zumindest an der Oberseite voneinander beabstandeten Seitenwänden (2, 3) und einer zwischen den Seitenwänden liegenden, zu­ mindest abschnittsweise konkaven, zumindest teilweise reflektierenden Dachfläche (5), dadurch gekennzeichnet, daß zumindest auf einer Seite der Dachfläche (5) eine Seiten­ wand über die Dachfläche (5) vorsteht und auf ihrer der Dachfläche (5) zugewandten Seite (11, 13) in dem über die Dachfläche (5) vorstehenden Bereich lichtabsorbierend ausgebil­ det ist.
2. Lamelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (2, 3) auf bei­ den Seiten der Dachfläche vorstehen.
3. Lamelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorstehende Seiten­ wand (2, 3) auf der der Dachfläche (5) zugewandten Seite (11, 13) mit einer lichtabsorbie­ renden Beschichtung ausgebildet ist.
4. Lamelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Einsatz zwischen den Seitenwänden der Lamelle, welcher die reflektierende Dachfläche (5) aufweist.
5. Lamelle für ein Raster einer Leuchte, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, mit zwei zumindest an der Oberseite voneinander beabstandeten Seitenwänden (2, 3) und ei­ ner zwischen den Seitenwänden liegenden, zumindest abschnittsweise konkaven, zumin­ dest teilweise reflektierenden Dachfläche (5), dadurch gekennzeichnet, daß die Dachflä­ che (5) so ausgebildet ist, daß sie in einer Richtung senkrecht zur Richtung der Längser­ streckung der Lamelle zumindest abschnittsweise eine konkave Komponente aufweist.
6. Leuchtenraster mit Seitenwänden (22) zur Querentblendung, die zwischen sich eine Lichtaustrittsöffnung festlegen, sowie zwischen den Seitenwänden angeordneten Lamel­ len (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, deren reflektierende Dachfläche (5) von der Lichtaustrittsöffnung weggewandt ist.
7. Leuchte mit einer Lampe (24) und einem Raster (20) nach Anspruch 6 zur Entblendung der Leuchte, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe relativ zu den Rasterlamellen (1) derart angeordnet ist, daß in einer Ebene senkrecht oder schräg zu der Lampenachse in ei­ nen an die Oberkante der Lamellen anschließenden festgelegten Winkelbereich (β) keine Reflexion von der Lampe (24) auf die Dachfläche (5) einfallenden Lichtes erfolgt, so daß das von der Dachfläche (5) reflektierte Licht der Lampe (24) mit einem vorgegebenen Be­ grenzungswinkel aus der Leuchte austritt.
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