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DE19916577C1 - Bilderhalter - Google Patents

Bilderhalter

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DE19916577C1
DE19916577C1 DE1999116577 DE19916577A DE19916577C1 DE 19916577 C1 DE19916577 C1 DE 19916577C1 DE 1999116577 DE1999116577 DE 1999116577 DE 19916577 A DE19916577 A DE 19916577A DE 19916577 C1 DE19916577 C1 DE 19916577C1
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DE1999116577
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Becker & Hach KG
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Becker & Hach KG
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/06Picture frames
    • A47G1/0605Picture frames made from extruded or moulded profiles, e.g. of plastic or metal

Landscapes

  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Abstract

Bilderhalter (1), insbesondere für Poster (2), mit einem Rahmen (4), der eine Öffnung umschließt, in der das Poster von vorne einsehbar gehalten ist. Der Rahmen ist an zumindest zwei einander gegenüberliegenden, der Öffnung zugewandten Rahmenabschnitten mit einer nutförmigen Aussparung (19) versehen, die sich zur Öffnung hin öffnet. Ferner ist am Rahmen eine Rückwand (7) befestigt, deren Eingriffsabschnitte in einer Betriebsstellung der Rückwand jeweils in den Aussparungen zumindest abschnittsweise aufgenommen sind. Derartige Bilderhalter sind aus dem Stand der Technik bekannt. Bei ihnen muß zumeist die Rückwand durchgebogen werden, damit das Poster aus dem Bilderhalter entnommen werden kann. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bedienungsfreundlichkeit derartiger Bilderrahmen zu verbessern. Erfindungsgemäß ist daher vorgesehen, dass die Rückwand (7) zumindest zwei getrennte, relativ zueinander bewegliche Rückwandteile (8) aufweist, an denen jeweils die sich in den Aussparungen (19) abstützenden Eingriffsabschnitte ausgebildet sind. Ferner weist die Rückwand (7) eine Spreizvorrichtung (10) auf, durch die in der Betriebsstellung die Rückwandteile (8) voneinander weg bewegt und die Eingriffsabschnitte in die jeweilige Aussparung (19) gedrückt sind. Außerdem ist es aufgrund der Spreizvorrichtung möglich, in einer Entnahmestellung die Rückwandteile aufeinander zu zu bewegen und die Eingriffsabschnitte aus der jeweiligen Aussparung herauszuziehen. Dadurch ist die ...

Description

Die Erfindung betrifft einen Bilderhalter, insbesondere für Poster, mit einem Rahmen, der eine Öffnung umschließt, in der das Poster von vorne einsehbar gehalten ist, und der an zumindest zwei einander gegenüberliegenden, der Öffnung zugewandten Rahmenab­ schnitten mit einer Aussparung versehen ist, die sich zur Öffnung hin öffnet, wobei am Rahmen eine Rückwand befestigt ist, deren Randabschnitte in einer Betriebsstellung der Rückwand jeweils in den Aussparungen zumindest abschnittsweise aufgenommen sind.
Derartige Bilderhalter sind weit verbreitet. Die Rückwand ist dabei mit zwei gegenüber­ liegenden Randabschnitten in eine am Rahmen ausgebildete Aussparung eingesetzt und so am Rahmen befestigt. Bei den herkömmlichen Bilderhaltern ist die Rückwand zumeist aus einer Hartfaserplatte gefertigt. Das Poster ist zwischen der Rückwand und einer Klarsichtscheibe aus Glas oder auch Kunststoff gehalten. Gegebenenfalls ist zwi­ schen Rückwand und Poster noch ein Passepartout angeordnet. Um ein Poster in den Bilderhalter einzulegen oder aus dem Bilderhalter zu entnehmen, muß zunächst die Rückwand entfernt werden. Dazu wird der mittlere Teil der Rückwand von der Klarsicht­ scheibe weg nach hinten angehoben. Da die Eingriffsabschnitte der Rückwand noch in der Nut gehalten sind, biegt sich die Rückwand durch und die Randabschnitte gleiten aus den Aussparungen im Rahmen. Bei einzelnen, im Stande der Technik bekannten Ausführungen sind Öffnungen in der Rückwand vorgesehen, die das Ergreifen und Durchbiegen der Rückwand mit den Händen erleichtern sollen.
Diese Art der Entnahme der Rückwand ist allerdings sehr umständlich. Beim Ergreifen und Durchbiegen der Rückwand besteht die Gefahr, daß das darunterliegende Poster sich mitbiegt oder beschädigt wird. Beim Einsetzen der Rückwand dagegen kann das eingelegte Poster sehr leicht verrutschen. In diesem Fall muß die Rückwand dann wie­ der ausgebaut werden, um das Poster wieder in die richtige Lage zu bringen. Schließlich besteht die Gefahr, daß die Rückwand bei zu starkem Durchbiegen bricht.
Ein gattungsgemäßer Bilderhalter ist aus der GB 23 25 854 bekannt. Dort wird eine ein­ stückige Rückwand in ein Rahmenteil eingesetzt und ist im Rahmenteil schwenkbar ge­ halten. Zum Einlegen eines Bildes oder Posters in den Bilderhalter wird die Rückwand vom Bilderrahmen weggeschwenkt. In die daraus entstehende Öffnung wird dann das Poster in den Bilderhalter eingeschoben. Nachteilig bei diesem Bilderhalter ist, daß durch das Einschieben des Posters sich dieses leicht verwerfen kann oder an den Rän­ dern knickt. Das Einlegen und Auswechseln von Bildern bzw. Postern in diesen Bilder­ halter ist also umständlich und kann zur Beschädigung des Posters führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsgemäßen Bilderhalter der GB 23 25 854 so weiterzubilden, daß die Poster leicht und ohne Gefahr von Beschädi­ gung eingelegt werden können.
Diese Aufgabe wird für einen Bilderhalter der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Aussparungen nutförmig sind, und daß die Rückwand zumindest zwei getrenn­ te, relativ zueinander bewegliche Rückwandteile mit Randabschnitten aufweist, die sich jeweils an den Aussparungen abstützen, wobei die Rückwand eine Spreizvorrichtung aufweist, durch die in der Betriebsstellung die Rückwandteile voneinander wegbewegt und die Randabschnitte in die jeweilige Aussparung gedrückt sind und durch die in einer Entnahmestellung die Rückwandteile aufeinander zubewegt und die Randabschnitte aus der jeweiligen Aussparung herausgezogen sind.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgestaltung des Bilderhalters liegt darin, daß die Rückwand aufgrund der Spreizvorrichtung nun nicht mehr durchgebogen werden muß.
Dies wird insbesondere dadurch erreicht, daß die Rückwand erfindungsgemäß in zu­ mindest zwei Rückwandteile unterteilt ist, die relativ zueinander beweglich sind. In der Betriebsstellung sind die Eingriffsabschnitte voneinander wegbewegt, so daß ihre Au­ ßenkontur der Rückwand in der Betriebsstellung größer ist als in der Entnahmestellung, in der die Eingriffsabschnitte aufeinander zubewegt sind. Dies bedeutet, daß in der Be­ triebsstellung die Eingriffsabschnitte in die Aussparung am Rahmen eingespreizt sind und dadurch die Rückwand am Rahmen halten.
Da die Rückwand zur Entnahme nicht mehr durchgebogen werden muß, ist der Bedie­ nungskomfort erhöht. Das in den Bilderhalter eingelegte Poster kann nicht mehr verrut­ schen, wenn die Rückwand eingesetzt wird, da die Rückwand bereits plan auf dem Po­ ster aufliegen kann, bevor die Spreizvorrichtung betätigt wird und die Eingriffsabschnitte der beiden Rückwandteile durch das Auseinanderspreizen der Rückwandteile in die Aussparung gedrückt werden.
Außerdem halten die nutförmigen Aussparungen die Rückwand sicher am Rahmen, ohne daß die Rückwand im Betrieb abfallen kann.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung kann an der Spreizvorrichtung eine Noc­ kenfläche ausgebildet sein, die auf eine an einem Rückwandteil angeordnete Gegenflä­ che einwirkt, und die bei einer Bewegung relativ zur Gegenfläche die Rückwandteile von der Betriebsstellung in die Entnahmestellung überführt. Durch eine Nockenfläche kann die Bewegung, mit der die Rückwandteile von der Betriebsstellung in die Entnahmestellung überführt werden, auf konstruktiv besonders einfache Weise gelöst werden. Je nach Au­ ßenkontur der Nockenfläche werden die Gegenfläche und die durch die Gegenfläche bewegten Rückwandteile entsprechend verfahren. Dabei kann die Spreizvorrichtung ei­ ne relativ zum Rückwandteil drehbare Drehscheibe umfassen, an der die Nockenfläche ausgebildet ist. Dies ist eine nochmalige Vereinfachung des konstruktiven Aufbaus, die auch mit einer wesentlichen Verbesserung der Bedienungsfreundlichkeit einhergeht. Bei dieser Ausgestaltung muß nur noch die Drehscheibe mit der daran ausgebildeten Noc­ kenfläche gedreht werden. Über die Wirkpaarung Nockenfäche/Gegenfläche wird die Drehbewegung der Nockenfläche in eine geradlinige Spreizbewegung der Rückwand­ teile von der Entnahmestellung in die Betriebsstellung und umgekehrt umgewandelt. Die Nockenfläche kann vorzugsweise in Umfangsrichtung voneinander beabstandete, Ab­ schnitte aufweisen, die unterschiedlich weit vom Drehpunkt der Drehscheibe beabstan­ det sind. Dadurch wird bei einer Drehung der Drehscheibe die Gegenfläche zum Dreh­ punkt der Drehscheibe hin oder von diesem Drehpunkt weg bewegt. Dies führt zu einer entsprechenden Bewegung der Rückwandteile, die sich damit je nach Drehung der Nockenfläche ebenfalls unterschiedlich weit vom Drehpunkt der Drehscheibe wegbewe­ gen und damit von der Betriebsstellung in die Entnahmestellung überführt werden kön­ nen.
Auf sehr einfache Weise können mehrere Rückwandteile mittels einer einzigen Spreiz­ vorrichtung bewegt werden, wenn die Spreizvorrichtung in der Mitte der Rückwand an­ geordnet ist. Dies wird vor allem dann erreicht, wenn die zu bewegenden Rückwandteile bis zur Mitte der Rückwand sich erstrecken.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann die Gegenfläche unterschiedlich weit vom Drehpunkt der Drehscheibe beabstandete Abschnitte aufweisen. Eine derart kontu­ rierte Gegenfläche kann die Bewegung der Nockenfläche ebenfalls in eine Hin- und Herbewegung der Rückwandteile umwandeln.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann vorgesehen sein, daß die Drehschei­ be zumindest einen exzentrisch bezüglich des Drehpunktes der Drehscheibe angeord­ neten Zapfen aufweist, an dem die Nockenfläche ausgebildet ist. Dies stellt die einfach­ ste Form einer Nockenfläche dar, die zudem mit den geringsten Herstellkosten verbun­ den ist. Anstelle von komplizierten Verläufen in der Nockenfläche ist nur ein einziger Zapfen an der Drehscheibe vorzusehen, der beispielsweise als separates Teil einfach zu fertigen ist. Der Zapfen, der im übrigen gleichwirkend auch als ein beliebig ausge­ stalteter Vorsprung ausgebildet sein kann, kommt bei seiner Drehung um den Dreh­ punkt der Drehscheibe mit unterschiedlich weit von diesem Drehpunkt beabstandeten Abschnitten der Gegenfläche in Berührung und verschiebt dadurch das Rückwandteil, das mit der Gegenfläche versehen ist.
An zumindest einem Rückwandteil kann in einer vorteilhaften Weiterbildung ein Lang­ loch vorgesehen sein, an dem die Gegenfläche ausgebildet ist und in das der Zapfen eingreift. Auf diese Weise wird ein einfaches Kurvengetriebe geschaffen, das auf einfa­ che Weise eine Umsetzung der Bewegung der Spreizvorrichtung in eine Bewegung der Rückwandteile von der Betriebsstellung in die Entnahmestellung ermöglicht. In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann das Langloch im wesentlichen geradlinig ausgebildet sein. Diese Ausgestaltung ermöglicht eine besonders wirtschaftliche Her­ stellung des Langloches.
Wenn in einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung an jedem Rückwandteil mindestens eine Gegenfläche vorhanden ist, so kann durch Betätigen der Spreizvorrichtung jedes Rückwandteil bewegt werden. Dies führt zu einer gleichmäßigen Bewegung sämtlicher Eingriffsabschnitte aus den Aussparungen und zu einer entsprechend einfachen und si­ cher funktionierenden Handhabung.
Der Aufwand zur Herstellung der Rückwandteile kann gesenkt werden, wenn die Rück­ wandteile die gleiche Form und/oder die gleichen Abmessungen aufweisen. Insbeson­ dere für Bilderhalter, deren Rahmen eine rechteckige Posterfläche bzw. Öffnung um­ schließen, kann vorteilhaft vorgesehen sein, daß die Rückwandteile eine im wesentli­ chen dreieckige Form aufweisen. Dabei können die Rückwandteile mit zwei ihrer Schenkel jeweils zwei in einem Winkel, vorzugsweise in einem rechten Winkel, aufein­ ander stoßende Eingriffsabschnitte bilden, die sich in der Betriebsstellung in der Aus­ sparung abstützen. Dies ermöglicht eine besonders stabile Verbindung der Rückwand mit dem Bilderhalter, da sich die Rückwandteile über Eck im Rahmen abstützen. Es greifen so sämtliche Eingriffsabschnitte der Rückwand in die Aussparungen ein und die Rückwand sitzt sicher im Rahmen. Erfindungsgemäß kann dies beispielsweise dadurch erreicht werden, daß die Rückwandteile sich im wesentlichen in Richtung der Winkelhal­ bierenden des Eckes in die Aussparung hinein und aus ihnen hinaus bewegt werden. Bei dreieckigen Rückwandteilen wird dies dadurch errecht, daß in einer vorteilhaften Ausgestaltung die Grundlinien der Rückwandteile zueinander weisen und in der Ent­ nahmestellung weniger weit voneinander beabstandet sind als in der Betriebsstellung.
Damit sich der Bilderhalter leicht an eine Wand hängen läßt und an der Rückseite des Bilderhalters eine im wesentlichen geschlossene, plane Front entsteht, können in einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung die Rückwandteile in einer sich im wesentlichen parallel zur Posterebene verlaufenden Ebene angeordnet sein. Die Posterebene ist da­ bei die Ebene, in der das Poster im Bilderhalter zu liegen kommt.
Auch können in einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung die Rückwandteile im we­ sentlichen parallel zur Posterebene beweglich gelagert sein. Die Bewegung von der Be­ triebsstellung in die Entnahmestellung und umgekehrt findet im wesentlichen in einer Ebene statt und die Eingriffsabschnitte können sich bei der Hineinbewegung in die Aus­ sparungen bzw. bei der Herausbewegung aus den Aussparungen nicht in diesen ver­ kanten.
Vorteilhaft kann die Rückwand des weiteren eine Rückwandplatte aufweisen, an der die Rückwandteile über Abstandhalter befestigt sind, wobei zumindest ein Rückwandteil re­ lativ zur Rückwandplatte beweglich ist. Die Rückwandplatte bildet eine Grundplatte, an der sämtliche Bauteile der Rückwand einfach befestigt werden können. Damit bildet die Rückwand also ein einstückiges Bauteil mit Rückwandteilen und Spreizvorrichtung, das in der Entnahmestellung als Ganzes in den Rahmen einsetzbar ist und in der Betriebs­ stellung mit dem Rahmen verbunden ist. Sind die Außenabmessungen der Rückwand­ platte kleiner als die entsprechenden Abmessungen der vom Rahmen umschlossenen Öffnung, so kann die Rückwandplatte in den Rahmen eingelegt werden. Die einstückige Handhabung der einsetzbaren Rückwand erhöht den Bedienungskomfort beim Wech­ seln des Posters beträchtlich.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung können die Abstandhalter als in Verschie­ berichtung der Rückwandteile wirkende Federelemente ausgebildet sein. Bei der Rela­ tivbewegung der Rückwandteile relativ zur Rückwandplatte beispielsweise beim Über­ gang von der Entnahmestellung in die Betriebsstellung werden die Federelemente ver­ formt und erzeugen eine Kraft auf die Rückwandteile. Wenn in einer weiteren vorteil­ haften Ausgestaltung in der Betriebsstellung die Federelemente in Verschieberichtung der Rückwandteile im wesentlichen unverformt sind, dann nehmen die Rückwandteile aufgrund der Federwirkung automatisch die Betriebsstellung ein. Somit ist sichergestellt, daß bei in den Rahmen eingesetzter Rückwand die Eingriffsabschnitte der Rückwand­ teile auch dann in die Aussparungen am Rahmen eingreifen, wenn die Spreizvorrich­ tung versehentlich nicht betätigt wurde.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung können die Abstandhalter als im wesentli­ chen senkrecht zur Posterebene wirkende Federelemente ausgebildet sein. Dadurch können die Abstandhalter über die Rückwandplatte eine Andrückkraft auf das Poster ausüben. Das Poster wird zwischen der Rückwand, insbesondere der Rückenwand­ platte wahrgenommen wird, und der Klarsichtscheibe eingeklemmt. Durch die senkrecht zur Posterebene, also senkrecht zur Klarsichtscheibe wirkenden Federelemente kann das Poster stärker gegen die Klarsichtscheibe gedrückt werden und Wellen im Poster werden vermieden. Dabei ist es von Vorteil, wenn die Federelemente in der Betriebs­ stellung in Richtung senkrecht zur Posterebene verformt sind und eine Kraft ausüben, durch die die Rückwandplatte gegen das Poster gedrückt ist. Damit ist sichergestellt, daß das Poster stets plan gegen die Klarsichtscheibe gedrückt wird.
Aufgrund der einfachen Herstellung hat es sich als günstig erwiesen, wenn zumindest ein Federelement im wesentlichen quaderförmig ausgestaltet ist. Auch können die Fe­ derelemente aus aufgeschäumten Kunststoff gefertigt sein, beispielsweise aus Schaumstoff ausgeschnitten sein. Die Verwendung von Schaumstoff als Material des Federelements ist eine besonders kostengünstige Lösung.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann die nutenförmige Aussparung im we­ sentlichen einen V-förmigen Querschnitt aufweisen. Durch einen V-förmigen Querschnitt werden die Eingriffsabschnitte der Rückwandteile bei der Bewegung von der Entnahme­ stellung in die Betriebsstellung automatisch in der Aussparung zentriert. Bei entspre­ chender Lage des Schnittpunktes der beiden V-förmigen Wände der Aussparung kön­ nen die Rückwandteile beim Eindrücken in Richtung senkrecht zur Längserstreckung der Aussparung positioniert werden. Sind am Bilderhalter die Abstandshalter als Fede­ relemente ausgestaltet und weist die nutenförmige Aussparung einen im wesentlichen V-förmigen Querschnitt auf, so können durch die Zentrierung die Federelemente ver­ formt und dadurch eine Andrückkraft auf die Rückwandplatte senkrecht zur Posterebene erzeugt werden.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann am Rahmen eine im wesentlichen zur Posterebene parallele Anschlagfläche ausgebildet sein, an der sich in der Betriebsstel­ lung die Klarsichtscheibe abstützt. Dadurch kann die Klarsichtscheibe nicht mehr aus dem Rahmen fallen. Außerdem nimmt die Anschlagfläche die von den Federelementen der Rückwand ausgeübte Andrückkraft auf. Weist die Klarsichtscheibe zudem Außen­ abmessungen auf, die höchstens den Außenabmessungen der vom Rahmen um­ schlossenen Öffnung entsprechen, so kann die Klarsichtscheibe leicht aus dem Rah­ men entfernt werden, sobald die Rückwand aus dem Bilderhalter entnommen ist. Dies ist beispielsweise zum Austausch der Klarsichtscheibe oder zu deren Reinigung vorteil­ haft.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann der Abstand zwischen der Anschlag­ fläche und dem Grund der nutförmigen Aussparung höchstens dem Abstand in der Be­ triebsstellung der Rückwand zwischen der vorderen Fläche der Glasscheibe und der parallel zur Posterebene verlaufenden Mittelebene der Rückwandteile entsprechen. Diese Bemessungsregel stellt sicher, daß die Eingriffsabschnitte problemlos in die Aus­ sparungen eingefahren werden können. Insbesondere bei als Federelement ausgebil­ deten Abstandhaltern stellt diese Bemessungsregel darüber hinaus sicher, daß die Fe­ derelemente elastisch so verformt sind, daß das Poster gegen die Klarsichtscheibe ge­ drückt wird.
Eine einfache Befestigung der Drehscheibe an der Rückwandplatte kann in einer weite­ ren vorteilhaften Ausgestaltung dadurch erreicht werden, daß an der Rückwandplatte eine Haltescheibe befestigt ist, an der die Drehscheibe drehbar und senkrecht zur Po­ sterebene unverschieblich gehalten ist. Insbesondere kann an der Haltescheibe ein Ku­ gelkopf ausgebildet sein, der in einer Kugelkopfaufnahme an der Drehscheibe einge­ steckt ist. Ein Kugelkopf ermöglicht eine feste, einfach herzustellende und leicht drehba­ re Verbindung zwischen Haltescheibe und Drehscheibe. Alternativ kann der Kugelkopf auch an der Drehscheibe und die Kugelkopfaufnahme an der Haltescheibe angebracht sein.
Im folgenden wird der Aufbau und die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung an­ hand eines Ausführungsbeispiels unter Zuhilfenahme der Zeichnungen genauer be­ schrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Bilderhalters im Quer­ schnitt;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Rückwand des Ausführungsbeispiels des erfin­ dungsgemäßen Bilderhalters in einer Entnahmestellung;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Rückwand des Ausführungsbeispiels des erfin­ dungsgemäßen Bilderhalters in einer Betriebsstellung;
Fig. 4 ein Querschnitt eines Rahmens des Bilderhalters gemäß Einzelheit IV der Fig. 1;
Fig. 5 eine Einzelheit V der Fig. 3;
Fig. 6A ein Element einer Spreizvorrichtung des Ausführungsbeispiels des erfin­ dungsgemäßen Bilderhalters in einer Draufsicht;
Fig. 6B das Element der Fig. 6A in einer Schnittansicht;
Fig. 7A ein weiteres Element der Spreizvorrichtung in einer Schnittansicht;
Fig. 7B das Element der Fig. 7A in einer Draufsicht.
Zunächst wird der Aufbau eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Bilder­ halters erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Bilderhalter 1, in dem ein Poster 2 hinter einer Klarsichtscheibe 3 aus Glas von vorne einsehbar gehalten ist. Die Klarsichtscheibe 3 ist in einem Rahmen 4 von hinten eingelegt und liegt an einem vom Rahmen gebildeten Absatz 5 auf. Der Rahmen 4 umgibt eine zur Posterebene verlaufende Sichtfläche 6, die den sichtbaren Bereich des Posters 2 bestimmt.
Der Bilderhalter 1 weist des weiteren eine Rückwand 7 auf, die aus zwei Rückwand­ teilen 8, einer Rückwandplatte 9, einer Spreizvorrichtung 10 und Abstandshaltern 11 aufgebaut ist. Die Abstandshalter 11 sind zwischen den Rückwandteilen 8 und der Rückwandplatte 9 angeordnet. Die Rückwandplatte 9 und die Rückwandteile 8 sind aus Hartfaser gefertigt.
Die Spreizvorrichtung 10 weist eine über zwei Zapfen 12 mit einem Rückwandteil 8 ver­ bundene Drehscheibe 13 und eine mit der Rückwandplatte 9 fest verbundene Halte­ scheibe 14 auf. An der Haltescheibe 14 ist ein Kugelkopf 15 angeformt, der in einer Ku­ gelkopfaufnahme 16 der Drehscheibe 13 aufgenommen bzw. in diese eingesteckt ist. Am Kugelkopf 15 ist die Drehscheibe 13 gegenüber der Haltescheibe 14 drehbar gela­ gert.
An der von der Sichtfläche 6 abgewandten Seite des Rückwandteils 8 sind Aufhänge­ vorrichtungen 17 angebracht, an denen der Bilderhalter 1 an beispielsweise in eine Wand geschlagene Nägel aufgehängt werden kann.
Zwischen der Rückwandplatte 9 und dem Poster 2 ist ein Einlegeblatt 18 eingelegt, das bei Postern, deren Außenkontur kleiner ist als die der Sichtfläche 6, als Passepartout dienen kann.
Der Rahmen 4 ist auf Höhe des Rückwandteiles 8 mit einer nutenförmigen Aussparung 19 versehen, die sich in Richtung der vom Rahmen umschlossenen Öffnung öffnet, in die die Rückwand 7 eingelegt ist. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist die Nut in ihrem Querschnitt V-förmig ausgebildet. Wie der Fachmann anhand der folgenden Beschrei­ bung jedoch ohne weiteres feststellen kann, sind die erfindungsgemäßen Funktionswei­ sen auch mit anderen Nutenformen erreichbar.
Die Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Rückwand in einer Entnahmestellung entlang des Pfeiles II der Fig. 1. Der Rahmen 4 ist in der Fig. 2 der Einfachheit halber weggelassen.
In Fig. 2 ist zu sehen, daß zwei dreieckige Rückwandteile 8 zusammen einen rückwärti­ gen Abschnitt der Rückwand 7 bilden, der die gleichen Außenabmessungen aufweist wie die Rückwandplatte 9, wenn die Rückwandteile 8 entlang ihrer Grundlinie 20 aufein­ anderliegen. Die Grundlinie 20 verläuft entlang einer Diagonale 21 der Rückwandplatte 9. Bei dieser Aufteilung werden von einem Rückwandteil 8 jeweils zwei im rechten Win­ kel aufeinander stehende Randabschnitte 22, 23 gebildet. Diese Randabschnitte oder auch Eingriffsabschnitte 22, 23 liegen jeweils der V-förmigen Aussparung 19 gegenüber.
Die Außenabmessungen des von den zusammengesetzten Randteilen 8 gebildeten Rechtecks sind in der Fig. 2 mit A für die Länge des längeren Eingriffsabschnittes 22 und B für die Länge des kürzeren Eingriffsabschnittes 23 angegeben. Die Stellung, in der die Grundlinien 20 der Randteile 8 aufeinanderliegen, wird als Entnahmestellung bezeichnet.
In Fig. 2 ist des weiteren der Einfachheit halber die Spreizvorrichtung 10 weggelassen. Es sind nur die Zapfen 12 und der Kugelkopf 15 im Querschnitt gezeichnet, wie sie die Ebene der Rückwandteile durchbrechen. In der Fig. 2 ist zu sehen, daß die Zapfen 12 in Langlöcher 24 eingreifen. In der in Fig. 2 dargestellten Entnahmestellung befinden sich die Zapfen 12 an einem Ende der Langlöcher 24. In jedem der Randteile 8 ist ein Lang­ loch 24 ausgebildet, in das ein Zapfen 12 eingreift.
In der Mitte der Grundlinie 20 ist in jedem Rückwandteil 8 eine halbkreisförmige Ausspa­ rung 25 eingearbeitet, deren Durchmesser größer als der Durchmesser des Kugelkop­ fes 15 ist.
In der Fig. 3 ist die Ansicht der Fig. 2 wiedergegeben, im Unterschied zu Fig. 2 befindet sich allerdings die Rückwand 7 in einer Betriebsstellung. In der Betriebsstellung der Fig. 3 stützen sich die Eingriffsabschnitte 22, 23 der Rückwandteile 8 in der nutenförmigen Aussparung 19 des Rahmens 4 (der Rahmen ist in der Fig. 3 der Übersicht halber weg­ gelassen) ab. Dies wird dadurch erreicht, daß die Rückwandteile 8 nunmehr an ihren Grundlinien 20 voneinander beabstandet sind, indem sie in einer Ebene parallel zur Sichtfläche 6 in etwa in Richtung senkrecht zur jeweiligen Grundlinie auseinanderge­ schoben sind. Damit hat sich die Länge A des Eingriffsabschnittes 2 in der Betriebsstel­ lung um ΔA verlängert. Die Länge B des Eingriffsabschnittes 23 hat sich um ΔB erhöht. Damit ist das Rechteck, das in der Betriebsstellung von den Randteilen 8 gebildet ist, größer als die Rückwandplatte 9. Durch die nutförmige Aussparung 19 am Rahmen ist damit in der Betriebsstellung die Rückwand 7 gegen eine Entnahme gesichert. Durch einen entspechenden Verlauf des Langloches 24 kann erreicht werden, daß die Ver­ schiebewege ΔA und ΔB jeweils gleich groß sind. Die Tiefe der Aussparung 19 ent­ spricht in etwa dem jeweiligen Verschiebeweg ΔA, ΔB des zugeordneten Rundab­ schnittes 22, 23.
In der Betriebsstellung befinden sich die Zapfen 12 am gegenüber der Entnahmestel­ lung der Fig. 2 entgegengesetzten Ende der Langlöcher 24.
In der Entnahmestellung der Fig. 2 befinden sich die Zapfen 12 in etwa auf der parallel zum längeren Randabschnitt 22 verlaufenden Symmetrielinie 26. In der Betriebsstellung der Fig. 3 liegen die Zapfen 12 in etwa auf einer Linie 27, die um den Mittelpunkt der Rückwand 7, der mit dem Mittelpunkt des Kugelkopfes 15 zusammenfällt, um den Win­ kel W1 gedreht ist. Der Winkel W1 beträgt beim gezeigten Ausführungsbeispiels 45°.
Andere Winkel zwischen 30° und 60° sind ohne Einschränkung der funktionellen Merk­ male der Erfindung vorstellbar.
In Fig. 4 ist ein Querschnitt des Rahmens 4 gezeigt. Die Vorderfläche 28, die Außenflä­ che 29 und die rückwärtige Fläche 30 des Rahmens 4 sind jeweils plan. Auf der der Sichtfläche 6 zugewandten Seite des Rahmens 4 befindet sich vorne ein Absatz 5, an dessen rückwärtiger Fläche 31 die Glasscheibe 3 aufliegt. An die rückwärtige Fläche 31 des Absatzes 5 schließt sich rechtwinklig dazu in Richtung der Rückseite des Rahmens 4 ein Führungsabschnitt 32 an. Durch den Führungsabschnitt 32 sind die Glasscheibe 3, das Poster 2, das Passepartout 18 und die Rückplatte 9 in Richtung parallel zur Sichtfläche 6 umverschieblich gehalten. Die Länge des Führungsabschnittes 32 senk­ recht zur Sichtfläche 6 entspricht dabei in etwa der Gesamthöhe von Glasscheibe 3, Poster 2, Passepartout 18 und Rückplatte 9.
An den Führungsabschnitt 32 schließt sich in Richtung der Rückseite des Rahmens 4 der vordere Grund 33 der nutenförmigen Aussparung 19 an. Gegenüber dem Füh­ rungsabschnitt 32, also der Senkrechten auf die Sichtfläche 6, ist der vordere Grund 33 um den Winkel W2 geneigt. Der Winkel W2 beträgt üblicherweise zwischen 10° und 30°, beim gezeigten Ausführungsbeispiel beträgt W2 etwa 15°.
An den vorderen Grund 33 der nutförmigen Aussparung 19 schließt sich ein hinterer Grund 34 an. Dieser hintere Grund 34 erstreckt sich beim gezeigten Ausführungsbei­ spiel bis zur rückwärtigen Fläche 30 des Rahmens 4. Allerdings kann zwischen dem hinteren Grund 34 und der rückwärtigen Fläche 30 auch ein weiterer Führungsabschnitt oder andere Funktionsabschnitte vorhanden sein.
Der hintere Grund 34 der nutförmigen Aussparung 19 ist gegenüber der Senkrechten auf die Sichtfläche 6, bzw. dem Führungsabschnitt 32 um einen Winkel W3 geneigt. W3 ist im allgemeinen größer als W2 und liegt im Bereich zwischen 15 und 90°. Beim ge­ zeigten Ausführungsbeispiel beträgt W3 30°. Durch die Neigung des vorderen Grundes 33 und des hinteren Grundes 34 wird eine V-förmige Aussparung 19 gebildet. Diese V- förmige Aussparung 19 verläuft parallel zur rückwärtigen Fläche 30 und zur Vorderflä­ che 28 des Rahmens stets auf gleicher Höhe. Der Abstand der Schnittlinie zwischen dem vorderen Grund 33 und dem hinteren Grund 34 der nutenförmigen Aussparung 19 zur Anlagefläche 31 ist in der Fig. 4 mit D bezeichnet. D entspricht in etwa dem Abstand von der vorderen Fläche der Glasscheibe 3 zur Mittelebene des Rückenteiles 8, so daß das Rückenteil 8 auf Höhe der Schnittlinie von vorderem Grund 33 und hinterem Grund 34 liegt. Die Mittelebene des Rückwandteiles 8 ist die parallel zur Posterebene auf ha­ ber Materialstärke verlaufende Ebene.
Der Rahmen 4 kann aus den verschiedensten Materialien wie beispielsweise Holz, Kunststoffen oder Metallen wie Aluminium oder Stahl gefertigt sein. Neben Vollprofilen kann der Rahmen auch aus Hohlprofilen gefertigt sein. Beim gezeigten Ausführungsbei­ spiel ist der Rahmen 4 aus längs jeder Kante 22, 23 identischen, geradlinigen Holzpro­ filen aufgebaut, die an den Ecken des Rahmens über 45°-Gehrungen miteinander ver­ bunden sind.
In der Betriebsstellung stützen sich die Eingriffsabschnitte 22, 23 der rückwärtigen Teile 8 an der nutenförmigen Aussparung 19 ab. Durch den hinteren Grund 34 ist die Rück­ wand gegen das Herausfallen gesichert, solange die Eingriffsabschnitte in die nutförmi­ ge Aussparung 19 gedrückt werden. Der Winkel W3 wird dazu zweckmäßigerweise so steil als möglich gewählt, wobei allerdings noch eine Zentrierung des Rückenteiles 8 in Richtung des Posters 3 möglich sein sollte. Selbstverständlich sind auch andere Formen der Aussparungen möglich, so lange die Rückwand in der Betriebsstellung darin gehal­ ten werden kann.
In Fig. 5 ist eine Einzelheit V der Fig. 2 dargestellt, aus der die Lage und Orientierung der Langlöcher 24 hervorgeht.
Die Mittellinie 35 eines Langloches ist um den Winkel W4 gegen die Symmetrielinie 26 geneigt. Der Winkel W4 liegt üblicherweise im Bereich zwischen 30° und 60°, im ge­ zeigten Ausführungsbeispiel beträgt W4 etwa 45°. Die Länge G des Langloches 24 be­ stimmt sich aus der Tiefe der nutförmigen Aussparung 19 des Rahmens, die wiederum die Beträge ΔA und ΔB bestimmt, um die die Rückteile 8 senkrecht zu ihren Eingriffsab­ schnitten 22, 23 in der Betriebsstellung gegenüber der Entnahmestellung verschoben sind.
In das Langloch 24 greift der Zapfen 12 der Drehscheibe 13 ein. Durch Verdrehen der Drehscheibe 13 gegenüber der Haltescheibe 14 wird der Zapfen 12 auf einer Kreisbahn um den Kugelkopf 15 geführt. Die Mantelfläche des Zapfens bildet somit bei Drehung eine Nockenfläche. Durch die Drehung bewegt sich der Zapfen im Langloch 24 und ver­ schiebt dadurch das Rückwandteil 8, in dem das jeweilige Langloch 24 ausgebildet ist. Die jeweiligen Eingriffsabschnitte des Langloches 24, die mit dem Zapfen 12 zusam­ menwirken, bilden dabei die Gegenflächen zur Nockenfläche. Um eine leichte Ver­ schieblichkeit des Zapfens 12 im Langloch 24 zu ermöglichen, ist die Breite F des Langloches 24 etwas größer als der Durchmesser des Zapfens 12. In der Fig. 5 ist der Zapfen 12 in der der Entnahmestellung entsprechenden Position gezeichnet. Durch Drehen der nicht dargestellten Drehscheibe im Uhrzeigersinn drückt der Zapfen 12 ge­ gen den in der Fig. 5 unteren Rand des Langloches 24 und übt damit eine senkrecht auf diesen Rand bzw. diese Gegenfläche wirkende Kraft aus. Das Rückenteil 8, das auf den Federelementen 11 elastisch gelagert ist, folgt der Richtung dieser Kraft und wird senk­ recht zur Mittenlinie 35 bzw. seiner Gundlinie verschoben. Am Ende dieser Bewegung ist die Entnahmestellung erreicht und das in der Fig. 5 obere Ende des Langloches be­ findet sich nunmehr auf Höhe des Abstandes des Zapfens 12 vom Drehpunkt der Dreh­ scheibe 13(Mittelpunkt des Kugelkopfes 15).
In den Fig. 6A und 6B ist der Aufbau der Drehscheibe 13 gezeigt. In der Draufsicht der Fig. 6A sind die beiden auf einem Kreis angeordneten, zylinderförmigen Zapfen 12 so­ wie die Kugelkopfaufnahme 16 zu erkennen. Damit sich die Kugelkopfaufnahme 16 beim Einstecken des Kugelkopfes 15 leichter verformen kann, sind kreuzförmige Ein­ schnitte vorgesehen. Am Umfang der Drehscheibe 13 sind drei am Umfang gleichmäßig verteilte Greifabschnitte 36 vorgesehen, die das Ergreifen und Drehen der Drehscheibe von Hand erleichtern.
Im Querschnitt der Drehscheibe 13 der Fig. 6B ist zu erkennen, daß ein umlaufender Absatz an der Drehscheibe 13 angeformt ist. Dieser Absatz 37 liegt auf den Rücken­ wandteilen 8 auf und verringert die Kontaktfläche der Drehscheibe 13 mit diesen. Da­ durch sinkt der Reibungswiderstand und das Drehteil 13 kann leichter gedreht werden.
In den Fig. 7A und 7B ist der Aufbau der Haltescheibe 14 dargestellt. Die Haltescheibe 14 ist, wie auch die Drehscheibe 13, im wesentlichen kreisförmig. Im Mittelpunkt der Haltescheibe 14 ist ein Kugelkopf 15 passend zu Kugelkopfaufnahme 16 ausgeformt. Die der Rückplatte 9 zugewandte Fläche 38 des Scheibenabschnittes 39 ist mit der Rückplatte 9 drehstarr verbunden. Dies geschieht beim dargestellten Ausführungsbei­ spiel durch eine Verklebung. Andere Verbindungsmöglichkeiten, die eine drehstarre Verbindung gewährleisten, sind ebenfalls möglich.
Die Fig. 7B zeigt eine Draufsicht auf die Haltescheibe 14, auf der konzentrisch der Ku­ gelkopf 15 angeordnet ist.
Im folgenden wird die Funktionsweise des Ausführungsbeispiels des erfindungsgemä­ ßen Bilderhalters beschrieben. Dabei wird der Vorgang erläutert, wie ein Poster in den Bilderhalter eingelegt wird. Ausgegangen wird zunächst davon, daß die Rückwand 7 nicht in den Rahmen 4 eingesetzt ist.
Zunächst wird die Glasplatte 2 in den Rahmen 4 eingelegt, so daß sie auf der Auflage­ fläche 31 zu liegen kommt. Anschließend wird das Poster 3 auf die rückwärtige Fläche der Glasplatte 2 in der vom Benutzer gewünschten Position aufgelegt. Anschließend wird das Passepartout 18 darübergelegt.
Die Rückwand 7 stellt ein eigenes Bauteil dar, welches als ein einstückiges Bauteil in den Rahmen 4 wiederholt einsetzbar und herausnehmbar ist. Zum Einsetzen und Her­ ausnehmen wird die Rückwand 7 in die Entnahmestellung gebracht. Dies geschieht durch Drehen der Drehscheibe 13, so daß die Rückteile 8 über die Zapfen 12 in die in der Fig. 2 gezeigte Stellung überführt werden. Die Außenabmessungen A und B der Rückwand 7 in der Entnahmestellung sind kleiner als die Innenabmessungen der von der von hinterem Grund 34 und rückwärtiger Fläche 30 gebildeten Kante des Rahmens 4. Außerdem sind die Abmessungen A und B der Rückwand 7 in der Entnahmestellung kleiner als die vom Führungsabschnitt 32 umschlossene Öffnung. In der Entnahmestel­ lung ist daher die Rückwand 7 als Ganzes problemlos in den Rahmen einsetzbar und auf das Passepartout 18 aufsetzbar. Dabei kann natürlich auch auf das Passepartout 18 bei Bedarf verzichtet werden, bzw. können um farbliche Wirkungen zu erzielen, mehrere Passepartouts verwendet werden. Unterschiedliche Dicken des Passepartouts bzw. des Posters werden durch die Verformbarkeit der Abstandhalter ausgeglichen. Liegt die Rückwandplatte 9 auf dem Passepartout auf, so wird die Drehscheibe 13 gedreht, im gezeigten Ausführungsbeispiel in Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn, bis die Zapfen 12 an das andere Ende des Langloches 24 bzw. die Eingriffsabschnitte 22, 23 an den Grund der nutenförmigen Aussparung 19 stoßen. Damit ist die Betriebsstellung der Rückwand 7 eingenommen und die Rückwand 7 in der nutenförmigen Aussparung 19 gegen eine Verschiebung senkrecht zur Sichtfläche 6 gesichert. Die Spreizvorrichtung 10 bildet somit eine leicht handzuhabende Zentralverriegelung für die Rückwand 7.
In diesem Zusammenhang ist noch besonders auf die Funktion der Federelemente 11 hinzuweisen. Die Federelemente 11 bestehen aus Blöcken aus elastischem Material, wie beispielsweise Schaumstoff oder anderen aufgeschäumten Kunststoffen. Die Feder­ elemente 11 sind jeweils mit der Rückplatte 9 und den Rückteilen 8 verklebt. Diese Ver­ klebung findet in der Betriebsstellung statt, so daß die Federelemente 11 in der Ent­ nahmestellung auf Scherung beansprucht und elastisch verformt sind. Daher drücken sie selbsttätig die Rückteile 8 in die Betriebsstellung. Es ist allerdings dem Fachmann klar, daß durch eine entsprechende Ausgestaltung der Langlöcher 24, beispielsweise mit Rastungen, oder durch nicht geradlinige sondern geschwungene Ausgestaltung die Rückwand in der Entnahmestellung fixiert werden kann.
Wenn die Rückwand in die Betriebsstellung überführt wird und die Eingriffsabschnitte 22, 23 gegen den hinteren Grund 34 der nutenförmigen Aussparung 19 drücken, so wird die Rückwand in der Aussparung zentriert und eine nach vorne gerichtete Kraft auf die Rückteile 8 ausgeübt, die diese leicht nach vorne preßt. Diese Kraft wirkt auf die Fe­ derelemente 11, die damit eine gleichmäßig verteilte Andrückkraft auf die Rückplatte 9 ausüben. Das Poster 2 wird damit fest zwischen Glasscheibe 3 und Passepartout 18 gehalten. Die Federelemente 11 sind gleichmäßig auf der Rückplatte 9 verteilt, so daß die Rückplatte 9 über im wesentlichen ihre gesamte Fläche gleichmäßig gegen das Po­ ster 2 gedrückt wird. Dadurch kommt es zwischen Poster 2 und Glasscheibe 3 zu einem großflächigen engen Kontakt, eine Falten- oder Wellenbildung zwischen Poster 2 und Glasscheibe 3 kann nicht mehr auftreten.

Claims (30)

1. Bilderhalter, insbesondere für Poster, mit einem Rahmen, der eine Öffnung um­ schließt, in der das Poster von vorne einsehbar gehalten ist, und der an zumin­ dest zwei einander gegenüberliegenden, der Öffnung zugewandten Rahmenab­ schnitten mit einer Aussparung versehen ist, die sich zur Öffnung hin öffnet, wo­ bei am Rahmen eine Rückwand befestigt ist, deren Randabschnitte in einer Be­ triebsstellung der Rückwand jeweils in den Aussparungen zumindest abschnitts­ weise aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (19) nutförmig sind und daß die Rückwand zumindest zwei getrennte, relativ zu­ einander bewegliche Rückwandteile (8) mit Randabschnitten (22, 23) aufweist, die sich jeweils an den Aussparungen (19) abstützen, wobei die Rückwand (7) ei­ ne Spreizvorrichtung (10) aufweist, durch die in der Betriebsstellung die Rück­ wandteile (8) voneinander wegbewegt und die Randabschnitte (22, 23) in die je­ weilige Aussparung (19) gedrückt sind und durch die in einer Entnahmestellung die Rückwandteile (8) aufeinander zubewegt und die Randabschnitte (22, 23) aus der jeweiligen Aussparung (19) herausgezogen sind.
2. Bilderhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Spreizvor­ richtung (10) eine Nockenfläche ausgebildet ist, die auf eine an einem Rück­ wandteil (8) angeordnete Gegenfläche einwirkt und die bei einer Bewegung rela­ tiv zur Gegenfläche die Rückwandteile (8) von der Betriebsstellung in die Entnah­ mestellung überführen.
3. Bilderhalter nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizvorrichtung (10) eine relativ zum Rückwandteil (8) drehbare Dreh­ scheibe (13) umfaßt, an der die Nockenfläche ausgebildet ist.
4. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Nockenfläche Abschnitte aufweist, die unterschiedlich weit vom Drehpunkt der Drehscheibe (13) beabstandet sind.
5. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Spreizvorrichtung (10) in der Mitte der Rückwand (7) angeordnet ist.
6. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Drehscheibe (13) zumindest einen exzentrisch angeordneten Zap­ fen (12) aufweist, an dem die Nockenfläche ausgebildet ist.
7. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Gegenfläche unterschiedlich weit vom Drehpunkt der Drehscheibe (13) beabstandete Abschnitte aufweist.
8. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß zumindest ein Rückwandteil (8) mit einem Langloch (24) versehen ist, an dem die Gegenfläche ausgebildet ist und in das der Zapfen (12) eingreift.
9. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß das Langloch (24) im wesentlichen geradlinig ausgebildet ist.
10. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß an jedem Rückwandteil (8) mindestens eine Gegenfläche vorhanden ist.
11. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Rückwandteile (8) die gleiche Form aufweisen.
12. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Rückwandteile (8) die gleichen Abmessungen aufweisen.
13. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Rückwandteile (8) eine im wesentlichen dreieckige Form aufweisen.
14. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Rückwandteile (8) jeweils zwei in einem Winkel, vorzugsweise in ei­ nem rechten Winkel, aufeinanderstehende Randabschnitte (22, 23) bilden, die sich in der Betriebsstellung in der Aussparung (19) abstützen.
15. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Rückwandteile (8) in einer sich im wesentlichen parallel zur Poster­ ebene (6) verlaufenden Ebene angeordnet sind.
16. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Rückwandteile (8) im wesentlichen parallel zur Posterebene (6) be­ weglich gelagert sind.
17. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Rückwand (7) des weiteren eine Rückwandplatte (9) aufweist, an der die Rückwandteile (8) über Abstandshalter (11) befestigt sind, wobei zumin­ dest ein Rückwandteil (8) relativ zur Rückwandplatte (9) beweglich ist.
18. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Abstandhalter (11) als in Verschieberichtung der Rückwandteile (8) wirkende Federelemente ausgebildet sind.
19. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Federelemente (11) in der Betriebsstellung in Verschieberichtung der Rückwandteile (8) im wesentlichen unverformt sind.
20. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Abstandshalter (11) als im wesentlichen senkrecht zur Posterebene (6) wirkende Federelemente ausgebildet sind.
21. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Federelemente (11) in der Betriebsstellung in Richtung senkrecht zur Posterebene (6) verformt sind und eine Kraft ausüben, durch die die Rück­ wandplatte (9) gegen das Poster (2) gedrückt ist.
22. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß zumindest ein Federelement (11) im wesentlichen quaderförmig ausge­ staltet ist.
23. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß zumindest ein Federelement (11) aus aufgeschäumten Kunststoff ge­ fertigt ist.
24. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die nutenförmige Aussparung (19) im wesentlichen einen V-förmigen Querschnitt aufweist.
25. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die nutenförmige Aussparung (19) im wesentlichen parallel zur Poster­ ebene (6) verläuft.
26. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die nutenförmige Aussparung (19) im wesentlichen durchgängig am Rahmen (4) ausgebildet ist.
27. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß am Rahmen (4) eine im wesentlichen zur Posterebene (6) parallele An­ schlagfläche (31) ausgebildet ist, an der sich in der Betriebsstellung die Klarsicht­ scheibe (3) abstützt.
28. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß der Abstand zwischen der Anschlagfläche (31) und dem Grund der nutförmigen Aussparung (19) höchstens dem Abstand in der Betriebsstellung zwischen der vorderen Fläche der Glasscheibe (3) und der parallel zur Poster­ ebene (6) verlaufenden Mittelebene der Rückwandteile (8) entspricht.
29. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß an der Rückwandplatte (9) eine Haltescheibe (14) befestigt ist, an der die Drehscheibe (13) drehbar und senkrecht zur Posterebene (6) unverschieblich gehalten ist.
30. Bilderhalter nach einem der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß an der Haltescheibe (14) ein Kugelkopf (15) ausgebildet ist, der in eine Kugelkopfaufnahme (16) an der Drehscheibe (13) eingesteckt ist.
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