DE19915785A1 - Elektromagnetischer Auslöser für ein elektrisches Schaltgerät - Google Patents
Elektromagnetischer Auslöser für ein elektrisches SchaltgerätInfo
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Abstract
Es wird ein elektromagnetischer Auslöser für einen elektromagnetischen Schutzschalter, insbesondere für einen Leitungsschutzschalter, beschrieben, der ein Magnetjoch, einen Magnetkern, einen Schlaganker, eine Spule, eine Spulenhülse und eine Fesselfeder zwischen Schlaganker und Magnetkern sowie einen Fesselmagneten aufweist. Um eine vereinfachte Herstellung zu erreichen, ist an den freien Schenkeln des U-förmigen Magnetjoches (11) eine Platte (14) befestigt und dem Auslöser ein parallel zur Platte (14) verlaufender Plattenanker (25) zugeordnet, der mit dem Magnetkern (23) gekoppelt ist, so daß bei Auftreten eines Überstromes der Plattenanker gegen die Platte gezogen wird und dadurch ein Schaltschloß entklinkt. Bei Auftreten eines Kurzschlußstromes öffnet der Magnetanker (20) über einen Schlagstift (30) eine Kontaktstelle (33).
Description
Die Erfindung betrifft einen elektromagnetischen Auslöser für ein elektrisches Schaltge
rät, insbesondere einen Schutzschalter, beispielsweise einen Leitungsschutzschalter,
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es ist eine Reihe von Auslöser bekannt geworden, die auf Überstrom und/oder Kurz
schlußstrom ansprechen. Auslöser, die auf Überstrom ansprechen, sind meist thermi
sche Auslöser, die einen Thermobimetallstreifen oder einen Streifen aus Formgedächt
nislegierungsmaterial aufweisen, die vom Überstrom erwärmt werden und sich dabei
ausbiegen. Dabei kann der thermische Auslöser vom Strom durchflossen sein oder er
wird durch stromführende Teile, wie beispielsweise das Magnetjoch oder die Magnet
spule erwärmt, so daß er sich ausbiegen und ein Schaltschloß entklinken kann.
Kurzschlußströme werden im allgemeinen mittels eines elektromagnetischen Auslösers
abgeschaltet, der ein Joch, einen Anker, einen Magnetkern und eine um eine Spulen
hülse herumgewickelte Spule aufweist. Diese Anordnung dient bei Kurzschlußströmen
einerseits dazu, das Schaltschloß zu entklinken, und andererseits, die Kontaktstelle
aufzuschlagen.
Bekannt sind auch sog. Klappankerauslöser, bei denen ein Magnetjoch, ein die Spule
durchgreifender Kern und ein das Magnetjoch und den Kern überdeckender, drehbe
weglich aufgelagerter Klappanker vorgesehen sind. Diese Klappankersysteme zur Ent
klinkung eines Schaltschlosses des Leitungsschutzschalters im Überlastbereich (dem
10- bis 14-fachen des Nennstromes) entwickeln eine relativ geringe Auslösekraft, so
daß zur Gewährleistung der Funktion des Gerätes möglichst kleine Fertigungstoleran
zen bei freiem Weg, Luftspalt und Spulenlage erforderlich sind. Außerdem ist eine ge
naue Abstimmung zwischen dem Schlaganker und dem Klappanker erforderlich, damit
einerseits der Schlaganker immer nach dem Klappanker anspricht, andererseits darf
der Schlaganker auch nicht zu spät ansprechen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen elektromagnetischen Auslöser der eingangs ge
nannten Art zu schaffen, bei dem aufgrund der Ausgestaltung nur eine grobe Abstim
mung der magnetischen Ansprechwerte der einzelnen Komponenten erforderlich wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Anspruches 1.
Erfindungsgemäß also ist an den freien Schenkeln des U-förmigen Magnetjoches eine
Platte befestigt, und parallel zu der Platte ist ein Plattenanker dem Auslöser zugeord
net, der mit dem Magnetkern gekuppelt ist, so daß bei Auftreten eines Überstromes der
Plattenanker gegen die Platte gezogen wird und dadurch ein Schaltschloß entklinkt.
Dabei bestehen zwei Möglichkeiten:
Zum einen kann der Magnetkern beweglich innerhalb der Spulenhülse angeordnet sein und der Plattenanker mit dem Magnetkern verbunden sein. Im Falle eines Überstromes zieht der noch feststehende Magnetanker den Magnetkern an, so daß dieser gegen die Platte gezogen wird und dabei einen Klinkenhebel eines Schaltschlosses entklinkt. Da durch verkleinern sich die Luftspalte vom Joch zum Plattenanker und gleichzeitig der Luftspalt vom Magnetkern zum Magnetanker. Diese Verkleinerungen der Luftspalten bewirken eine Krafterhöhung auf den Magnetanker, so daß dieser vom Fesselmagnet abreißt und den Schlagstift aus dem Auslöser heraus auf den Kontakthebel schlägt.
Zum einen kann der Magnetkern beweglich innerhalb der Spulenhülse angeordnet sein und der Plattenanker mit dem Magnetkern verbunden sein. Im Falle eines Überstromes zieht der noch feststehende Magnetanker den Magnetkern an, so daß dieser gegen die Platte gezogen wird und dabei einen Klinkenhebel eines Schaltschlosses entklinkt. Da durch verkleinern sich die Luftspalte vom Joch zum Plattenanker und gleichzeitig der Luftspalt vom Magnetkern zum Magnetanker. Diese Verkleinerungen der Luftspalten bewirken eine Krafterhöhung auf den Magnetanker, so daß dieser vom Fesselmagnet abreißt und den Schlagstift aus dem Auslöser heraus auf den Kontakthebel schlägt.
Eine Variante besteht darin, daß der Magnetkern fest mit der Platte und damit mit dem
Joch verbunden ist und eine zur Platte hin offene Ausnehmung aufweist, in die eine
fest mit dem Plattenanker verbundene Hülse hineingreift; die Hülse umfaßt weiterhin
auch noch den Schlagstift. Bei Auftreten eines Überstromes zieht das Magnetsystem
zunächst die Hülse mit dem Plattenanker ins Innere der Ausnehmung im Kern und
verkleinert die Luftspalte vom Joch zum Plattenanker. Dadurch wird die magnetische
Kraft auf den Magnetanker erhöht und dieser reißt vom Fesselmagnet ab und schlägt
den Schlagstift in Richtung Öffnen der Kontaktstelle.
Anhand der Zeichnung, in der zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt
sind, sollen die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesse
rungen und weitere Vorteile näher erläutert und beschrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 und 2 einen ersten elektromagnetischen Auslöser in der Ruhe- und der Aus
lösestellung, und
Fig. 3 und 4 eine zweite Ausführungsform eines elektromagnetischen Auslösers,
ebenfalls in der Ruhe- und Auslösestellung.
Die Fig. 1 zeigt einen elektromagnetischen Auslöser 10, der ein U-förmiges Joch 11
umfaßt, dessen Schenkelenden 12 und 13 von einer nicht magnetischen Platte 14
überdeckt sind, die mit den Schenkelenden der Schenkel 12 und 13 fest verbunden ist.
Innerhalb des Joches 11, den Jochsteg 15 in einem Durchbruch 16 durchgreifend, ist
eine Spulenhülse 17 vorgesehen, die ebenfalls fest mit der Platte 14 verbunden ist.
Außerhalb der Spulenhülse 17 ist eine Spule 18 vorgesehen und an dem aus dem Steg
15 herausragenden Ende der Spulenhülse 17 ist ein sog. Fesselmagnet 19 angebracht.
Dieser Fesselmagnet 19 schließt die Spulenhülse 17 ab.
Innerhalb der Spulenhülse 17, an den Fesselmagnet 19 anliegend und an diesen an
gezogen ist ein Magnetanker 20 geführt, der teilweise in den Innenraum 21 des Joches
11 hineinragt. Die Platte 14 besitzt eine Durchbrechung 22 und an der Platte 14 liegt
ein Magnetkern 23 an, an dem ein zylindrischer Fortsatz 24 angeformt ist, der die
Durchbrechung 22 durchgreift. Am freien Ende ist der zylindrische Fortsatz 24 mit ei
nem Plattenanker 25 fest verbunden. Zwischen der zum Kern 23 zugewandten Stirn
fläche 26 des Magnetankers 20 und einer Vertiefung 27 in der dem Magnetanker 20
zugeordneten oder zugewandten Stirnfläche 28 des Magnetkerns ist eine Fesselfeder
29 vorgesehen, die den Magnetanker 20 vom Magnetkern 23 wegzudrücken sucht.
Weiterhin ist ein Schlagstift 30 vorgesehen, der die Innenbohrung 31 des Magnetkerns
23 durchgreift und aus dem Plattenanker 25 herausragt.
Wenn ein Überstrom auftritt, dann wird der bewegliche Magnetkern 23 entgegen dem
Druck der Feder 29 nach innen in die Spule 18 hineingezogen, also in Richtung zum
Magnetanker 20, wodurch der Plattenanker 25 gegen einen Verklinkungshebel 32 ei
nes an sich bekannten Schaltschlosses eines Leitungsschutzschalters zum Anliegen
kommt, siehe Fig. 2.
Bei weiterem Ansteigen des Stromes, insbesondere bei Anstehen eines Kurzschluß
stromes, wird der Anker 20 in das Innere der Spule 18 gezogen und drückt dann den
Schlagstift 30 gegen einen beweglichen Kontakthebel 33, der durch die Kraft des Ma
gnetankers 20 aufgeschlagen wird.
Die Fig. 3 und 4 zeigen eine Alternative zu der Anordnung gemäß den Fig. 1 und 2.
Diejenigen Teile, die identisch zueinander sind, besitzen die gleichen Bezugsziffern.
Unterschiedlich zu der Anordnung nach den Fig. 1 und 2 ist bei dem elektromagneti
schen Auslöser 40 die Ausgestaltung des Magnetkerns 41, welcher fest mit der Platte
14 verbunden ist und eine zur nicht magnetischen Platte 14 hin offene Vertiefung 42
besitzt. In die Vertiefung 42 ragt eine Hülse 43 hinein, die eine Zylinderform besitzt mit
einem Bereich 44 vergrößerten Durchmessers, in dem die Fesselfeder 29' eingesetzt
ist. Die Fesselfeder stützt sich demnach gegen den Boden 45 der Vertiefung 44 und
den Boden 46 der Vertiefung 42 ab. Der Boden 46 besitzt ebenfalls eine Bohrung 47,
durch die der Schlagstift 30 hindurchgreift und gegen die Stirnfläche 26 des Ankers 20
anliegt. Der Schlagstift 30 durchgreift die Hülse 43 und ragt aus dem Plattenanker 25
heraus.
Wenn ein Überstrom auftritt, dann wird die Hülse 43 ins Innere der Vertiefung hineinge
zogen, wodurch sich der Plattenanker 25 gegen den Verklinkungshebel 32 anlegt und
diesen entklinkt. Im Falle eines Kurzschlußstromes wird der Anker 20 weiter in die Spule
hineingezogen und schlägt den Schlagstift 30 gegen den Kontakthebel 33 und öffnet so
die Kontaktstelle.
Claims (3)
1. Elektromagnetischer Auslöser für einen elektromagnetischen Schutzschalter,
insbesondere für einen Leitungsschutzschalter, mit einem Magnetjoch, einem Magnet
kern, einem Schlaganker, einer Spule, einer Spulenhülse und einer Fesselfeder zwi
schen Schlaganker und Magnetkern sowie einem Fesselmagneten, dadurch gekenn
zeichnet, daß an den freien Schenkeln des U-förmigen Magnetjoches (11) eine Platte
(14) befestigt ist und daß dem Auslöser ein parallel zur Platte (14) verlaufender Plat
tenanker (25) zugeordnet ist, der mit dem Magnetkern (23, 41) gekoppelt ist, so daß bei
Auftreten eines Überstromes der Plattenanker gegen die Platte gezogen wird und da
durch ein Schaltschloß entklinkt, wobei bei Auftreten eines Kurzschlußstromes der Ma
gnetanker (20) über einen Schlagstift (30) eine Kontaktstelle (33) öffnet.
2. Auslöser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Plattenanker
(25) fest mit dem in einer Spulenhülse (17) gleitenden verschiebbaren Magnetkern (23)
verbunden ist.
3. Auslöser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetkern (41)
fest mit der Platte (14) verbunden ist, daß der Magnetkern (41) einen Hohlraum (42)
besitzt, der gegen die Platte (14) hin offen ist und daß in den Hohlraum (42) durch die
Platte hindurch eine mit dem Plattenanker (25) fest verbundene Hülse eingreift, so daß
im Falle eines Überstromes die Hülse (43) mit dem Plattenanker (25) ins Innere des
Hohlraumes (42) gezogen wird.
Priority Applications (3)
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Applications Claiming Priority (1)
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