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DE19913163C1 - Verfahren und Vorrichtung zum Abrichten der Schleifscheiben einer Doppelflachschleifmaschine - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Abrichten der Schleifscheiben einer Doppelflachschleifmaschine

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DE19913163C1
DE19913163C1 DE1999113163 DE19913163A DE19913163C1 DE 19913163 C1 DE19913163 C1 DE 19913163C1 DE 1999113163 DE1999113163 DE 1999113163 DE 19913163 A DE19913163 A DE 19913163A DE 19913163 C1 DE19913163 C1 DE 19913163C1
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    • B24B49/00Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation
    • B24B49/18Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation taking regard of the presence of dressing tools

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abrichten der Schleifscheiben einer Doppelflachschleifmaschine, wobei die den Schleifscheiben zugeordneten Abrichtwerkzeuge auf einem gemeinsamen Werkzeughalter angeordnet sind und mit Stellbewegungen des Werkzeughalters in den Arbeitsspalt zwischen den Schleifscheiben hineinbewegt und herausbewegt werden. Erfindungsgemäß werden die Positionen der einem Verschleiß unterliegenden Abrichtkanten der Abrichtwerkzeuge in einer zum Zustellweg der Schleifscheiben parallelen Koordinatenachse gemessen. Die Zustellbeträge der abzurichtenden Schleifscheiben werden individuell an den Positionsmeßwert des zugeordneten Abrichtwerkzeuges angepaßt. Gegenstand der Erfindung ist auch eine Doppelflachschleifmaschine zur Durchführung des Verfahrens.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abrichten der Schleifscheiben einer Doppelflachschleifmaschine, wobei die den Schleifscheiben zugeordneten Abrichtwerkzeuge auf einem gemeinsamen Werkzeughalter angeordnet sind und mit Stellbewegungen des Werkzeughalters in den Arbeitsspalt zwischen den Schleifscheiben hineinbewegt und herausbewegt werden. Die Schleifscheiben können planparallel ausgerichtet oder getiltet sein.
Bei dem aus DE 34 10 507 C2 bekannten Verfahren, von dem die Erfindung ausgeht, werden die Schleifscheiben beim Abrichten stets um gleiche Abrichtzustellbeträge zuge­ stellt. Dabei bleibt unberücksichtigt, daß die Abricht­ werkzeuge im Laufe der Zeit unterschiedlich stark abgenutzt werden. Im Rahmen der bekannten Maßnahmen wird ein unnötiger Abtrag von Schleifmaterial an zumindest einer Schleifscheibe in Kauf genommen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den mit dem Abrichten der Schleifscheiben verbundenen Abtrag von Schleifmaterial zu minimieren.
Ausgehend von dem eingangs beschriebenen Verfahren wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Positionen der einem Verschleiß unterliegenden Abrichtkanten der Abrichtwerkzeuge in einer zum Zustellweg der Schleif­ scheiben parallelen Koordinatenachse gemessen werden und daß die Zustellbeträge der abzurichtenden Schleifscheiben individuell an den Positionsmeßwert des zugeordneten Abrichtwerkzeuges angepaßt werden. Vorzugsweise werden die Positionen der Arbeitskanten mit mechanischen Meßfühlern abgetastet, die außerhalb des Arbeitsspaltes entlang des Werkzeughalterzustellwegs angeordnet sind.
Der Verschleiß der Abrichtwerkzeuge wird im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens meßtechnisch erfaßt und bei der Festlegung des Zustellweges der Schleifscheiben berücksichtigt. Das ermöglicht es, den Abtrag der Schleif­ scheiben beim Abrichten auf ein zur Beseitigung von Formfehlern notwendiges Minimum zu begrenzen. Eine feste Zuordnung des Arbeitsspaltes zu einer Referenzebene des Werkstückhalters ist nicht mehr gegeben. Vielmehr verlagert sich der Arbeitsspalt bei einer ungleichmäßigen Abnutzung der Abrichtwerkzeuge in Richtung auf dasjenige Werkzeug, dessen Verschleiß geringer ist. Das erfindungsgemäße Verfahren ist sowohl bei ungetilteten Schleifscheiben als auch bei getilteten Schleifscheiben anwendbar.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht nicht nur eine Reduzierung des Verschleißes an den Schleifscheiben und den Abrichtwerkzeugen beim Abrichten, sondern hat weitere beachtliche Vorteile. Die an den Arbeitskanten der Abrichtwerkzeuge aufgenommenen Positionsmeßwerte können als Bezugsgröße für die Positionierung der Schleifscheiben verwendet werden und ermöglichen eine exakte Positionierung der Schleifscheibenflächen an den zu bearbeitenden Werkstücken. Gemäß einer bevorzugten Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die Positionsmeßwerte einer Maschinensteuerung zugeführt, welche die Zustellung der Schleifscheiben zum Abrichten und zur Bearbeitung von Werkstückoberflächen steuert, und werden die Positions­ meßwerte als Bezugsgrößen für die Positionierung der Schleifscheiben während des Schleifbetriebs, bei dem Werkstückoberflächen bearbeitet werden, verwendet. Das Verfahren ermöglicht eine maßgenaue Bearbeitung der Werkstückoberflächen. Eine Vermessung der bearbeiteten Werkstücke und eine aus der nachträglichen Messung am bearbeiteten Werkstück abgeleitete Prozeß-Meßsteuerung kann entfallen. Ebenso sind Antasthilfseinrichtungen, die z. B. mit einer Körperschallmessung arbeiten, entbehrlich.
Gegenstand der Erfindung ist auch eine Doppelflachschleif­ maschine gemäß den Patentansprüchen 4 und 5 zur Durchführung des beschriebenen Verfahrens.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert. Die einzige Figur zeigt eine Doppelflachschleifmaschine mit einer Vorrichtung zum Abrichten der Schleifscheiben.
Die Doppelflachschleifmaschine weist zwei in einer Achse 1 angeordnete, rotierend angetriebene Schleifscheiben 2 und Zustelleinrichtungen 3 für unabhängige Zustellbewegungen der Schleifscheiben 2 in Achsrichtung auf. Die Schleif­ scheiben 2 können planparallel ausgerichtet oder gegen­ einander getiltet sein. Die Abrichtvorrichtung 4 weist einen orthogonal zur Achse 1 der Doppelflach­ schleifmaschine verstellbaren Werkzeughalter 5 auf, der beidseitig mit Abrichtwerkzeugen 6 zum Abrichten der Schleifscheiben 2 bestückt ist. Die Zustelleinrichtungen 3 der Schleifscheiben 2 sowie die Stellvorrichtung 7 zur Bewegung des Werkzeughalters 5 sind an eine Maschinen­ steuerung 8 angeschlossen.
Der Vorrichtung 4 zum Abrichten der Schleifscheiben 2 ist eine Meßeinrichtung 9 zugeordnet, welche die Positionen der Arbeitskanten der Abrichtwerkzeuge 6 in einer zur Achse 1 bzw. zum Zustellweg der Schleifscheiben 2 parallelen Koordinatenachse 10 erfaßt und deren Meßsignale ebenfalls der Maschinensteuerung 8 zuführbar sind. Im Ausführungs­ beispiel weist die Meßeinrichtung 9 Taststifte auf, die entlang des Werkzeughalterstellweges angeordnet sind.
Die Abrichtkanten der Abrichtwerkzeuge 6 unterliegen einem Verschleiß. Die tatsächlichen Positionen der Arbeitskanten werden in der zum Zustellweg der Schleifscheiben 2 parallelen Koordinatenachse 10 gemessen. Die Zustellbeträge für die Zustellbewegung der abzurichtenden Schleifscheiben 2 werden individuell an den Positionsmeßwert des zugeordneten Abrichtwerkzeuges 6 angepaßt.
Die Maschinensteuerung 8 steuert sowohl die Zustellung der Schleifscheiben 2 zum Abrichten als auch die Zustellung der Schleifscheiben 2 beim Schleifbetrieb, also bei der Bearbeitung von Werkstückoberflächen. Die der Maschinen­ steuerung 8 von der Meßeinrichtung 9 zugeführten Positionsmeßwerte, die an den Arbeitskanten der Abricht­ werkzeuge 6 aufgenommen werden, werden als Bezugsgröße für die Positionierung der Schleifscheiben 2 während des Schleifbetriebs verwendet. Unter Rückgriff auf diese Bezugsgrößen ist eine beidseitige, maßgenaue Bearbeitung von Werkstücken möglich. Antasthilfseinrichtungen zur Positionierung der Schleifscheiben 2 im Schleifbetrieb sind nicht mehr erforderlich.

Claims (5)

1. Verfahren zum Abrichten der Schleifscheiben einer Doppelflachschleifmaschine, wobei die den Schleifscheiben zugeordneten Abrichtwerkzeuge auf einem gemeinsamen Werk­ zeughalter angeordnet sind und mit Stellbewegungen des Werkzeughalters in den Arbeitsspalt zwischen den Schleif­ scheiben hineinbewegt und herausbewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionen der einem Verschleiß unterliegenden Abrichtkanten der Abricht­ werkzeuge in einer zum Zustellweg der Schleifscheiben parallelen Koordinatenachse gemessen werden und daß die Zustellbeträge der abzurichtenden Schleifscheiben indi­ viduell an den Positionsmeßwert des zugeordneten Abrichtwerkzeuges angepaßt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionen der Arbeitskanten mit mechanischen Meßfühlern abgetastet werden, die außerhalb des Arbeits­ spaltes entlang des Werkzeughalterzustellwegs angeordnet sind.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Arbeitskanten der Abricht­ werkzeuge aufgenommenen Positionsmeßwerte einer Maschinen­ steuerung zugeführt werden, welche die Zustellung der Schleifscheiben zum Abrichten und zur Bearbeitung von Werk­ stückoberflächen steuert, und daß die Positionsmeßwerte als Bezugsgröße für die Positionierung der Schleifscheiben während des Schleifbetriebs, bei dem Werkstückflächen bearbeitet werden, verwendet werden.
4. Doppelflachschleifmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit
zwei in einer Achse (1) angeordneten, rotierend angetriebenen Schleifscheiben (2),
Zustelleinrichtungen (3) für unabhängige Zustell­ bewegungen der Schleifscheiben (2) in Achsrichtung und
einem Werkzeughalter (5) mit Abrichtwerkzeugen (6) zum Abrichten beider Schleifscheiben (2),
wobei die Zustelleinrichtungen (3) der Schleifscheiben (2) an eine Maschinensteuerung (8) angeschlossen sind, gekennzeichnet durch eine mit der Maschinensteuerung (8) verbundene Meßeinrichtung (9), welche die Positionen der Arbeitskanten der Abrichtwerkzeuge (6) in einer zum Zustellweg der Schleifscheiben (2) parallelen Koordinaten­ achse (10) erfaßt.
5. Doppelflachschleifmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung (9) Taststifte aufweist, die entlang des Werkzeughalterstellweges angeordnet sind.
DE1999113163 1999-03-24 1999-03-24 Verfahren und Vorrichtung zum Abrichten der Schleifscheiben einer Doppelflachschleifmaschine Expired - Fee Related DE19913163C1 (de)

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