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DE19913738A1 - Verfahren zur Vermeidung einer Schimmelbildung in geschlossenen Räumen und Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Vermeidung einer Schimmelbildung in geschlossenen Räumen und Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens

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DE19913738A1 DE19913738A DE19913738A DE19913738A1 DE 19913738 A1 DE19913738 A1 DE 19913738A1 DE 19913738 A DE19913738 A DE 19913738A DE 19913738 A DE19913738 A DE 19913738A DE 19913738 A1 DE19913738 A1 DE 19913738A1
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Vermeidung einer Schimmelpilzbildung in geschlossenen Räumen, besonders für Bereiche, die bei einer Belüftung unzureichend beaufschlagt werden und Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens. DOLLAR A Nach der Erfindung wird die Staunässe, die sich infolge von größeren Temperaturdifferenzen ausbilden kann und die in Verbindung mit abgestorbenem organischen Material den Nährboden zum Wachsen eines Schimmelpilzes bildet, durch eine direkt eingebrachte Wärmeenergie in die gefährdeten Bereiche verhindert, in dem die Temperaturdifferenz zwischen diesen Bereichen und der eigentlichen Raumtemperatur auf einen Differenzbereich begrenzt wird, bei dem ein feuchter Niederschlag in den gefährdeten Bereichen ausgeschlossen wird. DOLLAR A Die dazu vorgeschlagenen Vorrichtungen sind eine elektrische Heizfolie, die in den gefährdeten Bereichen an der Wand befestigt wird oder speziell im Fensterbereich ein Wandheizkörper, dessen Warmluftstrom in Verbindung mit einem besonders ausgebildeten Fensterbrett über die Fenster zwangsgeführt auf das Fenster ist, wodurch Temperaturbrücken im Fensterbereich vermieden werden können, die eine Staunässe ausbilden.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Vermeidung einer Schimmelpilzbildung in geschlossenen Räumen, besonders in Bereichen, die von der Luftumwälzung unzureichend be­ aufschlagt werden, wodurch Temperaturdifferenzen auftre­ ten, die zu einem feuchten Niederschlag in diesen Berei­ chen führen, der in Verbindung mit organisch abgestor­ benem Material den Nährboden für die Schimmelpilzbildung ausbildet und Vorrichtungen zur Durchführung des Verfah­ rens.
Wie allgemein bekannt, treten in bestimmten Bereichen von Gebäuden, Temperaturdifferenzen oder Temperaturbrücken auf, die bei einer unzureichenden Luftzirkulation im Raum zu einem feuchten Niederschlag und damit zu einer Stau­ nässe auf angrenzenden Oberflächen führen kann. Feuchte Oberflächen auf abgestorbenem organischem Material, wie beispielsweise Tapeten, sind aber gute Nährböden für kleine mikroskopische Sporen, die in der Luft schweben und zu keimen beginnen, wenn sie auf die feuchte Oberflä­ che von abgestorbenem organischem Material gelangen, und bilden rasch ein erkennbares Myzel, den Schimmelpilz aus, der zum einen zerstörerisch für die befallenen Bereiche ist und zum anderen durch die erzeugten und abgesonder­ ten Giftstoffe eine große gesundheitliche Gefährdung des Menschen darstellt, die u. a. auch das Immunsystem des Menschen angreifen.
Damit Temperaturdifferenzen oder Temperaturbrücken in ge­ schlossenen Räumen vermieden werden können, die zu einer Staunässe führen können und damit den Nährboden für den Schimmelpilz ausbilden, ist es allgemein üblich, daß die Räume regelmäßig belüftet werden. Auf diese Weise kann die Luftzirkulation im Raum verbessert werden, so daß weitgehend auch die Bereiche im Raum durch die Luftzir­ kulation erfaßt werden, die für die Luftumwälzung im Raum ohne zusätzliche Lüftung nur schwer zugänglich sind.
Folglich wird durch die zusätzliche Lüftung die Tempera­ turdifferenz im Raum auf ein Niveau eingestellt, bei dem die Ausbildung eines feuchten Niederschlags vermieden wird.
Ein regelmäßiges zusätzliches Belüften der Räume wirkt sich aber negativ auf den Wärmeenergieverbrauch aus, so daß in den kalten Jahreszeiten sehr häufig die zusätz­ liche Belüftung auf ein Minimum beschränkt wird. Viel­ mehr, um den Wärmeenergieverbrauch weiter zu senken, ist es gegenwärtig allgemein üblich, die Außenwände der Ge­ bäude mit wärmeisolierenden Materialien zu verkleiden und energiesparende Fenster einzusetzen. Diese Maßnahmen sind einerseits sehr sinnvoll für die Einsparung von Wärme­ energie, andererseits führen sie aber auch dazu, daß die Luftzirkulation über die Fenster und das atmungsaktive Mauerwerk unterbunden wird, was zwangsläufig zur Umluft­ beruhigung im Raum führt. Folglich wird durch diese Maß­ nahmen die Luftzirkulation im Raum verschlechtert, so daß sich besonders hinter Gegenständen, die an einer Wand stehen, in den Eckbereichen des Raums und an den Schei­ benunterkanten der Fenster Temperaturdifferenzen oder auch Temperaturbrücken ausbilden können, die einen feuch­ ten Niederschlag und damit Staunässe auf den Oberflächen ausbilden. Um dem entgegenzuwirken, ist eine häufigere zusätzliche Belüftung der Räume notwendig, die aber ande­ rerseits wieder zu Wärmeenergieverlusten führt.
Aus der DE 296 02 679 U1 ist ein Gebläse zur Schimmelbe­ kämpfung bekannt geworden, mit dem die Luftzirkulation in den Bereichen, die für eine Schimmelpilzbildung gefährdet sind, verbessert werden soll. Zu diesem Zweck wird in diesen Bereichen gezielt durch ein kleines Gebläse, das zum Verteilen der Luft mit einem entsprechenden Rohr­ system verbunden ist, Luft zur Unterstützung der Luftzir­ kulation hineingeblasen. Die Anwendung eines derartigen Gebläses in geschlossenen und bewohnten Räumen wirkt sich aber auf das Wohlbefinden des Menschen negativ aus. Zum einen kann eine Geräuschbelästigung durch das Gebläse, die nicht vollständig verhindert werden kann, auf die Dauer sehr störend wirken und zum anderen kann es im Raum zur Zugluft führen, die mit der Zeit als unangenehm em­ pfunden werden kann, insbesondere bei Personen die sehr empfindlich auf Zugluft reagieren. Darüber hinaus beein­ trächtigt das Aufstellen eines Gebläses und das Verlegen des Rohrsystems den ästhetischen Gesamteindruck eines Wohnraums, selbst wenn man davon ausgeht, daß das Geblä­ se und das Rohrsystem zum Großteil unter Schrankkombina­ tionen oder hinter anderen Möbeln verlegt werden kann. Desweiteren kann mit einer derartigen Gebläsekombination nicht jeder Raum eines Wohnhauses versorgt werden. Folg­ lich ist es erforderlich mehrere Gebläsekombinationen zu betreiben, die in der Anschaffung und auch beim Betreiben zu erhöhten Kosten führen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Ver­ fahren zu schaffen, das geeignet ist, eine Schimmelpilz­ bildung auf einfache Weise in geschlossenen Räumen wir­ kungsvoll zu verhindern, Energieverluste weitgehend zu vermeiden, die Behaglichkeit eines Wohnraums zu gewähr­ leisten und das einfach und kostengünstig in einem Wohn­ haus installiert und genutzt werden kann, sowie Vorrich­ tungen zu schaffen, die geeignet sind zur Durchführung des Verfahrens.
Die Aufgabe des Verfahrens wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die zur Schimmelpilzbildung neigenden Be­ reiche mit einer direkt eingebrachten Wärmeenergie ver­ sorgt werden, die einem Heizwert entspricht, der die Temperaturdifferenz zwischen der Raumluft und diesen Bereichen mindestens auf einen Differenzbereich begrenzt, bei dem ein feuchter Niederschlag in diesem Bereich ver­ mieden wird. Durch die eingebrachte Wärmeenergie wird gewährleistet, daß die Temperatur der Wand in den gefähr­ deten Bereichen mindestens auf eine Temperatur angehoben wird, bei der die Temperaturdifferenz zur Raumluft einen Wert einnimmt, bei dem sich infolge einer Temperaturdif­ ferenz keine Kondensation in der Luft ausbildet. Folglich kann Staunässe und damit ein Nährboden zum Wachsen eines Schimmelpilzes auch in luftberuhigten Bereichen, daß heißt in Bereichen, wo keine oder fast keine Luftzirku­ lation vorhanden ist, vermieden werden. Demzufolge kann auf eine regelmäßige zusätzliche Belüftung zur Vermeidung der Ausbildung von Staunässe verzichtet werden, selbst dann, wenn zum Zweck der Energieeinsparung umfangreiche Maßnahmen an den Wohngebäuden durchgeführt wurden, die u. a. auch zur Beeinträchtigung der Luftzirkulation führen. Vielmehr, auf diese Weise können die Maßnahmen zur Ener­ gieeinsparung voll wirksam werden, weil eine Belüftung der Räume nur noch zur Sauerstoffanreicherung in der Wohnraumluft notwendig ist. Folglich kann auch ein Raum für lange Zeit unbelüftet bleiben, ohne daß zu befürchten ist, daß sich Staunässe auf bestimmten Wandoberflächen ausbildet, beispielsweise bei längerer Abwesenheit oder wenn ein Raum für längere Zeit unbewohnt ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung wird die Wärmeenergie durch eine elek­ trische Heizung im Niederspannungsbereich zugeführt, die im entsprechenden Bereich vorgesehen ist. Als vorteilhaft hat sich erwiesen, die elektrische Heizung in oder unter der Wandverkleidung zu verlegen. Beispielsweise unter der Tapete oder unter der Putzschicht. Auf diese Weise ist die elektrische Heizung völlig unsichtbar und das Ambien­ te des bewohnten Raums sowie die Behaglichkeit des Raums wird nicht beeinträchtigt. Überraschend hat sich gezeigt, daß unter normalen Bedingungen schon eine elektrische Heizung mit einer Niederspannungsquelle von 6 V ausrei­ chend ist, um die Temperatur im gefährdeten Wandbereich auf einen Wert zu halten, der gegenüber der Raumtempe­ ratur eine Kondensation in der Luft ausschließt. Folglich kann der elektrische Leistungsverbrauch sehr gering ge­ halten werden und der fließende Strom in diesem Bereich ist für den Mensch und auch für die Tiere unbedenklich.
Nach einer weiteren Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung wird die elektrische Heizung in Abhängig­ keit der ermittelten Temperaturdifferenz im Intervall be­ trieben. Dadurch kann der elektrische Leistungsverbrauch weiter reduziert werden.
Nach einer weiteren besonderen Ausführungsform des Ver­ fahrens der Erfindung wird die Wärmeenergie mittels eines Warmluftstroms eingebracht, der von einer Heizung, bei­ spielsweise einem Wandheizkörper, zwangsgeführt abgelei­ tet wird. Auf diese Weise kann ein bereits installierter Heizkörper im Raum ohne wesentliche Änderungen zur Durch­ führung des Verfahrens genutzt werden. Vorteilhaft ist diese Wärmequelle für den mit am meisten gefährdeten Be­ reich der Fenster, wo die größten Temperaturdifferenzen auftreten, da in der Regel die Heizkörper unterhalb des Fensters vorgesehen werden, um eine gute Umluftzirkula­ tion im Raum zu gewährleisten. Allerdings bleiben in der bisherigen Praxis besonders die unteren Scheibenränder von der Umluftumwälzung unbeaufschlagt. Dieser Umstand wird mit der noch dargestellten erfindungsgemäßen Vor­ richtung zur Durchführung des Verfahrens verbessert. Durch die verfahrensgemäße Zwangsführung der Warmluft können aber auch andere gefährdete Bereiche beaufschlagt werden, in dem ein Teilstrom der Warmluft in naheliegende Bereiche zwangsgeführt eingeleitet wird.
Die weitere Aufgabe der Erfindung zur Durchführung des Verfahrens wird unter anderem mit einer Vorrichtung ge­ löst, bei der die elektrische Heizung aus einer metalli­ schen Folie mit einem festverbundenen Heizdraht besteht, der an einer Niederspannungsquelle angeschlossen ist. Auf diese Weise wird eine einfache und kostengünstige Ausbil­ dung der Vorrichtung gewährleistet, die sehr flach gehal­ ten ist und problemlos im Wandbereich eingebracht werden kann. Die vorgeschlagene elektrische Heizung kann pro­ blemlos als Folie mit einem Einzeldraht oder mit mehreren parallelen Drähten ausgeführt werden. Bei einer Verlegung von mehreren parallel verlaufenden Drähten auf einer großflächigen Folie ist es vorteilhaft, wenn die Drähte in der Folie mäanderförmig verlegt werden. Auf diese Wei­ se ist es möglich, die Heizung günstig elektrisch zu ver­ sorgen, auch dann, wenn sie als großflächige Untertapete auf die gefährdeten Wandflächen oder auch in den Putz oder unter einer Verkleidung eingebracht wird.
Die elektrische Speisung der Heizdrähte erfolgt über eine Niederspannungsquelle, die eine Batterie oder ein ent­ sprechender Transformator sein kann, der als Netzteil ausgeführt ist. Somit kann die Heizung sichtbar unauffäl­ lig und sehr kostengünstig gespeist werden.
Von Vorteil kann sein, wenn die elektrische Heizung in Abhängigkeit der Temperatur oder der Feuchtigkeit über Temperaturmesser oder Feuchtigkeitsmesser gesteuert wird.
Eine derartige Steuerung empfiehlt sich besonders dann, wenn Wohnräume für lange Zeit unbewohnt sind. Auf diese Weise kann gesichert werden, daß die Heizung auch ohne Kontrolle nur dann aktiviert ist, wenn sich durch die klimatischen Verhältnisse zwischen Außentemperatur und Innentemperatur ein Betrieb der Heizung notwendig macht, um ein Entstehen von Staunässe in den gefährdeten Berei­ chen zu verhindern.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Er­ findung ist die Folie einseitig selbstklebend ausgeführt. Auf diese Weise ist es möglich eine Vorrichtung, die als ein- oder auch als mehrdrahtige Folie ausgebildet sein kann, schnell und problemlos nachträglich in Stellen ein­ zukleben, die unerwartet eine Staunässe oder bereits einen Schimmelpilzbefall erkennen lassen. Liegt ein Schimmelpilzbefall bereits vor, ist es vorteilhaft, wenn der Schimmelpilzbefall vor dem Anbringen der Heizung mit bekannten chemischen Mitteln entfernt wird.
Durch die Einfachheit des Verfahrens und dieser Vorrich­ tung sowie deren einfachen Handhabung, kann jeder Nicht­ fachmann ohne großen Aufwand und Kosten beim Erkennen von Staunässe oder eines Schimmelpilzbefalls die Vorrichtung unmittelbar nachrüsten. Folglich können frühzeitig auf eine einfache Art und Weise Schritte eingeleitet werden, die einen Schimmelpilzbefall vermeiden, der auf Grund seiner Giftstoffe gesundheitsgefährdend und der in einem bestimmten Stadium, wenn überhaupt, nur durch sehr kos­ tenaufwendige Maßnahmen zu beseitigen ist.
Die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens in Verbindung mit einem Wandheizkörper, der unter einem Fenster angeordnet ist, wird durch eine Vorrichtung gelöst, bei der die zum Wandheizkörper zugewandte Fläche des Fensterbretts mit zum Fenster gerichteten Kanälen ausgebildet ist, die sich über die am Fenster angrenzende stirnseitige Fläche ausdehnen. Durch diese Kanäle wird gewährleistet, daß der Warmluftstrom aus dem Heizkörper, der normalerweise durch das den Heizkörper überdeckende Fensterbrett mindestens aus dem unteren Bereich des Fensters weggeführt wird, direkt über das Fenster verläuft, so daß Temperaturbrücken speziell im unteren Bereich des Fensters vermieden werden können. Mit der Vermeidung von Temperaturbrücken wird der feuch­ te Niederschlag an den Scheiben und damit die Ausbildung einer Staunässe im unteren Bereich der Fensterrahmen ver­ hindert, wodurch eine Schimmelpilzausbildung der Nähr­ böden von vornherein auf einfache Weise entzogen wird.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform dieser Vorrich­ tung laufen die Kanäle in einem Sammelkanal aus, der be­ vorzugt an der am Fenster angrenzenden Seite des Fenster­ bretts ausgebildet ist. Auf diese Weise kann der am Fens­ ter vorbeiströmende Wärmestrom der Umluft der Heizung über die Breite des Fensters gleichmäßig verteilt werden.
Nach einer weiteren Ausführungsform dieser Vorrichtung sind an der senkrecht verlaufenden Seite der Fensterlei­ bung Luftschächte vorgesehen, die mit dem im Fensterbrett ausgebildeten Kanälen verbunden sind und zum Fenster ge­ richtete Öffnungen aufweisen. Der Querschnitt der einzel­ nen Öffnungen ist bevorzugt von unten nach oben steigend verkleinert ausgelegt. Dadurch wird gewährleistet, daß die senkrechten Scheibenränder verstärkt mit Warmluft beaufschlagt werden, wobei der austretende Anteil der Warmluft im Bereich, in dem sich eine Staunässe ausbilden kann, vergrößert ist.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung ist der Heizkörper mit Wärmeleitblechen ausgebildet, durch die der Warmluftstrom teilweise zwangsgeführt ist.
Auf diese Weise kann der Warmluftstrom des Heizkörpers gezielt für gefährdete Bereiche genutzt werden, die auch außerhalb der Fensterbereiche liegen.
Selbstverständlich kann auch eine derartige Vorrichtung über einen Wandheizkörper sehr kostengünstig nachgerüstet werden. Zu diesem Zweck wird auf das bereits vorhan­ dene Fensterbrett ein zusätzliches dünnes Fensterbrett aufgesetzt, daß mit den vorgeschlagenen Heizkanälen ver­ sehen ist. Vorteilhaft ist in diesem Fall, daß das zu­ sätzliche Fensterbrett eine Länge aufweist, die länger als die Länge des bereits eingebrachten Fensterbretts und daß das in den Raum hineinragende Ende des zusätzlichen Fensterbrettes in Richtung des Heizkörpers abgewinkelt ist. Auf diese Weise kann der Warmluftstrom des Wandheiz­ körpers gerichtet in die Kanäle eingeführt und damit auf der Fensterfläche voll wirksam werden.
Nachfolgend wird die Erfindung für eine bevorzugte Aus­ führungsform an Hand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine beispielweise schematisch dargestellte elektrische Heizung mit nur einem Heizdraht,
Fig. 2 eine Ausführungsform der Vorrichtung in Ver­ bindung mit einem Wandheizkörper.
Bei diesem Verfahren wird die Wärmeenergie durch eine elektrische Heizung, die beispielsweise wie in Fig. 1 aus einem Heizdraht 1 oder bei einer großflächigen Hei­ zung aus mehreren Heizdrähten 1 bestehen kann, oder durch Warmluft aus einem Wandheizkörper 4 in bzw. auf die für Staunässe gefährdeten Wandbereiche oder Fensterberei­ che eingebracht.
Der einzubringende Heizwert der Wärmeenergie in dem ge­ fährdeten Wandbereich wird bei der elektrischen Heiz­ vorrichtung in Abhängigkeit des Temperaturwerts der Raumluft bestimmt, die im Durchschnitt bei Wohnräumen bei 22°C liegt, und auf ein Temperaturniveau festgelegt, das zwischen den gefährdeten Wandbereichen und der anstehen­ den Temperatur in diesem Bereich eine Temperaturdifferenz vorliegt, die eine Kondensation in der Luft ausschließt. Auf diese Weise wird ein feuchter Niederschlag in diesen Bereichen verhindert und Staunässe kann auch bei unzu­ reichender Luftzirkulation vermieden werden, so daß die Schimmelpilzbildung wirkungsvoll dem Nährboden entzogen ist.
Bei der Durchführung des Verfahrens mit der vorgeschla­ genen Vorrichtung in Verbindung mit einem Wandheizkörper 4, wird ausschließlich der Heizwert des Wandheizkörpers 4 genutzt, der im Normalfall höher liegt als die durch­ schnittliche Raumtemperatur und damit auch die Temperatur in den gefährdeten Bereichen 8, wo infolge einer ungenü­ genden Luftzirkulation die anstehende Luft durch die Umluft des Raums nicht oder nicht ausreichend umgewälzt wird, so daß diese Bereiche für eine Staunässeausbildung gefährdet sind.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung als elektrische Hei­ zung besteht aus einer metallischen Folie 2, in der ein oder mehrere Heizdrähte 1 eingebunden sind, die mit einer nicht gezeigten elektrischen Versorgungsquelle in Verbin­ dung stehen. Bei einer großflächigen Heizfläche verläuft der Heizdraht 1 mäanderförmig in der Folie 2 und wird für den Anschluß an die elektrische Versorgungsquelle paral­ lel in den Bereich des freien Drahtendes zurückgeführt.
Eine derartige Heizung kann hergestellt werden als recht­ eckige Heizplatte, und wird in den gefährdeten Bereich vorteilhafterweise als Untertapete auf die Wandbereiche mit handelsüblichem Tapetenkleber oder auch anderen ge­ eignetem Kleber, wie Kleber für Styropur, befestigt. Eine derartige Heizplatte kann aber auch in der Putz­ schicht, in den gefährdeten Bereich oder unter Holzver­ kleidungen eingebracht werden.
Eine andere Form der elektrischen Heizung ist die Aus­ bildung der Heizung in Rollenform. Die Rollenform eignet sich besonders für eine problemlose Nachrüstung, wenn plötzlich ein Schimmelpilzbefall erkannt wird. Zu diesem Zweck ist die Folie 2 vorteilhafterweise auf einer Seite mit einer selbstklebenden Klebefolie 3 ausgebildet, die eine unkomplizierte und schnelle Nachrüstung gestattet.
Die Vorrichtung nach Fig. 2 besteht aus dem unter einem Fenster 11 angeordneten Wandheizkörper 4 und dem Fenster­ brett 6. Die Seite des Fensterbretts 6, die zum Wandheiz­ körper 4 gerichtet ist, weist Kanäle 5 auf, die sich un­ ter dem Fensterbrett 6 bis annähernd an den Rahmen 13 des Fensters 11 und über die am Rahmen 13 angrenzende Stirn­ seite des Fensterbretts 6 erstrecken. Von Vorteil kann sein, wenn die Kanäle 5 in einem nicht dargestellten Sam­ melkanal auslaufen, der im Bereich des Fensters 11 liegt und der mit Austrittsschlitzen 7 versehen ist, die in Richtung zum Fenster 11 geöffnet sind. Der Sammelkanal kann bei Bedarf an beiden Seiten der senkrecht verlaufen­ den Fensterleibung mit sich über die Fensterleibung er­ streckenden Kanälen 10 in Verbindung stehen, die zum Fenster gerichtet mehrere Öffnungen 9 aufweisen, deren Querschnitt sich bevorzugt von unten nach oben steigend verjüngt.
Auf diese Weise wird die Scheibe des Fensters 11 ansich aber speziell der besonders gefährdete Bereich 8 der Scheibenunterkante für Staunässe intensiv mit der Wärme­ strömung 12 beaufschlagt, so daß der Ausbildung von Temperaturbrücken in diesem Bereich durch den austre­ tenden Warmluftstrom 12 ausreichend entgegengewirkt wird.
Mit der vorgeschlagenen Vorrichtung tritt ein Teil des Warmluftstroms 12 aus dem Wandheizkörper 4, der zusätz­ lich mit nicht gezeigten Wärmeleitblechen versehen sein kann, in die Kanäle 5 des teilweise oder vollständig den Wandheizkörpers 4 überdeckenden Fensterbretts 6 ein und über.die Austrittsschlitze 7 und die Öffnungen 9 der Kanäle 10 auf die Scheibe des Fensters 11 aus.
Somit wird im Fensterbereich, der bedingt durch die mög­ liche hohe Temperaturdifferenz zwischen Außentemperatur und Raumtemperatur zur Ausbildung von Staunässe neigt, vollständig in den Umluftkreislauf im Raum einbezogen und eine Ausbildung von Staunässe, die unter anderem bei ei­ nem Rahmen 13 aus Holz zur Beschädigung des Fensterrah­ mens und des Dichtungsmaterials, wie Kitt, führen kann, vermieden.
Mit der Vermeidung von Staunässe kann mit Sicherheit auch bei einer unzureichenden Luftzirkulation dem Schimmel­ pilz, der zu seinem Wachstum ausschließlich eine feuchte Oberfläche und abgestorbenes organisches Material benö­ tigt, der Nährboden entzogen werden. Folglich kann mit diesem Verfahren dem Entstehen einer Schimmelpilzaus­ bildung wirkungsvoll vorgebeugt werden.
Bezugszeichen
1
Draht
2
metallische Folie
3
Klebefolie
4
Wandheizkörper
5
Kanäle
6
Fensterbrett
7
Austrittsschlitze
8
gefährdeter Bereich (Fenster)
9
Öffnungen
10
Kanäle (senkrecht)
11
Fenster
12
Wärmeströmung
13
Rahmen

Claims (21)

1. Verfahren zur Vermeidung einer Schimmelpilzbildung in geschlossenen Räumen, besonders für Bereiche, die bei einer Belüftung unzureichend beaufschlagt wer­ den, wodurch Temperaturdifferenzen auftreten, die zu einem feuchten Niederschlag in diesen Bereichen füh­ ren, der in Verbindung mit abgestorbenem organischem Material den Nährboden für die Schimmelpilzbildung ausbildet, dadurch gekennzeichnet, daß diese Berei­ che mit einer direkt eingebrachten Wärmeenergie ver­ sorgt werden, die einem Heizwert entspricht, der die Temperaturdifferenz zwischen der Raumluft und diesen Bereichen mindestens auf einen Differenzbereich be­ grenzt, bei dem ein feuchter Niederschlag in diesen Bereichen vermieden wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeenergie durch eine elektrische Heizung im Niederspannungsbereich zugeführt wird, die mit entsprechenden Bereichen vorgesehen ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Niederspannungsbereich vorzugsweise eine Spannung von 6 V genutzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die elektrische Heizung in eine Wand­ verkleidung, beispielsweise eine Tapete, integriert wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die elektrische Heizung unter Putz verlegt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Heizung in Abhängigkeit der ermittelten Temperaturdifferenz im Intervall betrieben wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeenergie mittels eines Warmluftstroms eingebracht wird, der von einer Heizung, beispiels­ weise einem Wandheizkörper, zwangsgeführt abgeleitet wird.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Heizung aus einer metallischen Folie mit einem festverbundenen Heizdraht besteht, der an einer Niederspannungsquelle angeschlossen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die metallische Folie eine großflächige Folie ist, die mit dem Heizdraht mäanderförmig durchzogen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Niederspannungsquelle eine Batterie ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Niederspannungsquelle ein Trans­ formator ist, der durch die Stromversorgung gespeist wird.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß die elektrische Heizung über einen Feuchtigkeits- oder Temperaturmesser ge­ steuert ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, da­ durch gekennzeichnet, daß die metallische Folie einseitig selbstklebend ausgebildet ist.
14. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Warmluftquelle, vorzugsweise ein Wandheizkörper, im Bereich des Warmluftaustritts mit Leitblechen zur Beeinflussung der Strömungsrichtung des oder eines Teils des Warmluftstroms ausgebildet ist.
15. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 7, für Wandheizkörper die unter einem Fenster angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Wandheizkörper zugewandte Fläche des Fens­ terbretts mit zum Fenstergerichteten Kanälen aus­ gebildet ist, die sich über die am Fenster angren­ zende stirnseitige Fläche ausdehnen.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich­ net, daß die Kanäle in einem Sammelkanal auslaufen, der an der am Fenster angrenzenden Seite des Fens­ terbretts ausgebildet ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15 und 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an der senkrecht verlaufenden Fenster­ leibung Luftschächte vorgesehen sind, die mit den im Fensterbrett ausgebildeten Kanälen verbunden sind und zum Fenster gerichtete Öffnungen aufweisen.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeich­ net, daß sich der Querschnitt der Öffnungen von unten nach oben steigend vergrößert.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeich­ net, daß die Querschnittsveränderung kontinuierlich verläuft.
20. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeich­ net, daß die Querschnittsveränderung diskontinuier­ lich verläuft.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 20, da­ durch gekennzeichnet, daß der Heizkörper mit Warm­ luftleitblechen ausgebildet ist, durch die der Warm­ luftstrom teilweise zwangsgeführt ist.
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