DE19912145A1 - Verfahren zum Untergießen von Schienen mit Vergußmaterial - Google Patents
Verfahren zum Untergießen von Schienen mit VergußmaterialInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Untergießen einer Schiene (1) mit Vergußmaterial. Um ein derartiges Verfahren zur Verfügung zu stellen, das witterungsunabhängig bei geringen Kosten durchgeführt werden kann, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß unterhalb des Schienenfußes (4) der Schiene (1) wenigstens ein Schlauch (8) angeordnet wird und daß das Vergußmaterial in den Schlauch (8) eingebracht wird, so daß der Schlauch (8) zumindest auch als Schalung dient.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Untergießen einer Schiene mit Vergußmate
rial.
Um Schienen vollflächig lagern und/oder direkt auf tragfähigem Untergrund befesti
gen zu können, wird der Schienenfuß mit einem Verguß-, Injektions- oder Füllmaterial
wie Fließmörtel, einer Bitumenmasse, die ggf. zumindest teilweise mit Kunststoff mo
difiziert ist oder mit einem Kunststoffmaterial untergossen. Möglich ist es auch, daß
die Schiene auf einer Befestigungsplatte angeordnet und befestigt wird, die dann
aber wiederum mit dem tragfähigen Untergrund befestigt und untergossen werden
muß. Der Unterguß ohne sonstige, herkömmliche Befestigungsmittel wie Rippenplat
ten und Schrauben ist besonders im Bereich der elastischen Schienenlagerung für
den Erschütterungsschutz im Gleisbau notwendig.
Bei den bekannten Vergußmaterialien ist es so, daß sie während des Einbringens sehr
flüssig sind und erst nach einer gewissen Zeit vollständig aushärten. Beim Vergießen
des Vergußmaterials ist stets die Witterung zu beachten, da viele Vergußmaterialien ex
trem feuchteempfindlich und im übrigen ihre Fließeigenschaften temperaturabhängig
sind, so daß ein Verguß ohne die Gefahr späterer Schäden immer nur in Abhängigkeit
von der Witterung erfolgen kann. Dies hat zur Folge, daß bei schlechter Witterung
der Baufortschritt bei der Schienenverlegung stark gehemmt werden kann. Darüber
hinaus ist es bei dem bekannten Vergußverfahren erforderlich, daß aufwendige Scha
lungen aus Sand, Mörtel, Holz oder Metall am Schienenfuß angebracht werden, die
später auch wieder entfernt und entsorgt werden müssen. Dies ist mit Kosten verbun
den und stellt darüber hinaus eine Belastung für die Umwelt dar.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verfahren zum Untergießen von
Schienen mit Vergußmaterial zur Verfügung zu stellen, das witterungsunabhängig bei
geringen Kosten durchgeführt werden kann.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß unterhalb
des Schienenfußes der Schiene wenigstens ein Schlauch angeordnet wird und daß
das Vergußmaterial in den Schlauch eingebracht wird, so daß der Schlauch zumindest
auch als Schalung dient. Korrespondierend zu dem erfindungsgemäßen Verfahren
wird im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung aber auch ein Schlauch zur
Verwendung als Schalung beim Untergießen von Schienen mit Vergußmaterial vorge
schlagen. Es ist vorliegend darauf hinzuweisen, daß der Begriff "Schiene" sehr weit
zu verstehen ist. Hierunter fallen alle nur möglichen Anwendungen von Schienen,
wie insbesondere in Gleisen und Weichen. Im übrigen ist auch der Begriff "Schlauch"
sehr weit zu verstehen. Hierbei handelt es sich letztlich um einen flexiblen dünnen
Körper, dessen innerer Hohlraum zur Aufnahme des Vergußmaterials geeignet und
vorgesehen ist. Der Schlauch kann eine langgestreckte oder aber auch eine flächige
Form in Art eines Kissens haben.
Die Erfindung bietet erkennbar den wesentlichen Vorteil, daß zunächst einmal eine
aufwendige Schalung nicht erforderlich ist. Die im Zusammenhang mit der üblicher
weise vorgesehenen Schalung stehenden Kosten fallen nicht an. Durch die Verwen
dung des Schlauches ist sichergestellt, daß das Vergußmaterial nicht verlaufen kann.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht aber auch darin, daß der Zutritt von Feuch
tigkeit zum Vergußmaterial bei entsprechender Materialwahl des Schlauches ausge
schlossen ist, so daß das Untergießen und damit die notwendige Aushärtung witte
rungsunabhängig und damit schadensfrei erfolgen kann. Im übrigen ist ein Schlauch
bei entsprechender Materialwahl flexibel genug, um jede Unebenheit auf dem trag
fähigen Untergrund auszugleichen, ohne daß Hohlräume entstehen. Dabei hat der
Schlauch grundsätzlich nur die Aufgabe einer dünnen und formflexiblen Schalung.
Alle statischen und mechanischen Eigenschaften, wie z. B. Einfederung, erfüllt das
Vergußmaterial nach seiner Aushärtung. Die Verwendung des Schlauches hat zudem
den Vorteil, daß die Schiene, was für bestimmte Anwendungsfälle gewünscht ist, vom
Unterguß nicht verschmutzt wird, wodurch der spätere Ausbau und die Recycling
fähigkeit der Schiene erheblich vereinfacht ist.
Durch die Erfindung wird im Ergebnis also ein völlig neues Verfahren zur Verfügung
gestellt, bei dem das Vergußmaterial in ein unter der Schiene befindliches geschlos
senes, flexibles System eingebracht wird. Die Einbringung des Vergußmaterials in den
Schlauch ist deshalb ohne weiteres möglich, da das Vergußmaterial vergleichsweise
lange flüssig ist und unter Druck in einem geschlossenen System gefördert werden
kann. Von daher ist es ohne weiteres möglich, das Vergußmaterial in den Schlauch
einzubringen.
Im einzelnen ist bei dem erfindungsgemäßen Verfahren vorgesehen, daß die Schiene,
nachdem sie lagegenau ausgerichtet worden ist, über eine Hubeinrichtung, wie bei
spielsweise Spindeln, in der gewünschten Höhe oberhalb der Verlegestelle gehalten
wird. Anschließend oder aber auch vor der Anordnung der Schiene oberhalb der
Verlegestelle wird der Schlauch auf die Verlegestelle am Untergrund aufgelegt. An
schließend wird der Schlauch mit dem Vergußmaterial gefüllt, bis der Schlauch flächig
an der Unterseite des Schienenfußes anliegt. Nach dem Aushärten des Vergußmateri
als kann dann die Hubeinrichtung entfernt werden.
In besonders einfacher Weise kann die Schiene oberhalb der Verlegestelle gehalten
werden, wenn an der Schiene eine Mehrzahl von Spurstangen befestigt werden und
die Schiene über auf die Spurstangen wirkenden Spindeln angehoben wird. Ein Un
terfüttern der Schiene mit Keilen ist hierbei nicht erforderlich.
Die Erfindung ermöglicht es im übrigen, daß der Schlauch ein Mehrkammersystem
aufweist und dabei wenigstens mit zwei äußeren Kammern versehen ist. Diese Kam
mern dienen dann als Auflage zumindest der seitlichen Enden des Schienenfußes.
Günstig ist es dabei, zunächst die beiden äußeren Kammern zu verfüllen, und zwar
gleichzeitig oder aber nacheinander, und anschließend den zwischen den beiden äu
ßeren Kammern befindlichen restlichen Hohlraum unter dem Schienenfuß. Bei diesem
restlichen Hohlraum kann es sich entweder um eine weitere geschlossene Kammer
des Schlauches handeln oder aber um einen freien Hohlraum, so daß ein direkter Kon
takt des Vergußmaterials mit der Unterseite des Schienenfußes einerseits und/oder
dem Untergrund andererseits möglich ist. Um in diesem Falle eine schadensfreie Aus
härtung des Verfüllgutes sicherstellen zu können, wird der zwischen den äußeren
Kammern befindliche freie Raum vor dem Einbringen des Vergußmaterials getrocknet,
nämlich insbesondere mit Warmluft ausgeblasen.
Die Erfindung eignet sich aber nicht nur zum Unterguß von Schienen, sondern auch
zum Seitenvollverguß wenigstens einer Seitenkammer einer Schiene mit Vergußmate
rial, wobei dann im Bereich der Seitenkammer wenigstens ein Schlauch angeordnet
wird und wobei das Vergußmaterial in den Schlauch eingebracht wird, so daß der
Schlauch zumindest auch als Schalung dient. Im Gegensatz zum Stand der Technik,
wo bisher lose eingebrachter Schienenseitenverguß mit aufwendiger Schalung oder
aber herkömmliche Kammerfüllsteine verwendet werden, ist es nun in einfacher Weise
durch die erfindungsgemäße Schlauchschalung möglich, formgerecht in situ den Sei
tenfüllverguß einzubringen. In diesem Zusammenhang gelten im übrigen genau die
gleichen Vorteile, die bereits zum Unterguß weiter oben dargelegt worden sind, näm
lich im wesentlichen der Wegfall der aufwendigen Schalung, da das Verguß- bzw.
Verfüllmaterial im Schlauch nicht verlaufen kann, und die Vermeidung des Zutritts
von Feuchtigkeit, so daß die Aushärtung des Vergußmaterials witterungsunabhängig
ist.
Auch in Verbindung mit dem Seitenvollverguß ist es von Vorteil, ein Mehrkammersy
stem in Verbindung mit dem Schlauch zu verwenden. Zweckmäßigerweise sollte der
Schlauch wenigstens zwei in Längsrichtung verlaufende übereinander angeordnete
Kammern aufweisen, wobei dann zunächst die eine Kammer gefüllt wird. Durch die
Füllung von zunächst nur einer Kammer, nämlich der unteren Kammer, wird zu Be
ginn des Verfüllvorganges quasi ein Fundament in der Seitenkammer geschaffen.
Nach Erhärten des Vergußmaterials in der unteren Kammer des Schlauches kann dann
die obere Kammer verfüllt werden, wobei - bedingt durch das Vorhandensein mehre
rer Kammern - bedarfsweise auch ein anderes Vergußmaterial verwendet werden
kann.
Das Verfüllen des Schlauches bzw. der einzelnen Kammern des Schlauches erfolgt in
der Regel so, daß der an seinen beiden Enden offene endlose Schlauch an der Verle
gestelle zunächst auf die gewünschte Länge geschnitten wird. Anschließend wird ein
Ende des Schlauche verschlossen. Dies kann durch eine entsprechende Knickung
und Klammerung oder über entsprechende Clipse erfolgen. Sodann wird das Ver
gußmaterial vom geschlossenen Ende in Richtung des geöffneten Endes eingebracht.
Hierzu kann beispielsweise ein entsprechender Einfüllschlauch für das Vergußmate
rial in den Schalungsschlauch bis zum geschlossenen Ende eingeschoben werden. Der
Einfüllschlauch wird dann entsprechend der Menge des eingebrachten Vergußmate
rials langsam zurückgezogen, bis der Schalungsschlauch vollständig verfüllt ist.
Schließlich wird auch das letzte offene Ende des Schlauches geschlossen.
Die Erfindung bietet darüber hinaus den wesentlichen Vorteil, daß es nunmehr erst
mals in Verbindung mit flüssigem Vergußmaterial möglich ist, zwischen dem Verguß
material und der Schiene eine Dichtmasse vorzusehen. Hierzu wird zumindest die der
Schiene zugewandte Seite des Schlauches und/oder die dem Schlauch zugewandte
Seite der Schiene mit einem Dichtmaterial, insbesondere Bitumen oder einem bitu
menartigen Material beschichtet.
Als Vergußmaterial eignen sich grundsätzlich alle Mörtel, bitumenartigen Materialien
und Kunststoffe, die in flüssigem Zustand verarbeitet werden können. Besonders bie
tet sich der Einsatz von PUR-Schaum an, da dieses Material während des Einbringens
aufschäumt und aufgrund seines Eigendruckes den Schlauch gut ausfüllt.
Der erfindungsgemäße Schlauch als Schalung für den Unterguß ist von seiner Form
her der Unterseite des Schienenfußes angepaßt. Dies bedeutet, daß die einander zu
gewandten Seiten des Schlauches und des Schienenfußes einander entsprechen.
Letztlich spiegelt die Form des Schlauches die Negativform des Schienenfußes wie
der. Durch diese Form ist der Schlauch in der Lage, sich im gefüllten Zustand eng an
die Schiene zu legen und auf diese Weise den Raum zwischen der Schiene vollstän
dig auszufüllen. Die Grundform des Schlauches ist also flach und rechteckartig.
Um eine gute Fixierung des Schlauches am Schienenfuß sicherzustellen, weist der
Schlauch den Schienenfuß seitlich einfassende, überstehende und den Schienenfuß
ggf. übergreifende Randbereiche auf.
Zuvor ist bereits darauf hingewiesen worden, daß der Schlauch eine Mehrzahl von in
Längsrichtung der Schiene verlaufenden Kammern aufweist, wobei wenigstens zwei
äußere Kammern vorgesehen sind. Die beiden äußeren Kammern können dabei über
eine mittlere Kammer miteinander verbunden sein, oder aber über ein Verbindungsmit
tel, so daß der mittige Bereich unterhalb des Schienenfußes frei zugänglich ist. Durch
das Verbindungsmittel, wobei es sich um eine Vielzahl von voneinander in Längsrich
tung beabstandeten Verbindungsstegen handeln kann, oder aber durch die mittige
Kammer wird verhindert, daß sich der Schlauch beim Verfüllen der äußeren Kammern
in zwei Hälften teilt und unter der Schiene seitlich weggedrückt wird. Durch die of
fene Ausführung wird letztlich gewährleistet, daß das Injektionsgut sowohl an den
Untergrund als auch an die Schiene gelangen und so eine kraftschlüssige und kle
bende Verbindung geschaffen werden kann, wie es in einigen Anwendungsberei
chen aus konstruktiven Gründen gefordert wird.
Zu Befestigungszwecken kann als äußerste seitliche Begrenzung an den Schlauch
jeweils ein in Längsrichtung verlaufender Wulst angeformt sein. Über diesen Wulst
kann eine Befestigung des Schlauches mit dem Boden beispielsweise über Ver
schraubungen o. dgl. erfolgen. Vorzugsweise ist der Wulst winkelig ausgebildet oder
aber er weist zwei Schenkel auf, wobei durch entsprechende Ausbildung des
Schlauches und des Wulstes vorgesehen sein kann, daß sich ein Schenkel beim Ver
füllen des Schlauches aufrichtet.
Wird die Schlauchschalung zum Seitenvollverguß der Seitenkammern der Schiene mit
Vergußmaterial verwendet, ist der Schlauch der Form der Seitenkammer der Schiene
angepaßt. In diesem Falle weist der Schlauch, wie zuvor ausgeführt, wenigstens zwei
in Längsrichtung verlaufende übereinander angeordnete Kammern auf.
Der Schlauch selbst kann unabhängig von seinem Einsatzzweck zum Unterguß oder
zum Seitenverguß als Endlosschlauch ausgebildet sein. Allerdings kann der Schlauch
grundsätzlich auch endlich sein, also eine genau vorbestimmte Länge haben. Jeden
falls kann es sich für bestimmte Anwendungsfälle anbieten, wenn in dem Schlauch
eine Mehrzahl von Kammern einer bestimmten vorgegebenen Länge in Längsrich
tung vorgesehen sind. Die Kammern sind also in Längsrichtung nacheinander ange
ordnet. Jede dieser Kammern ist dann über eine entsprechende Öffnung bzw. einen
Einfüllstutzen zugänglich. Eine derartige Ausführungsform mit einer Vielzahl von in
Längsrichtung vorgesehenen Kammern bietet sich dann an, wenn das Vergußmaterial
nicht über eine größere Länge in Längsrichtung in eine einzige Kammer eingebracht
werden kann. Um eine vollständige Verfüllung des Schlauches zu gewährleisten, sind
dann, wie zuvor erwähnt, zu diesem Zweck die Vielzahl der in Längsrichtung aufein
anderfolgenden Kammern vorgesehen.
Zweckmäßigerweise besteht der Schlauch aus Kunststoff ggf. mit einer Gewebeein
lage, damit der Schlauch flexibel ist aber dennoch den notwendigen Füllinnendruck
beim Einbringen des Verfüllmaterials aufnehmen kann. Ein derartiger Endlosschlauch
läßt sich leicht durch Extrudieren herstellen.
Bevorzugt weist der Schlauch an jeder seiner Längsaußenseiten wenigstens eine,
vorzugsweise eine Mehrzahl von abstehenden Laschen auf. Die einzelnen Laschen
können in regelmäßigen Abständen vorgesehen sein. Die Laschen auf gegenüberlie
genden Seiten des Schlauches befinden sich vorzugsweise jeweils in gleicher Höhe in
Längsrichtung. Die Laschen dienen dabei zur Fixierung des Schlauches an der
Schiene. Dazu können die Laschen derart ausgebildet sein, daß sie vorzugsweise ver
stärkte Öffnungen aufweisen. Der Einfachheit halber kann in diesem Falle über die
Schiene ein Band oder ein Draht gelegt werden, der dann an den Öffnungen der La
schen befestigt wird.
Im übrigen sei darauf hingewiesen, daß die Verfüllung nicht nur im Zusammenhang
mit dem Untergießen von Schienen oder dem Seitenvollverguß von Seitenkammern
der Schiene eingesetzt werden kann, sondern auch für den Unterguß von anderen
Gleisbauelementen wie Auflager- oder Tragplatten, auf denen die Schienen befestigt
werden. Für die vorgenannten Bauteile gelten die zuvor genannten Ausführungen
entsprechend.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Eingießen von Schienen auf einer
Fahrbahn mit einem ersten Vergußmaterial, insbesondere Beton. Bisher ist das Eingie
ßen der Schienen derart realisiert worden, daß zunächst eine erste Schicht Beton auf
die Fahrbahn aufgebracht wurde, um eine gewisse Fahrbahnhöhe zu erreichen. An
schließend ist unterhalb des Schienenfußes ein zweites Vergußmaterial zur Erzielung
einer elastischen Lagerung der Schiene vorgesehen worden. Hierzu war eine ent
sprechend aufwendige Verschalung notwendig. Nach Einbringen des zweiten Ver
gußmaterials ist der Rest der Schiene mit dem ersten Vergußmaterial eingegossen
worden. Es darf an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, daß unter Eingießen
nicht unbedingt das vollständige Vergießen der Schiene mit Beton gemeint ist. Hier
unter fällt insbesondere die Erhöhung der Fahrbahn zwischen zwei Schienen, ohne
daß die Schienen selbst eingegossen werden.
Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, unterhalb des Schienenfußes der Schiene ein
mit Luft gefüllter Schlauch angeordnet wird. Dieser Schlauch ermöglicht es, in einem
Verfahrensgang das erste Vergußmaterial bzw. den Beton zu vergießen, während
beim Stand der Technik zwei Verfahrensgänge erforderlich waren. Anschließend
kann der von dem Schlauch eingenommene Hohlraum mit dem zweiten elastischem
Vergußmaterial ausgefüllt werden.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine Querschnittsansicht einer unter Verwendung eines erfindungsge
mäßen Schlauches untergossenen Schiene,
Fig. 2 eine Querschnittsansicht einer anderen Ausführungsform einer unter
gossenen Schiene und
Fig. 3 eine Querschnittsansicht einer dritten Ausführungsform einer unter- und
seitenvergossenen Schiene.
In den einzelnen Figuren ist jeweils eine Schiene 1 dargestellt, bei der es sich vorlie
gend um eine Rillenschiene handelt. Allerdings ist die Erfindung nicht auf die An
wendung in Verbindung mit Rillenschienen beschränkt. Sie kann auch bei allen an
deren Arten von Schienen, insbesondere bei Vignolschienen verwendet werden.
Die Schiene 1 weist einen Schienenkopf 2, einen Schienensteg 3 und einen Schienen
fuß 4 auf. Bei allen dargestellten Ausführungsformen ist die Schiene 1 unterseitig
vergossen; zwischen der Unterseite 5 des Schienenfußes 4 und dem Untergrund 6
befindet sich ein Unterguß 7 aus Vergußmaterial.
Wesentlich ist nun, daß bei allen Ausführungsformen ein Schlauch 8 vorgesehen ist,
der als Schalung beim Untergießen der Schiene 1 mit dem Vergußmaterial dient. Bei
dem Schlauch 8 handelt es sich also um ein Schalungsschlauch. Der Schlauch 8, der
sich in Längsrichtung der Schiene 1 erstreckt, ist der Unterseite 5 des Schienenfußes
4 angepaßt, so daß die Oberseite 9 des Schlauches 8 flächig an der Unterseite 5 des
Schienenfußes 4 anliegt. Die Unterseite 10 des Schlauches 8 liegt im übrigen flach auf
dem Untergrund 6 auf. Der Schlauch 8 weist vorliegend seitlich den Schienenfuß 4
einfassende und vorliegend auch über den Schienenfuß 4 überstehende Randberei
che 11, 12 auf. Durch die mit ausgehärtetem Vergußmaterial ausgefüllten Randberei
che 11, 12 ist die Schiene 1 quer zur Längsrichtung fixiert.
Obwohl es grundsätzlich möglich ist, daß der Schlauch 8 lediglich eine einzige Kam
mer aufweist, ist es bei allen Ausführungsformen so, daß ein Mehrkammersystem vor
gesehen ist und der Schlauch 8 wenigstens zwei äußere Kammern 13, 14 aufweist.
Bei den in den Fig. 1 und 3 dargestellten Ausführungsformen sind die beiden äußeren
Kammern 13, 14 über eine mittlere Kammer 15 miteinander verbunden. Demgegen
über sind die beiden äußeren Kammern 13, 14 bei der in Fig. 2 dargestellten Ausfüh
rungsform über Verbindungsmittel 16 miteinander verbunden, wobei es sich vorlie
gend um eine Vielzahl von in Längsrichtung voneinander beabstandeten Verbin
dungsstegen handelt. In Längsrichtung des Schlauches 8 ist das Verbindungsmittel
16 also unterbrochen, so daß sich zwischen der Unterseite 5 des Schienenfußes 4,
dem Untergrund 6 und den einander zugewandten Flächen der äußeren Kammern 13,
14 ein Hohlraum 17 ergibt. In den Hohlraum 17 eingebrachtes Vergußmaterial steht
dann mit den zuvor genannten Flächen direkt in Verbindung.
Bei den in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsformen ist als seitliche Begren
zung des Schlauches 8 jeweils ein Wulst 17, 18 vorgesehen. Bei dem Wulst 17, 18
handelt es sich um in Längsrichtung der Schiene 1 verlaufendes, relativ starres Voll
material, über das der Schlauch 8 und damit der gesamte Unterguß 7 am Untergrund 6
befestigt werden kann. Wie sich aus den Fig. 2 und 3 ergibt, sind die Wülste 17, 18
vorliegend als Winkelprofile ausgebildet und weisen zwei Schenkel auf. Bei beiden
Ausführungsformen ist das jeweils rechte Winkelprofil fest und einstückig. Es kann
aber auch vorgesehen sein, wie dies am Beispiel des jeweils linken Winkels in Fig. 2
dargestellt ist, daß die beiden Schenkel gegeneinander bewegbar sind, nämlich im
nicht gefüllten Verlegezustand beide flach angeordnet und über ein Gelenk 17a mit
einander verbunden sind. Die Verbindung der beiden Schenkel ist dann derart, daß
sich ein Schenkel beim Verfüllen des Schlauches 8 aufrichtet, so daß sich wiederum
das in den Fig. 2 und 3 dargestellte Winkelprofil ergibt. Jeder der Wülste 17, 18 ist
über entsprechende Schrauben 19 am Untergrund 6 verschraubt. Um beim Ver
schrauben über die Schrauben 19 die Wülste 17, 18 nicht zu beschädigen, ist ein
Winkel 20 zur Auflage an die Schenkel der Wülste 17, 18 vorgesehen.
In Fig. 3 ist im übrigen ein weiteres Anwendungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
dargestellt. Hierbei ist jeweils ein Schlauch 21, 22 zur Verwendung als Schalung zum
Seitenvollverguß der Seitenkammern 23, 24 der Schiene 1 mit Vergußmaterial darge
stellt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel haben die beiden Schläuche 21, 22 eine
unterschiedliche Form, bedingt durch die unterschiedliche Form der Seitenkammern
23, 24 der als Rillenschiene ausgebildeten Schiene 1. Im Falle einer Vignolschiene
wäre die Form der Schläuche 21, 22 gleich.
Wie auch bei der zuvor dargestellten Ausführungsform so ist jeder der Schläuche 21,
22 an seiner der Schiene 1 zugewandten Seite der Schiene 1 angepaßt, so daß sich
eine flächige Auf- bzw. Anlage des mit Vergußmaterial gefüllten jeweiligen
Schlauches 21, 22 an dem Schienenkopf 2, dem Schienensteg 3 und dem Schienenfuß
4 ergibt. Wie auch bei den zuvor beschriebenen Ausführungsformen so weisen die
Schläuche 21, 22 wenigstens zwei in Längsrichtung verlaufende Kammern auf, die
übereinander angeordnet sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind insgesamt
vier Kammern 25, 26, 27, 28 vorgesehen. Die einzelnen Kammern 25 bis 28 werden
nacheinander verfüllt und zwar zunächst die Kammer 25, dann die Kammer 26, dann
die Kammer 27 und schließlich die Kammer 28, wobei darauf hinzuweisen ist, daß die
Verfüllung der nächsten Kammer immer erst erfolgt, wenn das Vergußmaterial der
vorherigen Kammer ausgehärtet ist. Durch diese Reihenfolge der Verfüllung der
Kammern ergibt sich eine feste Anlage des Schlauches bzw. Seitenvergusses an der
Schiene 1.
Wie sich insbesondere aus Fig. 3 ergibt, ist die Höhe des vorstehenden Randbereichs
11, 12 der unteren äußeren Kammern 13, 14 des Schlauches 8 so gewählt, daß sich ein
seitliches Widerlager und auch eine Aufnahme im Bereich des Schienenfußes 4 für
den jeweiligen Schlauch 21, 22 ergibt.
Bei allen Ausführungsbeispielen handelt es sich bei den einzelnen Schläuchen 8, 21,
22 um Endlosschläuche, die, was nicht dargestellt ist, aus Kunststoff mit einer Gewe
beeinlage bestehen.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Untergießen von Schienen 1 mit Vergußmate
rial läuft nun derart ab, daß unterhalb des Schienenfußes 4 einer Schiene 1 der
Schlauch 8 angeordnet wird. Dies erfolgt in der zuvor beschriebenen Art und Weise
derart, daß der Schlauch 8 über die nicht dargestellten Laschen an der Schiene 1 be
festigt wird. Sodann wird die Schiene 1 in der gewünschten Höhe angeordnet und
anschließend wird das Vergußmaterial in den Schlauch 8 eingebracht. Der Schlauch 8
dient dabei quasi ausschließlich als dünne und formflexible Schalung, während alle
mechanischen Eigenschaften das ausgehärtete Vergußmaterial bzw. Injektionsgut er
füllt. Bevor das Vergußmaterial in den Schlauch 8 eingebracht wird, wird die Schiene
1 oder das Gleis über eine Hubeinrichtung in der gewünschten Höhe oberhalb der
Verlegestelle ausgerichtet und gehalten. Der Schlauch 8 wird dann auf die Verlege
stelle unterhalb des Schienenfußes 4 gelegt und anschließend mit dem Vergußmaterial
gefüllt, bis der Schlauch flächig an der Unterseite 5 des Schienenfußes 4 anliegt. Bei
den in den einzelnen Figuren dargestellten Ausführungsformen werden zunächst die
beiden äußeren Kammern 13, 14 mit dem Vergußmaterial gefüllt. Anschließend wird
die mittlere Kammer 15 oder aber der Hohlraum 15a mit dem Vergußmaterial gefüllt.
Zum Füllen der einzelnen Kammern bzw. des Hohlraumes 15a wird ein Einfüll
schlauch in die jeweils zu füllende Kammer bis an das eine geschlossene Ende der
Kammer eingeschoben. Anschließend wird das Vergußmaterial in die Kammer hinein
gepreßt, während gleichzeitig der Injektionsschlauch aus der Kammer herausgezogen
wird.
In gleicher Weise wird zur Herstellung des Seitenvergusses verfahren, wobei aller
dings, wie zuvor ausgeführt, die einzelnen Kammern 25, 26, 27, 28 nacheinander be
füllt werden.
Im übrigen kann, was nicht dargestellt ist, an der Schiene oder aber auch an der der
Schiene zugewandten Seite des Schlauches ein Dichtmittel aufgebracht werden, das
nicht nur abdichtet, sondern auch eine gewisse Klebewirkung zwischen der Schiene
und dem Schlauch erzeugt.
Claims (24)
1. Verfahren zum Untergießen einer Schiene (1) mit Vergußmaterial, dadurch gekenn
zeichnet, daß unterhalb des Schienenfußes (4) der Schiene (1) wenigstens ein
Schlauch (8) angeordnet wird und daß das Vergußmaterial in den Schlauch (8) einge
bracht wird, so daß der Schlauch (8) zumindest auch als Schalung dient.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (1) über eine
Hubeinrichtung in der gewünschten Höhe oberhalb der Verlegestelle gehalten wird,
daß der Schlauch (8) vorher oder nachher auf die Verlegestelle aufgelegt wird und
daß der Schlauch (8) anschließend mit Vergußmaterial gefüllt wird, bis der Schlauch
(8) flächig an der Unterseite (5) des Schienenfußes (4) anliegt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schiene (1) eine
Mehrzahl von Spurstangen befestigt werden und daß die Schiene (1) über auf die
Spurstangen wirkende Spindeln angehoben wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlauch (8) wenigstens zwei äußere Kammern (13, 14) aufweist, die zuerst
mit Vergußmaterial gefüllt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den äuße
ren Kammern (13, 14) befindliche Hohlraum (15a) vor dem Einbringen des Vergußma
terials getrocknet wird.
6. Verfahren zum Seitenvollverguß wenigstens einer Seitenkammer (23, 24) einer
Schiene (1) mit Vergußmaterial, wobei im Bereich der Seitenkammer (23, 24) wenig
stens ein Schlauch (21, 22) angeordnet wird und wobei das Vergußmaterial in den
Schlauch (21, 22) eingebracht wird, so daß der Schlauch (21, 22) zumindest auch als
Schalung dient.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (21, 22)
wenigstens zwei in Längsrichtung verlaufende, übereinander angeordnete Kammern
(25, 26, 27, 28) aufweist und daß zunächst die unterste Kammer (25) gefüllt wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der an seinen beiden Enden zunächst offene, endlose Schlauch (8, 21, 22) an der
Verlegestelle auf die gewünschte Länge geschnitten wird, daß ein Ende des Schlau
ches (8, 21, 22) geschlossen wird und daß das Vergußmaterial vom geschlossenen
Ende des Schlauches (8, 21, 22) in Richtung des geöffneten Endes eingebracht wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest die der Schiene (1) zugewandte Seite des Schlauches (8, 21, 22) und/
oder die dem Schlauch (8, 21, 22) zugewandte Seite der Schiene (1) mit einem Dicht
material, insbesondere Bitumen oder einem bitumenartigen Material beschichtet wird.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß als Vergußmaterial Mörtel, ggf. mit Kunststoff modifizierte Bitumenmasse und/
oder Kunststoff, insbesondere PUR-Schaum verwendet wird.
11. Schlauch (8) zur Verwendung als Schalung beim Untergießen einer Schiene (1)
mit Vergußmaterial.
12. Schlauch nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (8) der
Unterseite (5) des Schienenfußes (4) angepaßt ist und/oder daß der Schlauch (8) in
seiner Querschnittsform dem Raum zwischen dem Untergrund (6) und der Unterseite
(5) des Schienenfußes (4) angepaßt ist.
13. Schlauch nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch
(8) den Schienenfuß (4) seitlich einfassende, überstehende und ggf. übergreifende
Randbereiche (11, 12) aufweist.
14. Schlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlauch (8) eine Mehrzahl von in Längsrichtung verlaufende Kammern (13,
14, 15) aufweist.
15. Schlauch nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (8) we
nigstens zwei äußere Kammern (13, 14) aufweist und daß die beiden äußeren Kam
mern (13, 14) über eine mittlere Kammer (15) oder über ein zur Unterseite (5) des
Schienenfußes (4) und/oder zum Untergrund (6) offenes Verbindungsmittel (16) mit
einander verbunden sind.
16. Schlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß als seitliche Begrenzung des Schlauches (1) ein in Längsrichtung verlaufender
Wulst (17, 18) vorgesehen ist.
17. Schlauch nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Wulst (17, 18)
winklig mit zwei Schenkeln ausgebildet ist und daß die beiden Schenkel in einem fe
sten Verhältnis zueinander angeordnet sind oder aber gelenkig miteinander verbun
den sind, wobei sich ein Schenkel beim Verfüllen des Schlauches (8) aufrichtet.
18. Schlauch (21, 22) zur Verwendung als Schalung zum Seitenvollverguß einer Sei
tenkammer (23, 24) einer Schiene (1) mit Vergußmaterial.
19. Schlauch nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch (21, 22)
an seiner der Schiene (1) zugewandten Seite in seiner Form der Form der Schiene (1)
im Bereich der Seitenkammer (22, 23) angepaßt ist.
20. Schlauch nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
zwei in Längsrichtung verlaufende Kammern (25, 26, 27, 28) vorgesehen sind und
daß die Kammern (25, 26, 27) übereinander angeordnet sind.
21. Schlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlauch als Endlosschlauch ausgebildet ist und/oder daß der Schlauch eine
Mehrzahl von in Längsrichtung aufeinanderfolgenden, voneinander getrennten
Kammern aufweist, wobei vorzugsweise jede Kammer über eine Einführöffnung zu
gänglich ist.
22. Schlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlauch aus Kunststoff ggf. mit Gewebeeinlage besteht.
23. Schlauch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß an jeder Seite des Schlauches wenigstens eine abstehende Lasche zur Fixierung
des Schlauches an der Schiene vorgesehen ist.
24. Verfahren zum Eingießen von Schienen auf einer Fahrbahn mit einem ersten Ver
gußmaterial, insbesondere Beton, wobei unterhalb des Schienenfußes der Schiene ein
mit Luft gefüllter Schlauch angeordnet wird, der Bereich der Schiene in einem Verfah
rensschritt bis oberhalb des Schienenfußes mit dem ersten Vergußmaterial vergossen
und anschließend der von dem Schlauch gebildete Hohlraum mit einem zweiten Ver
gußmaterial ausgefüllt wird.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19912145A DE19912145C2 (de) | 1999-02-18 | 1999-03-18 | Verfahren zum Untergießen von Schienen mit Vergußmaterial und Schlauch zur Verwendung als Schalung beim Untergießen einer Schiene |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19906788 | 1999-02-18 | ||
| DE19912145A DE19912145C2 (de) | 1999-02-18 | 1999-03-18 | Verfahren zum Untergießen von Schienen mit Vergußmaterial und Schlauch zur Verwendung als Schalung beim Untergießen einer Schiene |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19912145A1 true DE19912145A1 (de) | 2000-09-14 |
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ID=7897900
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19912145A Expired - Fee Related DE19912145C2 (de) | 1999-02-18 | 1999-03-18 | Verfahren zum Untergießen von Schienen mit Vergußmaterial und Schlauch zur Verwendung als Schalung beim Untergießen einer Schiene |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19912145C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007019830A3 (de) * | 2005-08-12 | 2007-04-26 | Cernius Holding Gmbh | Verfahren zur herstellung von kugelaktivkohle |
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1999
- 1999-03-18 DE DE19912145A patent/DE19912145C2/de not_active Expired - Fee Related
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|---|---|
| DE19912145C2 (de) | 2003-06-05 |
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