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DE19912721C1 - Verfahren zum Herstellen einer Fräslamelle und nach dem Verfahren hergestellte Fräslamelle - Google Patents

Verfahren zum Herstellen einer Fräslamelle und nach dem Verfahren hergestellte Fräslamelle

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DE19912721C1
DE19912721C1 DE19912721A DE19912721A DE19912721C1 DE 19912721 C1 DE19912721 C1 DE 19912721C1 DE 19912721 A DE19912721 A DE 19912721A DE 19912721 A DE19912721 A DE 19912721A DE 19912721 C1 DE19912721 C1 DE 19912721C1
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Herbert Koenig
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Karl Simon GmbH and Co KG
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Fräslamelle mit eingebetteten Einsätzen aus Hartmetall, Keramik oder dgl. Hartstoffen, die eine zentrische Bohrung im Lamellengrundkörper aufweist und bei der die Einsätze mit ihren Spitzen am Umfang des Lamellengrundkörpers vorstehen, sowie eine danach hergestellte Fräslamelle. Das neue Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass in die Aufnahme einer auf die Außenkontur des Lamellengrundkörpers abgestimmten Matrize eines Preßwerkzeuges pulverförmiger Metall-Sinterwerkstoff eingefüllt wird, wobei vorgefertigte Einsätze in den eingefüllten Metall-Sinterwerkstoff eingebracht und in der Matrize des Preßwerkzeuges positioniert werden, dass nach dem Einbringen des Metall-Sinterwerkstoffes und Positionieren der Einsätze im Preßwerkzeug ein Grünling gepreßt wird und dass der aus dem Preßwerkzeug entnommene Grünling mit den eingepreßten Einsätzen gesintert und bei Bedarf danach noch einer Härtung und/oder Oberflächenbehandlung unterzogen wird. Bei so hergestellten Fräslamellen sind der Halter der Einsätze im Lamellengrundkörper und die Eigenschaften des Lamellengrundkörpers wesentlich verbessert.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Fräslamelle mit einem aus Metall-Sinterwerkstoff hergestellten Lamellengrundkörper, die eine zen­ trische Bohrung im Lamellengrundkörper aufweist und bei der Einsätze aus Hartmetall, Keramik oder Hartstoff mit ihren Spitzen am Umfang des Lamellen­ grundkörpers vorstehen und eine nach dem Verfahren hergestellte Fräslamelle.
Fräslamellen bedingen ein aufwendiges, zeitraubendes und teures Herstellungs­ verfahren, wenn der Lamellenkörper aus einer Stahlplatte mit entsprechender Dicke gestanzt und danach entgratet wird, wie es heute noch üblich ist. In den so vorgefertigten Lamellengrundkörper werden Bohrungen für die Einsätze ein­ gebracht, die vorzugsweise als Hartmetallstifte mit rundem, gleichbleibendem Querschnitt ausgebildet sind. Die Hartmetallstifte werden in die Bohrungen des Lamellengrundkörpers eingepresst und mit diesem verlötet. Schließlich wird noch zumindest die Bohrung des Lamellengrundkörpers induktiv gehärtet und die Fräslamelle verzinkt.
Die so hergestellten Fräslamellen sind nicht nur teuer irr der Herstellung, sie wei­ sen zudem noch erhebliche Nachteile für ihren Einsatz auf. Da oft auch nur der Bohrungsbereich induktiv gehärtet ist, hat die Fräslamelle im Außenbereich nur eine geringe Härte. Der gestanzte Lamellengrundkörper ist auch nicht eindeutig plan, wodurch die Bohrung nicht gleichbleibend, d. h. zylindrisch, verlaufen kann. Dies beeinträchtigt die Aufnahme der Lagerwelle und die Belastung der Lamellenbohrung. Daher tritt entsprechend hoher, ungleicher Verschleiß in diesem Bereich auf. Außerdem kann dies im Bereich der Kanten der Bohrung zur Grat- bzw. Bartbildung führen, wobei diese sich über die Planflächen des Lamel­ lengrundkörpers hinaus erstrecken. Bei ungenügendem Abstand der Fräslamel­ len und Zwischenscheiben kann dies im Einsatz zu einer Blockierung der Fräs­ welle führen.
Um das Herstellungsverfahren zu vereinfachen, ist es auch bekannt, den La­ mellengrundkörper aus einem Metall-Sinterwerkstoff herzustellen, wie die DE-Z "Werkstatt und Betrieb" 89 (1966) 10, S. 597 und die DE 29 16 709 A1 zei­ gen.
Bei einem Sintermetall-Fräser nach der DE-Z "Werkstatt und Betrieb" 89 (1966) 10 S. 597 werden in einen vorgesinterten Grundkörper mit eingepressten, keil­ förmigen Schlitzen und Spann-Nuten Hartmetallplättchen ohne Nachschliff ein­ gesetzt. Beim Sintern des Grundkörpers mit den eingesetzten Hartmetall­ plättchen dehnt sich der Werkstoff des Grundkörpers weiter aus und hält die Hartmetallplättchen so fest, dass sie der Beanspruchung beim Schneiden stand­ halten. Der Nachteil dieses Herstellungsverfahrens liegt jedoch darin, dass die Hartmetallplättchen nicht exakt positioniert werden können und ihr Halt im Grundkörper nicht ausreichend gesichert ist.
Wie die DE 29 16 709 A1 zeigt, können die Hartmetalleinsätze auch mit dem für den Grundkörper vorgesehenen Metall-Sinterwerkstoff umpresst und der Grundkörper anschließend gesintert werden. Die Hartmetalleinsätze werden durch Formschluss im Grundkörper gehalten. Über die exakte Positionierung der Hartmetalleinsätze in dem Grundkörper ist dabei nur erwähnt, dass sie nach Beendigung des Pressvorganges an den gewünschten Stellen im Pressling be­ festigt sind.
Um eine genaue Positionierung der Hartmetallensätze im Grundkörper zu er­ reichen, wird nach einer aus der DE 196 35 889 A1 bekannten Art der Grund­ körper einer Fräslamelle aus zwei scheibenförmigen Teilen zusammengesetzt, die an den einander zugekehrten Kontaktflächen mit Positionierelementen und darauf abgestimmten Positionieraufnahmen versehen sind. Damit lassen sich nur die Winkelpositionen der an beiden Teilen befestigten Hartmetalleinsätzen aber nicht ihre radiale Position zur Drehachse der Fräslamelle exakt festlegen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, bei einem Verfahren der eingangs erwähnten Art schon beim Pressvorgang auch die radiale Positionierung der Einsätze im Grund­ körper auf einfache Art exakt zu erreichen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass in die Aufnahme einer auf die Außenkontur des Lamellengrundkörpers abgestimmten Matrize eines Presswerkzeuges pulverförmiger Metall-Sinterwerkstoff eingefüllt wird, wobei vorgefertigte Einsätze in den eingefüllten Metall-Sinterwerkstoff ein­ gebracht und in der Matrize des Presswerkzeuges positioniert werden, dass nach dem Einbringen des Metall-Sinterwerkstoffes und Positionieren der Ein­ sätze im Presswerkzeug ein Grünling gepresst wird und dass der aus dem Press­ werkzeug entnommene Grünling mit den eingepressten Einsätzen gesintert und bei Bedarf danach noch einer Härtung und/oder Oberflächenbehandlung unter­ zogen wird.
Durch den in die Matrize eingefüllten pulverförmigen Metall-Sinterwerkstoff werden die eingebrachten Einsätze radial in den Positionsaufnahmen der Matrize gehalten und dadurch auch in dieser Richtung exakt positioniert.
Die Einsätze werden in bekannter Weise vorgefertigt, wobei sich die geome­ trische Form derselben nach dem Anwendungs- und Bedarfsfall richtet. Der form- und kraftschlüssige Verbund der Einsätze mit dem Lamellengrundkörper ist wichtig. Er wird dadurch erreicht, dass ein Werkstoff für den Lamellengrund­ körper verwendet wird, der beim Sintern stark schwindet und so die Einsätze durch Presssitz kraftschlüssig festhält. Der gepresste und gesinterte Lamellen­ grundkörper ist zudem härtbar und kann problemlos bei Bedarf einer Oberflä­ chenbehandlung, z. B. galvanisch, unterzogen werden. Der Herstellungsablauf ist wesentlich vereinfacht und bedient sich an sich bekannter Verfahrensschritte und Vorrichtungen.
Das Einbringen des Metall-Sinterwerkstoffes und das Positionieren der Einsätze darin kann während des Füllvorganges auf unterschiedliche Weise erfolgen. So kann zum einen vorgesehen sein, dass der Füllvorgang zunächst etwa zur Hälfte ausgeführt wird, dass die Einsätze in die Matrize des Presswerkzeuges eingelegt und in dieser positioniert werden und dass danach der Füllvorgang vervollstän­ digt wird oder zum anderen, dass die Einsätze in der Matrize des Presswerk­ zeuges radial verstellbar positioniert gehalten werden und dass nach dem Füll­ vorgang die Einsätze durch radiale Verstellung in dem eingefüllten Metall-Sinter­ werkstoff positioniert werden. Es sind durchaus auch weitere Abwandlungen des Füll- und Positioniervorganges denkbar, bevor der Pressvorgang eingeleitet und ausgeführt wird.
Als besonders vorteilhaft hat sich eine Ausgestaltung erwiesen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass als Metall-Sinterwerkstoff molybdänlegiertes Sinter­ metall verwendet wird und der Grünling bei etwa 1200-1300°C in Schutz­ gasatmosphäre etwa 60 bis 90 min gesintert wird. Dieser Werkstoff schwindet beim Sintervorgang um etwa 1,5-2,0% in radialer und axialer Richtung. Da­ durch wird die Sinterdichte um etwa 0,3-0,5 g/cm3 gegenüber der Dichte des Grünlings erhöht. Dies ist abhängig von der Ausgangsdichte und den Sinterpara­ metern. Die erreichte Restporosität beträgt < 5 Volumen-%.
Der Halt der Einsätze im Lamellengrundkörper läßt sich dadurch noch verbes­ sern, dass als Einsätze Hartmetallstifte verwendet werden, die in axialer Rich­ tung mindestens einen Abschnitt mit reduziertem Querschnitt aufweisen, oder dass als Einsätze Hartmetallstifte verwendet werden, deren Querschnitt sich zur Spitze hin kontinuierlich verjüngt.
Die gesinterten Grünlinge werden einer Härtung unter Zugabe von Kohlenstoff unterzogen. Durch die geringe Restporosität läßt sich die Randaufkohlung sehr exakt steuern, was eine definierte Einhärtetiefe zuläßt. Es sind Oberflächen­ härten von 60 HRC bzw. 710 HV möglich, und die Einhärtetiefe liegt günstiger­ weise bis zu 0,8 mm und einer Härte von < 600 HV.
Aufgrund der geringen Restporosität von < 5 Volumen-% können die gesin­ terten Fräslamellen ohne Vorbehandlung einer Oberflächenbehandlung unter­ zogen, z. B. galvanisch verzinkt werden.
Die nach dem Verfahren der Erfindung hergestellte Fräslamelle ist dadurch ge­ kennzeichnet, dass in einem gesinterten Lamellengrundkörper eingebettete, in Axialrichtung mit Hinterschnitt versehene, vorgefertigte Hartmetallstifte als Ein­ sätze durch Schwund des Lamellengrundkörpers beim Sintern festgelegt sind. Ein Verlöten der Hartmetallstifte mit dem Lamellengrundkörper entfällt und den­ noch wird ein besserer Halt der Hartmetallstifte im Lamellengrundkörper er­ reicht. Die gesinterte Fräslamelle mit den festgelegten Hartmetallstiften kann als Einheit einsatzgehärtet und einer Oberflächenbehandlung unterzogen sein. Da­ mit das Einführen der Lagerwelle in die Bohrung des Lamellengrundkörpers er­ leichtert wird, kann vorgesehen sein, dass die Kanten der Bohrung des Lamel­ lengrundkörpers mit Fasen versehen sind.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Aus­ führungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Fräslamelle im Horizontalschnitt,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Fräslamelle nach Fig. 1 entlang der Linie II-II,
Fig. 3 schematisch eine Preßvorrichtung zur Herstellung einer Fräs­ lamelle nach Fig. 1 und 2, in einer ersten Füllstellung,
Fig. 4 die teilgefüllte Preßvorrichtung in einer zweiten Füllstellung,
Fig. 5 die teilgefüllte Preßvorrichtung in der Einlegstellung für die als Hartmetallstifte ausgebildeten Einsätze,
Fig. 6 die Preßvorrichtung nach dem zweiten Füllvorgang,
Fig. 7 die Preßvorrichtung in der Preßstellung,
Fig. 8 die nach dem Preßvorgang geöffnete Preßvorrichtung mit dem Grünling in Entnahmestellung, und
Fig. 9 bis 14 eine anders betriebene Preßvorrichtung in den verschiedenen Stel­ lungen beim Füllen, Positionieren, Pressen und Entnehmen.
Die Schnitte nach den Fig. 1 und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel für eine nach dem Verfahren der Erfindung hergestellte Fräslamelle 10. Der gesinterte La­ mellengrundkörper 11 mit seiner zentrischen Bohrung 14 hat eine Umfangskon­ tur mit fünf radial abstehenden Armen. In jedem Arm ist ein sich zur Spitze 13 hin kontinuierlich verjüngernder Hartmetallstift 12 festgelegt und durch den beim Sintern auftretenden Schwund des Lamellengrundkörpes 11 kraftschlüssig gehalten. Der Halt ist durch die konische Form der Hartmetallstifte 12 form­ schlüssig verbessert. Dabei bilden die im Durchmesser D gegenüber dem Spit­ zenabschnitt mit dem Durchmesser d verbreiterten Endabschnitte Hinterschnitte im Lamellengrundkörper 11, die für den verbesserten Halt sorgen. Die Spitzen 13 der Hartmetallstifte 12 stehen umfangsseitig an den Armen des Lamellen­ grundkörpers 11 ab.
Anhand der Fig. 3 bis 8 wird das zum Herstellen der Fräslamelle 10 nach Fig. 1 und 2 angewandte Verfahren erläutert, wobei eine aus einem Unterstempel UST, einem Bohrungsstempel BST und einem Oberstempel OST und einer Matri­ ze W bestehende Preßvorrichtung mit Fülleinrichtung FE verwendet wird. Die die Außenkontur 15 der Fräslamelle 10 bestimmende Matrize W ist beim Aus­ führungsbeispiel in einem Basisteil B gehalten. Der auf diese Kontur angepaßte Unterstempel UST ist in der Matrize W verstellbar und kann in zwei Füll­ stellungen nach den Fig. 3 und Fig. 4 eingestellt werden. In Fig. 3 bilden die Matrize W und der Unterstempel UST eine Aufnahme A1, die in der Höhe etwa der halben Dicke des Lamellengrundkörpers 11 entspricht. Diese Aufnahme A1 wird mittels der Fülleinrichtung FE mit pulverförmigem Metall-Sinterwerkstoff, z. B. molybdänhaltigem Sintermetall, gefüllt. Dabei kann die Fülleinrichtung FE über die Aufnahme A1 verschoben werden.
Ist die Aufnahme A1 gefüllt, dann wird der Unterstempel UST nach unten ver­ stellt, wie Fig. 4 zeigt. Die dabei gebildete Aufnahme A2 ist dann nur halb gefüllt. Der Bohrungsstempel BST behält dabei seine Stellung bei und schließt bündig mit der freien Seite der Aufnahmen A1 und A2 ab.
Die Preßvorrichtung behält, wie Fig. 5 zeigt, in der Einlegestellung der Einsätze HMS ihre Stellung nach Fig. 4 bei. Die Einsätze HMS werden in die eingebrachte Füllung des Sintermaterials eingebettet und positioniert, wobei die Spitzen der­ selben in vorgesehene Aufnahmen der Matrize W eingeführt werden.
Ist die Einbettung und Positionierung der Einsätze HMS vollzogen, dann wird die Aufnahme A2 voll gefüllt, wie Fig. 6 andeutet. Nach Abschluß des zweiten Füll­ vorganges werden Unterstempel UST und Oberstempel OST im Werkzeug W gegeneinander bewegt und die Füllung mit den Einsätzen HMS zu einem Grün­ ling GL gepreßt, wie Fig. 7 zeigt.
Die Preßvorrichtung wird danach geöffnet und der Grünling GL, z. B. durch wei­ teres Verstellen des Unterstempels UST, aus der Matrize W ausgestoßen, so daß dieser für die weiteren Verfahrensschritte wie Sintern, Härten und erforder­ lichenfalls einer Oberflächenbehandlung unterzogen werden kann.
Beim Verfahren nach den Fig. 9 bis 14 wird in der Füllstellung eine Aufnahme A3 nach Fig. 9 gebildet. In der Basis B und der Matrize W des Preßwerkzeuges werden Hartmetallstifte HMS in Kanälen verstellbar geführt in Position gehalten. Die Kanäle sind in der Füllstellung nach Fig. 9 durch den Unterstempel UST ver­ schlossen. Der Bohrungsstempel BST schließt mit der Oberseite der Matrize W bündig ab. Durch horizontales Verschieben der Fülleinrichtung FE wird die Auf­ nahme A3 mit Metall-Sinterwerkstoff gefüllt, wie Fig. 10 erkennen läßt. Die Aufnahme A3 ist auf die benötigte Menge an Metall-Sinterwerkstoff für den zu pressenden Grünling abgestimmt. Durch Verstellung von Unterstempel UST und Oberstempel OST nach unten wird die Aufnahme A3 auf die Stempel ST mit den zu verstellenden Hartmetallstiften HMS ausgerichtet, wie Fig. 11 zeigt. Da­ nach werden die Stempel ST in Richtung des Bohrungsstempels BST verstellt und die Hartmetallstifte HMS so weit in den eingefüllten Metall-Sinterwerkstoff verstellt, dass sie ihre Position für die zu erstellende Fräslamelle einnehmen, wie mit der Fig. 12 angedeutet ist. Der Unterstempel UST und der Oberstempel OST werden aufeinander zu bewegt, wobei der Metall-Sinterwerkstoff mit den po­ sitioniert gehaltenen Hartmetallstiften HMS zu einem Grünling GL gepreßt wird, wie Fig. 13 zeigt. Wird die Preßvorrichtung geöffnet und der Unterstempel UST nach oben bewegt, dann wird, wie Fig. 14 erkennen läßt, der gepreße Grünling GL aus der Preßvorrichtung ausgestoßen.
Das nachfolgende Sintern des Grünlings GL mit den Hartmetallstiften 12 erfolgt in beiden Fällen dabei in einer Schutzgasatmosphäre bei 1200-1300°C etwa 60-90 min lang, so dass der gesinterte Lamellengrundkörper 11 eine Rest­ porosität von < 5 Volumen-% aufweist.
In einer Härteanlage wird die gesinterte Fräslamelle 10 unter Zugabe von Koh­ lenstoff gehärtet, wobei Härten von 60 HRC und 710 HV erreicht werden. Die Einhärtetiefe kann sich bis 0,8 mm bei einer Härte von < 600 HV erstrecken.
Falls erforderlich, kann die gesinterte und gehärtete Fräslamelle 10 noch einer Oberflächenbehandlung unterzogen, z. B. galvanisch verzinkt werden.
Die auf diese Art hergestellte Fräslamelle 10 ist kostengünstig und erfüllt die gestellten Bedingungen optimal, wobei insbesondere der ausgezeichnete Halt der Einsätze, z. B. Hartmetallstifte, im Lamellengrundkörper und die Eigenschaf­ ten des Lamellengrundkörpers sich vorteilhaft von den in bekannter Weise her­ gestellten Fräslamellen unterscheiden.
Wesentlich ist, dass ein Metall-Sinterwerkstoff verwendet wird, der nach dem Sintern einen ausreichenden Schwund aufweist, um für die eingebetteten Hart­ metallstifte einen kraftschlüssigen Halt zu bekommen. Zudem kann der Halt durch eine entsprechende Form der Hartmetallstifte mit Formschluß verbessert werden. Die Form der Fräslamelle, die Anzahl der Einsätze und deren Form kann beliebig gewählt werden. Der Metall-Sinterwerkstoff und das Material für die Einsätze kann variiert werden, ohne das Verfahren nach der Erfindung verlassen zu müssen, wobei lediglich die Parameter des Preß- und Sintervorganges anzu­ passen sind.

Claims (13)

1. Verfahren zum Herstellen einer Fräslamelle mit einem aus Metall-Sinterwerkstoff hergestellten Lamellengrundkörper, die eine zentrische Bohrung im Lamellengrundkörper aufweist und bei der Einsätze aus Hartmetall, Keramik oder Hartstoff mit ihren Spitzen am Umfang des Lamellengrundkörpers vorstehen, dadurch gekennzeichnet,
dass in die Aufnahme (A1, A2, A3) einer auf die Außenkontur des Lamellen­ grundkörpers (11) abgestimmten Matrize (W) eines Preßwerkzeuges (W, UST, BST, OST) pulverförmiger Metall-Sinterwerkstoff eingefüllt wird, wobei vor­ gefertigte Einsätze (HMS) in den eingefüllten Metall-Sinterwerkstoff eingebracht und in der Matrize (W) des Preßwerkzeuges (W, UST, BST, OST) positioniert werden,
dass nach dem Einbringen des Metall-Sinterwerkstoffes und Positionieren der Einsätze (HMS) im Preßwerkzeug (W, UST, BST, OST) ein Grünling (GL) gepreßt wird und
dass der aus dem Preßwerkzeug (W, UST, BST, OST) entnommene Grünling (GL) mit den eingepreßten Einsätzen (HMS) gesintert und bei Bedarf danach noch einer Härtung und/oder Oberflächenbehandlung unterzogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Füllvorgang zunächst etwa zur Hälfte ausgeführt wird, dass die Einsätze (HMS) in die Matrize (M) des Preßwerkzeuges (W, UST, BST, OST) eingelegt und in dieser positioniert werden und dass danach der Füllvorgang vervollständigt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsätze (HMS) in der Matrize (W) des Preßwerkzeuges (W, UST, BST, OST) radial verstellbar positioniert gehalten werden und dass nach dem Füllvorgang die Einsätze (HMS) durch radiale Verstellung in dem eingefüllten Metall-Sinterwerkstoff positioniert werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Metall-Sinterwerkstoff molybdänlegiertes Sintermetall verwendet wird und der Grünling (GL) bei etwa 1200-1300°C in einer Schutzgas­ atmosphäre etwa 60 bis 90 min gesintert wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Einsätze (HMS) Hartmetallstifte verwendet werden, die in axialer Richtung mindestens einen Abschnitt mit reduziertem Querschnitt aufwei­ sen.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Einsätze (HMS) Hartmetallstifte (12) verwendet werden, deren Querschnitt sich zur Spitze hin kontinuierlich verjüngt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sintervorgang bis auf eine Restporosität < 5 Volumen-% des Lamellengrundkörpers (11) durchgeführt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die gesinterten Grünlinge (GL) unter Zugabe von Kohlenstoff bis zu Härten von 60 HRC und 710 HV gehärtet werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Härtung mit einer Einhärtetiefe bis 0,8 mm und einer Härte < 600 HV durchgeführt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die gesinterte Fräslamelle (10) ohne Vorbehandlung einer gal­ vanischen Oberflächenbehandlung (Verzinken) unterzogen wird.
11. Fräslamelle, hergestellt nach einem Verfahren gemäß einem oder mehre­ ren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in einem gesinterten Lamellengrundkörper (11) eingebettete, in Axialrichtung mit Hinterschnitt versehene, vorgefertigte Hartmetallstifte (12) als Einsätze (HMS) durch Schwund des Lamellengrundkörpers (11) beim Sintern festgelegt sind.
12. Fräslamelle nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die gesinterte Fräslamelle (10) gehärtet und oberflächenbehandelt ist.
13. Fräslamelle nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten der Bohrung (14) des Lamellengrundkörpers (11) mit Fasen (16, 17) versehen sind.
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