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DE19911365A1 - Gerüstboden mit Kunststoffkopfbeschlägen - Google Patents

Gerüstboden mit Kunststoffkopfbeschlägen

Info

Publication number
DE19911365A1
DE19911365A1 DE1999111365 DE19911365A DE19911365A1 DE 19911365 A1 DE19911365 A1 DE 19911365A1 DE 1999111365 DE1999111365 DE 1999111365 DE 19911365 A DE19911365 A DE 19911365A DE 19911365 A1 DE19911365 A1 DE 19911365A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scaffolding
head fitting
top piece
scaffold
floor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1999111365
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Kerruth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Altrad Plettac Assco GmbH
Original Assignee
Plettac AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Plettac AG filed Critical Plettac AG
Priority to DE1999111365 priority Critical patent/DE19911365A1/de
Publication of DE19911365A1 publication Critical patent/DE19911365A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
    • E04G5/10Steps or ladders specially adapted for scaffolds
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    • E04BUILDING
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kopfbeschlag an einem Gerüstboden, mit mindestens einem Mittel zum Einhängen des Kopfbeschlages an einem Gerüst und mindestens zwei Mitteln zur form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung des Kopfbeschlages mit dem Länsträgerprofil des Gerüstbodens.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kopfbeschlag an einem Gerüstboden, der mindestens ein Mittel zum Einhängen des Kopfbeschlages an einem Gerüst und mindestens zwei Mittel zur form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung des Kopfbe­ schlages mit dem Längsträgerprofil des Gerüstbodens aufweist.
Im Gerüstbau wird versucht alle Bauteile möglichst leicht herzustellen, damit sie für die Gerüstbauer einfacher zu handhaben sind. Dieses Ziel wird vermehrt durch die Kombination unterschiedlicher Materialien erreicht.
So wird der Kopfbeschlag einer Gerüsttafel oftmals aus Kunststoff oder Aluminium hergestellt, während der Gerüstboden aus Holz, Aluminium oder Stahl gefertigt ist. Um eine solche Gerüsttafel entsorgen zu können, muß diese zerlegt und die jeweili­ gen Materialien sortiert und recycliert werden. Dies ist bei den gängigen Gerüsttafeln mit einem erheblichen Aufwand verbunden, weil die Kopfbeschläge entweder an dem Gerüstboden festgeschweißt oder mit mehreren Nieten oder dergleichen kraftschlüs­ sig verbunden sind. Darüber hinaus ist auch die Montage und die Reparatur dieser Gerüsttafeln sehr aufwendig.
Es stellt sich deshalb die Aufgabe einen Kopfbeschlag zur Verfügung zu stellen, der die Nachteile des Standes der Technik nicht aufweist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Bereitstellung eines Kopfbeschlages an einem Gerüstboden gelöst, der mindestens ein Mittel zum Einhängen des Kopf­ beschlages an einem Gerüst und mindestens zwei Mittel zur form- und/oder kraft­ schlüssigen Verbindung des Kopfbeschlages mit dem Längsträgerprofil des Ge­ rüstbodens aufweist.
Ein Mittel zum Einhängen des Kopfbeschlages ist jedes beliebige Mittel, mit dem der Kopfbeschlag an dem Gerüst befestigt wird. Vorzugsweise ist dieses Mittel jedoch eine zylinderförmige Aussparung in dem Kopfbeschlag, die den Zapfen eines Zap­ fengerüstes aufnimmt. Ebenfalls bevorzugt ist dieses Mittel eine Klaue, die mit einem vertikalen Steg der an einem Gerüst befindlichen U-Profile zusammenwirkt. In einer anderen bevorzugten Ausführungsform hat das Mittel, mit dem der Kopfbeschlag an dem Gerüst befestigt wird eine Aussparung, wie sie in der Parallelanmeldung mit dem Aktenzeichen 197 53 289 des Deutschen Patentamtes beschrieben ist. Diese Anmeldung wird hiermit als Referenz eingeführt und gilt somit als Teil der Offenba­ rung.
Erfindungsgemäß weist der Kopfbeschlag ein Mittel zur form- und/oder kraftschlüssi­ gen Verbindung des Kopfbeschlages mit dem Längsträgerprofil des Gerüstbodens auf. Vorteilhafter Weise ist dieses Mittel ein Dreieck, dessen Form der Kontur des inneren Querschnitts des jeweiligen Längsträgerprofils angepaßt ist. Vorzugsweise ist dieses Mittel ein nach oben abgeflachtes Dreieck. Ebenfalls bevorzugt setzt sich dieses Mittel aus zwei abgeflachten Dreiecken zusammen, wobei ein Dreieck vor­ zugsweise stärker abgeflacht ist als das andere. Das Mittel zur form- und/oder kraft­ schlüssigen Verbindung des Kopfbeschlages mit dem Längsträgerprofil des Ge­ rüstbodens wird vorteilhafterweise in das Längsträgerprofil hineingesteckt oder hin­ eingepreßt, so daß sich ein Form und/oder Kraftschluß ergibt.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Kopfbeschlag mindestens einen Haltegriff auf, der vorzugsweise in die Form des Kopfbeschlages integriert ist. Der Haltegriff nimmt vorzugsweise auch die beiden mittleren Zapfen eines Zapfengerü­ stes auf, so daß die Gerüsttafel dann mit jeweils vier Zapfen auf jeder Seite an dem Gerüst gehalten wird.
Ebenfalls bevorzugt weist der erfindungsgemäße Kopfbeschlag mindestens ein Mittel auf, mit dem die Lauffläche des Gerüstbodens an dem Kopfbeschlag lösbar verbun­ den wird. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß die Lauffläche nicht über den Kopfbeschlag hinaus steht, damit nicht eine potentielle Stolperstelle und die Laufflä­ che vor Beschädigungen geschützt ist.
Der Kopfbeschlag wird vorteilhafterweise aus Kunststoff oder Aluminium hergestellt.
Der erfindungsgemäße Kopfbeschlag wird jeweils an der Stirnseite eines Gerüstbo­ dens angebracht. Diese Gerüsttafel ist ebenfalls Gegenstand der vorliegenden Erfin­ dung. In einer bevorzugten Ausführungsform weist diese Gerüsttafel mindestens zwei Mittel zur Sicherung der jeweiligen Verbindung zwischen den Kopfbeschlägen und dem Gerüstboden auf.
Der erfindungsgemäße Kopfbeschlag ist einfach herzustellen. Der Kopfbeschlag kann unkompliziert und schnell von der Gerüsttafel abmontiert werden. Der Kopfbe­ schlag ist sehr leicht und die damit ausgerüstete Gerüsttafel gut handhabbar. Der erfindungsgemäße Kopfbeschlag ist besonders resistent gegen stoßartige Belastun­ gen. Eine 100 kg schwere Stahlkugel, die aus 2,5 m Höhe auf den Kopfbeschlag fällt, fügt diesem keine nennenswerten Beschädigungen zu. Dieser Versuch konnte mehrfach wiederholt werden, ohne daß der Kopfbeschlag zerstört wurde.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand der Fig. 1 und 2a-c erläutert. Diese Er­ läuterungen sind lediglich beispielhaft und schränken den allgemeinen Erfindungs­ gedanken nicht ein.
Fig. 1 ist der erfindungsgemäße Kopfbeschlag in mehreren Ansichten darge­ stellt.
Fig. 2a ist die erfindungsgemäße Gerüsttafel dargestellt.
Fig. 2b zeigt die Sicherung der Verbindung zwischen dem Kopfbeschlag und dem Gerüstboden in Form einer Niete.
Fig. 2c zeigt ein Längsträgerprofil.
Fig. 1 zeigt den erfindungsgemäßen Kopfbeschlag 1 in mehreren Ansichten. Der Kopfbeschlag 1 weist zwei zylinderförmige Aussparungen 2 auf, die die Zapfen eines Zapfengerüstes aufnehmen. Ferner sind an dem Kopfbeschlag 1 zwei Mittel 3 ange­ ordnet, mit denen der Kopfbeschlag 1 form- und kraftschlüssig mit dem Längsträger­ profil 4 des Gerüstbodens 5 verbunden ist. Das Mittel 3 setzen sich im wesentlichen aus zwei oben abgeflachten Dreiecken 3a und 3b zusammen, die jedoch konstruktiv eine Einheit darstellen. Das Dreieck 3b ist stärker abgeflacht als das Dreieck 3a. Die Mittel 3 werden so in das Längsträgerprofil 4 gesteckt, daß sich ein form- und kraft­ schlüssiger Verbund ausbildet. In den Dreiecken 3a und 3b befindet sich jeweils eine Bohrung 6, die eine Niete zur Sicherung der Verbindung zwischen dem Kopfbe­ schlag und dem Gerüstboden aufnehmen kann.
In die Form des erfindungsgemäßen Kopfbeschlages ist ferner ein geteiler Handgriff 7 integriert, mit denen die Gerüstbauer die Gerüsttafel einfacher handhaben können. Der Handgriff nimmt auch die beiden mittleren Zapfen des Gerüstes auf, so daß jeder der Kopfbeschlag mit insgesamt vier Zapfen an dem Gerüst gehalten wird.
Darüber hinaus sind an dem Kopfbeschlag Klippverschlüsse 8 angebracht, mit denen die Lauffläche 9 des Gerüstbodens 5 lösbar an dem Kopfbeschlag verbunden ist, so daß eine formschlüssige Verbindung mit der Lauffläche entsteht.
Der Kopfbeschlag ist aus Kunststoff gefertigt.
In Fig. 2a ist die erfindungsgemäße Gerüsttafel 10 dargestellt, die in diesem Fall als Durchstiegstafel mit einer Leiter ausgeführt ist. Der Gerüstboden 5 ist aus Aluminium und die Kopfbeschläge 1 aus Kunststoff gefertigt.
Fig. 2b kann entnommen werden, daß bei der Gerüsttafel 10 die Kopfbeschläge 1 in die Längsholme 4 (vgl. auch Fig. 2c) gesteckt sind. Die Verbindung ist durch eine Niete 11 gesichert.

Claims (9)

1. Kopfbeschlag (1) an einem Gerüstboden (5), mit mindestens einem Mittel (2) zum Einhängen des Kopfbeschlages an einem Gerüst und mindestens zwei Mitteln (3) zur form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung des Kopfbeschla­ ges mit dem Längsträgerprofil (4) des Gerüstbodens.
2. Kopfbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel (3) in das Längsträgerprofil (4) gesteckt wird.
3. Kopfbeschlag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel (3) im wesentlichen aus zwei oben abgeflachten Dreiecken (3a, 3b) besteht, wo­ bei vorzugsweise ein Dreieck (3b) stärker abgeflacht ist als das andere (3a).
4. Kopfbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens einen Haltegriff (7) aufweist.
5. Kopfbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens ein Mittel (8) aufweist mit dem die Lauffläche (9) des Ge­ rüstbodens (5) an dem Kopfbeschlag (1) lösbar verbunden ist.
6. Kopfbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (2) zylinderförmige Aussparungen sind.
7. Kopfbeschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 6, aus Kunststoff oder Alumini­ um.
8. Gerüsttafel aufweisend einen Gerüstboden und zwei Kopfbeschläge gemäß einem der Ansprüche 1-7.
9. Gerüsttafel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens zwei Mittel (11) zur Sicherung der jeweiligen Verbindung zwischen den Kopf­ beschlägen und dem Gerüstboden aufweist.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8708813U1 (de) * 1987-06-25 1987-10-15 Plettac Gmbh, 5970 Plettenberg Gerüstboden für ein Schnellbaugerüst
DE19612867A1 (de) * 1995-04-01 1996-10-02 Langer Ruth Geb Layher Gerüstboden
DE19515062A1 (de) * 1995-04-27 1996-10-31 Langer Ruth Geb Layher Gerüstboden

Patent Citations (3)

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