DE19911251A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Detektion des Wassergehalts in einem verdichteten Luftstrom - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Detektion des Wassergehalts in einem verdichteten LuftstromInfo
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Abstract
Bei der Detektion des Wassergehalts in einem verdichteten Luftstrom lassen sich dadurch vergleichsweise gut erkennbare Ergebnisse erreichen, dass aus dem Luftstrom eine Probe abgezweigt wird, die in eine erste Fraktion (17), die nur tröpfchenfreie Luft enthält und eine zweite Fraktion (18), die das Wasser der Probe und einen geringeren Luftanteil enthält, aufgeteilt wird, wobei anschließend der Druck der zweiten Fraktion (18) abgesenkt und dann ihre Temperatur mit der Eingangstemperatur der Probe verglichen wird. Zur Bildung der ersten und zweiten Fraktion (17, 18) findet zweckmäßig ein Zyklon (5) Verwendung, wobei die erste Fraktion (17) in die Umgebung ausgeblasen und die zweite Fraktion (18) in einen Entspannungsraum (12) eingeleitet wird. Hauptanwendungsgebiet ist die Überwachung der einer Brennkraftmaschine zugeführten Ladeluft.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine. Vorrichtung zur Detektion des
Wassergehalts einem verdichteten Luftstrom, insbesondere in der einer
Brennkraftmaschine zugeführten Ladeluft.
Zur Erzielung einer hohen Motorleistung sind ein hoher Ladeluftdruck und eine
möglichst niedrige Ladelufttemperatur erforderlich. Hierzu wird die Ladeluft mittels
eines Abgasturboladers verdichtet und mittels eines dem Abgasturbolader
nachgeordneten Ladeluftkühlers gekühlt. Da hierbei Kondensat anfällt, ist dem
Ladeluftkühler in der Regel ein Wasserscheider nachgeordnet. Eine vollständige
Abscheidung des bei der Kühlung sich bildenden Kondensats ist jedoch vielfach nicht
möglich, so dass ein Teil dieses Kondensats in Form kleiner Tröpfchen zusammen
mit der Ladeluft in die Verbrennungsräume des Motors gelangt. Eine zu große
Wassermenge begünstigt allerdings den Verschleiß der Kolbenringe und der
Zylinderbüchsen. Bisher wurde dieser Nachteil, in Kauf genommen, da es in der
Praxis nicht möglich war, die tatsächliche Wassermenge zu ermitteln.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die.
Detektion des Gehalts an Wassertröpfchen in einem Storm von verdichteter Luft in
einer für den praktischen Einsatz geeigneten Weise zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch die Ansprüche 1 und 6 gelöst.
Die verfahrensmäßige Lösung sieht vor, dass aus dem Luftstrom eine Probe
abgezweigt wird, die in eine erste Fraktion, die nur tröpfchenfreie Luft enthält, und
eine zweite Fraktion, welche die Wassertröpfchen der Probe und einen geringeren
Luftanteil enthält, aufgeteilt wird, und dass anschließend der Druck der, zweiten
Fraktion abgesenkt und dann ihre Temperatur mit der Eingangstemperatur der Probe
verglichen wird.
Diese Lösung beruht auf der Beobachtung, dass entspannte Luft mehr Wasserdampf
halten kann; als verdichtete Luft und dass die Verdampfungswärme der Luft
entzogen wird, so dass deren Temperatur absinkt. Die auf diese Weise sich
ergebende Temperaturdifferenz zur Eingangstemperatur kann ins Verhältnis mit dem
Wassergehalt gesetzt werden. Dadurch, dass der Wassergehalt in der zweiten
Fraktion angereichert wird, ist sichergestellt, dass sich auch bei einem
vergleichsweise geringen Wassergehalt, wie das beispielsweise im einem
Wasserabscheider nachgeordneten Bereich der Ladeluftleitung eines Motors der Fall
ist, noch eine ausreichend große, gut erkennbare Temperaturdifferenz ergibt, so
dass auch kleinere Schwankungen erkennbar und die Auslösung eines Alarms beim
Überschreiten einer zulässigen Toleranzgrenze möglich sind. Ein bevorzugtes
Anwendungsgebiet der Erfindung sind Brennkraftmaschinen, wobei mit Hilfe der
Erfindung die eingangs geschilderten Nachteile vollständig vermieden werden
können, was sich vorteilhaft auf die erreichbare Lebensdauer der Kolben und
Zylinderbüchsen auswirkt und damit die Wartungs- und Instanthaltungskosten
senken kann.
Zweckmäßig kann die erste Fraktion volumenmäßig 10 bis 20 mal größer als die
zweite Fraktion sein. Hiermit wird eine ausreichend hohe Wasseranreicherung in der
zweiten Fraktion gewährleistet.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen, dass die Druckabsenkung
der zweiten Fraktion in Stufen erfolgt, wobei die zweite Fraktion in viele,
düsenstrahlförmige Teilströme aufgeteilt wird. Dies gewährleistet eine zuverlässige
Verdampfung des Wassers, so dass zuverlässige Ergebnisse erzielbar sind.
Die vorrichtungsmäßige Lösung der obigen Aufgabe sieht vor, dass in einem mit
verdichteter Luft, die Wassertröpfchen mitführt, beaufschlagbaren Kanal eine
Probeentnahmedüse angeordnet ist, die an einen Zyklon angeschlossen ist, der
einen ersten Ausgang für trockene Luft und einen dem gegenüberliegenden, in einen
Entspannungsraum mündenden, zweiten Ausgang für Wasser und einen geringeren
Luftanteil aufweist. Der hier zur Anwendung kommenden Zyklon stellt ein stationäres
uncl dementsprechend sehr robustes, praktisch wartungsfreies Bauteil dar, das auf
einfache Weise die erwünschte Fraktionierung der aus dem Luftstrom entnommenen
Probe ermöglicht.
In vorteilhafter Ausgestaltung der übergeordneten Maßnahmen kann der Zyklon
einen mit einem tangential angeordneten Eingang versehenen Zylinder aufweisen, in
den ein zentrales, den ersten Ausgang bildendes Rohr hineinragt und an den ein
Trichter angesetzt ist, der über einen den zweiten Ausgang bildenden Stutzen mit
dem Entspannungsraum verbunden ist. Das den ersten Ausgang bildende Rohr
verhindert eine gegenseitige Störung der äußeren und inneren Luftströme. Der an
den Zylinder angesetzte Trichter ergibt eine zum Zentrum hin konvergierende
Luftströmung, was die zentrale Ableitung erleichtert.
Eine weitere, besonders zu bevorzugende Maßnahme kann darin bestehen, dass
den Ausgängen einstellbare Drosseleinrichtungen zugeordnet sind. Hierdurch ist es
auf einfache Weise möglich, die lichten Strömungsquerschnitte im Bereich des
ersten und zweiten Ausgangs und damit die Volumenstromverhältnisse der ersten
und zweiten Fraktion einzustellen.
Eine weitere, vorteilhafte Ausgestaltung der übergeordneten Maßnahmen kann darin
bestehen, dass der Entspannungsraum mehrere, nacheinander durchströmbare,
vorteilhaft durch Lochbleche voneinander getrennte Kammern aufweist, wobei die
letzte Kammer wenigstens einen Anschluss an die Umgebung aufweist. Hierdurch
wird eine stufenförmige Druckabsenkung und eine Aufteilung der zweiten Fraktion in
viele, düsenstrahlförmige Teilströme erreicht. Dies führt zu hohen Turbulenzen, die
für die erwünschte Verdampfung förderlich sind. Aufgrund der dabei sich ergebenden
Hochgeschwindigkeitsdüsenanordnung ist es zudem möglich, die ganze Apparatur
so einzustellen, dass sich bei einem kritischen Kondensatgehalt ein sprunghafter
Temperaturabfall ergibt, der leicht erkennbar ist und die Auslösung eines Alarms etc.
vereinfacht.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der
übergeordneten Maßnahmen sind in den restlichen Unteransprüchen angegeben
und aus der nachstehenden Beispielsbeschreibung anhand der Zeichnung näher
entnehmbar.
Die Zeichnung enthält eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung zur Detektion des Wassergehalts der einer Brennkraftmaschine
zugeführten Ladeluft.
In der Zeichnung ist ein Strömungskanal 1 angedeutet, bei dem es sich um die zu
einer Verteilerleitung führende Ladeluftleitung einer Brennkraftmaschine,
beispielsweise eines Zweitakt-Großdieselmotors, handeln soll. Die Ladeluft wird in
einem hier nicht näher dargestellten Abgasturbolader auf etwa 3-4 bar verdichtet
und mittels eines dem Abgasturbolader nachgeordneten, ebenfalls nicht
dargestellten Ladeluftkühlers gekühlt. Diesem ist ein ebenfalls nicht dargestellter,
stromaufwärts von dem hier vorliegenden Abschnitt der Ladeluftleitung angeordneter
Wasserabscheider zur Abscheidung des bei der Kühlung anfallenden Kondensats
nachgeordnet. Eine vollständige Wasserabscheidung ist jedoch in, der Praxis nicht
möglich. Das nicht abgeschiedene Wasser gelangt daher in Form kleiner Tröpfchen
zusammen mit der Ladeluft in die Verbrennungsräume der Brennkraftmaschine.
Da ein zu großer Wassergehalt zu Zerstörungen der Kolbenringe und der
Zylinderbüchsen führen kann, werden der Gehalt an Wassertröpfchen in der Ladeluft
erfasst und beim Überschreiten eines kritischen Werts z. B. ein Alarm ausgelöst, wie
durch eine Hupe 2 angedeutet ist. Das Personal kann im Falle eines Alarms in
geeigneter Weise eingreifen, beispielsweise den Wasserabscheider reinigen, die
Last absenken oder etwa die Temperatur der Ladeluft erhöhen. So wäre es denkbar,
beim Überschreiten eines kritischen Werts eine den Ladeluftkühler umgehende By
pass-leitung zu aktivieren, um eine Wärmezufuhr zur Ladeluft zu bewerkstelligen.
Die Vorrichtung zur Erfassung des Wassertröpfchengehalts in der Ladeluft enthält
eine in der Ladeluftleitung angeordnete, als Samplerdüse ausgebildete
Probeentnahmedüse 3, die über eine Verbindungsleitung 4 mit einem Zyklon 5
verbunden ist. Mittels der Probeentnahmedüse wird der Ladeluft eine Probe
entnommen, die im Zyklon 5 weiter behandelt wird. Die die Probeentnahmedüse 3
bildende Samplerdüse stellt sicher, dass sich keine Geschwindigkeitsverluste
ergeben, das heißt dass die Geschwindigkeit der Luft im Zyklon 5 der
Geschwindigkeit der Luft im Strömungskanal 1 entspricht. Die Verbindungsleitung 4
mündet tangential in den Zyklon 5 ein. Der Mündungsbereich kann dabei als in
Strömungsrichtung konvergierendes Strahlrohr 6 ausgebildet sein.
Der mit lotrechter Achse angeordnete Zyklon 5 enthält einen oberen Zylinder 7, in
den die dem Strömungskanal 1 entnommene Probe einmündet, und einen an den
Zylinder 7 angesetzten, nach unten konvergierenden Trichter 8. In den Zylinder 7
ragt von oben ein zentrales, etwa bis zum Trichterbereich reichendes Rohr 9 hinein,
das an seinem unteren Ende offen ist und dessen gegenüberliegendes, außerhalb
des Zylinders 7 sich, befindendes Ende über einen Schalldämpfer 10 in die
Umgebung mündet. Der Schalldämpfer 10 kann eine oder mehrere in
Strömungsrichtung hintereinander angeordnete perforierte Platten aufweisen, die als
Lochplatten ausgebildet sein können. Der Trichter 8 ist über einen nach unten
abgehenden Stutzen 11 mit einem. Entspannungsraum 12 verbunden.
Der Entspannungsraum 12 enthält mehrere, strömungsmäßig hintereinander
angeordnete Kammern 13, die durch perforierte Wände 14 voneinander getrennt
sind. Die perforierten Wände 14 können einfach durch Lochbleche gebildet werden.
Die Gesamtfläche der die Perforationen bildenden Löcher der. Wände 14 ist
zweckmäßig größer als die Gesamtfläche der Perforationen der perforierten Platten
des Schalldämpfers 10. Die, letzte Kammer 13 ist mit einem Luft- und/oder
Wasserausgang 15 versehen und so an die Umgebung angeschlossen, so dass in
ihr der Umgebungsdruck herrscht.
Die dem Zyklon 5 zugeführte Luftprobe führt im Zylinder 7 eine durch eine
Strömungslinie 16 schematisch angedeutete, schraubenförmig nach unten gehende
Bewegung aus, wobei die von der Luft mitgeführten Wassertröpfchen durch die
Fliehkraftwirkung an der Wand des Zylinders 7 abgeschieden werden. Im Bereich
des Trichters 8 wird die Strömung infolge der Konizität des Trichters 8 nach radial
innen gelenkt, wobei sich gleichzeitig für den größten Teil der Luft eine Umlenkung
nach oben ergibt. Dieser Teil der Probe, der praktisch keine Wassertröpfchen mehr
enthält, strömt als durch einen Pfeil 17 angedeutete, erste Fraktion über das zentrale
Rohr 9 ab. Nur ein kleinerer Teil der Luft strömt zusammen mit dem durch die
Trichterwandung kanalisierten Wässer als durch einen Pfeil 18 angedeutete, zweite
Fraktion nach unten über den Stutzen 11 zum Entspannungsraum 12 ab.
Die durch den Pfeil 18 angedeutete, zweite Fraktion enthält dementsprechend das in
der gesamten Probe enthaltene Wasser zusammen mit einem kleineren Anteil der
Luft. In der genannten zweiten Fraktion ergibt sich somit eine Anreicherung des
Wassers. Die Anordnung ist zweckmäßig so getroffen, dass der die durch den Pfeil
17 angedeutete, ausschließlich aus tröpfchenfreier Luft bestehende, erste Fraktion
bildende Volumenstrom abhängig vom Verhältnis der Masse des Wassers zur Masse
des totalen Luftstroms etwa 10-20 mal größer als der die durch den Pfeil 18
angedeutete zweite Fraktion bildende Volumenstrom ist. Dies, kann durch geeignete
Querschnittsbemessungen des den der ersten Fraktion zugeordneter, Ausgang
bildenden Rohrs 9 und des den der zweiten Fraktion zugeordneten Ausgang
bildenden Stutzens 11 bewerkstelligt werden. Zweckmäßig sind den durch das Rohr
bzw. den Stutzen 11 gebildeten Ausgängen einstellbare Drosseleinrichtungen 19
bzw. 20, wie Klappen, Jalousien etc., zugeordnet, durch welche die wirksamen
Strömungsquerschnitte einstellbar sind.
Die dem Entspannungsraum 12 zugeführte Fraktion wird im Entspannungsraum 12
stufenförmig bis auf den Umgebungsdruck entspannt. Hierzu enthält der
Entspannungsraum 12 wie oben schon angedeutet wurde, mehrere, nacheinander
durchströmbare durch einen Lochblechstapel gebildete Kammern 13, zwischen
denen durch durch die Lochbleche etc. gebildete perforierte Wände 14 vorgesehen
sind. Zweckmäßig können 5-10 Kammern vorgesehen sein. In der letzten
Kammern herrscht infolge ihrer Umgebungsverbindung Umgebungsdruck.
Da entspannte Luft mehr Wasserdampf halten kann, als verdichtete Luft, erfolgt im
Entspannungsraum 12 nach und nach eine Verdampfung des Wassers. Die
Verdampfung wird dabei durch den durch die Perforationen der Wände 14
verursachten Düseneffekt und die hierdurch bewirkten Turbulenzen begünstigt, so
dass auf dem Weg bis zur letzten Kammer 13 praktisch das ganze Wasser
verdampft ist. Die zur Verdampfung nötige Verdampfungswärme muss der Luft
entzogen werden, deren, Temperatur sich dadurch erniedrigt. Da die dem
Entspannungsraum 12 zugeführte zweite. Fraktion vergleichsweise wenig Luft und
das ganze Wasser der aus dem Strömungskanal 1 entnommenen Probe enthält,
ergibt sich auch bei einem vergleichsweise geringen Wassergehalt der den
Strömungskanal durchsetzenden Probe eine vergleichsweise starke
Temperaturabsenkung. Bei praktischen Versuchen im Zusammenhang mit einem.
Zweitakt-Großdieselmotor wurde eine Temperaturabsenkung von 10-13°C erreicht.
Diese Temperaturabsenkung ist proportional zum Wassergehalt in der den
Strömungskanal 1 durchsetzenden Luft, hier der Ladeluft. Zur Messung der
Temperaturabsenkung sind zwei Temperaturfühler 21, 22 vorgesehen, von denen
einer im Eingangsbereich des Zyklons 5 und einer im Ausgangsbereich des
Entspannungsraums 12 angeordnet ist und deren Ausgänge an einem Komparator
23 liegen, mittels dessen die Temperaturdifferenz, welche der genannten
Temperaturabsenkung entspricht, feststellbar ist. Der Komparator 23 kann so
ausgebildet sein, dass hierdurch, beim Überschreiten eines kritischen Werts die
Alarmeinrichtung 2 ausgelöst wird. Selbstverständlich wäre es auch denkbar, mit
Hilfe des Komperators 23, wie durch den Pfeil 24 angedeutet ist, direkt in die
Motorsteuerung einzugreifen und beispielsweise die Last zu reduzieren.
Vorteilhaft kann mit Hilfe des Komparators 23 beim Überschreiten eines kritischen
Werts auch die Zufuhr von Wärme, z. B. in Form einer Beigabe von warmer Luft, wie
am Ladeluftkühler vorbeigeführter By-pass-Luft, zur Ladeluft zum Verdampfen der
vorhandenen Wassertröpfchen aktiviert Werden. Bei einer besonders komfortablen.
Anordnung können mehrere Vorrichtungen hier vorliegender Art vorgesehen sein,
nämlich wenigstens eine mit ausreichendem Abstand von den Zylindern angeordnete
derartige Vorrichtung, durch die eine Wärmebeaufschlagung der Ladeluft aktivierbar
ist, und wenigstens eine weiter stromabwärts kurz vor den Zylindern angeordnete
derartige Vorrichtung, durch die ein Alarm, auslösbar ist, sofern trotz Wärmezufuhr
zur Ladeluft der Gehalt an Wassertröpfchen immer noch zu hoch sein sollte.
Um Temperaturverluste im Bereich des Zyklons 5 und damit eine Verfälschung des
Ergebnisses zu vermeiden, kann der, Zyklon 5 mit einer ihn umfassenden
Wärmeisolation 25 versehen sein. Dasselbe gilt für die Entspannungskammer 12 und
einen zwischen Zyklon 5 und Entspannungskammer 12 eventuell vorgesehenen
Stutzen 11. Die Innenseite des Zyklons 5 kann mit einer perforierten Wand 26, die
durch ein Webmaterial 27 hinterlegt ist, verkleidet sein, um eine gute Ableitung der
Wassertröpfchen zu fördern.
Claims (17)
1. Verfahren zur Detektion des Wassergehalts in einem verdichteten Luftstrom,
insbesondere in der einer Brennkraftmaschine zugeführten Ladeluft, wobei
aus dem Luftstrom eine Probe abgezweigt wird, die in eine erste Fraktion (17)
die nur tröpfchenfreie Luft enthält und eine zweite Fraktion (18), die das
Wasser der Probe und einen geringeren Luftanteil enthält, aufgeteilt wird,
wobei anschließend der Druck der zweiten Fraktion (18) abgesenkt und dann
ihre Temperatur mit der Eingangstemperatur der Probe verglichen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Probe
geschwindigkeitsverlustlos aus dem Luftstrom entnommen wird.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die erste Fraktion (17) volumenmäßig 10-20 mal
größer als die zweite Fraktion (18) ist.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden. Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Druckabsenkung der zweiten Fraktion (18) in
Stufen erfolgt.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die zweite Fraktion (18) bei der Druckabsenkung in
viele, düsenstrahlförmige Teilströme aufgeteilt wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahren nach wenigstens einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem mit
verdichteter Luft, die Wassertröpfchen mitführt, beaufschlagbaren Kanal (1),
insbesondere im Ladeluffkanal einer Brennkraftmaschine, eine
Probeentnahmedüse (3) angeordnet ist, die an einen Zyklon (5)
angeschlossen ist, der einen ersten Ausgang (9) für trockene Luft und einen
dem gegenüberliegenden, in einen Entspannungsraum (12) mündenden,
zweiten Ausgang (11) für Wasser und einen geringeren Luftanteil aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zyklon (5)
einen mit einem tangential angeordneten Eingang versehenen Zylinder (7)
aufweist, in den ein zentrales, den ersten Ausgang (9) bildendes Rohr
hineinragt und an den ein Trichter (8) angesetzt ist, der über einen den
zweiten Ausgang (11) bildenden Stutzen mit dem Entspannungsraum (12)
verbunden ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, dass der Zyklon (5) mit lotrechter Achse angeordnet ist,
wobei der erste Ausgang (9) nach oben und der zweite Ausgang (11) nach
unten abgehen.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6-8, dadurch
gekennzeichnet, dass wenigstens einem Ausgang (9) bzw. (11),
vorzugsweise, beiden Ausgängen (9, 11), eine einstellbare Drosseleinrichtung
(19, 20) zugeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6-9, dadurch
gekennzeichnet, dass der erste Ausgang (9) in die Umgebung mündet,
wobei ihm vorzugsweise ein Schalldämpfer (10) zugeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6-10, dadurch
gekennzeichnet, dass die Probeentnahmedüse (3) als Samplerdüse
ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, dass zumindest der Zyklon (5), vorzugsweise der Zyklon
(5) und der Entspannungsraum (3), mit einer Wärmeisolation versehen ist
bzw. sind.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6-12, dadurch
gekennzeichnet, dass der Entspannungsraum (12) mehrere, nacheinander
durchströmbare Kammer (13) aufweist, wobei die letzte Kammer (13)
wenigstens einen Anschluss (15) an die Umgebung aufweist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen
den Kammern (13) vorzugsweise, als Lochbleche ausgebildete, perforierte
Wände (14) angeordnet sind.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6-14, dadurch
gekennzeichnet, dass im eingangsseitigen Bereich des Zyklons (5) und im,
ausgangsseitigen Bereich des Entspannungsraums (12) Temperaturfühler
(21, 22) vorgesehen sind, denen ein Komperator (23) nachgeordnet ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer
Brennkraftmaschine mittels des Komperators (23) eine Warneinrichtung (2)
betätigbar ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, dass bei einer Brennkraftmaschine die Probeentnahmedüse
(3) in einem einem Wasserabscheider, nachgeordneten Bereich der
Ladeluftleitung (1) angeordnet ist, die mit mittels eines Abgasturboladers
verdichteter und mittels eines diesem nachgeordneten Ladeluftkühlers
gekühlter Luft beaufschlagbar ist.
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|---|---|---|---|
| DE19911251A Expired - Fee Related DE19911251C2 (de) | 1999-02-25 | 1999-03-13 | Verfahren und Vorrichtung zur Detektion des Wassergehalts in einem verdichteten Luftstrom |
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| Country | Link |
|---|---|
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10042553A1 (de) * | 2000-08-30 | 2002-03-28 | Messer Griesheim Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung der stofflichen Zusammensetzung von fluiden, trennbaren Medien |
| EP2881560A1 (de) * | 2013-12-04 | 2015-06-10 | Claußen Stefan | Verfahren und Vorrichtung zur Anzeige einer Korrosions- oder Bruchgefahr von Komponenten einer Brennkammer einer Turbomotoranordnung, insbesondere für Schiffe, und Turbomotoranordnungen für Schiffe |
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Citations (2)
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| DE4109320A1 (de) * | 1991-03-21 | 1992-09-24 | Man B & W Diesel Ag | Vorrichtung zur regelung der ladelufttemperatur einer brennkraftmaschine in abhaengigkeit von der tautemperatur der ladeluft |
| US5915814A (en) * | 1996-08-30 | 1999-06-29 | Hydrofuser Technologies, Inc. | Cyclonic dryer |
-
1999
- 1999-03-13 DE DE19911251A patent/DE19911251C2/de not_active Expired - Fee Related
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| US10316735B2 (en) | 2013-12-04 | 2019-06-11 | Stefan CLAUßEN | Method and apparatus for indicating a risk of corrosion or scuffing of components of a combustion chamber of a turbocharged engine arrangement, in particular for vessels, and turbocharged engine arrangement for vessels |
| CN106062337B (zh) * | 2013-12-04 | 2019-06-28 | S·克劳森 | 用于指示燃烧室的部件的腐蚀或擦伤风险的方法和装置 |
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| US10711686B2 (en) | 2017-07-07 | 2020-07-14 | Ford Global Technologies, Llc | Methods and system for starting an engine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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