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DE19911087C2 - Reisegepäck - Google Patents

Reisegepäck

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Publication number
DE19911087C2
DE19911087C2 DE1999111087 DE19911087A DE19911087C2 DE 19911087 C2 DE19911087 C2 DE 19911087C2 DE 1999111087 DE1999111087 DE 1999111087 DE 19911087 A DE19911087 A DE 19911087A DE 19911087 C2 DE19911087 C2 DE 19911087C2
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DE
Germany
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luggage according
luggage
side wall
handle
rollers
Prior art date
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Application number
DE1999111087
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English (en)
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DE19911087A1 (de
Inventor
Sonja Ulferts
Christian Reichert
Tony Sanford-Schwentke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bree Collection & Co Besi GmbH
Original Assignee
Bree Collection & Co Besi GmbH
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Publication date
Application filed by Bree Collection & Co Besi GmbH filed Critical Bree Collection & Co Besi GmbH
Priority to DE1999111087 priority Critical patent/DE19911087C2/de
Publication of DE19911087A1 publication Critical patent/DE19911087A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19911087C2 publication Critical patent/DE19911087C2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C5/00Rigid or semi-rigid luggage
    • A45C5/02Materials therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C13/00Details; Accessories
    • A45C13/36Reinforcements for edges, corners, or other parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C5/00Rigid or semi-rigid luggage
    • A45C5/14Rigid or semi-rigid luggage with built-in rolling means

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Reisegepäck, wie Koffer, Tasche oder dergleichen gemäß Oberbegriff des An­ spruchs 1.
Reisegepäck, wie Koffer, Tasche oder dergleichen wurde bisher in verschiedensten Größen und/oder Designausführun­ gen in recht aufwendiger Weise aus verschiedenen einzelnen Teilen gefertigt. Die DE 28 48 210 A1 offenbart ein Reisege­ päck, wie Koffer, mit einem Korpus, der eine Rückwand, Sei­ tenwände, einen Rahmen und einen Deckel umfaßt, wobei die Rückwand an zwei gegenüberliegenden Seiten schmaler ausge­ bildete rechteckförmige Verlängerungen hat, die von der Rückwand wegweisen. Für dieses Reisegepäck wird eine ein­ stückige Kofferaußendecke vorgeschlagen, die mit den Sei­ tenteilen aus einem Stück zugeschnitten ist. Die vier Zu­ schnittecken weisen Ausbuchtungen auf, die bei rechtwinkli­ gem Umlegen der Seitenteile zur Außendecke sich zusammenfü­ gen und eine einwandfreie, abgewinkelte Kofferecke ergeben sollen.
Das DE 93 19 446 U1 zeigt einen Rollenkoffer nach Art ei­ nes sogenannten mit Rollen und einem ausziehbaren Griff ausgestatteten Bordcase. Am Boden des Koffers ist ein Win­ kelblech mit seitlichen Ansätzen angeordnet, in denen eine Welle gelagert ist, an der zwei Räder angebracht sind. An dem Winkelblech sind außerdem zwei Rohre angeordnet, die ausziehbare Griffstangen für den Griff aufnehmen. Mit Hilfe eines am Koffer einhakbaren Bandes kann ein weiteres Ge­ päckstück an dem Rollenkoffer angebracht werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Reisegepäck, wie Koffer, Tasche oder dergleichen so auszubilden, daß der Herstellungsaufwand, insbesondere für die Herstellung von Reisegepäck unterschiedlicher Grö­ ßen und/oder Designs verringert ist.
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gemäß Anspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen der erfin­ dungsgemäßen Aufgabenlösung sind in den Unteransprüchen an­ gegeben.
Die Erfindung schlägt ein modulares Baukastensystem für Reisegepäck vor, durch das die Herstellung des Reisege­ päcks, wie Koffer, Tasche oder dergleichen unterschiedli­ cher Größen und/oder Designausführungen mit geringem Auf­ wand ermöglicht wird.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert werden.
Es zeigen Fig. 1 bis 12 aufeinanderfolgende Herstellungsstufen eines erfindungsgemäßen Reisege­ päcks unter Verwendung von Baukasten-Elementen.
Gleiche Bauteile in den Figuren der Zeichnung sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Die Zeichnung zeigt den Aufbau eines Reisege­ päcks, beispielsweise eines Koffers, mit einer Rück­ wand 2 in Form eines rechteckförmigen Stanzteiles (Kunststoff- oder Metallplatte) mit zwei schmaleren rechteckförmigen Verlängerungen an den Schmalseiten, die, wie in der Fig. 1 dargestellt, hochgestellt eine untere Seitenwand 4 und eine obere Seitenwand 6 bil­ den. Die obere Seitenwand 6 ist mit einer rechteck­ förmigen Öffnung 8 zur Aufnahme einer Griffverscha­ lung 10 (vgl. Fig. 3 und 4) versehen.
Seitlich auf die Seitenwände 4 und 6 werden als Spritzgußteile ausgebildete obere Eckmodule 12, 14 und untere Eckmodule 16, 18 aufgeschoben, die zur Aufnahme der Seitenwände mit kantenseitigen Nuten 20, 22, 24, 26 ausgebildet sind.
Die Rückwandgröße kann variabel gewählt werden, wodurch unterschiedliche Größen des Reisegepäcks rea­ lisiert werden können.
Die Eckmodule 12, 14, 16, 18 weisen in Längs­ richtung der Rückwand 2 zeigende Schlitze 28, 30, 32, 34 auf, in die dann eine linke und rechte Seitenwand 36, 38 eingeschoben werden, wodurch eine erste Fixie­ rung des Korpus 39 des Reisegepäcks erfolgt, vgl. Fig. 2. Die unteren Eckmodule 16, 18 weisen seitlich nach außen weisende Rollenachsen 40, 42 auf.
Danach wird eine an die Innenkontur der unteren Seitenwand 4 angepaßte Schale 44, die als Spritzguß­ teil ausgeführt ist und zwei Gestängeaufnahmen 46, 48 aufweist, mit der Rückwand 2 mit Hilfe von Nieten 50 vernietet. Zur Fixierung der Eckmodule 12, 14, 16, 18 wird dann ein Außenmaterial 51 (Kunststoff, Textil, Leder etc.) fest über den Korpus 39 gezogen, vgl. Fig. 3. An dem Außenmaterial 51 ist ein Deckel 53 schwenkbar angeordnet.
Von innen wird dann eine innere Griffverschalung 52 mit zwei darin verschiebbar angeordneten Teleskop­ stangen 54, 56, vorzugsweise aus Metall, beispiels­ weise Aluminium, gegen die Innenseite der oberen Sei­ tenwand 6 geschoben, vgl. Fig. 3. Diese Teleskopstan­ gen werden in die Gestängeaufnahmen 46, 48 der Schale 44 geschoben und mit der Schale mit Hilfe von Schrau­ ben 58 verschraubt. Dann wird eine äußere Griffver­ schalung 60 auf die Teleskopstangen 54, 56 aufgescho­ ben und mit der inneren Griffverschalung 52 von innen mit Hilfe von Schrauben 62, 64 verschraubt. Schließ­ lich wird auf die Teleskopstangen ein Griff 66 aufge­ steckt und mit Hilfe von Schrauben 68 befestigt, vgl. Fig. 4 und 5. Der Griff 66 kann in der äußeren Griff­ verschalung 60 versenkt werden und weist vorzugsweise ein drehbar gelagertes Griffelement 69 auf, wodurch ein Umgreifen während der Benutzung entfällt.
Danach werden ein Korpusrahmen 70 in den Korpus 39 und ein Deckelrahmen 72 in den Deckel 53 des Rei­ segepäcks eingesetzt, vgl. Fig. 5, 6 oder 7. Die Fi­ xierung des Korpusrahmens 70 und des Deckelrahmens 72 erfolgt mit Hilfe eines Korpusinnenfutters 74 und Deckelinnenfutters 76, die jeweils über Reißver­ schlüsse (nicht dargestellt) mit dem Außenmaterial 51 verbunden werden, vgl. Fig. 7. Das Außenmaterial des Deckels 53 wird vorzugsweise mit Hilfe eines Reißver­ schlusses, wie dies an sich bekannt ist, mit dem Au­ ßenmaterial des Korpus verbunden. Der Deckel 53 kann auch flach ausgebildet sein; es kann dann auf den Deckelrahmen 72 verzichtet werden.
An den Korpus 39 können, wie dies in den Fig. 6 und 7 dargestellt ist, Korpusgriffe 78, 80 mit Hilfe von Schrauben 82, 84 angeschraubt werden.
Der Deckel 53 kann auf einer Außenseite gepäck­ stückunterseitig mit Standfüßen 86, 88 versehen wer­ den, die von innen mit Hilfe von Schrauben 90 mit dem Deckelrahmen 72 verschraubt werden, vgl. Fig. 7.
Auf die mit einem Innengewinde versehenen Rol­ lenachsen 40, 42 werden Rollen 92, 94 aufgesteckt und mit Hilfe von Schrauben (nicht dargestellt) fixiert, vgl. Fig. 8 und 9.
Auf die unteren Eckmodule 16, 18 können vor An­ bringung der Rollen noch Außeneckelemente 96, 98 als Kantenschutz aufgesteckt und mit den Eckmodulen und der Rückwand über Bohrungen 104, 106 mit Hilfe von Schrauben verschraubt werden. Die Außeneckelemente 96, 98 weisen Ausnehmungen 100, 102 mit Achsenbohrun­ gen 103 zur Aufnahme der Rollenachse und der Rollen auf, vgl. Fig. 8-12. Die Außeneckelemente sind vor­ zugsweise mit Stufenrutschen 108, 110 versehen, wel­ che Hindernisse, wie Bordsteine, Treppenstufe usw. direkt auf die Rollen führen, vgl. Fig. 12. Die Aus­ nehmungen 100, 102 weisen oberseitig abgerundete Kan­ ten 112, 114 zum Auswurf von Steinen auf.

Claims (12)

1. Reisegepäck, wie Koffer, Tasche oder dergleichen mit einem Korpus, der eine Rückwand, Seitenwände und einen Rahmen umfaßt, einem Deckel, einem über den Korpus und den Deckel übergezogenen Außenmaterial und mit einem Innenfutter, wobei die Rückwand (2) an zwei gegenüber­ liegenden Seiten schmaler ausgebildete rechteckförmige, von der Rückwand wegweisende Verlängerungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die rechteckförmigen Ver­ längerungen hochgestellt eine untere Seitenwand (4) und eine obere Seitenwand (6) bilden, auf die seitlich lin­ ke und rechte obere und untere Eckmodule (12, 14, 16, 18) aufsteckbar sind zur Fixierung der Lage der Seiten­ wände (4 und 6), und daß eine weitere linke und eine rechte Seitenwand (36, 38) in die jeweils linken oberen und unteren Eckmodule (12, 16) und die jeweils rechten oberen und unteren Eckmodule (14, 18) einsetzbar sind.
2. Reisegepäck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Öffnung (8) der oberen Seitenwand (6) eine Griffverschalung (10) anbringbar ist, durch die zwei Teleskopstangen (54, 56) hindurchführbar sind, welche mit einem Ende an einer ins Innere des Reisegepäcks weisenden, an der unteren Seitenwand (4) anbringbaren Schale (44) montierbar sind, und daß an den freien En­ den der aus dem Korpus (39) herausziehbaren Teile der Teleskopstangen ein Griff (66) befestigbar ist.
3. Reisegepäck nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Griffverschalung (10) aus einer inneren und äußeren Griffverschalung (52, 60) besteht, die miteinander über die obere Seitenwand (6) verbindbar sind.
4. Reisegepäck nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß in den Korpus (39) eine Korpusrahmen (70) einsetzbar ist.
5. Reisegepäck nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß in den Deckel (53) ein Dec­ kelrahmen (72) einsetzbar ist.
6. Reisegepäck nach Anspruch 4 oder 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Korpusrahmen (70) und der Dec­ kelrahmen (72) durch ein Innenfutter (74, 76) fixier­ bar sind, das mit Hilfe von Reißverschlüssen mit dem Außenmaterial (51) verbindbar ist.
7. Reisegepäck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die unteren Eckmodule (16, 18) mit Rollen­ achsen (40, 42) für Laufrollen (92, 94) versehen sind.
8. Reisegepäck nach Anspruch 1 oder 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß auf den unteren Ecken im Bereich der unteren Eckmodule (16, 18) Außeneckelemente (96, 98) als Kantenschutz anbringbar sind, welche jeweils eine Ausnehmung (100, 102) zur Aufnahme der Rollen­ achsen (40, 42) und der Rollen (92, 94) aufweisen.
9. Reisegepäck nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die Außeneckelemente (96, 98) rückseitig mit Stufenrutschen (108, 110) ausgebildet sind, welche Hindernisse, wie Bordsteine, Treppenstufen usw. auf die Rollen (92, 94) führen.
10. Reisegepäck nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Griff (66) ein drehbar gelagertes Griff­ element (69) aufweist.
11. Reisegepäck nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (2) ein Stanzteil und die Eckmodule (12, 14, 16, 18), die Schale (44), die Griffverschalung (10) und die Außen­ eckelemente (96, 98) Spritzgußteile sind.
12. Reisegepäck nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die Ausnehmungen (100, 102) abgerundete obe­ re Kanten (112, 114) aufweisen.
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