DE19911047A1 - Brennstoffeinspritzventil - Google Patents
BrennstoffeinspritzventilInfo
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Abstract
Ein Brennstoffeinspritzventil (1), insbesondere ein Einspritzventil für Brennstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen, weist einen piezoelektrischen oder magnetostriktiven Aktor (11), einen von dem Aktor (11) mittels einer Ventilnadel (2) betätigbaren Ventilschließkörper (3), der mit einer Ventilsitzfläche (6) zu einem Dichtsitz zusammenwirkt, und eine zwischen dem Aktor (11) der Ventilnadel (2) angeordnete Übersetzungseinrichtung zur Übersetzung eines Aktorhubs des Aktors (11) in einen größeren Ventilnadelhub der Ventilnadel (2) auf. Dabei hat die Übersetzungseinrichtung eine elastische Biegeplatte (14).
Description
Die Erfindung geht aus von einem Brennstoffeinspritzventil
nach der Gattung des Anspruchs 1.
Aus der DE 195 19 192 C1 ist bereits ein Brennstoff
einspritzventil nach der Gattung des Anspruchs 1 bekannt.
Bei der aus dieser Druckschrift hervorgehenden
Übersetzungseinrichtung wird zum Öffnen der Ventilnadel ein
Piezoaktor geladen. Dabei dehnt sich der Piezoaktor aus und
bewegt einen Primärkolben gegen die Kraft einer Feder. Im
Inneren des Primärkolbens ist ein Sekundärkolben vorgesehen,
der mit einer Ventilnadel fest verbunden ist. Im
Sekundärkolben ist eine kleine Feder vorgesehen, die
zwischen einer Innenfläche des Primärkolbens und dem
Sekundärkolben angeordnet ist. Durch den Primärkolben und
den Sekundärkolben wird ein mit Kraftstoff gefüllter
Arbeitsraum begrenzt. Dabei ist der Arbeitsraum so
gestaltet, daß nur durch eine Bewegung des Primärkolbens
und/oder des Sekundärkolbens eine Änderung des Volumens des
Arbeitsraums erreicht werden kann. Durch die Bewegung des
Primärkolbens kommt es daher zu einer Bewegung des
Sekundärkolbens. Die bei einer Bewegung der Kolben zur
Verdrängung des Volumens effektiv zur Verfügung stehenden
Flächen können durch die Durchmesser von Primärkolben und
Sekundärkolben vorgegeben werden. Die Übersetzung ergibt
sich aus dem Verhältnis dieser Flächen.
Nachteilig ist bei dieser bekannten Übersetzungseinrichtung
die relativ aufwendige und hinsichtlich der Kompaktheit
nicht optimierte Bauform. Des weiteren reicht die im
Sekundärkolben vorgesehene kleine Feder nicht aus, um direkt
das Brennstoffeinspritzventil zu betätigen. Die Betätigung
des Brennstoffeinspritzventils erfolgt daher in der
genannten Druckschrift über eine zusätzliche
Verstärkungseinrichtung. Diese Verstärkungseinrichtung ist
relativ aufwendig und benötigt einen zusätzlichen
Raumbedarf.
Das erfindungsgemäße Brennstoffeinspritzventil mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß
sich durch die einfache Lösung eine kostengünstige und
erheblich kompaktere Bauweise ergibt. Des weiteren wird kein
Hydraulikmedium benötigt. Damit ist die neue Lösung auch für
den zur Blasenbildung neigenden Kraftstoff Benzin geeignet.
Des weiteren sind bei einer bekannten Hydraulikübersetzung
zusätzliche Rückstellfedern vorzusehen. Bei der vorliegenden
Erfindung übernimmt hingegen die elastische Biegeplatte
zusätzlich zur Hubübersetzung auch die Funktion der
Rückstellfeder. Dadurch lassen sich Bauteile einsparen.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen des im Anspruch 1 angegebenen
Brennstoffeinspritzventils möglich.
In vorteilhafter Weise liegt die Biegeplatte an einer
äußeren Auflagestelle an einem Ventilgehäuse auf, wobei die
äußere Auflagestelle einen mittleren Abstand a von der
Ventilachse hat, und der Aktor wirkt über eine mittlere
Auflagestelle auf die Biegeplatte ein, wobei die mittlere
Auflagestelle einen mittleren Abstand m von der Ventilachse
hat. Die Biegeplatte wirkt über eine innere Auflagestelle
auf die Ventilnadel ein, wobei die innere Auflagestelle
einen mittleren Abstand i von der Ventilachse hat. Dadurch,
daß der Abstand a größer als der Abstand m und der Abstand m
größer als der Abstand i gewählt ist, wird über die
Hebelwirkung der elastischen Biegeplatte ein Aktorhub des
Aktors in einen größeren Ventilnadelhub der Ventilnadel
übersetzt. Durch die Biegeplatte ist somit eine besonders
kostengünstige, platzsparende und wartungsarme
Übersetzungseinrichtung gegeben.
In vorteilhafter Weise sind auf der Oberseite der
Biegeplatte und/oder der Unterseite der Biegeplatte
Erhebungen ausgebildet, die jeweils eine der Auflagestellen
bilden. Dadurch wird eine größere Durchbiegung der
Biegeplatte ermöglicht und der Verschleiß der beteiligten
Bauteile auf den Bereich der Auflagen konzentriert.
In vorteilhafter Weise liegt die Biegeplatte an ihrer
Oberseite und/oder an ihrer Unterseite auf Erhebungen auf,
die jeweils eine der Auflagestellen bilden. Neben den schon
erwähnten Vorteilen ergibt sich außerdem der Vorteil, daß
die Biegeplatte besonders einfach gestaltet werden kann.
Vorteilhaft ist es, die Auflagen ringförmig auszubilden.
Dadurch läßt sich bei geringem Raumbedarf eine gleichmäßige
Belastung der Auflagen und der Auflagestellen erreichen.
Es ist vorteilhaft, wenn die Biegeplatte eine Beschichtung
zur Verschleißminderung aufweist. Wegen der erhöhten
Druckbelastung der Auflagestellen ist es sinnvoll, die
elastische Biegeplatte verschleißfest zu gestalten.
Besonders vorteilhaft ist eine C2-Beschichtung, da bei
dieser nur die Beschichtung eines Verschleißpartners
erforderlich ist. Wegen der kleinen Bauweise der Biegeplatte
läßt sich diese besonders rationell und kostengünstig
beschichten. Da dann eine Beschichtung der Flächen, auf
denen die Biegeplatte aufliegt, entfallen kann, lassen sich
erhebliche Kosten einsparen.
Es ist ferner vorteilhaft, wenn die Biegeplatte zumindest
eine Aussparung aufweist. Zum einen entsteht dadurch eine
beispielsweise mittige Durchflußöffnung für den Brennstoff.
Zum anderen lassen sich mit der vorzugsweise mittigen
Aussparung die beim Biegen entstehenden Spannungen
verringern. Hierfür eignet sich insbesondere die
Ausgestaltung von in radialer Richtung verlaufenden
Aussparungen, wodurch radial verlaufende Lamellen entstehen.
Durch die verringerten Spannungen wird eine günstigere
Wegübersetzung des Aktorhubs in den Ventilhub erreicht. Die
Wegübersetzung ist dann näherungsweise durch die
Hebelgesetze gegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen axialen Schnitt durch ein erstes
Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Brennstoffeinspritzventils mit einer
Übersetzungseinrichtung, wobei die übrigen
Komponenten des Brennstoffeinspritzventils nur
schematisch dargestellt sind,
Fig. 2 einen auszugsweisen axialen Schnitt durch ein
zweites Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Brennstoffeinspritzventils, bei
welchem ein zentraler Brennstoffdurchfluß durch
Aktor und Biegeplatte ermöglicht wird,
Fig. 3 einen axialen Schnitt durch eine vergrößerte
Darstellung der Biegeplatte der
Übersetzungseinrichtung, und
Fig. 4 eine Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels der
Biegeplatte.
Fig. 1 zeigt in einer axialen Schnittdarstellung ein
erfindungsgemäßes Brennstoffeinspritzventil 1. Das Brenn
stoffeinspritzventil 1 dient insbesondere zum direkten
Einspritzen von Brennstoff, insbesondere von Benzin in einen
Brennraum einer gemischverdichtenden, fremdgezündeten
Brennkraftmaschine als sogenanntes Benzindirekt
einspritzventil. Das erfindungsgemäße Brennstoffeinspritz
ventil 1 eignet sich jedoch selbstverständlich auch für
andere Anwendungsfälle.
Das Brennstoffeinspritzventil 1 weist einen mittels einer
Ventilnadel 2 betätigbaren Ventilschließkörper 3 auf. Der
Ventilschließkörper 3 ist im Ausführungsbeispiel mit der
Ventilnadel 2 einteilig ausgebildet. Das dargestellte Brenn
stoffeinspritzventil 1 ist ein nach außen öffnendes Brenn
stoffeinspritzventil 1. Der Ventilschließkörper 3 weist
einen kegelstumpfförmigen, sich in Abspritzrichtung
erweiternden Abschnitt 4 auf. Der Ventilschließkörper 3
wirkt mit einer am Ventilsitz 5 ausgebildeten
Ventilsitzfläche 6 zu einem Dichtsitz zusammen. Die
Zuführung des Brennstoffs erfolgt über einen
Brennstoffeinlaßstutzen 7 der seitlich in einem
Ventilgehäuse 8 ausgebildet ist. Dadurch ist eine innere
Brennstoffkammer 9 des Brennstoffeinspritzventils 1 mit
Brennstoff gefüllt. Eine Schließfeder 10, die sich in der
Kammer 9 befindet, preßt den kegelstumpfförmigen Abschnitt 4
des Ventilschließkörpers 3 gegen die Ventilsitzfläche 6, so
daß im geschlossenen Zustand des Brennstoffeinspritzventils
1 kein Brennstoff aus der Brennstoffkammer 9 entweichen
kann.
Zur Betätigung des Brennstoffeinspritzventils 1 dient ein
Aktor 11, der piezoelektrisch oder magnetostriktiv
ausgeführt sein kann. Die Betätigung des Aktors 11 erfolgt
über ein elektrisches Steuersignal. Die hierfür
erforderliche elektrische Zuleitung ist der Einfachheit
halber nicht dargestellt. Bei Betätigung des Aktors 11 dehnt
sich dieser aus und wirkt über eine als Druckplatte dienende
Platte 12 an einer mittleren Auflagestelle 13 auf eine
elastische Biegeplatte 14 ein. Da die Biegeplatte 14 über
eine äußere Auflagestelle 15 an einer Radialschulter 31 des
Ventilgehäuses 8 aufliegt und die mittlere Auflagestelle 13
einen kleineren Abstand zur Ventilachse 16 als die äußere
Auflagestelle 15 hat, biegt sich der innere Teil der
elastischen Biegeplatte 14 in Bewegungsrichtung der Platte
12, wodurch die Biegeplatte 14 über eine innere
Auflagestelle 17 auf die Ventilnadel 2 einwirkt und sich die
Ventilsitzfläche 6 des Ventilschließkörpers 3 vom Ventilsitz
5 abhebt und den Dichtsitz freigibt. Durch den entstandenen
Spalt zwischen Ventilschließkörper 3 und Ventilsitz 5 kommt
es daher zum Austritt von Brennstoff aus der
Brennstoffkammer 9 des Brennstoffeinspritzventils 1 in die
Brennkammer der Brennkraftmaschine.
Fig. 2 zeigt in einer axialen Schnittdarstellung ein zweites
Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Brennstoff
einspritzventils 1. Bei dem in Fig. 2 dargestellten
Ausführungsbeispiel handelt es sich im Unterschied zu dem in
Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel um ein Brennstoff
einspritzventil 1, bei dem sich der Brennstoffeinlaßstutzen
7 an der der Brennstoffkammer 9 abgewandten Seite des Brenn
stoffeinspritzventils 1 befindet. Bereits beschriebene
Elemente sind mit übereinstimmenden Bezugszeichen versehen.
Auf eine wiederholende Beschreibung wird insoweit
verzichtet.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird der Aktor 11 in axialer
Richtung mittig durchströmt. Damit der Brennstoff in die
Brennstoffkammer 9 fließen kann, sind in der Platte 12, der
elastischen Biegeplatte 14 und der Ventilnadel 2
Aussparungen 18 bis 20 vorgesehen, wodurch
Durchflußöffnungen zur Brennstoffkammer 9 gegeben sind. Der
Aktor 11 weist für den Brennstoffdurchfluß eine Längsbohrung
29 auf. Es sei angemerkt, daß die Aussparung 19 in der
elastischen Biegeplatte 14 nicht auf einen kreisförmigen
Durchbruch beschränkt ist. Auch andere Ausführungen der
Aussparung 19 sind denkbar und technisch sinnvoll.
In dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel der
Biegeplatte 14 mit einer Aussparung 19 sind auf der
Oberseite der Biegeplatte 14 und der Unterseite der
Biegeplatte 14 Erhebungen 21 und 22 ausgebildet, so daß die
Biegeplatte 14 über die Erhebung 22 an der äußeren
Auflagestelle 15 an dem Ventilgehäuse 8 aufliegt, wobei die
Auflagestelle 15 einen mittleren Abstand a von der
Ventilachse 16 hat. Bei Betätigung des Aktors 11 wirkt
dieser an der mittleren Auflagestelle 13 über die Erhebung
21 der Biegeplatte 14 auf die Biegeplatte 14 ein. Dabei hat
die mittlere Auflagestelle 13 den mittleren Abstand m von
der Ventilachse 16. Durch die Einwirkung des Aktors 11 auf
die Biegeplatte 14 biegt sich das Innere der Biegeplatte 14
in Richtung der über die mittlere Auflagestelle 13 auf die
Biegeplatte 14 einwirkenden Kraft des Aktors 11, wodurch die
Biegeplatte 14 über die innere Auflagestelle 17 auf die
Ventilnadel 2 einwirkt. Die innere Auflagestelle 17 hat
dabei einen mittleren Abstand i von der Ventilachse 16.
Dabei ist es wesentlich, daß der Abstand a größer als der
Abstand m und der Abstand m größer als der Abstand i ist.
Fig. 4 zeigt die Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels
der erfindungsgemäßen elastischen Biegeplatte 14. Diese
weist auf ihrer Oberseite eine teilkreisförmige, mittlere
Erhebung 21 auf. Außerdem ist in der Biegeplatte 14 eine
Aussparung 23 vorgesehen. In dem dargestellten
Ausführungsbeispiel weist die Aussparung 23 einen mittleren
Durchbruch 24 auf, der von weiteren Durchbrüchen 25 bis 28
erweitert wird, wobei sich hier die weiteren Durchbrüche 25
bis 28 in Richtung des äußeren Randes 30 der Biegeplatte 14
verbreitern. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ergibt
sich daher eine kleeblattförmige Aussparung 23. Die
erfindungsgemäße Ausbildung der Aussparung 23 ist nicht auf
diese Form beschränkt. Insbesondere ist eine größere oder
kleinere Anzahl als die vier dargestellten, sich
erweiternden Durchbrüche 25 bis 28 denkbar.
Claims (8)
1. Brennstoffeinspritzventil (1), insbesondere
Einspritzventil für Brennstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen, mit
einem piezoelektrischen oder magnetostriktiven Aktor (11), einem von dem Aktor (11) mittels einer Ventilnadel (2) betätigbaren Ventilschließkörper (3), der mit einer Ventilsitzfläche (6) zu einem Dichtsitz zusammenwirkt, und
einer zwischen dem Aktor (11) und der Ventilnadel (2) angeordneten Übersetzungseinrichtung zur Übersetzung eines Aktorhubs des Aktors (11) in einen größeren Ventilnadelhub der Ventilnadel (2),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Übersetzungseinrichtung eine elastische Biegeplatte (14) aufweist.
Einspritzventil für Brennstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen, mit
einem piezoelektrischen oder magnetostriktiven Aktor (11), einem von dem Aktor (11) mittels einer Ventilnadel (2) betätigbaren Ventilschließkörper (3), der mit einer Ventilsitzfläche (6) zu einem Dichtsitz zusammenwirkt, und
einer zwischen dem Aktor (11) und der Ventilnadel (2) angeordneten Übersetzungseinrichtung zur Übersetzung eines Aktorhubs des Aktors (11) in einen größeren Ventilnadelhub der Ventilnadel (2),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Übersetzungseinrichtung eine elastische Biegeplatte (14) aufweist.
2. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Biegeplatte (14) an einer äußeren Auflagestelle (15) an einem Ventilgehäuse (8) aufliegt, die einen mittleren Abstand a von der Ventilachse (16) hat,
daß der Aktor (11) über eine mittlere Auflagestelle (13) auf die Biegeplatte (14) einwirkt, wobei die mittlere Auflagestelle (13) einen mittleren Abstand m von der Ventilachse (16) hat,
daß die Biegeplatte (14) über eine innere Auflagestelle (17) auf die Ventilnadel (2) einwirkt, wobei die innere Auflagestelle (17) einen mittleren Abstand i von der Ventilachse (16) hat, wobei der Abstand a größer als der Abstand m und der Abstand m größer als der Abstand i ist.
dadurch gekennzeichnet,
daß die Biegeplatte (14) an einer äußeren Auflagestelle (15) an einem Ventilgehäuse (8) aufliegt, die einen mittleren Abstand a von der Ventilachse (16) hat,
daß der Aktor (11) über eine mittlere Auflagestelle (13) auf die Biegeplatte (14) einwirkt, wobei die mittlere Auflagestelle (13) einen mittleren Abstand m von der Ventilachse (16) hat,
daß die Biegeplatte (14) über eine innere Auflagestelle (17) auf die Ventilnadel (2) einwirkt, wobei die innere Auflagestelle (17) einen mittleren Abstand i von der Ventilachse (16) hat, wobei der Abstand a größer als der Abstand m und der Abstand m größer als der Abstand i ist.
3. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Oberseite der Biegeplatte (14) und/oder der
Unterseite der Biegeplatte (14) Erhebungen (21, 22)
ausgebildet sind, die jeweils eine der Auflagestellen (13,
15) bilden.
4. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Erhebungen (21, 22) ringförmig sind.
5. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 2 bis
4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Biegeplatte (14) an ihrer Oberseite und/oder an
ihrer Unterseite auf Erhebungen aufliegt, die jeweils eine
Auflagestelle (15) bilden.
6. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 1 bis
5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Biegeplatte (14) eine Beschichtung zur
Verschleißminderung aufweist.
7. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 1 bis
6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Biegeplatte (14) zumindest eine Aussparung (19, 23)
aufweist.
8. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussparung (23) einen mittleren Durchbruch (24)
aufweist der von weiteren Durchbrüchen (25-28) erweitert
ist, wobei sich die weiteren Durchbrüche (25-28) in
Richtung des äußeren Randes der Biegeplatte (14)
verbreitern.
Priority Applications (2)
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| DE1999111047 DE19911047A1 (de) | 1999-03-12 | 1999-03-12 | Brennstoffeinspritzventil |
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| WO (1) | WO2000055493A1 (de) |
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| R002 | Refusal decision in examination/registration proceedings | ||
| R003 | Refusal decision now final |
Effective date: 20120329 |