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DE19911698A1 - Sicherheitsschaltanordnung - Google Patents

Sicherheitsschaltanordnung

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Publication number
DE19911698A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
code signal
evaluation unit
opening
switching arrangement
safety
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19911698A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Josef Dold
Jens Niehus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sick AG
Original Assignee
Sick AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Sick AG filed Critical Sick AG
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Priority to AT00102642T priority patent/ATE285117T1/de
Priority to DE50008927T priority patent/DE50008927D1/de
Priority to EP00102642A priority patent/EP1037234B1/de
Priority to US09/522,637 priority patent/US6417582B1/en
Publication of DE19911698A1 publication Critical patent/DE19911698A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H47/00Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current
    • H01H47/002Monitoring or fail-safe circuits

Landscapes

  • Keying Circuit Devices (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
  • Safety Devices In Control Systems (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsschaltanordnung mit wenigstens zwei in Serie an eine Auswerteeinheit (11) angelegten Öffnungsschaltern (12a, 12b, 12c), wobei die Auswerteeinheit (11) bei Öffnen wenigstens eines der Öffnungsschalter (12a, 12b, 12c) ein Sicherheitssignal, insbesondere ein Alarm- und/oder Abschaltsignal auslöst und feststellt, welcher der Öffnungsschalter (12a, 12b, 12c) geöffnet wurde. Die Erfindung besteht darin, daß wenigstens einem und vorzugsweise allen Öffnungsschaltern (12a, 12b, 12c) ein Codesignalgenerator (13a, 13b, 13c) zugeordnet ist, der bei Öffnen des zugeordneten Öffnungsschalters (12a, 12b, 12c) über eine zur Auswerteeinheit (11) führende, allen einen Codesignalgenerator (13a, 13b, 13c) zugeordneten Öffnungsschaltern (12a, 12b, 12c) gemeinsame Leitung, insbesondere eine Diagnose-Leitung (15) oder Sicherheits-Leitungsabschnitte (16a, 16b, 16c), ein für den betreffenden Öffnungsschalter (12a, 12b, 12c) charakteristisches Codesignal an die Auswerteeinheit (11) liefert, welches in der Auswerteeinheit (11) analysiert und als von dem betreffenden Öffnungsschalter (12a, 12b, 12c) kommend erkannt wird.

Description

Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsschaltanordnung nach dem Oberbe­ griff des Patentanspruchs 1.
Es ist bereits bekannt (W. Gräf, Maschinensicherheit, Hütig-Verlag 1997, Seiten 108-111), im Bereich der Sicherheitstechnik Sicherheitsschalter zur Absicherung von Gefahrenstellen seriell zu verketten. Dies wird z. B. bei Not-Aus-Kreisen in Transferstraßen und an Transportbändern ange­ wendet. Um im Falle einer Betätigung den jeweiligen Standort des ausge­ lösten Sicherheitsschalters zu ermitteln, sind an jedem Sicherheitsschal­ ter Diagnosekontakte vorgesehen, die mit der Öffnung der Sicherheits­ schalter betätigt werden und durch individuelle Leitungen mit der Aus­ werteeinheit verbunden sind. Durch das Erfordernis einer Kabelverbin­ dung eines jeden Diagnosekontaktes mit der Auswerteeinheit ist der Ver­ kabelungsaufwand dieser bekannten Sicherheitsschaltanordnung hoch. Die Installation und Inbetriebnahme sind aufwendig. An der Auswerteein­ heit sind zahlreiche SPS (Speicher-Programmierbare-Steuerung)-Eingänge erforderlich.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Sicherheitsschaltanord­ nung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die mit einem erheb­ lich reduzierten Verkabelungsaufwand auskommt und einfach zu instal­ lieren sowie in Betrieb zu nehmen ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 vorgesehen.
Der Erfindungsgedanke ist also darin zu sehen, daß von jedem Öffnungs­ schalter bei Öffnung ein für ihn charakteristisches Codesignal ausgelöst wird und über eine allen oder mehreren Öffnungsschaltern gemeinsame Leitung der Auswerteeinheit zugeführt wird. Auf diese Weise entfällt die bisher notwendige sternförmige Verdrahtung der an den Öffnungsschal­ tern vorgesehene Diagnosekontakte; sie wird durch eine serielle Verket­ tung der Diagnosesignale ersetzt. Zusätzliche SPS-Eingänge an der Aus­ werteeinheit können auf diese Weise vermieden werden.
Die Aktivierung des jeden Öffnungsschalters zugeordneten Codesignalge­ nerators erfolgt zweckmäßigerweise nach Anspruch 2.
Die Überführung der vom Codesignalgenerator erzeugten Codesignale zur Auswerteeinheit kann gemäß einem der Ansprüche 3, 4 oder 5 erfolgen.
Während beim Ausführungsbeispiel nach Anspruch 3 der Verkabelungs­ aufwand besonders gering ist, hat die Ausführungsform nach Anspruch 4 den Vorteil einer strikten Trennung von Diagnose- und Sicherheitskreis, was zu einer einfacheren Auswertelogik in der Auswerteeinheit führt.
Eine weitere Möglichkeit der Erzeugung der Codesequenz bzw. des Code­ signals besteht nach Anspruch 5 darin, daß die mechanische Kraft beim Betätigen des Sicherheits-Öffnungsschalters zur Erzeugung eines kurzen elektronischen Signals verwendet wird. In diesem Fall ist eine zusätzliche Spannungsversorgung und der hierfür erforderliche Verkabelungsaufwand entbehrlich. Es ist lediglich erforderlich, daß der Sicherheits- Öffnungsschalter entsprechend modifiziert wird.
Jeder Codesignalgenerator setzt also bei Betätigung des zugeordneten Si­ cherheits-Öffnungsschalters eine eindeutige Codesequenz entweder auf den durch die Leitungsabschnitte gebildeten Sicherheitspfad oder auf die zusätzlich hierzu vorgesehene einzige Diagnoseleitung. Der Sicherheits­ pfad (Sicherheitsleitung und Sicherheits-Leitungsabschnitte) ist im nor­ malen, unbetätigten Zustand geschlossen.
Einem ASICS oder Mikroprozessor kann eine eindeutige Codesequenz bzw. ein eindeutiges Codesignal einprogrammiert werden, welche bzw. welches im Falle der Betätigung des Öffnungsschalters ausgegeben wird. Hierzu ist die besondere Spannungsversorgung nach Anspruch 6 zweckmäßig. Diese kann aber eventuell auch aus dem Sicherheitspfad oder der Diagnoselei­ tung gewonnen werden. Es können weiterhin handelsübliche Sicherheits­ schalter verwendet werden, die dann mit einer entsprechenden zusätzli­ chen Elektronik auszustatten sind.
Außer der Sicherheits- und gegebenenfalls Diagnoseleitung sind für den Fall, daß die Generatoren eine von außen zugeführte Spannung benötigen, die Merkmale des Anspruches 6 zweckmäßig.
Die Codesignalgeneratoren sind bevorzugt nach Anspruch 7 ausgebildet. Eine vorteilhafte Weiterbildung dieser Ausführungsform entnimmt man Anspruch 8.
Das Codesignal der Codesignalgeneratoren kann nach Anspruch 9 entwe­ der dadurch an die Sicherheits- bzw. Diagnoseleitung angelegt werden, daß die Schließschalter in eine Aktivierungsleitung des Mikroprozessors eingebracht werden und der Signalausgang ständig mit der Sicherheits- bzw. Diagnoseleitung verbunden ist, oder dadurch, daß der Mikroprozes­ sor ständig aktiviert ist und die Schließschalter im Signalausgang ange­ ordnet werden.
An der Auswerteeinheit sind erfindungsgemäß vorzugsweise nur die An­ schlüsse nach Anspruch 10 vorgesehen.
Auf den Anschluß Test-Out der Auswerteeinheit wird zweckmäßigerweise ein Testsignal zur Fehlererkennung ausgegeben, welche auf den Anschluß Test-In zurückgelesen wird. Im Falle der Betätigung eines Öffnungsschal­ ters ist der Datenfluß unterbrochen. Gleichzeitig wird der Schließschalter geschlossen, worauf die vom zugeordneten Codesignalgenerator erzeugte Codesequenz auf den Sicherheitspfad oder die Diagnoseleitung aufmodu­ liert wird. Der Anschluß Test-In bzw. Diagnose-In erkennt diese Codese­ quenz und ordnet diese dem entsprechenden Öffnungsschalter über eine Verbindungstabelle zu, welche bei der Installation erstellt wird. Jeder Si­ cherheitsschalter erhält ab Werk eine eindeutige und nur einmal vergebe­ ne Codesequenz.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die sternförmige Verdrahtung der Dia­ gnosekontakte entfällt und somit der Verkabelungsaufwand auf den Si­ cherheitspfad reduziert werden kann. Darüber hinaus werden keine indi­ viduellen Diagnoseeingänge an der Auswerteeinheit benötigt. Dies bedeu­ tet im Bereich der dezentralen Ein-Ausgänge eine zusätzliche Ersparnis. Die Auswertung von Testsignalen ist bereits in intelligenten Steuerungen bzw. dezentralen Ein-Ausgängen vorhanden, so daß hier kein großer zu­ sätzlicher Entwicklungsaufwand notwendig ist.
Die Erfindung ist nicht nur auf Not-Aus-Schaltanordnungen beschränkt, sondern letztlich auch bei der Verkettung aller kontaktbehafteten Ausgän­ ge von Sicherheitsgeräten anwendbar, wie z. B. bei Schutztürschaltern, be­ rührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen, Positionsschaltern, Zwei- Hand-Steuerungen etc.
Zur Erlangung von höheren Sicherheitsklassen werden redundante Si­ cherheitspfade verwendet. Die Schaltung muß hierzu nicht erweitert wer­ den. Die Installation und Inbetriebnahme vereinfacht sich durch die Lei­ tungsersparnis sowie durch die Verwendung von vorhandenen System­ konfigurationshilfsmitteln, wie PC-Tools.
Die Erfindung stellt kein Bussystem dar und vermeidet somit die einem Bussystem eigenen, folgenden Nachteile:
  • - Adressierung der einzelnen Busteilnehmer;
  • - Vermeidung der Datenkollision durch aufwendige Telegrammverfah­ ren;
  • - Verwendung von speziellen ASICS zur Busanschaltung.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung be­ schrieben; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine Ausführungsform der Erfindung, bei der auf eine beson­ dere Diagnoseleitung verzichtet ist,
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform mit einer besonderen Diagno­ seleitung und
Fig. 3 ein praktisches Ausführungsbeispiel eines bei der erfindungs­ gemäßen Sicherheitsschaltanordnung verwendbaren Genera­ tors.
Nach Fig. 1 weist eine Auswerteeinheit 11 einen Test-In-Anschluß 23, einen Test-Out-Anschluß 24 und einen Spannungsversorgungs-Anschluß 25 auf.
Der Test-In-Anschluß 23 führt über einen ersten Sicherheits-Leitungs­ abschnitt 16a zu einem ersten Sicherheits-Öffnungsschalter 12a, an­ schließend über einen zweiten Sicherheitsleitungsabschnitt 16b zu einem zweiten Sicherheits-Öffnungsschalter 12b und dann weiter über einen dritten Sicherheitsleitungsabschnitt 16c zu einem dritten Sicherheits- Öffnungsschalter 12c und von dort über eine Sicherheitsleitungs- Rückführung 16 zurück zum Test-Out-Anschluß 24. Auf diese Weise wird bei geschlossenen Öffnungsschaltern 12a, 12b, 12c ein Sicherheitspfad 16a, 12a, 16b, 12b, 16c, 12c, 16 geschaffen, der im Normalfall geschlos­ sen ist und beim Ansprechen eines der Öffnungsschalter 12a, 12b, 12c öffnet und damit der Auswerteeinheit 11 eine Störung im Bereich des ge­ öffneten Öffnungsschalters 12a, 12b bzw. 12c signalisiert.
Jedem Öffnungsschalter 12a, 12b, 12c ist ein Schließschalter 17a, 17b, 17c zugeordnet, der beim Öffnen des zugeordneten Öffnungsschalters 12a, 12b, 12c schließt. Die Schließschalter 17a, 17b, 17c sind einerseits mit einem Codesignalgenerator 13a, 13b, 13c und andererseits mit dem Ein­ gang 14a, 14b, 14c des zugeordneten Öffnungsschalters 12a, 12b, 12c verbunden. Zu den Codesignalgeneratoren 13a, 13b, 13c führt weiter eine allen Codesignalgeneratoren 13a, 13b, 13c gemeinsame Spannungsver­ sorgungsleitung 18, die an den Spannungsversorgungs-Anschluß 25 der Auswerteeinheit 11 angelegt ist.
Die Generatoren 13a, 13b, 13c sind so ausgelegt, daß jeder von ihnen ein für den zugeordneten Öffnungsschalter 12a, 12b, 12c charakteristisches Codesignal bzw. eine charakteristische Codesequenz erzeugen kann, so-­ bald der zugeordnete Öffnungsschalter 12a, 12b, 12c öffnet bzw. der zu­ geordnete Schließschalter 17a, 17b, 17c schließt. Das Codesignal gelangt entweder über den Leitungsabschnitt 16a bzw. die Leitungsabschnitte 16a, 16b und den geschlossenen Öffnungsschalter 12a bzw. die Leitungs­ abschnitte 16a, 16b, 16c und die geschlossenen Öffnungsschalter 12a, 12b zum Test-In-Anschluß 23 der Auswerteeinheit 11, wo aufgrund des Inhaltes der individuellen Codesignale bzw. Codesequenzen erkannt wird, welcher der Öffnungsschalter 12a, 12b, 12c angesprochen hat.
Die Arbeitsweise der beschriebenen Sicherheitsschaltanordnung ist wie folgt:
Im normalen, störungsfreien Fall sind sämtliche Öffnungsschalter 12a, 12b, 12c geschlossen, so daß ein geschlossener Sicherheitspfad 16a, 12a, 16b, 12b, 16c, 12c, 16 vorliegt und auf diese Weise über die Test-In-/Test- Out-Anschlüsse 23, 24 der Auswerteeinheit 11 signalisiert wird, daß an keiner der den Öffnungsschaltern 12a, 12b, 12c zugeordneten Überwa­ chungsstellen eine Störung vorliegt.
Sobald beispielsweise im Bereich des Öffnungsschalters 12b eine Störung an einer Transferstraße oder einem Transportband vorliegt, öffnet der Öff­ nungsschalter 12b entweder automatisch oder aufgrund einer Handbetä­ tigung, worauf der Sicherheitspfad unterbrochen wird und der Auswerte­ einheit 11 über die Test-In-/Test-Out-Anschlüsse 23, 24 eine Störung si­ gnalisiert wird.
Da gleichzeitig der Schließschalter 17b geschlossen wurde, gibt der Code­ signalgenerator 13b über die Leitungsabschnitte 16a, 16b und den noch geschlossenen Öffnungsschalter 12a an den Test-In-Eingang 23 ein für den Öffnungsschalter 12b charakteristisches Codesignal, aufgrund dessen die Auswerteeinheit 11 erkennt, daß von den drei Öffnungsschaltern 12a, 12b, 12c der Öffnungsschalter 12b geöffnet wurde. Damit ist die Störstelle identifiziert.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2, in dem gleiche Bezugszahlen ent­ sprechende Bauteile wie in Fig. 1 bezeichnen, unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 1 dadurch, daß der von den Codesignalgene­ ratoren 13a, 13b, 13c abgewandte Pol der Schließschalter 14a, 14b, 14c nicht an die Eingänge 14a, 14b, 14c der Öffnungsschalter 12a, 12b, 12c, sondern vielmehr an eine allen Schließschaltern 17a, 17b, 17c gemeinsa­ me Diagnose-Leitung 15 angeschlossen ist, welche zu einem gesonderten Diagnose-In-Anschluß 26 der Auswerteeinheit 11 geführt ist.
Auf diese Weise wird das durch Öffnen eines Öffnungsschalters 12a, 12b, 12c vom Sicherheitspfad 16a, 12a, 16b, 12b, 16c, 12c, 16 ausgelöste ge­ nerelle Störungssignal über den Test-In-Anschluß 23 und das für den ge­ öffneten Öffnungsschalter 12a, 12b, 12c charakteristische Codesignal an dem besonderen Diagnose-In-Anschluß 26 erscheinen. Auf diese Weise ist der Leitungsaufwand zwar etwas größer als bei der Ausführungsform nach Fig. 1, doch wird durch die Trennung von Diagnoseleitung und Sicher­ heitspfad die Auswertelogik in der Auswerteeinheit 11 vereinfacht.
Nach Fig. 3 können die Codesignal-Generatoren 13a, 13b, 13c als Kern­ bestandteil einen Mikroprozessor 19 aufweisen. Die Spannungsversorgung des Mikroprozessors 19 erfolgt über einen Spannungswandler 22, der über die Spannungsversorgungsleitung 18 an den Spannungsversor­ gungs-Anschluß 25 der Auswerteeinheit 11 angelegt ist. Der Spannungs­ wandler 22 setzt die am Ausgang 25 der Auswerteeinheit vorliegende Spannung von 24 V beispielsweise in eine stabilisierte 5 V-Spannung um. Der Mikroprozessor 19 wird durch Öffnen des Öffnungsschalters 12a, 12b, 12c bzw. Schließen des zugeordneten Schließschalters 17a, 17b, 17c aktiviert, worauf er das Codesignal an seinem Signalausgang 21 an einen Verstärker 20 abgibt, von dem es zum Sicherheits-Leitungsabschnitt 16b gelangt. Die Aktivierung des Mikroprozessors 19 erfolgt dadurch, daß von der positiven Versorgungsspannungsleitung (5 V) eine Aktivierungsleitung 28 abgezweigt ist, die über den Schließschalter 17b zu einem Aktivie­ rungseingang 27 des Mikroprozessors 19 führt.
Der Signalausgang 21 des Mikroprozessors 19 ist über den Verstärker 20 entweder an den zugeordneten Sicherheits-Leitungsabschnitt 16a, 16b, 16c oder die Diagnoseleitung 15 (Fig. 2) angelegt.
Da nach den Fig. 1 und 3 der Sicherheitspfad bei Betätigung eines der Öffnungsschalter 12a, 12b, 12c an dieser Stelle geöffnet ist, wird das in der Auswerteeinheit 11 generierte Überwachungssignal in diesem Fall unterbrochen. Somit kann es bei der anschließenden Übertragung des charakteristischen Codesignals über Abschnitte des Sicherheitspfades nicht zu einer Datenkollision zwischen dem Überwachungs-(Test-)Signal und der Generator-Codesequenz kommen.
Es ist auch denkbar, daß der Mikroprozessor 19 das charakteristische Codesignal dauernd aussendet, wobei dann die Schließschalter 17a, 17b, 17c in dem Pfad zwischen dem Signalausgang 21 und der Anschlußstelle (14b) des Verstärkers 20 vorzusehen wären. Bevorzugt ist in diesem Fall der Schließschalter 17a, 17b, 17c am Ausgang des Verstärkers 20 vorge­ sehen.
Für die erfindungsgemäß Anwendung stehen kostengünstige kleine Mi­ kroprozessoren, z. B. der PIC 12C508 (8-Pin, 8 Bit S08 Gehäuse) von Microchip zur Verfügung.
Bezugszeichenliste
11
Auswerteeinheit
12
a Sicherheits-Öffnungsschalter
12
b Sicherheits-Öffnungsschalter
12
c Sicherheits-Öffnungsschalter
13
a Codesignalgenerator
13
b Codesignalgenerator
13
c Codesignalgenerator
14
a Sicherheitsschalter-Eingang
14
b Sicherheitsschalter-Eingang
14
c Sicherheitsschalter-Eingang
15
Diagnoseleitung
16
Sicherheitspfad-Rückführung
16
a Sicherheits-Leitungsabschnitt
16
b Sicherheits-Leitungsabschnitt
16
c Sicherheits-Leitungsabschnitt
17
a Schließschalter
17
b Schließschalter
17
c Schließschalter
18
Spannungsversorgungsleitung
19
Mikroprozessor
20
Verstärker
21
Signalausgang
22
Spannungswandler
23
Test-In-Anschluß
24
Test-Out-Anschluß
25
Spannungsversorgungs-Anschluß
26
Diagnose-In-Anschluß
27
Aktivierungseingang
28
Aktivierungsleitung

Claims (10)

1. Sicherheitsschaltanordnung mit wenigstens zwei in Serie an eine Auswerteeinheit (11) angelegten Öffnungsschaltern (12a, 12b, 12c), wobei die Auswerteeinheit (11) bei Öffnen wenigstens eines der Öff­ nungsschalter (12a, 12b, 12c) ein Sicherheitssignal, insbesondere ein Alarm- und/oder Abschaltsignal auslöst und feststellt, welcher der Öffnungsschalter (12a, 12b, 12c) geöffnet wurde, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einem und vorzugsweise allen Öffnungsschaltern (12a, 12b, 12c) ein Codesignalgenerator (13a, 13b, 13c) zugeordnet ist, der bei Öffnen des zugeordneten Öffnungsschalters (12a, 12b, 12c) über eine zur Auswerteeinheit (11) führende, allen einen Code­ signalgenerator (13a, 13b, 13c) zugeordneten Öffnungsschaltern (12a, 12b, 12c) gemeinsame Leitung, insbesondere eine Diagnose- Leitung (15) oder Sicherheits-Leitungsabschnitte (16a, 16b, 16c), ein für den betreffenden Öffnungsschalter (12a, 12b, 12c) charakteristi­ sches Codesignal an die Auswerteeinheit (11) liefert, welches in der Auswerteeinheit (11) analysiert und als von dem betreffenden Öff­ nungsschalter (12a, 12b, 12c) kommend erkannt wird.
2. Sicherheitsschaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Öffnungsschalter (12a, 12b, 12c) ein mit ihm gemeinsam betätigter Schließschalter (17a, 17b, 17c) zugeordnet ist, der beim Schließen den zugeordneten Codesignalgenerator (13a, 13b, 13c) aktiviert.
3. Sicherheitsschaltanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Codesignalausgang jedes Codesignalgenerators (13a, 13b, 13c) beim Öffnen des zugeordneten Öffnungsschalters (12a, 12b, 12c) an dessen Eingang (14a, 14b, 14c) angelegt wird und das vom betreffenden Codesignalgenerator (13a, 13b, 13c) abgegebene Code­ signal über den bzw. die zum geöffneten Öffnungsschalter (12a, 12b, 12c) führenden Sicherheits-Leitungsabschnitte (16a, 16b, 16c) und vor ihm liegenden, geschlossenen Öffnungsschalter (12b, 12c) zur Auswerteeinheit (11) gelangt und dort ausgewertet wird.
4. Sicherheitsschaltanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Codesignalausgang jedes Codesignalgenerators (13a, 13b, 13c) beim Öffnen des zugeordneten Öffnungsschalters (12a, 12b, 12c) an eine besondere, allen Öffnungsschaltern (12a, 12b, 12c) ge­ meinsame Diagnose-Leitung (15) angelegt wird, die zur Auswerte­ einheit (11) führt, wo das vom aktivierten Codesignalgenerator (13a, 13b, 13c) abgegebene Codesignal ausgewertet wird.
5. Sicherheitsschaltanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Codesignalgenerator (13a, 13b, 13c) durch die mechanische Bewegung des Öffnungsschalters (12a, 12b, 12c) zur Erzeugung des Codesignals veranlaßt wird.
6. Sicherheitsschaltanordnung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Codesignalgenerator (13a, 13b, 13c) über eine allen Code­ signalgeneratoren (13a, 13b, 13c) gemeinsame Spannungsversor­ gungsleitung (18) an die Auswerteeinheit (11) angeschlossen ist.
7. Sicherheitsschaltanordnung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Codesignalgenerator (13a, 13b, 13c) zur Codesignalerzeu­ gung einen ASICS oder Mikroprozessor (19) aufweist.
8. Sicherheitsschaltanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalausgang (21) des Mikroprozessors (19) über einen Verstärker (20) an die zur Auswerteeinheit (11) führende Leitung (15) bzw. die zur Auswerteeinheit (11) führenden Leitungsabschnitte (16a, 16b bzw. 16c) angeschlossen ist.
9. Sicherheitsschaltanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließschalter (17a, 17b, 17c) in einer zu einem Aktivie­ rungseingang (27) des Mikroprozessors (19) führenden, von der Spannungsversorgung (18, 22) abgezweigten Aktivierungsleitung (28) oder im Signalausgangspfad (20, 21) des Mikroprozessors (19) vorgesehen sind.
10. Sicherheitsschaltanordnung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinheit (11) Anschlüsse Test-In (23), Test-Out (24), Spannungsversorgung (25) und gegebenenfalls Diagnose-In (26) aufweist.
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