DE19911554C2 - Verfahren zur Herstellung von Holzpfeifen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von HolzpfeifenInfo
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- G10D—STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10D9/00—Details of, or accessories for, wind musical instruments
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Holzpfeifen, die in
Instrumenten, akustischen Spielzeugen, Uhren u. a. verwendet werden.
Die Technologie der Herstellung von Holzpfeifen für Instrumente, akustische
Spielzeuge oder Spieluhren, bei denen der Ton pneumatisch, d. h. durch einen
über ein Labium strömenden Luftstrom erzeugt wird, hat sich seit den Anfängen
ihrer Verwendung nur unwesentlich verändert. Bei der traditionellen Herstellung
ist jede Holzpfeife eine Einzelanfertigung. Dies trifft auch auf die Fertigung von
Resonanzkörpern für Zungenpfeifen zu, wobei hier der Hohlraum noch relativ
einfach durch Ausbohren eines Holzklotzes hergestellt wird (DE 196 29 580 A1).
Dagegen ist die Herstellung von Labialpfeifen wesentlich aufwendiger. Dazu wird
für Pfeifenseiten, Deckel und Boden Holz entsprechend der Dicke dieser Teile
zugerichtet. Der Pfeifenkern wird nach dem Zuschneiden ausgehobelt,
gegebenenfalls verleimt und die Kernkammer entsprechend ausgesägt. Danach
werden die Seitenbretter mit dem Pfeifenkern und zwei Blindstücken verleimt, das
verleimte Stück abgerichtet und auf geforderte Stärke gehobelt. Anschließend
werden der Boden aufgeleimt und der Innenraum ausgestrichen. Die Herstellung
des Aufschnitts erfolgt durch Ausstechen des Oberlabiums aus dem Deckel, der
danach auf die Pfeifenseiten und den Kern aufgeleimt wird. Danach wird der
Vorschlag angefertigt und als oberer Abschluß der Kernkammer aufgeleimt oder
aufgeschraubt. Für stimmbare Holzpfeifen muß ein separater Spunt hergestellt,
garniert und in das Spuntloch der der Kernkammer gegenüberliegenden Stirnseite
der Holzpfeife eingepaßt werden. Abschließend wird die Oberfläche der
Holzpfeife verputzt und geschliffen, der Fuß individuell eingebohrt und verleimt.
Diese Verfahrensweise ist sehr aufwendig und bedarf handwerklich geschickter
und erfahrener Hersteller. Trotzdem kann es vor allem bei unsachgemäßer
Fertigung wie unstimmiger Maßverhältnisse sowie ungünstiger
Holzeigenschaften, z. B. zu hoher Restfeuchte oder Schwindung, zu
Verwerfungen der Holzteile, in der Folge zum Aufreißen der Klebeverbindungen
und damit zum Verstimmen der Holzpfeifen sowie zum völligen Versagen des
Tones kommen. Unerwünschte Unterschiede in Qualität und Klangfarbe sind auch
durch Schwankungen im physikalischen Verhalten der vielen unterschiedlichen
Einzelteile bedingt. Nachteilig ist ferner die Anfälligkeit der Klebestellen gegen
Feuchtigkeit und Ungezieferbefall.
Die Aufgabe der Erfindung besteht somit darin, ein Verfahren zur Herstellung von
Holzpfeifen zu entwickeln, das eine wesentliche Reduzierung des
Fertigungsaufwandes bei gleichzeitig verbesserter Qualität der Holzpfeifen
ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des ersten
Patentanspruches gelöst. Die folgenden Ansprüche 2 und 3 betreffen
zweckmäßige Vorgehensweisen für im Orgelbau verwendete gedeckte bzw.
individuell zu intonierende Holzpfeifen.
Durch die Erfindung können die Holzpfeifen im Unterschied zur herkömmlichen
Einzelfertigung bis hin zu ihrer endgültigen Gestalt maschinell hergestellt werden.
Alle bei jeder Holzpfeife wiederkehrenden Formelemente wie Kernkammer,
Pfeifeninnenraum, Kernspalt und Windeinlaßloch können mittels
programmgesteuerter Maschinen aus dem Holzblock Aufschnitt und Labium aus
der Deckplatte herausgearbeitet werden. Auch das Trennen der einzelnen
Holzpfeifen vom Holzblock erfolgt automatisiert. Durch diese neue
Verfahrensweise reduziert sich der Aufwand der Herstellung von Pfeifenrohlingen
erheblich. Selbst das abschließende Verputzen und Schleifen der Pfeifenrohlinge
erfordert deutlich weniger Zeit als bei der herkömmlichen Verfahrensweise, da
weniger Fügeflächen zu behandeln sind. Auch unterschiedliche Größen von
Pfeifen lassen sich auf diese Weise rationell und wirtschaftlich herstellen. Die
Anzahl der aus einem Holzblock herstellbaren Pfeifen ist von deren Größe und
der Größe des Arbeitsbereiches der Maschine abhängig. Durch die Erfindung ist
es erstmals gelungen, Holzpfeifen in Serie herzustellen.
Bei individuell zu intonierenden Holzpfeifen, die vorwiegend im Orgelbau
verwendet werden, wird bei der Herstellung des Aufschnittes und des
Oberlabiums der Vorschlagbereich freigefräst und nur der Pfeifeninnenraum mit
einer dünnen Holzplatte abgedeckt. Die Kernkammern bleiben zunächst offen und
werden erst danach mit einem abnehmbaren Vorschlag versehen.
Bei stimmbaren Pfeifen entstehen die Öffnung für den Pfeifenspunt beim
Abtrennen der Pfeifenkörper von dem Holzblock an der der Kernkammer
gegenüberliegende Stirnseite.
Zusätzlich zur Verringerung des Fertigungsaufwandes hat das neue Verfahren
den Vorteil, daß der Körper jeder Holzpfeife aus gewachsenem Material besteht.
Das bedeutet, daß geringere Quer- und Längsschwindung des Holzes zu
erwarten sind. Dies wiederum wirkt sich günstig auf die Klangqualität aus.
Außerdem werden Verwerfungen und das Aufreißen der Klebeverbindung
zwischen Seiten und Boden vermieden. Die wesentlich verringerte Anzahl von
Klebeverbindungen trägt in gleicher Weise zur Erhöhung der Lebensdauer der
Holzpfeifen bei.
Nachfolgend soll die Erfindung an einem Beispiel näher erläutert werden. In der
zugehörigen Zeichnung zeigen
Fig. 1 die Draufsicht dreier nebeneinander auf einem Holzblock angeordneten
Holzpfeifen nach dem ersten Verfahrensschritt,
Fig. 2 die Draufsicht einer fertiggestellten Holzpfeife und
Fig. 3 die Seitenansicht der Holzpfeife gem. Fig. 2.
Wie aus Fig. 1 ist erkennbar ist, wurden in einen Holzblock 1 für drei Holzpfeifen
drei Kernkammern 2 und jeweils fluchtend hinter diesen drei Pfeifeninnenräume 3
eingefräst. Die Tiefe der Kernkammern 2 und Pfeifeninnenräume 3 sind aus Fig. 3
durch die waagerecht verlaufenden gestrichelten Linien zu ersehen. Der zwischen
Kernkammer 2 und Pfeifeninnenraum verbleibende Materialteil ist der Kern 4. Im
Verlaufe dieses Arbeitsschrittes werden auch Kernschräge 5 und Kernspalte 6
sowie bei nicht intonierbaren Holzpfeifen das Windeinlaßloch 7 ausgefräst. In
einem zweiten Verfahrensschritt wird der Holzblock 1 mit einem Deckel 8
versehen, der alle erzeugten Hohlräume verschließt. Der Deckel 8 wird .
üblicherweise auf die beim Ausfräsen stehengebliebenen Ränder aufgeleimt.
Danach werden die tonbildenden Funktionselemente wie Aufschnitt 9 und
Oberlabium 10 in den Deckel 8 eingefräst. Durch einen Trennvorgang entlang der
Längs- und Querseiten der Holzpfeifen entsteht ein Pfeifenrohling, der durch
Verputzen und Schleifen fertigbearbeitet wird. Die Materialbreite, die als
Zwischenraum zwischen den einzelnen Kernkammern 2 bzw. Pfeifeninnenräumen
3 stehen bleiben muß, ist abhängig von der gewünschten Wandstärke einer
Holzpfeife und der Dicke des verwendeten Trennwerkzeuges. In Fig. 1 verläuft
die Schnittlinie genau zwischen den beiden als gestrichelte Linie angedeuteten
Außenwänden der Holzpfeifen, d. h. der Zwischenraum zwischen diesen Linien
entspricht der Breite des Trennwerkzeuges.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten fertigen Pfeifenrohling wurde von der eben
beschriebenen Verfahrensweise insofern abgewichen, als der Deckel 8 nur den
Pfeifeninnenraum 3 abdeckt; die Kernkammer 2 blieb offen. Das ist bei
intonierbaren Holzpfeifen erforderlich, um dem Orgelbauer die Möglichkeit zu
geben, den Ton nachträglich entsprechend der gewünschten Klangfarbe und
Tonstärke zu gestalten. In diesem Fall wird, wie aus Fig. 3 zu erkennen, die
Kernkammer 2 mit einem abnehmbaren Vorschlag 11 versehen. Der Vorschlag 11
wird üblicherweise aufgeschraubt oder geleimt. Die Kernspalte 6 muß nicht
unbedingt eingefräst werden. Es ist auch möglich, die Kernspalte 6 durch
Aufbringen von dünnem Holz oder Pappe herzustellen.
Aus Fig. 3 ist eine weitere Besonderheit zu ersehen. Bei stimmbaren Holzpfeifen
muß das Volumen des Pfeifeninnenraums 3 variierbar gestaltet sein. Das wird
durch das Anbringen eines Spundes an die den Pfeifeninnenraum 3 begrenzende
Stirnseite der Holzpfeife erreicht. Hierzu werden die Holzpfeifen entlang der Linie
12 vom Holzblock abgetrennt und durch einen in dieser Zeichnung nicht
dargestellten Spunt wieder verschlossen.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Holzpfeifen, die in Instrumenten, akustischen
Spielzeugen, Uhren u. a. verwendet werden und aus Pfeifeninnenraum,
Kernkammer, Vorschlag, Kernspalt und Deckel bestehen und an ihrer
Stirnseite eine Windeinlaßöffnung aufweisen, wobei bei stimmbaren
Holzpfeifen nach der Herstellung des Pfeifenkörpers in seiner der Kernkammer
gegenüberliegenden Stirnseite ein Spuntloch eingebracht und dieses durch
einen Spunt verschlossen wird,
gekennzeichnet dadurch,
daß eine Vielzahl der Holzpfeifen aus einem der Tiefe der Holzpfeifen
entsprechend plan gearbeiteten Holzblock (1) nach folgenden
Verfahrensschritten hergestellt werden:
- - Einarbeiten der Kernkammern (2) und der Pfeifeninnenräume (3) in den Holzblock (1), wobei die Dicke des zwischen den einzelnen Kernkammern (2) und den einzelnen Pfeifeninnenräumen (3) verbleibenden Materials größer ist als die doppelte Wandstärke einer Holzpfeife;
- - Einarbeiten des Windeinlaßloches (7) in die Stirnseite jeder Kernkammer (2);
- - Verschließen der Hohlräume durch Aufleimen einer dünnen Holzplatte auf den Holzblock (1) in den der gewünschten Art der Holzpfeife entsprechenden Bereich bzw. Bereichen;
- - Abtrennen der einzelnen Holzpfeifen vom Holzblock. (1)
2. Verfahren nach Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch,
daß für gedeckte Holzpfeifen sowohl der Pfeifeninnenraum (3) als auch die
Kernkammer (2) mit der dünnen Holzplatte abgedeckt und danach Aufschnitt
(9) und Oberlabium (10) ausgefräst werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch,
daß für individuell zu intonierende Holzpfeifen die Kernkammer (2) erst nach
Fertigstellung des Pfeifenkörpers mit abnehmbaren Vorschlägen (11) versehen
wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19911554A DE19911554C2 (de) | 1999-03-16 | 1999-03-16 | Verfahren zur Herstellung von Holzpfeifen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19911554A DE19911554C2 (de) | 1999-03-16 | 1999-03-16 | Verfahren zur Herstellung von Holzpfeifen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19911554A1 DE19911554A1 (de) | 2000-09-28 |
| DE19911554C2 true DE19911554C2 (de) | 2003-07-31 |
Family
ID=7901077
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19911554A Expired - Fee Related DE19911554C2 (de) | 1999-03-16 | 1999-03-16 | Verfahren zur Herstellung von Holzpfeifen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19911554C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202011002493U1 (de) | 2011-02-09 | 2011-04-07 | Haasemann, Ulrich | Orgelpfeifen für Orgelinstrumente |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19513363C1 (de) * | 1995-04-08 | 1996-03-21 | Hohner Ag Matth | Zungengenerator |
| DE19629580A1 (de) * | 1996-07-23 | 1998-01-29 | Ralf Speitel | Wanduhr |
-
1999
- 1999-03-16 DE DE19911554A patent/DE19911554C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19513363C1 (de) * | 1995-04-08 | 1996-03-21 | Hohner Ag Matth | Zungengenerator |
| DE19629580A1 (de) * | 1996-07-23 | 1998-01-29 | Ralf Speitel | Wanduhr |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202011002493U1 (de) | 2011-02-09 | 2011-04-07 | Haasemann, Ulrich | Orgelpfeifen für Orgelinstrumente |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19911554A1 (de) | 2000-09-28 |
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