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DE19911404A1 - Schnurlostelefon - Google Patents

Schnurlostelefon

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Publication number
DE19911404A1
DE19911404A1 DE19911404A DE19911404A DE19911404A1 DE 19911404 A1 DE19911404 A1 DE 19911404A1 DE 19911404 A DE19911404 A DE 19911404A DE 19911404 A DE19911404 A DE 19911404A DE 19911404 A1 DE19911404 A1 DE 19911404A1
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DE
Germany
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cordless phone
tra1
mic
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rec
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DE19911404A
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Inventor
Thomas Scholl
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SCHOLL, THOMAS, DE
Original Assignee
Innovation and Art GmbH
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/3827Portable transceivers
    • H04B1/385Transceivers carried on the body, e.g. in helmets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F5/00Holders or carriers for hand articles; Holders or carriers for use while travelling or camping

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Schnurlostelefon (1) mit einer Empfangs- und Sendeeinrichtung (REC/TRA1), mit einer Höreinrichtung (AUD) und mit einer Sprecheinrichtung (MIC). Die Höreinrichtung (AUD) und/oder die Sprecheinrichtung (MIC) ist räumlich getrennt von der Empfangs- und Sendeeinrichtung (REC/TRA1) angeordnet, wobei die Höreinrichtung (AUD) und/oder die Sprecheinrichtung (MIC) drahtlos oder über ein Verbindungskabel (CAB) mit der Empfangs- und Sendeeinrichtung (REC/TRA1) verbunden ist. Insbesondere ist das Verbindungskabel (CAB) an einer Kabelaufwickeleinrichtung (CAT) angeordnet.

Description

Hintergrund der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schnurlostelefon nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Stand der Technik
Bekannte Schnurlostelefone bzw. sogenannte Handies haben vergleichsweise große Ab­ messungen und erfordern damit einen entsprechend großen Raum. Darüber hinaus wird die Benutzung dieser Telefoneinrichtungen zum Beispiel in Gaststätten als störend empfunden, wenn sich zur Zeit der Benutzung andere Personen in der Nähe aufhalten.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung der Aufgabe zugrunde, ein Schnurlostelefon der eingangs genannten Art anzugeben, das erweiterte Nutzungs­ möglichkeiten bietet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Schnurlostelefon gelöst, das in den Ansprüchen definiert ist.
Die Erfindung weist eine Mehrzahl von Vorteilen auf.
Die räumliche Trennung der Höreinrichtung und/oder der Sprecheinrichtung von der Empfangs- und Sendeeinrichtung ermöglicht eine Benutzung des Telefons, ohne daß Personen, die sich in der Nähe aufhalten, dies zur Kenntnis nehmen.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Höreinrichtung und/oder die Sprecheinrichtung drahtlos oder über ein Verbindungskabel mit der Empfangs- und Sendeeinrichtung verbunden, wobei das Verbindungskabel vorteilhafterweise an einer Kabelaufwickeleinrichtung angeordnet sein kann. Die Hörrichtung bzw. die Sprecheinrichtung läßt sich damit in einfacher Weise zu dem Ohr bzw. Mund führen und nch Benutzung lassen sich beide Einrichtungen in einfacher Weise in die Ausgangs­ stellung zurückführen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Empfangs- und Sendeeinrichtung an einem Armband, an einem Armreif oder an einem Gürtel befestigt, so daß sich das Schnurlostelefon bequem mitführen läßt.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Empfangs- und Sendeeinrichtung des erfindungsgemäßen Schnurlostelefons schaltungstechnisch in der Weise ausgestaltet, daß kommende und gehende Fernmeldeverbindungen über ein weiteres Schnurlostelefon verbunden, das als Relais- bzw. Basisstation dient. Dies ist mit dem Vorteil verbunden, daß für das erfindungsgemäße Schnurlostelefon nur eine vergleichsweise geringe elektrische Leistung zur Verfügung zu stellen ist, weil Fernmeldeverbindungen lediglich zu der Relais- bzw. Basisstation herzustellen sind.
Zugleich kann aus diesem Grund das erfindungsgemäße Schnurlostelefon auch mit einer vergleichsweise einfach strukturierten Antenne ausgestattet werden.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen beschrieben.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Es zeigt
Fig. 1 ein Blockdiagramm eines erfindungsgemäßen Schnurlostelefons; und
Fig. 2 bis 11 verschiedene Ausgestaltungen eines an einem Armband angeordneten Schnurlostelefons nach Fig. 1.
Das in Fig. 1 in Form eines Blockschaltbilds dargestellte Schnurlostelefon 1, das insbesondere ein nach dem GSM-Standard arbeitendes Handy ist, weist neben einer Empfangs- und Sendeeinrichtung REC/TRA1 mit einer Antenne A1 eine Höreinrichtung AUD sowie eine Sprecheinrichtung MIC auf. Die Höreinrichtung AUD und/oder die Sprecheinrichtung MIC ist räumlich getrennt von der Empfangs- und Sendeeinrichtung REC/TRA1 angeordnet bzw. positionierbar, wobei die Höreinrichtung AUD und/oder die Sprecheinrichtung MIC drahtlos oder über ein Verbindungskabel CAB mit der Empfangs- und Sendeeinrichtung REC/TRA1 verbunden ist.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Höreinrichtung AUD mittels eines Verbindungskabels CAB, das an einer Kabelaufwickeleinrichtung CAT angeordnet ist, mit der Empfangseinrichtung REC verbunden.
Das Verbindungskabel CAB kann in ein bandförmiges Verbindungsstück COS integriert sein, das beispielhaft in den Fig. 3 bis 9 dargestellt ist.
Das Schnurlostelefon 1 weist weiterhin eine optische Anzeigerichtung DIP, Be­ dienelemente KEB, die unter anderem zur Wahl von Rufnummern dienen, sowie eine Spannungsversorgungseinheit POW auf. Auf der optischen Anzeigeeinrichtung DIP sind in an sich bekannter Weise unter anderem Informationen im Zusammenhang mit einer kommenden Fernmeldeverbindung (z. B. Rufnummer eines A-Teilnehmers), Informa­ tionen, die mittels der Bedienelemente gewählte Ziffern bezeichnen, sowie Uhrzeit­ informationen anzeigbar.
Die Empfangs- und Sendeeinrichtung REC/TRA1 kann schaltungstechnisch in der Weise ausgestaltet sein, daß kommende und gehende Fernmeldeverbindungen über ein weiteres Schnurlostelefon 10 herstellbar sind. Dieses Schnurlostelefon 10 mit einer Antenne A10, einer Empfangseinrichtung REC10 und einer Sendeeinrichtung TRA10 bildet eine "Relaisstation" bzw. eine Basisstation mit einer eigenen Rufnummer. Kommende Fernmeldeverbindungen sind wahlweise bis zum Schnurlostelefon 10 und/oder bis zu dem Schnurlostelefon 1 herstellbar, wobei eine Verbindungsweiterschaltung Schnurlostelefon 10 zum Schnurlostelefon 1 am Schnurlostelefon 10 und/oder am Schnurlostelefon 1 einstellbar ist.
Das Schnurlostelefon 1 kann also in der Weise ausgestaltet sein, daß Verbindungen nur über das Schnurlostelefon 10 herstellbar sind. Das Schnurlostelefon 10 ist damit eine selbständige arbeitende Telefonendeinrichtung mit einer eigenen Rufnummer, während das Schnurlostelefon 1 auch als nichtselbständige Telefonendeinrichtung ausgestaltet sein kann. Hierauf ist die Erfindung jedoch nicht eingeschränkt.
Diese Ausgestaltung der beiden Schnurlostelefone 1 und 10 ist durch den Pfeil zwischen den Antennen A1 und A10 sowie durch den vertikalen Pfeil in Verlängerung der Antenne A10 schematisch dargestellt.
Das Schnurlostelefon 1 kann ein Steuerwerk, insbesondere einen Mikroprozessor aufweisen, der unterschiedliche fernmeldetechnische Leistungsmerkmale und gegebenen­ falls weitere Leistungsmerkmale wie beispielsweise Funktionen einer elektronischen Uhr und einer elektronischen Recheneinrichtung realisiert. Kommende Verbindungen werden vorzugsweise optisch und/oder durch einen Vibrationsmechanismus signalisiert.
Das Schnurlostelefon 1 bzw. dessen Empfangs- und Sendeeinrichtung REC/TRA1 kann an einem Armband 2 (Fig. 2 bis 11), an einem Armreif oder an einem Gürtel befestigt sein.
Fig. 2 zeigt ein Schnurlostelefon 1, das an einem Armband 2 befestigt ist. Unterhalb einer optischen Anzeigeeinrichtung DIP, die von Bedienelementen KEB (Zifferntasten "0" bis "9") umgeben ist, befindet sich eine in der Figur nicht dargestellte Empfangs- und Sendeeinrichtung REC/TRA1 sowie eine Kabelaufwickeleinrichtung. Diese nimmt ein Verbindungskabel CAB auf, an dessen Ende sich eine Höreinrichtung AUD befindet. Auf dem Armband befindet sich ferner eine Sprecheinrichtung MIC.
Eine Bedienperson des Schnurlostelefons 1, die das Armband beispielsweise an der linken Hand trägt, greift die Höreinrichtung AUD mit der rechten Hand und führt die Höreinrichtung zum Beispiel zwischen Daumen und Zeigefinger der rechten Hand. Mit der linken Hand wird die Höreinrichtung in das linke Ohr eingeführt bzw. an das linke Ohr geführt. Der linke Oberarm wird in der Weise abgewinkelt, daß die am Armband 2 angeordnete Sprecheinrichtung MIC in die Nähe des Mundes positioniert wird. Auf diese Weise kann die Bedienperson relativ leise sprechen und praktisch unbemerkt von Personen in der näheren Umgebung gehende Fernmeldeverbindungen herstellen und kommende Fernmeldeverbindungen entgegennehmen.
Eine über eine Funkverbindung mit dem Empfangsteil REC1 verbindbare Höreinrichtung AUD kann - wie ein medizinisches Hörgerät - über einen längeren Zeitraum im bzw. am Ohr verbleiben, so daß sich der vorstehende beschriebene Vorgang, die Höreinrichtung in das Ohr zu stecken bzw. an das Ohr zu führen sowie der weitere Vorgang, die Höreinrichtung nach Benutzung wieder zurückzuführen, erübrigen.
Fig. 3 zeigt ein Schnurlostelefon 1, bei dem das nicht dargestellte Verbindungskabel in ein handförmiges Verbindungsstück COS integriert ist. Dieses Verbindungsstück weist weiterhin eine Öffnung OPE auf, deren Form an die Form der Anordnung von optischer Einrichtung DIP und Bedienelementen KEB auf dem Armband 2 angepaßt ist. Die Öffnung OPE ist also in der Weise auf dem Verbindungsstück COS angeordnet, daß sie bei Positionierung des Verbindungsstücks COS an dem Armband 2, bzw. an einem Armreif oder an einem Gürtel die optische Anzeigeeinrichtung DIP freigibt.
An dem in den Fig. 4 und 5 dargestellten Verbindungsstück COS ist weiterhin eine Sprecheinrichtung MIC, eine Höreinrichtung AUD sowie ein Klettverbindungselement FAS angeordnet, mit dem das Verbindungsstück COS mit dem Armband 2 befestigbar ist.
Weitere Ausgestaltungen des Verbindungsstücks COS und dessen Befestigung am Armband 2 sind in den Fig. 5 bis 7, 9 und 10 dargestellt.
Wie in Fig. 9 dargestellt, können an dem Verbindungsstück COS Bedienelemente KEB sowie eine optische Anzeigeeinrichtung DIP angeordnet sein. An dem Armband 2 des in Fig. 9 dargestellten Schnurlostelefons ist weiterhin eine Einheit POW mit Batterien, räumlich von den leistungsverbrauchenden Komponenten (REC/TRA1, AUD, MIC, DIP) des Schnurlostelefons getrennt, angeordnet, die sich bei Bedarf in einfacher Weise austauschen läßt.
Fig. 8 zeigt eine Ausführungsform des Schnurlostelefons, bei dem eine optische Anzei­ geeinrichtung DIP abklappbar gegenüber Bedienelementen KEB angeordnet ist. Die optische Anzeigeeinrichtung DIP kann auch ausziehbar gegenüber den Bedienelementen KEB angeordnet sein.
Das erfindungsgemäße Schnurlostelefon kann auch eine Antenne A1 (Fig. 1) aufweisen, die von dem eigentlichen Schnurlostelefon bzw. von dessen Empfangs- und Sendeein­ richtung REC/TRA1 räumlich getrennt angeordnet und mittels eines Antennenkabels verbunden ist. Beispielsweise läßt sich die Antenne in einer Jacke der Bedienperson, in einem Verbindungsstück COS und/oder an einer Höreinrichtung AUD anordnen.
Das in Fig. 11 dargestellte Schnurlostelefon 1 weist in der Figur nicht dargestellte Klettverbindungselemente auf und ist in der Weise lösbar mit einem Armband 2 verbunden.
Die Erfindung betrifft auch das Armband 2, einen Armreif oder Gürtel zur Befestigung eines vorstehend beschriebenen Schnurlostelefons 1.
BEZUGSZEICHENLISTE
1
Schnurlostelefon, Handy; untergeordnete Einheit
10
Weiteres Schnurlostelefon, Handy; übergeordnete Einheit
REC/TRA1Empfangs- und Sendeeinrichtung von
1
REC/TRA10Empfangs- und Sendeeinrichtung von
10
AUDHöreinrichtung
MICSprecheinrichtung
CABVerbindungskabel
CATKabelaufwickeleinrichtung
COSVerbindungsstück
OPEÖffnung in COS
DIPoptische Anzeigeeinrichtung
KEBBedienelemente
2
Armband, Armreif, Gürtel
POWEnergieversorgungseinheit
A1Antenne von
1
A10Antenne von
10

Claims (15)

1. Schnurlostelefon (1) mit einer Empfangs- und Sendeeinrichtung (REC/TRA1), mit einer Höreinrichtung (AUD) und mit einer Sprecheinrichtung (MIC), dadurch gekennzeichnet, daß die Höreinrichtung (AUD) und/oder die Sprecheinrichtung (MIC) räumlich getrennt von der Empfangs- und Sendeeinrichtung (REC/TRA1) angeordnet ist.
2. Schnurlostelefon (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höreinrichtung (AUD) und/oder die Sprecheinrichtung (MIC) drahtlos oder über ein Verbindungskabel (CAB) mit der Empfangs- und Sendeeinrichtung (REC/TRA1) verbunden ist.
3. Schnurlostelefon (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungskabel (CAB) an einer Kabelaufwickeleinrichtung (CAT) angeordnet ist.
4. Schnurlostelefon (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangs- und Sendeeinrichtung (REC/TRA1) an einem Armband (2), an einem Armreif oder an einem Gürtel befestigbar ist.
5. Schnurlostelefon (1) nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungskabel (CAB) in ein bandförmiges Ver­ bindungsstück (COS) integriert ist.
6. Schnurlostelefon (1) nach Ansprüch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (COS) an dem Armband (2), an dem Armreif oder an dem Gürtel positionierbar ist.
7. Schnurlostelefon nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Armband (2), an dem Armreif oder an dem Gürtel eine optische Anzeigeeinrichtung (DIP) angeordnet ist.
8. Schnurlostelefon (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (COS) eine Öffnung (OPE) aufweist, die in der Weise ausgeformt ist, daß sie bei Positionierung des Verbindungsstücks (COS) an dem Armband (2), an dem Armreif oder an dem Gürtel die optische Anzeigeeinrichtung (DIP) freigibt.
9. Schnurlostelefon (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Armband (2), an dem Armreif oder an dem Gürtel Bedienelemente (KEB), eine optische Anzeigeeinrichtung (DIP) und/oder eine Sprecheinrichtung (MIC) angeordnet ist.
10. Schnurlostelefon (1) nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Verbindungsstück (COS) Bedienelemente (KEB), eine optische Anzeigeeinrichtung (DIP), eine Sprecheinrichtung (MIC) und/oder eine Hör­ einrichtung (AUD) angeordnet ist.
11. Schnurlostelefon (1) nach einem der vorstehendeen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Schnurlostelefon (1) mit einer räumlich getrennten Energiever­ sorgungseinheit (POW) verbindbar ist.
12. Schnurlostelefon (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Schnurlostelefon (1) mit einer räumliche getrennten Antenne (A1) verbindbar ist.
13. Schnurlostelefon (1) mit einer Empfangs- und Sendeeinrichtung (REC/TRA1), mit einer Höreinrichtung (AUD) und mit einer Sprecheinrichtung (MIC), dadurch gekennzeichnet, daß das Schnurlostelefon (1) Klettverbindungselemente (FAS) aufweist.
14. Schnurlostelefon (1) mit einer Empfangs- und Sendeeinrichtung (REC/TRA1), mit einer Höreinrichtung (AUD) und mit einer Sprecheinrichtung (MIC), dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangs- und Sendeeinrichtung (REC/TRA1) schaltungstechnisch in der Weise ausgestaltet ist, daß kommende und gehende Fernmeldeverbindungen über ein weiteres Schnurlostelefon (10) herstellbar sind.
15. Armband (2), Armreif oder Gürtel zur Befestigung eines Schnurlostelefons (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche.
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