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DE19910855A1 - Strukturiertes Wasser in kosmetischen Zusammensetzungen - Google Patents

Strukturiertes Wasser in kosmetischen Zusammensetzungen

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DE19910855A1
DE19910855A1 DE19910855A DE19910855A DE19910855A1 DE 19910855 A1 DE19910855 A1 DE 19910855A1 DE 19910855 A DE19910855 A DE 19910855A DE 19910855 A DE19910855 A DE 19910855A DE 19910855 A1 DE19910855 A1 DE 19910855A1
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DE
Germany
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water
composition
active agent
structured
combination
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Withdrawn
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DE19910855A
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English (en)
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Gheorghe Cioca
Joseph Gubernick
Andrew J Bevacqua
Nicholae Vrabie
Daniel H Maes
Kenneth D Marenus
Edward Pelle
Neelam Muizzuddin
Vasile Ionita-Manzatu
Mirela Christin Ionita-Manzatu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Color Access Inc
Original Assignee
Color Access Inc
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf Zusammensetzungen mit einer verbesserten biologischen Aktivität, die mindestens ein strukturiertes Wasser umfassen. Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen enthalten insbesondere eine Kombination von I- und S-Wasser sowie ein biologisch aktives Agens, wobei die Aktivität des Agens erhöht ist im Vergleich zu seiner Aktivität in einer Zusammensetzung, die nicht-strukturiertes Wasser umfaßt.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf wäßrige kosmetische Zusammen­ setzungen. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf kosmetische Zusam­ mensetzungen, die aufgrund der Verwendung von strukturiertem Wasser ver­ besserte Eigenschaften aufweisen.
Hintergrund der Erfindung
Wasser ist die vorherrschende Komponente im menschlichen Körper und dar­ über hinaus in allen Lebewesen. Es ist ein wesentlicher Teilnehmer an den Stoffwechsel- und Syntheseprozessen im Körper. Es gibt viele Theorien dar­ über, wie Wasser mit den Zellkomponenten in Wechselwirkung tritt, und viele Autoren vertreten die Auffassung, daß Wasser tatsächlich die Struktur und Funktion verändern kann, wenn es einmal von Geweben und Zellen aufge­ nommen worden ist (vgl. z. B. Benal und Fowler, "Trends Biochem. Sci." 8: 1, 1983; Stillinger, "Science" 209: 4455, 1980; Frank und Wen, "Proc. R. Soc. Lond.", 1980: A247, 1981; Franks, "Water, A Comprehensive Treatise, Lon­ don", 1981).
In Verbindung mit der möglichen Veränderung der Struktur des Wassers wur­ de bereits gezeigt (Bernal und Fowler, supra), daß in Abwesenheit eines ord­ nenden elektrischen Feldes ein Gleichgewicht vorliegt zwischen den (H3O)⁺- und (OH)⁻-Strukturen. Kürzlich wurde nachgewiesen (RO 88053/1987; RO 88054/1987 und RO 109835/1995), daß dann, wenn ein polarisierendes elek­ trisches Feld an das Wasser angelegt wird, das Gleichgewicht zerstört wird und die beiden Komponenten-Ionen unabhängig voneinander zu wandern be­ ginnen. Die Erzeugung dieses elektrischen Feldes zwischen zwei Elektroden führt daher zu einem "Strukturierungsprozeß" in Wasser, bei dem die R⁻H⁺n-Strukturen, in denen R⁻ einen polymeren Rest darstellt, in Richtung der positi­ ven Elektrode wandern, an der sie sich als "saures Wasser" anreichern; in entsprechender Weise wandern die R⁺(OH)⁻n-Komponenten zu der negativen Elektrode, an der "basisches Wasser" entsteht. Viele Phänomene können zur Strukturierung von Wasser und wäßrigen Lösungen beitragen, beispielsweise die Ausrichtung der Dipol-Momente der Wassermoleküle, der Transport von in den Lösungen bereits vorhandenen Ladungen zu den Elektroden, die Größe der angelegten Potentialdifferenz, der Einfluß der Art, Größe und Gestalt der Elektroden-Oberfläche und der H⁺- und OH⁻-Tunneleffekt. Was immer die Ein­ flüsse sein mögen, die zur Strukturierung führen, ist das strukturierte (oder "aktivierte") Wasser definiert als ein Wasser, das stabilisierte Ionen-Cluster enthält. Die saure Fraktion wird alternativ als strukturiertes Wasser I (oder "I-Wasser") bezeichnet, das stabilisierte Cluster von R⁺(H)⁻(Cl⁻, PO4 3⁻, SO4 2-)-Ionen enthält. Die basische Fraktion wird alternativ als strukturiertes Wasser S (oder "S-Wasser") bezeichnet, das stabilisierte Cluster von R⁺(OH)⁻n (Ca2+, Mg2+, Na⁺, K⁺ und dgl.)-Ionen enthält. Um die beiden Wasser-Typen weiter voneinander zu unterscheiden, ist das I-Wasser charakterisiert durch eine elektrische Leitfähigkeit C(µS/cm) von etwa 900 bis 2500 und einen pH-Wert von etwa 1,9 bis 2,5; das S-Wasser ist charakterisiert durch eine elektrische Leitfähigkeit C(µS/cm) von etwa 400 bis 1500 und einen pH-Wert von etwa 10,5 bis 12, die jeweils resultieren aus Leitungswasser mit einem Wert C(µS/cm) von etwa 330 und einem pH-Wert von etwa 7,4.
Beträchtliche Unterschiede wurden gefunden in bezug auf die UV-Spektren von I-, S-, Leitungs- und entionisiertem Wasser, insbesondere in der 200-250 nm-Bande. Wenn ihre jeweiligen Reaktivitäten in einem elektronographischen Feld bestimmt werden, weisen I-, S- und Leitungswasser ebenfalls signifikante Unterschiede auf. Insbesondere weist der Gesamtlichtstrom nach der elektro­ nographischen Stimulierung bei Leitungswasser einen positiven Impuls I⁺ auf, der im wesentlichen äquivalent ist zu seinem negativen Impuls I⁻. Bei struktu­ riertem Wasser weist das S-Wasser, das in gleicher Weise zu einem positiven Impuls stimuliert worden ist, eine sehr hohe Licht-Reaktionsfähigkeit auf, wäh­ rend die Reaktionsfähigkeit des negativen Impulses nahezu äquivalent zu derjenigen von destilliertem Wasser ist, so daß man ein Positiv/Negativ-Ver­ hältnis von <1 erhält; im Gegensatz dazu weist die Reaktionsfähigkeit der I-Wasser-Proben einen hohen negativen Impuls auf, wobei der positive Impuls etwa äquivalent zu demjenigen von destilliertem Wasser ist, so daß das Posi­ tiv/Negativ-Verhältnis <1 ist. Für jeden Wasser-Typ wurden unterschiedliche biologische Eigenschaften vorgeschlagen. Diese nachgewiesenen Unterschie­ de in bezug auf die Struktur zwischen den beiden Typen von strukturierten Wässern stehen, wie angegeben wurde, in Korrelation zu ihren biologischen Aktivitäten; bei S-Wasser wird angegeben, daß es einen stimulatorischen Ef­ fekt auf enzymatische und andere biosynthetische Prozesse hat, während bei I-Wasser angegeben wird, daß es inhibitorisch auf die gleichen Prozesse wirkt.
Die Verwendung von strukturiertem Wasser in kosmetischen Zusammenset­ zungen ist beispielsweise bereits beschrieben in RU 107544, RU 107545 und RU 107546, die sich auf die Verwendung von I-Wasser in spezifischen kosme­ tischen Produkten, für die Behandlung von öliger Haut, trockener Haut oder Akne beziehen. Ein spezifischer biologischer Effekt wurde dem I-Wasser in diesen Zusammensetzungen jedoch nicht direkt zugeschrieben.
Es wurde nun gefunden, daß die Verwendung von unterschiedlich strukturier­ ten Wässern günstige Effekte auf die Eigenschaften (das Leistungsvermögen) von Wirkstoffen (aktiven Prinzipien) in Zusammensetzungen für den topischen Auftrag auf die Haut haben kann.
Zusammenfassung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf kosmetische und pharmazeutische Zusammensetzungen für den topischen Auftrag auf die Haut, die aktivierend wirksame Mengen einer Kombination von I- und S-Wasser in Kombination mit einem biologisch aktiven Agens enthalten. Insbesondere wurde gefunden, daß die Kombination von S- und I-Wasser in Mengenanteilen, die für die Polarität des Wirkstoffes (aktiven Agens) oder des Mediums, in dem der Wirkstoff (das aktive Agens) enthalten ist, geeignet sind, die Eigenschaften (das Leistungs­ vermögen) eines biologischen Wirkstoffes (aktiven Agens) in einer topisch aufgetragenen Zusammensetzung verbessern. Die Erfindung bezieht sich au­ ßerdem auf ein Verfahren zur Verbesserung der Aktivität eines biologisch akti­ ven Agens (Wirkstoffes), das umfaßt die Formulierung des aktiven Agens (Wirkstoffes) mit für die Polarität geeigneten Mengen an I- und S-Wasser.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die Fig. 1 erläutert den Antireizungs-Effekt von Caffein (Cola) in vorgemisch­ ten Kombinationen von S- und I-Wasser.
Die Fig. 2 erläutert den durchschnittlichen Prozentsatz der Inhibierung einer UV-induzierten Peroxidation durch BHT in destillierten, S- und I-Wässern und in 60/40-Kombinationen von S- und I-Wässern.
Detaillierte Beschreibung der Erfindung
Wie vorstehend angegeben, sind strukturiertes Wasser und Verfahren zu sei­ ner Herstellung allgemein bekannt. So ist beispielsweise in RO 88053 ein Verfahren zur Herstellung von "B-Wasser" oder basischem Wasser (S-Typ) beschrieben und in RO 88054 ist ein Verfahren zur Herstellung von "A-Was­ ser" oder saurem Wasser (I-Typ) beschrieben. Verbesserungen in bezug auf die Herstellung jedes dieser Wasser-Typen sind außerdem in WO 9606048 beschrieben. Auf den Inhalt jedes dieser Dokumente wird hier ausdrücklich Bezug genommen.
Es wurde nun gefunden, daß eine Kombination von I-Wasser und S-Wasser überraschend wirksam ist in bezug auf die Erhöhung der Wirksamkeit eines biologischen Wirkstoffes (aktiven Agens) in einer kosmetischen oder pharma­ zeutischen topischen Zusammensetzung. Bei Versuchen, bei denen die Er­ gebnisse, die erhalten wurden, wenn ein Wirkstoff in unterschiedliche Vehicu­ la, z. B. in entionisiertes Wasser oder I-Wasser oder S-Wasser allein einge­ führt wird, verglichen wurden mit denjenigen, die mit kombinierten I- und S-Wässern erhalten wurden, hat sich gezeigt, daß die Kombination von I- und S-Wasser einen höheren Wert der biologischen Aktivität des jeweiligen Wirk­ stoffs ergibt als in irgendeinem der einzelnen Vehicula, die unter den gleichen Bedingungen getestet wurden; I-Wasser selbst weist jedoch ebenfalls einen beträchtlichen Wert für die Aktivitäts-Verbesserung auf und S-Wasser zeigt eine Verbesserung für bestimmte Typen der Aktivität, insbesondere für die Ak­ tivität eines Antioxidans. Dieses Ergebnis wurde beobachtet bei Materialien mit sehr verschiedener chemischer Identität und biologischer Aktivität, beispiels­ weise einem Antireizmittel wie Caffein, und einem Antioxidationsmittel wie BHT.
Eine besonders wirksame Verbesserung ist festzustellen, wenn die I- und S-Wässer in Mengenanteilen miteinander kombiniert werden, welche die relati­ ven positiv und negativ geladenen Komponenten des zu verbessernden Wirk­ stoffes wiedergeben. Insbesondere werden die Mengen an I-Wasser und S-Wasser in irgendeiner gegebenen Formulierung vorzugsweise so ausgewählt, daß sie die polare Zusammensetzung des Wirkstoffes wiedergeben. Die relati­ ve Ladung der Komponenten irgendeines gegebenen Wirkstoffes kann leicht bestimmt werden durch einfache elektrophoretische Analyse. Die positiven Komponenten des Wirkstoffes wandern zu dem negativen Pol und die negati­ ven Komponenten wandern zu dem positiven Pol. Die relativen Mengenanteile jedes derselben werden dann bestimmt und auf der Basis dieses Ergebnisses werden die wirksamen Mengen an I- und S-Wasser-Konzentrationen, die ver­ wendet werden sollen, errechnet. So sollte beispielsweise in einer Zusammen­ setzung mit einer überwiegend positiven Ladung die strukturierte Wasser-Zusam­ mensetzung überwiegend I-Wasser sein. Die Menge an I-Wasser wird vorzugsweise im wesentlichen an den Mengenanteil der positiven Komponente angepaßt und die Menge an S-Wasser wird vorzugsweise im wesentlichen an den Mengenanteil der negativen Komponente angepaßt. So würde als ein spe­ zifisches Beispiel ein Wirkstoff, der 60% positive Komponente und 40% ne­ gative Komponente enthält, am wirksamsten verbessert werden in einer Kom­ bination von I- und S-Wasser in einem Verhältnis von etwa 60% I-Wasser : etwa 40% S-Wasser. Die Verhältnisse werden vorzugsweise im wesentlichen genau angepaßt, eine gewisse Variation ist jedoch möglich. Im allgemeinen ist es bevorzugt, daß die Menge an I- oder S-Wasser von seinem entsprechen­ den Komponenten-Mengenanteil um einen Faktor von nicht mehr als etwa ±10%, vorzugsweise nicht mehr als etwa ±5%, besonders bevorzugt nicht mehr als etwa ±2%, abweicht. Diese Analyse kann nicht nur auf einen einzelnen Wirkstoff, sondern auch auf die vereinigten Wirkstoffe (Komponenten) einer wäßrigen Phase einer vorgeschlagenen Zusammensetzung angewendet wer­ den.
Die strukturierte Wasser-Kombination kann in irgendeinem topisch aufgetra­ genen Hautpflegeprodukt verwendet werden, in dem eine wäßrige Komponen­ te vorhanden ist. Das strukturierte Wasser kann beispielsweise in einem rein wäßrigen Vehiculum, in einem hydroalkoholischen Vehiculum oder als Teil der wäßrigen Phase einer Wasser-in-Öl- oder Öl-in-Wasser-Emulsion verwendet werden. Die Form, in der das Vehiculum vorliegt, kann irgendeine beliebige Form sein, die für den topischen Auftrag auf die Haut geeignet ist, wie z. B. Lösungen, kolloidale Dispersionen, Emulsionen, Suspensionen, Cremes, Lo­ tionen, Gele, Schäume, Moose, Sprays und dgl.
Der Typ des Wirkstoffes, dessen Aktivität durch die Anwesenheit von I- und S-Wasser verbessert wird, kann irgendein solcher sein, wie er in vorteilhafter Weise in einem Haut-Pflegeprodukt verwendet wird. Das strukturierte Wasser ist beispielsweise nützlich zur Verbesserung der Anfeuchtungseigenschaften (Feuchthalteeigenschaften) einer Anfeuchtungs-Zusammensetzung, die An­ feuchtungs-Wirkstoffe enthält. Die Kombination kann auch dazu verwendet werden, die Aktivität von Agentien zu verbessern, die zur Behandlung von Al­ terungsflecken, Keratosen und Falten verwendet werden, sowie von Analgeti­ ka, Anästhetika, Antiakne-Mitteln, antibakteriellen Mitteln, Antihefemitteln, Anti­ fungi-Mitteln, Antioxidantien, Antivirus-Mitteln, Antischuppenmitteln, Antider­ matitis-Mitteln, Antijuckmitteln, Antiemetika, Mitteln gegen die Bewegungs­ krankheit (Kinetose), Antireizmitteln, antiinflammatorischen Mitteln, antihyper­ keratolytischen Agentien, Mitteln gegen trockene Haut, Antiperspirantien, an­ tisporiatischen Mitteln, antiseborrhoischen Mitteln, Haarkonditionierungsmitteln und Haarbehandlungsmitteln, Antialterungsmitteln, Antifaltenmitteln, Sonnen­ abschirmungsagentien, Antihistaminika, Hautaufhellungsmitteln, Depigmentie­ rungsmitteln, Wundheilungsmitteln, Vitaminen, Corticosteroiden, Selbstger­ bungsmitteln oder Hormonen.
Die I/S-Wasserkombination kann in einer Menge von etwa 1 bis etwa 99,5 Gew.-%, bezogen auf die Zusammensetzung als Ganzes, verwendet werden, häufiger wird sie jedoch in Mengen von etwa 20 bis 80 Gew.-%, besonders bevorzugt von etwa 40 bis 80 Gew.-%, verwendet. Die Kombination selbst kann die gesamte wäßrige Komponente der Zusammensetzung darstellen. Alternativ kann die I- und S-Wasser-Kombination ein Teil der wäßrigen Kom­ ponente sein, d. h. sie kann weiter kombiniert sein mit anderen nicht-struktu­ rierten wäßrigen Komponenten wie destilliertem Wasser oder Floralwasser. Die Verwendung von nicht-strukturiertem Wasser zusammen mit strukturiertem Wasser ist möglich, da der Verbesserungseffekt der I/S-Wasser-Kombination selbst bei Verdünnungen von 1/1000 festgestellt wurde.
Die strukturierten Wässer können in praktisch jedem Typ von Hautpflegepro­ dukt verwendet werden, das eine wäßrige Komponente aufweist. Sie können beispielsweise verwendet werden zur Verbesserung der Eigenschaften der Wirkstoffe (aktiven Komponenten), die in Makeup-Produkten wie Lippenstiften und Glanzstiften, Hautgrundierungen, Rouges, Augenbrauenstiften, Lidschat­ ten und dgl. verwendet werden. Sie sind auch nützlich in Behandlungsproduk­ ten, z. B. pharmazeutischen Produkten, in denen die Wirksamkeit der biolo­ gisch aktiven Komponenten besonders wichtig ist.
Die Erfindung wird durch die folgenden nicht-beschränkenden Beispiele näher erläutert.
Beispiele Beispiel I
Dieses Beispiel erläutert die Bestimmung der Polarität eines Wirkstoffes und deren Anwendung auf eine Kombination mit I- und S-Wasser.
Die zu analysierenden Proben werden in entionisiertem Wasser bis zu einer Konzentration von 20% gelöst. Die Lösungen werden in einem Vol./Vol.-Ver­ hältnis von 1 : 1 mit einer 0,2%igen AgNO3-Lösung gemischt, so daß alle Testproben die gleiche Menge Silber enthalten. Die Proben sollten sofort ge­ testet werden, um eine Silberausfällung zu verhindern.
Als stationärer Puffer wird bei der Elektrophorese ein Puffer mit einer hohen Auflösung (Produkt Nr. 51104 der Firma Gelman Products, vertrieben von VWR Scientific Products) verwendet. Der Puffer mit hoher Auflösung wird in entionisiertem Wasser auf das 15fache der von dem Produzenten empfohle­ nen Standard-Verdünnung verdünnt. Bei der verwendeten Elektrophorese-Ein­ richtung handelt es sich um eine Semi-Micro II-Kammer (Produkt Nr. 51214 der Firma Gelman Sciences, vertrieben von der Firma VWR Scientific Pro­ ducts); um eine EC500-90-Energiequelle (E-C Apparaturs Corporation, Hol­ brook, NY); und eine mikroporöse Celluloseacetat-Membran Sepraphore III (Produkt Nr. 62092 der Firma Gelman Sciences, vertrieben von der Firma VWR Scientific Products).
Die Elektrophorese-Kammer wird mit 200 ml Puffer (100 ml auf jeder Seite) gefüllt. Die Unterteilung (Trennwand) sollte frei von Pufferlösungs-Tröpfchen sein. 100 ml werden auch in einen Färbetrog gegeben. Die Membran wird aus der Verpackung entnommen, ihr Mittelpunkt wird mit einem Bleistift markiert und man läßt sie auf der Oberfläche des Puffers in dem Trog schwimmen, um sie vollständig zu benetzen. Dann wird sie eingetaucht und 10 min lang damit imprägniert. Die Membran wird herausgenommen und auf ein Adsorbens-Pad gelegt und mit einem anderen Adsorbens-Pad abgetupft (getrocknet). Dann wird die Membran auf die Brücke der Elektrophorese-Kammer gelegt und ein Volumen von 5 µl jeder Proben plus der Kontrollprobe wird auf die Mittelpunkt­ linie der Membran aufpipettiert. Die Energiequelle wird eingeschaltet bei einer Spannung in dem Bereich von 50-120 V und einer Wanderungszeit von 30 min.
Die Wanderungsstrecke von Silbernitrat (0,1%), das vollständig zu dem nega­ tiven Pol wandert, wird als Kontrolle genommen. Eine Probe, welche über die gleiche Strecke in der gleichen Richtung wie die Silberkontrolle wandert, ist nicht-polar. Eine Probe, die über eine größere Strecke in der gleichen Rich­ tung wie die Kontrolle wandert, wird als zu 100% positiv geladen angesehen.
Eine Probe, die in beiden Richtungen wandert, weist zwei Komponenten auf, diejenige, die in Richtung des Silbers wandert, welche die positive Komponen­ te ist, und diejenige, die in entgegengesetzter Richtung wandert, welche die negative Komponente ist.
Zur Bestimmung des Mengenanteils der Probe, der positiv ist und der negativ ist, werden die Wanderungsstrecken gemessen. Die Wanderungsstrecke der positiv geladenen Komponente wird als X⁺ bezeichnet und diejenige der nega­ tiv geladenen Komponente wird als X⁻ bezeichnet, wobei die gesamte Wande­ rungsstrecke X⁺+X⁻ beträgt. X⁻ steht für eine Zahl, die gleich X⁻/X⁺+X⁻ (Bruchteil a) ist und X⁺ steht für eine Zahl, die gleich X⁺/X⁺+X⁻ (Bruchteil b) ist. Diese Zahlen werden dazu verwendet, das beste Verhältnis für I- und S-Wasser zu bestimmen.
Als allgemeines Beispiel wird für eine zu 100% positiv geladene Probe die Probe mit 100% I-Wasser kombiniert. Wenn a<b, ist die Probe negativ gela­ den und das optimale Verhältnis, das angewendet werden soll, beträgt S%+bI%; wenn a<b, ist die Probe negativ geladen und das optimale Verhältnis beträgt aI%+bS%. Wenn a=0, ist die Probe negativ geladen und die Probe wird mit 100% S-Wasser kombiniert. Die Aktivität und die Stabilität einer nicht- polaren Probe werden durch den Einfluß von anderen Ladungen nicht beein­ flußt und werden nicht signifikant verbessert durch Kombination mit I- und S-Wasser. Diese nicht-polaren Proben können somit in gleicher Weise sowohl mit entionisiertem Wasser als auch mit I-Wasser und S-Wasser in beliebigem Mengenanteil und in beliebiger Kombination kombiniert werden.
Ein einem spezifischen Beispiel wird die Polarität von Caffein, einem Anti­ reizmittel, unter Anwendung dieses Verfahrens bestimmt. Der Wert a% beträgt X⁻/X⁺+X⁻=7/17=42%; der Wert b% beträgt X⁺/X⁺+X⁻=10/17=58%.
Beispiel II
Dieses Beispiel erläutert die Verbesserung der Antireizungs-Aktivität von Caf­ fein in Gegenwart einer Kombination von I- und S-Wasser.
Caffein wird in einer Menge von 0,5% zu einer Reihe von unterschiedlichen Vehicula wie nachstehend angegeben zugegeben:
  • 1. 100% entionisiertes Wasser, pH 6,98
  • 2. 100% I-Wasser, pH 2,60
  • 3. 100% S-Wasser, pH 9,60
  • 4. S-Wasser, zugegeben zu I-Wasser, S : I 60 : 40, pH 3,42
  • 5. S-Wasser, zugegeben zu I-Wasser, S : I 40 : 60, pH 3,06
  • 6. I-Wasser, zugegeben zu S-Wasser, I : S 60 : 40, pH 2,81
  • 7. I-Wasser, zugegeben zu S-Wasser, I : S 40 : 60, pH 3,31.
Sieben Freiwillige mit einer vorher festgestellten Hautempfindlichkeit gegen Peru-Balsam werden für die Studie ausgewählt. Die Test-Verbindungen wer­ den auf die ventralen Unterarme der Test-Personen aufgetragen. Das Material läßt man 20 min lang eindringen und dann wird Peru-Balsam, ein Reizmittel, auf die Teststellen aufgetragen. Die Hautreizung wird gemessen als Zunahme der Hautrötung. Der Grad der Rötung wird bestimmt mit dem Minolta-Chro­ mameter und mit den positiven und negativen Kontrollen verglichen. Die positive Kontrolle ist die Farbe der Haut, die mit Peru-Balsam allein behandelt worden ist, und die negative Kontrolle ist eine Hautstelle, die mit einer 10%igen hydroalkoholischen Cola-Nitidia-Lösung behandelt worden ist und ge­ reizt worden ist ähnlich wie die Testprodukte. Die Ergebnisse sind in der Fig. 1 zusammengefaßt. Wie diese Figur zeigt, ist Caffein in I-Wasser zu 62% aktiv, verglichen mit einer Aktivität von nur 56% des Caffeins in entionisiertem Was­ ser. Noch bessere Ergebnisse werden jedoch erhalten mit einer Kombination von I- und S-Wasser, insbesondere mit einer Kombination, in der das I-Wasser in einem Verhältnis von 60 : 40 überwiegt.
Beispiel III
Dieses Beispiel erläutert die Verbesserung der Antioxidans-Aktivität, die in der Kombination mit I- und S-Wasser zu erkennen ist.
Die Aktivität des Antioxidans BHT in Gegenwart verschiedener wäßriger Kom­ ponenten wird getestet durch Bewertung seiner Wirksamkeit bei einer UV-induzierten Lipid-Peroxidations-Reaktion in vitro.
Zuerst wird eine Phosphat-gepufferte Salzlösung (PBS) jeweils in destilliertem Wasser, S-Wasser, I-Wasser und 40/60-Mischungen von Kombinationen von I- und S-Wasser hergestellt. Dann wird Phosphatidylcholin in Ethanol in die PBS-Lösungen eingespritzt zur Bildung von Liposomen und diese werden als Kontrollproben verwendet. Die Testproben werden hergestellt durch Vormi­ schen von Phosphatidylcholin und BHT und anschließendes Einspritzen der­ selben in eine der jeweiligen PBS-Lösungen. Zum Nachweis der Unterschiede zwischen den Lösungen wird die Endkonzentration an BHT bis herab auf 0,003% titriert. Nach der Liposom-Herstellung werden die Proben 2 h lang UVC-Strahlung ausgesetzt, dann werden die mit Thiobarbitursäure reagieren­ den Substanzen bestimmt, die den Grad der Lipid-Peroxidation anzeigen. Aus diesen Daten wird der Prozentsatz der Inhibierung der Peroxidation durch BHT errechnet. Die Versuche mit 0,003% BHT werden 4 mal wiederholt.
Die Ergebnisse der BHT-Aktivität in Kombination mit einem einzigen Wasser-Typ sowie in Kombinationen sind in der Fig. 2 dargestellt. Der Durchschnitts­ wert von BHT allein in destilliertem Wasser beträgt etwa 40%; in Gegenwart von S-Wasser steigt die Inhibierung auf etwa 47%, während mit I-Wasser die­ se auf über 51% ansteigt. Ein Doppelblind-t-Test zeigt, daß es eine statisti­ sche Differenz von p<0,052 zwischen destilliertem Wasser und S-Wasser und von p<0,045 zwischen destilliertem und I-Wasser gibt. Die Proben, in denen Kombinationen von I- und S-Wasser verwendet werden, zeigen einen ähnli­ chen Anstieg in bezug auf die BHT-Aktivität, insbesondere für den Fall, daß I-Wasser dem S-Wasser in einem Verhältnis von 60 : 40 zugesetzt wird.
Um die Möglichkeit zu eliminieren, daß der pH-Wert von I-Wasser, der sauer ist, für die Inhibierung verantwortlich ist durch Herabsetzung des pH-Wertes von PBS auf 6,3, wird der pH-Wert von PBS in destilliertem Wasser auf pH 6,3 titriert und in dem gleichen Versuch verwendet. Die Ergebnisse dieses Ver­ suchs zeigen, daß kein Unterschied besteht, der auf den pH-Wert unter diesen Bedingungen zurückzuführen ist. Außerdem wird als Kontrolle die vorherige Abtrennung (d. h. die vorherige Elektrolyse) von Wasser allein durchgeführt und es ist keine Verbesserung der BHT-Aktivität zu erkennen.

Claims (17)

1. Kosmetische oder pharmazeutische Zusammensetzung für den topi­ schen Auftrag auf die Haut, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammen­ setzung eine strukturierte Wasser-Komponente enthält, die eine Kombination von I- und S-Wasser umfaßt.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie auch ein biologisch aktives Agens umfaßt.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das aktive Agens (der Wirkstoff) eine überwiegend positive Ladung aufweist.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß I-Wasser in einer Menge von mehr als 50% der Gesamtmenge des strukturier­ ten Wassers vorliegt.
5. Zusammensetzung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das aktive Agens (der Wirkstoff) eine überwiegend negative Ladung aufweist.
6. Zusammensetzung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß S-Wasser in einer Menge von mehr als 50% der Gesamtmenge des strukturier­ ten Wassers vorliegt.
7. Zusammensetzung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem biologisch aktiven Agens um ein Antireizungsmittel handelt.
8. Zusammensetzung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem biologisch aktiven Agens um ein Antioxidationsmittel handelt.
9. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich dabei um eine Anfeuchtungs-Zusammensetzung handelt.
10. Verfahren zur Erhöhung der Aktivität eines biologisch aktiven Agens in einer topisch aufgetragenen Zusammensetzung, dadurch gekennzeichnet, daß es umfaßt das Kombinieren des Agens mit einem für die Polarität geeigneten Prozentsatz an I-Wasser, S-Wasser oder einer Kombination davon.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das aktive Agens eine überwiegend positive Ladung aufweist.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß I-Wasser in einer Menge von mehr als 50% der Gesamtmenge des strukturierten Wassers vorliegt.
13. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das aktive Agens eine überwiegend negative Ladung aufweist.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß S-Wasser in einer Menge von mehr als 50% der Gesamtmenge des strukturierten Was­ sers vorliegt.
15. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem biologisch aktiven Agens um ein Antireizungsmittel handelt.
16. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem biologisch aktiven Agens um ein Antioxidationsmittel handelt.
17. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine An­ feuchtungs-Zusammensetzung erhalten wird.
DE19910855A 1998-03-13 1999-03-11 Strukturiertes Wasser in kosmetischen Zusammensetzungen Withdrawn DE19910855A1 (de)

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