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DE19909285A1 - Radlagereinheit für Nutzfahrzeuge - Google Patents

Radlagereinheit für Nutzfahrzeuge

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Publication number
DE19909285A1
DE19909285A1 DE1999109285 DE19909285A DE19909285A1 DE 19909285 A1 DE19909285 A1 DE 19909285A1 DE 1999109285 DE1999109285 DE 1999109285 DE 19909285 A DE19909285 A DE 19909285A DE 19909285 A1 DE19909285 A1 DE 19909285A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hub
brake disc
wheel bearing
projections
bearing unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999109285
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Hofmann
Bernhard Wilm
Berthold Krautkraemer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IHO Holding GmbH and Co KG
Original Assignee
FAG Automobiltechnik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FAG Automobiltechnik AG filed Critical FAG Automobiltechnik AG
Priority to DE1999109285 priority Critical patent/DE19909285A1/de
Publication of DE19909285A1 publication Critical patent/DE19909285A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B27/00Hubs
    • B60B27/001Hubs with roller-bearings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B27/00Hubs
    • B60B27/02Hubs adapted to be rotatably arranged on axle
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/12Discs; Drums for disc brakes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Radlagereinheit für Nutzfahrzeuge, bestehend u. a. aus einer Nabe mit Radlagerflansch, der die von der Außenseite aus montierbare Bremsscheibe und die Felge aufnimmt. DOLLAR A Da die Felge direkt ohne Adapterstück an der Nabe montiert wird und die Bremsscheibe eben ausgeführt ist, baut diese Radlagereinheit leichter als die Lösungen nach dem Stand der Technik.

Description

Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft die Radlagereinheiten der Nutzfahrzeuge nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Hintergrund der Erfindung
In den Schriften "Fortschrittliche Radlagersysteme für Nutzfahrzeuge" ATZ Au­ tomobiltechnische Zeitschrift 96 (1994) 12 und in der SKF-Schrift "RVI Trucks fahren mit SKF Truck Hub Units" Dd 7611-92, sind Radlagereinheiten für Nutzfahrzeuge gezeigt, die folgenden Aufbau haben. Eine Nabe, an der über Schrauben die topfförmige Bremsscheibe und gleichzeitig ein Adapter befestigt ist. An diesem Adapter wird dann die Felge über einen zweiten Satz Schrauben befestigt. Die Nabe ist über Wälzlager mit dem Wellenzapfen verbunden.
Diese Konstruktion hat das Problem, daß sie aus vielen Einzelteilen besteht und daß diese Konstruktion schwer baut. So sind an einem Adapter zwei Rei­ hen Schrauben auf verschiedenen Teilkreisen notwendig, um die Felge zu be­ festigen. Die topfförmige Befestigungskonstruktion der Bremsscheibe ermög­ licht zwar eine Montage von der Felgenseite aus (d. h. Außenseite), besitzt aber aufgrund des topfförmigen Querschnittes ein großes Gewicht. Die Schrauben, die den Adapter und gleichzeitig die topfförmige Bremsscheibe befestigen, sind höchstbelastet, da das ganze Bremsmoment (bei angetriebe­ nen Rädern auch das Antriebsmoment) über die Vorspannung dieser Schrau­ ben auf einem kleinen Teilkreisdurchmesser übertragen werden muß.
Aufgabe der Erfindung
Es ergibt sich daraus die Aufgabe, eine Radlagereinheit für Nutzfahrzeuge auf­ zuzeigen, die ein kleineres Gewicht besitzt, aus weniger Teilen besteht und bei dem die Bremsscheibe leicht von außen zu montieren ist.
Zusammenfassung der Erfindung
Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch den kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst. Die Ansprüche 2 und 3 zeigen bevorzugte Ausführungs­ varianten.
Durch das erfindungsgemäße direkte Befestigen der Felge an radialen Vor­ sprüngen der Nabe entfällt der ganze Adapter mit seiner Befestigung. Dies hat eine deutliche Reduzierung der Teile, sowie des Gewichtes zur Folge und die Befestigung liegt nun auf einem größeren Teilkreis. Letzteres bewirkt weiterhin, daß die Schraubenverbindung betriebssicherer wird.
Die Bremsscheibe ist bei der erfindungsgemäßen Konstruktion als ebene Bremsscheibe mit radial innenliegenden Erhebungen ausgeführt. Die ebene Bremsscheibe hat ein deutlich geringeres Gewicht, als die topfförmige Gestal­ tung nach dem Stand der Technik.
Um die ebene Bremsscheibe von der Außenseite aus montieren zu können, sind die Aussparungen zwischen den radialen Vorsprüngen der ersten Ebene und der Außendurchmesser dieser Vorsprünge so ausgelegt, daß die ebene Bremsscheibe mit den innenliegenden Erhebungen darüber geschoben werden kann. Die Bremsscheibe wird dann in der zweiten Ebene von den Zähnen auf­ genommen, wobei die innenliegenden Erhebungen eine formschlüssige Ver­ drehsicherung zwischen den Zähnen bewirken.
Die Vorsprünge der ersten Ebene und die Verzahnung der zweiten Ebene sind so zueinander axial versetzt, daß bei einer Projektion der Freiräume zwischen zwei Vorsprüngen der ersten Ebene in die zweite Ebene die Breite der Verzah­ nung innerhalb der Freiräume liegt. Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß durch das Versetzen der Vorsprünge und Zähne in axialer Richtung keine Hinterscheidungen entstehen. Dies vereinfacht das Gießen dieses Teiles er­ heblich, da durch diese Konstruktion der Außenkern entfällt.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Die Erfindung wird anhand von vier Figuren näher beschrieben
Fig. 1 zeigt den Stand der Technik einer Radlagereinheit bei Nutzfahrzeugen im Schnitt parallel zur Rotationsachse.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Radlagereinheit im Schnitt parallel zur Rotationsachse.
Fig. 3 zeigt die erfindungsgemäße Nabe in der Draufsicht.
Fig. 4 zeigt die erfindungsgemäße Nabe in dreidimensionaler Darstellung mit montierter ebener Bremsscheibe.
Detaillierte Beschreibung der Zeichnung
Fig. 1 zeigt den Stand der Technik. Der Wellenzapfen 8 führt über die Wälzla­ gerung 9 die Nabe 10. An der Nabe 10 ist über die hochbelasteten Schrau­ ben 20 der Adapter 30 und die topfförmige Bremsscheibe 40 befestigt. Am Ad­ apter 30 ist über die Schraubverbindung 50 die Felge 60 festgelegt.
Fig. 2 zeigt die erfindungsgemäße Konstruktion der Radlagereinheit. Der Wellenzapfen 8 führt über die Wälzlagerung 9 die neue Nabe 11. An der Nabe 11 sind in der ersten Ebene 15 die radialen Vorsprünge 12 mit den axia­ len Bohrungen 13 angebracht. In der zweiten Ebene 16 sind die radialen Zäh­ ne 14 angeordnet. Die ebene Bremsscheibe 41 kann von der Außenseite aus montiert werden. Die radial innenliegenden Erhebungen 42 passen dabei durch den Freiraum zwischen den Vorsprüngen 12 und sind zur Verdrehsicherung der Bremsscheibe 41 in die Freiräume zwischen den Zähnen 14 angeordnet. Die Felge 61 wird über die Verschraubung 50 direkt mit der Nabe 11 verbunden.
Fig. 3 zeigt die Nabe 11 in der Draufsicht. Dabei ist die axial versetzte Anord­ nung der Vorsprünge 12 und der Zähne 14 deutlich sichtbar.
Fig. 4 zeigt die Nabe 11 in 3D-Darstellung. Hierbei ist die montierte ebene Bremsscheibe 41 dargestellt. Die innenliegenden Erhebungen 42 der Brems­ scheibe 41 passen hierbei zwischen die Zähne 14 zur Verdrehsicherung der Bremsscheibe 41 in Umfangsrichtung.
Bezugszeichenliste
8
Wellenzapfen
9
Wälzlagerung
10
Nabe (Stand der Technik)
11
Nabe mit Flansch
12
Vorsprünge
13
Bohrung
14
Zähne
15
erste Ebene
16
zweite Ebene
20
Schrauben (Stand der Technik)
30
Adapter
40
topfförmige Bremsscheibe (Stand der Technik)
41
ebene Bremsscheibe
42
innenliegende Erhebungen
50
Schraubverbindung
51
Radbolzen
60
Felge (Stand der Technik)
61
Felge

Claims (3)

1. Radlagereinheit für Nutzfahrzeuge bestehend u. a. aus einer Nabe mit Radlagerflansch, der die von der Außenseite aus montierbare Brems­ scheibe und die Felge aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß an der Nabe (11) an radial nach außen gerichteten Vorsprüngen (12) in einer er­ sten Ebene (15) Befestigungslöcher (13) vorgesehen sind und über ra­ dial nach außen gerichtete Zähne (14) in einer zweiten Ebene (16) die Bremsscheibe (41) aufgenommen wird, wobei die Vorsprünge (12) und die Zähne (14) so zueinander angeordnet sind, daß die Projektion der Breite der Vorsprünge (12) in die zweite Ebene (16) dort in die Freiräume zwischen den Zähnen (14) trifft.
2. Radlagereinheit für Nutzfahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Breite des Freiraums zwischen zwei Vorsprüngen (12) breiter oder gleich der Breite der radial innenliegenden Erhebungen (42) der Bremsscheibe (41) ist.
3. Radlagereinheit für Nutzfahrzeuge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gußform der Nabe (11) mit Axialschieber her­ gestellt wird und somit der Außenkern beim Gießen entfällt.
DE1999109285 1999-03-03 1999-03-03 Radlagereinheit für Nutzfahrzeuge Withdrawn DE19909285A1 (de)

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Cited By (5)

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