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DE19909100C2 - Thermostatventilaufsatz - Google Patents

Thermostatventilaufsatz

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DE19909100C2
DE19909100C2 DE19909100A DE19909100A DE19909100C2 DE 19909100 C2 DE19909100 C2 DE 19909100C2 DE 19909100 A DE19909100 A DE 19909100A DE 19909100 A DE19909100 A DE 19909100A DE 19909100 C2 DE19909100 C2 DE 19909100C2
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Danfoss AS
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    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/02Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature
    • G05D23/021Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being a non-metallic solid, e.g. elastomer, paste
    • G05D23/023Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being a non-metallic solid, e.g. elastomer, paste the sensing element being placed outside a regulating fluid flow

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Description

Die Erfindung betrifft einen Thermostatventilaufsatz mit einem Gehäuse, einem Thermostatelement, das über ein Verbindungselement mit einem Betätigungselement verbunden ist, und mit einer Verstelleinrichtung, die den Wirkzusammenhang zwischen Thermostatelement und Be­ tätigungseinrichtung verändert und ein Steuergerät auf­ weist, das seitlich neben dem Gehäuse angeordnet und lösbar mit dem Gehäuse verbunden ist.
Ein derartiger Thermostatventilaufsatz ist aus DE 30 20 835 C2 bekannt. Diese Druckschrift beschreibt ein schaltuhrgesteuertes Thermostatventil, bei dem ein An­ trieb vorgesehen ist, mit dessen Hilfe die aktive Länge eines Verbindungselements zwischen Thermostatelement und Betätigungselement verändert werden kann, um den Sollwert zu verändern. Hierzu weist die Spindel zwi­ schen dem Thermostatelement und der Betätigungseinrich­ tung ein Axialspreizglied mit mehreren in Umfangsrichtung verteilten Kugeln auf, die zwischen zwei Platten angeordnet sind. Die Platten haben Vertiefungen. Wenn die Kugeln, die hierzu in einem Käfig gelagert sein können, gegenüber den Platten verdreht werden, kommen sie aus den Vertiefungen heraus und drücken die beiden Platten auseinander. Natürlich können auch die Platten entsprechend gegeneinander verdreht werden. Zum Verdre­ hen ist ein Motor in einem Steuergerät vorgesehen, des­ sen Gehäuse seitlich der Ventilachse angeordnet ist. Das Gehäuse besteht aus einem Bodenteil und einem Dec­ kelteil. Das Bodenteil ist über vier Schraubverbindun­ gen mit dem Ventilgehäuse verbunden, während das Dec­ kelteil mit dem Bodenteil verschraubt ist. Bei einer von außen sichtbaren Zeitscheibe einer Schalteruhr kön­ nen Reiter versetzt werden, um Schaltvorgänge zu unter­ schiedliche Zeiten zu bewirken.
Ein weiterer Thermostatventilaufsatz ist aus DE 31 53 654 C2 bekannt. Bei dem bekannten Aufsatz verän­ dert man die Länge einer als Verbindungselement dienen­ den Spindel zwischen dem Thermostatelement und dem Stö­ ßel eines Heizungsventils dadurch, daß man eine ellip­ tische Scheibe entweder mit ihrem größeren Durchmesser oder mit ihrem kleineren Durchmesser zwischen die Spin­ del und den Stößel bringt. Die Scheibe ist hierzu schwimmend gelagert und wird über ein Getriebe von ei­ nem Elektromotor angetrieben, der seitlich an dem Zwi­ schenstück angeordnet ist, das notwendig ist, um die elliptische Scheibe zwischen der Spindel und dem Stößel unterzubringen. Bei dieser Ausgestaltung ist es notwen­ dig, daß der Thermostataufsatz axial verlängert wird, d. h. etwas weiter vom Heizkörper in den Raum ragt. Auf­ grund des größeren Hebelverhältnisses besteht das Risi­ ko einer Beschädigung.
Thermostatventilaufsätze dieser Art werden verwendet, um den Sollwert des Thermostatelementes lokal ändern zu können. Beispielsweise kann es gewünscht sein, in einem Raum eine Nachtabsenkung der Temperatur einstellen zu können, bei der der Sollwert beispielsweise um 1-5°C abgesenkt wird. Bei der oben genannten DE 31 53 654 C2 wird die Spindel dann entsprechend verringert, so daß das Heizkörperventil bei gleicher Raumtemperatur früher gedrosselt oder geschlossen wird.
Eine andere Möglichkeit, um die Raumtemperatur abzusen­ ken, ist in DE 35 45 232 A1 offenbart. Hier ist an der Stirnseite des Thermostatventilaufsatzes ein Steuerge­ rät angeordnet, das einen Druckgeber aufweist, der auf das Thermostatelement wirkt. Dabei ersetzt man den Druck im Thermostatelement, den eine höhere Temperatur erzeugt und der dann an den Ventilstößel weitergegeben wird, durch einen mechanischen Druck. Diese Ausgestal­ tung ist allerdings relativ aufwendig. Sie vergrößert wiederum den Bauraum und schränkt die Bedienbarkeit des Thermostatventilaufsatzes ein. Darüber hinaus ist sie eine starke Belastung für das Thermostatelement.
DE 30 16 632 A1 beschreibt ein Thermostatventil mit ei­ ner Zeitschaltuhr, die an mindestens einer Seite des Thermostatventilgehäuses angesetzt werden kann. Die Zeitschaltuhr ist über ein Kabel mit dem Thermostatven­ til verbunden, um die von Zeit zu Zeit abgegebenen Si­ gnale, die zu einer Verstellung des Thermostatventils führen sollen, an das Thermostatventil zu übermitteln.
DE 32 10 585 A1 beschreibt ein Heizkörper-Thermostat­ ventil mit einer Bedienungseinrichtung, die ein Steuer­ gerät aufweist. Das Steuergerät ist mit einer Anzeige und weiteren Bedienungselementen versehen.
US 5 137 051 beschreibt eine Steuereinrichtung für ein Heizkörperventil, bei der ein Gehäuse mit Bedienelemen­ ten und einer Anzeige über eine motorische Antriebsein­ richtung geschoben werden kann. Wenn die Steuereinrich­ tung abgenommen worden ist, dann kann die Antriebsein­ richtung als Handgriff wirken, mit dem das Ventil ver­ stellt werden kann. Das Steuergerät kann auf der An­ triebseinrichtung über eine Rastverbindung befestigt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein autonomes Verhalten des Thermostatventilaufsatzes bei geringem Platzbedarf zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird bei einem Thermostatventilaufsatz dadurch gelöst, daß die Verstelleinrichtung ein Zahn­ radgetriebe mit einem Eingangszahnrad aufweist, das im Gehäuse befestigt ist und aus dem Gehäuse herausragt, wobei das Steuergerät eine Öffnung aufweist, in die das Eingangszahnrad eintritt.
Mit dieser Ausgestaltung erzielt man gleichzeitig meh­ rere Vorteile. Dadurch, daß man ein Steuergerät verwen­ det, läßt sich der Thermostatventilaufsatz autonom steuern und zwar so, wie es das Steuergerät vorgibt. Das Steuergerät kann hierzu beispielsweise eine Zeit­ schaltuhr oder einen programmgesteuerten Prozessor ent­ halten. Je nach Aufbau wird dann der Wirkzusammenhang zwischen dem Thermostatelement und dem Betätigungsele­ ment in Abhängigkeit von der Zeit oder in Abhängigkeit von anderen Bedingungen verstellt. Mit einem derartigen Steuergerät ist es beispielsweise auch möglich, Signale von einer Zentraleinheit zu empfangen, die dann vom Steuergerät weiterverarbeitet werden. Die Anordnung neben dem Gehäuse hat den Vorteil, daß der Platzbedarf klein bleibt. Es ist nicht erforderlich, den Thermo­ stataufsatz weiter in den Raum hineinragen zu lassen. "Seitlich neben dem Gehäuse" bedeutet, daß das Steuer­ gerät nicht in Verlängerung des Thermostataufsatzes, sondern in Radialrichtung dazu (bezogen beispielsweise auf die Mittelachse des Gehäuses) angeordnet ist. Die lösbare Verbindung eröffnet schließlich eine Vielzahl von Möglichkeiten. Sie bedeutet zunächst, daß das Steu­ ergerät ohne größeren Aufwand und vorzugsweise ohne Werkzeug, in der Regel mit ein oder zwei Handgriffen, vom Thermostatventilaufsatz bzw. dessen Gehäuse abge­ nommen oder wieder montiert werden kann. Man kann ein Steuergerät gegen ein anderes austauschen. Man kann das Steuergerät im abgenommenen Zustand einstellen, was ei­ ne wesentliche Erhöhung des Komforts bedeutet. Übli­ cherweise sind die Thermostatventilaufsätze am Heizkör­ per in einer Höhe angeordnet, die allenfalls der Hüft­ höhe eines Menschen entspricht. Wenn man dort Einstel­ lungen vornehmen möchte, beispielsweise eine Program­ mierung, ist dies in der Regel nur in einer relativ un­ bequemen Körperhaltung möglich. Wenn man hingegen das Steuergerät abnehmen kann, dann kann man die Program­ mierung oder Einstellung in Ruhe vornehmen, beispiels­ weise an einem Tisch sitzend, und dann das fertig ein­ gestellte Steuergerät wieder am Thermostataufsatz pla­ zieren. Es ist möglich, einen relativ großen Durchmes­ ser für das Eingangszahnrad zu wählen, so daß man mit relativ wenigen Zahnrädern ein großes Übersetzungsver­ hältnis zwischen dem Motor im Steuergerät und dem Ver­ stellmechanismus im Innern des Gehäuses erzielen kann. Die Lagerung des Eingangszahnrades im Gehäuse kann mit einer relativ großen Stabilität erfolgen. Die Verbin­ dung vom Motor des Steuergeräts zu dem eigentlichen Verstellmechanismus erfolgt einfach dadurch, daß das Steuergerät auf das Gehäuse aufgesteckt wird.
Vorzugsweise sind auf der dem Gehäuse zugewandten Seite des Steuergeräts Bedienelemente angeordnet. Diese Aus­ gestaltung hat zwei Vorteile. Zum einen läßt sich damit ein gefälliges Äußeres des Steuergeräts erzielen. Das Steuergerät kann nämlich im übrigen geschlossen sein und eine glatte Fläche aufweisen. Diese erleichtert auch das Sauberhalten des Steuergeräts. Zum zweiten werden die Bedienelemente aber im montierten Zustand vom Thermostatventilaufsatz abgedeckt und damit ge­ schützt. Ein versehentliches Ändern der Einstellungen des Steuergeräts wird damit weitgehend unterbunden.
Vorteilhafterweise weisen die Bedienelemente eine An­ zeige auf und ein Schalter ist vorgesehen, der die An­ zeige ausschaltet, wenn Steuergerät und Gehäuse mitein­ ander verbunden sind, und einschaltet, wenn sie vonein­ ander getrennt sind. Die Anzeige gestattet es einem Be­ nutzer, zu erkennen, welche Einstellungen er am Steuer­ gerät vorgenommen hat. Dementsprechend muß die Anzeige nur dann erkennbar sein, wenn der Benutzer sie auch be­ trachten kann. Dies ist nicht der Fall, wenn das Steu­ ergerät am Thermostatventilaufsatz befestigt ist. In diesem Fall kann man also die Anzeige ausschalten, was zu einer erheblichen Stromeinsparung führt. Insbesondere dann, wenn das Steuergerät nur Batterien als Ener­ giequelle aufweist, kann man die Lebensdauer der Batte­ rien durch diese Möglichkeit ganz beträchtlich verlän­ gern. Das Aus- und Einschalten der Anzeige erfolgt bei der Montage des Steuergeräts am Thermostatventilaufsatz automatisch, so daß der Benutzer keine Fehler machen kann.
Vorzugsweise sind das Steuergerät und das Gehäuse über eine Schnappverbindung miteinander verbunden, die min­ destens einen Widerhaken und eine dazugehörige Haken­ fläche aufweist, die relativ zueinander beweglich sind. Zum Montieren des Steuergeräts am Thermostatventil ist es also nur erforderlich, das Steuergerät aufzuschieben und solange in Richtung auf das Gehäuse des Aufsatzes zu drücken, bis die Widerhaken hinter der Hakenfläche einrasten. Dies ist üblicherweise durch ein Klickge­ räusch deutlich vernehmbar. Eine derartige Montage ist sehr einfach und kann auch von ungeübten Personen leicht vorgenommen werden. Zum Entfernen des Steuerge­ räts vom Gehäuse müssen die Hakenfläche und der Wider­ haken relativ zueinander bewegt werden, um den Widerha­ ken frei zu bekommen. Dies läßt sich aber ebenfalls problemlos gestalten.
Hierbei ist besonders bevorzugt, daß der Widerhaken an einem starren Hebel angeordnet ist und die Gegenfläche bewegbar ist. Eine derartige Verbindung kann relativ stabil ausgebildet sein. Wenn der Widerhaken an einem starren Hebel ausgebildet ist, muß er nicht mehr federn können, so daß der Hebel entsprechend groß dimensio­ niert werden kann. Das Zusammensetzen wird vereinfacht, weil der starre Hebel nicht so leicht verbogen werden kann. Zum Lösen wird dann einfach die Gegenfläche bewegt, beispielsweise durch ein Eindrücken gegen die Kraft einer Rückstellfeder.
Hierbei ist besonders bevorzugt, daß der Widerhaken am Gehäuse und die Gegenfläche am Steuergerät angeordnet sind. Dies ist vor allem für die Stabilität vorteil­ haft.
Vorzugsweise dient der Widerhaken als Betätigungsele­ ment für den Schalter, der durch Federkraft in Schließ­ richtung belastet ist. Damit sind keine zusätzlichen Elemente notwendig, um den Schalter zu betätigen.
Bevorzugterweise weist die Schnappverbindung zwei Wi­ derhaken auf, die im wesentlichen symmetrisch zu einer Ebene durch die Mittelachse des Gehäuses angeordnet sind. Damit wird die Montage vereinfacht, ohne daß man Abstriche bei der Stabilität der Verbindung machen muß.
Mit Vorteil ist eine zusätzliche Hakenverbindung zwi­ schen dem Steuergerät und dem Gehäuse vorgesehen. Dies verbessert den optischen Eindruck. Man ist nicht mehr gezwungen, die Widerhaken im Bereich des Massenschwer­ punkts des Steuergeräts anzuordnen. Auch dann, wenn sie außerhalb angeordnet sind, kann man durch die zusätzli­ che Hakenverbindung ein dichtes Anlegen des Steuerge­ räts am Gehäuse des Thermostatventilaufsatzes erzielen. Die Hakenverbindung kann ebenfalls als Schnappverbin­ dung ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, daß man die Haken der Hakenverbindung in das Gehäuse ein­ hängt und dann das Steuergerät auf das Gehäuse zu kippt, bis die Widerhaken hinter den Gegenflächen ein­ gerastet sind. Die Bezeichnung "Halteverbindung" bedeu­ tet, daß diese Verbindung nur Zugkräfte aufnehmen muß.
Vorzugsweise ragt das Eingangszahnrad durch einen Schlitz aus dem Gehäuse heraus und die Öffnung ist schlitzartig ausgebildet ragt, wobei das Steuergerät einen Schlitz aufweist, in den das Eingangszahnrad ein­ tritt.
Hierbei ist besonders bevorzugt, daß die Widerhaken im wesentlichen in der gleichen Ebene wie das Eingangs­ zahnrad angeordnet sind. Wenn der Motor des Steuerge­ räts in Betrieb genommen wird, um das Eingangszahnrad zu drehen, dann entsteht dort eigentlich die einzige mechanische Belastung, die von der lösbaren Verbindung aufgenommen werden muß. Wenn man nun die Widerhaken in der gleichen Eben wie das Zahnrad anordnet, dann ver­ meidet man größere Kippmomente zwischen dem Steuergerät und dem Gehäuse.
Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Steuergerät als Ersatzteil für einen Thermostatventilaufsatz, wie er geschildert worden ist. Dies hat den Vorteil, daß man für einen Thermostatventilaufsatz beispielsweise mehre­ re unterschiedliche Arten von Steuergeräten vorsehen kann, die mechanisch zwar alle gleich ausgebildet sind, aber ein unterschiedliches Steuerungsverhalten haben.
Damit wird die Flexibilität bei den Thermostatventil­ aufsätzen vergrößert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzug­ ten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeich­ nung näher beschrieben. Hierin zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Thermostatventilauf­ satzes mit angesetztem Steuergerät,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Thermostatventilauf­ satz mit abgenommenem Steuergerät,
Fig. 3 eine schematische Schnittansicht zur Darstel­ lung der Schnappverbindung,
Fig. 4 die Ansicht von Fig. 3 mit eingerasteter Schnappverbindung,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Thermostatventilauf­ satzes mit abgenommenem Steuergerät,
Fig. 6 eine Ansicht der dem Thermostatventilaufsatz zugewandten Seite des Steuergeräts,
Fig. 7 eine Detailansicht einer Hakenverbindung und
Fig. 8 die Ansicht von Fig. 7 in geschlossenem Zu­ stand.
Fig. 1 zeigt einen Thermostatventilaufsatz 1 mit einem Gehäuse 2, das mit Hilfe einer Überwurfmutter 3 oder eine geeignete andere Verbindung an einem nicht näher dargestellten Heizkörperventil befestigt werden kann.
Die Funktionsteile im Innern des Thermostatventilaufsa­ tezs sind nur schematisch gestrichelt eingezeichnet. Der Thermostataufsatz weist ein Thermostatelement 4 auf, das bei Erwärmung eine Spindel 5 nach unten (bezogen auf die Ausrichtung der Fig. 1) schiebt. Die Spindel 5 betätigt ein Betätigungselement 6, das auf den nicht näher dargestellten Stößel des Heizkörperven­ tils drückt. Je weiter der Stößel eingedrückt wird, de­ sto stärker drosselt das Heizkörperventil. Schließlich ist eine Einrichtung 7 vorgesehen, die die Länge der Spindel 5 ändert. Mit der Änderung der Spindellänge wird der Wirkzusammenhang zwischen dem Thermostatele­ ment 4 und der Betätigungseinrichtung 6 verändert. Je länger die Spindel 5 ist, desto früher drosselt das Heizkörperventil bei ansonsten gleichen Umgebungstempe­ raturen. Mit der Verlängerung läßt sich beispielsweise eine Nachtabsenkung einstellen.
Der Sollwert des Thermostatventilaufsatzes kann bei­ spielsweise mit Hilfe eines Drehgriffs 8 vorgegeben werden. Es ist aber auch möglich, den Sollwert aus­ schließlich über die Einrichtung 7 zu verändern.
Seitlich am Gehäuse 2 ist ein Steuergerät 9 angesetzt und lösbar mit dem Gehäuse 2 verbunden. Seitlich heißt dabei parallel zur Spindel 5, d. h. nicht in Verlänge­ rung der Spindel 5, so daß sich durch die Montage des Steuergeräts 9 die axiale Baulänge des Thermostatven­ tilaufsatzes nicht verändert.
Das Steuergerät 9 ist über eine Schnappverbindung mit dem Gehäuse 2 verbunden. Diese Schnappverbindung wird anhand der Fig. 3 und 4 näher erläutert. Mit ihrer Hil­ fe ist es möglich, das Steuergerät mit einem Handgriff abzunehmen und später genauso einfach wieder zu montie­ ren.
Am Gehäuse 2 befinden sich zwei Widerhaken 10, die an der Spitze jeweils eines starren Hebels 11 angeordnet sind. Die starren Hebel 11 sind so stabil ausgebildet, daß sie das Gewicht des Steuergeräts 9 aufnehmen kön­ nen, ohne sich zu verformen. Eine Verformung ist natür­ lich unter Einwirkung größerer Kräfte möglich. Bei den Hebeln 11 kann es sich um Kunststoffteile handeln, die an das Gehäuse 2 angeformt sind.
Das Steuergerät 9 weist ein Gehäuse 12 auf, in dem Öff­ nungen 13 (Fig. 6) zur Aufnahme der Widerhaken 10 vor­ gesehen sind. Hinter jeder Öffnung 13 befindet sich ein Schieber 14, der mit Hilfe einer Druckfeder 15 nach au­ ßen gedrückt wird. Der Schieber 14 bildet an seiner Au­ ßenseite einen Taster 16, der in Richtung des Pfeiles 17 in das Gehäuse 12 eingeschoben werden kann.
An seiner dem Gehäuse 2 abgewandten Seite weist der Schieber eine Gegenfläche 18 auf, hinter der der Wider­ haken einrasten kann.
Wenn das Gehäuse 12 des Steuergeräts 9 mit dem Gehäuse 2 des Thermostatventilaufsatzes 1 verbunden werden soll, dann wird das Steuergerät 9 mit seinen Öffnungen 13 auf die Spitzen der Widerhaken 10 aufgesetzt. Wenn dann das Steuergerät 9 auf das Gehäuse 2 zu bewegt wird, dann werden die Schieber 14 gegen die Kraft der Feder 15 nach innen bewegt. Sobald der Widerhaken 10 an dem Schieber vorbeigetreten ist, rastet der Schieber 14 hinter dem Widerhaken 10 ein, so daß der Widerhaken 10 an der Gegenfläche anliegt. Da die Hebel 11 sehr stabil ausgebildet sind, ergibt sich auf diese Weise eine ausreichend stabile Befestigung des Steuergeräts 9 am Ge­ häuse 2.
Im Steuergerät 9 ist ein Schalter 19 angeordnet mit ei­ nem beweglichen Element 20 und einem Kontakt 21. Wie aus Fig. 3 zu erkennen ist, liegt das bewegliche Ele­ ment 20 am Kontakt 21 an, wenn das Steuergerät 9 vom Gehäuse 2 abgehoben ist. Ist die Verbindung jedoch her­ gestellt (Fig. 4) dann schiebt die Spitze 19 des Wider­ hakens 10 das bewegliche Element 20 vom Kontakt 21 fort, unterbricht also die elektrische Verbindung zwi­ schen diesen beiden Teilen.
Das Steuergerät weist einen Motor 22 auf, der in Fig. 1 ebenfalls nur gestrichelt dargestellt ist. Der Motor 22 treibt ein Ritzel 23 an, das wiederum auf ein Eingangs­ zahnrad 24 wirkt, das in Fig. 2 zu erkennen ist. Das Eingangszahnrad 24 ist im Gehäuse 2 gelagert und befin­ det sich in der gleichen Ebene wie die Hebel 10. Die Hebel 10 sind also beidseits des Eingangszahnrades 24 angeordnet. Wenn nun der Motor 22 über das Ritzel 23 auf das Zahnrad 24 wirkt, dann entstehen zwar Kräfte, die die Schnappverbindung zwischen dem Steuergerät 9 und dem Gehäuse 2 belasten. Diese Kräfte führen aber nicht zu einem Drehmoment, das das Steuergerät 9 gegen­ über dem Gehäuse 2 verdreht.
Wie insbesondere aus Fig. 6 zu erkennen ist, weist das Steuergerät 9 eine schlitzartige Öffnung 25 auf, in die das Zahnrad 24 bei der Montage eintreten kann. Sobald die Verbindung zwischen dem Steuergerät 9 und dem Ge­ häuse 2 hergestellt ist, ist auch eine Verbindung zwi­ schen dem Motor 22 und der Einrichtung 7 hergestellt. Hierzu werden im vorliegenden Fall einfach Zahnräder durch radiales Aufeinanderzubewegen miteinander in Ein­ griff gebracht.
Fig. 6 zeigt eine schematische Darstellung der Seite des Steuergeräts 9, die im montierten Zustand am Gehäu­ se 2 anliegt. Diese Seite weist Bedienelemente 26 auf, nämlich eine Anzeige 27, eine Schalterleiste 28 und mehrere Taster 29. Die Anzeige kann mit Hilfe des Schalters 19 ausgeschaltet werden. Damit wird elektri­ sche Energie gespart, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn das Steuergerät 9 batteriegespeist ist. Die Anzeige 27 ist also immer dann ausgeschaltet, wenn das Steuergerät 9 montiert ist. In diesem Fall ist es aber für einen Benutzer ohnehin nicht möglich, etwas von der Anzeige 27 abzulesen. Wenn das Steuergerät 9 montiert ist, dann sind auch die Schalter 28 und die Taster 29 vor einer versehentlichen Berührung geschützt.
Die Widerhaken 10 sind bezogen auf die Ausrichtung der Fig. 1 und 5, relativ weit oben am Steuergerät 9 ange­ ordnet. Um zu verhindern, daß sich im montierten Zu­ stand ein Abstand zwischen dem Steuergerät 9 und dem Gehäuse 2 im unteren Bereich ergibt, ist hier eine zu­ sätzliche Hakenverbindung vorgesehen, die in den Fig. 7 und 8 dargestellt ist. Diese beiden Figuren geben den Schnitt A-A nach Fig. 5 in unterschiedlichen Montageab­ schnitten wieder.
Im Gehäuse 12 des Steuergeräts 9 sind weitere Öffnungen 30 vorgesehen, die unten durch eine Schrägfläche 31 be­ grenzt sein können, um das Einfädeln zu erleichtern. Am Gehäuse 2 befindet sich ein Haken 32, der in die Öff­ nung 30 eingeführt werden kann und dann hinter einem Wandabschnitt 33 einrastet. Die hier aufzunehmenden Haltekräfte sind relativ klein. Sie müssen nur ausreichen, um ein Abspreizen des Steuergeräts 9 vom Gehäuse 2 zu verhindern.
Der Thermostataufsatz 1 kann nun einerseits betrieben werden, wie ein herkömmlicher Thermostataufsatz auch. Mit Hilfe des Drehgriffs 8 kann eine Solltemperatur vorgegeben werden. Hierzu ist es nicht unbedingt erfor­ derlich, daß das Steuergerät 9 montiert ist.
Wenn jedoch das Steuergerät 9 montiert ist, dann be­ kommt der Thermostataufsatz 1 zusätzliche Möglichkei­ ten, beispielsweise kann man hier lokal für einen Heiz­ körper eine Nachtablenkung vornehmen.
Wenn der Benutzer diese Nachtabsenkung aussetzen oder ändern möchte, dann nimmt er das Steuergerät nach Ein­ drücken der Taster 16 vom Gehäuse 2 ab, kann dann mit Hilfe der Bedienelemente 26 die Programmierung entspre­ chend ändern und dann das Steuergerät 9 wieder an das Gehäuse 2 ansetzen und einrasten lassen. Diese Vorge­ hensweise ist sehr bequem für den Benutzer. Sie ist auch sehr wenig störanfällig.

Claims (12)

1. Thermostatventilaufsatz mit einem Gehäuse, einem Thermostatelement, das über ein Verbindungselement mit einem Betätigungselement verbunden ist, und mit einer Verstelleinrichtung, die den Wirkzusammenhang zwischen Thermostatelement und Betätigungseinrich­ tung verändert, und ein Steuergerät aufweist, das seitlich neben dem Gehäuse angeordnet und lösbar mit dem Gehäuse verbunden ist, dadurch gekennzeich­ net, daß die Verstelleinrichtung ein Zahnradgetrie­ be mit einem Eingangszahnrad (24) aufweist, das im Gehäuse (2) befestigt ist und aus dem Gehäuse (2) herausragt, wobei das Steuergerät (9) eine Öffnung (25) aufweist, in die das Eingangszahnrad (24) ein­ tritt.
2. Thermostatventilaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Gehäuse (2) zuge­ wandten Seite des Steuergeräts (9) Bedienelemente angeordnet sind.
3. Thermostatventilaufsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienelemente (26) eine Anzeige (27) aufweisen und ein Schalter (19) vorge­ sehen ist, der die Anzeige (27) ausschaltet, wenn Steuergerät (9) und Gehäuse (2) miteinander verbun­ den sind, und einschaltet, wenn sie voneinander ge­ trennt sind.
4. Thermostatventilaufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergerät (9) und das Gehäuse (2) über eine Schnappverbindung miteinander verbunden sind, die mindestens einen Widerhaken (10) und eine dazugehörige Hakenfläche (18) aufweist, die relativ zueinander beweglich sind.
5. Thermostatventilaufsatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerhaken (10) an einem starren Hebel (11) angeordnet ist und die Gegenflä­ che (18) bewegbar ist.
6. Thermostatventilaufsatz nach Anspruch 4 oder 5, da­ durch gekennzeichnet, daß der Widerhaken (10) am Gehäuse (2) und die Gegenfläche (18) am Steuergerät angeordnet sind.
7. Thermostatventilaufsatz nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerhaken (10) als Betätigungselement für den Schalter (19) dient, der durch Federkraft in Schließrichtung be­ lastet ist.
8. Thermostatventilaufsatz nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnappver­ bindung zwei Widerhaken (10) aufweist, die im we­ sentlichen symmetrisch zu einer Ebene (34) durch die Mittelachse des Gehäuses (2) angeordnet sind.
9. Thermostatventilaufsatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche Hakenverbin­ dung (32, 33) zwischen dem Steuergerät (9) und dem Gehäuse (2) vorgesehen ist.
10. Thermostatventilaufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (24) durch einen Schlitz aus dem Gehäuse (2) herausragt und die Öffnung (25) schlitzartig ausgebildet ist.
11. Thermostatventilaufsatz nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerhaken (10) im wesent­ lichen in der gleichen Ebene wie das Eingangszahn­ rad (24) angeordnet sind.
12. Steuergerät für einen Thermostatventilaufsatz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, mit einer Öff­ nung (25), in die ein Eingangszahnrad (24) einer Verstelleinrichtung einführbar ist und hinter der ein von einem Motor (22) angetriebenes Ritzel (23) angeordnet ist.
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