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DE19909516A1 - Verfahren zum Wahrnehmbarmachen von Meßdaten eines Versuchsablaufs sowie Versuchsdatenerfassungs-Auswertungssystem - Google Patents

Verfahren zum Wahrnehmbarmachen von Meßdaten eines Versuchsablaufs sowie Versuchsdatenerfassungs-Auswertungssystem

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DE19909516A1
DE19909516A1 DE1999109516 DE19909516A DE19909516A1 DE 19909516 A1 DE19909516 A1 DE 19909516A1 DE 1999109516 DE1999109516 DE 1999109516 DE 19909516 A DE19909516 A DE 19909516A DE 19909516 A1 DE19909516 A1 DE 19909516A1
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memory
measurement
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DE1999109516
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Max Klasen
Bernhard Schick
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Tuv Sud Automotive GmbH
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TUV Automotive GmbH
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Publication date
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    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • G01M17/007Wheeled or endless-tracked vehicles

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Devices, Machine Parts, Or Other Structures Thereof (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)

Abstract

Ein Versuchsdatenerfassungs- und Auswertungssystem enthält wenigstens einen Meßsensor (2a bis 2f) zum Erfassen eines versuchsrelevanten Parameters eines Versuchsobjekts (50), einen Meßdatenspeicher (8) zur Speicherung der Ausgangssignale des Meßsensors als Meßdaten, und eine Wahrnehmbarmacheinrichtung (30, 32) zum Wahrnehmbarmachen der Meßdaten und ist gekennzeichnet durch eine Einrichtung (10, 12) zur berührungslosen Erfassung einer versuchsrelevanten Szene, einem Szenendatenspeicher (18) zur Speicherung der von der Einrichtung erfaßten Szenendaten und eine Ausbildung der Wahrnehmbarmacheinrichtung (30, 32), derart, daß die Meßdaten zusammen mit den Szenendaten zeitsynchron wahrnehmbar sind.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Wahrnehmbarmachen von Meßdaten eines Ver­ suchsablaufs gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Erfindung betrifft weiter ein Versuchsdatenerfassungs- und Auswertungssystem gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 2.
Mehrkanalige Versuchsdatenerfassungs- und Auswertungssysteme, bei denen von mehreren Meßsensoren aufgenommene Meßdaten unmittelbar beispielsweise von einem Mehrkanal­ schreiber oder Mehrkanaloszillographen wiedergegeben werden und/oder derart gespeichert werden, daß sie zeitsynchron auslesbar sind, sind seit längerem bekannt und stellen ein Hilfsmittel moderner Versuchtechnik dar.
Im Hinblick auf die aus Konkurrenzgründen immer kürzeren Entwicklungszeiten, die For­ derung nach Funktionsverbesserungen und nach Gewichtsabsenkungen usw. kommt der Meßtechnik eine wichtige Bedeutung zu. Eine Eigenart der vorbeschriebenen, mehrkanali­ gen Meßtechnik liegt darin, daß beispielsweise ein Versuchsfahrer, der ein Kraftfahrzeug erprobt, bei dem Dialog mit dem Entwicklungsingenieur, der Versuchsdatenschriebe aus­ wertet, sich aus mangelndem Detailerinnerungsvermögen oder aber auch aus subjektiver Täuschung nicht mehr an die genauen Umstände erinnert, die bei Vorhandensein eines be­ stimmten Meßdatensatzes auf einer zurückliegenden Versuchsfahrt vorlagen, beispielsweise ob es sich um eine bestimmte starke Kurve zusammen mit einem bestimmten Straßenzu­ stand usw. handelte. Ein anderes Problem, das bei der bekannten mehrkanaligen Meßtech­ nik bisweilen auftritt, liegt darin, daß die mit den einzelnen Meßsensoren gemessenen Meßdaten in ihrer Zusammenschau schwierig zu überblicken sind, so daß ein sich ergeben­ des Gesamtbild bezüglich des Zustandes eines Meßobjekts in Details untergeht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein hinsichtlich der Auswertbarkeit verbessertes Verfahren der eingangs beschriebenen Art zu schaffen sowie ein Versuchsdatenerfassungs- Auswertungssystem zu schaffen, das eine verbesserte Datenerfassung und entsprechend eine verbesserte Auswertung von Daten ermöglicht.
Der das Verfahren betreffende Teil der Erfindungsaufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Danach werden bei dem erfindungsgemäßen Verfahren von wenigstens einem Meßsensor Meßdaten aufgenommen, beispielsweise Belastungen, Temperaturen, Geschwindigkeiten usw. und in einem Meßdatenspeicher gespeichert. Weiter wird eine versuchsrelevante Szene erfaßt und in Form von Szenendaten in einem Szenenspeicher gespeichert. Dabei können die Szenendaten versuchsrelevante Bilder einer Umgebung, eines Meßobjektes usw. sein oder können Geräusche, subjektiv empfindbare Schwingungen usw. sein.
Wenn die Szenendaten anschließend bei der Versuchsauswertung synchron mit den Meß­ daten ausgewertet werden, ist eine Interpretation der Meßdaten in bisher nicht gekannter Weise möglich, da das jeweilige Meßdatenkollektiv unmittelbar der augenblicklichen Szene zugeordnet werden kann. Bei den Szenendaten handelt es sich bevorzugt um Daten, die mit Einrichtungen erfaßt werden, die dem menschlichen Wahrnehmungsvermögen entsprechen, beispielsweise mit einer Kamera, die dem Auge entspricht, einem Schwingungserfassungs­ system, das einem subjektiv empfundenen Schwingungsverhalten, beispielsweise dem Schwingungseindruck, entspricht, der von einer auf einem Sitz sitzenden Person empfun­ den wird, usw..
Der das System betreffende Teil der Erfindungsaufgabe wird mit den Merkmalen des An­ spruchs 2 gelöst.
Die Ansprüche 3 bis 10 sind auf vorteilhafte Weiterbildungen und Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Versuchsdatenerfassungs- und Auswertungssystems gerichtet.
Die Erfindung ist bei den unterschiedlichsten meßtechnischen Aufgaben einsetzbar. Beson­ ders gut eignet sich die Erfindung zum Versuchseinsatz in der Fahrzeugentwicklung.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen beispielsweise und mit weiteren Einzelheiten erläutert.
Es stellen dar:
Fig. 1 ein Versuchsdatenerfassungs- und Auswertungssystem im Blockschaltbild;
Fig. 2 eine spezielle Ausführungsform des Systems nach Fig. 1, wobei einige Baustei­ ne der Fig. 1 weggelassen sind;
Fig. 3 eine um einen Ringspeicher erweiterte Ausführungsform der Fig. 2 und
Fig. 4-7 verschiedene Datensignalformen.
Gemäß Fig. 1 weist ein Versuchsdatenerfassungs- und Auswertungssystem mehrere Meß­ sensoren 2a bis 2e auf, die an ein Interface 4 angeschlossen ist, das über eine Datenleitung 6 mit einem Meßdatenspeicher 8 verbunden ist.
Weiter weist das System eine Kamera 10 und ein Mikrofon 12 auf, die mit einem Interface 14 verbunden sind, das über eine Datenleitung 16 mit einem Szenenspeicher 18 verbunden ist.
Zur Steuerung des Einlesens der Daten in die Speicher 8 und 18 dient ein Steuergerät 22, das über Leitungen 24, 26 und 28 mit den Interfaces 4 und 14 sowie mit den Speichern 8 und 18 verbunden ist. Es versteht sich, daß die Speicher 8 und 18 zu einem einzigen Spei­ cherbaustein zusammengefaßt sein können.
Die einzelnen Bauteile des verschiedenen Datenerfassungssystems sind in ihrem Aufbau ansich bekannt und werden daher nicht im einzelnen erläutert. Mit dem Datenerfassungs­ gerät lassen sich unter Steuerung des Steuergerätes die von den Meßsensoren 2a bis f er­ mittelten Meßdaten, die Bilddaten der elektronischen Kamera 10 sowie von dem Mikrofon 12 erfaßte Umgebungsgeräusche in den Speichern 8 und 18 zusammen mit Zeitmarken der­ art abspeichern, daß sie aus den Speichern 8 und 18 in synchroner Zuordnung auslesbar sind. Dazu ist ein Auswertungssystem vorgesehen, daß eine Speichereinrichtung mit einem Meßdatenspeicher 8 und einem Szenendatenspeicher 18 enthält. Die gleichen Bezugszei­ chen sind verwendet, da die Datenauswertung unmittelbar aus dem gemäß Fig. 1 linken Speicher 8, 18 erfolgen kann. Der durchtrennte Doppelpfeil 30 symbolisiert eine Daten­ übertragungsstrecke, über die die Meßdaten und Szenendaten über Draht, per Infrarot, elektromagnetisch oder sonstwie von einem Speicher in den anderen übertragen werden können, oder die einfach einen Weg symbolisiert, um den der gemäß Fig. 1 linke Speicher 8, 18 transportiert werden kann.
Für das Auslesen des Meßdatenspeichers 8 und des Szenendatenspeichers 18 ist ein Steuer­ gerät 30 vorgesehen, mit dem die gespeicherten Daten zeitsynchron und parallel auf einem Bildschirm 32 darstellbar sind. Bezugszeichen 34 und 36 bezeichnen Datenleitungen.
Auf dem Bildschirm 32 ist unter Steuerung vom Steuergerät 30 eine Zeitleiste 40 darstell­ bar, über der zeitsynchron die von den Meßsensoren 2 aufgenommenen Meßkurven 42 und 44 sowie darüber ein von der Kamera 10 aufgenommenes Bild B in seiner Zuordnung zu einem jeweiligen Zeitpunkt auf der Zeitleiste 40 darstellbar sind. Weiter kann ein nicht dargestellter Lautsprecher zur zeitsynchronen Wiedergabe der von dem Mikrofon 12 aufge­ nommenen Geräusche vorgesehen sein.
Die Darstellung eines Versuchsablaufes kann derart erfolgen, daß die Meßkurven beispiels­ weise zusammen mit der Zeitleiste von rechts nach links über den Bildschirm laufen und sich in dem Bildfenster die von der Kamera 10 aufgenommenen Bildfolge als Film dar­ stellt. Die Laufbilder können jeweils angehalten werden, so daß für jeden Zeitpunkt das Kollektiv der Meßsignale mit dem zugehörigen Bild ablesbar sind.
Es versteht sich, daß das beschriebene System in vielfältiger Weise abänderbar ist. Bei­ spielsweise können die Steuergeräte 22 und 30 sowie die Speicher 8 und 18 und der Bild­ schirm 22 in einem tragbaren Computer zusammengefaßt sein, der beispielsweise in einem Versuchsfahrzeug untergebracht ist, an dem die Sensoren 2a bis 2e, die Kamera 10 und das Mikrofon 12 untergebracht sind. Nach dem Ende einer Versuchsfahrt kann der Com­ puter aus dem Fahrzeug herausgenommen werden und steht zur Auswertung der Versuchs- und Szenendaten dem Versuchsingenieur stationär zur Verfügung.
Alternativ können die Daten von einem Fahrzeug online zu einem Speicher gesendet wer­ den und stehen dort in einer stationären kompletten Auswerteanlage zur Verfügung oder können, im Speicher gespeichert, zu einem Versuchsingenieur zur Auswertung gebracht werden.
Im folgenden wird anhand Fig. 2 eine spezielle Anwendung des erfindungsgemäßen Ver­ fahrens bzw. des Systems zur Lösung einer komplexen Aufgabe erläutert. Für funktions­ gleiche Bauteile sind in Fig. 2 die gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 verwendet.
Das Datenerfassungssystem mit den Meßsensoren 2a bis 2f, dem Interface 4, dem Meßda­ tenspeicher 8, dem Steuergerät 22, dem Interface 14 und dem in diesem Fall als Bildspei­ cher ausgebildeten Szenendatenspeicher 18 und der Kamera 10 ist in einem Fahrzeug in­ stalliert.
Die Sensoren 2a bis 2f und gegebenenfalls weitere Sensoren erfassen beispielsweise die Drosselklappenstellung und die Drehzahl einer Brennkraftmaschine, die Geschwindigkeit des Fahrzeugs, die an einem Fahrzeugrad 46 wirksame Seitenkraft, Kraft in Längsrichtung und Kraft in senkrechter Richtung usw.. Damit erfassen die Meßsensoren 2a bis 2f alle Parameter und Kräfte, die die Belastung beeinflussen, die von einem Achsteilanlenkungs­ punkt 48 sowie einem weiteren Achsteilanlenkungspunkt 49 auf ein Karosserieteil 50 wirken.
Das Karosserieteil 50 wird mit einer für Licht durchlässigen Beschichtung 52 versehen, deren Lichteigenschaften sich mit einer geometrischen Veränderung der Beschichtung, bei­ spielsweise einer Spannungsbelastung des Karosserieteils 50 und einer damit einhergehen­ den Formänderung, verändern. Solche Beschichtungsmaterialien werden beispielsweise von der Fa. Viskay als photoelastische Materialien für das Photostress®-Verfahren angeboten.
Wie bei spannungsoptischen Verfahren üblich, wird das mit der Beschichtung 52 versehene Karosserieteil 50 von einer Lichtquelle 54 durch ein Polarisationsfilter 56 hindurch be­ leuchtet und wird das von dem Karosserieteil 50 durch die Beschichtung 52 hindurch re­ flektierte Licht durch ein weiteres Polarisationsfilter 58 hindurch von der Kamera 10 auf­ genommen. Das von der Kamera 10 aufgenommene Bild enthält Informationen über die Belastung des Karosserieteils 50, die sich in ansich bekannter Weise als Farbstreifen in dem Bild des Karosserieteils 50 bemerkbar machen. Mit zunehmender Verformung bzw. Spannung wiederholt sich das Farbspektrum, so daß an einzelnen Stellen die Wiederholung von Farben bei zunehmender Belastung ausgezählt werden kann und kritische Beanspru­ chungsbereiche des Karosserieteils 50 sowie die Hauptspannungsrichtungen qualitativ und quantitativ ermittelt werden können.
Wenn die in dem Speicher 8, 18 abgespeicherten Meßdaten und Bilddaten auf dem Bild­ schirm 32 der Fig. 1 dargestellt werden, können zeitsynchron beispielsweise die jeweils auf ein Rad wirkende Seitenkraft und das am Rad wirksame Antriebsmoment zusammen mit dem zeitsynchronen Videobild des Karosserieteils dargestellt werden. Die Meßdaten und die zugehörigen Videobilder können bezüglich der Zeit beliebig verändert werden, in­ teressante Bildausschnitte können gezoomt werden usw.
In einem Praxisbeispiel, in dem immer wieder Risse des Karosserieteils 50 auftraten, ließ sich rasch ermitteln, daß nur bei Überlagerung hoher Antriebsmomente mit hohen Seiten­ kräften eine Punktschweißnaht in dem Karosserieteil überlastet war. Im Gegensatz zu an­ fänglichen Hypothesen ergab die Auswertung, daß weder Antriebskräfte allein noch Seiten­ kräfte allein zu Überbeanspruchungen der Schweißnaht führten. Entsprechend konnte der Karosseriebereich nach Analyse der Versuchsergebnisse an das während eines Fahrzeugle­ bens auftretende Beanspruchungkollektiv angepaßt werden und der aufgetretene Mangel rasch beseitigt werden.
Mit dem erfindungsgemäßen System ist es in einfacher Weise möglich, unmittelbar die Wirkung von Abhilfemaßnahmen zu visualisieren, indem beispielsweise ein Versuchspro­ gramm mit einem abgeänderten Karosserieteil durchgeführt wird und die jeweiligen span­ nungsoptischen Bilder des Ursprungsteils und des abgeänderten Teils zeitsynchron mit den zugehörigen Meßdatenwerten auf dem Bildschirm dargestellt werden.
Es versteht sich, daß das erfindungsgemäße System nicht nur zur Datenerfassung im Fahr­ zeug und dann zur stationären Auswertung der Daten geeignet ist, sondern auch unmittel­ bar am Prüfstand angewendet werden kann. Weitere Anwendungsmöglichkeiten des vielsei­ tig und individuell einsetzbaren erfindungsgemäßen Verfahrens, bei dem Meßdaten gleich­ zeitig mit Szenendaten aufgenommen werden, sind beispielsweise die zeitsynchrone Dar­ stellung von Meßdaten mit Bildinformationen aus einem Fahrercockpit und/oder zusätzli­ cher Bildinformation aus der Fahrerperspektive usw.. Im Fahrversuch beispielsweise kann die Fahrbahnoberfläche gleichzeitig mit Beanspruchungsdaten oder Abrollgeräuschen eines Reifens usw. dargestellt werden. Es versteht sich, daß die Kamera nicht zwingend im sichtbaren Bereich arbeiten muß, sondern auch im IR oder UV Bereich arbeiten kann. Die Wahrnehmbarmachung der Meß- und/oder Szenendaten kann auch akustisch erfolgen.
Wenn die Szenendaten Bilddaten sind, stellt sich bei längeren Versuchsfahrten oder Ver­ suchsdurchführungen das Problem, daß die Bilddaten sehr viel Speicherplatz benötigen. Zur Abhilfe dieses Problems ist die Anordnung der Fig. 2 gemäß Fig. 3 dahingehend wei­ tergebildet, daß zwischen der Kamera 10 bzw. dem zugehörigen Interface 14 und dem Bilddatenspeicher 18 ein Ringspeicher 60 vorgesehen ist, der mit dem Interface 14 und dem Bilddatenspeicher 18 über je eine Datenleitung 62 und mit dem Steuergerät 22 über eine Steuerleitung 66 verbunden ist. Der Ringspeicher 60 dient dazu, die von der Kamera 10 aufgenommenen Bilddaten permanent zu speichern, wobei die Bilddaten nach einer der Speicherkapazität des Ringspeichers 60 entsprechenden Zeitdauer jeweils gelöscht werden. Auf ein von dem Steuergerät 20 erzeugtes Triggersignal hin wird der Inhalt des Rings­ peichers 60 teilweise oder vollständig in den Bilddatenspeicher 18 eingelesen, so daß im Bilddatenspeicher 18 nur vorher ausgewählte, relevante Bilddaten vorhanden sind.
Die Fig. 4 bis 7 stellen zur Erläuterung die unterschiedlichen Datenströme beispielsweise dar. Es sind auch andere Formate, beispielsweise rein serielle Formate usw. denkbar.
Fig. 4 zeigt den über die Datenleitung 6 laufenden Datenstrom der von den Meßsensoren 2a bis 2f erzeugten Meßdaten, denen vom Steuergerät 22 gesteuert ein Taktkanal t mit Taktsignalen tn zugeordnet ist. Es versteht sich, daß den Taktsignalen Echtzeitsignale zuge­ ordnet sein können.
Fig. 5 zeigt die über die Datenleitung 62 laufenden Bilddaten mit einem Bildkanal b und einem Taktkanal t mit den gleichen Taktsignalen wie im Taktkanal t der Fig. 4.
Fig. 6 zeigt einen augenblicklichen Inhalt des Ringspeichers 60 mit einer Bildfolge bn bis bn+3 und zugehörigen Taktsignalen tn bis tn+7. Dabei ist die durch die Kamera 10 gegebene Bildfolgefrequenz im dargestellten Beispiel unterschiedlich zu der Frequenz der Taktsigna­ le.
Es sei nun angenommen, daß die Szene zum Zeitpunkt tn+7 besonders interessant ist. Vom Steuergerät 20 wird dann beispielsweise von einem Versuchsfahrer oder Versuchsingenieur ausgelöst, ein Triggersignal T gesetzt, auf das hin beispielsweise der augenblickliche Inhalt des Ringspeichers 60 in den Bildspeicher 18 eingelesen wird. Da dann nur eine zurücklie­ gende Bildfolge eingelesen wird, ist es vorteilhaft, gleichzeitig mit der Triggermarke T ei­ ne Pretriggermarke Tpr einzulesen, die die zurückliegende Zeitdauer bestimmt, deren Bild­ daten eingelesen werden, und eine Posttriggermarke Tpo zu setzen, die die Zeitdauer be­ stimmt, während der nach Setzen der Triggermarke T die Bilddaten in den Bildspeicher eingelesen werden.
Fig. 7 zeigt die Folge der Bilder, die auf ein Auslösen der Triggermarke T hin zwischen den Triggermarken Tpr und Tpo liegend in den Bilddatenspeicher 18 eingelesen werden.
Mit dem Ringspeicher 60 wird auf diese Weise erreicht, daß in den Bilddatenspeicher 18 nur die relevanten Bilddaten über eine lange Versuchsdauer eingelesen werden.
Es versteht sich, daß das Setzen der Triggermarken automatisiert vom Versuchsablauf ab­ hängen kann, und daß, um weiteren Speicherplatz zu sparen, alle Techniken moderner Da­ tenverarbeitung, wie Datenkompression, Abspeichern nur der unterschiedlichen Bilddaten einer Bildfolge usw. eingesetzt werden können. Durch die Zuordnung der Taktsignale zu den Meßdaten und den Bilddaten ist gewährleistet, daß diese jeweils in ihrer unmittelbaren zeitlichen Zuordnung darstellbar sind.

Claims (10)

1. Verfahren zum Wahrnehmbarmachen von Meßdaten eines Versuchsablaufs,
bei welchem Verfahren Meßdaten aufgenommen und in einem Meßdatenspei­ cher gespeichert werden, aus dem die Meßdaten zur Wahrnehmbarmachung ausgelesen werden,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine versuchsrelevante Szene berührungslos erfaßt wird und Szenendaten ge­ speichert werden, und
daß die Szenendaten und die Meßdaten in ihrer zeitlichen Zuordnung wahr­ nehmbar gemacht werden.
2. Versuchsdatenerfassungs- und Auswertungssystem, enthaltend
wenigstens einen Meßsensor (2a bis 2f) zum Erfassen eines versuchsrelevanten Parameters eines Versuchsobjekts (50),
einen Meßdatenspeicher (8) zur Speicherung der Ausgangssignale des Meßsen­ sors als Meßdaten,
eine Wahrnehmbarmacheinrichtung (32) zum Wahrnehmbarmachen der Meß­ daten, und
eine Steuereinrichtung (22, 30) zum Steuern des Betriebs des Meßdatenspei­ chers und der Wahrnehmbarmacheinrichtung,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (10, 12) zur berührungslosen Erfassung einer versuchsrelevan­ ten Szene,
einen Szenendatenspeicher (18) zur Speicherung der von der Einrichtung erfaß­ ten Szenendaten und eine Ausbildung der Steuereinrichtung (22, 30) derart, daß an der Wahrnehm­ barmacheinrichtung (30, 32) Meßdaten zusammen mit den Szenendaten zeitsynchron wahr­ nehmbar sind.
3. Versuchsdatenerfassungs- und Auswertungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Szenenerfassungseinrichtung (10, 12) und dem Szenen­ datenspeicher (18) ein Ringspeicher (60) vorgesehen ist, in dem fortlaufend mit Taktsigna­ len (ta) versehene Daten gespeichert werden, und daß der Ringspeicher von der Steuerein­ richtung (22) derart ansteuerbar ist, daß sein Inhalt auf ein Triggersignal T hin in den Sze­ nendatenspeicher eingelesen wird.
4. Versuchsdatenerfassungs- und Auswertungssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß von der Steuereinrichtung (22) ein Prätriggersignal (Tpr) und ein Post­ triggersignal (Tpo) erzeugbar ist, die die Zeitdauer der Szenendaten bestimmen, die auf ein Triggersignal (T) hin in den Szenendatenspeicher (18) eingelesen werden.
5. Versuchsdatenerfassungs- und Auswertungssystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zeitsynchrone Wahrnehmbarmachung der Meßdaten und der Szenendaten durch ihnen zugeordnete Taktsignale (tn) gewährleistet ist.
6. Versuchsdatenerfassungs- und Auswertungssystem nach einem der Ansprü­ che 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Erfassungseinrichtung eine Kamera (10) ent­ hält und die Wahrnehmbarmacheinrichtung (30, 32) einen Bildschirm (32) enthält, auf dem die Meßdaten (42, 44) zeitsynchron mit von der Kamera aufgenommenen Bildern (B) dar­ stellbar sind.
7. Versuchsdatenerfassungs- und Auswertungssystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Meßsensor (2a bis 2e) und die Kamera (10) an ei­ nem Kraftfahrzeug angebracht sind.
8. Versuchsdatenerfassungs- und Auswertungssystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fahrzeug ein Meßdatenspeicher (8), ein Bilddatenspeicher (18) und ein Steuergerät (22) untergebracht sind, so daß die Meßdaten und die Bilddaten in in ihrer zeitlichen Zuordnung identifizierbarer Weise speicherbar sind.
9. Versuchsdatenerfassungs- und Auswertungssystem nach einem der Ansprü­ che 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß Meßsensoren (2a bis 2d) zur Erfassung von Meßdaten vorgesehen sind, die für die mechanische Beanspruchung eines zu untersuchenden Fahrzeugbauteils (50) rele­ vant sind,
daß das Fahrzeugbauteil mit einer spannungsoptisch wirksamen Beschichtung (52) beschichtet ist und
daß eine Lichtquelle (54) vorgesehen ist, die das Bauteil derart bestrahlt, daß sich das von dem Bauteil auf die Kamera (10) abgestrahlte Licht bei einer Veränderung der mechanischen Beanspruchung des Bauteils verändert.
10. Versuchsdatenerfassungs- und Auswertungssystem nach Anspruch 7, da­ durch gekennzeichnet, daß zwischen der Lichtquelle (54) und dem Bauteil (50) und zwi­ schen dem Bauteil und der Kamera (10) jeweils ein Polarisationsfilter (56, 58) vorgesehen ist.
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