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DE19908375A1 - Puderbestäubungseinrichtung für den Ausleger einer Druckmaschine - Google Patents

Puderbestäubungseinrichtung für den Ausleger einer Druckmaschine

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DE19908375A1
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MAN Roland Druckmaschinen AG
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    • B41F23/00Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • B05B14/10Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material the excess material being particulate

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Abstract

Bei einer Puderbestäubungseinrichtung im Ausleger einer Druckmaschine mit einer zwischen einer Bogenbremse (6) und einem Bogenstapel (8) angeordneten, eine Austrittsöffnung (19) aufweisenden Bestäubungsdüse (10), die an einen Pudergasgenerator angeschlossen ist, und mit einer der Bestäubungsdüse (10) zugeordneten Absaugeinrichtung für zurückströmendes puderhaltiges Gas ist die Bestäubungsdüse (10) unterhalb der Bogenbremse (6) auf der dem Bogenstapel (8) abgekehrten Seite der Ebene angeordnet, in der die hintere Begrenzungsfläche (11) des Bogenstapels (8) liegt. Die Austrittsöffnung (19) der Bestäubungsdüse (10) ist zwischen der Bogenbremse (6) und der Oberseite (23) des Bogenstapels (8) angeordnet und ihr Blasstrahl ist in den Raum zwischen der Oberseite (23) des Bogenstapels (8) und der Unterseite der ankommenden Bogen (4) gerichtet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Puderbestäubungseinrichtung für den Ausleger einer Druckmaschine mit einer zwischen einer Bogenbremse und einem Bogenstapel angeordneten, mindestens eine Austrittsöffnung aufweisenden Bestäubungsdüse, die an einen Pudergasgenerator angeschlossen ist, und mit einer der Bestäubungsdüse zugeordneten Absaugeinrichtung für zurückströmendes puderhaltiges Gas.
Puderbestäubungseinrichtungen werden für Druckmaschinen benötigt, um die frisch bedruckte Oberfläche mit einem Puder zu bestäuben und dadurch das Zusammenbacken der Bogen bei der Stapelablage zu verhindern.
Es sind Puderbestäubungseinrichtungen bekannt, die die Oberseite der Druckbogen während des Transports vom letzten Druckwerk zum Ausleger bestäuben. Hierbei müssen die Bestäubungseinrichtungen aber einen verhältnismäßig großen Abstand von der Bogenoberfläche haben, damit die Greifer­ leisten der Transporteinrichtung ungehindert unter ihnen hindurchlaufen können. Derartige Puderbestäubungseinrich­ tungen lassen sich gegenüber der Umgebung nur schwer abdichten.
Aus der DE 44 27 904 A1 ist ein Puderbestäubungsgerät bekannt, mit welchem die Unterseite von Druckbogen bestäubt wird. Das Gerät weist eine Bestäubungsleiste mit nach oben weisender Abgabeöffnung auf, die in Förderrichtung der Bogen gesehen kurz ist. Stromauf und stromab der Bestäu­ bungsleiste sind zwei flache, an eine Absaugeinrichtung angeschlossene Saugkanäle angeordnet, die sich im wesentli­ chen über die Breite der Bestäubungsleiste erstrecken und zur Unterseite der Bogen hin offen sind. Die Bestäubungs­ leiste und die Saugkanäle sind hierbei zwischen dem Bogen­ stapel im Ausleger und einer diesem vorgeschalteten Saug­ walze als Bogenbremse angeordnet, wobei die Abgabeöffnung der Bestäubungsleiste und die offenen Enden der Saugkanäle unmittelbar an die Bogenführungsbahn angrenzen. Hierbei ist von Nachteil, daß im Widerdruck bedruckte Bogen an der Bestäubungsleiste und den Rändern der Saugkanäle abschmie­ ren können und daß aufgrund des größeren Abstands zwischen der Bogenbremse und der hinteren Begrenzungsebene des Bogenstapels eine zusätzliche Einrichtung in Form einer Vakuumleiste erforderlich ist, die an der Bogenoberseite angreift und, im Maschinentakt gesteuert, das hintere Bogenende nach dem Verlassen der Bogenbremse führt und bremst.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Puderbestäu­ bungseinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die die Abgabe von Puder an die Umgebung weitgehend vermei­ det, eine abschmierfreie Bogenführung ermöglicht und sich durch einen geringen Bauaufwand auszeichnet.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Bestäubungsdüse unterhalb der Bogenbremse auf der dem Bogenstapel abgekehrten Seite der Ebene angeordnet ist, in der die hintere Begrenzungsfläche des Bogenstapels liegt, und daß die Austrittsöffnung der Bestäubungsdüse zwischen der Bogenbremse und der Oberseite des Bogenstapels angeord­ net und ihr Blasstrahl in den Raum zwischen der Oberseite des Bogenstapels und der Unterseite der ankommenden Bogen gerichtet ist.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung der Bestäubungsdüse wird der Puder in den Raum zwischen dem gerade abgelegten und dem nachfolgenden Druckbogen geblasen. Die aus der Bestäubungsdüse austretende Puderwolke ist somit zwischen zwei Bogen eingeschlossen, so daß nur wenig Puderteilchen in die Umgebung entweichen. Der Puder gelangt sowohl unter Schwerkraftwirkung auf die Oberseite des abgelegten Bogens als auch an die Unterseite des nachfolgenden Bogens, wodurch insgesamt eine wirksame, das Verkleben der Bogen unterbindende Bestäubung mit Puder erreicht wird. Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Bestäubungsdüse wird weiterhin vermieden, daß die Bogenunterseite abschmieren kann. Zusätzlich kann die Bestäubungsdüse zur Führung der Bogenhinterkante beitragen, indem beispielsweise die Bestäubungsdüse so angeordnet wird, daß der Rand der Austrittsöffnung in der Ebene der hinteren Begrenzungsfläche des Bogenstapels liegt.
Vorzugsweise ist die Blasrichtung der Bestäubungsdüse schräg nach oben gegen die Unterseite der ankommenden Bogen gerichtet. Hierdurch wird erreicht, daß vor allem auch der vordere Bereich der Unterseite der ankommenden Bogen aus­ reichend mit Puder bestäubt wird.
Erfindungsgemäß kann weiterhin vorgesehen sein, daß ober­ halb und/oder unterhalb der Austrittsöffnung der Bestäu­ bungsdüse mit der Absaugeinrichtung verbundene Eintritts­ öffnungen für zurückströmendes puderhaltiges Gas angeordnet sind. Hierdurch wird überschüssiger Puder abgesaugt. Durch die oberhalb der Austrittsöffnung angeordnete Eintrittsöff­ nung wird außerdem verhindert, daß Puder auf die Oberfläche einer als Saugwalze ausgebildeten Bogenbremse gelangen und sich dort festsetzen kann. Für die Führung der Bogenhinter­ kante ist es weiterhin vorteilhaft, wenn die Mündungen der Eintrittsöffnungen der Absaugeinrichtung und der Austritts-. Öffnung der Bestäubungsdüse in einer gemeinsamen Ebene liegen.
Eine einfache und platzsparende Ausgestaltung der Bestäu­ bungsdüse läßt sich erfindungsgemäß dadurch erreichen, daß die Bestäubungsdüse sich längs der Achse der Bogenbremse erstreckt und wenigstens einen schmalen Kanal aufweist, der einen an die Krümmung der von einer Saugwalze gebildeten Bogenbremse angepassten, gekrümmten Verlauf hat. Formatab­ hängige Einstellungen der Saugwalzen und der Bestäubungsdü­ sen beeinflussen sich gegenseitig nicht. Hierbei kann die Bestäubungsdüse mehrere jeweils in einem konstanten Abstand von der Achse der Bogenbremse und in einem Abstand vonein­ ander angeordnete Trennwände haben, die durch mehrere in axialem Abstand voneinander und senkrecht zur Achse der Bo­ genbremse angeordnete Wände miteinander verbunden sind. Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbei­ spiels näher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Bogenausle­ gers mit einer erfindungsgemäßen Puderbestäu­ bungseinrichtung und
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung der Puderbestäu­ bungseinrichtung.
Dem in Fig. 1 dargestellten Bogenausleger 1, der einer Offset-Druckmaschine mit mehreren Druckwerken nachgeordnet ist, werden mittels eines umlaufenden Fördersystems 2 und daran angeordneten Greifersystemen 3 im Greiferschluß gefaßte Bogen 4 zugeführt. Die Bogen 4 werden in Bogenlauf­ richtung zunächst an einer Bogenleiteinrichtung 5 entlang­ geführt und anschließend, durch eine Bogenbremse 6 verzö­ gert, an Vorderkantenanschlägen 7 auf einem Bogenstapel 8 abgelegt. Zur Unterstützung des Ablegens der Bogen 4 auf dem Bogenstapel 8 ist in einem Feld oberhalb des Bogensta­ pels 8 eine Blaslufteinrichtung 9 angeordnet. Im Bereich der Hinterkante des Bogenstapels 8 ist unterhalb der Bogen­ bremse 6 eine Bestäubungsdüse 10 einer Puderbestäubungsein­ richtung vorgesehen.
Wie aus Fig. 2 zu ersehen, ist die Bogenbremse 6 als Saug­ walze ausgebildet. Die Saugwalze ist so angeordnet, daß ihre Mantelfläche die vertikale Ebene E berührt, die mit der hinteren Begrenzungsfläche 11 des Bogenstapels 8 zusam­ menfällt. Die unterhalb der Bogenbremse 6 angeordnete Bestäubungsdüse 10 ist an die Krümmung der Mantelfläche der Bogenbremse 6 angepasst und weist mehrere gebogene Trenn­ wände 12 auf, die einen Abstand voneinander und jeweils einen konstanten Abstand von der Achse der Bogenbremse 6 haben und sich in axialer Richtung über die maximale For­ matbreite erstrecken. Die Trennwände 12 sind untereinander durch mehrere in axialem Abstand voneinander und senkrecht zur Achse der Bogenbremse angeordnete Wände 13 miteinander verbunden. Durch die Trennwände 12 und die Wände 13 werden drei schmale, übereinander liegende Kanäle 14, 15, 16 gebildet, von denen der mittlere Kanal 15 über eine Leitung 17 an einen Pudergasgenerator und die beiden äußeren Kanäle 14, 16 über eine gemeinsame Leitung 18 an eine Absaugein­ richtung angeschlossen sind. Die Austrittsöffnung 19 des Kanals 15 und die Eintrittsöffnungen 20, 21 der Kanäle 14, 16 liegen in einer gemeinsamen vertikalen Endfläche 22, die die Kanäle 14, 15, 16 in einem spitzen Winkel schneidet und die in der gleichen Ebene E wie die hintere Begrenzungsflä­ che 11 des Bogenstapels 8 liegt. Die Endfläche 22 befindet sich außerdem oberhalb der Oberseite 23 des Bogenstapels 8, so daß die Austrittsöffnung 19 und die Eintrittsöffnungen 20, 21 frei zugänglich sind.
Während des Druckbetriebs wird dem mittleren Kanal 15 kon­ tinuierlich oder intermittierend puderhaltiges Gas zuge­ führt, das in einem schräg nach oben austretenden Blas­ strahl an der Austrittsöffnung 19 austritt und gegen die Unterseite des über die Bogenbremse 6 geführten, abzulegen­ den Bogens 4 trifft. Hierdurch wird die Unterseite des abzulegenden Bogens 4 mit Puder bestäubt. Puderpartikel, die nicht an der Unterseite des Bogens 4 haften, sinken teilweise durch Schwerkraftwirkung auf die Oberseite 23 des Bogenstapels 8 nieder, wobei sie durch den von dem abzule­ genden Bogen 4 nach unten abgelenkten Blasstrahl noch mehr oder weniger weit in Richtung der Vorderkante des Bogensta­ pels 8 transportiert werden. Gleichzeitig mit der Zuführung puderhaltigen Gases durch den Kanal 15 wird über die Kanäle 14, 16 puderhaltiges Gas abgesaugt. Hierdurch werden Puder­ partikel, die sich nicht an der Unterseite des abzulegenden Bogens 4 und an der Oberseite 26 des Bogenstapels 8 nieder­ geschlagen haben, aus dem Raum zwischen dem abzulegenden Bogen 4 und der Stapeloberseite 23 entfernt, so daß kein überschüssiger Puder zurückbleibt und ein Puderaustritt aus der Bestäubungszone über dem Bogenstapel 8 auf ein Minimum herabgesetzt wird. Die Absaugung des puderhaltigen Gases durch den oberen Kanal 14 trägt außerdem dazu bei, daß die Saugwalze der Bogenbremse 6 nicht mit Puder beaufschlagt wird.

Claims (7)

1. Puderbestäubungseinrichtung für den Ausleger einer Druckmaschine mit einer zwischen einer Bogenbremse und einem Bogenstapel angeordneten, mindestens eine Aus­ trittsöffnung aufweisenden Bestäubungsdüse, die an einen Pudergasgenerator angeschlossen ist, und mit einer der Bestäubungsdüse zugeordneten Absaugeinrich­ tung für zurückströmendes puderhaltiges Gas, dadurch gekennzeichnet, daß die Bestäubungsdüse (10) unterhalb der Bogenbremse (6) auf der dem Bogenstapel (8) abge­ kehrten Seite der Ebene angeordnet ist, in der die hin­ tere Begrenzungsfläche (11) des Bogenstapels (8) liegt, und daß die Austrittsöffnung (19) der Bestäubungsdüse (10) zwischen der Bogenbremse (6) und der Oberseite (23) des Bogenstapels (8) angeordnet und ihr Blasstrahl in den Raum zwischen der Oberseite (23) des Bogensta­ pels (8) und der Unterseite der ankommenden Bogen (4) gerichtet ist.
2. Puderbestäubungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der Austrittsöffnung (19) der Bestäubungsdüse (10) in der Ebene der hinteren Begrenzungsfläche (11) des Bogenstapels (8) liegt.
3. Puderbestäubungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasrichtung der Bestäubungsdüse (10) schräg nach oben gegen die Unterseite der ankommenden Bogen (4) gerichtet ist.
4. Puderbestäubungseinrichtung nach einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb und/oder unterhalb der Austrittsöffnung (19) der Bestäubungsdüse (10) mit der Absaugeinrichtung verbun­ dene Eintrittsöffnungen (20, 21) für zurückströmendes puderhaltiges Gas angeordnet sind.
5. Puderbestäubungseinrichtung nach einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Mündungen der Eintrittsöffnungen (20, 21), der Absaugeinrichtung und der Austrittsöffnung (19) der Bestäubungsdüse (10) in einer gemeinsamen Ebene liegen.
6. Puderbestäubungseinrichtung nach einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bestäu­ bungsdüse (10) sich längs der Achse der Bogenbremse (6) erstreckt und wenigstens einen schmalen Kanal (15) auf­ weist, der einen an die Krümmung der von einer Saug­ walze gebildeten Bogenbremse (6) angepassten, gekrümm­ ten Verlauf hat.
7. Puderbestäubungseinrichtung nach einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bestäu­ bungsdüse (10) mehrere jeweils in einem konstanten Abstand von der Achse der Bogenbremse (6) und in einem Abstand voneinander angeordnete Trennwände (12) hat, die durch mehrere in axialem Abstand voneinander und senkrecht zur Achse der Bogenbremse (6) angeordnete Wände (13) miteinander verbunden sind.
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Date Code Title Description
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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: MANROLAND AG, 63075 OFFENBACH, DE

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Effective date: 20110901