DE19908980A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Ausrichten eines Wafers - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Ausrichten eines WafersInfo
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Abstract
Ein Bearbeitungsgerät für Halbleiter, das in einer seiner Bearbeitungsstationen eine Ausrichtung eines Wafers ausführt, enthält ein optisches System, einen Verschiebemechanismus für den Wafer, eine Verschiebeeinheit für das Blickfeld und eine Einheit für die Bestimmung der Ausrichtung. Das optische System hat ein Blickfeld, das den Wafer erfaßt. Der Verschiebemechanismus für den Wafer bringt den Wafer wenigstens in eine vorgegebene Meßposition. Bei der vorliegenden Erfindung verschiebt die Verschiebeeinheit für das Blickfeld das Blickfeld relativ zum Wafer so, daß während eines Ausrichtungsvorgangs wenigstens ein Teil einer Waferkante erfaßt wird. Die Einheit für die Bestimmung der Ausrichtung ist während des Ausrichtungsvorgangs wirksam und bestimmt die Ausrichtung des Wafers aufgrund von Bildern, die von dem optischen System erzeugt werden, wenn dieses wenigstens einen Teil der Markierung erfaßt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft die Bearbeitung von Halblei
tern im allgemeinen und Verfahren zum Ausrichten von Wafern in
Bearbeitungsgeräten für Halbleiter, wie sie insbesondere in Fa
briken zur Herstellung von Halbleitern verwendet werden.
Bei vielen Typen von Bearbeitungsgeräten für Halbleiter ist es
sehr wichtig, die Halbleiter-Wafer hinsichtlich einer internen
Positionierung und/oder von Abbildungssystemen auszurichten.
Die Ausrichtung erfordert üblicherweise die Berechnung von zwei
wesentlichen Parametern: Die Wafer-Orientierung und die Abwei
chung des Waferzentrums. Die Wafer-Orientierung wird gewöhnlich
mit Hilfe einer Markierung auf dem Wafer gemessen, beispiels
weise einer Ebene oder einer Kerbe, die zu bestimmten Kristall
achsen in der Silizium-Unterlage orientiert ist.
Hier folgt eine kurze Bezugnahme auf die Fig. 1A, 1B und 1C.
Die Fig. 1A und 1B zeigen Wafer mit einer Kerbe 10 bzw. einer
Ebene 12 und die Fig. 1C Einzelheiten der Struktur einer Kerbe,
die durch die Semiconductor Equipment and Materials In
ternational (SEMI)-Normen für die Form eines Wafers definiert
sind. Fig. 1A hat einen Kreis 14, der den äußeren Rand des Wa
fers angibt, innerhalb dessen eine Bearbeitung oder Überwachung
stattfinden kann. Die kleine Kerbe 10 befindet sich außerhalb
des Kreises 14 und ist zu einer Orientierungs- oder Ver
gleichsachse 16 des Wafers ausgerichtet. Fig. 1B zeigt, daß die
Ebene 12 ebenfalls zu der Orientierungsachse 16 ausgerichtet
ist.
Fig. 1C zeigt, daß die Kerbe 10 zwei Linien 20 und 22 aufweist,
die sich unter einem Winkel von 90° schneiden, der durch die
Orientierungsachse 16 halbiert wird. Die beiden Linien 20 und
22 treffen sich nicht in einem Punkt; sie sind vielmehr durch
eine Kurve 24 verbunden.
Es gibt zwei übliche Methoden zum Ausrichten von Wafern bei der
Herstellung von Halbleitern.
Die erste Methode erkennt die Mustereigenschaften, beispiels
weise Reißlinien, auf einem Wafer. Eine solche Methode ist in
der US-Patentschrift 5,682,242 beschrieben und basiert auf der
Tatsache, daß die auf dem Wafer niedergelegten Muster exakt zum
Zentrum und zu den Achsen des Wafers ausgerichtet sind. Dieses
Verfahren gestattet grundsätzlich eine erfolgreiche und exakte
Ausrichtung, es sei denn, daß der optische Kontrast oder die
optische Auflösung nicht gut genug für das Erkennen der
Mustereigenschaften ist oder daß ein ungemusterter Wafer, bei
spielsweise ein Test- oder Kontrollwafer, ausgerichtet werden
muß.
Das Ausrichten von ungemusterten Wafern ist während der Erzeu
gung und Bearbeitung sehr oft erforderlich, vor allem für Meß- und
Überwachungseinrichtungen, weil bei vielen Bearbeitungs
schritten, beispielsweise beim chemisch-mechanischen Polieren
(CMP), die exakte Ortsbestimmung des Meßpunktes wichtig für das
Erkennen von Uneinheitlichkeiten ist, die dem Bearbeitungs
schritt innewohnen.
Die zweite und meistbenutzte Methode erfordert eine zusätzliche
Station vor der Meß- oder Überwachungsstation mit derselben
Ausstattung. Das ist in Fig. 2 gezeigt, auf die jetzt kurz Be
zug genommen wird.
Bearbeitungsgeräte, beispielsweise ein Meßinstrument, haben
typischerweise drei Stationen, nämlich eine Kassettenstation 30
zum Empfang von Kassetten von einem anderen Teil der Einrich
tung, einen Vor-Ausrichter 32, der den Wafer durch Auffinden
der Markierung (d. h. einer Kerbe oder Ebene) ausrichtet, und
eine Meßeinheit 34, die den Meßvorgang durchführt. Ein Roboter
36 befördert den zu überprüfenden Wafer von der Kassetten
station 30 zum Vor-Ausrichter 32, wo der Wafer ausgerichtet
wird, und dann zur Meßeinheit 34.
Ein Kerbensucher nach dem Stand der Technik, wie er in der US-
Patentschrift 5,438,209 beschrieben ist, wird in der Fig. 3 ge
zeigt, auf die jetzt Bezug genommen wird. Fig. 3 ist eine Kopie
der Fig. 2 der US-Patentschrift 5,438,209.
Der Wafer W ist auf einem Tisch 1 angeordnet und wird schritt
weise von einem Schrittmotor 2 gedreht. Ein längsgestreckter
CCD-Sensor 3 ist längs der Kante des Wafers W und unterhalb von
dieser angeordnet, um die Außenlinie des Wafers W zu ermitteln.
Eine Lichtquelle 4 und ein optisches Systems 5 sind oberhalb
des Wafers W angeordnet, um den Wafer und den längsgestreckten
CCD-Sensor 3 zu beleuchten. Außerdem umfaßt das System Bildver
arbeitungs- und CPU-Einheiten, die in Fig. 3 nicht dargestellt
sind.
Der Schrittmotor 2 dreht den Wafer anfänglich mit relativ
grober Teilung und relativ hoher Geschwindigkeit. Weil sich das
vom CCD-Sensor 3 empfangene Bild ändert, wenn die Kerbe die
Nachweiseinrichtung durchfährt, wird der Bereich der Kerbe er
kannt. Danach dreht der Schrittmotor 2 den Wafer langsam mit
einer feinen Teilung, so daß die Ortsdaten des äußeren Umfangs
in der Nachbarschaft des Bereichs der Kerbe sehr genau bestimmt
werden können. Die Lage der Kerbe wird aus den Ortsdaten des
äußeren Umfangs berechnet und legt in umgekehrter Weise die
Ausrichtung des Wafers und die Lage seines Zentrums fest.
Diese Methode hat zwei hauptsächliche Nachteile. Der erste ist
der, daß der Transport des Wafers vom Vor-Ausrichter 32 (Fig.
2) zur Meßstation 34 wegen der mechanischen Toleranzen jedes
Führungssystems, beispielsweise des Roboters 36, einen Verlust
an Exaktheit verursacht, die Exaktheit des Roboters 36 ist
typischerweise kleiner als diejenige des Vor-Ausrichters 32,
die auf einer Bildverarbeitung beruht. Der zweite Nachteil ist,
daß die zusätzliche Station einen zusätzlichen Standplatz benö
tigt, der nicht immer verfügbar ist, besonders dann, wenn die
Meßeinrichtung in eine Bearbeitungseinheit integriert werden
muß.
Der Ausdruck "Bearbeitungsgeräte für Halbleiter" bezieht sich
im weiteren auf Bearbeitungsgeräte, die in Fabriken zur Her
stellung von Halbleitern verwendet werden, und schließt minde
stens Bearbeitungs-, Überwachungs- und Meßsysteme ein. Der Aus
druck "produktionsbezogener Arbeitsgang" bezieht sich im weite
ren auf Arbeitsgänge, die in Fabriken zur Herstellung von
Halbleitern vorgenommen werden, wofür Bearbeitung, Messen und
Überwachen beispielhafte Arbeitsgänge sind. Der Ausdruck
"Bearbeitungsstation" bezieht sich im weiteren auf eine
Station, in der ein produktionsbezogener Arbeitsgang durchge
führt wird.
Der Anmelder hat erkannt, daß die meisten Bearbeitungsgeräte
für Halbleiter, ob für gemusterte oder ungemusterte Wafer,
viele Untersysteme haben, die ebenfalls für die Ausrichtung von
Wafern benutzt werden können. Beispielsweise kann das Bearbei
tungsgerät für Halbleiter eine Wafer-Positionier-Einheit, eine
Bildaufnahmeeinheit und eine Bildverarbeitungseinheit ein
schließen, die alle auch einen Teil von Wafer-Ausrichtungsein
heiten nach dem Stand der Technik bilden.
Die Anmelder haben erkannt, daß die Bearbeitungsstation eben
falls zum Ausrichten von Wafern benutzt werden kann.
Deshalb wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung ein Bearbeitungsgerät für Halbleiter vorge
schlagen, das die Ausrichtung eines Wafers in einer von dessen
Bearbeitungsstationen zuläßt. Die Bearbeitungsstation umfaßt
ein optisches System, einen Verschiebemechanismus für den Wa
fer, eine Verschiebeeinheit für das Blickfeld und eine Einheit
für die Bestimmung der Ausrichtung. Das optische System hat ein
Blickfeld, das den Wafer erfaßt. Der Verschiebemechanismus für
den Wafer bringt den Wafer wenigstens in eine vorgegebene Meß
position. Bei der vorliegenden Erfindung verschiebt die Ver
schiebeeinheit für das Blickfeld dieses relativ zum Wafer so,
daß mindestens ein Teil einer Waferkante während eines Ausrich
tungsvorganges zu sehen ist. Die Einheit für die Bestimmung der
Ausrichtung ist während des Ausrichtungsvorganges wirksam und
legt die Ausrichtung des Wafers aufgrund von Bildern fest, die
von dem optischen System erzeugt werden, wenn dieses wenigstens
einen Teil der Markierung sieht.
Außerdem umfaßt die Einheit zur Bestimmung der Ausrichtung ge
mäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung eine Muster-Erkennungseinheit, die das Muster der Markie
rung erkennt, und eine Ausrichtungseinheit, die die Ausrichtung
des Wafers aufgrund der Ausgangssignale der Muster-
Erkennungseinheit festlegt.
Darüber hinaus umfaßt die Anordnung gemäß einer bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung auch eine bewegliche
Vor-Ausrichtungseinheit, die abseits der Meßposition angeordnet
ist. Beispielsweise umfaßt die Vor-Ausrichtungseinheit einen
Markierungsdetektor, beispielsweise einen Optokoppler-Detektor,
für die Ermittlung des ungefähren Aufenthaltsortes der Markie
rung.
Weiterhin kann die Anordnung gemäß einer bevorzugten Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung eine Beleuchtungseinrich
tung umfassen, die während der Ausrichtung die Oberfläche der
Waferkante beleuchtet, die derjenigen gegenüberliegt, die das
optische System sieht.
Noch weiter umfaßt der Verschiebemechanismus für den Wafer ge
mäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung eine Drehvorrichtung, die wirksam ist, wenn sich der Wafer
in der Vor-Ausrichtungseinheit befindet.
Darüber hinaus umfaßt das optische System gemäß einer bevorzug
ten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine CCD-Kamera.
Schließlich umfaßt die Bearbeitungsstation gemäß einer bevor
zugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ein optisches
Fenster, dessen Durchmesser größer ist als der Durchmesser des
Wafers und durch das das optische System den Wafer sieht.
Es wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung auch ein Verfahren zur Festlegung der Ausrichtung
eines Wafers vorgeschlagen, der mit einer Markierung versehen
ist. Das Verfahren umfaßt die Schritte, einen Wafer zu einer
Bearbeitungsstation zu bringen, den Wafer in einer vorgegebenen
Meßposition zu halten, das Blickfeld eines optischen Systems in
der Nähe einer Waferkante zu verschieben, bis das optische Sy
stem wenigstens einen Teil der Markierung sieht, mit dem opti
schen System Bilder aufzunehmen und die Ausrichtung des Wafers
aufgrund derjenigen Bilder festzulegen, die erzeugt werden,
wenn das optische System mindestens einen Teil der Markierung
sieht.
Außerdem umfaßt das Verfahren gemäß einer bevorzugten Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung nach dem Schritt des Brin
gens den Schritt einer Vor-Ausrichtung des Wafers in einer be
weglichen Vor-Ausrichtungseinheit, die abseits der Meßposition
angeordnet ist. Der Schritt der Vor-Ausrichtung umfaßt typi
scherweise den Schritt der Ermittlung des ungefähren Aufent
haltsortes der Markierung, nach dem das Blickfeld des opti
schen Systems zu dem ungefähren Aufenthaltsort der Markierung
verschoben wird.
Die vorliegende Erfindung wird im Zusammenhang mit den beige
fügten Abbildungen im folgenden im Detail beschrieben und er
läutert, wobei die Abbildungen folgendes zeigen:
Fig. 1A und 1B sind schematische Darstellungen von Wafern mit
einer Markierung durch eine Kerbe bzw. eine Ebene;
Fig. 1C ist eine schematische Darstellung für die Definition
einer Kerbe;
Fig. 2 ist eine schematische Darstellung der Stationen einer
Überwachungs- oder Meßeinheit;
Fig. 3 ist eine schematische Darstellung eines Kerbensuchers
nach dem Stand der Technik;
Fig. 4 ist eine schematische Darstellung einer Bearbeitungs
station, die auch die Ausrichtung durchführt, aufge
baut und wirksam gemäß einer bevorzugten Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 ist eine Aufsicht auf einen Wafer, die die Bereiche
für Ausrichtung und produktionsbezogene Arbeitsgänge
kennzeichnet, was nützlich für das Verständnis der
Arbeitsweise der Station gemäß Fig. 4 ist;
Fig. 6 ist eine schematische Darstellung eines optischen
Strahlenganges eines beispielhaften Schichtdickenmeß
systems für dünne Schichten, wie es in die Bearbei
tungsstation der vorliegenden Erfindung eingebaut
werden kann;
Fig. 7A und 7B sind zwei schematische Darstellungen einer al
ternativen Ausführungsform einer Bearbeitungsstation
der vorliegenden Erfindung, die eine Vor-Ausrich
tungseinheit aufweist, in zwei unterschiedlichen Zu
ständen eines Arbeitsganges;
Fig. 7C ist eine schematische Darstellung ähnlich Fig. 7B mit
einer Beleuchtungseinrichtung;
Fig. 8A, 8B und 8C sind schematische Darstellungen eines Wafers
in verschiedenen Zuständen seiner Ausrichtung, was
nützlich für das Verständnis der Arbeitsweise der
Bearbeitungsstation der Fig. 7A und 7B ist.
Es wird nun Bezug genommen auf die Fig. 4, die eine erste be
vorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt,
auf die Fig. 5, die deren Arbeitsweise hinsichtlich eines aus
zurichtenden Wafers im Detail erläutert, und auf Fig. 6, die
den optischen Strahlengang der vorliegenden Erfindung im Detail
darstellt.
Fig. 4 zeigt die Bearbeitungsstation eines Bearbeitungsgerätes
für Halbleiter, die auch die Ausrichtung durchführt, wobei die
beispielhafte Arbeitsweise in Fig. 4 eine meßtechnische ist.
Die meßtechnische Station kann irgendeine meßtechnische Station
sein, beispielsweise das Integrierte Schichtdicken-Kontrollsy
stem namens NOVASCAN 210, das von der Nova Measurement Systems
Ltd. of Israel käuflich erworben werden kann. Die vorliegende
Erfindung wird unter Verwendung der meßtechnischen Station, die
die Dicke von dünnen Schichten auf einem Wafer mißt als bei
spielhafte Ausführungsform beschrieben; es sei jedoch darauf
hingewiesen, daß die Grundsätze der vorliegenden Erfindung in
jedem Bearbeitungsgerät für Halbleiter angewendet werden kön
nen, das Bildaufnahme und -verarbeitung benutzt.
Im allgemeinen weist die meßtechnische Station der Fig. 4 ein
optisches Meßsystem 42 und eine Kontrolleinheit 44 auf, die die
Bewegung und die Bildaufnahme des optischen Meßsystems 42 kon
trolliert. Wenn das optische Meßsystem 42 den Wafer von unten
sieht, wie im NOVASCAN 210 ITM, umfaßt die meßtechnische Sta
tion ein optisches Fenster 46.
Der Wafer W wird typischerweise mittels eines Roboterarmes
(hier nicht dargestellt), beispielsweise des Roboters 36 der
Fig. 2, zur Station und dann durch einen Greifer 48 in die Meß
position gebracht, wobei der Greifer 48 mit einem Vakuum-Saug
halter 50 versehen ist, mit dem der Wafer W in der Meßposition
gehalten wird. Beim NOVASCAN 210 ITM-System hält der Greifer 48
den Wafer W in einem Wasserbad in einer vorgegebenen Höhe D
oberhalb des optischen Fensters 46. Es sei darauf hingewiesen,
daß der Greifer 48 von einem Typ sein muß, der den Wafer in ei
ner stabilen Lage hält. Solch ein Greifer ist in dem NOVASCAN
210 ITM-System vorhanden.
Das optische Meßsystem 42 enthält typischerweise eine optische
Einheit 52, deren optischer Strahlengang im Detail in Fig. 6
gezeigt ist, ein Verschiebesystem 54, beispielsweise einen X-Y-
Schlitten, und eine Bildverarbeitungseinheit 55, die einen Teil
der Kontrolleinheit 44 ausbildet. Da die Fig. 4 eine Seitenan
sicht darstellt, ist nur eine Dimension des X-Y-Schlittens 54
zu sehen; nichtsdestoweniger sei darauf hingewiesen, daß das
Verschiebesystem 54 mindestens einige der optischen Elemente
der optischen Einheit 52 in zwei Dimensionen unter dem Wafer W
bewegt.
Im Gegensatz zu Stationen nach dem Stand der Technik führt die
Bearbeitungsstation der vorliegenden Erfindung beides durch,
die Ausrichtung des Wafers und den produktionsbezogenen Ar
beitsgang des Bearbeitungsgerätes für Halbleiter. Wie in Fig. 5
gezeigt ist, die eine Aufsicht auf den Wafer W ist, erfolgt die
Ausrichtung entlang der Kanten des Wafers W in dem mit 60 ge
kennzeichneten Bereich, während der produktionsbezogene Ar
beitsgang im Zentralbereich des Wafers, der mit 62 gekennzeich
net ist, durchgeführt wird. Fig. 4 zeigt diese beiden Bereiche
ebenfalls an.
Während des Ausrichtungsvorganges verfährt das Verschiebesystem
54 (Fig. 4) die einschlägigen optischen Elemente genau entlang
des Kantenbereichs 60 des Wafers, wobei diese jeweils einen
kleinen Bereich 64 von der Waferkante erfassen. Die Fläche des
Bereichs 64 wird durch das Blickfeld der Bildverarbeitungsein
heit 55 festgelegt. Die Bildverarbeitungseinheit 55 verarbeitet
die Daten von jedem Bereich 64, um festzustellen, wann die Mar
kierung (hier dargestellt als eine Kerbe 10) in dem laufenden
Bereich 64 auftaucht. Wenn nicht, bewegt das Verschiebesystem
54 die einschlägigen optischen Elemente weiter entlang des Kan
tenbereichs 60, wie es durch den zweiten Bereich 64' angezeigt
wird.
Die Bildverarbeitungseinheit 55 kann die Kerbe mit irgendeinem
geeigneten Verfahren identifizieren. Beispielsweise kann die
Bildverarbeitungseinheit 55 Mustererkennungselemente enthalten,
die die Form der Kerbe erkennen. Für andere meßtechnische Sy
steme kann es notwendig sein, zusätzliche Mustererkennungsein
heiten hinzuzufügen. Nichtsdestoweniger verwenden sie die Bil
der, die von dem optischen Meßsystem 42 als Eingabedaten er
zeugt werden.
Die Bildverarbeitungseinheit 55 erzeugt Angaben über die Orte
und Richtungen der Linien 20 und 22 (Fig. 1C), die die Kerbe 10
bestimmen. Ähnliche Angaben werden für die Ebene 12 erzeugt.
Beispielsweise werden im Falle der Kerbe 10 die Linien 20 und
22 rückwärts bis zu ihrem Schnittpunkt verlängert, wie in Fig.
1C durch Strichlinierung gekennzeichnet. Der Winkel zwischen
den Linien 20 und 22 wird berechnet (und sollte an sich ein
rechter Winkel sein) und die Lage seiner Winkelhalbierenden
durch den Schnittpunkt 25 festgelegt. Die Linie der Winkel
halbierenden ist die Orientierungs-Vergleichsachse 16 des Wa
fers.
Eine andere Methode zur Identifizierung der Kerbe ist die Iden
tifizierung der Kurve 24. In dieser Ausführungsform vergleicht
die Bildverarbeitungseinheit 55 die Kurve in jedem empfangenen
Bild mit einer gespeicherten Referenzkurve 24. Wenn sich das
Blickfeld entlang der Waferkante bewegt, sucht die Einheit 55
nach dem Bild, das eine maximale Entsprechung zwischen auf
genommenem Bild und gespeicherter Referenzform liefert. Die
Einheit 55 wechselt in typischer Weise die Orientierung und
Lage der Referenzkurve, um die maximale Entsprechung pro Bild
zu finden, und wählt dann das Bild aus, das entweder die wei
testgehende Entsprechung oder einen Entsprechungswert oberhalb
eines vorgegebenen Grenzwertes liefert.
Die Orientierung des Wafers W ist damit ermittelt und das Zen
trum des Wafers kann mit zusätzlichen Berechnungen ebenfalls
aus der bekannten Form der Markierung bestimmt werden, wie es
durch die SEMI-Norm vorgegeben ist. Es sei darauf hingewiesen,
daß die Ausrichtung durchgeführt wird, während der Wafer in der
Bearbeitungsstation ist, und daß die Ausrichtung für den pro
duktionsbezogenen Arbeitsgang aufrechterhalten wird, weil der
Wafer sich zwischen der Ausrichtung und dem produktionsbezoge
nen Arbeitsgang nicht bewegt. Der produktionsbezogene Arbeits
gang kann nun im Bereich 62 (Fig. 5) des Wafers beginnen und
wirksam werden.
Der optische Strahlengang für das beispielhafte NOVASCAN 210
ITM ist in Fig. 6 dargestellt und wird im weiteren kurz be
schrieben. Der optische Strahlengang umfaßt eine Quelle weißen
Lichtes 70, einen Lichtleiter 72, einen Kondensor 74, der das
Licht auf einen Strahlteiler 76 leitet, eine Linse 78, ein ver
schiebbares Objektiv 80 und die Waferebene W. Hinter dem
Strahlteiler 76 ist ein Lochspiegel 82, eine Linse 84 und eine
CCD-Kamera 86 angeordnet. Hinter dem Lochspiegel 82 befindet
sich eine andere Linse 87, ein Spiegel 88 und ein Spektralpho
tometer 90. Bei dem NOVASCAN 210 ITM wird nur die Objektivlinse 80
parallel zur Oberfläche des Wafers W verschoben, typischer
weise gemeinsam mit einigen Spiegeln, die keine funktionellen
Teile des optischen Strahlengangs sind.
Der Strahlteiler 76 empfängt einen Lichtstrahl 92, der von der
Lichtquelle 70 ausgestrahlt wird, und lenkt ihn über die Linsen
78 und 80 auf den Wafer W. Der reflektierte Lichtstrahl (ohne
Bezugszeichen) wird durch die Linsen 78 und 80 weitergeleitet,
geht durch den Strahlteiler 76 und wird von dem Lochspiegel 82
zur CCD-Kamera 86 gelenkt, wo die Bildaufnahme stattfindet. Der
Teil des Lichtes, der durch das Loch im Lochspiegel 82 hin
durchgeht, erreicht das Spektralphotometer 90.
Es sei darauf hingewiesen, daß die vorliegende Erfindung unter
Verwendung des NOVASCAN 210 ITM als Beispiel beschrieben worden
ist. Nichtsdestoweniger können die Grundsätze der vorliegenden
Erfindung in jedem Bearbeitungsgerät für Halbleiter angewendet
werden, das mit einem Bildaufnahmesystem arbeitet.
Jetzt wird Bezug genommen auf die Fig. 7A, 7B, 7C, 8A, 8B und
8C, die eine zweite bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung darstellen, die eine Vor-Ausrichtungseinheit auf
weist. Diese Ausführungsform ist nützlich, wenn die Ausrich
tungszeit minimiert werden soll. Fig. 7A stellt eine Vor-
Ausrichtungseinheit, die einen Teil der Bearbeitungsstation
ausbildet, und ihre Beziehung zu dem optischen Fenster 46 dar
(die übrigen Elemente der Bearbeitungsstation werden nicht ge
zeigt), und die Fig. 7B und 7C zeigen die Bearbeitungsstation
während zweier unterschiedlicher endgültiger Ausrichtungsmög
lichkeiten. Die Fig. 8A, 8B und 8C stellen den Wafer in einem
Anfangszustand (Fig. 8A), nach einer Vor-Ausrichtung (Fig. 8B)
und während der endgültigen Ausrichtung (Fig. 8C) dar, wobei
die beiden letzteren den in den Fig. 7A und 7B gezeigten Zu
ständen entsprechen. Ähnliche Bezugszeichen entsprechen dabei
ähnlichen Elementen.
In dieser Ausführungsform umfaßt die Bearbeitungsstation einen
Greifer 110, der sich zusätzlich zu einer verfügbaren vertika
len Verschiebung dreht (Pfeil 111), und eine Vor-Ausrichtungs
einheit, die oberhalb des optischen Fensters 46 angeordnet ist
und einen beweglichen Optokoppler-Detektor 112 enthält, der auf
die Waferkante 60 ausgerichtet ist. Der Detektor 112 umfaßt
eine punktförmige Beleuchtungseinrichtung 116, beispielsweise
eine lichtemittierende Diode (LED), eine einzige Photodiode
118, eine Photodiodenlinse 119 und einen Verschiebemechanismus,
der durch den Pfeil 121 gekennzeichnet wird. Der
Verschiebemechanismus hält den Optokoppler-Detektor 112 und be
wegt diesen von seiner Ruhestellung einwärts und auswärts über
die Waferkante.
Die Fig. 7A zeigt den Optokoppler-Detektor 112 in einer ersten
Meßstellung, in der er den Kantenbereich 60 des Wafers ein
schließt, und Fig. 7B zeigt den Optokoppler-Detektor 112 in
einer zweiten, nicht meßbereiten Stellung außerhalb des Blicks
des optischen Meßsystems 42.
Im Betrieb bringt der Greifer 110 den Wafer W von einer Lade
station zur Bearbeitungsstation und der Vakuum-Saughalter 50
hält den Wafer W auf dem Höhenniveau des Optokopplers 112. Der
Optokoppler-Detektor 112 wird dann in die erste Stellung gemäß
Fig. 7A gebracht. Fig. 8A stellt die ursprüngliche, zufällige
Ausrichtung des Wafers W dar. Wie durch den Pfeil 120 in Fig.
8A angezeigt wird, dreht der Greifer 110 den Wafer W, bis die
Markierung an dem Optokoppler-Detektor 112 vorbeiläuft, der
dies dann der Kontrolleinheit 44 mitteilt.
Im speziellen Fall beleuchtet die punktförmige Beleuchtungsein
richtung 116 (Fig. 7A) die Unterseite des Kantenbereichs 60 des
Wafers W, während die einzige Photodiode 118 Signale oberhalb
des Kantenbereichs 60 aufnimmt. Immer wenn sich die Markierung
nicht zwischen den Elementen des Optokoppler-Detektors 112 be
findet, kann kein Licht oberhalb eines vorgegebenen Grenzwertes
von der punktförmigen Beleuchtungseinrichtung 116 die Photodi
ode 118 erreichen. Nichtsdestoweniger, wenn die Photodiode 118
einmal ein deutliches Signal empfängt d. h. sich die Markierung
zwischen den Elementen des Detektors 112 befindet, hält die
Kontrolleinheit 44 die Drehung des Greifers 110 an. Der Wafer W
ist nun in einer ungefähr bekannten Lage in der Nähe des De
tektors 112 gemäß Fig. 8B, wobei seine präzise Orientierung
aber noch unbekannt ist.
Der Optokoppler-Detektor 112 wird nun, wie in Fig. 7B gezeigt
an die Seite der Bearbeitungsstation zurückgefahren und der
Greifer 110 senkt den Wafer W auf die vorgegebene Höhe D ober
halb des optischen Fensters 46 ab, das in der Objektivebene des
Objektivs 80 (Fig. 6) angeordnet ist. Bei der Ausführungsform
gemäß Fig. 7B erfolgt die endgültige Ausrichtung unterhalb der
Meßstellung des Optokoppler-Detektors 112 (Fig. 7A).
Wenn die Lage der Markierung nun ungefähr bekannt ist, kann der
Wafer W in alternativer Weise auch gedreht werden, um die Mar
kierung in eine Orientierung zu bringen, in der die endgültige
Ausrichtung erfolgt. Dies ist in Fig. 7C dargestellt, wo die
Markierung in einer Lage angeordnet ist, die derjenigen des Op
tokoppler-Detektors 112 entgegengesetzt ist. Andere Lagen sind
ebenfalls möglich und von der vorliegenden Erfindung einge
schlossen.
Wie in den Fig. 7B und 7C gezeigt ist, fährt der X-Y-Schlitten
54 die einschlägigen optischen Elemente der optischen Einheit
42 nun unter die jetzt bekannte Lage der Markierung. Gemeinsam
mit dem X-Y-Schlitten tastet die optische Einheit 42 dann die
bekannte Nachbarschaft der Markierung ab. Die Abtastung wird in
einem Bereich um die Markierung sehr enger Schrittfolge durch
geführt. Fig. 8C zeigt den Abtastbereich, den Bereich 64, und
das optische Fenster 46, das eine größere Fläche und einen grö
ßeren Durchmesser hat als der Wafer W.
Wenn gewünscht und wie in Fig. 7C dargestellt, kann die Bear
beitungsstation am Ort der endgültigen Ausrichtung und in der
Nähe der Kante 60 des Wafers W eine Beleuchtungseinrichtung 100
enthalten. Die Beleuchtungseinrichtung 100 erhöht den Kontrast
des Waferrandes gegenüber dem Wafer. Wenn gewünscht, kann die
Beleuchtungseinrichtung 100, wie durch den Pfeil 102 angezeigt,
verschiebbar sein, so daß sie während des produktionsbezogenen
Arbeitsganges nicht an ihrem Platz ist.
Ein Bild der Markierung wird von der Bearbeitungsstation derart
erzeugt, daß damit im allgemeinen eine genaue Position des Wa
fers und seines Zentrums bestimmbar ist.
Es ist hervorzuheben, daß bei beiden bevorzugten Ausführungs
formen die endgültige Ausrichtung am selben Ort durchgeführt
wird an dem auch der produktionsbezogene Arbeitsgang erfolgt.
Es sei für den Fachmann darauf hingewiesen, daß die vorliegende
Erfindung nicht auf das beschränkt ist, was hier vorstehend im
einzelnen gezeigt und beschrieben worden ist. Vielmehr ist der
Schutzumfang der Erfindung durch die folgenden Ansprüche defi
niert.
Claims (16)
1. Bearbeitungsgerät für Halbleiter, das in einer seiner Be
arbeitungsstationen die Ausrichtung eines Wafers ausführt,
wobei der Wafer eine Orientierungsmarkierung an seiner
Kante aufweist und die Bearbeitungsstation ein optisches
System mit einem Blickfeld, das den vorgenannten Wafer er
faßt, einen Mechanismus, der den vorgenannten Wafer wenig
stens in eine vorgegebene Meßposition bringt, und Mittel
zum Verschieben des vorgenannten Blickfeldes relativ zum
vorgenannten Wafer umfaßt,
gekennzeichnet durch
Mittel, die während eines Ausrichtungsvorganges wirksam
sind und die Ausrichtung des Wafers aufgrund von Bildern
bestimmen, die von dem optischen System erzeugt werden,
wenn dessen Blickfeld wenigstens einen Teil der Markierung
erfaßt,
wobei die Mittel zum Verschieben während des Ausrichtungs
vorganges das vorgenannte Blickfeld derart verschieben,
daß zumindest ein Teil einer Waferkante erfaßt wird.
2. Gerät nach Anspruch 1,
bei dem die Mittel zur Bestimmung der Ausrichtung Mittel
zur Mustererkennung, die das Muster der Markierung erken
nen, und Mittel zur Ausrichtung, die die Ausrichtung des
Wafers aufgrund der Ausgangssignale der Mittel zur Mu
stererkennung bestimmen, umfassen.
3. Gerät nach Anspruch 1,
das außerdem eine bewegliche Vor-Ausrichtungseinheit ent
hält, die abseits der Meßposition angeordnet ist.
4. Gerät nach Anspruch 3,
wobei die Vor-Ausrichtungseinheit einen Markierungsdetek
tor zum Ermitteln der ungefähren Lage der Markierung um
faßt.
5. Gerät nach Anspruch 4,
wobei der Markierungsdetektor ein Optokoppler-Detektor
ist.
6. Gerät nach Anspruch 3,
das außerdem während des Ausrichtungsvorganges eine Be
leuchtungseinrichtung aufweist, die eine erste Oberfläche
der Waferkante beleuchtet, die einer zweiten, von dem op
tischen System erfaßten Oberfläche gegenüberliegt.
7. Gerät nach Anspruch 3,
wobei der Mechanismus Mittel zur Erzeugung einer Rotation
umfaßt die wirksam sind, wenn sich der Wafer in der Vor-
Ausrichtungseinheit befindet.
8. Gerät nach Anspruch 1,
wobei die Markierung entweder eine Kerbe oder eine Ebene
ist.
9. Gerät nach Anspruch 1,
wobei das optische System eine CCD-Kamera enthält.
10. Gerät nach Anspruch 1,
wobei die Bearbeitungsstation ein optisches Fenster ent
hält, dessen Durchmesser größer ist als der Durchmesser
des Wafers und durch das das optische System den Wafer
sieht.
11. Bearbeitungsgerät für Halbleiter, das in einer seiner Be
arbeitungsstationen die Ausrichtung eines Wafers ausführt,
wobei der Wafer eine Orientierungsmarkierung an seiner
Kante aufweist und das Gerät folgendes umfaßt:
- - ein optisches System mit einem Blickfeld, das den Wa fer erfaßt;
- - einen Mechanismus, der den Wafer wenigstens in eine vorgegebene Meßposition bringt;
- - Mittel zum Verschieben des Blickfelds relativ zum Wa fer derart, daß während eines Ausrichtungsvorgangs wenigstens ein Teil einer Waferkante erfaßt wird und während eines produktionsbezogenen Arbeitsganges Teile des Wafers innerhalb seiner Kanten erblickt werden; und
- - Mittel, die während eines Ausrichtungsvorgangs wirk sam sind und die Ausrichtung des Wafers aufgrund von Bildern bestimmen, die von dem optischen System er zeugt werden, wenn dieses wenigstens einen Teil der Markierung erfaßt.
12. Verfahren zur Bestimmung der Ausrichtung eines Wafers, der
eine entsprechende Markierung trägt, mit folgenden Verfah
rensschritten:
- - Bringen des Wafers zu einer Bearbeitungsstation;
- - Halten des Wafers in einer vorgegebenen Meßposition;
- - Verschieben des Blickfelds eines optischen Systems in der Nähe einer Waferkante, bis das optische System wenigstens einen Teil der Markierung erfaßt;
- - Aufnahmen von Bildern durch das optische System; und
- - Bestimmen der Ausrichtung des Wafers aufgrund derje nigen Bilder, die erzeugt werden, wenn das optische System wenigstens einen Teil der Markierung erfaßt.
13. Verfahren nach Anspruch 12,
wobei der Schritt der Bestimmung den Schritt des Erkennens
des Musters der Markierung umfaßt.
14. Verfahren nach Anspruch 12,
das außerdem nach dem Schritt des Bringens den Schritt ei
ner Vor-Ausrichtung des Wafers in einer beweglichen Vor-
Ausrichtungseinheit einschließt, die abseits der Meßposi
tion angeordnet ist.
15. Verfahren nach Anspruch 14,
wobei der Schritt der Vor-Ausrichtung den Schritt der Er
mittlung der ungefähren Lage der Markierung einschließt.
16. Verfahren nach Anspruch 15,
wobei der Schritt des Verschiebens den Schritt des Ver
schiebens des Blickfelds des optischen Systems zu der un
gefähren Lage der Markierung einschließt.
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