DE19908695A1 - Landwirtschaftliche Verteilmaschine - Google Patents
Landwirtschaftliche VerteilmaschineInfo
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Abstract
Landwirtschaftliche Verteilmaschine, wie beispielsweise Feldspritze, Großflächendüngerstreuer etc. mit einem Laufräder aufweisenden Fahrwerk, einem Rahmen, auf dem Aufbauelemente, wie beispielsweise zumindest ein Vorratstank angeordnet ist und einer Verteileinrichtung, wobei jedes Laufrad mit einer Schwinge über ein Gelenk am Rahmen in aufrechter Ebene bewegbar angelenkt ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine landwirtschaftliche Verteilmaschine gemäß des
Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
Bei derartigen Verteilmaschinen liegt aufgrund der relativ hochbauenden Aufbauten,
wie Vorratstanks, Vorratsbehälter, etc. die ein entsprechend großes
Aufnahmevolumen zur Erreichung großer Flächenleistungen aufweisen müssen, der
Schwerpunkt relativ hoch. Hierdurch besteht insbesondere am Hang und bei
Kurvenfahrten die Gefahr, daß die Anhängegeräte umkippen können. Desweiteren
kann der von den Laufrädern herrührende Bodendruck in manchen Fällen zu hoch
sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verteilmaschine zu schaffen, bei
welchem der Gesamtschwerpunkt für die Transportfahrt relativ tief liegen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruches 1 gelöst. Infolge dieser Maßnahme kann der Rahmen mit den
Aufbauten, wie Vorratstanks, Vorratsbehälter etc. für die Transportfahrt abgesenkt
werden. Hierdurch wird eine niedrige Lage des Gesamtschwerpunktes erreicht. Für
die Ausbringarbeit auf dem Feld wird der Rahmen mit den Aufbauten angehoben,
um eine ausreichende Bodenfreiheit zu erreichen. Eine besonders vorteilhafte
Ausbildung des Fahrwerkes läßt sich in einer bevorzugten Ausführungform dadurch
erreichen, daß das Fahrwerk als Tandemfahrwerk ausgebildet ist. Infolge dieser
Maßnahme wird die Grundvoraussetzung für ein relativ niedrig bauendes Fahrwerk
geschaffen. Hierdurch können die Aufbauten relativ niedrig angeordnet werden, so
daß der Gesamtschwerpunkt der Verteilmaschine niedrig liegt.
Um einerseits bei der Bestellarbeit eine genügend große Bodenfreiheit,
insbesondere wenn die Verteilmaschine in hoch aufgewachsenen Kulturen
eingesetzt wird, zu erreichen, und um andererseits für die Straßen- bzw.
Transportfahrt einen möglichst tiefliegenden Gesamtschwerpunkt zu erreichen, ist
erfindungsgemäß vorgesehen, daß auf jeder Seite zwei Laufräder des
Tandemfahrwerkes vorgesehen sind, daß jedes Laufwerk mit einer Schwinge über
ein Gelenk am Rahmen in aufrechter Ebene bewegbar angelenkt ist. Hierdurch wird
die Voraussetzung dafür geschaffen, daß mittels eines zwischen jeder Schwinge
und dem Rahmen wirkenden Hydraulikzylinders die Lage der Laufräder zu dem
Rahmen bzw. zu dem Tank je nach Einsatzverhältnissen eingestellt werden kann.
So kann beispielsweise während der Arbeit durch Absenken der Laufräder
gegenüber dem Rahmen der Rahmen mit den Aufbauelementen, wie beispielsweise
Tank angehoben werden, so daß sich für die Bestellarbeit eine große Bodenfreiheit
ergibt. Andererseits kann für die Transportfahrt der Rahmen mit den
Aufbauelementen durch die Relativverstellung der Schwingen mit den Laufrädern
gegenüber dem Rahmen abgesenkt werden, so daß sich eine vorteilhafte niedrige
Gesamtschwerpunktlage der Feldspritze ergibt.
Um ein schonendes Absenken bzw. eine schonende Festlegung der Endverstellung
der Schwinge zu erreichen, ist vorgesehen, daß zwischen jeder Schwinge und dem
Rahmen ein vorzugsweise federnd ausgebildeter Anschlag vorgesehen ist. Dieses
wirkt sich bei abgesenkten Rahmen während der Straßenfahrt vorteilhaft aus.
Um die Spurweite der Laufräder der Verteilmaschine an verschiedene Kulturen und
Einsatzverhältnisse anpassen zu können, ist vorgesehen, daß die Schwingen derart
am Rahmen gelagert sind, daß zur Verstellung der Spurweite der Laufräder des
Fahrwerkes die Schwingen quer zur Fahrtrichtung verschiebbar und in
unterschiedliche Positionen arretierbar angeordnet sind.
Um ein vorteilhaftes Federungsverhalten des Fahrwerks zu erreichen, ist
vorgesehen, daß in den zu den Hydraulikzylinder führenden Leitungen zumindest
eine Gasblase angeordnet ist.
Desweiteren ist vorgesehen, daß jedem Hydraulikzylinder ein Absperrelement,
beispielsweise ein Absperrventil oder ein Absperrhahn zugeordnet ist. Infolge dieser
Maßnahmen kann dann jedes Laufrad in einer vorgesehenen Position arretiert
werden. Desweiteren ist es möglich, durch eine entsprechende Stellung der
Absperrelemente das gewünschte Laufrad im Verhältnis zu den anderen, ohne
diese zu mitverschwenken, zu verstellen.
Desweiteren ist bei einer als Anhängegerät ausgebildeten und eine Deichsel
aufweisenden Verteilmaschine vorgesehen, daß die Deichsel als Knickdeichsel
ausgebildet ist, wobei zwischen der Deichsel und dem Rahmen ein
Hydraulikzylinder angeordnet ist. Hierdurch kann die Höhenlage des Anlenkpunktes
der Deichsel gegenüber dem Rahmen eingestellt werden. Hierdurch läßt sich die
Höhenlage und Stellung der Deichsel zum Rahmen verändern, dieses ist
beispielsweise für eine Bergauf- oder Bergabfahrt vorteilhaft, weil hierdurch
beispielsweise der Rahmen in eine horizontale Lage eingestellt werden kann. Auch
ist es möglich, durch Verstellen der Knickdeichsel den Rahmen mit dem Tank in
eine optimale Position zu bringen, damit möglichst geringe Restmengen im Tank
verbleiben.
Eine vorteilhafte Anordnung und Verstellung der Schwingen zur Einstellung der
Spurweiten ergibt sich dadurch, daß jede Schwinge gemeinsam mit dem
Hydraulikzylinder an einem gemeinsamen Bauelement angeordnet sind, daß das
Bauelement gegenüber dem Rahmen quer zur Fahrtrichtung verschiebbar mittels
einer Schiebeführung am Rahmen angeordnet ist. Um in vorteilhafter Weise eine
einfache und leichte Verstellung der Spurweite zu erreichen, ist vorgesehen, daß
der Schiebeführung ein Stellelement, beispielsweise ein Hydraulikzylinder, zur
Verstellung der Spurweite zugeordnet ist.
Um eine möglichst tiefen Schwerpunktlage zu erreichen, ist vorgesehen, daß der
Vorratstank derart ausgebildet ist, daß er sich in seitlicher Ausdehnung oberhalb der
Laufräder befindet. Auch kann vorteilhaft sein, wenn der Vorratsbehälter einen
trapezförmigen Querschnitt aufweist, wobei sich der schmale Bereich im unteren
Bereich befindet.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des Fahrwerkes wird dadurch erreicht, daß
zumindest einige der Laufräder lenkbar am Rahmen angeordnet sind.
Insbesondere beim Einsatz der Verteilmaschine auf Grünlandflächen kann
vorteilhaft sein, daß die vorderen und/oder hinteren Laufräder mit unterschiedlichen
Spurweiten zueinander einstellbar sind.
Bei einer Fahrt am Hang kann es sinnvoll sein, um die Kippgefahr zu verhindern,
daß die Räder auf der einen Seite unabhängig von den Rädern auf der anderen
Seite angehoben werden können. Hierdurch ist es möglich, eine horizontale Lage
des Rahmens quer zur Fahrtrichtung einzustellen.
Als vorteilhaft hat sich herausgestellt, wenn die Laufräder um etwa 30-60 cm aus
der untersten in die oberste Stellung und umgekehrt, vorzugsweise stufenlos,
verstellbar sind.
Eine vorteilhafte Auslegung der Hydraulikanlage zum Verstellen der Schwingen der
Laufräder ergibt sich dadurch, daß die Hydraulikzylinder, die den einzelnen
Laufrädern zugeordnet sind, mittels geeigneter Mittel derart einstellbar und/oder
belastbar sind, daß die vorderen und/oder hinteren Räder ganz oder teilweise
hochgezogen oder heruntergedrückt werden, so daß die Gewichtsbalance zwischen
den hinteren und den vorderen Laufrädern entsprechend den Einsatzverhältnissen
einstellbar ist.
Insbesondere für die Fahrt am Hang ist vorteilhaft, daß die Laufräder auf jeder Seite
getrennt mittels geeigneter Mittel in ihrer Höhenlage zueinander und/oder
gegenüber dem Rahmen getrennt und unterschiedlich einstellbar sind.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den übrigen Unteransprüchen, der
Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigen
Fig. 1 ein als landwirtschaftliche Anhängefeldspritze ausgebildete Verteilmaschine
in Seitenansicht und in Prinzipdarstellung und in Arbeitsstellung,
Fig. 2 die Verteilmaschine in Seitenansicht, in Transportstellung und in
Prinzipdarstellung,
Fig. 3 eine andere Betriebsweise der Verteilmaschine in Prinzipdarstellung,
Fig. 4 das Tandemfahrwerk der Verteilmaschine in vergrößertem Maßstab, in
Seitenansicht und in Prinzipdarstellung,
Fig. 5 das Fahrwerk der Verteilmaschine in der Ansicht von hinten und in
Prinzipdarstellung,
Fig. 6 eine weitere Verteilmaschine in Seitenansicht, in Betriebsstellung und in
Prinzipdarstellung,
Fig. 7 die Verteilmaschine gemäß Fig. 6 in Transportstellung, in Seitenansicht und
in Prinzipdarstellung,
Fig. 8 eine weitere als Feldspritze ausgebildete Verteilmaschine in Seitenansicht, in
Betriebsstellung und in Transportstellung,
Fig. 9 das Verteilmaschine gemäß Fig. 8 in Betriebsstellung,
Fig. 10 ein weiteres Tandemfahrwerk einer Verteilmaschine in Seitenansicht und in
Prinzipdarstellung und
Fig. 11 die Aufhängung eines der Laufräder des Tandemfahrwerkes gemäß Fig. 10
im vergrößertem Maßstab und in Teilansicht.
Fig. 12 das Tandemfahrwerk gemäß Fig. 10 in Rückansicht.
Fig. 13 eine als landwirtschaftlicher Selbstfahrer ausgebildete Verteilmaschine, in
Seitenansicht und in Prinzipdarstellung und in Arbeitsstellung,
Fig. 14 die Verteilmaschine in Seitenansicht, in Transportstellung und in
Prinzipdarstellung,
Fig. 15 eine andere Betriebsweise der Verteilmaschine in Seitenansicht und in
Prinzipdarstellung,
Fig. 16 ein weiterer landwirtschaftlicher Selbstfahrer in Seitenansicht, in Prinzip
darstellung und in Arbeitsstellung,
Fig. 17 die Verteilmaschine gemäß Fig. 16 in Transportstellung und in
Prinzipdarstellung,
Fig. 18 eine weitere als Feldspritze ausgebildete Verteilmaschine in Seitenansicht
und in Prinzipdarstellung,
Fig. 19 eine weitere Verteilmaschine in Seitenansicht und in Prinzipdarstellung,
Fig. 20 die Verteilmaschine in der Ansicht von hinten und
Fig. 21 die Aufhängung eines der Laufräder des Fahrwerkes in vergrößertem
Maßstab, in Teilansicht und in Seitenansicht.
Die als gezogene landwirtschaftliche Feldspritze ausgebildete Verteilmaschine
gemäß Fig. 1 weist den Rahmen 1 auf. Auf der Vorderseite dieses Rahmens 1 ist die
Zugdeichsel 2 angeordnet, während an der Rückseite des Rahmens 1 das
Verteilergestänge 3 sich befindet. Die Zugdeichsel 2 ist mit ihrem vorderen Ende 4
über eine Kuppeleinrichtung 5 an die Unterlenker 6 des Dreipunktkrafthebers 7 des
Ackerschleppers 8 angekuppelt. Auf dem Rahmen 1 ist der Vorratstank 9
angeordnet. Der Vorratstank 9 weist, im Ausführungsbeispiel, in Fahrtrichtung 10
gesehen einen trapezähnlichen Querschnitt auf, wobei die schmalere Seite sich im
unteren Bereich befindet. Die Breite des Vorratstanks 9 beträgt im oberen Bereich
etwa 2,50 m.
Die Feldspritze ist mit einem sogenannten Tandemfahrwerk 11 ausgestattet. Jedes
Laufrad 12 des Tandemfahrwerks 11 ist mittels einer Schwinge 13 über ein Gelenk
14 am Rahmen 1 in aufrechter Ebene angeordnet. Die Schwingen 13 sind über die
Gelenke 14 mittels einer Schiebeführung 15 an dem Rahmen 1 befestigt.
Zwischen jeder Schwinge 13 und dem Rahmen 1 ist ein Hydraulikzylinder 14
angeordnet. Desweiteren ist zwischen jeder Schwinge 13 und dem Rahmen 1 ein
nicht dargestellter federnd ausgebildeter Anschlag vorgesehen, an welchen die
Schwingen 13 in ihrer hochgezogenen Position zur Anlage kommen.
Die Hydraulikzylinder 14 sind an die Hydraulikanlage des Schleppers oder an eine
bordeigene Hydraulikanlage der Feldspritze angeschlossen. In den zu dem
Hydraulikzylinder 14 führenden Leitungen sind nicht dargestellte Gasblasen
angeordnet. Somit wird quasi ein integriertes Federsystem erreicht. Desweiteren
sind jedem Hydraulikzylinder 14 ein nicht dargestelltes Absperrelement,
beispielsweise ein Absperrventil oder ein Absperrhahn zugeordnet.
Die Schiebeführung 15, mit welcher die Laufräder 12 am Rahmen 1 angeordnet
sind, weisen das als Vierkantrohr 16 ausgebildete Außenführungselement der
Schiebeführung 15 auf. In diesem Vierkantrohr 16 ist ein weiteres Vierkantrohr 17
als Innenführungselement verschiebbar geführt, an dessen Außenseite mittels des
Gelenkes 14 die Schwinge 13 angelenkt ist. Über diese ineinander verschiebbaren
Elemente 16 und 17 kann die Spurweite der Laufräder 12 des Tandemfahrwerkes
10 eingestellt werden. Um diese Einstellung zu vereinfachen, kann der
Schiebeführung 15 ein nicht dargestellter Hydraulikzylinder zugeordnet sein, mittels
welchem die beiden Teile 16 und 17 zueinander verstellt werden können. Somit ist
die Spurweite in einfacher Weise, beispielsweise vom Schleppersitz, einstellbar.
Die den Hydraulikzylindern 14 bzw. den Hydraulikleitungen zugeordneten
Absperrelementen können von Hand oder über Fernbetätigungseinrichtungen vom
Schleppersitz aus eingestellt werden. Hierdurch sind verschiedene Einstellungen
der Schwingen 13 mit den Laufrädern 12 zueinander möglich. Auch kann auf diese
Weise ein einfacher Radwechsel der Laufräder durchgeführt werden. Hierzu
müssen lediglich die Absperrelemente jeweils in die entsprechende Position
gebracht werden, so daß das zu wechselnde Rad ausgehoben wird. In gleicher
Weise ist eine einfache Spurweiteneinstellung möglich. Es ist also ein
"Wagenheber" in das Tandemfahrwerk integriert.
Wenn die Feldspritze auf dem Acker eingesetzt wird, insbesondere in
aufgewachsenen Kulturen, werden die Schwingen 13 mit den Laufrädern 12 über
die Hydraulikzylinder 14 in die in Fig. 1 dargestellte Stellung gebracht. Über die
Unterlenker 6 des Dreipunktkrafthebers 7 wird die Deichsel 2 entsprechend in der
Höhenlage eingestellt, so daß sich eine horizontale Lage, wie in Fig. 1 dargestellt,
die parallel zur Bodenoberfläche ist, einstellen läßt. Um eine gute Straßenlage mit
relativ niedriger Schwerpunktlage der Feldspritze zu erreichen, wird die Feldspritze
gemäß Fig. 2 eingestellt. Hierbei ist, wie einfach feststellbar ist, der Rahmen 1 durch
das Hochschwenken der Laufräder 12 mit den Schwingen 13 über die
Hydraulikzylinder 14 abgesenkt, so daß sich eine möglichst niedrige
Gesamtschwerpunktlage für die Feldspritze ergibt. Ebenfalls werden die Unterlenker
6 des Dreipunktkrafthebers 7 des Schleppers 8 abgesenkt, so daß auch der vordere
Bereich der Feldspritze abgesenkt wird. Weiterhin ist das Verteilergestänge 3,
welches auf der Rückseite der Feldspritze angeordnet ist, in eingeklappter Stellung
zu bringen. Aufgrund dieses Absenkens der Feldspritze ergibt sich somit eine
vorteilhaft niedrige Schwerpunktlage. Durch die niedrige Schwerpunktlage gemäß
Fig. 1 wird die Kippgefahr erheblich verringert. Darüberhinaus ist die Sicht über die
Feldspritze nach hinten hinweg gut, welches im Straßenverkehr wichtig ist.
Die Fig. 3 zeigt eine weitere Betriebsweise der als Feldspritze ausgebildeten
Verteilmaschine. Zum Wenden am Feldende werden nur die vorderen Laufräder 12
des Tandemfahrwerkes 11 angehoben, so daß ein besseres Wendeverhalten
erzielbar ist.
Desweiteren ist es möglich, um die Spurweite einzustellen, durch entsprechende
Stellung der Absperrelemente, in gezielter Weise das jeweilige Laufrad 12
anzuheben, um dieses quer zur Fahrtrichtung 10 in die erforderliche Stellung zu
bringen, so daß die gewünschte Spurweite einstellbar ist. Auf Grünlandflächen kann
die Feldspritze beispielsweise mit dem abgesenkten Fahrwerk 11 gemäß Fig. 2
eingesetzt werden.
Eine Verstellung bzw. ein Anheben und Absenken des Fahrwerkes 11 ist zwischen
30 und 60 cm möglich.
Es ist auch möglich, unterschiedliche Räder vorzusehen, welches bei
verschiedenen Einsatzfällen vorteilhaft sein kann. So kann beispielsweise das
vordere Laufrad 12 eine größeren Durchmesser als das hintere Laufrad aufweisen.
Hierbei können relativ große Räder 12 vorgesehen sein, damit beim Anheben einige
der Laufräder 12 des Tandemfahrwerkes 11 die Tragfunktion übernehmen können,
ohne zu tief in den Boden einzusinken.
Durch die Anordnung der Absperrelemente in den zu den Hydraulikzylindern 14, die
den Schwingen 13 zugeordnet sind, ist es möglich, nur einige der Hydraulikzylinder
14 zu betätigen. So können beispielsweise die Räder 12 auf der einen Seite
unabhängig von den Rädern 12 auf der anderen Seite angehoben oder abgesenkt
werden. Dieses ist beispielsweise bei der Fahrt quer zum Hang vorteilhaft, da
hierdurch nur die Räder 12 auf der einen Seite verstellt werden, um so eine
horizontale Lage oder zumindest annähernd horizontale Lage der Feldspritze zu
erreichen. Hierdurch ergibt sich auch bei der Fahrt quer zum Hang ein mittig
liegender Schwerpunkt, somit ist die Kippgefahr bei Fahrt quer zum Hang erheblich
reduziert. Desweiteren ist es bei hangauf- oder hangabwärts führender Fahrt
möglich, die Feldspritze in eine horizontale Lage durch Anheben und Absenken der
Unterlenker des Dreipunktkrafthebers zu bringen. Hierbei sind dann die vorderen
und hinteren Laufräder derart zueinander einstellbar, daß beide Räder etwa die
gleiche Bodenpressung aufweisen. Hierbei können die Hydraulikzylinder 14, die den
einzelnen Laufrädern 12 zugeordnet sind, mittels geeigneter Mittel derart einstellbar
oder belastbar sein, daß die vorderen und/oder hinteren Räder 12 ganz oder
teilweise hochgezogen oder heruntergedrückt werden, so daß die Gewichtsbalance
zwischen den hinteren und den vorderen Laufrädern 12 entsprechend den
Einsatzverhältnissen eingestellt werden kann.
Die Feldspritze gemäß Fig. 6 und 7 unterscheidet sich von der Feldspritze von den
Fig. 1 bis 5 dadurch, daß auf der Vorderseite des Rahmens 1 die Knickdeichsel 18
angeordnet ist. Die Knickdeichsel 18 ist mittels eines Gelenkes 19 an dem Rahmen
1 in aufrechter Ebene bewegbar angeordnet. Zwischen der Knickdeichsel 18 und
dem Rahmen 1 ist ein Hyraulikzylinder 20 einstellbar, in welcher die Position der
Knickdeichsel 18 zum Rahmen 1 eingestellt werden kann. Eine Feldspritze mit einer
Knickdeichsel 18 wird insbesondere dann eingesetzt, wenn die Deichsel 18 nicht
über eine Kuppeleinrichtung an die Unterlenker des Dreipunktkrafthebers
angekuppelt ist, sondern an dem Zugpendel oder dem Zugmaul des
Ackerschleppers angehängt wird. Über die Knickdeichsel 21 kann dann die
Höhenlage des vorderen Bereiches der Feldspritze eingestellt werden, welches bei
dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 5 durch die Höheneinstellung der
Unterlenker 6 des Dreipunktkrafthebers 7 geschieht.
Die als Feldspritze ausgebildete Verteilmaschine gemäß Fig. 8 und 9 unterscheidet
sich von der Verteilmaschine gemäß Fig. 6 und 7 durch eine andere Ausbildung der
auf der Vorderseite des Rahmens 1 angeordneten Knickdeichsel 31. Diese Bauart
der Knickdeichsel 31 weist das heb- und senkbare Deichselelement 32 auf, welches
mittels der Parallelogrammlenker 33 und 34 an dem Säulenelement 35 an dem
Rahmen 1 angelenkt ist. Einem der Parallelogrammlenker ist der Hydraulikzylinder
36 zum Anheben und Absenken des Deichselelementes 32 gegenüber dem
Rahmen 1 zugeordnet.
Die Funktionsweise der Knickdeichsel 31 entspricht der Knickdeichsel 21 gemäß
Fig. 6 und 7, so daß die Feldspritze gemäß Fig. 8 und 9 in die Transportposition
gemäß Fig. 8 und die Betriebsposition gemäß Fig. 9 sowie Zwischenpositionen
gebracht werden kann.
Die Fig. 10 bis 12 zeigen eine weitere Ausbildung eines Tandemfahrwerkes 22 der
als Feldspritze ausgebildeten Verteilmaschine. Die Schwinge 23 und der
Hydraulikzylinder 24, der der Schwinge 23 zugeordnet ist, sind an einem
gemeinsamen Bauelement 25 angeordnet und gemeinsam quer zur Fahrtrichtung
10 verschiebbar, um unterschiedliche Spurweiten der Laufräder 12 einzustellen. Die
Schwinge 23 ist über das Gelenk 26 an der Strebe 27 des Bauteiles 25 angelenkt.
Diese Strebe 27 ist an einem Vierkantrohr 28, welches ein Innenführungselement
einer Schiebeführung 29 bildet, befestigt. Dieses innere Führungselement 28 der
Schiebeführung 29 ist in einem als Vierkantrohr 30 ausgebildeten
Außenführungselement der Schiebeführung 29 quer zur Fahrtrichtung 10
verschiebbar angeordnet. Das Außenführungselement 30 ist an dem Rahmen 1 der
Feldspritze befestigt. Die Strebe 27 ist nach vorne verlängert, so daß an dem
vorderen Ende dieses Verlängerungselementes der Strebe 27 der Hydraulikzylinder
24, der an die Schwinge 23 angreift, angelenktn ist. Auch den Hydraulikzylindern 24
sind jeweils nicht dargestellte Absperrelemente, wie Absperrhähne oder
Ventilelemente zugeordnet. Diese Absperrelemente können hand- oder fernbetätigt
sein, so daß über die Hydraulikanlage des Ackerschleppers oder eine bordeigene
Hydraulikanlage der Feldspritze die Hydraulikzylinder 24 getrennt oder gemeinsam
betätigt werden können. Aufgrund dieser Absperrelemente ist die Hydraulikanlage
derart ausgebildet, daß die den einzelnen Laufrädern 12 zugeordneten
Hydraulikzylinder 24 zum Anheben und Absenken der Schwingen 23 derart
betätigbar sind, daß die vorderen und/oder hinteren der Laufräder 12 gegenüber
den jeweils anderen Laufrädern 12 eine andere oder gleiche Position einnehmen
können. Es ist natürlich auch möglich, die Laufräder 12 gemeinsam zu
verschwenken, um so die Feldspritze in die entsprechende Position zu bringen, d. h.
daß sie gegenüber dem Rahmen 1 angehoben werden kann, um den
Gesamtschwerpunkt für die Transportfahrt abzusenken oder die Laufräder mit den
Schwingen 23 gegenüber dem Rahmen 1 nach unten verstellt werden, so daß die
Feldspritze zum Einsatz insbesondere in höher aufgewachsenen Kulturen
angehoben wird, um eine ausreichende Bodenfreiheit zu erreichen, wie dieses bzgl.
den Fig. 1 bis 7 beschrieben ist.
Desweiteren sind die Hydraulikzylinder 24 mittels geeigneter Mittel derart einstellbar
und/oder belastbar, so daß die vorderen und/oder hinteren Räder 12 ganz oder
teilweise hochgezogen oder heruntergedrückt werden können, so daß die
Gewichtsbalance zwischen den hinteren und den vorderen Laufrädern 12
entsprechend den Einsatzverhältnissen einstellbar ist.
Den Schwingen 23 sind die die eine Endposition bestimmenden Anschläge 37 und
die andere Endposition bestimmende und als Gummipuffer ausgebildete federnden
Anschläge 38 zugeordnet, welche die Endlage der Schwingen 23 bestimmen.
Weiterhin sind in den zu den Hydraulikzylindern 24 führenden Leitungen 39 als
Gasblasen 40 ausgebildete Ausgleich- und Federelemente angeordnet. In der
Betriebsposition stützt sich die Strebe 23 über das Strebenelement 23' an dem
federnden Anschlag 38 ab, während in der Betriebsposition die Gasblasen 40
jeweils als Federelement dienen.
Die Laufräder 12 auf jeder Seite sind mittels geeigneter Mittel in ihrer Höhenlage
zueinander und/oder gegenüber dem Rahmen 1 getrennt und unterschiedlich
einstellbar, so daß bei den unterschiedlichsten Einsatz- und Geländeverhältnissen
immer die optimale Position der Feldspritze einstellbar ist.
Zwischen den Innenführungselementen 28 und dem Außenführungselement 30 der
Schiebeführung kann jeweils ein nicht dargestellter Hydraulikzylinder angeordnet
sein. Mittels dieses Hydraulikzylinders läßt sich die Spurweite der Laufräder 12
leicht und einfach einstellen. Hierbei können die der Schiebeführung zugeordneten
Hydraulikzylinder mit den Hydraulikzylindern, welche den Schwingen zugeordnet
sind, derart schalttechnisch verbunden sein, daß beim Absenken des Rahmens 1
der Feldspritze die Spurweite verringert und beim Anheben des Rahmens 1 der
Feldspritze die Spurweite vergrößert wird.
Die Achsstummel zur Anordnung der Laufräder 12 an den Schwingen sind als
genormte Achsstummel ausgebildet, um so einen leichten Austausch zu
gewährleisten.
Desweiteren können die Laufräder 12 lenkbar am Rahmen 1 angeordnet sein.
Außerdem ist es möglich, die hinteren Laufräder 12 als Pendellaufräder
anzuordnen, um so insbesondere bei Kurvenfahrt automatisch einen optimalen
Nachlauf der Räder 12 zu gewährleisten.
Das Absenken des Rahmens 1 durch das Verschwenken der Schwingen mit den
Laufrädern 12 kann auch dann benutzt werden, wenn Wechselaufbauten auf dem
Rahmen 1 anordbar sind, die verschiedenen Aufbausystem leicht gegenüber
auswechseln zu können. Nach dem Entriegeln der Aufbausystemelemente vom
Rahmen, kann der Rahmen abgesenkt werden und die Aufbausystemelemente
werden auf an ihnen angebrachte Abstellelemente abgestellt. Nach dem Absenken
des Rahmens kann der Rahmen 1 mit Fahrwerk 1 und Deichsel 2 weggefahren
werden. In umgekehrter Reihenfolge lassen sich in einfacher Weise andere
Aufbausystemelemente auf dem Rahmen anordnen.
Die als Selbstfahrer ausgebildete Verteilmaschine gemäß Fig. 11 ist als Feldspritze
ausgebildet. Der Selbstfahrer weist den Rahmen 40 auf, der sich über das hintere
Tandemfahrwerk 41 und das vordere Lenkfahrwerk 42 auf dem Boden abstützt. Im
vorderen Bereich des Rahmens 40 ist die Fahrerkabine 43 angeordnet.
Der Selbstfahrer ist mit einem sogenannten Tandemfahrwerk 41 ausgestattet. Der
Antrieb der Achsen des Tandemfahrwerkes 41 ist nicht dargestellt. Die Achsen
werden über einen herkömmlichen und bekannten Antriebsstrang von einem
Antriebsmotor angetrieben.
Die Schwinge 23 und der Hydraulikzylinder 24, der der Schwinge 23 zugeordnet ist,
sind an einem gemeinsamen Bauelement 25 angeordnet und gemeinsam quer zur
Fahrtrichtung 10 verschiebbar, um unterschiedliche Spurweiten der Laufräder 12
einzustellen. Die Schwinge 23 ist über das Gelenk 26 an der Strebe 27 des
Bauteiles 25 angelenkt. Diese Strebe 27 ist an einem Vierkantrohr 28, welches ein
Innenführungselement einer Schiebeführung 29 bildet, befestigt. Dieses innere
Führungselement der Schiebeführung 29 ist in einem als Vierkantrohr ausgebildeten
Außenführungselement der Schiebeführung 29 quer zur Fahrtrichtung 10
verschiebbar angeordnet. Das Außenführungselement ist an dem Rahmen 1 der
Feldspritze befestigt. Die Strebe 27 ist nach vorne verlängert, so daß an dem
vorderen Ende dieses Verlängerungselementes der Strebe 27 der Hydraulikzylinder
24, der an die Schwinge 23 angreift, angelenktn ist. Auch den Hydraulikzylindern 24
sind jeweils nicht dargestellte Absperrelemente, wie Absperrhähne oder
Ventilelemente zugeordnet. Diese Absperrelemente können hand- oder fernbetätigt
sein, so daß über die Hydraulikanlage des Ackerschleppers oder eine bordeigene
Hydraulikanlage der Feldspritze die Hydraulikzylinder 24 getrennt oder gemeinsam
betätigt werden können. Aufgrund dieser Absperrelemente ist die Hydraulikanlage
derart ausgebildet, daß die den einzelnen Laufrädern 12 zugeordneten
Hydraulikzylinder 24 zum Anheben und Absenken der Schwingen 23 derart
betätigbar sind, daß die vorderen und/oder hinteren der Laufräder 12 gegenüber
den jeweils anderen Laufrädern 12 eine andere oder gleiche Position einnehmen
können. Es ist natürlich auch möglich, die Laufräder 12 gemeinsam zu
verschwenken, um so die Feldspritze in die entsprechende Position zu bringen, d. h.
daß sie gegenüber dem Rahmen 40 angehoben werden kann, um den
Gesamtschwerpunkt für die Transportfahrt abzusenken, wie in Fig. 14 dargestellt ist,
oder die Laufräder 12 mit den Schwingen 23 gegenüber dem Rahmen 40 nach
unten verstellt werden, so daß die Feldspritze zum Einsatz insbesondere in höher
aufgewachsenen Kulturen angehoben wird, um eine ausreichende Bodenfreiheit,
wie in Fig. 13 dargestellt ist, zu erreichen, wie dieses bzgl. den Fig. 1 bis 12
beschrieben ist.
Desweiteren sind die Hydraulikzylinder 24 mittels geeigneter Mittel derart einstellbar
und/oder belastbar, so daß die vorderen und/oder hinteren Räder 12 ganz oder
teilweise hochgezogen oder heruntergedrückt werden können, so daß die
Gewichtsbalance zwischen den hinteren und den vorderen Laufrädern 12
entsprechend den Einsatzverhältnissen einstellbar ist.
Den Schwingen 23 sind nicht dargestellte federnde Anschläge zugeordnet, welche
die Endlage der Schwingen 23 bestimmen. Weiterhin sind in den Hydraulikzylindern
24 führender Leitungen als Gasblase 40 ausgebildete Ausgleich- und
Federelemente angeordnet.
Die Laufräder 12 auf jeder Seite sind mittels geeigneter Mittel in ihrer Höhenlage
zueinander und/oder gegenüber dem Rahmen 1 getrennt und unterschiedlich
einstellbar, so daß bei den unterschiedlichsten Einsatz- und Geländeverhältnissen
immer die optimale Position der Feldspritze einstellbar ist.
Zwischen den Innenführungselementen und dem Außenführungselement der
Schiebeführung 29 kann jeweils ein nicht dargestellter Hydraulikzylinder angeordnet
sein. Mittels dieses Hydraulikzylinders läßt sich die Spurweite der Laufräder 12
leicht und einfach einstellen. Hierbei können die der Schiebeführung zugeordneten
Hydraulikzylinder mit den Hydraulikzylindern, welche den Schwingen zugeordnet
sind, derart schalttechnisch verbunden sein, daß beim Absenken des Rahmens 1
der Feldspritze die Spurweite verringert und beim Anheben des Rahmens 1 der
Feldspritze die Spurweite vergrößert wird.
Das Absenken des Rahmens 40 durch das Verschwenken der Schwingen mit den
Laufrädern 12 kann auch dann benutzt werden, wenn Wechselaufbauten auf dem
Rahmen 40 anordbar sind, die verschiedenen Aufbausystem leicht gegenüber
auswechseln zu können. Nach dem Entriegeln der Aufbausystemelemente vom
Rahmen, kann der Rahmen abgesenkt werden und die Aufbausystemelemente
werden auf an ihnen angebrachte Abstellelemente abgestellt. Nach dem Absenken
des Rahmens kann der Rahmen 40 mit Fahrwerk 41 und 42. In umgekehrter
Reihenfolge lassen sich in einfacher Weise andere Aufbausystemelemente auf dem
Rahmen 40 anordnen.
Bei der Arbeitsweise gemäß Fig. 15 ist das vordere Tandemlaufrad angehoben.
Dieses wird bevorzugt zum Wenden am Feldende oder bei dem Transport auf der
Straße gemacht, wenn der Vorratstank 9 leer ist.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 16 und 17 unterscheidet sich von dem
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 12 bis 15 dadurch, daß das hintere Fahrwerk 44
nicht als Tandemfahrwerk 41 sondern als Einzelradfahrwerk 44 ausgebildet ist. Die
Aufhängung der Schwingen 23 am Rahmen 40 entspricht der Aufhängung der
Schwingen 23 gemäß den Fig. 12 bis 15.
Die als gezogene landwirtschaftliche Feldspritze ausgebildete Verteilmaschine
gemäß Fig. 18 weist den Rahmen 1 auf. Auf der Vorderseite dieses Rahmens 1 ist
die Zugdeichsel 2 angeordnet, während an der Rückseite des Rahmens 1 das
Verteilergestänge 3 sich befindet. Die Zugdeichsel 2 ist mit ihrem vorderen Ende 4
über eine Kuppeleinrichtung 5 an die Unterlenker 6 des Dreipunktkrafthebers 7 des
Ackerschleppers 8 angekuppelt. Auf dem Rahmen 1 ist der Vorratstank 9
angeordnet. Der Vorratstank 9 weist, im Ausführungsbeispiel, in Fahrtrichtung 10
gesehen im hinteren Bereich 45 einen trapezähnlichen Querschnitt auf, wobei die
schmalere Seite sich im unteren Bereich befindet. Die Breite des Vorratstanks 9
beträgt im oberen Bereich etwa 2,50 m. Im vorderen Bereich weist der Vorratstank 9
auch im unteren Bereich eine große Breite auf. Mit anderen Worten ausgedrückt:
Der untere hintere Bereich 45 ist im Bereich der Laufräder eingezogen.
Die Feldspritze ist mit Fahrwerk 11' ausgestattet. Jedes Laufrad 12 des Fahrwerks
11' ist mittels einer Schwinge 13 über ein Gelenk 14 am Rahmen 1 in aufrechter
Ebene angeordnet. Die Schwingen 13 sind über die Gelenke 14 mittels einer
Schiebeführung 15 an dem Rahmen 1 befestigt.
Zwischen jeder Schwinge 13 und dem Rahmen 1 ist ein Hydraulikzylinder 14
angeordnet. Desweiteren ist zwischen jeder Schwinge 13 und dem Rahmen 1 ein
nicht dargestellter federnd ausgebildeter Anschlag vorgesehen, an welchen die
Schwingen 13 in ihrer hochgezogenen Position zur Anlage kommen.
Die Hydraulikzylinder 14 sind an die Hydraulikanlage des Schleppers oder an eine
bordeigene Hydraulikanlage der Feldspritze angeschlossen. In den zu dem
Hydraulikzylinder 14 führenden Leitungen sind nicht dargestellte Gasblasen
angeordnet. Somit wird quasi ein integriertes Federsystem erreicht. Desweiteren
sind jedem Hydraulikzylinder 14 ein nicht dargestelltes Absperrelement,
beispielsweise ein Absperrventil oder ein Absperrhahn zugeordnet.
Die Schiebeführung 15, mit welcher die Laufräder 12 am Rahmen 1 angeordnet
sind, weisen ein als Vierkantrohr ausgebildete Außenführungselement der
Schiebeführung 15 auf. In diesem Vierkantrohr ist ein weiteres Vierkantrohr als
Innenführungselement verschiebbar geführt, an dessen Außenseite mittels des
Gelenkes 15 die Schwinge 13 angelenkt ist. Über diese ineinander verschiebbaren
Elemente 16 und 17 kann die Spurweite der Laufräder 12 des Fahrwerkes 10
eingestellt werden. Um diese Einstellung zu vereinfachen, kann der Schiebeführung
15 ein nicht dargestellter Hydraulikzylinder zugeordnet sein, mittels welchem die
beiden Teile 16 und 17 zueinander verstellt werden können. Somit ist die Spurweite
in einfacher Weise, beispielsweise vom Schleppersitz, einstellbar.
An der Rückseite des Rahmens 1 sind die beiden höheneinstellbare Stützen 46
beabstandet zueinander angeordnet. Um zum Radwechsel die Räder 12 oder zur
Spurweiteneinstellung die Laufräder 12 vom Boden abzuheben, werden die Stützen
46 in die mit gestrichelten Linien 46' dargestellte Position gebracht und verriegelt.
Anschließend wird über die Unterlenker 6 des Dreipunktkrafthebers des Schleppers
die Verteilmaschine im vorderen Bereich abgehoben. Dadurch, daß die Maschine
sich im unteren Bereich auf den Stützen 46' abstützt, kommen die Laufräder 12 vom
Boden frei. Es ist also quasi ein "Wagenheber" in die Maschine integriert.
Wenn die Feldspritze auf dem Acker eingesetzt wird, insbesondere in
aufgewachsenen Kulturen, werden die Schwingen 13 mit den Laufrädern 12 über
die Hydraulikzylinder 14 in die in Fig. 1 dargestellte Stellung gebracht. Über die
Unterlenker 6 des Dreipunktkrafthebers 7 wird die Deichsel 2 entsprechend in der
Höhenlage eingestellt, so daß sich eine horizontale Lage, wie in Fig. 1 dargestellt,
die parallel zur Bodenoberfläche ist, einstellen läßt. Um eine gute Straßenlage mit
relativ niedriger Schwerpunktlage der Feldspritze zu erreichen, wird die Feldspritze
abgesenkt, wie dieses gemäß Fig. 2 beschrieben ist.
Die Verteilmaschine gemäß Fig. 19 unterscheidet sich von der Verteilmaschine
gemäß Fig. 1 durch die andere Anlenkung der Schwingen 13 und der
Hydraulikzylinder 15. Im Gegensatz zu Fig. 1 sind bei diesem Ausführungsbeispiel
die Schwingen 13 vorne angelenkt, also ziehend angeordnet, während sie bei Fig. 1
im rückwärtigen Bereich, also schiebend angeordnet sind. Desweiteren ist der
Vorratsbehälter 9 im hinteren Bereich 45 eingezogen, wie Fig. 20 zeigt, während er
im vorderen Bereich auch im unteren Bereich quasi genauso breit ausgebildet ist,
wie im oberen Bereich.
Die Fig. 20 zeigt einen Vorratsbehälter, der im hinteren unteren Bereich 45, wie
anhand der Fig. 18 und 19 erläutert, zum Einschwenken der Laufräder nach oben
eingezogen ist, während er im vorderen unteren Bereich quasi genauso breit wie im
oberen Bereich ausgebildet ist.
Die Fig. 21 zeigt die Anordnung einer Schwinge 23 an einem verstellbaren
gemeinsamen Bauelement 46. Die Schwinge 23 des Fahrwerkes und der
Hydraulikzylinder 47, der der Schwinge 23 zugeordnet ist, sind an einem
gemeinsamen Bauteil 46 angeordnet und gemeinsam quer zur Fahrtrichtung 10
verschiebbar, um unterschiedliche Spurweiten der Laufräder 12 einstellen zu
können. Die Schwinge 23 ist über das Gelenk 48 an der Strebe 49 des Bauteiles 46
angelenkt. Diese Strebe 49 ist an einem Vierkantrohr 28, welches ein
Innenführungselement einer Schiebeführung bildet, befestigt. Dieses innere
Führungselement 28 der Schiebeführung ist in einem als Vierkantrohr ausgebildeten
Außenführungselement, welches am Rahmen befestigt ist, der Schiebeführung quer
zur Fahrtrichtung verschiebbar angeordnet. Die Strebe 49 ist nach vorne verlängert.
An dem rückwärtigen Ende der Strebe 49 ist die Schwinge 23 mittels des Gelenkes
48 angeordnet. Im vorderen Bereich der Strebe 49 ist der Schwenkhebel 50
angeordnet, an welchem der Hydraulikzylinder 47 angreift, der mit dem einen Ende
der Schwinge 23, an dem das Laufrad 12 befestigt ist, angreift. Der Schwenkhebel
50 stützt sich über die Feder 51 an der Strebe 49 ab. Desweiteren ist der
Hydraulikleitung 52, die zu dem Hydraulikzylinder 47 führt, eine Gasblase 53
angeordnet. Desweiteren ist zwischen dem Ende der Strebe 49, an dem der
Hydraulikzylinder 47 angreift, und der Schwinge 23 die Zugfeder 54 angeordnet, die
die Schwinge 23 nach oben gegen den einfachwirkenden Hydraulikzylinder 47 zieht.
Über die Gasblase 53 und die Feder 51 wird eine hydromechanische Federung des
Fahrwerkes erreicht.
Claims (25)
1. Landwirtschaftliche Verteilmaschine, wie beispielsweise Feldspritze,
Großflächendüngerstreuer etc. mit einem Laufräder aufweisenden Fahrwerk, einem
Rahmen, auf dem Aufbauelemente, wie beispielsweise zumindest ein Vorratstank
angeordnet ist und einer Verteileinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß jedes
Laufrad (12) mit einer Schwinge (13, 23) über ein Gelenk (15, 26) am Rahmen (1) in
aufrechter Ebene bewegbar angelenkt ist.
2. Verteilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrwerk als
Tandemfahrwerk (11) ausgebildet ist, daß auf jeder Seite zwei Laufräder (12) des
Tandemfahrwerkes (11, 22) vorgesehen sind.
3. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils ein zwischen jeder Schwinge (13, 23) und dem
Rahmen (1) wirkender Hydraulikzylinder (14, 24) vorgesehen ist.
4. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen jeder Schwinge (13, 23) und dem Rahmen (1), ein
vorzugsweise federnd ausgebildeter Anschlag vorgesehen ist.
5. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwingen (13, 23) derart am Rahmen (1) gelagert sind,
daß zur Verstellung der Spurweite der Laufräder (12) des Fahrwerkes (11, 22) die
Schwingen (13, 23) quer zur Fahrtrichtung (10) verschiebbar und in unterschiedliche
Positionen arretierbar sind.
6. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß in den zu den Hydraulikzylinder (14, 24) führenden Leitungen
zumindest eine Gasblase (40) angeordnet ist.
7. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jedem Hydraulikzylinder (14, 24) ein Absperrelement,
beispielsweise ein Absperrventil oder Absperrhahn zugeordnet ist.
8. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, wobei auf
der Vorderseite des Rahmens eine Deichsel angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Deichsel als Knickdeichsel (18, 31) ausgebildet ist, wobei
zwischen der Deichsel (18, 31) und dem Rahmen (1) ein Hydraulikzylinder (20, 36)
angeordnet ist.
9. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Schwinge (23) gemeinsam mit dem Hydraulikzylinder (24)
an einem gemeinsamen Bauelement (27) angeordnet sind, daß das Bauelement
(27) gegenüber dem Rahmen (1) quer zur Fahrtrichtung (10) verschiebbar mittels
einer Schiebeführung (30) am Rahmen (1) angeordnet ist.
10. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Vorratstank (9) derart ausgebildet ist, daß er sich in
seitlicher Ausdehnung oberhalb des Bereiches der Laufräder (12) befindet.
11. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (9) zumindest in seinem oberen Bereich
eine Breite von etwa 2,50 m aufweist.
12. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (9) einen trapezähnlichen Querschnitt
aufweist, wobei die schmalere Seite sich im unteren Bereich befindet.
13. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Laufräder (12) um etwa 30-60 cm aus der untersten in die
oberste Stellung und umgekehrt, vorzugsweise stufenlos, verstellbar sind.
14. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die den einzelnen Laufrädern (12) zugeordneten
Hydraulikzylinder (14, 24) zum Anheben und Absenken der Schwinge (13, 23)
derart betätigbar sind, daß die vorderen und/oder hinteren der Laufräder (12)
gegenüber den jeweils anderen Laufrädern (12) eine andere oder gleiche Position
einnehmen können.
15. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß bei Kurvenfahrt oder beim Wenden am Feldende die vorderen
Laufräder (12) gegenüber den hinteren Laufrädern (12) anheben oder die hinteren
Laufräder (12) gegenüber den vorderen Laufrädern (12) absenkbar sind.
16. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hydraulikzylinder (14, 24), die den einzelnen Laufrädern
(12) zugeordnet sind, mittels geeigneter Mittel derart einstellbar und/oder
belastbar sind, daß die vorderen und/oder hinteren Räder (12) ganz oder teilweise
hochgezogen oder heruntergedrückt werden, so daß die Gewichtsbalance zwischen
den hinteren und den vorderen Laufrädern (12) entsprechend den
Einsatzverhältnissen einstellbar ist.
17. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Laufräder (12) auf jeder Seite mittels geeigneter Mittel in
ihrer Höhenlage zueinander und/oder gegenüber dem Rahmen (1) getrennt und
unterschiedlich einstellbar sind.
18. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest einige der Laufräder (12) lenkbar am Rahmen (1)
angeordnet sind.
19. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die vorderen und/oder hinteren Laufräder (12) mit
unterschiedlichen Spurweiten zueinander einstellbar sind.
20. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß unterschiedlich große Räder (12) vorgesehen sind.
21. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß relativ große Räder (12) vorgesehen sind, damit beim
Anheben einige der Laufräder (12) des Tandemfahrwerkes (11, 22) die Tragfunktion
übernehmen können, ohne zu tief in den Boden einzusinken.
22. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Räder (12) auf der einen Seite unabhängig von den
Rädern (12) auf der anderen Seite angehoben werden können.
23. Verteilmaschine nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest einige der Laufräder (12) als Pendellaufräder
ausgebildet sind.
24. Verteilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verteilmaschine als gezogenes Anhängegerät ausgebildet ist.
25. Verteilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verteilmaschine als Selbstfahrer ausgebildet ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999108695 DE19908695A1 (de) | 1999-02-26 | 1999-02-26 | Landwirtschaftliche Verteilmaschine |
| DE50011308T DE50011308D1 (de) | 1999-01-25 | 2000-01-21 | Landwirtschaftliche Verteilmaschine |
| DK00101127T DK1021943T3 (da) | 1999-01-25 | 2000-01-21 | Landbrugsfordelermaskine |
| EP00101127A EP1021943B1 (de) | 1999-01-25 | 2000-01-21 | Landwirtschaftliche Verteilmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999108695 DE19908695A1 (de) | 1999-02-26 | 1999-02-26 | Landwirtschaftliche Verteilmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19908695A1 true DE19908695A1 (de) | 2000-08-31 |
Family
ID=7899187
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999108695 Withdrawn DE19908695A1 (de) | 1999-01-25 | 1999-02-26 | Landwirtschaftliche Verteilmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19908695A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102016116307A1 (de) | 2016-09-01 | 2018-03-01 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg | Landwirtschaftliche Maschine |
| DE102016116312A1 (de) | 2016-09-01 | 2018-03-01 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg | Landwirtschaftliche Maschine mit zentraler Hydraulikanordnung |
| DE102024107089A1 (de) * | 2024-03-13 | 2025-09-18 | Amazonen-Werke H. Dreyer SE & Co. KG | Landwirtschaftliche Verteilmaschine |
-
1999
- 1999-02-26 DE DE1999108695 patent/DE19908695A1/de not_active Withdrawn
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102016116307A1 (de) | 2016-09-01 | 2018-03-01 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg | Landwirtschaftliche Maschine |
| DE102016116312A1 (de) | 2016-09-01 | 2018-03-01 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg | Landwirtschaftliche Maschine mit zentraler Hydraulikanordnung |
| EP3290240A1 (de) | 2016-09-01 | 2018-03-07 | Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG | Landwirtschaftliche maschine |
| EP3289846A1 (de) | 2016-09-01 | 2018-03-07 | Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG | Landwirtschaftliche maschine mit zentraler hydraulikanordnung |
| DE102024107089A1 (de) * | 2024-03-13 | 2025-09-18 | Amazonen-Werke H. Dreyer SE & Co. KG | Landwirtschaftliche Verteilmaschine |
| EP4620301A1 (de) * | 2024-03-13 | 2025-09-24 | Amazonen-Werke H. Dreyer SE & Co. KG | Landwirtschaftliche verteilmaschine |
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