DE19908638A1 - Tragbarer Wasserwerfer - Google Patents
Tragbarer WasserwerferInfo
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Abstract
Der tragbare Wasserwerfer umfaßt ein Rohr in Form eines T- oder Y-Stücks mit einem an der Verzweigungsstelle aufgesetzten Wurfrohr. Zum Löschen werden die Armteile des T- oder Y-Stücks mit einem Schlauch verbunden und Druckwasser über das Fußteil des T- oder Y-Stücks zugeführt. DOLLAR A Der Wasserwerfer ist leicht transportierbar, schnell installierbar und liefert einen richtungsstabilen Wasserstrahl.
Description
Die Erfindung betrifft einen neuen, einfachen, leicht handhabbaren und
tragbaren Wasserwerfer.
Um Produktionsanlagen herum werden zum Teil Wasserwerfer fest
installiert, die im Brandfall sofort aktiviert werden können. Daneben werden
aber auch mobile Wasserwerfer benötigt, die je nach Bedarf zum Kühlen
oder zum Löschen eingesetzt werden können. Dabei ist es wichtig, daß
diese mobilen Teile möglichst schnell in Stellung gebracht werden können
und dann einen stabilen Wasserstrahl gewährleisten.
In US 5 593 092 wird ein mobiler Wasserwerfer beschrieben, der auf einem
Stativ montiert wird. Dieser Wasserwerfer ist durch eine Sicherheitsklappe
im Rohr gekennzeichnet, die automatisch die Wasserzufuhr drosselt oder
schließt, wenn das Gerät durch Druckstöße des Wassers außer Kontrolle
zu geraten droht.
Dieses Gerät ist schwer, aufwendig konstruiert und muß durch eine Person
bedient werden.
EP-A-0 119 527 beschreibt eine tragbare Löschvorrichtung, die aus einem
speziellen Rohr besteht. In dieses Rohr werden Wasser und Schaummittel
und durch eine separate Düse die zur Schaumbildung benötigte Luft
eingedüst. Mit Hilfe eines Veredlersiebes wird der Schaum hergestellt, mit
dem dann Brände, vor allem in schlecht zugänglichen Räumen, bekämpft
werden können.
Dieses Gerät ist zum Bekämpfen von Bränden von Gebäuden und Anlagen
mit Wasser ungeeignet.
Der tragbare Löschmittelwerfer von EP-B-0 017 042 besteht aus einem
reifenartigen Grundkörper, der im Löschfalle mit Wasser gefüllt ist, und aus
einem im Schwerpunktbereich dieses Grundkörpers angebrachten
Wurfrohr, das um eine horizontale und um eine vertikale Achse schwenkbar
ist. Auftretende Rückstoßkräfte des Wassers können aufgefangen werden.
Dieses Gerät ist aufwendig konstruiert und erfüllt noch nicht alle Wünsche
hinsichtlich Transportier- und Tragbarkeit.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, einen einfachen und gut
tragbaren Wasserwerfer zu entwickeln, der die Nachteile der bekannten
Geräte vermeidet.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen tragbaren Wasserwerfer,
der ein Rohr in Form eines T- oder Y-Stücks mit an der Verzweigungsstelle
aufgesetztem Wurfrohr umfaßt, gelöst. Der Winkel α zwischen den
Armteilen des T- oder Y-Stücks beträgt in der Ebene des T- oder Y-Stücks
100 bis 180° und der Winkel β zwischen Wurfrohr und Fußteil des T- oder
Y-Stücks in einer dazu im wesentlichen senkrechten Ebene 95 bis 135°.
Das Y-Stück kann auch in der Form eines dreistrahligen Sterns ausgebildet
sein. Vorzugsweise ist α ein Winkel von 150 bis 180° und β ein Winkel von
95 bis 120°. Die beiden Ebenen bilden konstruktionsbedingt gelegentlich
nicht exakt einen rechten Winkel. Daher sollen im Sinne dieser Erfindung
auch Geräte mit umfaßt werden, bei denen der Winkel zwischen den
Ebenen im Bereich zwischen 80 und 100° liegt.
Die Dimensionierung des tragbaren Wasserwerfers ist unkritisch. Das Gerät
kann so konstruiert sein, daß es an den Enden des T- oder Y-Stücks A-, B-,
C- oder D-Kupplungen mit Nennweiten von 110, 75, 42 oder 25 mm für die
entsprechenden Schläuche enthält.
Vorzugsweise verwendet man B- oder C-Kupplungen.
Tragbar im Sinne der Erfindung sind Geräte, die ein Gewicht von bis zu
100 kg aufweisen und von 2 Personen getragen werden können. Der
vorliegende Wasserwerfer ist dabei jedoch wesentlich leichter und kann
bequem von einer Person getragen werden.
Der Wasserwerfer hat, wenn er aus Stahl gefertigt ist, meist ein Gewicht
von 1 bis 5 kg, kann also bequem getragen werden. Der Wasserwerfer
kann aber auch aus keramischen Massen, aus Kunststoff oder aus anderen
Materialien gefertigt werden. Das Wurfrohr kann schwenkbar sein. Das
Wurfrohr kann auch starr mit dem T- oder Y-Stück verbunden sein. Dann
kann die Feineinstellung für die Richtung des Wasserstrahles mit Hilfe
einer Feststellschraube am Fußteil des T- oder Y-Stücks erfolgen.
Zum Löschen oder Kühlen von Industrieanlagen oder Gebäuden schließt
man das Fußteil des T- oder Y-Stücks an einen wasserzuführenden
Schlauch an. Die Armteile werden mit einem Schlauch miteinander zu
einem Ring verbunden. Bei Wasserzufuhr bildet sich ein starrer Ring aus,
der dem Wasserwerfer die erforderliche Stabilität beim Löschen oder
Kühlen verleiht. Der sich ausbildende Ring liefert also für den Wasserwerfer
eine stabile Fußfläche. Der Ring kann einen Durchmesser von 0,5 bis 10
Metern haben, vorzugsweise liegt er bei 1 bis 3 Metern. Bei großkalibrigen
Schläuchen werden eher größere Ringe und bei Schläuchen mit kleineren
Durchmessern eher kleinere Ringe gebildet.
Werden dem Wasser Schaummittel zugemischt, so kann mit Hilfe des
tragbaren Wasserwerfers auch mit Schaum gelöscht werden.
Der mit Druckwasser gefüllte Ring liefert überraschenderweise eine sehr
hohe Stabilität. Das gilt bereits bei einem Wasserdruck von 1 bar.
Allerdings ist dann die Wurfweite noch gering. Der Wasserdruck beträgt
meist 3 bis 15 bar, vorzugsweise 3 bis 12 bar, wobei Drucke von 5 bis 10
bar besonders bevorzugt sind. Auch bei Wurfhöhen von 20 bis 30 Metern
kann der Wasserstrahl stabil auf einen Bereich gerichtet werden, ohne daß
der Wasserwerfer ständig beaufsichtigt werden muß. Außerdem kann der
tragbare Wasserwerfer einfach transportiert und schnell installiert werden.
Die folgenden Abbildungen dienen zur Verdeutlichung der Erfindung.
In Abb. 1 ist ein tragbarer Wasserwerfer dargestellt. Das T-Stück mit
dem Fußteil 1 und den Armteilen 2 und 3 liegt in der Ebene I. Der Winkel α
zwischen den Armteilen liegt ebenfalls in dieser Ebene. Das Wurfrohr 4
liegt in der dazu senkrechten Ebene II und bildet mit dem Fußteil 1 den
Winkel β.
Abb. 2 zeigt eine Anordnung zum Löschen mit einer Serie von 3
mobilen Wasserwerfern. Das Wasser gelangt hier über den B-Schlauch 5 in
den Verteiler 6. Von hier kommt das Wasser über die C-Schläuche 7 in die
Wasserwerfer 8, deren Armteile mit Hilfe der Schläuche 9 miteinander zu
Ringen verbunden sind. Die Ringe liefern so die Fußfläche für die
Wasserwerfer. An den Wurfrohren ist jeweils ein Ventil angedeutet.
Abb. 3 enthält eine Serienschaltung, in der das Wasser über einen B-
Schlauch 10 in den Verteiler 11 geleitet wird, von wo es über eine
bewegliche Kupplung 12 oder über die C-Schläuche 13 in die Wasserwerfer
gelangt.
Nach Abb. 4 wird das Wasser ebenfalls über einen B-Schlauch 14
eingeleitet. Als Verteiler für die 3 Wasserwerfer 8 mit den Ringschläuchen 9
dienen hier die T-Stücke 15 und 16.
Claims (5)
1. Tragbarer Wasserwerfer, der ein Rohr in der Form eines T- oder Y-
Stücks mit an der Verzweigungsstelle aufgesetztem Wurfrohr umfaßt,
wobei der Winkel zwischen den Armteilen des T- oder Y-Stücks in
der Ebene des T- oder Y-Stücks 100 bis 180° und der Winkel
zwischen Wurfrohr und Fußteil des T- oder Y-Stücks in einer dazu
senkrechten Ebene 95 bis 135° beträgt.
2. Tragbarer Wasserwerfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß α ein Winkel von 150 bis 180°
und β ein Winkel von 95 bis 120° ist.
3. Verfahren zum Löschen und Kühlen mit Hilfe des Wasserwerfers
gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß man das Fußteil des T- oder Y-Stücks an einen
wasserzuführenden Schlauch anschließt, die Armteile mit einem
Schlauch miteinander verbindet und dann Druckwasser zuführt.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Armteile mit dem sie verbindenden Schlauch einen Kreis mit
einem Durchmesser von 0,5 bis 10 Metern bilden.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ring einen Durchmesser von 1 bis 3 Metern aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19908638A DE19908638A1 (de) | 1999-02-27 | 1999-02-27 | Tragbarer Wasserwerfer |
| DE29905382U DE29905382U1 (de) | 1999-02-27 | 1999-02-27 | Tragbarer Wasserwerfer |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19908638A DE19908638A1 (de) | 1999-02-27 | 1999-02-27 | Tragbarer Wasserwerfer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19908638A1 true DE19908638A1 (de) | 2000-09-07 |
Family
ID=7899148
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19908638A Withdrawn DE19908638A1 (de) | 1999-02-27 | 1999-02-27 | Tragbarer Wasserwerfer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19908638A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009057723A1 (de) | 2009-12-10 | 2011-06-16 | Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung | Kompaktwasserwerfer |
| EP2303411A4 (de) * | 2008-06-20 | 2013-12-18 | Elkhart Brass Mfg Co | Brandbekämpfungsvorrichtung mit wasserlauf |
| DE102015100811B4 (de) | 2014-03-04 | 2022-03-17 | Yuan-Mei Corp. | Stützvorrichtung zur Positionierung einer Bewässerungsvorrichtung |
-
1999
- 1999-02-27 DE DE19908638A patent/DE19908638A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2303411A4 (de) * | 2008-06-20 | 2013-12-18 | Elkhart Brass Mfg Co | Brandbekämpfungsvorrichtung mit wasserlauf |
| DE102009057723A1 (de) | 2009-12-10 | 2011-06-16 | Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung | Kompaktwasserwerfer |
| DE102009057723B4 (de) * | 2009-12-10 | 2014-03-13 | Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, dieses vertreten durch das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr | Kompaktwasserwerfer |
| DE102015100811B4 (de) | 2014-03-04 | 2022-03-17 | Yuan-Mei Corp. | Stützvorrichtung zur Positionierung einer Bewässerungsvorrichtung |
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