DE19908502C1 - Offenes Kraftfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein offenes Kraftfahrzeug, wie Cabriolet oder Roadster, mit mindestens einem in einem Fahrzeuginnenraum aufgenommenen Fahrzeugsitz, mit einem dem mindestens einen Fahrzeugsitz zugeordneten Windschott, das hinter der Rückenlehne mindestens den Kopfstützenbereich überdeckend angeordnet ist, und mit einer Heizvorrichtung, die mindestens einen von mindestens einem Teil der zu dem Windschott gelangenden Luft durchströmten Wärmetauscher aufweist. Zwecks Versorgung des Kopfstützenbereichs bei offener Fahrt mit Warmluft ohne Eingriff in das Windschott und Beeinträchtigung dessen designerischer Gestaltung ist der mindestens eine Wärmetauscher in einem im Fahrzeuginnenraum hinter der Rückenlehne ausgebildeten Schacht integriert. Der Schacht ist mit einem stromaufwärts des Wärmetauschers liegenden Lufteinströmer und einem stromabwärts des Wärmetauschers liegenden Luftausströmer versehen. Der Lufteinströmer ist so angeordnet und ausgebildet, daß durch den hinter dem Windschott in den Fahrzeuginnenraum eintretenden Fahrtwind in ihm eine den Wärmetauscher durchsetzende Luftströmung erzeugt wird. Der Luftausströmer ist so angeordnet und so ausgebildet, daß die Luftströmung zu dem Kopfstützenbereich gerichtet ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein offenes Kraftfahrzeug, wie
Cabriolet oder Roadster, der im Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung.
Bei einem bekannten Kraftfahrzeug dieser Art (DE 197 00 739 C1)
erstreckt sich der flächig gestaltete Wärmetauscher
unmittelbar über einen Teil der Wirkfläche des Windschotts. In
einer Ausführung ist dabei der Wärmetauscher in Form eines
elektrischen Heizdrahtgeflechtes in das Windschott integriert,
in einer weiteren Ausführung ist der flächig ausgebildete
Wärmetauscher als eigensteifes Gebilde parallel an das
Windschott angefügt und mittels Befestigungselemente mit
diesem verbunden. Der Wärmetauscher wird entweder elektrisch
beheizt oder mit einem flüssigen oder gasförmigen Medium in
einem Wärmeübertragungskreis betrieben. Die Heizleistung wird
fahrgeschwindigkeitsabhängig gesteuert.
Mit einem solchen beheizten Windschott ist das Offenfahren
auch bei niedrigen Außentemperaturen möglich, da die infolge
der Umkehrströmung des Fahrtwinds das Windschott von dessen
Rückseite her durchströmende Luft aufgeheizt ist und den
Fahrzeuginsassen in der besonders empfindlichen Schulter-,
Nacken- und Halsregion wärmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Fahrzeug
der eingangs genannten Art die vorteilhafte Versorgung des
Kopfstützenbereichs mit Warmluft ohne Eingriff in das
Windschott sicherzustellen und damit die Freiheit der
designerischen Gestaltung des Windschotts zu gewährleisten.
Die Aufgabe ist bei einem offenen Fahrzeug der im Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung erfindungsgemäß
durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Das erfindungsgemäße Kraftfahrzeug hat den Vorteil, daß die
Heizvorrichtung nicht im oder am Windschott selbst angeordnet
ist und damit das gestalterische Bemühen um ein
anspruchsvolles Windschottdesign nicht beeinträchtigt oder
stört, sondern in dem Fahrzeuginnenraum angeordnet ist und
dort durch Blenden oder Abpolsterung sehr einfach kaschiert
werden kann. Die Heizvorrichtung arbeitet dynamisch unter
Ausnutzung der Umkehrströmung des Fahrtwindes hinter dem
Windschott und benötigt kein gesondertes Gebläse, das jedoch
optional vorgesehen werden kann, um im Stillstand oder bei
extremer Langsamfahrt den Heizkomfort zu erhalten.
Vorteilhafte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen
Kraftfahrzeugs mit zweckmäßigen Ausgestaltungen der Erfindung
ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist an
dem Schacht unterhalb des Luftausströmers ein in den Fußraum
führender Luftkanal abgezweigt, der am freien Ende mit einer
Auslaßöffnung versehen ist. Dadurch wird zusätzlich der
Fußraum unter dem Fahrzeugsitz beheizt, was insbesondere für
ein viersitziges Cabriolet von Vorteil ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der
den Wärmetauscher aufnehmende Schacht an der hinter dem
Fahrzeugsitz vertikal sich erstreckenden Innenraumrückwand
angeordnet. Dort läßt sich der Schacht sehr leicht
unterbringen und optisch kaschieren, so daß er nicht sichtbar
ist.
In einer alternativen Ausführungsform der Erfindung ist der
Schacht in einer über die gesamte Innenraumbreite sich
erstreckenden Vertiefung ausgebildet, die von der
Heckbordkante ausgeht und bis zur Innenraumrückwand reicht.
Diese Ausbildung des Schachtes ist für ein zweisitziges
offenes Kraftfahrzeug vorteilhaft, bei dem die Rückenlehnen
unmittelbar mit der Innenraumrückwand abschließen, zwischen
Rückenlehne und Rückwand also kein Freiraum vorhanden ist.
Die Erfindung ist anhand von in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen im folgenden näher beschrieben. Es
zeigen jeweils in schematischer Darstellung:
Fig. 1 ausschnittweise eine Seitenansicht eines
Cabriolet mit entfernten Fahrzeugtüren,
Fig. 2 jeweils eine gleiche Darstellung wie in Fig. 1
und 3 gemäß zweier weiterer Ausführungsbeispiele.
Von dem in Fig. 1 ausschnittweise in Seitenansicht skizzierten
Cabriolet als Ausführungsbeispiel für ein offenes
Kraftfahrzeug ist die Fahrzeugkarosserie 10 mit
Windschutzscheibe 11, Motorhaube 12, Fahrzeuginnenraum 13 und
Heck 14 schematisch skizziert. Der Innenraum 14 ist
frontseitig mit einem Armaturenbrett 15 ausgestattet und nimmt
zwei Fahrzeugsitze 16 auf, von denen lediglich der dem Lenk-
oder Steuerrad 33 zugeordnete Fahrersitz dargestellt ist. Der
im Fahrzeuginnenraum längsverstellbar befestigte Fahrzeugsitz
16 hat üblicherweise ein Sitzkissen 17, eine Rückenlehne 18
und eine Kopfstütze 19. Der Beifahrersitz ist in gleicher
Weise gestaltet.
Um die Zugluft für die Fahrzeuginsassen bei offenem Fahrzeug,
also abgeklapptem Verdeck des Cabriolet, zu reduzieren, sind
den Fahrzeugsitzen 16 ein sog. Windschott 20 zugeordnet,
welches die während der Fahrt durch die Sogwirkung auftretende
Rückströmung der Fahrtluft nach vorn in den Fahrzeuginnenraum
reduziert. Um das Fahren mit offenem Verdeck, insbesondere bei
kühleren Temperaturen angenehmer zu gestalten, ist hinter den
Fahrzeugsitzen 16 unterhalb des Windschotts 20 eine
Heizvorrichtung 21 vorgesehen, die dem Kopfstützenbereich der
Fahrzeugsitze 16 Warmluft zuführt und bei besetzten
Fahrzeugsitzen den besonders empfindlichen Schulter-, Nacken-
und Halsbereich der Fahrzeuginsassen wärmt. Die
Heizvorrichtung 21 umfaßt einen Schacht 22 der im
Ausführungsbeispiel der Fig. 1 unterhalb des Windschotts 20 an
der Rückwand 23 des Fahrzeuginnenraums 13 angeordnet ist und
bis zur Bordkante 24 des Hecks 14 reicht, sowie einen im
Schacht 22 angeordneten Wärmetauscher 25, der elektrisch
beheizbar oder mit einem flüssigen oder gasförmigen Medium in
einem Wärmeübertragungskreis betreibbar ist. Der Schacht 22
weist einen in Strömungsrichtung stromaufwärts des
Wärmetauschers 25 liegenden Lufteinströmer 26, einen
stromabwärts des Wärmetauschers liegenden Luftausströmer 27
sowie einen unterhalb des Luftausströmers 27 abzweigenden
Luftkanal 28 auf, der in den Fußraum führt und am freien Ende
mit einer Auslaßöffnung 29 versehen ist. Der mit einem mit der
Bordkante 24 des Hecks 14 bündigen Gitter 30 abgedeckte
Lufteinströmer 26 ist so angeordnet und ausgebildet, daß durch
den hinter dem Windschott 20 in den Fahrzeuginnenraum 13
eintretenden Fahrtwind in ihm eine den Wärmetauscher 25
durchsetztende Luftströmung erzeugt wird. Die Eintrittsöffnung
des Lufteinströmers 26 kann mittels einer Steuerklappe 31
vollständig geschlossen oder ganz oder teilweise freigegeben
werden. Der Luftausströmer 27 ist so angeordnet und
ausgebildet, daß die aus ihm austretende Luftströmung in den
Bereich der Kopfstützen 19 und der Oberkante der Rückenlehne
18 gerichtet ist. In einer alternativen Ausführungsform kann
der Luftausströmer 27 auch schwenkbar am Schacht 22 gehalten
sein, so daß die Luftaustrittsrichtung gezielt und nach
individuellen Befürfnissen der Fahrzeuginsassen eingestellt
werden kann.
Bei Fahrt mit offenem Verdeck strömt Luft unter Ausnutzung des
Fahrtwindes über das Windschott 20 bzw. am Windschott 20
vorbei in den Lufteinströmer 26 des Schachtes 22 und
durchströmt den Wärmetauscher 25, wo sie aufgeheizt wird. Die
Warmluft verläßt den Schacht 22 einerseits in Richtung
Kopfstützenbereich und wärmt hier die Schulter-, Nacken- und
Halspartie der Fahrzeuginsassen und strömt andererseits im
Fußraum unter das Sitzkissen 17 und liefert eine zusätzliche
Erwärmung zu der Frontheizanlage. Insbesondere durch die
Warmluftzufuhr im Kopfstützenbereich verspüren die
Fahrzeuginsassen keine Zugerscheinungen, was einen deutlichen
Komfortzuwachs bedeutet und dem Wunsch vieler Fahrzeuginsassen
entgegenkommt, auch bei kühler Witterung offen zu fahren. Die
Beheizung zur thermischen Unterstützung des Fondbereichs über
das Windschott 20 ist rein dynamisch, weil in Verbindung mit
dem Windschott 20 die Druckverhältnisse für eine sichere
Durchströmung des Wärmetauschers 25 sorgen. Die Durchströmung
ist geschwindigkeitsabhängig und man kann bei richtiger
Luftführung und Temperatur über weite Geschwindigkeitsbereiche
einen gleichbleibenden Klimakomforteindruck erreichen.
Zusätzlich können durch verschließ- und drosselbare Klappen am
Lufteinströmer 26, am Luftausströmer 27 und im Luftkanal 28
die austretenden Luftmengen in Abhängigkeit von geeigneten
Parametern gesteuert werden. Die rein dynamische Beheizung
erfordert kein zusätzliches Gebläse. Wird dennoch optional ein
Gebläse vorgesehen, das druck- oder saugseitig an den Schacht
22 angeschlossen wird, so läßt sich die Warmluftzufuhr zu dem
Kopfstützenbereich auch im Stillstand des Fahrzeugs oder bei
extremer Langsamfahrt aufrechterhalten.
Bei dem in Fig. 2 schematisch skizzierten Ausführungsbeispiel
eines Cabriolet ist der Schacht 22 der Heizvorrichtung 21 in
einer Vertiefung 32 der Fahrzeugkarosserie 10 ausgebildet, die
von der Bordkante 24 des Hecks 14 aus eingesenkt ist und sich
bis zur Innenraumrückwand 23 erstreckt. Die Vertiefung 22
reicht über die gesamte Breite des Fahrzeuginnenraums 13. Der
Wärmetauscher 25 ist weitgehend horizontal ausgerichtet und
überdeckt die Einströmöffnung des Lufteinströmers 26
vollständig. Vertiefung 32 und Windschott 20 sind so
aufeinander abgestimmt, daß das auf das Heck 14 abgeschwenkte
Windschott 20 die Einströmöffnung des Lufteinströmers 26
vollständig abdeckt, wie dies in Fig. 2 strichliniert
angedeutet ist. Die Ausströmöffnung des Luftausströmers 27
sitzt direkt an der Rückwand 23 des Fahrzeuginnenraums 13
hinter dem unteren Kopfstützenbereich.
Die Heizvorrichtung 21 bei dem Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 3 unterscheidet sich von der Heizvorrichtung 21 in Fig. 2
dadurch, daß der Wärmetauscher 25 nicht horizontal sondern
vertikal in der den Schacht 22 bildenden Vertiefung 32
ausgerichtet ist. Die Einströmöffnung des Lufteinströmers 26
ist mittels der Steuerklappe 31 verschließbar oder wahlweise
ganz oder teilweise freigebbar. Die Ausströmöffnung des
Luftausströmers 27 ist bündig mit der Rückwand 23 des
Fahrzeuginnenraums 13 und wiederum hinter dem unteren
Kopfstützenbereich angeordnet.
Die in Fig. 2 und 3 modifizierte Heizvorrichtung 21 ist für
zweisitzige, offene Fahrzeuge geeignet, bei denen zwischen der
Rückenlehne 18 der Fahrzeugsitze 16 und der Rückwand 23 des
Fahrzeuginnenraums 13 nicht genügend Platz für die
Unterbringung des Schachtes 22 wie in Fig. 1 vorhanden ist.
Solche Zweisitzer sind insbesondere die sog. Roadster. Die
Wirkungsweise dieser beiden Heizvorrichtungen 21 ist aber
identisch mit der Wirkungsweise der in Fig. 1 beschriebenen
Heizvorrichtung 21.
Bei allen Heizvorrichtungen 21 gemäß Fig. 1-3 erstreckt sich
der Wärmetauscher 25 über die gesamte Breite des
Fahrzeuginnenraums 13. Alternativ können aber auch mehrere
kürzere Wärmetauscher vorgesehen werden, die über die Breite
des Fahrzeuginnenraums 13 nebeneinander angeordnet sind.
Claims (11)
1. Offenes Kraftfahrzeug, wie Cabriolet oder Roadster, mit
mindestens einem in einem Fahrzeuginnenraum aufgenommenen
Fahrzeugsitz mit Rückenlehne und Kopfstütze, mit einem dem
mindestens einen Sitz zugeordneten Windschott, das hinter der
Rückenlehne mindestens den Kopfstützenbereich überdeckend
angeordnet ist, und mit einer Heizvorrichtung, die mindestens
einen von mindestens einem Teil der zu dem Windschott
gelangenden Luft durchströmten Wärmetauscher aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der mindestens eine Wärmetauscher (25) in einem im
Fahrzeuginnenraum (13) hinter der Rückenlehne (18)
ausgebildeten Schacht (22) integriert ist, daß der Schacht
(22) einen in Strömungsrichtung stromaufwärts des
Wärmetauschers (25) liegenden Lufteinströmer (26) und einen
stromabwärts des Wärmetauschers (25) liegenden Luftausströmer
(27) aufweist, daß der Lufteinströmer (26) so angeordnet und
ausgebildet ist, daß durch den hinter dem Windschott (20) in
den Fahrzeuginnenraum (13) eintretenden Fahrtwind in ihm eine
den Wärmetauscher (25) durchsetzende Luftströmung erzeugt
wird, und daß der Luftausströmer (27) so angeordnet und
ausgebildet ist, daß die Luftströmung zu dem
Kopfstützenbereich gerichtet ist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einströmöffnung des Lufteinströmers (26) von einem
Gitter (30) abgedeckt ist und vorzugsweise daß das Gitter (30)
bündig mit der Fahrzeugkarosserie (10) abschließt.
3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Eintrittsöffnung des Lufteinströmers (26) eine
Steuerklappe (31) zum vollständigen oder teilweisen
Verschließen des Lufteinströmers (26) angeordnet ist.
4. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schacht (22) wahlweise an ein Gebläse anschließbar
ist.
5. Fahrzeug nach einem der Anspruche 1-4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftausströmer (27) zur gezielten Einstellung der
Luftaustrittsrichtung schwenkbar am Schacht (22) gehalten ist.
6. Fahrzeug nach einem der Anspruche 1-5,
dadurch gekennzeichnet,
daß von dem Schacht (22) unterhalb des Luftausströmers (27)
ein in den Fußraum des Fahrzeuginnenraums (13) führender
Luftkanal (28) abzweigt, der an seinem freien Ende mit einer
Auslaßöffnung (29) versehen ist.
7. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schacht (22) an der hinter dem mindestens einen
Fahrzeugsitz (16) vertikal sich erstreckenden Rückwand (29)
des Innenraums (13) angeordnet ist.
8. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schacht (22) in einer über die Innenraumbreite sich
erstreckenden, von der Bordkante (24) des Hecks (14) aus
eingesenkten Vertiefung (32) in der Fahrzeugkarosserie (10)
ausgebildet ist, die bis zur Rückwand (23) des
Fahrzeuginnenraums (13) reicht.
9. Fahrzeug nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wärmetauscher (25) weitgehend horizontal ausgerichtet
ist und die Einströmöffnung des Lufteinströmers (26)
vollständig überdeckt.
10. Fahrzeug nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Windschott (20) nahe der Einströmöffnung des
Lufteinströmers (26) schwenkbar so angeordnet ist, daß er in
seiner auf die Bordkante (24) des Hecks (14) abgeschwenkten
Schwenklage die Einströmöffnung des Lufteinströmers (26)
vollständig abdeckt.
11. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1-10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der mindestens eine Wärmetauscher (25) sich über die
gesamte Breite des Fahrzeuginnenraums (13) erstreckt oder daß
mehrere Wärmetauscher nebeneinander so angeordnet sind, daß
sie zusammen die gesamte Breite des Fahrzeuginnenraums (13)
überdecken.
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