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DE19907100B4 - Vorrichtung zum Positionieren eines Werkzeuges oder Werkstückes an einer Werkzeugmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum Positionieren eines Werkzeuges oder Werkstückes an einer Werkzeugmaschine Download PDF

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Hirschmann GmbH
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23HWORKING OF METAL BY THE ACTION OF A HIGH CONCENTRATION OF ELECTRIC CURRENT ON A WORKPIECE USING AN ELECTRODE WHICH TAKES THE PLACE OF A TOOL; SUCH WORKING COMBINED WITH OTHER FORMS OF WORKING OF METAL
    • B23H7/00Processes or apparatus applicable to both electrical discharge machining and electrochemical machining
    • B23H7/26Apparatus for moving or positioning electrode relatively to workpiece; Mounting of electrode

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Vorrichtung zum Positionieren eines Werkzeuges oder Werkstückes an einer Werkzeugmaschine, insbesondere einer Elektrode an einer Funkenerosionsmaschine, bestehend wenigstens aus einem Halter, der mit der Werkzeugmaschine verbunden ist und Aufnahmeeinrichtungen für drei, in Dreiecksform angeordnete Zentrierstifte aufweist, die dem Werkzeug oder Werkstück zugeordnet sind, wodurch das Werkzeug oder Werkstück am Halter hinsichtlich seiner Relativlage mit hoher Wiederholgenauigkeit positionierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtungen aus zwei, sich unter einem Winkel schneidende Zentriernuten (5) bestehen, wobei zwei der Zentrierstifte (4) in die erste der beiden Zentriernuten (5) und der dritte Zentrierstift (4) in die zweite Zentriernut (5) eingreifen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zum Positionieren eines Werkzeuges oder Werkstückes an einer Werkzeugmaschine, insbesondere einer Elektrode an einer Funkenerosionsmaschine.
  • Mit derartigen Vorrichtungen können z. B. Werkzeugelektroden sehr exakt mit hoher Wiederholgenauigkeit an einer Funkenerosionsmaschine positioniert und befestigt werden.
  • Bei einer derartigen Vorrichtung sind an der Elektrode zwei Zylinderstifte in Form von Paßstiften angeordnet. Diese Paßstifte greifen in Paßbohrungen des Halters ein, der bestimmungsgemäß in ein herkömmliches Spannfutter eingesetzt ist. Die beiden Paßstifte und die dazugehörigen Paßbohrungen sorgen für die Reproduzierbarkeit der Zuordnung von dem Halter, der mit der Werkzeugmaschine verbunden ist, und dem Träger, der das Werkzeug oder Werkstück aufnimmt. Maßgeblich für die erzielbare Wiederholbarkeit bzw. Wiederholgenauigkeit der Positionierung ist einerseits die Paßgenauigkeit, d. h. die Abstimmung der Durchmesser von Paßstiften und Paßbohrungen aufeinander, sowie andererseits deren Anordnung am Halter bzw. Träger.
  • Eine derartige Positioniervorrichtung erlaubt ein hohes Maß an Wiederholgenauigkeit, sofern die Fertigung mit der erforderlichen hohen Präzision durchgeführt wird. Wegen dieser Genauigkeitsanforderungen ist eine derartige Vorrichtung äußerst kostenintensiv.
  • Es ist auch schon vorgeschlagen worden, lediglich eines der zu positionierenden Teile mit hochgenauen Kupplungselementen auszustatten und das andere Teil mit Kupplungselementen zu versehen, die weniger präzise gefertigt sind. Beispielsweise ist gemäß der DE 42 13 770 C1 eine Vorrichtung zum Positionieren eines Werkzeuges oder Werkstückes an einer Werkzeugmaschine, insbesondere einer Elektrode an einer Funkenerosionsmaschine, vorgeschlagen worden, die von diesem Konzept Gebrauch macht. Diese Vorrichtung besteht wenigstens aus einem Halter, der mit der Werkzeugmaschine verbunden ist, und einem das Werkzeug oder Werkstück aufnehmenden Träger, der am Halter hinsichtlich seiner Relativlage durch zwei Zylinderstifte mit hoher Wiederholgenauigkeit positionierbar ist. Dabei weist der Halter einen ersten Referenzanschlag für eine erste Richtung, der in Linienberührung mit dem ersten Zylinderstift des Trägers ist, und einen zweiten Referenzanschlag sowohl für die erste als auch eine zweite Richtung, der in zweifacher Linienberührung mit dem zweiten Zylinderstift des Trägers ist, auf. Des weiteren ist in einer Ausnehmung des Halters eine Spannbacke verschieblich gelagert, und sie liegt unter Vorspannung einer Feder an einem Widerlager des Trägers an. Für die angestrebte Wiederholgenauigkeit ist es lediglich erforderlich, die beiden Zylinderstifte hochpräzise zu positionieren.
  • Aber auch diese Vorrichtung ist hinsichtlich ihrer Fertigung relativ aufwendig, insbesondere im Hinblick auf die verschiebliche Lagerung der Spannbacke.
  • Aus der DE 30 03 756 A1 ist eine Positioniervorrichtung bekannt, bei der der Halter drei Zentrierstifte aufweist, die in Form eines Dreiecks angeordnet sind. Korrespondierend hierzu sind drei Zentriernuten vorgesehen, in die die Zentrierstifte positionierend eingreifen.
  • Schließlich ist aus der DE 41 16 103 C2 eine Positioniervorrichtung bekannt, bei der zwei sich unter einem rechten Winkel kreuzende Zentriernuten vorgesehen sind. Zur Positionierung sind entsprechend gestaltete Zentrierrollen vorhanden, die durch Linienberührung mit den Zentriernuten für die gewünschte Positioniergenauigkeit sorgen.
  • Obwohl die beiden vorstehend beschriebenen Positioniervorrichtungen eine an sich hoch präzise Positionierung ermöglichen, ist der hierfür erforderliche konstruktive und fertigungstechnische Aufwand vergleichsweise hoch.
  • Der vorliegenden Erfindung lag deshalb das Problem zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, die die geschilderten Nachteile nicht mehr aufweist. Insbesondere sollte eine hochpräzise und sicher reproduzierbare Zuordnung zwischen dem Werkzeug oder Werkstück und dem entsprechenden Halter realisiert werden, wobei hinsichtlich der Lage Positionselemente des Werkstückes in Form von Zylinderstiften relativ geringe Anforderungen zu stellen sind.
  • Gelöst wird dieses Problem mit einer Vorrichtung, die die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind mit den Merkmalen der Unteransprüche beschrieben.
  • Die Erfindung basiert auf der Idee, an dem Halter zwei sich unter einem Winkel schneidende Zentriernuten vorzusehen, die hochpräzise angeordnet sind, und in welche die dem Werkstück zugeordneten Zentrierstifte eingreifen. Dabei ist es für die Anordnung dieser Zentrierstifte lediglich notwendig, daß diese nicht auf einer Linie liegen, sondern in Dreiecksform angebracht sind, wobei die Relativzuordnung der drei Zentrierstifte zum Werkstück weniger präzise erfolgen kann. Die Dreiecksform der Anordnung der Zentrierstifte ergibt in Verbindung mit den beiden Zentriernuten eine eindeutige Relativzuordnung zwischen Halter und Werkstück. Zwei der Zentrierstifte greifen in die erst Zentriernut ein, längs derer das Werkstück soweit verschiebbar ist, bis der dritte Zentrierstift in die zweite Zentriernut eingreift.
  • Obwohl an sich der Winkel, unter dem sich die beiden Zentriernuten schneiden, wie auch die Position des Schnittpunktes in Bezug auf den Halter, an sich weitgehend beliebig ausgelegt sein kann, ist es im Sinne höchster Präzision von Vorteil, wenn sich die beiden Nuten im rechten Winkel und bevorzugt im Mittelpunkt (Flächenschwerpunkt) des Halters schneiden.
  • In diesem Sinne ist auch die bevorzugte Anbringung der Zentrierstifte auf dem Werkstück unter Bildung eines gleichschenklig rechtwinkligen, bevorzugt gleichseitig rechtwinkligen Dreiecks zu betrachten. Im Zusammenhang mit der rechtwinkligen Anordnung der Zentriernuten ergibt sich eine optimale Positioniergenauigkeit.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Zentrierstifte zylinderförmig und die Zentriernuten Uförmig ausgestaltet. Einerseits ermöglicht dies, geometrisch einfache und zum Teil standardmäßig erhältliche Bauteile zu verwenden. Darüber hinaus ist stets eine Linienanlage der Zentrierstifte an den Seitenflächen der Zentriernuten sichergestellt, die für die extrem hohe Positionier- und Wiederholgenauigkeit maßgeblich ist.
  • Vorteilhafterweise kann die Befestigung des Werkstückes an der Maschine bzw. dem Halter mittels einer Zentralschraube erfolgen. Hierzu sind beispielsweise im Mittelpunkt des Halters eine Bohrung und in dem Werkstück entsprechend ein Befestigungsgewinde angeordnet.
  • Für einen Spüleinsatz kann diese Zentralschraube auch axial duchbohrt sein.
  • Ist es aus platzgründen nicht möglich, das Werkstück bzw. die Elektrode mit Zentrierstiften zu versehen, können die Zentrierstifte auf einer Adapterplatte angeordnet sein, die mit dem Werkstück verbunden ist.
  • Dabei ist es möglich, in der Adapterplatte deckungsgleich mit Bohrungen im Halter radial angeordnete Befestigungsgewinde vorzusehen, in die entsprechende Befestigungsschrauben zur Befestigung der Adapterplatte/Werkstück-Anordnung eingreifen.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand von zwei Ausführungsbeispielen in den Zeichnungen schematisch veranschaulicht und im einzelnen erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Draufsicht auf den Halter gemäß eines ersten Ausführungsbeispiels;
  • 2 eine Querschnittsansicht durch den in 1 gezeigten Halter entlang der X-Achse;
  • 3 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels, wobei das mit einer Adapterplatte versehene Werkstück dem Halter zugeordnet dargestellt ist; und
  • 4 eine Schnittansicht sowie eine Draufsicht auf das in 2 gezeigte Werkstück.
  • Anhand der 1 bis 4 werden nunmehr zwei Ausführungsbeispiele beschrieben, wobei gleichen Bezugsziffern gleiche Teile bezeichnen, sofern nichts anderes angegeben ist.
  • In den 1, 2 und 4 ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zum Positionieren eines Werkstückes 7 bzw. einer Elektrode 7 an einer Werkzeugmachine 1 dargestellt.
  • Wie in den Figuren gezeigt, besteht die Vorrichtung aus einem Halter 2, der mit der Werkzeugmaschine 1 verbunden ist und in dem entsprechend den Achsen X und Y hochpräzise, rechtwinklig angeordnete Zentriernuten 5 eingearbeitet sind.
  • In dem zu positionierenden Werkstück bzw. Elektrode 7 sind drei Zentrierstifte 4 in Dreiecksform, nämlich gleichschenklig rechtwinklig angebracht. Dadurch ist es möglich, diese Zentrierstifte 4 zwar auf die Zentriernuten 5 abgestimmt anzuordnen, ohne aber auf einen bestimmten Abstand zum Mittelpunkt bzw. zur Z-Achse achten zu müssen.
  • Wie in 2 gezeigt, ist im Mittelpunkt des Halters 2 eine Bohrung und in dem Werkstück 7 entsprechend ein Befestigungsgewinde 10 angeordnet. Zur Befestigung des Werkstückes 7 dient in diesem Fall eine Zentralschraube 3, deren Kopf an einer Schulter im Halter 2 anliegt und deren Gewinde in das Befestigungsgewinde 10 des Werkstückes 7 eingreift.
  • Wird nun das Werkstück bzw. die Elektrode 7 mittels der Zentrierstifte 4 in die Zentriernuten 5 des Halters eingeführt, erfolgt eine Zwangszentrierung und Linienanlage der Zentrierstifte 4 an den Seitenflächen der Zentriernuten 5 mit extrem hoher Positionier- und Wiederholgenauigkeit.
  • Wie bereits oben ausgeführt, erfolgt die Befestigung und das Anlegen des Werkstückes bzw. der Elektrode 7 an die Z-Anlage des Halters 2 durch die Zentralschraube 3, die in das Befestigungsgewinde eingreift. Diese Zentralschraube 3 ist für einen Spüleinsatz axial durchbohrt und eignet sich deshalb für die Aufnahme eines hier nicht dargestellten Spülkopfs.
  • Wie aus den 1 und 4 deutlich entnehmbar, ist es aufgrund der Anordnung der Zentriernuten 5 und der darin eingreifenden Zentrierstifte 4 sichergestellt, daß das Werkstück bzw. die Elektrode 7 stets hochgenau positioniert werden kann, da die Zentrierstifte 4 jeweils immer in eine der Zentriernuten 5 paßgenau eingreifen, und zwar unabhängig von der axialen Position des jeweiligen Zentrierstifts 4 in Bezug auf die entsprechende Zentriernut 5.
  • Wie in 1 weiter zu sehen ist, weist der Halter 2 vier Bohrungen 6 für eine radiale Befestigung des Werkstückes bzw. der Elektrode 7 auf. Diese Bohrungen 6 werden dann benötigt, wenn an dem Werkstück bzw. der Elektrode 7 aus Platzgründen keine Zentrierstifte 4 unmittelbar angebracht werden können.
  • In diesem Fall erfolgt die Positionierung des Werkstückes bzw. der Elektrode 7 an der Werkzeugmaschine 1 über eine Adapterplatte 8. In der Adapterplatte 8 sind deckungsgleich zu den oben genannten Bohrungen 6 des Halters 2 radial angeordnete Befestigungsgewinde 9 sowie die drei Zentrierstifte 4 angebracht.
  • Diese drei Zentrierstifte 4 der Adapterplatte 8 greifen dann in gleicher Weise wie die Zentrierstifte 4 des ersten Ausführungsbeispiels in die Zentriernuten 5 des Halters 2 ein.
  • Um die Adapterplatten/Werkstück-Anordnung an dem Halter zu befestigen, werden durch die Bohrungen 6 des Halters Befestigungsschrauben 11 eingeführt, deren Gewinde dann in die Befestigungsgewinde 9 der Adapterplatte 8 eingreifen.
  • Es wird nochmals darauf hingewiesen, daß die Zentriernuten 5 sich nicht unbedingt unter einem rechten Winkel schneiden müssen, sondern unter an sich beliebig wählbaren Winkeln. Es muß lediglich dabei sichergestellt werden, daß die Zentrierstifte 4 auf diese Zentriernuten 5 entsprechendend abgestimmt an dem Werkstück bzw. der Elektrode 7 oder der Adapterplatte 8 anordenbar sind.
  • 1
    Werkzeugmaschine
    2
    Halter
    3
    Zentralschraube
    4
    Zentrierstift
    5
    Zentriernut
    6
    Bohrungen für radiale Befestigung der Elektrode
    7
    Elektrode/Werkstück
    8
    Adapterplatte
    9
    Befestigungsgewinde
    10
    Zentralgewinde
    11
    Befestigungsschrauben radial

Claims (8)

  1. Vorrichtung zum Positionieren eines Werkzeuges oder Werkstückes an einer Werkzeugmaschine, insbesondere einer Elektrode an einer Funkenerosionsmaschine, bestehend wenigstens aus einem Halter, der mit der Werkzeugmaschine verbunden ist und Aufnahmeeinrichtungen für drei, in Dreiecksform angeordnete Zentrierstifte aufweist, die dem Werkzeug oder Werkstück zugeordnet sind, wodurch das Werkzeug oder Werkstück am Halter hinsichtlich seiner Relativlage mit hoher Wiederholgenauigkeit positionierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtungen aus zwei, sich unter einem Winkel schneidende Zentriernuten (5) bestehen, wobei zwei der Zentrierstifte (4) in die erste der beiden Zentriernuten (5) und der dritte Zentrierstift (4) in die zweite Zentriernut (5) eingreifen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentriernuten (5) sich unter einem rechten Winkel, vorzugsweise im Flächenmittelpunkt des Halters (2) schneiden.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierstifte (4) unter Bildung eines gleichschenklig rechtwinkligen, vorzugsweise eines gleichseitig rechtwinkligen Dreiecks angeordnet sind.
  4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierstifte (4) zylinderförmig und die Zentriernuten (5) U-förmig ausgebildet sind.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkstück (7) am Halter (2) mittels einer Zentralschraube (3) befestigt ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentralschraube (3) für einen Spüleinsatz axial durchbohrt ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierstifte (4) auf einer Adapterplatte (8) angeordnet sind, die mit dem Werkstück (7) verbunden ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Adapterplatte (8) und deckungsgleich mit Bohrungen (6) im Halter (2) radial angeordnete Befestigungsgewinde (9) vorhanden sind, in die entsprechende Befestigungsschrauben (11) zur Befestigung der Adapterplatten/Werkstück-Anordnung eingreifen.
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