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DE19907040A1 - Maus - Google Patents

Maus

Info

Publication number
DE19907040A1
DE19907040A1 DE19907040A DE19907040A DE19907040A1 DE 19907040 A1 DE19907040 A1 DE 19907040A1 DE 19907040 A DE19907040 A DE 19907040A DE 19907040 A DE19907040 A DE 19907040A DE 19907040 A1 DE19907040 A1 DE 19907040A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mouse
hand
thumb
little finger
support surface
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19907040A
Other languages
English (en)
Inventor
Matthias Limburg
Grit Kolschen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19907040A priority Critical patent/DE19907040A1/de
Publication of DE19907040A1 publication Critical patent/DE19907040A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
    • G06F3/033Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor
    • G06F3/0354Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor with detection of 2D relative movements between the device, or an operating part thereof, and a plane or surface, e.g. 2D mice, trackballs, pens or pucks
    • G06F3/03543Mice or pucks
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F2203/00Indexing scheme relating to G06F3/00 - G06F3/048
    • G06F2203/033Indexing scheme relating to G06F3/033
    • G06F2203/0334Ergonomic shaped mouse for vertical grip, whereby the hand controlling the mouse is resting or gripping it with an attitude almost vertical with respect of the working surface

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Abstract

Beschrieben wird die Neugestaltung einer Maus, wie sie im Zusammenhang mit Personalcomputern verwendet wird. DOLLAR A Aufgabe der Maus ist es, ein Arbeiten mit ihr in einer entspannteren Stellung von Hand und Unterarm zu ermöglichen. Des weiteren ist es Aufgabe der Maus, zu verhindern, daß während ihrer Benutzung die Spitze des kleinen Fingers, die Spitze des Daumens und der Daumenballen auf der Fläche scheuern und reiben, auf der die Auflagefläche der Maus zu liegen kommt. DOLLAR A Durch die Neugestaltung der Maus sollen Entzündungen und Verspannungen der Hand und des Unterarms der Hand, mit der die Maus bedient wird, vermieden werden.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf die Verbesserung von Mäusen, wie sie zusammen mit Personalcomputern verwendet werden.
Die Mäuse nach dem Stand der Technik weisen die unterschiedlichsten Formen auf, die mehr oder weniger der Handform angepaßt sind.
Allen Mäusen ist jedoch gemeinsam, daß bei deren Benutzung im Regelfall die Fingerspitze des kleinen Fingers, der Bereich des Erbsenbeins, der Daumenballen und die Daumenspitze die Fläche, zum Beispiel eine horizontale Tischoberfläche, berühren, auf der die Auflagefläche der Maus zu liegen kommt.
Die Spitzen von Zeigefinger und Mittelfinger kommen in der Regel auf je einer Maustaste zu liegen, die so angeordnet sind, daß sie vom Bereich des Fingermittelgliedes von Zeige- und Mittelfinger zum Bereich der Fingerspitzen von Zeige- und Mittelfinger bezüglich der Auflagefläche der Maus schräg abfallen.
Es gibt jedoch auch Mäuse, bei denen die Spitzen von Zeigefinger, Mittelfinger und Ringfinger in der Regel auf je einer Maustaste zu liegen kommen, die wiederum so angeordnet sind, daß sie vom Bereich des Fingermittelgliedes von Zeige-, Mittel- und Ringfinger zum Bereich der Fingerspitzen von Zeige-, Mittel- und Ringfinger bezüglich der Auflagefläche der Maus schräg abfallen.
Die Oberflächen der Maustasten, die von der Hand berührt werden können, weisen zwar unterschiedliche Größen und Formen auf, liegen im Mittel jedoch ungefähr auf der gleichen Höhe bezüglich der Auflagefläche der Maus. Die Oberflächen der Maustasten, die von der Hand berührt werden können, sind also nur in einer Richtung schräg bezüglich der Auflagefläche der Maus angeordnet. In der Richtung, die rechtwinklig zu dieser schrägen Richtung steht, sind die Oberflächen der Maustasten fast horizontal bezüglich der Fläche, auf der die Auflagefläche der Maus zu liegen kommt, angeordnet.
Die Stellung, die die Hand eines sitzenden Menschen bei gleichzeitiger Berührung einer horizontalen Tischoberfläche, mit der Fingerspitze des kleinen Fingers, mit dem Bereich des Erbsenbeins, mit dem Daumenballen und mit der Daumenspitze einnimmt ist eine Stellung, die leicht zu Verspannungen führt, da sie sich am Ende der möglichen Drehbewegung des Unterarms und damit der Hand befindet. Eine weitere Drehung der Hand derart, daß sie zum Beispiel nur noch mit dem Daumenballen und der Daumenspitze die horizontale Tischoberfläche berührt, ist nur mit verstärkter Anstrengung, zum Beispiel durch Anheben des Ellenbogens, möglich. Andererseits kann die Hand in anderer Richtung fast problemlos um ca. 160° gedreht werden.
Die Stellung der Hand am Ende einer möglichen Drehbewegung führt dazu, daß sich auch die Sehnen und Muskeln des Unterarms in einer Extremstellung befinden. Werden in dieser Extremstellung die Sehnen und Muskeln der Hand und des Unterarms durch ständige Bewegung der Hand und Finger, aufgrund der Benutzung der Maus, ständig beansprucht, kann es zu gesundheitlichen Problemen, zum Beispiel in Form von Entzündungen und Verspannungen, kommen.
Ein weiterer Nachteil von Mäusen nach dem Stand der Technik liegt darin, daß die Spitze des kleinen Fingers, die Spitze des Daumens, der Bereich des Erbsenbeins und der Daumenballen ständig auf der Fläche, auf der die Auflagefläche der Maus zu liegen kommt, scheuem und reiben. Dies führt nach langer Benutzung der Maus zu Schmerzen oder sogar zu Wunden an der Spitze des kleinen Fingers, an der Spitze des Daumens, am Bereich des Erbsenbeins und am Bereich Daumenballens.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Arbeiten mit der Maus in entspannter Stellung von Hand und Unterarm zu ermöglichen. Des weiteren ist es Aufgabe der Erfindung, zu verhindern, daß während der Benutzung der Maus die Spitze des kleinen Fingers, die Spitze des Daumens und der Bereich des Daumenballens auf der Fläche scheuem und reiben, auf der die Auflagefläche der Maus zu liegen kommt.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist Gegenstand des Anspruchs 1. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß während der Benutzung der Maus der Daumen und der Daumenballen eine Stellung einnehmen, die wesentlich über der Fläche liegt, zum Beispiel eine horizontale Tischplatte, auf der die Auflagefläche der Maus zu liegen kommt. Ein Reiben und Scheuern von Teilen der Hand, speziell von kleinem Finger und einem Teil der äußeren Handkante, wird dadurch vermieden, daß diese Handteile auf einer Auflagefläche für den kleinen Finger und einem Teil der äußeren Handkante zu liegen kommen und zusammen mit der Maus bewegt werden.
Bei Benutzung der Maus greift die Hand, mit der die Maus bedient wird, die Maus derart, daß der Daumen und ein Teil des Daumenballens auf einer Ausformung für den Daumen zu liegen kommen. Daumen und Daumenballen befinden sich einige Zentimeter über der Fläche, auf der die Auflagefläche der Maus zu liegen kommt. Ein Berühren der Fläche, auf der die Auflagefläche der Maus zu liegen kommt, mit der Daumenspitze und dem Daumenballen ist nicht möglich.
Der kleine Finger kommt auf einem Teilbereich der Maus zu liegen, der eine Materialstärke von nur wenigen Millimetern besitzt. Die Fläche, die der Auflagefläche für den kleinen Finger und einem Teil der äußeren Handkante gegenüberliegt, gehört zur Auflagefläche der Maus. Der kleine Finger befindet sich also nur wenige Millimeter über der Fläche auf der die Auflagefläche der Maus zu liegen kommt.
Die Hand, mit der die Maus bedient wird, berührt die Fläche, zum Beispiel eine horizontale Tischplatte, auf der die Auflagefläche der Maus zu liegen kommt, nur noch mit dem Bereich des Erbsenbeins und einem Teil der äußeren Handkante.
Um ein Anheben der Maus zu erleichtern besitzt die Maus, eine Ausformung für den kleinen Finger, die derart gestaltet ist, daß die Maus in diesem Bereich den kleinen Finger von oben her ein wenig umschließt. Die Ausformung für den Daumen ist derart gestaltet, daß der Daumen von der Seite gestützt wird.
Hiermit wird beim Anheben der Maus, ein Abgleiten des kleinen Fingers und Daumens vermieden. Der Benutzer der Maus muß die Stärke des Griffes nicht wesentlich erhöhen, um zu vermeiden, daß ihm beim Anheben der Maus diese entgleitet.
Beim Umfassen der Maus nimmt die Hand, mit der die Maus bedient wird, eine entspannte geöffnete Stellung ein.
Die Stützfläche für die hohle Hand der Maus, die der hohlen, entspannt geöffneten Hand, mit der die Maus bedient wird, zugewandt ist, ist derart gewölbt, daß sie einen Großteil der Handfläche der hohlen, entspannt geöffneten Hand berührt und so die Hand, mit der die Maus bedient wird, stützt.
Für Rechtshänder gefertigte Mäuse eignen sich nicht für den Gebrauch durch Linkshänder und umgekehrt. Für Rechtshänder gefertigte Mäuse entstehen durch Spiegelung von für Linkshänder gefertigter Mäuse und umgekehrt.
Zur Bedienung von oberer Maustaste und unterer Maustaste werden der Zeigefinger und der Mittelfinger verwendet. Ist die Maus mit einer dritten Maustasten versehen, so werden diese drei Maustasten mit dem Zeigefinger, dem Mittelfinger und dem Ringfinger bedient.
Soll mit der Maus auch schnell gescrollt werden, so besitzt sie hierzu ein Steuerrad.
Die Maus besitzt ein gängiges Wegmeßsystem mit einer Mauskugel. Die Maus ist mittels eines Kabels oder über eine Sende und Empfangseinheit mit dem Personalcomputer verbunden.
Bei einer ersten Ausführungsvariante besitzt die Maus 1 bis 12 cm über Ihrer Auflagefläche eine Ausformung für den Daumen, durch die der Daumen unterstützt wird. Die Ausformung für den Daumen ist derart gestaltet, daß der Daumen von der Seite gestützt wird. Der kleine Finger kommt auf einem Teilbereich der Maus zu liegen, der nur wenige Millimeter stark ist. Die Fläche, die der Auflagefläche für den kleinen Finger und einem Teil der äußeren Handkante gegenüberliegt, gehört zur Auflagefläche der Maus. Der kleine Finger befindet sich nur wenige Millimeter über der Fläche, auf der die Auflagefläche der Maus zu liegen kommt.
Um ein Anheben der Maus zu erleichtern, ist die Ausformung für den kleinen Finger derart gestaltet, daß der kleine Finger von oben her von einem Bereich der Maus leicht umschlossen wird.
Auf der anderen Seite sind die Ausformung für den Daumen und die Ausformung für den kleinen Finger, so gestaltet, daß sich die Maus leicht in jeder Richtung bewegen läßt.
Die Oberflächen der oberen Maustaste und unteren Maustaste, die von der Hand berührt werden können, weisen unterschiedliche oder gleiche Größen und Formen auf und liegen im Mittel auf unterschiedlicher Höhe bezüglich der Auflagefläche der Maus.
Die Hand, mit der die Maus bedient wird, liegt auf der horizontalen Tischoberfläche, auf der auch die Auflagefläche der Maus zu liegen kommt, mit dem Bereich des Erbsenbeins und der äußeren Handkante auf.
Die Maus ist aus einem Kunststoff gefertigt.
Die Maus besitzt ein Wegmeßsystem mit einer Mauskugel und ist mit dem Personalcomputer über ein Kabel verbunden.
Bei einer zweiten Ausführungsvariante ist die Auflagefläche für den kleinen Finger und einen Teil der äußeren Handkante zu ihrem Ende hin gebogen ausgeführt, um so ein Verrutschen des kleinen Fingers, und vor allem der äußeren Handkante während der Benutzung der Maus zu vermeiden.
Bei einer dritten Ausführungsvariante wird das Kabel, mit dem die Maus am Personalcomputer angeschlossen wird, mittels einer Steckverbindung an der Maus befestigt. Dies ermöglicht ein schnelles Wechseln der für einen Rechtshänder gefertigten Maus gegen die für einen Linkshänder gefertigte Maus.
Bei einer vierten Ausführungsvariante wird die Maus über eine Sende- und Empfangseinheit, also ohne Kabel, mit dem Personalcomputer verbunden.
Fig. 1 zeigt die Stützfläche für die hohle Hand 10 der Maus, die von der hohlen Hand, mit der die Maus bedient wird, berührt wird. Es handelt sich um eine Maus mit zwei Maustasten 1, 2 für einen Rechtshänder. Der Zeigefinger kommt auf der oberen Maustaste 1 zu liegen. Maustaste 1 werden als oberer Maustaste die gleichen Funktionen zugeordnet, wie der linken Maustaste bei einer Maus nach dem Stand der Technik. Der Mittelfinger kommt auf unterer Maustaste 2 zu liegen. Maustaste 2 werden als unterer Maustaste die gleichen Funktionen zugeordnet, wie der rechten Maustaste bei einer Maus nach dem Stand der Technik.
Obere Maustaste 1 und untere Maustaste 2 besitzen Vertiefungen für die Fingerspitzen des Zeigefingers und Mittelfingers 3, 4. Durch den gekrümmten Verlauf der äußeren Kante der Maustasten 5 besitzen die obere Maustaste 1 und die untere Maustaste 2 eine unterschiedliche Länge. So wird die Unterschiedliche Länge von Zeige- und Mittelfinger berücksichtigt. Der Ringfinger kommt in der Ausformung für den Ringfinger 6 zu liegen. Bei einer Maus mit drei Maustasten würde sich ungefähr an der Stelle der Ausformung für den Ringfinger 6 die dritte Maustaste befinden. Der kleine Finger kommt in der Ausformung für den kleinen Finger 7 zu liegen, so daß der kleine Finger von oben her von der Maus ein wenig umschlossen wird, hierdurch wird ein Anheben der Maus erleichtert. Des weiteren kommt der kleine Finger und ein Teil der äußeren Handkante auf der Auflagefläche für kleinen Finger und einem Teil der äußeren Handkante 8 zu liegen. Hierdurch wird verhindert, daß bei einer Benutzung der Maus der kleine Finger und der sich anschließende Teil der äußeren Handkante auf der Fläche, zum Beispiel einer horizontalen Tischoberfläche, scheuern und reiben, auf der die Auflagefläche 9 der Maus zu liegen kommt. Hierdurch werden Scheuerstellen oder gar Wunden am kleinen Finger und der äußeren Handkante vermieden. Die Stützfläche für die hohle Hand 10 der Maus, die der hohlen, entspannt geöffneten Hand, mit der die Maus bedient wird, zugewandt ist, ist derart gewölbt, daß sie einen Großteil der Handfläche der hohlen, entspannt geöffneten Hand berührt und so die Hand, mit der die Maus bedient wird, stützt.
Fig. 2 zeigt die in Fig. 1 markierte Ansicht "A".
Fig. 2 zeigt die Ausformung für den Daumen 11. In der Ausformung für den Daumen 11 kommt während der Benutzung der Maus der Daumen der Hand zu liegen, mit dem die Maus bedient wird. Die Ausformung für den Daumen 11 befindet sich 2 bis 12 cm über der Fläche, auf der die Auflagefläche der Maus 9 zu liegen kommt. Wie weit sich die Ausformung für den Daumen über der Fläche befindet, auf der die Auflagefläche der Maus zu liegen kommt, hängt von der Größe der Hand ab mit der die Maus bedient werden soll.
Umgreift die Hand, mit der die Maus bedient werden soll, die Maus derart, daß der Daumen in der Ausformung für den Daumen 11 und der kleine Finger und der sich anschließende Teil der äußeren Handkante auf der Auflagefläche für den kleinen Finger und einem Teil der äußeren Handkante 8 zu liegen kommen, so nimmt die Hand, mit der die Maus bedient werden soll, eine entspannte Stellung ein, die der Ruhestellung von Hand und Unterarm eines an einem Tisch sitzenden Menschen am nächsten kommt.
Liste der Bezugszeichen
1
obere Maustaste
2
untere Maustaste
3
Vertiefung für die Fingerspitze des Zeigefingers
4
Vertiefung für die Fingerspitze des Mittelfingers
5
Äußere Kante der Maustasten
6
Ausformung für den Ringfinger
7
Ausformung für den kleinen Finger
8
Auflagefläche für den kleinen Finger und einen Teil der äußeren Handkante
9
Auflagefläche der Maus
10
Stützfläche für die hohle Hand
11
Ausformung für den Daumen

Claims (8)

1. Maus, dadurch gekennzeichnet, daß diese eine Ausformung für den Daumen 11 zur Unterstützung des Daumens der Hand, mit der die Maus bedient wird, aufweist, wobei sich die Ausformung für den Daumen mehr als 2 Zentimeter über der Fläche, auf der die Auflagefläche der Maus 9 zu liegen kommt, befindet.
2. Maus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese eine Auflagefläche für den kleinen Finger und einen Teil der äußeren Handkante 8 aufweist, auf der der kleine Finger und ein Teil der äußerer Handkante der Hand zu liegen kommen, mit der die Maus bedient wird, wobei sich die Auflagefläche für den kleinen Finger und einem Teil der äußeren Handkante 8 nur wenige Millimeter über der Fläche befinden, auf der die Auflagefläche der Maus 9 zu liegen kommt.
3. Maus nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß diese eine Ausformung für den kleinen Finger 7 aufweist, wobei die Ausformung für den kleinen Finger 7 derart gestaltet ist, daß der kleine Finger von oben her ein wenig umschlossen wird.
4. Maus nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Stützfläche für die hohle Hand 10 aufweist, die der hohlen, entspannt geöffneten Hand, mit der die Maus bedient wird, zugewandt ist, und derart gewölbt ist, daß sie einen Großteil der Handfläche der hohlen, entspannt geöffneten Hand berührt und so die Hand, mit der die Maus bedient wird, stützt.
5. Maus nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine obere Maustaste 1 und eine untere Maustaste 2 und unter Umständen eine dritte Maustaste mit unterschiedlichen Längen aufweist.
6. Maus nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Steuerrad zum schnellen scrollen, aufweist.
7. Maus nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel, mit dem die Maus am Personalcomputer verbunden ist, seinerseits durch eine Steckverbindung mit der Maus verbunden ist.
8. Maus nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Maus mit dem Personalcomputer durch eine Sende- und Empfangseinheit verbunden ist.
DE19907040A 1999-02-19 1999-02-19 Maus Withdrawn DE19907040A1 (de)

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