DE19907801A1 - Stab für Rolladenpanzer - Google Patents
Stab für RolladenpanzerInfo
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- E06B9/02—Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
- E06B9/08—Roll-type closures
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- E06B9/15—Roller shutters with closing members formed of slats or the like
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine neuartige Ausbildung eines Stabs für einen Rolladenpanzer.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Stab für Rolladenpanzer.
Rolladenpanzer bestehend aus mehreren gelenkig verbundenen Stäben oder
Elementen sind in verschiedensten Ausführungen bekannt. Es ist hierbei insbesondere
auch bekannt, die Elementen bzw. Stäbe jeweils an der Ober- und Unterseite mit einer
Abwinklung derart zu versehen, daß aneinander angrenzende Stäbe durch einhängen
an diesen Abwinklungen gelenkig miteinander verbunden werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Stab für Rolladenpanzer aufzuzeigen, der bei
einfacher Fertigung eine optimale Gestaltung seiner Außenflächen gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Stab für einen Rolladenpanzer entsprechend dem
Schutzanspruch 1 ausgeführt.
Durch den äußeren Kunststoffkörper oder -Mantel, der beispielsweise aus PVC besteht,
ist es möglich, sämtliche nach außen hin sichtbaren Flächen des Rolladenpanzers aus
Kunststoff zu fertigen, so daß ein optimaler Witterungsschutz bei optimaler
Flächen- und Farbgestaltung möglich ist, wobei durch den inneren Grundkörper eine hohe
Festigkeit erreicht ist.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Element bzw. einen Stab eines Rolladenpanzers;
Fig. 2 in einer Darstellung ähnlich Fig. 1 den aus Metall gefertigten Grundkörper des
Stabes der Fig. 1;
Fig. 3 und 4 Darstellungen ähnlich den Fig. 1 und 2 eine weitere Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Elementes bzw. Stabes eines Rolladenpanzers.
Der in den Figuren dargestellte Stab 1 eines Rolladenpanzers besteht aus einem
Grundkörper 2, welcher aus Metall, beispielsweise aus Aluminium oder einer
Aluminiumlegierung gefertigt ist, sowie aus einem den Grundkörper 2 zumindest
teilweise umschließenden Körper oder Mantel 3 aus Kunststoff. Die Herstellung erfolgt
dabei im einzelnen so, daß der Grundkörper 2 durch entsprechendes Zertrennen eines
beispielsweise stranggepreßten Aluminiumprofils hergestellt wird. Dieser Grundkörper
2 wird dann in eine Spritzgußform eingelegt und dort mit Abstandhaltern fixiert. In die
Form wird Kunststoff eingespritzt, der den den Grundkörper 2 umgebenden
Kunststoffmantel 3 bildet.
Im einzelnen ist der Stab 1, wie folgt, ausgebildet:
Der Grundkörper 2 ist doppelwandig mit zwei Wandabschnitten 4 und 5 ausgeführt,
von denen der Wandabschnitt 4 die Vorderseite des Grundkörpers 2 und der
Wandabschnitt 5 die Rückseite dieses Grundkörpers bilden und der Wandabschnitt 4
an der Außenseite konvex und der Wandabschnitt 5 an der Außenseite des
Grundkörpers konkav gewölbt ist. An der Oberseite sind die beiden Wandabschnitte 4
und 5, die sich über die gesamte Länge des Grundkörpers 2 erstrecken über einen
Wandabschnitt 6 und an der Unterseite über einen Wandabschnitt 7 miteinander
verbunden, so daß zwischen den Wandabschnitten 4-7 ein Hohlraum gebildet ist. An
dem Wandabschnitt 6 ist ein weiterer Wandabschnitt 8 angeformt, der über die den
Wandabschnitt 4 und 5 abgewandte Oberseite des Wandabschnittes 6 vorsteht und an
dem oberen Ende zur Rückseite des Grundkörpers 2 hin bei 10 hackenförmig
abgewinkelt ist. An die Unterseite des Wandabschnittes 7 schließt sich ausgehend von
dem Übergang zwischen den Wandabschnitten 2 und 7 nach unten ein Wandabschnitt
9 an, der an seinem unteren freien Ende zur Vorderseite des Grundkörpers 2 hin bei 11
abgewinkelt ist.
Die Abwinklungen 10 und 11 sind so ausgeführt, daß im Rolladenpanzer aneinander
anschließende Stäbe 1 mit den Abwinklungen 10 und 11 ineinander greifen und
hierdurch gelenkig miteinander verbunden sind.
Der Kunststoffmantel 3 umschließt den Grundkörper 2 außen, wobei der
Kunststoffmantel 3 mit einem Abschnitt 4' den Wandabschnitt 4, mit einem Abschnitt
5' den Wandabschnitt 5, mit einem Abschnitt 6' den Wandabschnitt 6, mit einem
Abschnitt 7' den Wandabschnitt 7, mit einem Abschnitt 9' den Wandabschnitt 9 und
mit einer Abwinklung 11' auch teilweise die Abwinklung 11 an der Außenseite des
Grundkörpers 2 abdeckt. Mit dem Abschnitt 8' deckt der Kunststoffmantel 3 eine
Teillänge des Wandabschnittes 8 beidseitig ab. Weiterhin bildet der Kunststoffmantel 3
einen leistenartigen Vorsprung 12, der sich ebenfalls über die gesamte Länge des
Stabes 1 erstreckt und an der Außenseite bzw. Vorderseite des Stabes 1 dem
Wandabschnitt 9 bzw. der Abwinklung 11 gegenüberliegend vorgesehen ist, und zwar
derart, daß zwischen dem Vorsprung 12 und dem Wandabschnitt 9 eine Ausnehmung
13 gebildet ist, die sich über die gesamte Länge des Stabes 1 erstreckt, und an beiden
Enden sowie an der Unterseite des Stabes über den dortigen Schlitz 14 verminderter
Breite offen ist. In dieser Ausnehmung 13 eines Stabes 1 wird der Wandabschnitt 8 mit
der Abwinklung 10 eines benachbarten Stabes aufgenommen, wobei dieser
nachfolgende oder benachbarte Stab 1 mit dem Abschnitt 8' seines Kunststoffmantels
in die Ausnehmung 14 hineinreicht, so daß keinerlei Metallflächen der Grundkörper 2
an der Außenseite des Rolladenpanzers 1 sichtbar sind. Durch den leistenartigen
Vorsprung 12 sind die Stäbe 1 im Rolladenpanzer zuverlässig aneinander gesichert.
Die Fig. 4 zeigt in einem Schnitt ähnlich der Fig. 1 als weitere Ausführungsform
einen Stab 1a für einen Rolladenpanzer, der (Stab) aus dem Grundkörper 2a aus
Metall, beispielsweise aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung sowie aus dem
den Grundkörper 2a teilweise umschließenden Mantel 3a aus Kunststoff besteht. Die
Herstellung erfolgt beispielsweise so, daß ein den Grundkörper 2a bildendes,
beispielsweise stranggepreßtes Aluminiumprofil mit dem Mantel 3a aus Kunststoff
umspritzt wird, beispielsweise in einem Coextrudier-Verfahren. Im Einzelnen ist der
Stab 1a, wie folgt, ausgebildet:
Der Grundkörper 2a bzw. dessen Profil besteht im wesentlichen aus einem mittleren Wandabschnitt 15, der an seiner der Außenseite des Stabes 1a zugewandten Seite um eine sich parallel zur Längsrichtung des Stabes erstreckende Achse konvex und an der der Innenseite des Stabes 1a zugewandten Seite um diese Achse konkav gekrümmt ist. An der Oberseite des Stabes 1a geht der Wandabschnitt 15 in den mit der Abwinklung 10 versehenen Wandabschnitt 8 über.
Der Grundkörper 2a bzw. dessen Profil besteht im wesentlichen aus einem mittleren Wandabschnitt 15, der an seiner der Außenseite des Stabes 1a zugewandten Seite um eine sich parallel zur Längsrichtung des Stabes erstreckende Achse konvex und an der der Innenseite des Stabes 1a zugewandten Seite um diese Achse konkav gekrümmt ist. An der Oberseite des Stabes 1a geht der Wandabschnitt 15 in den mit der Abwinklung 10 versehenen Wandabschnitt 8 über.
Am unteren Ende des Stabes 1a schließt sich an dem Wandabschnitt 15 ein
Wandabschnitt 16 rechtwinklig an, der zur Innenseite des Stabes hin verläuft und in
den Wandabschnitt 9 mit der hackenartigen Abwinklung 11 übergeht. Der äußere
Mantel 3a ist ähnlich dem äußeren Mantel 3 ausgeführt, d. h. dieser äußere Mantel
besitzt den die Außenfläche des Stabes 1a bildenden Wandabschnitt 4', der an der
Unterseite in den Wandabschnitt bzw. Vorsprung 12 übergeht. Die Innenseite des
Stabes 1a ist von dem Wandabschnitt 5' gebildet, der sich zwischen dem Übergang der
Wandabschnitte 8 und 15, einerseits und dem Übergang der Wandabschnitte 9 und
16, andererseits erstreckt. Der äußere Wandabschnitt 4' reicht mit seinem oberen Rand
bis an dem Übergang der Wandabschnitte 8 und 15. Der Vorsprung 12 reicht bis an
den Übergang zwischen dem Wandabschnitt 15 und dem Wandabschnitt 16.
Zwischen dem Vorsprung und dem Wandabschnitt 9 bzw. der hakenartigen
Abwinklung 11 ist wiederum die Ausnehmung 13 gebildet, in der ein anschließender
Stab 1a mit seiner oberen Abwinklung 10 in die Abwinklung 11 eingehängt werden
kann.
An der der Ausnehmung 13 abgewandten Außenfläche sind der Wandabschnitt 9 und
die Abwinklung 11 jeweils mit einer Oberflächenbeschichtung 17 versehen, die
beispielsweise von einer dünnen Schicht des für den Mantel 3 verwendeten Kunststoffs
besteht. Ebenso ist der Wandabschnitt 8 beidseitig mit einer derartigen Beschichtung
versehen. Mit 17 sind Stege bezeichnet, die sich quer zur Ebene des Stabes 1a
zwischen dem Grundkörper 2a und dem äußeren Kunststoffmantel 3a erstrecken und
somit den Innenraum des Stabes in eine Vielzahl von in Stablängsrichtung
verlaufenden Kammern unterteilen, womit eine hohe mechanische Festigkeit für die
Außen- und Innenseite des Stabes 1a erreicht wird. Im Grundkörper 2a sind weiterhin
Öffnungen oder Ausklingen 18 vorgesehen, in die das Kunststoffmaterial des Mantels
3a hindurchreicht und die somit zur wirksamen Verankerung des Kunststoffs an dem
Grundkörper 2a dienen.
Die Stege 17 können wenigstens zum Teil auch Bestandteil des Profils des
Grundkörpers 2a sein, so daß dann das Material des äußeren Kunststoffmantels 3a in
einen Raum zwischen zwei derartige Stege 17 hineinreicht und dadurch eine
besonders zuverlässige Verankerung des äußeren Mantels 3a am Grundkörper 2a
erreicht ist.
Die Erfindung wurde voranstehend an Ausführungsbeispielen beschrieben. Es versteht
sich, daß zahlreiche Änderungen sowie Ergänzungen möglich sind, ohne daß dadurch
der der Erfindung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
1
,
1
a Stab
2
,
2
a Grundkörper
3
,
3
a äußerer Kunststoffmantel
4-9
Wandabschnitte des Grundkörpers
4
'-
9
' Wandabschnitte des Kunststoffmantels
10
,
11
Abwinklung
12
leistenartiger Vorsprung
13
Ausnehmung
14
schlitzförmige Öffnung
15
,
16
Wandabschnitt
17
Steg
18
Öffnung
Claims (10)
1. Stab für einen Rolladenpanzer, gekennzeichnet durch einen inneren Grundkörper
(2, 2a) aus Metall, der außen zumindest teilweise von einem Kunststoffkörper oder
Mantel (3, 3a) umschlossen ist.
2. Stab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2, 2a) zur
Bildung des diesen zumindest teilweise umschließenden Kunststoffkörpers (3, 3a)
mit Kunststoff umspritzt ist.
3. Stab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2, 2a)
aus einem vorzugsweise als Hohlkörper ausgeführten Basisprofil besteht, an welches
oben ein erster Wandabschnitt (8) mit einer ersten Abwinklung (10) und unten ein
zweiter Wandabschnitt (9) mit einer zweiten Abwinklung (11) angeformt sind, und
zwar derart, daß bei zum Rolladenpanzer verbundenen Stäben (1) diese mit ihren
Abwinklungen (10, 11) ineinandergreifen.
4. Stab nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffmantel (3, 3a) an
der Unterseite des Stabes (1) bzw. des Grundkörpers (2) einen leistenartigen
Vorsprung (12) bildet, der dem zweiten Wandabschnitt (9) mit Abstand
gegenüberliegt, und zwar derart, daß zwischen diesem Vorsprung (12) und dem
zweiten Wandabschnitt (9) eine sich in Längsrichtung des Stabes (1) erstreckende
Ausnehmung gebildet ist, in die die Abwinklung (11) am zweiten Wandabschnitt (9)
derart hineinreicht, daß zwischen dieser Abwinklung (11) und dem Vorsprung (12)
eine sich ebenfalls in Stablängsrichtung erstreckende schlitzförmige Öffnung (14)
mit einer gegenüber der Ausnehmung (13) verminderten Breite ergibt.
5. Stab nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kunststoffmantel (3, 3a) den Grundkörper (2, 2a) an der der Innenseite des
Stabes (1, 1a) zu gewandten Seite des zweiten Wandabschnittes (9) sowie beidseitig
auf einer Teillänge des ersten Wandabschnittes (8) abdeckt.
6. Stab nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Grundkörper (2, 2a) als Aluminium oder einer Aluminiumlegierung besteht.
7. Stab nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Grundkörper (2a) von einem Profil gebildet ist, welches aus einem mittleren
Wandabschnitt (15) besteht, der zur Oberseite des Stabes in einen mit einer ersten
Abwinklung versehenen Wandabschnitt (8) und an der Unterseite des Stabes
vorzugsweise über einen weiteren, rechtwinklig abgewinkelten Wandabschnitt (16)
in einen eine zweite Abwinklung (11) bildenden Wandabschnitt (9) übergeht, wobei
die beiden Abwinklungen (10, 11) jeweils zum Verbinden oder Anschließen
benachbarter Stäbe zu einem Rolladenpanzer dienen.
8. Stab nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite und/oder
Außenseite des Grundkörpers (2a) ein Teil, vorzugsweise ein schalenartig
ausgebildeter Teil des äußeren Kunststoffmantels (3a) vorgesehen ist.
9. Stab nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem äußeren Mantel (3a) und dem Grundkörper (2a) Stege (17)
vorgesehen sind.
10. Stab nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege Teil des Profils des
Grundkörpers (2a) und/oder Teil des Profils des äußeren Mantels (3a) sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19907801A DE19907801A1 (de) | 1998-08-14 | 1999-02-24 | Stab für Rolladenpanzer |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29814579 | 1998-08-14 | ||
| DE29821702U DE29821702U1 (de) | 1998-08-14 | 1998-12-05 | Stab für Rolladenpanzer |
| DE19907801A DE19907801A1 (de) | 1998-08-14 | 1999-02-24 | Stab für Rolladenpanzer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19907801A1 true DE19907801A1 (de) | 2000-02-17 |
Family
ID=26061749
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19907801A Withdrawn DE19907801A1 (de) | 1998-08-14 | 1999-02-24 | Stab für Rolladenpanzer |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT3388U1 (de) |
| DE (1) | DE19907801A1 (de) |
| IT (1) | ITRM990049U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2107206A1 (de) | 2008-04-04 | 2009-10-07 | Nathalie Sieuw | Lamelle für Brandschutztür, Brandschutztür und Herstellungsverfahren dieser Lamellen |
-
1999
- 1999-02-24 DE DE19907801A patent/DE19907801A1/de not_active Withdrawn
- 1999-02-26 AT AT13399U patent/AT3388U1/de not_active IP Right Cessation
- 1999-03-18 IT ITRM990049 patent/ITRM990049U1/it unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2107206A1 (de) | 2008-04-04 | 2009-10-07 | Nathalie Sieuw | Lamelle für Brandschutztür, Brandschutztür und Herstellungsverfahren dieser Lamellen |
| BE1018088A3 (fr) * | 2008-04-04 | 2010-05-04 | Sieuw Nathalie | Lamelle pour porte coupe feu et procede de fabrication de telles lamelles. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT3388U1 (de) | 2000-02-25 |
| ITRM990049U1 (it) | 2000-09-18 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |