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DE19907801A1 - Stab für Rolladenpanzer - Google Patents

Stab für Rolladenpanzer

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Publication number
DE19907801A1
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DE
Germany
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wall section
rod
base body
bend
plastic
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Withdrawn
Application number
DE19907801A
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Bruckbauer
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/15Roller shutters with closing members formed of slats or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/15Roller shutters with closing members formed of slats or the like
    • E06B2009/1505Slat details
    • E06B2009/1511Coatings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Grates (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine neuartige Ausbildung eines Stabs für einen Rolladenpanzer.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Stab für Rolladenpanzer.
Rolladenpanzer bestehend aus mehreren gelenkig verbundenen Stäben oder Elementen sind in verschiedensten Ausführungen bekannt. Es ist hierbei insbesondere auch bekannt, die Elementen bzw. Stäbe jeweils an der Ober- und Unterseite mit einer Abwinklung derart zu versehen, daß aneinander angrenzende Stäbe durch einhängen an diesen Abwinklungen gelenkig miteinander verbunden werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Stab für Rolladenpanzer aufzuzeigen, der bei einfacher Fertigung eine optimale Gestaltung seiner Außenflächen gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Stab für einen Rolladenpanzer entsprechend dem Schutzanspruch 1 ausgeführt.
Durch den äußeren Kunststoffkörper oder -Mantel, der beispielsweise aus PVC besteht, ist es möglich, sämtliche nach außen hin sichtbaren Flächen des Rolladenpanzers aus Kunststoff zu fertigen, so daß ein optimaler Witterungsschutz bei optimaler Flächen- und Farbgestaltung möglich ist, wobei durch den inneren Grundkörper eine hohe Festigkeit erreicht ist.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Element bzw. einen Stab eines Rolladenpanzers;
Fig. 2 in einer Darstellung ähnlich Fig. 1 den aus Metall gefertigten Grundkörper des Stabes der Fig. 1;
Fig. 3 und 4 Darstellungen ähnlich den Fig. 1 und 2 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Elementes bzw. Stabes eines Rolladenpanzers.
Der in den Figuren dargestellte Stab 1 eines Rolladenpanzers besteht aus einem Grundkörper 2, welcher aus Metall, beispielsweise aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung gefertigt ist, sowie aus einem den Grundkörper 2 zumindest teilweise umschließenden Körper oder Mantel 3 aus Kunststoff. Die Herstellung erfolgt dabei im einzelnen so, daß der Grundkörper 2 durch entsprechendes Zertrennen eines beispielsweise stranggepreßten Aluminiumprofils hergestellt wird. Dieser Grundkörper 2 wird dann in eine Spritzgußform eingelegt und dort mit Abstandhaltern fixiert. In die Form wird Kunststoff eingespritzt, der den den Grundkörper 2 umgebenden Kunststoffmantel 3 bildet.
Im einzelnen ist der Stab 1, wie folgt, ausgebildet:
Der Grundkörper 2 ist doppelwandig mit zwei Wandabschnitten 4 und 5 ausgeführt, von denen der Wandabschnitt 4 die Vorderseite des Grundkörpers 2 und der Wandabschnitt 5 die Rückseite dieses Grundkörpers bilden und der Wandabschnitt 4 an der Außenseite konvex und der Wandabschnitt 5 an der Außenseite des Grundkörpers konkav gewölbt ist. An der Oberseite sind die beiden Wandabschnitte 4 und 5, die sich über die gesamte Länge des Grundkörpers 2 erstrecken über einen Wandabschnitt 6 und an der Unterseite über einen Wandabschnitt 7 miteinander verbunden, so daß zwischen den Wandabschnitten 4-7 ein Hohlraum gebildet ist. An dem Wandabschnitt 6 ist ein weiterer Wandabschnitt 8 angeformt, der über die den Wandabschnitt 4 und 5 abgewandte Oberseite des Wandabschnittes 6 vorsteht und an dem oberen Ende zur Rückseite des Grundkörpers 2 hin bei 10 hackenförmig abgewinkelt ist. An die Unterseite des Wandabschnittes 7 schließt sich ausgehend von dem Übergang zwischen den Wandabschnitten 2 und 7 nach unten ein Wandabschnitt 9 an, der an seinem unteren freien Ende zur Vorderseite des Grundkörpers 2 hin bei 11 abgewinkelt ist.
Die Abwinklungen 10 und 11 sind so ausgeführt, daß im Rolladenpanzer aneinander anschließende Stäbe 1 mit den Abwinklungen 10 und 11 ineinander greifen und hierdurch gelenkig miteinander verbunden sind.
Der Kunststoffmantel 3 umschließt den Grundkörper 2 außen, wobei der Kunststoffmantel 3 mit einem Abschnitt 4' den Wandabschnitt 4, mit einem Abschnitt 5' den Wandabschnitt 5, mit einem Abschnitt 6' den Wandabschnitt 6, mit einem Abschnitt 7' den Wandabschnitt 7, mit einem Abschnitt 9' den Wandabschnitt 9 und mit einer Abwinklung 11' auch teilweise die Abwinklung 11 an der Außenseite des Grundkörpers 2 abdeckt. Mit dem Abschnitt 8' deckt der Kunststoffmantel 3 eine Teillänge des Wandabschnittes 8 beidseitig ab. Weiterhin bildet der Kunststoffmantel 3 einen leistenartigen Vorsprung 12, der sich ebenfalls über die gesamte Länge des Stabes 1 erstreckt und an der Außenseite bzw. Vorderseite des Stabes 1 dem Wandabschnitt 9 bzw. der Abwinklung 11 gegenüberliegend vorgesehen ist, und zwar derart, daß zwischen dem Vorsprung 12 und dem Wandabschnitt 9 eine Ausnehmung 13 gebildet ist, die sich über die gesamte Länge des Stabes 1 erstreckt, und an beiden Enden sowie an der Unterseite des Stabes über den dortigen Schlitz 14 verminderter Breite offen ist. In dieser Ausnehmung 13 eines Stabes 1 wird der Wandabschnitt 8 mit der Abwinklung 10 eines benachbarten Stabes aufgenommen, wobei dieser nachfolgende oder benachbarte Stab 1 mit dem Abschnitt 8' seines Kunststoffmantels in die Ausnehmung 14 hineinreicht, so daß keinerlei Metallflächen der Grundkörper 2 an der Außenseite des Rolladenpanzers 1 sichtbar sind. Durch den leistenartigen Vorsprung 12 sind die Stäbe 1 im Rolladenpanzer zuverlässig aneinander gesichert.
Die Fig. 4 zeigt in einem Schnitt ähnlich der Fig. 1 als weitere Ausführungsform einen Stab 1a für einen Rolladenpanzer, der (Stab) aus dem Grundkörper 2a aus Metall, beispielsweise aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung sowie aus dem den Grundkörper 2a teilweise umschließenden Mantel 3a aus Kunststoff besteht. Die Herstellung erfolgt beispielsweise so, daß ein den Grundkörper 2a bildendes, beispielsweise stranggepreßtes Aluminiumprofil mit dem Mantel 3a aus Kunststoff umspritzt wird, beispielsweise in einem Coextrudier-Verfahren. Im Einzelnen ist der Stab 1a, wie folgt, ausgebildet:
Der Grundkörper 2a bzw. dessen Profil besteht im wesentlichen aus einem mittleren Wandabschnitt 15, der an seiner der Außenseite des Stabes 1a zugewandten Seite um eine sich parallel zur Längsrichtung des Stabes erstreckende Achse konvex und an der der Innenseite des Stabes 1a zugewandten Seite um diese Achse konkav gekrümmt ist. An der Oberseite des Stabes 1a geht der Wandabschnitt 15 in den mit der Abwinklung 10 versehenen Wandabschnitt 8 über.
Am unteren Ende des Stabes 1a schließt sich an dem Wandabschnitt 15 ein Wandabschnitt 16 rechtwinklig an, der zur Innenseite des Stabes hin verläuft und in den Wandabschnitt 9 mit der hackenartigen Abwinklung 11 übergeht. Der äußere Mantel 3a ist ähnlich dem äußeren Mantel 3 ausgeführt, d. h. dieser äußere Mantel besitzt den die Außenfläche des Stabes 1a bildenden Wandabschnitt 4', der an der Unterseite in den Wandabschnitt bzw. Vorsprung 12 übergeht. Die Innenseite des Stabes 1a ist von dem Wandabschnitt 5' gebildet, der sich zwischen dem Übergang der Wandabschnitte 8 und 15, einerseits und dem Übergang der Wandabschnitte 9 und 16, andererseits erstreckt. Der äußere Wandabschnitt 4' reicht mit seinem oberen Rand bis an dem Übergang der Wandabschnitte 8 und 15. Der Vorsprung 12 reicht bis an den Übergang zwischen dem Wandabschnitt 15 und dem Wandabschnitt 16. Zwischen dem Vorsprung und dem Wandabschnitt 9 bzw. der hakenartigen Abwinklung 11 ist wiederum die Ausnehmung 13 gebildet, in der ein anschließender Stab 1a mit seiner oberen Abwinklung 10 in die Abwinklung 11 eingehängt werden kann.
An der der Ausnehmung 13 abgewandten Außenfläche sind der Wandabschnitt 9 und die Abwinklung 11 jeweils mit einer Oberflächenbeschichtung 17 versehen, die beispielsweise von einer dünnen Schicht des für den Mantel 3 verwendeten Kunststoffs besteht. Ebenso ist der Wandabschnitt 8 beidseitig mit einer derartigen Beschichtung versehen. Mit 17 sind Stege bezeichnet, die sich quer zur Ebene des Stabes 1a zwischen dem Grundkörper 2a und dem äußeren Kunststoffmantel 3a erstrecken und somit den Innenraum des Stabes in eine Vielzahl von in Stablängsrichtung verlaufenden Kammern unterteilen, womit eine hohe mechanische Festigkeit für die Außen- und Innenseite des Stabes 1a erreicht wird. Im Grundkörper 2a sind weiterhin Öffnungen oder Ausklingen 18 vorgesehen, in die das Kunststoffmaterial des Mantels 3a hindurchreicht und die somit zur wirksamen Verankerung des Kunststoffs an dem Grundkörper 2a dienen.
Die Stege 17 können wenigstens zum Teil auch Bestandteil des Profils des Grundkörpers 2a sein, so daß dann das Material des äußeren Kunststoffmantels 3a in einen Raum zwischen zwei derartige Stege 17 hineinreicht und dadurch eine besonders zuverlässige Verankerung des äußeren Mantels 3a am Grundkörper 2a erreicht ist.
Die Erfindung wurde voranstehend an Ausführungsbeispielen beschrieben. Es versteht sich, daß zahlreiche Änderungen sowie Ergänzungen möglich sind, ohne daß dadurch der der Erfindung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
Bezugszeichenliste
1
,
1
a Stab
2
,
2
a Grundkörper
3
,
3
a äußerer Kunststoffmantel
4-9
Wandabschnitte des Grundkörpers
4
'-
9
' Wandabschnitte des Kunststoffmantels
10
,
11
Abwinklung
12
leistenartiger Vorsprung
13
Ausnehmung
14
schlitzförmige Öffnung
15
,
16
Wandabschnitt
17
Steg
18
Öffnung

Claims (10)

1. Stab für einen Rolladenpanzer, gekennzeichnet durch einen inneren Grundkörper (2, 2a) aus Metall, der außen zumindest teilweise von einem Kunststoffkörper oder Mantel (3, 3a) umschlossen ist.
2. Stab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2, 2a) zur Bildung des diesen zumindest teilweise umschließenden Kunststoffkörpers (3, 3a) mit Kunststoff umspritzt ist.
3. Stab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2, 2a) aus einem vorzugsweise als Hohlkörper ausgeführten Basisprofil besteht, an welches oben ein erster Wandabschnitt (8) mit einer ersten Abwinklung (10) und unten ein zweiter Wandabschnitt (9) mit einer zweiten Abwinklung (11) angeformt sind, und zwar derart, daß bei zum Rolladenpanzer verbundenen Stäben (1) diese mit ihren Abwinklungen (10, 11) ineinandergreifen.
4. Stab nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffmantel (3, 3a) an der Unterseite des Stabes (1) bzw. des Grundkörpers (2) einen leistenartigen Vorsprung (12) bildet, der dem zweiten Wandabschnitt (9) mit Abstand gegenüberliegt, und zwar derart, daß zwischen diesem Vorsprung (12) und dem zweiten Wandabschnitt (9) eine sich in Längsrichtung des Stabes (1) erstreckende Ausnehmung gebildet ist, in die die Abwinklung (11) am zweiten Wandabschnitt (9) derart hineinreicht, daß zwischen dieser Abwinklung (11) und dem Vorsprung (12) eine sich ebenfalls in Stablängsrichtung erstreckende schlitzförmige Öffnung (14) mit einer gegenüber der Ausnehmung (13) verminderten Breite ergibt.
5. Stab nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffmantel (3, 3a) den Grundkörper (2, 2a) an der der Innenseite des Stabes (1, 1a) zu gewandten Seite des zweiten Wandabschnittes (9) sowie beidseitig auf einer Teillänge des ersten Wandabschnittes (8) abdeckt.
6. Stab nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2, 2a) als Aluminium oder einer Aluminiumlegierung besteht.
7. Stab nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2a) von einem Profil gebildet ist, welches aus einem mittleren Wandabschnitt (15) besteht, der zur Oberseite des Stabes in einen mit einer ersten Abwinklung versehenen Wandabschnitt (8) und an der Unterseite des Stabes vorzugsweise über einen weiteren, rechtwinklig abgewinkelten Wandabschnitt (16) in einen eine zweite Abwinklung (11) bildenden Wandabschnitt (9) übergeht, wobei die beiden Abwinklungen (10, 11) jeweils zum Verbinden oder Anschließen benachbarter Stäbe zu einem Rolladenpanzer dienen.
8. Stab nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite und/oder Außenseite des Grundkörpers (2a) ein Teil, vorzugsweise ein schalenartig ausgebildeter Teil des äußeren Kunststoffmantels (3a) vorgesehen ist.
9. Stab nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem äußeren Mantel (3a) und dem Grundkörper (2a) Stege (17) vorgesehen sind.
10. Stab nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege Teil des Profils des Grundkörpers (2a) und/oder Teil des Profils des äußeren Mantels (3a) sind.
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DE29821702U DE29821702U1 (de) 1998-08-14 1998-12-05 Stab für Rolladenpanzer
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IT (1) ITRM990049U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2107206A1 (de) 2008-04-04 2009-10-07 Nathalie Sieuw Lamelle für Brandschutztür, Brandschutztür und Herstellungsverfahren dieser Lamellen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2107206A1 (de) 2008-04-04 2009-10-07 Nathalie Sieuw Lamelle für Brandschutztür, Brandschutztür und Herstellungsverfahren dieser Lamellen
BE1018088A3 (fr) * 2008-04-04 2010-05-04 Sieuw Nathalie Lamelle pour porte coupe feu et procede de fabrication de telles lamelles.

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AT3388U1 (de) 2000-02-25
ITRM990049U1 (it) 2000-09-18

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