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DE19907780A1 - Luftgebläse und Energieerzeugungseinheit, die dasselbe einsetzt - Google Patents

Luftgebläse und Energieerzeugungseinheit, die dasselbe einsetzt

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Publication number
DE19907780A1
DE19907780A1 DE19907780A DE19907780A DE19907780A1 DE 19907780 A1 DE19907780 A1 DE 19907780A1 DE 19907780 A DE19907780 A DE 19907780A DE 19907780 A DE19907780 A DE 19907780A DE 19907780 A1 DE19907780 A1 DE 19907780A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fan
air blower
power generation
body part
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19907780A
Other languages
English (en)
Inventor
Kazuhiro Maruta
Nobumi Yoshida
Hiroshi Endo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Komatsu Ltd
Original Assignee
Komatsu Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Komatsu Ltd filed Critical Komatsu Ltd
Publication of DE19907780A1 publication Critical patent/DE19907780A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D19/00Axial-flow pumps
    • F04D19/002Axial flow fans
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P7/00Controlling of coolant flow
    • F01P7/02Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air
    • F01P7/04Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by varying pump speed, e.g. by changing pump-drive gear ratio
    • F01P7/044Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by varying pump speed, e.g. by changing pump-drive gear ratio using hydraulic drives
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D25/00Pumping installations or systems
    • F04D25/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D25/04Units comprising pumps and their driving means the pump being fluid-driven
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P11/00Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F01P1/00 - F01P9/00
    • F01P11/12Filtering, cooling, or silencing cooling-air

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

Technisches Sachgebiet
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf ein Luftgebläse und insbeson­ dere auf eine Luftgebläsevorrichtung, die zur Verwendung in einer Energieerzeu­ gungseinheit angepaßt ist, wie sie als eine Energiequelle in einem industriellen Fahr­ zeug oder einer Bauausrüstung eingesetzt wird, wobei die Energieerzeugungseinheit einen Motor und eine Energieerzeugungseinrichtung, z. B. eine hydraulische Pumpe, einen elektrischen Generator oder einen Kompressor, aufweist, der durch den Motor angetrieben wird, wobei die Luftgebläsevorrichtung dazu dient, die Komponenten der Energieerzeugungseinheit zu kühlen.
Stand der Technik
Eine herkömmliche Energieerzeugungseinheit dieses Typs zur Verwendung in Bau­ maschinen, in denen ein Motor eine primäre Quelle ist, ist beispielhaft durch eine Vorrichtung, z. B. in der japanischen Patent-Literatur JP2-245425A, beschrieben. Die Vorrichtung, die dort beschrieben ist, ist in Fig. 21 der Zeichnungen, die hier beige­ fügt sind, dargestellt. Die Vorrichtung weist, wie dargestellt ist, eine geräuschfreie bzw. schalldämmende Kammer 100 auf, die durch eine Unterteilung bzw. Trenn­ wand 101 in eine Motorkammer 102 und eine Radiatorkammer 103 unterteilt ist. Die Motorkammer 102 enthält einen Motor 104 ebenso wie eine hydraulische Pumpe 105, die durch den Motor 104 angetrieben wird, und die Radiatorkammer 103 nimmt einen Radiator 108 zusammen mit einem Kühllüfter 107 auf, der so angeordnet ist, um Luft über die Motorkammer 102 anzusaugen, um sie in den Radiator 106 hineinzublasen.
Ein solcher herkömmlicher Luftgebläseaufbau, bei dem Luft durch den Kühllüfter 107 über die Motorkammer 102 angezogen wird und durch die Radiatorkammer 103 in den Radiator 106 geblasen wird, ist als unzureichend im Hinblick auf eine Kühlleistung befunden worden, da die Luft, die angezogen ist, dazu tendiert, sich auszubreiten, während sie durch sowohl die Motor- als auch die Radiatorkammer 102 und 103 hindurchführt, und ist deshalb nicht in der Lage, den Radiator 106 ef­ fektiv anzublasen und zu kühlen. Auch können mit der schalldämmenden Kammer 100, die mit der Haube oder dem Rahmengehäuse eines hydraulisch betriebenen Baggerlöffels ausgebildet ist, eine Ausbildung von Öffnungen und das Vorhanden­ sein von Flächenbereichen, wo ein schall- bzw. geräuschdämmendes Material, wie beispielsweise ein schallabsorbierendes Material, nicht adäquat vorgenommen wer­ den, was verhindert, daß der Aufbau eine ausreichende, schalldämmende Eigen­ schaft besitzt.
Zusammenfassung der Erfindung
Es ist demgemäß eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Luft­ gebläseaufbau und eine Energieerzeugungseinheit, die denselben mit einem verbes­ serten Aufbau einsetzt, der eine erhöhte Kühleffektivität und eine ausreichende Schalldämmungsfähigkeit besitzt, zu schaffen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird in einem ersten Aspekt davon eine Luftge­ bläsevorrichtung geschaffen, die aufweist: einen Lüfter, der eine Drehwelle besitzt; eine Antriebseinrichtung für den Lüfter, wobei die Antriebseinrichtung ein Körperteil besitzt; und eine Abdeckung, die an dem Körperteil der Antriebseinrichtung koaxial zu der Drehwelle für ein zylindrisches Abdecken des Lüfters befestigt ist.
Der Aufbau, der vorstehend beschrieben ist, der eine bestimmungsmäßige Positio­ nierung der Abdeckung in Bezug auf die Drehwelle des Lüfters ermöglicht, ermög­ licht ein Minimieren des Spitzenfreiraums, der durch die Beabstandung definiert ist, die zwischen dem radialen Ende des Lüfters und der Abdeckung gebildet ist. Mit dem Spitzenfreiraum minimiert kann die kinetische Energie der Luft zumindest um­ fangsmäßig in einen Bereich des Spitzenfreiraums gerichtet werden, der sich um ei­ nen äußeren, umfangsmäßigen Flächenbereich des Lüfters bildet. Ansonsten ten­ diert die Luftströmung dazu, vollständig so gezwungen zu werden, um in einer axia­ len Richtung des Lüfters zu strömen, und kann ohne Energieverlust strömen.
Demzufolge ergibt sich eine Luftgebläsevorrichtung mit einer erhöhten Gebläse- und Kühleffektivität.
Die vorliegende Erfindung schafft auch gemäß einem zweiten Aspekt davon eine Luftgebläsevorrichtung, die in einem Kanal angeordnet ist und einen Lüfter umfaßt, wobei die Vorrichtung eine Abdeckung bzw. einen Mantel besitzt, der zylindrisch den Lüfter abdeckt, wobei die Abdeckung auf mindestens einer ihrer axial gegenüberlie­ genden Seiten eine Verbindung zum Verbinden der Abdeckung mit dem Kanal besitzt.
Der Aufbau, der beschrieben ist, ermöglicht, aufgrund der Vorsehung einer solchen Verbindung bzw. Kopplung, eine erleichterte Befestigung an dem und ein Lösen von dem Kanal der Luftgebläsevorrichtung. Der Aufbau, der beschrieben ist, ermöglicht auch, daß die Luftgebläsevorrichtung als eine separate Einheit in Bezug auf den Ka­ nal hergestellt werden kann. Demzufolge wird es nicht notwendig, eine vorgegebene Struktur für eine bestimmte Stelle zu nehmen, an der die Luftgebläsevorrichtung an­ gebracht wird. Insbesondere dort, wo sie an einer Kammer angebracht wird, die mit einer schalldämmenden Struktur gebildet ist, wird es möglich, die Luftgebläsevorrich­ tung bei solchen Kammern mit variierenden Größen zu verwenden.
Die vorliegende Erfindung schafft auch gemäß einem driften Aspekt davon eine Luft­ gebläsevorrichtung, die einen Lüfter umfaßt, der eine Antriebsquelle besitzt, die mit einem hydraulischen Motor gebildet ist, wobei die Vorrichtung aufweist: ein Körperteil zum Tragen des hydraulischen Motors, wobei das Körperteil eine Rippe besitzt; und einen Druckfluidkanal für den hydraulischen Motor, wobei sich der Druckfluidkanal entlang der Rippe erstreckt.
Der Aufbau, der vorstehend beschrieben ist, bei dem ein Druckfluidkanal so ange­ ordnet ist, um sich entlang einer Rippe zu erstrecken, verhindert einen Druckfluidka­ nal, der zu dem hydraulischen Motor und irgendeiner hydraulischen Komponenten, wie beispielsweise einem Ventileinheitselement, das mit dem Druckfluidkanal ver­ bunden ist, führt, sowie eine Störung der Luftströmung, die von der Gebläsevorrich­ tung abgegeben wird, was demzufolge Wind oder Luft mit einer erhöhten Blaswir­ kung und demzufolge mit erhöhter Kühleffektivität liefert. Das Merkmal, einen Durch­ gangsweg für das hydraulische Fluid zu haben, der entlang einer Rippe erstreckt ist, reduziert die Luftgebläsevorrichtung in der Größe ihres Volumens und erleichtert auch die Herstellung der Vorrichtung als eine Einheit.
Mit dem Aufbau, der vorstehend beschrieben ist, ist es wünschenswert, daß die hy­ draulische Komponente, die mit dem Druckfluiddurchgangsweg verbunden ist, au­ ßerhalb der Abdeckung angeordnet ist.
Die vorliegende Erfindung schafft auch gemäß einem vierten Aspekt davon eine Luft­ gebläsevorrichtung, die einen Lüfter umfaßt, der eine Antriebsquelle besitzt, die mit einem hydraulischen Motor gebildet ist, wobei die Vorrichtung aufweist: ein Gehäuse für den hydraulischen Motor; und eine Lüfternabe des Lüfters, wobei das Gehäuse und die Lüfternabe in einer axialen Ausrichtung zueinander angeordnet sind.
Der Aufbau, der vorstehend beschrieben ist, ermöglicht, daß die axiale Größe der Luftgebläsevorrichtung kleiner als die Gesamtlänge aller der Vorrichtungen, die um­ faßt sind, gemacht werden kann. Demzufolge wird hier wiederum die Luftgebläsevor­ richtung in deren Volumengröße reduziert.
Die vorliegende Erfindung schafft auch gemäß einem fünften Aspekt davon eine Luftgebläsevorrichtung, die aufweist: ein Körperteil; einen Lüfter, der eine erste Drehwelle besitzt; eine Antriebsquelle für den Lüfter, wobei die Antriebsquelle eine zweite Drehwelle besitzt, die mit einem Ende der ersten Drehwelle verbunden ist, und wobei die Antriebsquelle und das andere Ende der ersten Drehwelle auf dem Körperteil getragen sind, wodurch die erste Drehwelle auf deren beiden Enden getra­ gen ist.
Der Aufbau, der vorstehend beschrieben ist, bei dem die Drehwelle des Lüfters auf deren beiden Enden getragen ist, stattet den Antriebsteil der Luftgebläsevorrichtung mit einer erhöhten Festigkeit aus und verhindert, daß deren axiale Mitte fehlausge­ richtet wird. Sie ermöglicht auch ein Herstellen der Luftgebläsevorrichtung als eine Einheit und gestaltet sie so aus, daß sie einfacher handhabbar ist. Sie erleichtert weiterhin ein Befestigen einer Richtvorrichtung bzw. Lüfterhaube (Spinner), die eine die Strömung gleichrichtende bzw. korrigierende Funktion zu der angehobenen Mitte des Lüfters oder zu einer Luftströmungs-Ausströmseite der Luftgebläsevorrichtung besitzt.
Die vorliegende Erfindung schafft auch gemäß einem sechsten Aspekt davon eine Energieerzeugungseinheit, die aufweist: eine Radiator- bzw. Kühlerkammer, die durch ein schallabsorbierendes Wandteil umgeben ist, das eine Lufteinlaßöffnung besitzt; einen Radiator bzw. Kühler, der in der Radiatorkammer befestigt ist; eine Mo­ torkammer, die mit einem schallabsorbierenden Wandteil versehen ist und eine Luf­ tauslaßöffnung besitzt; einen Motor und eine Energieerzeugungsvorrichtung, die durch den Motor angetrieben ist, wobei sowohl der Motor als auch die Energieerzeu­ gungsvorrichtung in der Motorkammer befestigt sind; einen Kanal, der mit dem Ra­ diator verbunden ist und sich in die Motorkammer hinein erstreckt; und eine Luftge­ bläsevorrichtung, die in dem Kanal befestigt ist.
Bei dem Aufbau, der vorstehend beschrieben ist, kann gesehen werden, daß ein An­ treiben der Luftgebläsevorrichtung bewirkt, daß Luft über die Lufteinlaßöffnung, den Radiator und den Kanal angesaugt wird und die Luft so geführt wird, um in die Mo­ torkammer hinein abgegeben zu werden und dann über die Auslaßöffnung der Mo­ torkammer auszutreten. Da die Luft, die den Radiator passiert, über den Kanal durch die Luftgebläsevorrichtung angesaugt wird, kann die Luft durch die Luftgebläsevor­ richtung mit einer erhöhten Effektivität gesaugt werden. Auch schafft eine erhöhte Menge an Luft, die durch den Radiator hindurchführt, eine verstärkte Kühleffektivität. Weiterhin kann mit der Motorkammer dicht geschlossen mit Ausnahme der Luftaus­ laßöffnung Schall bzw. können Geräusche von dem Motor, der Energieerzeugungs­ einheit und der Luftgebläsevorrichtung, die zumindest an die Umgebung abgeben werden, in der Motorkammer eingeschlossen werden. Die Radiatorkammer und die Motorkammer, die durch eine Unterteilungswand getrennt sind, sind vorzugsweise integral miteinander ausgebildet.
In dem Aufbau, der vorstehend beschrieben ist, ist es wünschenswert, daß der Ka­ nal, der sich in die Motorkammer hinein erstreckt, eine Luftzufuhröffnung gegenüber­ liegend zu dem Motor und der Energieerzeugungsvorrichtung besitzt.
Dieser Aufbau, bei dem sowohl der Motor als auch die Energieerzeugungsvorrich­ tung durch die Luft, die über den Kanal abgegeben wird, angeblasen werden, ermög­ licht, daß die Luft den Radiator passiert, um sowohl den Motor als auch die Energie­ erzeugungseinrichtung effektiv zu kühlen.
In dem Aufbau, der vorstehend beschrieben ist, ist es wünschenswert, daß ein schalldämmendes Material auf zumindest entweder die innere oder die äußere Ober­ fläche des Kanals aufgebracht wird.
Dieser Aufbau, der Geräusche von dem Kanal mit einem schallabsorbierenden Ma­ terial verhindert, schafft eine Energieerzeugungseinheit, die schalldämmende Eigen­ schaften besitzt, die noch mehr verbessert sind.
Bei dem Aufbau, der vorstehend beschrieben ist, ist es wünschenswert, daß dabei weiterhin ein eine Luftströmung gleichrichtendes Element in der Form eines Gitters und/oder eines Stators, angeordnet in dem Kanal, vorhanden ist.
Dieser Aufbau, der auf eine turbulente Strömung der Luft einwirkt, die in den Kanal hineingezogen wird, und sie in eine laminare Luftströmung mit dem gleichrichtenden Gitterelement umformt und/oder die mit den Flügeln des Stators sicherstellt, daß die Luftströmung in die Gebläsevorrichtung hineingelangt, ohne einen Gegendruck bzw. Rückstaudruck zu dem Lüfter zu bewirken, dient nicht nur dazu, die Gebläseeigen­ schaft der Luftgebläsevorrichtung zu verbessern, sondern auch dazu, den Kühleffekt für den Radiator zu verbessern. In Bezug auf diesen Aufbau sollte angemerkt wer­ den, daß der Stator entweder an der Einströmseite oder an der Ausströmseite des Lüfters der Luftgebläsevorrichtung angeordnet werden kann.
Um diesen Teil der Beschreibung zu beenden, sollte weiterhin angemerkt werden, daß die Antriebsquelle zur Verwendung beim Ausführen der vorliegenden Erfindung nicht auf einen hydraulischen Motor beschränkt ist, sondern sie kann eine Antriebs­ quelle irgendeines anderen Typs sein, zum Beispiel ein elektrischer Motor.
Diese und andere Merkmale, Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden für Fach­ leute auf dem betreffenden Fachgebiet unter Berücksichtigung der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen, wie sie in den ver­ schiedenen Zeichnungsfiguren dargestellt sind, verständlich oder ersichtlich werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die vorliegende Erfindung wird besser anhand der nachfolgenden, detaillierten Be­ schreibung und der Zeichnungen, die beigefügt sind, verstanden werden, die verschiedene, erläuternde Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung darstel­ len. In Verbindung hiermit sollte angemerkt werden, daß solche Ausführungsformen, wie sie in den beigefügten Zeichnungen dargestellt sind, dazu vorgesehen sind, in keiner Weise die vorliegende Erfindung einzuschränken, sondern dazu, eine Erläute­ rung und das Verständnis davon zu erleichtern.
In den beigefügten Zeichnungen:
Fig. 1 zeigt eine Querschnittsansicht, die eine bestimmte Form der Energieerzeu­ gungseinheit darstellt, die dazu angepaßt ist, eine Luftgebläsevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung einzusetzen;
Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Querschnittsansicht der Luftgebläsevorrichtung, die in Fig. 1 dargestellt ist;
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht der Luftgebläsevorrichtung, die in Fig. 2 dargestellt ist, betrachtet von der rechten Seite aus;
Fig. 4 zeigt eine perspektivische Ansicht, die einen Mantel bzw. eine Verkleidung darstellt, die in der Luftgebläsevorrichtung vorgesehen ist, die in den Fig. 1 bis 3 dar­ gestellt ist;
Fig. 5 zeigt eine Querschnittsansicht, die eine modifizierte, alternative Form der Energieerzeugungseinheit darstellt, die eine Luftgebläsevorrichtung gemäß der vor­ liegenden Erfindung einsetzt;
Fig. 6 zeigt eine Querschnittsansicht, die eine andere, alternative Form der Energie­ erzeugungseinheit darstellt, die eine Luftgebläsevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung einsetzt;
Fig. 7 zeigt eine Querschnittsansicht, die eine Energieerzeugungseinheit darstellt, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, die einen modifizierten Luftgebläsevorrichtungsaufbau gemäß der vorliegenden Erfindung einsetzt;
Fig. 8 zeigt eine Querschnittsansicht, die einen anderen Luftgebläsevorrichtungsauf­ bau darstellt, bei dem die Antriebsquellen in einer Tandem-Form angeordnet sind;
Fig. 9 zeigt eine schematische und teilweise geschnittene Ansicht, die eine andere, modifizierte, alternative Form der Luftgebläsevorrichtung darstellt, die in einer Ener­ gieerzeugungseinheit eingesetzt ist, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, gemäß der vorlie­ genden Erfindung;
Fig. 10 zeigt eine Querschnittsansicht, die einen Bereich einer Energieerzeugungs­ vorrichtung darstellt, die so aufgebaut ist, daß eine Luftgebläsevorrichtung und eines der Kanalgehäuse miteinander durch einen Flansch verbunden sind;
Fig. 11 zeigt eine Querschnittsansicht, die einen Bereich einer Energieerzeugungs­ einheit darstellt, die so aufgebaut ist, daß eine Luftgebläsevorrichtung und beide Ka­ nalgehäuse miteinander durch Flansche verbunden sind;
Fig. 12 zeigt eine Querschnittsansicht, die einen bestimmten Aufbau der Luftgeblä­ sevorrichtung darstellt, bei der deren Antriebsquelle eine die Geschwindigkeit erhö­ hende und reduzierende Vorrichtung besitzt, die darin angeordnet ist;
Fig. 13 zeigt eine Querschnittsansicht, die einen anderen Aufbau der Luftgebläsevor­ richtung darstellt, bei der deren Antriebsquelle eine die Geschwindigkeit erhöhende und reduzierende Vorrichtung besitzt, die darin angeordnet ist;
Fig. 14 zeigt eine Querschnittsansicht, die einen alternativen Aufbau der Luftgeblä­ sevorrichtung darstellt, bei der deren Antriebsquelle eine die Geschwindigkeit erhö­ hende und reduzierende Vorrichtung besitzt, die darin angeordnet ist;
Fig. 15 und 16 zeigen eine schematisch und teilweise geschnittene und schemati­ sche Seitenansicht jeweils, die eine Art und Weise darstellen, in der Rohrleitungen mit einer Antriebsquelle für eine Luftgebläsevorrichtung verbunden sind;
Fig. 17 und 18 zeigen schematische und teilweise geschnittene und schematische Seitenansichten jeweils, die eine alternative Art und Weise darstellen, bei der Rohr­ leitungen mit einer Antriebsquelle für eine Luftgebläsevorrichtung verbunden sind; und
Fig. 19 und 20 zeigen schematische und teilweise geschnittene, schematische Sei­ tenansichten, jeweils, die eine alternative Art und Weise darstellen, in der Fluidkanä­ le mit einer Antriebsquelle für eine Luftgebläsevorrichtung verbunden sind.
Bester Modus zum Ausführen der Erfindung
Um zu beginnen, ist eine Energieerzeugungseinheit mit einer Luftgebläsevorrichtung, die in einer ersten, geeigneten Form gemäß der vorliegenden Erfindung ausgeführt ist, im Detail nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 4 in den beigefügten Zeichnungen angegeben.
Wie zunächst die Fig. 1 zeigt, besitzt die Energieerzeugungseinheit eine obere Lärm- bzw. Schalldämmwand 1, eine untere Schalldämmwand 2, ein erstes Paar gegen­ überliegender, sich vertikal erstreckender Schalldämmwände 3 und ein zweites Paar gegenüberliegender, sich vertikal erstreckender Schalldämmwände 4, um dadurch eine Schallschutzkammer 5 als einen Einheitsbehälter in der Form eines Kastens festzulegen. Die Schallschutzkammer oder der Einheitsbehälter 5 ist durch eine Un­ terteilungswand 6 in eine Radiatorkammer 7, die relativ klein ist, und eine Motorkam­ mer 8, die relativ groß ist, unterteilt. Die zwei Kammern 7 und 8 sind jeweils mit ei­ nem Schalldämm-Material ausgebildet, das ein solches sein kann, das typischerwei­ se verwendet wird, z. B. eine Glaswolle, oder eine Vibrationsabsorptionsgummiplatte, oder ein Helmholtz-Resonator.
Die Radiatorkammer 7, in der ein Radiator 9 angeordnet ist, ist mit einer Lufteinlaß­ öffnung 10 durch eine Wand davon, z. B. eine vertikale Schallschutzwand 3, gebildet. Die Motorkammer 8 besitzt in ihr angeordnet einen Motor 11 und eine Energieerzeu­ gungsvorrichtung, z. B. hydraulische Pumpen 12 und 13, die durch den Motor 11 an­ getrieben werden. Die hydraulische Pumpe 13 dient für ein Luftgebläse 22 in einer Luftgebläsevorrichtung 20, die im Detail nachfolgend beschrieben wird. Die Motor­ kammer 8 ist mit Luftauslaßöffnungen 14 durch eine Wand davon ausgebildet, z. B. die obere Schallschutzwand 1. Die Energieerzeugungsvorrichtung, die hier beispiel­ haft durch die hydraulische Pumpe 12 dargestellt ist, kann ein elektrischer Generator oder ein Kompressor sein, und zwar in Abhängigkeit von einem Typ deren Anwendung.
Der Radiator bzw. Kühler 9 besitzt seine Luftausströmseitenfläche 9A mit einem En­ de des Kanals 15 befestigt, der eine Öffnung 15a bildet. Der Kanal 15 ist so ange­ ordnet, um durch ein Loch 6A, das in der Unterteilungswand 6 gebildet ist, hindurch­ zuführen, wobei er sich von der Radiatorkammer 7 in die Motorkammern 8 erstreckt. Das andere, offene Ende des Kanals 15, das Luftzufuhr- oder ein Luftauslaß-Öff­ nung 15B bildet, dient dazu, Luft abzugeben oder Luft in die Motorkammer 8 hinein­ zublasen, und befindet sich gegenüberliegend zu dem Motor 11, der die Energie er­ zeugenden hydraulischen Pumpe 12 und der Luftgebläse-Hydraulikpumpe 13.
Die Luftgebläsevorrichtung 20 ist mit dem Kanal 15 zusammenmontiert und daran befestigt in der Längsrichtung und in der Mitte an einer Seite innerhalb der Motor­ kammer 8, um dadurch den Kanal 15 in ein erstes Kanalgehäuse 15-1 und ein zwei­ tes Kanalgehäuse 15-2 zu unterteilen. Die Luftgebläsevorrichtung 20 besitzt einen Teilkörper 21 und umfaßt ein Luftgebläse 22, und eine Antriebsquelle davon ist z. B. durch einen hydraulischen Motor 23 gebildet. Wie in größerem Detail in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, besitzt das Körperteil 21 einen Aufbau, bei dem eine innere Platte 24 in der Form einer Scheibe und eine äußere Platte 25 in der Form eines Rings mit­ einander durch eine Vielzahl sich radial erstreckender Rippen 26 verbunden sind.
Wie die Fig. 2 und 4 zeigen, weist das Luftgebläse 22 einen zylindrischen Mantel 28 und einen Lüfter 29, der in dem Mantel 28 angeordnet ist, um dadurch umschlossen zu werden, auf. Wie in Fig. 4 dargestellt ist, besitzt der Mantel 28 in seiner axialen Mitte eine Befestigungsplatte 31, die damit über eine Vielzahl von Rippen 13 verbun­ den ist. Der Lüfter 29 besitzt einen ringförmigen Bereich 34, dessen periphere Ober­ fläche integral mit einer Vielzahl von Schaufeln 35 versehen ist.
Wie die Fig. 2 zeigt, ist dort der hydraulische Motor 23 als ein Motor vom Zahnrad- Typ dargestellt, der mit einem Paar ineinandergreifender Zahnräder 37 und 37' in ei­ nem Gehäuse 36 versehen ist und dazu angepaßt ist, gedreht zu werden, wenn ein Bereich der Zahnräder, wo sie ineinandergreifen, über eine Rohrleitung 44 mit einem Druckfluid versorgt wird, das von der Luftgebläse-Hydraulikpumpe 23 abgegeben wird, wie in Fig. 1 dargestellt ist, wobei das Fluid dann zu einem Behälter über eine Ablaufrohrleitung 25 zurückkehrt. Wie in Fig. 2 dargestellt ist, ist das Gehäuse 36 an einer Mitte der inneren Platte 24 des Körperteils 21 der Luftgebläsevorrichtung 20 befestigt. Die innere Platte 24 besitzt eine Nabe bzw. einen Nabenwulst 38, in dem eine Welle 39 des Lüfters 29 drehbar gehalten ist, der mit einem der Zahnräder, 37', des hydraulischen Motors 23 gekoppelt ist.
Die Befestigungsplatte 31 des Mantels 28 ist an der inneren Platte 24 des Körperteils 21 mittels Schrauben 40 befestigt und ist so in dem Zustand befestigt, bei dem die Platte 31 dicht in eine ringförmige Verzahnung 24A, die auf der inneren Platte um die axiale Mitte der Drehwelle 39 herum gebildet ist, eingepaßt befestigt ist, und ist da­ durch auf der inneren Platte 24 koaxial zu der Drehwelle 39 getragen. Auch sind die Rippen 26 des Körperteils 21 und die Rippen des Mantels 28 so gebildet, um eine identische, umfangsmäßige Position anzunehmen. Der Lüfter 29 besitzt zentral eine Lüfternabe 41, die an der Drehwelle 39 so befestigt ist, daß der Lüfter 29 gedreht werden kann, wenn die Drehwelle 39 durch den hydraulischen Motor 23 gedreht wird.
In dem Aufbau, der beschrieben ist, bei dem die Befestigungsplatte 31 der Abdeckung 28 an der inneren Platte 24 des Körperteils 21 befestigt ist, um koaxial zu der Drehwelle 39 zu liegen, verursacht eine Verringerung in dem Spitzenfreiraum t des Lüfters 29, die durch eine Beabstandung zwischen der inneren Oberfläche der Ab­ deckung 28 und dem äußeren Durchmesser des Lüfters 29 bestimmt ist, nicht die Gefahr, daß der äußere Umfang des Lüfters 29 in Kontakt mit der inneren Oberflä­ che des Mantels 28 kommen kann. Ein Aufbau des Luftgebläses 22, bei dem ein Spitzenfreiraum t reduziert wird, wird demzufolge ermöglicht.
Je größer der Spitzenfreiraum t in dem Luftgebläse 22, wie er durch die Beabstan­ dung zwischen der inneren Oberfläche der Abdeckung 28 und dem äußeren Durch­ messer des Lüfters 29 definiert ist, ist, desto größer ist der Energieverlust, der in ei­ ner Umfangsrichtung verursacht ist, was dessen Gebläseeffektivität entsprechend reduziert. Indem dem Spitzenfreiraum t ermöglicht wird, in dem Aufbau, der vorste­ hend beschrieben ist, reduziert zu werden, reduziert sich der Energieverlust in ir­ gendeiner umfangsmäßigen Richtung, was ermöglicht, daß die Gebläseeffektivität für das Luftgebläse 22 erhöht wird.
Die Lüfternabe 41 des Lüfters 29 ist so konfiguriert, um zylindrisch zu der Seite ge­ genüberliegend zu der Seite vorzustehen, in der der hydraulische Motor 23 angeordnet ist, und die Nabe 38 des Körperteils 21, die ein Lager und ein Dichtele­ ment enthält, ist in die Lüfternabe 41 hinein plaziert.
Das erste Kanalgehäuse 15-1 ist mit der Abdeckung 28 verbunden, während das zweite Kanalgehäuse 15-2 über den Träger bzw. die Klammer 42 mit der äußeren Platte 25 des Körperteils 21 verbunden ist. Andererseits ist, wie in Fig. 1 dargestellt ist, das erste Kanalgehäuse 15-1 an der Luftausströmseitenfläche 9a des Radiators 9 befestigt, während das zweite Kanalgehäuse 15-2 in die Konfiguration einer U- Form gebogen ist, die mit der Luftverbindungsauslaßöffnung 15B gegenüberliegend der Luftgebläse-Hydraulikpumpe 13, der Energieerzeugungs-Hydraulikpumpe 12 und des Motors 11 endet, wie zuvor beschrieben ist. Ein Wasserkühlmittel für den Motor 11 wird durch den Radiator 9 mittels einer Kühlmittelpumpe (nicht dargestellt) zirkuliert.
Die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die so aufgebaut ist, wie dies vor­ stehend beschrieben ist, arbeitet so, wie dies nachfolgend angegeben ist.
Ein Anteil des Motors 11 bewirkt, daß die die Energie erzeugende Hydraulikpumpe 12 und die Luftgebläse-Hydraulikpumpe 13 gedreht werden. Das Druckfluid, das von der die Energie erzeugenden Hydraulikpumpe 12 abgegeben wird, wird unter Druck durch die Rohrleitung 43 in eine Verwendungsstelle außerhalb der Schalldämmungs­ kammer oder des Einheitsbehälters 5 geführt. Das Druckfluid, das von der Luftgeblä­ se-Hydraulikpumpe 13 ausgegeben ist, wird unter Druck durch die Rohrleitung 44 zugeführt, um so zu wirken, daß der hydraulische Motor 23 in eine Drehung angetrie­ ben wird. Das Druckfluid verläßt dann den Hydraulikmotor 23, um über die Auslaß­ rohrleitung 45 für ein Sammeln in dem Behälter außerhalb der Schalldämmungskam­ mer oder des Einheitsbehälters 5 abgegeben zu werden. Es sollte angemerkt wer­ den, daß eine Einlaßöffnung der die Energie erzeugenden Hydraulikpumpe 12 und eine Einlaßöffnung der Luftgebläse-Hydraulikpumpe 13 beide so angeordnet sind, um über weitere Rohrleitungen (nicht dargestellt) mit dem vorstehend erwähnten Be­ hälter außerhalb der Kammer oder des Behälters 5 zu kommunizieren.
Mit dem hydraulischen Motor 23 in Rotation angetrieben wird der Lüfter 29 gedreht, um Luft über die Lufteinlaßöffnung 10, den Radiator 9 und das erste Kanalgehäuse 15-1 anzuziehen und um die Luft, die angezogen ist, über das zweite Kanalgehäuse 15-2 zu der Luftgebläse-Hydraulikpumpe 13, die die Energie erzeugende Hydraulik­ pumpe 12 und den Motor 11 zu blasen, um sie zu kühlen. Die Luft, die als Kühlmittel in die Motorkammer 8 geführt wurde, wird dann durch die Luftauslaßöffnungen 14 in die Atmosphäre abgegeben. Es sollte hier angemerkt werden, daß die Luftauslaßöff­ nungen 14 an Stellen so angeordnet sind, daß die Luft, die als ein Wind von der Hauptluftauslaßöffnung 15B geblasen ist, nur nach Auftreffen auf den Motor 11 als das innerste Teil, das durch die Luftgebläsevorrichtung gekühlt werden soll, abgege­ ben werden kann. Es ist auch anzumerken, daß die Größe und die Anzahl der Luftauslaßöffnungen 14 in Abhängigkeit von der Luftströmung von dem zweiten Ka­ nalgehäuse 15-2, den Größen des Motors 11 und der die Energie erzeugenden Ein­ heit und der Struktur, die die Kammer oder den Behälter 5 umgibt, bestimmt wird.
Es kann demzufolge gesehen werden, daß ein Antrieb der Luftgebläsevorrichtung 20, die so aufgebaut und angeordnet ist, um so zu arbeiten, wie dies beschrieben ist, ermöglicht, daß Luft über die Lufteinlaßöffnung 10 effektiv angezogen wird, und er­ möglicht, daß die Luft, die so angezogen ist, durch den Radiator 9 mit einer verstärkt erhöhten Kühleffektivität strömt und diesen kühlt. Es folgt deshalb, daß die Motor­ kammer 8 insgesamt vollständig dicht mit Ausnahme der Luftauslaßöffnungen 14 ge­ schlossen werden kann, die mit einer Außenseite der Schalldämmungskammer oder dem Einheitsbehälter 5 kommunizieren. Demzufolge wird ermöglicht, daß Geräu­ sche, die von dem Motor 11, der die Energie erzeugenden Hydraulikpumpe 12, der Luftgebläse-Hydraulikpumpe 13 und dem hydraulischen Motor 23 und dem Luftge­ bläse 22 abgegeben werden, vollständig mit einem Maximum eingeschlossen sind, und nur eine sehr minimale Menge von der Schalldämmungskammer oder dem Ein­ heits-Behälter 5 heraus abgegeben wird; demzufolge ergibt sich eine verbesserte Schallisolation.
Wie auch gesehen werden kann, ermöglicht die Anordnung, bei der die Luft, die den Radiator 9 passiert, direkt auf die Luftgebläse-Hydraulikpumpe 13, die Energiegene­ rator-Hydraulikpumpe 12 und den Motor 11 geblasen ist, die alle mit der geschlosse­ nen Schalldämmungskammer oder dem Behälter 5 umschlossen sind, daß diese Teile effektiv gekühlt werden.
Wie nun die Fig. 5 zeigt, ist dort eine modifizierte Energieerzeugungseinheit darge­ stellt, bei der der Kanal 15 auf inneren und äußeren Oberflächen des ersten Kanal­ gehäuses 15-1 ein schalldämmendes Material 50, wie beispielsweise eine Glaswolle oder ein Vibrationsabsorptionsgummi, der daran befestigt ist, besitzt. Diese Anord­ nung ermöglicht, daß Geräusche in dem Kanal 15 isoliert werden, und verbessert weiterhin die Schallisoliereigenschaften der Energieerzeugungseinheit. Es sollte an­ gemerkt werden, daß das schallisolierende Material nur auf den inneren oder äuße­ ren Oberflächen aufgebracht werden kann, und es kann aus einem Vibrationsab­ sorptionsgummi, der auch auf ein Teil oder Teile, die den Kanal 15 tragen, aufge­ bracht werden kann, aufgebaut sein.
Fig. 6 stellt eine alternative Modifikation der die Energie erzeugenden Einheit dar, bei der ein Strömungsgleichrichtungselement 51 in der Form eines Gitters oder Rosts mit einer großen Anzahl von kleinen und parallelen Luftströmungsdurchgangswegen in dem Kanal 15, befestigt an einer Innenwand davon an einer Stelle näher zu dem Radiator 9 als zu dem Luftgebläse 22, vorgesehen ist. Diese Anordnung ermöglicht, daß Luft, die in einer Turbulenz angezogen wird, die den Radiator 8 passierte, in ei­ ner Strömung gleichgerichtet wird, die die kleinen und parallelen Durchgangswege, die groß in der Zahl sind, passierte, und die Luft wird so in einer Strömung gerade in das Luftgebläse 22 hinein gerichtet, was sowohl die Lüftergebläseeffektivität der Vor­ richtung 20 als auch die Kühleffektivität für den Radiator 9 verbessert.
In einer weiteren Modifikation, die in Fig. 7 dargestellt ist, ist ein Statorflügel bzw. ein Statorflügelrad 52 in dem Kanal 15 in der Nähe des Luftgebläses 22, z. B. ausström­ seitig des Lüfters 29, vorgesehen. Aufgrund dieser Modifikation kann die Luft in den zweiten Kanal 15-2 gleich- bzw. geradeaus gerichtet, oder mit ihrer Windgeschwin­ digkeitsverteilung gleichgerichtet, eingelassen werden. Verbesserungen in sowohl der Lüftergebläseeffektivität der Vorrichtung 20 als auch der Kühleffektivität für den Radiator 9 werden so sichergestellt. Die Windgeschwindigkeitsverteilung kann auch gleichgerichtet werden, wenn das Stator-Flügelrad 52 einströmseitig des Gebläselüf­ ters 29 vorgesehen ist, was die Effektivität des Luftgebläses 22 und auch die Kühlef­ fektivität des Radiators 9 verbessert.
In der Anordnung, die in Fig. 7 dargestellt ist, kann der Kanal 15 ein Schalldäm­ mungsmaterial 50 haben, das darauf aufgebracht ist, wie in Fig. 5 dargestellt ist, und/oder ein die Strömung gleichrichtendes Element 51, das so vorgesehen ist, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist, und ein Stator-Flügelrad 52, das alternativ an dem Luft­ gebläse 22 direkt befestigt ist.
Während in der vorhergehenden Beschreibung das Luftgebläse 22 so dargestellt ist, daß es nur durch ein Druckfluid von der Luftgebläse-Hydraulikpumpe 13 angetrieben wird, die durch den Motor 11 angetrieben wird, kann der Antriebsfluiddruck alternativ von einem Ventilrückführdruckfluid erhalten werden, das ist ein Druckfluid, das in der Hauptpumpe 12 seinen Ursprung hat und durch verschiedene, hydraulische Vorrich­ tungen führt, das dazwischen zu dem Behälter zurückführt, wobei mehr als ein gege­ bener, hydraulischer Druck beibehalten wird. Diese Alternative, die auch in einer wei­ teren Ausführungsform der Luftgebläsevorrichtung 20, die in den Fig. 8 und 9 darge­ stellt ist, eingesetzt werden kann, erzielt eine verbesserte Energiezurückgewinnungs- oder Recycling-Effektivität und dient dazu, einen Vorteil einer Energieeinsparung zu erzielen.
In der Ausführungsform, die in Fig. 8 und 9 grundsätzlich dargestellt ist, ist die An­ triebsquelle für das Luftgebläse 22 durch sowohl den hydraulischen Motor 23 (aus­ geführt als ein Zahnradmotor, wie zuvor beschrieben ist), der durch Druckfluid von der Luftgebläse-Hydraulikpumpe 13 angetrieben ist, als auch einen Motor 23A, der durch ein Ventilrückführdruckfluid angetrieben wird, das über einen Rückführkreis 46 zugeführt wird, gebildet, wobei diese Motoren 23 und 23A in einer Tandem-Ausfüh­ rung angeordnet sind. Hierbei ist die Luftgebläsevorrichtung 20 durch ein Luftgeblä­ se 22A vom diagonalen Strömungstyp aufgebaut, der seinen Auslaß mit dem zwei­ ten Kanalgehäuse 15-2, wie in Fig. 9 dargestellt ist, verbunden besitzt, und einen konvex geformten mittleren Bereich mit einem Spinner 55, der daran befestigt ist, um den Widerstand der Luft, die von dem ersten Kanalgehäuse 15-1 angezogen ist, zu reduzieren, besitzt.
Die Fig. 10 und 11 stellen weitere Ausführungsformen der Luftgebläsevorrichtung 20 dar, bei denen mindestens eines von dem ersten und dem zweiten Kanalgehäuse 15-1 und 15-2 mit der Luftgebläsevorrichtung 20 mittels einer Flanschkopplung ver­ bunden ist.
In der Ausführungsform, die in Fig. 10 dargestellt ist, ist ein Flansch 56A auf einem äußeren Umfang der äußeren Platte 25 des Körperteils 21 des Luftgebläses 22 vor­ gesehen, an dem das Einlaßende des zweiten Kanalgehäuses 15-2 mit einem Flansch verbunden ist, und ein Ende der Abdeckung 28 ist mit dem Flansch 56A ver­ bunden und dadurch integral mit dem zweiten Kanalgehäuse 15-2 aufgebaut.
In der Ausführungsform der Fig. 11 ist auch ein Flansch 56B auf dem anderen Ende der Abdeckung 28 vorgesehen, wobei an dieser das Auslaßende des ersten Kanal­ gehäuses 15-1 mittels Flansch verbunden ist, um so zu ermöglichen, daß beide En­ den der Luftgebläsevorrichtung 20 mittels Flansch an dem Kanal 15 angekoppelt bzw. verbunden werden können.
Der Aufbau der Luftgebläsevorrichtung 20, geeignet dafür, mit Flansch an einem oder beiden des ersten und des zweiten Kanalgehäuses 15-1 und 15-2 verbunden zu werden, liefert die Möglichkeit, die Luftgebläsevorrichtung als eine Einheit in Be­ zug auf das erste und das zweite Kanalgehäuse 15-1 und 15-2 herzustellen, und er­ leichtert deren Verbindung. Dann kann die Luftgebläsevorrichtung 20 in der Größe ihres Volumens reduziert werden.
Die Fig. 12 und 13 stellen Anordnungen dar, in denen die die Geschwindigkeit erhö­ henden und reduzierenden Vorrichtungen 57A, 57B zwischen der Drehwelle 39A des hydraulischen Motors 23 und der Drehwelle 39 des Lüfters 29 zwischengefügt vorge­ sehen sind.
In der Anordnung, die in Fig. 12 dargestellt ist, ist die die Geschwindigkeit erhöhende und reduzierende Vorrichtung 57A von einem Zahnrad-Typ, der einen Zahnradüber­ tragungsmechanismus 58 verwendet.
In der Anordnung, die in Fig. 13 dargestellt ist, ist die die Geschwindigkeit erhöhende und reduzierende Vorrichtung 57B ein Band-Typ, der einen Band-Übertragungsme­ chanismus 59 verwendet, der entweder ein die Geschwindigkeit erhöhendes bzw. Übersetzungsgetriebe oder ein die Geschwindigkeit erniedrigendes oder Untersetzungsgetriebe durch Ändern der Größen der Drehteile, die auf der Antriebs- und angetriebenen Seite des Getriebes bzw. der Übertragung jeweils vorgesehen sind, wird.
Fig. 14 stellt eine Anordnung dar, bei der die Drehwelle 39 des Lüfters 29 auf beiden ihrer gegenüberliegenden Seiten gestützt ist.
Demzufolge ist ein Ende der Drehwelle 39 durch das Körperteil 21 gestützt, das inte­ gral über die Rippen 26 mit einem Flansch 61B hergestellt ist, der wiederum mittels Flansch an einem Flansch 61 ausgekoppelt bzw. verbunden ist, der auf dem zweiten Kanalgehäuse 15-2 vorgesehen ist. Verbunden mit der Drehwelle 39A des hydrauli­ schen Motors 23 ist das andere Ende der Drehwelle 39 durch ein Körperteil 64 des Luftgebläses 22 gestützt, wobei dieser Bereich integral über Rippen 63 mit einem Flansch 62B hergestellt ist, der wiederum mittels Flansch an einem Flansch 62A ver­ bunden ist, der auf dem ersten Kanalgehäuse 15-1 vorgesehen ist, wobei das Kör­ perteil 64 so angeordnet ist, um den hydraulischen Motor 23 zu stützen. In dieser Anordnung ist die Abdeckung 28 über die Befestigungsplatte 31 mit der inneren Plat­ te 24 des Körperteils 21 gekoppelt und ist dadurch koaxial damit verbunden. Auch ist auf der Seite des ersten Kanalgehäuses 15-1 des Luftgebläses 22 der Spinner 55 an den Rippen 63 des Körperteils 64, der den hydraulischen Motor 23 trägt, befestigt. Ein Befestigen des Spinners 55 an dem Teil, das sich nicht dreht, erleichtert dessen Befestigung an dem Luftgebläse 22 verglichen mit dessen Befestigung an dem zen­ tralen Vorsprung des Lüfters 29, wie zuvor beschrieben ist.
In jeder der Anordnungen oder Formen der Ausführungsformen, die vorstehend be­ schrieben sind, besitzt der hydraulische Motor 23, wie in Fig. 15 dargestellt ist, ein Paar Rohrleitungen 44 und 45 zum Zuführen und Zurückführen von Druckfluid je­ weils. Diese Rohrleitungen 44 und 45 mit deren einen Enden von dem hydraulischen Motor 23 ausgehend können, wie in Fig. 16 dargestellt ist, so angeordnet sein, um sich entlang einer der Rippen 26 des Körperteils 21 der Luftgebläsevorrichtung 20 zu erstrecken.
Wie in Fig. 16 dargestellt ist, kann ein Ventileinheitsteil 67, das mit den anderen En­ den der Rohrleitungen 44 und 45 verbunden ist, an einem Flanschteil befestigt wer­ den, das integral mit dem Körperteil 21 der Luftgebläsevorrichtung 20 hergestellt ist, und ist so angeordnet, um außerhalb des zweiten Kanalgehäuses 15-2 zu liegen, um nicht so angeordnet zu sein, um die Kühlluftströmung, die durch die Luftgebläsevor­ richtung 20 gebildet ist, zu stören. Auch ist mit der Länge einer Seite des Flansch­ teils, das identisch zu dem äußeren Durchmesser der Abdeckung 28 ist, das Venti­ leinheitsteil 67 so angeordnet, um in dem Flächenbereich zwischen der Kontur des Flanschteils und der Kontur der Abdeckung 28, d. h. einer Ecke des Flanschteils, zu liegen. Dies eliminiert das Erfordernis, irgendeinen Tisch zu präparieren und anzu­ ordnen, um das Ventileinheitsteil 67 zu plazieren und zu tragen. Dies ermöglicht auch, daß das Ventileinheitsteil 67 in einem verringerten Flächenbereich dessen Vo­ lumens installiert werden kann und verhindert demzufolge, daß die Luftgebläsevor­ richtung 20 übermäßig massiv relativ zu dem Kanal 15 wird.
Es sollte angemerkt werden, daß die Rohrleitungen 44 und 45 so angeordnet wer­ den können, um sich in eine der Rippen 26 des Körperteils der Luftgebläsevorrich­ tung 20 und entlang davon zu erstrecken, wie bei 44A und 45A in den Fig. 18 und 19 dargestellt und angezeigt ist. In diesem Fall kann ein Hydraulikschlauchmaterial un­ nötig sein und eingespart werden. Indem man frei von der Verwendung eines Hy­ draulikschlauches ist, gestaltet dies die Montage vereinfacht. Auch kann eine Turbu­ lenz dann geringer zu der Ausströmseite hin erzeugt werden, als dann, wenn die Rippe und der Hydraulikschlauch vorhanden sind.
Die Fig. 19 und 20 stellen eine weitere, modifizierte Ausführungsform der vorliegen­ den Erfindung dar. In dieser Ausführungsform ist ein Motor 23B in einer Endnabe 70 an der Oberseite der Tragesäule 69 angeordnet, die auf einer Basis 68 befestigt ist, und der Lüfter 29 ist an der Drehwelle 39 des Lüftermotors 23B befestigt. Die Abdeckung 28 wird dann an der Endnabe 71 auf der Tragesäule 69 koaxial zu der Dreh­ welle 39 befestigt. Weiterhin sind die hydraulischen Rohrleitungen, angezeigt mit 44B und 45B, die zu dem Motor 23B führen, so angeordnet, um sich in und durch die Tragesäule 69 zu erstrecken. Es sollte angemerkt werden, daß der Motor 23B, der in den Fig. 19 und 20 dargestellt ist, ein Kolbenmotor sein kann, oder ein Motor irgend­ eines anderen Typs. Auch kann der Motor 23B, der in dem Tragesäulenteil enthalten ist, als eine separate Einheit unabhängig der Lüfter- und der Abdeckteile behandelt werden. Das Vorsehen der Tragesäule 69 ermöglicht die Festlegung der Kanalpositi­ on mit einer erhöhten Genauigkeit.
Während die vorliegende Erfindung vorstehend in Bezug auf bestimmte, erläuternde Ausführungsformen davon angegeben worden ist, wird für einen Fachmann auf dem betreffenden Fachgebiet ersichtlich werden, daß es offensichtlich ist, daß viele Ände­ rungen davon, Weglassungen davon und Hinzufügungen dazu vorgenommen wer­ den können, ohne das Wesen und den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Demgemäß sollte verständlich werden, daß die Erfindung nicht auf die spezifischen Ausführungsformen, die vorstehend angegeben sind, eingeschränkt werden sollte, sondern sie sollte alle möglichen Ausführungsformen davon umfas­ sen, die innerhalb des Schutzumfangs in Bezug auf die Merkmale, die in den beige­ fügten Ansprüchen angegeben sind, liegen und alle Äquivalente davon umfassen.

Claims (16)

1. Luftgebläsevorrichtung, die aufweist:
einen Lüfter, der eine Drehwelle besitzt;
eine Antriebseinrichtung für den Lüfter, wobei die Antriebseinrichtung ein Kör­ perteil besitzt; und
eine Abdeckung, die an dem Körperteil der Antriebseinrichtung koaxial zu der Drehwelle zum zylindrischen Abdecken des Lüfters befestigt ist.
2. Luftgebläsevorrichtung, die in einem Kanal angeordnet ist und einen Lüfter um­ faßt, wobei die Vorrichtung aufweist:
eine Abdeckung, die zylindrisch den Lüfter abdeckt, wobei die Abdeckung auf mindestens einer ihrer axial gegenüberliegenden Seiten eine Kopplung zum Verbinden der Abdeckung mit dem Kanal besitzt.
3. Luftgebläsevorrichtung, die einen Lüfter umfaßt, der eine Antriebsquelle besitzt,
die mit einem hydraulischen Motor gebildet ist, wobei die Vorrichtung aufweist:
ein Körperteil zum Tragen des hydraulischen Motors, wobei das Körperteil eine Rippe besitzt; und
einen Druckfluiddurchgangsweg für den hydraulischen Motor, wobei sich der Druckfluiddurchgangsweg entlang der Rippe erstreckt.
4. Luftgebläsevorrichtung nach Anspruch 3, die weiterhin eine hydraulische Kom­ ponente aufweist, die mit dem Druckfluidkanal verbunden ist, wobei die hydrau­ lische Komponente außerhalb der Abdeckung angeordnet ist.
5. Luftgebläsevorrichtung, die einen Lüfter umfaßt, der eine Antriebsquelle besitzt, die mit einem Motor gebildet ist, wobei die Vorrichtung aufweist:
ein Gehäuse für den Motor; und
eine Lüfternabe des Lüfters,
wobei das Gehäuse und die Lüfternabe in einer axialen Ausrichtung angeord­ net sind.
6. Luftgebläsevorrichtung, die aufweist:
ein Körperteil;
einen Lüfter, der eine erste Drehwelle besitzt und
eine Antriebsquelle für den Lüfter,
wobei die Antriebsquelle eine zweite Drehwelle besitzt, die mit einem Ende der ersten Drehwelle verbunden ist,
wobei die Antriebsquelle und das andere Ende der ersten Drehwelle auf dem Körperteil gestützt sind, wodurch die erste Drehwelle an ihren beiden Enden gestützt ist.
7. Energieerzeugungseinheit, die aufweist:
eine Radiatorkammer, die von einem schalldämmenden Wandteil umgeben ist, das eine Einlaßöffnung besitzt;
einen Radiator, der in der Radiatorkammer befestigt ist;
eine Motorkammer, die von einem schalldämmenden Wandteil umgeben ist und eine Luftauslaßöffnung besitzt;
einen Motor und eine Energieerzeugungsvorrichtung, die durch den Motor an­ getrieben wird, wobei sowohl der Motor als auch die Energieerzeugungsvorrich­ tung in der Motorkammer befestigt sind;
einen Kanal, der mit dem Radiator verbunden ist und sich in die Motorkammer hinein erstreckt; und
eine Luftgebläsevorrichtung, die in dem Kanal befestigt ist.
8. Energieerzeugungseinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal, der sich in die Motorkammer hinein erstreckt, eine Luftzufuhröffnung ge­ genüberliegend des Motors und der Energieerzeugungseinrichtung besitzt.
9. Energieerzeugungseinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schalldämmungsmaterial auf zumindest entweder der inneren oder der äuße­ ren Oberfläche des Kanals aufgebracht ist.
10. Energieerzeugungseinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie weiterhin ein Luftströmungsgleichrichtungselement in der Form eines Gitters und/oder eines Stators, angeordnet in dem Kanal, aufweist.
11. Energieerzeugungseinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftgebläsevorrichtung ein Luftgebläse und eine Antriebsquelle für das Luftge­ bläse aufweist.
12. Energieerzeugungseinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftgebläsevorrichtung aufweist:
einen Lüfter, der eine Drehwelle besitzt;
eine Antriebseinrichtung für den Lüfter, wobei die Antriebseinrichtung ein Kör­ perteil besitzt; und
eine Abdeckung, die an dem Körperteil der Antriebseinrichtung koaxial zu der Drehwelle zum zylindrischen Abdecken des Lüfters befestigt ist.
13. Energieerzeugungseinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftgebläsevorrichtung aufweist:
einen Lüfter; und
eine Abdeckung, die zylindrisch den Lüfter abdeckt, wobei die Abdeckung auf mindestens einer dieser axial gegenüberliegenden Seiten eine Kopplung zum Verbinden der Abdeckung an dem Kanal besitzt.
14. Energieerzeugungseinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftgebläsevorrichtung aufweist:
eine Antriebsquelle, die mit einem hydraulischen Motor gebildet ist;
ein Körperteil zum Tragen des hydraulischen Motors, wobei das Körperteil eine Rippe besitzt;
einen Druckfluidkanal für den hydraulischen Motor, wobei sich der Druckfluidka­ nal entlang der Rippe erstreckt; und
eine hydraulische Komponente, die mit dem Druckfluidkanal verbunden ist, wo­ bei die hydraulische Komponente außerhalb der Abdeckung angeordnet ist.
15. Energieerzeugungseinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftgebläsevorrichtung aufweist:
einen Lüfter;
eine Lüfternabe des Lüfters; und
eine Antriebsquelle für den Lüfter,
wobei die Antriebsquelle eine Antriebswelle besitzt;
wobei die Antriebswelle innenseitig der Lüfternabe angeordnet ist.
16. Energieerzeugungseinheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftgebläsevorrichtung aufweist:
ein Körperteil;
einen Lüfter, der eine erste Drehwelle besitzt; und
eine Antriebsquelle für den Lüfter,
wobei die Antriebsquelle eine zweite Drehwelle besitzt, die mit einem Ende der ersten Drehwelle verbunden ist,
wobei die Antriebsquelle und das andere Ende der ersten Drehwelle auf dem Körperteil getragen sind, wodurch die erste Drehwelle auf deren beiden Enden getragen ist.
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