DE19906037A1 - Schalter, insbesondere Kfz-Bremslichtschalter - Google Patents
Schalter, insbesondere Kfz-BremslichtschalterInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schalter, insbesondere Bremslichtschalter, für ein Pedal (3) mit Hebel (5) eines Kfz, mit einem Betätigungselement und einer Kontakteinrichtung, wobei das Betätigungselement an dem Pedal (3) angeordnet ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Schalter gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Schalter werden beispielsweise als Bremslichtschalter für ein Brems
pedal mit zugehörigem Bremshebel in Kraftfahrzeugen eingesetzt. Hierbei wird
üblicherweise ein Stößelschalter am Bremshebel in der Nähe seines Drehpunktes
angeordnet, so dass bei Betätigung des Pedals und Bewegung des Bremshebels
der Stößel des Stößelschalters betätigt wird.
Da sowohl bei der Montage als auch im späteren Betrieb Toleranzen hinsichtlich
des Verstellweges des Bremshebels auftreten können, weisen herkömmliche
Bremslichtschalter, wie beispielsweise aus der DE 196 45 058 C1 und DE 196 45 059 C1
bekannt, Justiervorrichtungen auf.
Derartige Bremslichtschalter sind jedoch in ihrem Aufbau kompliziert und in der
Herstellung kostenintensiv. Zudem bedingt der komplizierte Aufbau eine bauli
che Größe, die sich im Fußraum eines Fahrzeugs als nachteilig auswirken kann.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde einen Schalter, insbesondere
Bremslichtschalter, für ein Pedal mit Hebel in einem Kfz zu schaffen, welcher
auf einfache Weise und kostengünstig herstellbar ist und im Einsatz möglichst
wenig Raum benötigt.
Die Erfindung löst die Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Durch die
Ausbildung eines Betätigungselements direkt (unmittelbar) an dem Pedal erüb
rigt sich vorteilhafterweise das Unterbringen eines Bremslichtschalters im
in seinen Ausmaßen begrenzten Fußraum eines Fahrzeuges. Zusätzlich entfällt
bei einem Betätigungselement an dem Pedal selbst eine sonst notwendige Ju
stiervorrichtung, da Toleranzen des Stellweges bzw. Winkels des Hebels nicht
berücksichtigt werden müssen, wenn sich das Betätigungselement an oder auf
dem Pedal selbst befindet.
Das Betätigungselement kann nach der Erfindung als Betätigungsplatte ausgebil
det sein, welches das gesamte Oberteil des Pedals bildet. Das Oberteil ist an dem
Unterteil beispielsweise über eine Rast und entsprechende Gegenrast derart befe
stigt, dass es entlang der Längsachse verschiebbar gelagert ist, wobei der Ver
schiebeweg in beiden Richtungen durch Anschläge begrenzt ist. Selbstverständ
lich muss der Abstand zwischen Betätigungsplatte und Pedalunterteil während
des Verschiebens nicht notwendigerweise gleichmäßig kleiner werden, sondern
kann auch durch Kippen bzw. Verringern des Abstandes in nur einem Teilbe
reich der Betätigungsplatte zu dem Pedalunterteil erfolgen.
Die Kontakteinrichtung, welche durch die Betätigungsplatte betätigt wird, ist
beispielsweise ähnlich wie eine Folientastatur (wie sie im Ausführungsbeispiel
beschrieben ist) aufgebaut. Selbstverständlich ist es auch denkbar, die Kon
takteinrichtung durch andere Kontakte, beispielsweise Mikroschalter, Federkon
takte, Sensorflächen usw. zu realisieren.
Weiterhin ist es denkbar, die Betätigungsplatte zumindest in Teilbereichen ela
stisch auszubilden und auf diese Weise vorgenannte Elemente zu betätigen bzw.
einen direkten elektrischen Kontakt zwischen Innen- bzw. Unterseite der Betäti
gungsplatte und Innenseite des Pedalunterteils herzustellen. Bei dieser Ausfüh
rungsform könnte zudem auf die Verschiebbarkeit der Betätigungsplatte gegen
über dem Pedalunterteil verzichtet werden.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprü
chen. Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Unteransicht eines Schalters für ein Bremspedal mit Bremshebel
nach der Erfindung;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Schalters nach Fig. 1;
Fig. 3 eine dreidimensionale Darstellung als Explosionszeichnung des
Schalters nach Fig. 1 und 2;
Fig. 4 eine vergrößerte Schnittdarstellung einer Seitenansicht des Schalters
nach Fig. 1 und 2.
Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Ende eines Bremshebels 5 mit einem sich daran
anschließenden Pedal 3 entspricht, bis auf den Aufbau des Bremspedals 3, her
kömmlichen, im Stand der Technik bekannten Bremshebeln mit Bremspedalen.
Nach der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Bremspedal 3
ein Pedalunterteil 13 sowie ein darauf befestigbares und im Bereich eines be
stimmten Verschiebeweges verschiebbares Pedaloberteil 11, im Weiteren Betäti
gungsplatte 11 genannt, auf.
Wie in Fig. 3 ersichtlich ist das Pedalunterteil 13 beispielsweise als nach oben
offener rechteckförmiger Hohlquader ausgebildet, dessen oberer Rand 15 recht
winklig nach außen gebogen ist. Dieser umlaufende Rand 15 bildet eine Gegen
rast für die beispielsweise im Querschnitt dreieckförmig ausgebildeten Rastele
mente 17, welche sich an den Innenseiten der Betätigungsplatte 11 befinden.
Auf diese Weise ist gewährleistet, dass die nach unten offene hohlquaderförmige
Betätigungsplatte 11, welche in ihren Innenabmessungen im Wesentlichen den
Außenabmessungen des Pedalunterteils 13 entspricht, an dem Pedalunterteil 13
verschiebbar befestigbar ist. Der Verschiebeweg wird hierdurch nach dem Einra
sten bzw. Hintergreifen der Rastelemente 17 mit ihrer Schulter 18 hinter der
Unterseite des Randes 15 in der einen Richtung und durch das Aufliegen der
Oberseite des Randes 15 an der Unterseite der Betätigungsplatte 11 begrenzt. Die
Größe des Verschiebeweges kann hierbei bei der Fertigung durch einen entspre
chenden Abstand der Schulter 18 des Rastelements 17 vom Unterteil der Betäti
gungsplatte 11 bestimmt werden, wobei sich der maximale Verschiebeweg aus
der Differenz dieses Abstandes und der Dicke des Randes 15 ergibt.
Die Betätigungsplatte 11 kann hierdurch bei einem Betätigen des Bremspedals 3
durch eine Bedienperson mit ihrer Unterseite zumindest in einem Teilbereich,
beispielsweise einer Ecke oder einer Seite, in Richtung der Oberseite des ent
sprechenden Bereiches des Randes 15 gedrückt werden, bis sie in einer Endposi
tion an diesem Rand 15 anliegt. Bei einem starken Betätigen, beispielsweise
einer Vollbremsung, kann so die gesamte Oberseite des umlaufenden Randes 15
an der Unterseite der Betätigungsplatte 11 anliegen. Auf diese Weise ist die aus
Sicherheitsgründen erforderliche Stabilität des Bremspedals gewährleistet, wobei
das Pedalunterteil 13 und die Betätigungsplatte 11 aus Metall oder einem mecha
nisch stark belastbaren Kunststoff gefertigt sein können.
Wie in Fig. 3 ersichtlich befindet sich innerhalb des Pedalunterteiles 13 und der
Betätigungsplatte 11 eine Kontaktierungseinrichtung, die ähnlich einer Folienta
statur aufgebaut ist. Hierbei befindet sich eine Gummimatte 19 mit nach oben
ausgebildeten kegelstumpfförmigen Kontaktnoppen 21 auf einer in Fig. 4 darge
stellten Leiterplatte 33. Die Kontaktnoppen 21 sind als Hohlkegelstümpfe ausge
bildet, die an ihrer Innenseite einen Kontaktpunkt aufweisen, die im nicht ge
drückten Zustand nicht auf den an den jeweiligen Stellen entsprechend angeord
neten Kontaktierungsstellen der Leiterplatte anliegen. Werden die Kontaktnop
pen 21 von außen von oben mit einer Kraft beaufschlagt, so werden ihre innen
liegenden Kontaktpunkte gegen die entsprechende Kontaktierungsstelle der Pla
tine gepresst, so dass zwischen den üblicherweise zwei Polen der Kontaktie
rungsstelle der Leiterplatte 33 über die Kontaktfläche der Kontaktnoppen 21 eine
Verbindung hergestellt wird.
Die einzelnen Kontaktierungsstellen der Leiterplatte 33 können zueinander
parallel geschaltet und über Abgriffe 35 und 37 nach außen geführt sein, so dass
bereits eine Verbindung (Kurzschluss) einer Kontaktierungsstelle zum Einschal
ten des Bremslichtes ausreicht. Auf diese Weise kann gewährleistet werden, dass,
wie im Ausführungsbeispiel dargestellt, bereits die Betätigung eines der sechs
vorhandenen Kontaktnoppen 21, beispielsweise durch ein Kippen der Betäti
gungsplatte 11, das Bremslicht einschaltet.
Wie in Fig. 3 und 4 dargestellt befindet sich aus Stabilitätsgründen unterhalb der
elastischen Gummimatte 19 und der Leiterplatte 33 eine starre Grundplatte 22,
die eine nach unten gerichtete rechteckförmige Steckerkammer 23 aufweist, in
welcher die Abgriffe 35 und 37 nach außen geführt sind. Die Steckerkammer 23
erstreckt sich beim Einsetzen der Grundplatte 22 und der darauf angeordneten
Leiterplatte 33 sowie der Gummimatte 19 durch eine entsprechend rechteckför
mig ausgebildete Ausnehmung 27 im Pedalunterteil 13. Hierbei können an der
Grundplatte im Bereich Steckerkammer 23 Rastelemente 25 angeordnet sein, die
nach erfolgtem Einsetzen in die Ausnehmung 27 einrasten.
Hierdurch kann gewährleistet werden, dass sich die Grundplatte 22 mit der Lei
terplatte 33 und der Gummimatte 19 auch bei Erschütterungen nicht löst, so dass
Kontaktierungsfehler vermieden werden können. Weiterhin kann die Grundplatte
22 mit der Leiterplatte 33 und der Gummimatte 19 nach der Fertigung als erhält
liches Ersatzteil eine bauliche Einheit bilden, so dass ein schneller Austausch der
Kontaktierungseinrichtung innerhalb des Pedals durch einfaches Abnehmen der
Betätigungsplatte 11 und eventuelles Lösen der Rastelemente 25 sowie eines
Steckers 29 aus der Steckerkammer 23 ermöglicht wird.
Im Ausführungsbeispiel wird die Betätigungsplatte 11 von der elastischen Feder
kraft der Kontaktnoppen 21 von dem Pedalunterteil 13 weggedrückt. Selbstver
ständlich ist es auch denkbar, diesen Effekt durch zusätzliche zwischen dem
Pedalunterteil 13 und der Betätigungsplatte 11 angeordnete Noppen oder Federn
zu bewerkstelligen oder zu verstärken.
Die notwendige Anzahl der Kontaktnoppen 21 für eine einwandfreie elektrische
(Schalt-)Funktion ist abhängig von der Geometrie und der Abmessung des Pedals
3 und der Verschiebeart der Betätigungsplatte 11 gegenüber dem Pedalunterteil
13. So ist es denkbar, dass, anders als im Ausführungsbeispiel, die Betätigungs
platte 11 über entsprechende Führungen nur senkrecht zur Längsachse L ver
schoben werden kann, so dass bereits ein Kontaktpunkt ausreichend wäre.
Ist, wie im Ausführungsbeispiel dargestellt, ein Kippen der Betätigungsplatte 11
gegenüber dem Pedalunterteil 13 möglich, sollte bei einer mehreckigen Pedal
form wegen der unterschiedlichen Kippmöglichkeiten zumindest für jede Ecke
ein Kontaktpunkt vorgesehen werden, um eine einwandfreie Funktion zu ge
währleisten.
Der erfindungsgemäße Schalter ist selbstverständlich nicht auf das in der Zeich
nung dargestellte Ausführungsbeispiel begrenzt, sondern kann auch als anderer
Schalter für ein anderes Pedal mit Hebel eines Kfz Anwendung finden.
Beispielsweise ist es denkbar am Kupplungspedal mit Hebel einen derartigen
Schalter bzw. eine derartige Betätigungsplatte 11 anzuordnen und hierdurch bei
spielsweise eine Anzeige in der Fahrzeugkonsole und/oder eine elektrische oder
hydraulische Kupplungsvorrichtung zu schalten.
Sofern mehrere Schaltfunktionen benötigt werden, können die einzelnen Kon
taktierungsflächen statt miteinander parallel verschaltet (beidpolig) auch einzeln
mit Abgriffen nach außen geführt sein (bzw. nur einpolig parallel geschaltet), so
dass je nach Betätigungsstellung unterschiedliche Funktionen gesteuert werden
können.
Claims (8)
1. Schalter, insbesondere Bremslichtschalter, für ein Pedal (3) mit Hebel (5)
eines Kfz, mit einem Betätigungselement und einer Kontakteinrichtung,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Betätigungselement an dem Pedal (3) angeordnet ist.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungs
element als Betätigungsplatte (11) ausgebildet ist, wobei die Betätigungs
platte (11) das Oberteil des Pedals (3) bildet.
3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungs
platte (11) an einer Unterseite des Pedals (3) in Längsrichtung des Pedals
(3) verschiebbar gelagert und durch Anschläge in beiden Richtungen be
grenzt ist.
4. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, dass die Kontakteinrichtung eine Leiterplatte (33) mit wenigstens einer
Kontaktierungsstelle und eine darauf angeordnete elastische Matte (19) mit
wenigstens einem Kontaktpunkt umfaßt.
5. Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterplatte
(33) auf einer Grundplatte (22) angeordnet ist.
6. Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, dass die Kontakteinrichtung in dem Pedal (3) angeordnet ist.
7. Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass durch Drücken
der Betätigungsplatte (11) wenigstens ein Kontaktpunkt mit einer Kontak
tierungsstelle in Berührung kommt.
8. Schalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass alle Kontaktie
rungsstellen zweipolig ausgebildet sind und alle Kontaktierungsstellen mit
einander parallel verschaltet sind.
Priority Applications (2)
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| DE1999106037 DE19906037A1 (de) | 1999-02-12 | 1999-02-12 | Schalter, insbesondere Kfz-Bremslichtschalter |
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| DE1999106037 DE19906037A1 (de) | 1999-02-12 | 1999-02-12 | Schalter, insbesondere Kfz-Bremslichtschalter |
Publications (1)
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Family
ID=7897399
Family Applications (1)
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Country Status (2)
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