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DE19906827C1 - Vorrichtung zum Aufstecken einer Tülle auf ein Kabel - Google Patents

Vorrichtung zum Aufstecken einer Tülle auf ein Kabel

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DE19906827C1
DE19906827C1 DE1999106827 DE19906827A DE19906827C1 DE 19906827 C1 DE19906827 C1 DE 19906827C1 DE 1999106827 DE1999106827 DE 1999106827 DE 19906827 A DE19906827 A DE 19906827A DE 19906827 C1 DE19906827 C1 DE 19906827C1
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Germany
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cable
lance
grommet
spout
compressed air
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DE1999106827
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HUGO TECHNIK GmbH
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HUGO TECHNIK GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/14Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for joining or terminating cables

Landscapes

  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung zum Aufstecken einer Tülle (3) auf ein Kabel (4), mit einem Aufnahmeteil (1), in dem die Tülle (3) festsetzbar ist, und einer Blaseinrichtung zur Zuführung von Druckluft in die Tülle (3), mit der diese so aufweitbar ist, daß das Kabel (4) weitgehend berührungsfrei einschiebbar ist, ist so ausgebildet, daß die Blaseinrichtung aus einer in Einschieberichtung des Kabels (4) axial bewegbaren Lanze (2) besteht, die zu Beginn des Kabeleinschubs im Einführbereich der Tülle (3) positionier- und während des Kabeleinschubs entsprechend der Einschubgeschwindigkeit des Kabels (4) in Einschieberichtung verfahrbar ist.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufstecken ei­ ner Tülle auf ein Kabel gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Vorrichtung ist beispielsweise aus der DE 41 07 282 be­ kannt.
Darin ist beschrieben, daß die Blaseinrichtung, mit der Druckluft in die Tülle geblasen wird, um diese aufzuweiten, Bestandteil eines Kanals ist, durch den das Kabel geführt wird.
Funktionsfähig ist diese Vorrichtung jedoch nur, wenn dieser Kanal zu seiner der Tülle, also der Luftaustrittsseite abgewandten Seite hin ab­ gedichtet ist, so daß keine Druckluft entweichen und sich der für eine Aufweitung der Tülle notwendige Druck aufbauen kann.
Der dafür notwendige erhebliche konstruktive und apparative Aufwand hat erhebliche Herstellungskosten zur Folge, die einem optimalen wirt­ schaftlichen Einsatz entgegenstehen.
Hinzu kommt, daß die Vielzahl der zum Teil recht komplizierten Kom­ ponenten zu einer erhöhten Störanfälligkeit führt, durch die die Stand­ zeit nicht in einem gewünschtem und betriebswirtschaftlich sinnvollem Maße gegeben ist.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorrichtung liegt darin, daß eine Bestückung des Kabels mit mehreren Tüllen, die nicht unmittelbar hintereinander zum Liegen kommen sollen, nur mit gleichen, in Reihe hintereinander angeordneten Vorrichtungen möglich ist.
Das heißt, jede Vorrichtung muß u. a. eine Blaseinrichtung mit einer entsprechenden, zuvor beschriebenen Abdichtung aufweisen, die überdies steuertechnisch so untereinander verknüpft sein müssen, daß ein halbwegs kontinuierlicher Durchlauf des Kabels möglich ist.
Weiter ist, wenn die Tüllen nicht unmittelbar hintereinander zum Liegen kommen sollen, der kleinste mögliche Abstand zwischen den einzelnen Tül­ len abhängig von der Baulänge der Vorrichtung, die wesentlich be­ stimmt wird von der bauartbedingten Anordnung der Blaseinrichtung und der Abdichtung.
Den gestellten Anforderungen hinsichtlich einer möglichen Anordnun­ gen der Tüllen bis in kleinste Abstandsbereiche kann die bekannte Vor­ richtung nicht entsprechen, so daß ihr Einsatzgebiet stark einge­ schränkt ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art so auszubilden, daß sie kon­ struktiv einfachst aufgebaut und kostengünstig herstellbar ist, ihre Standzeit verbessert, ihr Betrieb insgesamt wirtschaftlicher sowie ihre Verwendungsfähigkeit optimiert wird.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gelöst, die die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
Durch diese konstruktive Ausgestaltung wird zunächst ein sehr einfa­ cher Aufbau der Vorrichtung erreicht, die im Verhältnis zum Stand der Technik mit nur geringen Bauteilen auskommt.
Naturgemäß ist dadurch die Herstellung der Vorrichtung sehr kosten­ günstig, wobei hierzu auch die konstruktiv wenig aufwendig gestalteten Komponenten beitragen.
Auf eine Abdichtung im Bereich der Einführung der Lanze kann voll­ ständig verzichtet werden, da diese selbst weitgehend als Dichtkörper dient, an deren Mantelfläche entlang nur eine unwesentliche Menge Druckluft entweichen kann.
Diese Menge wird dann noch weiter reduziert, wenn, wie nach einem Gedanken der Erfindung vorgesehen, zumindest der Kopfdurchmesser der vorzugsweise zylindrischen Lanze nur geringfügig kleiner ist als der lichte Durchmesser der Tülle vor deren Aufweitung.
Dem Grundsatz nach können beliebig viele Aufnahmeteile hintereinan­ der angeordnet werden, wobei für alle nur eine Lanze erforderlich ist, die nacheinander alle Aufnahmeteile durchfährt.
Die Anzahl der Aufnahmeteile ist letztlich nur abhängig von der maxi­ mal möglichen Länge der Lanze.
Die Aufnahmeteile können unmittelbar aneinanderliegen, wobei deren Länge jeweils der Länge der darin befindlichen Tülle entsprechen kann, so daß dann auch die auf das Kabel aufgebrachten Tüllen ab­ standsfrei direkt nebeneinanderliegen.
Dabei reicht der durch die Lanze aufgebrachte Druck zur Aufweitung der Tüllen durchaus aus, sämtliche Tüllen bis zum vollständigen Durchschieben des Kabels in aufgeweiteter Stellung zu haften.
Die Erfindung ermöglicht also Tüllen in beliebigen, auch kleinsten Ab­ ständen auf das Kabel aufzubringen. Hierdurch wird die Einsatzfähig­ keit der Vorrichtung optimiert.
Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung kann vorgesehen sein, daß, je nach Bedarf, dem Aufnahmeteil ein mit Einblasbohrungen ver­ sehenes Sekundärluftteil zugeordnet ist, durch das Druckluft in die auf­ geweitete Tülle geblasen wird mit dem Ziel, diese Aufweitung so lange aufrecht zu erhalten, bis das Kabel mit allen vorgesehenen Tüllen be­ stückt ist.
Allerdings ist ein solches Sekundärluftteil nur dann erforderlich, wenn die Aufnahmeteile abständig zueinander angeordnet sind.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteran­ sprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1-3 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in jeweils ver­ schiedenen Funktionsstellungen in einer schemati­ schen, geschnittenen Seitenansicht.
In den Figuren ist eine Vorrichtung gezeigt, die zwei mit Abstand zu­ einander angeordnete Aufnahmeteile 1 aufweist, in denen jeweils eine Tülle 3 festgelegt ist, die dadurch auf ein Kabel 4 aufgesteckt werden, daß das Kabel 4 in die aufgeweiteten Tüllen 3 geschoben wird.
Zum Aufweiten der Tüllen 3 ist eine Lanze 2 vorgesehen, aus der stirn­ seitig Druckluft in die jeweilige Tülle 3 geblasen wird.
Ausgehend von der in der Fig. 1 dargestellten Position der Lanze 2 außerhalb der Aufnahmeteile 1, wird die Lanze 2 in die Aufnahmeteile 1 geschoben, bis in den Einführbereich des ersten Aufnahmeteiles 1 für das Kabel 4. Dies ist in der Fig. 2 zu erkennen.
Wenn das Kabel 4 bis an die Stirnseite der Tülle 3 verfahren ist und an dieser anliegt, wird Luft aus der Lanze 2 in die Tülle 3 geblasen, wobei das anliegende Kabel 4 den Einführbereich der Tülle abdichtet, so daß sich in der Tülle 3 ein Druck aufbauen kann.
Hierzu trägt auch bei, daß die Lanze 2 einen Kopf 7 aufweist, dessen Durchmesser etwa dem lichten Durchmesser der noch nicht geweite­ ten Tülle 3 entspricht, wodurch ebenfalls verhindert wird, daß Druckluft in nennenswerter Menge entweicht.
Im übrigen ist die Lanze 2 soweit in die Tülle 3 eingeführt, daß sie mit nur geringem Abstand zum Kabel 4 endet.
Durch die Aufweitung der Tüllen 3 kann das Kabel 4 ungehindert ein­ geschoben werden, wobei erfindungsgemäß die Lanze 2 entsprechend der Einschubgeschwindigkeit des Kabels 4 in Einschieberichtung ver­ fahren wird. Die Lanze 2 wird zurückgezogen.
Jedem Aufnahmeteil 1 ist an einer Stirnseite, und zwar im Ausfüh­ rungsbeispiel der dem Einführbereich des Kabels 4 abgewandten, ein Sekundärluftteil 5 zugeordnet, das mit Einblasbohrungen 6 versehen ist, die zur Tülle 3 hin gerichtet sind.
Nach dem Durchschieben des Kabels 4 durch diese Tülle 3 bzw. nach dem Herausziehen der Lanze 2 sorgt die durch die Einblasbohrungen 6 eingeblasene Druckluft dafür, daß die Tülle 3 weiter geweitet bleibt, bis das Kabel 4 alle Tüllen 3 durchtreten hat.
Dabei braucht die Druckluftzufuhr erst dann zu erfolgen, wenn das Ka­ bel 4 bereits weitgehend in die Tülle 3 geschoben ist.
Zweckmäßig ist es, das Sekundärluftteil 5 als separates Teil auszubil­ den, das im Bedarfsfall dem Aufnahmeteil 1 zugeordnet wird.
Bezugszeichenliste
1
Aufnahmeteil
2
Lanze
3
Tülle
4
Kabel
5
Sekundärluftteil
6
Einblasbohrung
7
Kopf

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Aufstecken einer Tülle (3) auf ein Kabel (4), mit einem Aufnahmeteil (1), in dem die Tülle (3) festsetzbar ist, und einer Blaseinrichtung zur Zuführung von Druckluft in die Tülle (3), mit der diese so aufweitbar ist, daß das Kabel (4) weitgehend berühr­ ungsfrei einschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasein­ richtung aus einer in Einschiebrichtung des Kabels (4) axial bewegbaren Lanze (2) besteht, die zu Beginn des Kabeleinschubs im Einführbereich der Tülle (3) positionier- und während des Kabel­ einschubs entsprechend der Einschubgeschwindigkeit des Kabels (4) in Einschieberichtung verfahrbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu­ mindest der Durchmesser des Kopfes (7) der Lanze (2) nur gering­ fügig kleiner als der lichte Durchmesser der Tülle (3) vor ihrer Aufweitung ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluft stirnseitig aus der Lanze (2) austritt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lanze (2) in geringem Abstand zum Kabel (4) positioniert ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Aufnahmeteil (1) im Bereich seiner Ein- und/oder Austrittsöffnung ein Sekundärluftteil (5) zugeordnet ist, das Einblasbohrungen (6) aufweist, durch die Druckluft zwischen das eingeführte Kabel (4) und die Tülle (3) blasbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Sekundärluftteil (5) als seperates Teil ausgebildet ist, das lösbar am Aufnahmeteil (1) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Aufnahmeteilen mit geringem Abstand zueinander hintereinander angeordnet sind.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102019213668A1 (de) * 2019-09-09 2021-03-11 Leoni Bordnetz-Systeme Gmbh Vorrichtung sowie Verfahren zur automatisierten Befestigung von Tüllen an einem Leitungsstrang

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DE4107282A1 (de) * 1991-03-07 1992-09-10 Pro Eff Beteiligungs Gmbh Entw Verfahren und vorrichtung zum aufbringen von tuellen

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