DE19906603A1 - Automatische Sicherheits-Infusionskatheternadel - Google Patents
Automatische Sicherheits-InfusionskatheternadelInfo
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Abstract
Eine automatische Sicherheits-Infusionskatheternadel umfaß einen Dreiwege-Verbinder 1 mit einem ersten und einem zweiten Verbindungsabschnitt 11, 12, die koaxial miteinander fluchten, sowie einen mit einem Infusionskatheter 4 in Serie geschalteten dritten Verbindungsabschnitt 13, eine in den ersten Verbindungsabschnitt 11 des Dreiwege-Verbinders 1 eingesteckte weiche Infusionsnadel 22 und eine Stahlnadelanordnung 3 mit einem Stahlnadelkörper 31 und einer Schutzhülse 32. Ein unterer Sitz 311 am unteren Ende des Stahlnadelkörpers 31 rastet normalerweise federnd und gleitend in die Schutzhülse 32 ein. Ein oberer Abschnitt der Schutzhülse 32 sitzt eng auf dem zweiten Verbindungsabschnitt 12 des Dreiwege-Verbinders 1. Von dem unteren Sitz 311 des Stahlnadelkörpers 31 ragt ein Nadelhalter 312 nach oben, in den eine Stahlnadel 314 koaxial eingesetzt ist. Die Stahlnadel 314 durchsetzt das obere Ende der Schutzhülse 32 und ist koaxial in die weiche Nadel 22 eingeführt. Der Nadelhalter 312 ist mit einem Führungsloch 312a versehen, durch die ein flüssiges Medikament glatt ausströmen kann. Im Gebrauch wird die weiche Nadel 22 zusammen mit der Stahlnadel 314 in die Vene des Patienten eingeführt, woraufhin der Stahlnadelkörper 31 von der Schutzhülse 32 ausgeklinkt wird. Dabei kehrt eine Feder 328 automatisch elastisch in ihren Ausgangszustand zurück, wodurch der Stahlnadelkörper 31 zurückschnellt, in die Schutzhülse 32 fällt und darin verschwindet, was die Weiterverarbeitung von ...
Description
Bei den existierenden Infusionskatheternadeln wird zur
intravenösen Injektion mit einer einzelnen Injektionsnadel
gearbeitet. Eine derartige Katheternadel weist gemäß Fig. 1
eine weiche Infusionsnadel 100 und eine Stahlnadel 200 auf.
Der Nadelkörper 200a der Stahlnadel 200 wird dabei durch den
Nadelkörper 100a der weichen Nadel 100 geführt, um diesen zu
versteifen, so daß er sich glatt in die Vene des Patienten
einführen läßt. Anschließend muß das medizinische Personal
den weichen Nadelkörper 100a mit der einen Hand zusammen
drücken, um ein Rückfließen von Blut des Patienten zu vermei
den, und mit der anderen Hand die Stahlnadel 200 aus der wei
chen Nadel 100 nach hinten herausziehen. Sodann wird ein In
fusionskatheter 300 mit der weichen Nadel 100 in Serie ge
schaltet, um den Injektionsvorgang zu komplettieren.
Beim Gebrauch weist die obige Katheternadel eine Nach
teile auf, nämlich:
- 1. Während das medizinische Personal den weichen Nadelkör per 100a mit der einen Hand zusammendrückt, muß die Stahlnadel 200 mit der anderen Hand aus der weichen Na del 100 herausgezogen werden. Ferner muß der Infusions katheter 300 an die weiche Nadel 100 angeschlossen wer den. Diese Vorgänge lassen sich nur ziemlich schwierig gleichzeitig durchführen.
- 2. Nach dem Herausziehen aus der weichen Nadel 100 liegt die Stahlnadel 200 frei, so daß sich das medizinische Personal daran verletzen und dadurch möglicherweise mit Aids, Hepatitis usw. infizieren kann. Dies ist für das medizinische Personal äußerst gefährlich.
Ein Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht daher
in der Schaffung einer automatischen Sicherheits-Infusionska
theternadel mit einem Dreiwege-Verbinder, der einen ersten
und einen zweiten Verbindungsabschnitt, die koaxial zueinan
der ausgerichtet sind, und einen mit einem Infusionskatheter
in Serie geschalteten dritten Verbindungsabschnitt aufweist,
einer in den ersten Verbindungsabschnitt des Dreiwege-Verbin
ders eingeführten weichen Infusionsnadel, und einer einen
Stahlnadelkörper und eine Schutzhülse aufweisenden
Stahlnadelanordnung. Ein oberer Abschnitt der Schutzhülse ist
in einen zweiten Verbindungsabschnitt des Dreiwege-Verbinders
eingepaßt. Vom unteren Sitz des Stahlnadelkörpers ragt ein
Nadelhalter nach oben, in den eine Stahlnadel koaxial einge
setzt ist. Die Stahlnadel durchsetzt das obere Ende der
Schutzhülse und ist koaxial in die weiche Nadel eingesetzt.
Der Nadelhalter ist mit einem Führungsloch versehen, durch
das ein flüssiges Medikament glatt austreten kann. Beim Ge
brauch wird die weiche Nadel zusammen mit der Stahlnadel in
die Vene des Patienten eingeführt, woraufhin der Stahlnadel
körper von der Schutzhülse ausgeklinkt wird. Gleichzeitig
kehrt eine Feder automatisch elastisch zurück, und der Stahl
nadelkörper prallt zurück und fällt in die Schutzhülse, in
der er verschwindet, was die Weiterverarbeitung von medizini
schem Abfall vereinfacht.
Die vorliegende Erfindung wird anhand der nachstehenden
Beschreibung und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine herkömmliche Intravenös-Katheternadel,
Fig. 2 eine perspektivische zerlegte Darstellung der Erfindung,
Fig. 3 eine teilweise geschnittene zusammengebaute An
sicht der vorliegenden Erfindung im Gebrauch,
Fig. 4 eine Schnittdarstellung entsprechend Fig. 3, in
der der Stahlnadelkörper gerade von der Schutz
hülse ausgeklinkt gezeigt ist,
Fig. 5 einen Schnitt zur Veranschaulichung des Zustands,
in dem der Stahlnadelkörper vollständig zurückge
schnellt und in die Schutzhülse gefallen ist,
Fig. 6 eine Darstellung entsprechend Fig. 5 zur Veran
schaulichung der von dem Dreiwege-Verbinder gelö
sten Stahlnadelanordnung, und
Fig. 7 bis 10 jeweils einen Schnitt durch ein zweites,
drittes, viertes und fünftes Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
Gemäß Fig. 2 bis 6 umfaßt die vorliegende Erfindung
einen Dreiwege-Verbinder 1 mit einem ersten und einem zweiten
Verbindungsabschnitt 11, 12, die koaxial miteinander fluch
ten, und einem dritten Verbindungsabschnitt 13, der mit einem
Infusionskatheter 4 in Serie geschaltet ist; eine in den er
sten Verbindungsabschnitt 11 des Dreiwege-Verbinders 1 einge
führte weiche Infusionsnadel 2; eine Stahlnadelanordnung 3
mit einem Stahlnadelkörper 31 und einer Schutzhülse 32, wobei
das untere Ende des Stahlnadelkörpers 31 normalerweise ela
stisch und gleitend in die Schutzhülse 32 einrastet und ein
oberer Abschnitt der Schutzhülse 32 an den zweiten Verbin
dungsabschnitt 12 des Dreiwege-Verbinders eng angepaßt ist;
sowie eine in den Stahlnadelkörper 31 eingefügte, die weiche
Nadel koaxial durchsetzende Stahlnadel 314.
Bei der Injektion wird die weiche Nadel 12 zusammen mit
der Stahlnadel 314 in die Vene des Patienten eingeführt. So
dann wird der Stahlnadelkörper 31 von der Schutzhülse 32 aus
geklinkt, schnellt dabei automatisch in die Schutzhülse 32
und verschwindet in dieser, was die Weiterverarbeitung von
medizinischem Abfall erleichtert.
Der Dreiwege-Verbinder 1 besteht aus Kunststoff und
weist einen Hauptteil 10 auf. Der obere Abschnitt des Haupt
körpers 10 bildet den ersten Verbindungsabschnitt 11, während
sein unterer Abschnitt den zweiten Verbindungsabschnitt 12
definiert. Das Ende des zweiten Verbindungsabschnitts 12 ist
mit einem Gummistopfen 121 versehen. Der erste und der zweite
Verbindungsabschnitt 11, 12 sind bezüglich der Mittelachse
10a des Hauptteils 10 koaxial aufeinander ausgerichtet. Der
dritte Verbindungsabschnitt 13 ragt von einem mittleren Ab
schnitt des Hauptteils nach außen zum Anschluß an den Infusions
katheter 4.
Die weiche Infusionsnadel 2 umfaßt einen Nadelhalter 21,
der an seinem unteren Ende mit einem passenden Sockel 211
versehen ist, mit dem er an den ersten Verbindungsabschnitt
11 des Dreiwege-Verbinders angesetzt werden kann, einen wei
chen Nadelkörper 22, der vom oberen Ende des Nadelhalters 21
nach oben ragt und mit einer axialen Injektionsdurchführung
221 versehen ist, und eine Nadelhülse 23 mit einem Schutzraum
231, der sich um den Nadelhalter 21 fügen läßt, um den wei
chen Nadelkörper 22 zu umschließen.
Gemäß Fig. 2 bis 6 umfaßt die Stahlnadelanordnung 3
einen Stahlnadelkörper 31, dessen unteres Ende mit einem un
teren Sitz 311 versehen ist, und einen von dem Sitz 311 nach
oben ragenden Nadelhalter 312, der mit mindestens einem ra
dialen Führungsloch 312a und mindestens einem Rastarm 313
versehen ist (wobei in Fig. 2 bis 6 mehrere Rastarme 313, in
Fig. 7 dagegen nur ein einzelner Rastarm 313 gezeigt ist),
der von einer Außenkante am unteren Ende des unteren Sitzes
311 ausgeht und dessen freies Ende mit einem herausragenden
Rasthakenabschnitt 313 zum federnden Einrasten in ein Rast
loch 325 der Schutzhülse 32 versehen ist.
Ferner umfaßt die Stahlnadelanordnung 3 eine hohle
Stahlnadel 314, die in das obere Ende des Nadelhalters 312
eingesetzt ist, wobei das mittige Durchgangsloch 314a der
Stahlnadel mit dem Führungsloch 312a, sowie eine Schutzhülse
32, die aus einer oberen und aus einer unteren Hülse 32a, 32b
zusammengesetzt ist, die ineinander passen.
Das obere Ende der oberen Hülse 32a ist mit einem mitti
gen axialen Durchgangsloch 321 versehen, durch das die Stahl
nadel 314 und ein oberer Abschnitt des Nadelhalters 312 hin
durchtreten können. Vom oberen Ende der oberen Hülse 32 ver
läuft ein zylindrischer Klemmabschnitt 322 nach oben, der zum
festen Ergreifen des in den zweiten Verbindungsabschnitt 12
des Dreiwege-Verbinders eingefügten Gummistopfens 121 dient.
Das untere Ende der oberen Hülse 32a ist mit einer nach
oben weisenden oberen Ausnehmung 323 zur gleitenden Aufnahme
des unteren Sitzes 311 des Stahlnadelkörpers 31 versehen. An
der Unterkante des unteren Endes der oberen Hülse 32a ragt
mindestens ein Hakenabschnitt 324 zum 3 zum Einrasten in die
untere Hülse 32b nach außen. Die Wand der oberen Hülse 32a
ist mit mindestens einem Rastloch 325 zum Einrasten des Rast
hakenabschnitts 313a am Rastarm des Stahlnadelkörpers 31 ver
sehen.
Das obere Ende der unteren Hülse 32b ist mit einer mit
tigen axialen unteren Ausnehmung 326 versehen, die zur glei
tenden Aufnahme des Stahlnadelkörpers 31 nach unten weist.
Der obere Abschnitt der unteren Hülse 32b weist einen Rast
hülsenabschnitt 327 auf, dessen Innenwand mit mindestens
einem vorspringenden Rastzahn 327' zum Einrasten des Hakenab
schnitts 324 der oberen Hülse 32 versehen ist, um die untere
Hülse 32b unter der oberen Hülse 32a fest anzuschließen.
Die Stahlnadelanordnung 3 umfaßt ferner eine Feder 328,
die normalerweise zwischen der oberen Ausnehmung 323 und dem
unteren Sitz 311 des Stahlnadelkörpers zusammengedrückt ist.
Die Feder 328 drückt normalerweise den Stahlkörper 31 federnd
nach unten. Wird der Stahlnadelkörper 31 aus der Schutzhülse
32 ausgeklinkt, so kehrt die Feder 328 elastisch zurück,
dehnt sich dabei aus und drückt den Stahlnadelkörper 31 in
die Schutzhülse 32 nach unten.
Der zylindrische Klemmabschnitt 322 der oberen Hülse 32a
umfaßt mehrere federnde Klemmbacken, die an der oberen Stirn
fläche der unteren Hülse 32a ringförmig angeordnet sind und
axial nach oben ragen. Die Klemmbacken dienen zum festen Er
greifen des an den zweiten Verbindungsabschnitt 12 des Drei
wege-Verbinders angesetzten Gummistopfens 121.
Der Nadelhalter 312 des Stahlnadelkörpers 31 wird durch
den Gummistopfen 121 des zweiten Verbindungsabschnitts 12 ge
führt, wobei die Stahlnadel 314 in dem weichen Nadelkörper 22
gleitet. Dabei befindet sich das Führungsloch 312a des Nadel
halters 312 oberhalb des Gummistopfens 121 und kommuniziert
mit dem an den dritten Verbindungsabschnitt 13 des Dreiwege-
Verbinders 1 angeschlossenen Infusionskatheter 4. Daher kann
das flüssige Medikament aus dem Führungsloch 312a in das mit
tige Durchgangsloch 314a der Stahlnadel 314 austreten.
Beim Gebrauch wird zunächst der Infusionskatheter 4 an
den dritten Verbindungsabschnitt 13 des Dreiwege-Verbinders 1
angeschlossen. Sodann wird die Nadelhülse 23 von der weichen
Nadel 2 entfernt. Dabei entweicht die in dem Infusionskathe
ter 4 enthaltene Luft, wie in Fig. 3 gezeigt, durch das Füh
rungsloch 312a des Stahlnadelkörpers 31 und das mittige
Durchgangsloch 314a der Stahlnadel 314 nach außen. Daher kann
das in dem Infusionskatheter 4 (etwa einer Tropfeinrichtung)
enthaltene flüssige Medikament gleichmäßig ausströmen. Dies
bewirkt, daß der Infusionskatheter 4 und der Dreiwege-Verbin
der 1 mit dem flüssigen Medikament gefüllt sind, und verhin
dert, daß Luft in dem Infusionskatheter 4 in den menschlichen
Körper injiziert wird und einen Unfall verursacht. Die Stahl
nadel 314 des Stahlnadelkörpers 31 ist dabei in dem weichen
Nadelkörper 22 der weichen Nadel 2 gleitend angeordnet und
vermittelt ausreichende Festigkeit, so daß sich die Nadel
glatt in die Vene des Patienten einführen läßt.
Der auf das Ende des zweiten Verbindungsabschnitts 12
aufgesetzte Gummistopfen 121 umgreift den Nadelhalter 312 des
Stahlnadelkörpers 31 elastisch, so daß das aus dem Infusions
katheter 4 in den Dreiwege-Verbinder 1 strömende flüssige Me
dikament nicht aus dem zweiten Verbindungsabschnitt 12 leckt.
Wie in Fig. 5 gezeigt, kann das medizinische Personal
sodann den Rastarm 313 des Stahlnadelkörpers 31 zusammen
drücken, um den Rasthakenabschnitt 313a des Rastarms 313 aus
dem Rastloch 325 der Schutzhülse 32 auszurasten. Dabei kehrt
die Feder 328 elastisch in ihre Ausgangslage zurück und
drückt dabei den Stahlnadelkörper 31 automatisch nach unten,
was bewirkt, daß dieser in die obere und die untere Ausneh
mung 323, 326 der Schutzhülse 32 hineinfällt. Danach kann das
medizinische Personal die Stahlnadel 314 aus dem weichen Na
delkörper 22 zurückziehen und herausnehmen.
Ist die Stahlnadel 314 aus dem Gummistopfen 121 voll
ständig herausgezogen, wie dies in Fig. 5 und 6 gezeigt ist,
so dichtet der Gummistopfen 121 automatisch die von dem Na
delhalter 312 und der Stahlnadel 314 durchstochene Perfora
tion elastisch ab und verschließt die Öffnung des zweiten
Verbindungsabschnitts 12 des Dreiwege-Verbinders 1 wieder.
Somit ist der Stahlnadelkörper 31 vollständig in der Schutz
hülse 32 verschwunden. Sodann kann das medizinische Personal
die Schutzhülse 32 mit der darin verborgenen Stahlnadel 314
unmittelbar abnehmen und zur Weiterverarbeitung entsorgen.
Nachdem die Stahlnadel 314 des Stahlnadelkörpers 31 aus
dem weichen Nadelkörper 22 vollständig herausgezogen worden
ist, wie in Fig. 6 gezeigt, strömt das flüssige Medikament,
das aus dem dritten Verbindungsabschnitt 13 in den Dreiwege-
Verbinder 1 fließt, automatisch von dem ersten Verbindungsab
schnitt 11 durch die weiche Nadel 2 in den Körper des Patien
ten. Soll ein weiteres flüssiges Medikament injiziert werden,
so kann die Injektionsspritze in den Gummistopfen 121 am Ende
des zweiten Verbindungsabschnitts 12 eingestochen werden, um
den Injektionsvorgang durchzuführen.
Bei dem Infusionskatheter 4 kann es sich um ein Tropfin
fusions-Drosselröhrchen handeln, das Teil einer Tropfspritze
bildet. Aufbau und Typ des erfindungsgemäßen Infusionskathe
ters 4 sind jedoch nicht beschränkt.
In einer Variante kann die Schutzhülse 32 gemäß Fig. 8
mit einer elastischen Druckplatte 329 versehen sein, die von
der Kante des Rastlochs 325 der oberen Hülse 32a schräg nach
außen verläuft. Drückt das medizinische Personal von außen
auf die elastische Druckplatte 329, so wird der Rasthakenab
schnitt 313a des Rastarms des Stahlnadelkörpers 31 zwangsläu
fig aus dem Rastloch 325 freigegeben, so daß der Stahlnadel
körper 31 von der Schutzhülse 32 ausgerastet wird. Dadurch
kann die Feder 328 den Stahlnadelkörper 31 automatisch ela
stisch in die Schutzhülse 32 zurückschnellen.
Fig. 9 zeigt eine weitere Variante der Schutzhülse 32,
bei der an gegenüberliegenden Kanten der Rastlöcher 325 der
oberen Hülse 32a zwei Hebelplatten 329 schräg angelenkt sind.
Am unteren Ende jeder Hebelplatte 329a ist ein Hakenabschnitt
329a' ausgebildet, der in die Schutzhülse 32 hineinragt und
die Unterkante des unteren Sitzes 311 des Stahlnadelkörpers
31A normalerweise verhakt und verrastet. (In dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel ist der Rastarm des Stahlnadelkörpers
weggelassen.) Ein oberer Abschnitt der Hebelplatte 329a ragt
aus der Schutzhülse 32 schräg nach außen.
Wird der obere Abschnitt der Hebelplatte 329a von außen
her gedrückt, so wird der Hakenabschnitt 329a' am unteren En
de der Hebelplatte 329a entsprechend nach außen ausgelenkt
und gibt damit die Unterkante am unteren Sitz 311 des Stahl
nadelkörpers 31A frei. Dabei kehrt die zwischen dem Stahlna
delkörper 31A und der Schutzhülse 32 zusammengedrückte Feder
328 elastisch in ihre Ausgangslage zurück, wobei sie automa
tisch den Stahlnadelkörper 31A in die obere und die untere
Ausnehmung 323, 326 der Schutzhülse 32 zurückschnellt.
Fig. 10 zeigt eine weitere Variante der Schutzhülse 32,
bei der an zwei entgegengesetzte Kanten der Rastlöcher 325
der oberen Hülse 32a zwei Anschlagplatten 329b schräg ange
lenkt sind. Das obere Ende der Anschlagplatte 329b ragt in
die Schutzhülse 32 hinein und liegt normalerweise an der Un
terkante des unteren Sitzes 311 des Stahlnadelkörpers 31A an.
(In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Rastarm des
Stahlnadelkörpers weggelassen.) Ein unterer Abschnitt der An
schlagplatte 329b ragt aus der Schutzhülse 32 schräg nach
außen.
Wird der untere Abschnitt der Anschlagplatte 329b von
außen her gedrückt, so wird die Anschlagplatte 329b entspre
chend nach außen ausgelenkt und gibt dabei die untere Kante
am unteren Sitz 311 des Stahlnadelkörpers 31A frei. Dadurch
kehrt die zwischen dem Stahlnadelkörper 31A und der Schutz
hülse 32 zusammengedrückte Feder 328 elastisch in die Aus
gangsstellung und schnellt dabei den Stahlnadelkörper 31A
automatisch in die obere und die untere Aussparung 323, 326
der Schutzhülse 32.
Bei der obigen Anordnung ist das untere Ende des Stahl
nadelkörpers 31 der Stahlnadelanordnung 3 normalerweise ela
stisch und gleitend in der Schutzhülse 32 angeordnet und mit
dieser verrastet. Beim Betrieb braucht das medizinische Per
sonal nur den Stahlnadelkörper 31 aus der Schutzhülse 32 aus
zuklinken, so daß er automatisch zurückschnellt und in die
Schutzhülse 32 fällt. Dabei verschwindet er vollständig in
der Schutzhülse 32, was die Weiterverarbeitung von medizini
schem Abfall erleichtert.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die obige
Beschreibung samt Zeichnungen nur zur Erläuterung einiger
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung dient, deren
Schutzbereich jedoch nicht beschränkt. Die Erfindung bezieht
sich auch auf Varianten und Abweichungen von der Beschreibung
und den Zeichnungen.
Claims (7)
1. Automatische Sicherheits-Infusionskatheternadel, gekenn
zeichnet durch
einen Dreiwege-Verbinder (1) mit einem hohlen Hauptteil (10), von dem ein oberer Abschnitt als erster hohler Verbin dungsabschnitt (11) und ein unterer Abschnitt als zweiter hohler Verbindungsabschnitt (12) dienen, wobei der erste und der zweite Verbindungsabschnitt koaxial zu einer Mittelachse des Hauptteils (10) miteinander fluchten, wobei das freie En de des zweiten Verbindungsabschnitts (12) mit einem Gummi stopfen (121) versehen ist, und wobei von einem zwischen dem ersten und dem zweiten Verbindungsabschnitt (11, 12) des Hauptteils (10) gelegenen Abschnitt ein dritter Verbindungs abschnitt (13) zum Anschluß eines Infusionskatheters (4) nach außen ragt,
eine weiche Infusionsnadel (2) mit einem Nadelhalter (21), der am unteren Ende mit einem Anschlußsockel (211) zum Anschluß an den ersten Verbindungsabschnitt (11) des Drei wege-Verbinders (1) versehen ist, und einem mit dem oberen Ende des Nadelhalters (21) verbundenen und von diesem nach oben ragenden weichen Nadelkörper (22), und
eine Stahlnadelanordnung (3) mit einem Stahlnadelkörper (31) und einer Schutzhülse (32), wobei ein unterer Sitz (311) am unteren Ende des Stahlnadelkörpers (31) normalerweise fe dernd und gleitend in einen oberen Abschnitt (32a) der Schutzhülse (32) einrastet, wobei zwischen dem Stahlnadelkör per (31) und der Schutzhülse (32) eine Feder (328) elastisch komprimiert ist, um den Stahlnadelkörper (31) normalerweise nach unten zu drücken, wobei der obere Abschnitt (33a) der Schutzhülse (32) an den zweiten Verbindungsabschnitt (12) des Dreiwege-Verbinders (1) eng angepaßt ist, ferner mit einem von dem unteren Sitz (311) des Stahlnadelkörpers (31) nach oben ragenden Nadelhalter (312) und einer in diesen koaxial eingesetzten Stahlnadel (314), die das obere Ende der Schutz hülse (32) durchsetzt und in die weiche Nadel (32) koaxial eingeführt ist, und wobei der Nadelhalter (312) mit einem Führungsloch (312a) zum Herausleiten eines flüssigen Medika ments versehen ist, wobei dann, wenn der Stahlnadelkörper (31) von der Schutzhülse (32) ausgerastet wird, die zwischen dem Stahlnadelkörper (31) und der Schutzhülse (32) kompri mierte Feder (328) elastisch in ihre Ausgangslage zurück kehrt, so daß der Stahlnadelkörper (31) automatisch zurück schnellt, in die Schutzhülse (32) fällt und darin verschwin det.
einen Dreiwege-Verbinder (1) mit einem hohlen Hauptteil (10), von dem ein oberer Abschnitt als erster hohler Verbin dungsabschnitt (11) und ein unterer Abschnitt als zweiter hohler Verbindungsabschnitt (12) dienen, wobei der erste und der zweite Verbindungsabschnitt koaxial zu einer Mittelachse des Hauptteils (10) miteinander fluchten, wobei das freie En de des zweiten Verbindungsabschnitts (12) mit einem Gummi stopfen (121) versehen ist, und wobei von einem zwischen dem ersten und dem zweiten Verbindungsabschnitt (11, 12) des Hauptteils (10) gelegenen Abschnitt ein dritter Verbindungs abschnitt (13) zum Anschluß eines Infusionskatheters (4) nach außen ragt,
eine weiche Infusionsnadel (2) mit einem Nadelhalter (21), der am unteren Ende mit einem Anschlußsockel (211) zum Anschluß an den ersten Verbindungsabschnitt (11) des Drei wege-Verbinders (1) versehen ist, und einem mit dem oberen Ende des Nadelhalters (21) verbundenen und von diesem nach oben ragenden weichen Nadelkörper (22), und
eine Stahlnadelanordnung (3) mit einem Stahlnadelkörper (31) und einer Schutzhülse (32), wobei ein unterer Sitz (311) am unteren Ende des Stahlnadelkörpers (31) normalerweise fe dernd und gleitend in einen oberen Abschnitt (32a) der Schutzhülse (32) einrastet, wobei zwischen dem Stahlnadelkör per (31) und der Schutzhülse (32) eine Feder (328) elastisch komprimiert ist, um den Stahlnadelkörper (31) normalerweise nach unten zu drücken, wobei der obere Abschnitt (33a) der Schutzhülse (32) an den zweiten Verbindungsabschnitt (12) des Dreiwege-Verbinders (1) eng angepaßt ist, ferner mit einem von dem unteren Sitz (311) des Stahlnadelkörpers (31) nach oben ragenden Nadelhalter (312) und einer in diesen koaxial eingesetzten Stahlnadel (314), die das obere Ende der Schutz hülse (32) durchsetzt und in die weiche Nadel (32) koaxial eingeführt ist, und wobei der Nadelhalter (312) mit einem Führungsloch (312a) zum Herausleiten eines flüssigen Medika ments versehen ist, wobei dann, wenn der Stahlnadelkörper (31) von der Schutzhülse (32) ausgerastet wird, die zwischen dem Stahlnadelkörper (31) und der Schutzhülse (32) kompri mierte Feder (328) elastisch in ihre Ausgangslage zurück kehrt, so daß der Stahlnadelkörper (31) automatisch zurück schnellt, in die Schutzhülse (32) fällt und darin verschwin det.
2. Infusionskatheternadel nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Stahlnadelanordnung (3) aufweist:
einen Stahlnadelkörper (31), dessen unteres Ende mit einem unteren Sitz (311) versehen ist, wobei von dem Sitz (311) ein Nadelhalter (312) nach oben ragt, der mit minde stens einem radialen Führungsloch (312a) versehen ist, wobei von der Außenkante am unteren Ende des unteren Sitzes (312) mindestens ein Rastarm (313) herausragt, dessen freies Ende mit einem herausragenden Rasthakenabschnitt (313a) versehen ist, und wobei in das obere Ende des Nadelhalters (312) ein hohle Stahlnadel (314) eingesetzt ist, deren mittiges Durch gangsloch mit dem Führungsloch (312a) kommuniziert, und
eine Schutzhülse (32), die aus einer oberen Hülse (32a) und einer unteren Hülse (32b), die ineinander gesteckt sind, besteht, wobei das obere Ende der oberen Hülse (32a) mit einem mittigen axialen Durchgangsloch (314a) versehen ist, wobei am oberen Ende der oberen Hülse (32) ein zylindrischer Klemmabschnitt (322) zum festen Ergreifen des in den zweiten Verbindungsabschnitt (32) des Dreiwege-Verbinders (1) einge fügten Gummistopfens (121) nach oben ragt, wobei das untere Ende der oberen Hülse (32a) mit einer nach oben weisenden oberen Ausnehmung (323) zur gleitenden Aufnahme des unteren Sitzes (311) des Stahlnadelkörpers (31) versehen ist, wobei an einer Außenkante am unteren Ende der oberen Hülse (32a) mindestens ein Hakenabschnitt (324) nach außen ragt, wobei eine Wand der oberen Hülse (32a) mit mindestens einem Rast loch (325) zum Einrasten des Rasthakens (313a) des an dem Stahlnadelkörpers (31) vorhandenen Rastarms (313) versehen ist, wobei das obere Ende der unteren Hülse (32b) mit einer mittigen axialen unteren Ausnehmung (326) versehen ist, die zur gleitenden Aufnahme des Stahlnadelkörpers (31) nach unten weist, wobei der obere Abschnitt der unteren Hülse (32b) mit einem Rasthülsenabschnitt (327) versehen ist, dessen Innen wand mit mindestens einem vorstehenden Rastzahn (327') zum Einrasten des Hakenabschnitts (324) der oberen Hülse (32a) versehen ist, und wobei die Stahlnadelanordnung (3) eine nor malerweise zwischen der oberen Ausnehmung (323) und dem unte ren Sitz (311) des Stahlnadelkörpers (31) komprimierte Feder aufweist.
einen Stahlnadelkörper (31), dessen unteres Ende mit einem unteren Sitz (311) versehen ist, wobei von dem Sitz (311) ein Nadelhalter (312) nach oben ragt, der mit minde stens einem radialen Führungsloch (312a) versehen ist, wobei von der Außenkante am unteren Ende des unteren Sitzes (312) mindestens ein Rastarm (313) herausragt, dessen freies Ende mit einem herausragenden Rasthakenabschnitt (313a) versehen ist, und wobei in das obere Ende des Nadelhalters (312) ein hohle Stahlnadel (314) eingesetzt ist, deren mittiges Durch gangsloch mit dem Führungsloch (312a) kommuniziert, und
eine Schutzhülse (32), die aus einer oberen Hülse (32a) und einer unteren Hülse (32b), die ineinander gesteckt sind, besteht, wobei das obere Ende der oberen Hülse (32a) mit einem mittigen axialen Durchgangsloch (314a) versehen ist, wobei am oberen Ende der oberen Hülse (32) ein zylindrischer Klemmabschnitt (322) zum festen Ergreifen des in den zweiten Verbindungsabschnitt (32) des Dreiwege-Verbinders (1) einge fügten Gummistopfens (121) nach oben ragt, wobei das untere Ende der oberen Hülse (32a) mit einer nach oben weisenden oberen Ausnehmung (323) zur gleitenden Aufnahme des unteren Sitzes (311) des Stahlnadelkörpers (31) versehen ist, wobei an einer Außenkante am unteren Ende der oberen Hülse (32a) mindestens ein Hakenabschnitt (324) nach außen ragt, wobei eine Wand der oberen Hülse (32a) mit mindestens einem Rast loch (325) zum Einrasten des Rasthakens (313a) des an dem Stahlnadelkörpers (31) vorhandenen Rastarms (313) versehen ist, wobei das obere Ende der unteren Hülse (32b) mit einer mittigen axialen unteren Ausnehmung (326) versehen ist, die zur gleitenden Aufnahme des Stahlnadelkörpers (31) nach unten weist, wobei der obere Abschnitt der unteren Hülse (32b) mit einem Rasthülsenabschnitt (327) versehen ist, dessen Innen wand mit mindestens einem vorstehenden Rastzahn (327') zum Einrasten des Hakenabschnitts (324) der oberen Hülse (32a) versehen ist, und wobei die Stahlnadelanordnung (3) eine nor malerweise zwischen der oberen Ausnehmung (323) und dem unte ren Sitz (311) des Stahlnadelkörpers (31) komprimierte Feder aufweist.
3. Infusionskatheternadel nach Anspruch 2, gekennzeichnet
durch eine von einer Kante des Rastlochs (325) der oberen
Hülse (32a) schräg nach außen verlaufende federnde Druck
platte (329), wobei dann, wenn auf diese von außen Druck aus
geübt wird, der Rasthakenabschnitt (313a) des Rastarms (313)
des Stahlnadelkörpers (31) zwangsläufig von dem Rastloch
(325) freigegeben wird.
4. Infusionskatheternadel nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schutzhülse (32) mit mindestens einem Rast
loch (325) versehen ist, an dessen entgegengesetzten Kanten
mindestens eine Hebelplatte (329a) schräg angelenkt ist, wo
bei ein unteres Ende der Hebelplatte (329a) mit einem in die
Schutzhülse (32) hineinragenden Hakenabschnitt (329a') verse
hen ist, um die Unterkante des unteren Sitzes (311) des
Stahlnadelkörpers (31A) normalerweise einzuhaken und zu ver
rasten, wobei ein oberer Abschnitt der Hebelplatte (329a)
schräg aus der Schutzhülse (32) herausragt, so daß dann, wenn
auf dem oberen Abschnitt der Hebelplatte (329a) von außen
Druck ausgeübt wird, der Hakenabschnitt (329a') am unteren
Ende der Hebelplatte (329a) entsprechend nach außen ausge
lenkt wird und die untere Kante des unteren Sitzes (311) des
Stahlnadelkörpers (31A) freigibt, dadurch die zwischen dem
Stahlnadelkörper (31A) und der Schutzhülse (32) komprimierte
Feder (328) elastisch in ihren Ausgangszustand zurückkehrt
und den Stahlnadelkörper (31A) automatisch in die obere und
die untere Ausnehmung (323, 326) der Schutzhülse (32) zurück
schnellt.
5. Infusionskatheternadel nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schutzhülse (32) mit mindestens einem Rast
loch (325) versehen ist, an dessen entgegengesetzten Kanten
mindestens eine Anschlagplatte (329b) schwenkbar angelenkt
ist, wobei ein oberes Ende der Anschlagplatte (329b) in die
Schutzhülse (32) hineinragt und normalerweise an der Unter
kante am unteren Sitz (311) des Stahlnadelkörpers (31A) an
liegt, wobei ein unterer Abschnitt der Anschlagplatte (329b)
aus der Schutzhülse (32) schräg nach außen ragt, so daß dann,
wenn auf dem unteren Abschnitt der Anschlagplatte (329b)
Druck von außen ausgeübt wird, die Anschlagplatte (329b) ent
sprechend nach außen ausgelenkt wird und die Unterkante am
unteren Sitz (311) des Stahlnadelkörpers (31A) freigibt, da
durch die zwischen dem Stahlnadelkörper (31A) und der Schutz
hülse (32) komprimierte Feder (328) elastisch in ihre Aus
gangslage zurückkehrt und den Stahlnadelkörper (31A) in die
obere und die untere Ausnehmung (323, 326) der Schutzhülse
(32) automatisch zurückschnellt.
6. Infusionskatheternadel nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der zylindrische Klemmabschnitt (322) der obe
ren Hülse (32a) aus mehreren Klemmbacken (311) besteht, die
an der oberen Stirnfläche der oberen Hülse (32) ringförmig
angeordnet sind, axial nach oben ragen und dazu dienen, den
am zweiten Verbindungsabschnitt (12) des Dreiwege-Verbinders
(1) ansetzenden Gummistopfen (121) fest zu ergreifen.
7. Sicherheits-Infusionskatheternadel mit einer weichen
Infusionsnadel (2), einer diese beim Einführen in den Körper
des Patienten versteifenden Stahlnadel (314) und einer
Schutzhülse (32),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stahlnadel (314) in einer aus der Schutzhülse (32) herausragenden Stellung verrastet ist, und
daß zwischen der Stahlnadel (314) und der Schutzhülse (32) eine Feder (328) eingespannt ist, die die Stahlnadel (314) bei Lösen der Verrastung in die Schutzhülse (32) drückt.
daß die Stahlnadel (314) in einer aus der Schutzhülse (32) herausragenden Stellung verrastet ist, und
daß zwischen der Stahlnadel (314) und der Schutzhülse (32) eine Feder (328) eingespannt ist, die die Stahlnadel (314) bei Lösen der Verrastung in die Schutzhülse (32) drückt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/238,023 US5961493A (en) | 1998-06-03 | 1999-01-26 | Automatic safety infusion catheter needle |
| DE19906603A DE19906603A1 (de) | 1999-01-26 | 1999-02-17 | Automatische Sicherheits-Infusionskatheternadel |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/238,023 US5961493A (en) | 1998-06-03 | 1999-01-26 | Automatic safety infusion catheter needle |
| DE19906603A DE19906603A1 (de) | 1999-01-26 | 1999-02-17 | Automatische Sicherheits-Infusionskatheternadel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19906603A1 true DE19906603A1 (de) | 2000-08-24 |
Family
ID=26051903
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19906603A Withdrawn DE19906603A1 (de) | 1998-06-03 | 1999-02-17 | Automatische Sicherheits-Infusionskatheternadel |
Country Status (2)
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| US (1) | US5961493A (de) |
| DE (1) | DE19906603A1 (de) |
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| US20040181192A1 (en) * | 2003-03-11 | 2004-09-16 | Cuppy Michael John | Vascular access device and method of using same |
| CN103071203A (zh) * | 2012-12-12 | 2013-05-01 | 山东新华安得医疗用品有限公司 | 防针刺静脉留置针 |
| KR20160022368A (ko) * | 2013-08-29 | 2016-02-29 | 임프루브 메디컬 인스트루먼츠 (후난) 컴퍼니 리미티드 | 헤파린캡의 천공을 위한 장치 및 혈관 접근 시스템 |
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| CN112472589B (zh) * | 2020-12-17 | 2022-09-02 | 杨必安 | 一种半自动淬针治疗装置 |
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| US5112312A (en) * | 1991-03-14 | 1992-05-12 | Luther Medical Products, Inc. | Vascular/venous access device and method of utilizing and forming the same |
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1999
- 1999-01-26 US US09/238,023 patent/US5961493A/en not_active Expired - Fee Related
- 1999-02-17 DE DE19906603A patent/DE19906603A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|
| US5961493A (en) | 1999-10-05 |
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