DE19906521C2 - Sprödbrüchiger Formkörper, zusammengefügt aus Glasteilen aus Hartglas und/oder Glaskeramik-Teilen und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Sprödbrüchiger Formkörper, zusammengefügt aus Glasteilen aus Hartglas und/oder Glaskeramik-Teilen und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen sprödbrüchigen Formkörper, zusammengefügt aus
Glas- und/oder Glaskeramik-Teilen, bestehend aus einer Glaskeramik mit
entsprechend geringem thermischen Längenausdehnungskoeffizienten als
Fügepartner mittels eines Fügematerials.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Herstellen eines
sprödbrüchigen Formkörpers, zusammengefügt aus Glas-Teilen aus Hartglas
und/oder Glaskeramik Teilen, bestehend aus einer Glaskeramik mit
entsprechend geringem thermischen Längenausdehnungskoeffizienten, als
Fügepartner mittels eines Fügematerials.
Es ist bekannt, Glas Teile als Fügepartner mittels anorganischen Klebern und
Silikonen als Fügematerial durch Verkleben zu einem Formkörper zu fügen.
Bei Glaskeramik Teilen als Fügepartner, die bekanntermaßen einen sehr
geringen thermischen Längenausdehnungskoeffizienten haben, versagen jedoch
meist diese anorganischen Kleber, da diese gegenüber der Glaskeramik einen
stark abweichenden thermischen Längenausdehnungskoeffizient haben.
Dabei geht es allein um die Verbindung von Fügepartner und Fügematerial,
die im Ausgangszustand kalt sind, d. h. die Fügepartner können entkoppelt von
ihrem Formgebungsprozeß zeitlich danach unter alleiniger örtlicher Erwärmung
des Fügematerials miteinander verbunden werden.
Zum Fügen von derartigen Glaskeramik Teilen zu einem Formkörper,
insbesondere zu abgesenkten Kochflächen, ist es daher bekannt, als
Fügematerial Silikonkleber zu verwenden, die für eine Klebeverbindung
zwischen den Fügepartnern sorgen.
Silikonkleber haben allerdings die Eigenschaft, daß sie nur bis maximal
300°C hitzebeständig sind und somit nicht für beheizte Bereiche in Frage
kommen. Außerdem können sich solche Kleber unter Druck, Wärme und
Feuchteeinwirkung auflösen, so daß speziell beim Kochen auf bzw. in
abgesenkten Glaskeramik-Kochflächen eine dauerhafte Fügung bzw.
Dichtigkeit nicht gewährleistet ist.
Ein weiterer Nachteil ist, daß die Klebefugen nicht sehr widerstandsfähig
gegen abrasive Stoffe, wie sie beispielsweise in Reinigungsmitteln vorkommen,
oder gegen mechanische Belastungen beim Kochvorgang (Rühren, Schaben . .)
sind.
Weiterhin können Silikonkleber zwar lebensmittelbeständig im Sinne der
Lebensmittelgesetze sein, jedoch ergibt sich immer ein psychologisches
Problem beim Benutzer, wenn er seine Speisen sozusagen auch auf einer
"Gummidichtung" zubereiten soll, weil er zumindest geschmackliche
Beeinträchtigungen fürchtet.
Es ist ferner bekannt, Glas-Teile mit einem hohen thermischen
Längenausdehnungskoeffizienten als Fügepartner mittels Löten zu einem
Formkörper zusammenzufügen. Dabei wird niedrigschmelzendes Glaslot als
Fügematerial zwischen die zu fügenden Flächen der Glasteile gebracht und in
einem Ofen erhitzt, bis dieses aufschmilzt. Beim Erstarren des Glaslots entsteht
die feste Füge-Verbindung. Allerdings kommt diese Verbindungstechnik,
wegen der extrem unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten zwischen
normalem Glas und Glaskeramik sowie wegen der Sprödigkeit des Glaslotes
zum Fügen von Glaskeramik- bzw. Hartglas-Formkörpern nicht in Frage.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine mechanisch und thermisch ausreichend
stabile Fügeverbindung zwischen Glasteilen aus Hartglas und/oder
Glaskeramik Teilen; d. h. zwischen den Materialien Glaskeramik und
Glaskeramik, aber auch zwischen Glaskeramik und Hartglas bzw. Hartglas und
Hartglas zu schaffen.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt für den eingangs bezeichneten
sprödbrüchigen Formkörper, zusammengefügt aus Glasteilen aus Hartglas
und/oder Glaskeramik Teilen, bestehend aus einer Glaskeramik mit
entsprechend geringem thermischen Längenausdehnungskoeffizienten als
Fügepartner mittels eines Fügepartners, gemäß der Erfindung dadurch, daß das
Fügematerial ein metallischer, duktiler Werkstoff ist, der, induktiv
aufgeschmolzen, die jeweiligen Hartglas- bzw. Glaskeramikteile gut haftend
miteinander verbindet.
Hinsichtlich des eingangs bezeichneten Verfahrens zum Herstellen eines
sprödbrüchigen Formkörpers, zusammengefügt aus Glas Teilen aus Hartglas
und/oder Glaskeramik Teilen, bestehend aus einer Glaskeramik mit
entsprechend geringem thermischen Längenausdehnungskoeffizienten als
Fügepartner mittels eines Fügematerials, gelingt die Lösung der Aufgabe
erfindungsgemäß mit den Schritten:
- - Einbringen der Fügepartner mit dem zwischen ihnen angeordneten Fügematerial in Form eines metallischen, duktilen Werkstoffes in ein hochfrequentes Wechselfeld
- - Induktives Aufschmelzen des metallischen duktilen Werkstoffes
- - Anpressen der Fügepartner für eine vorgegebene Zeit mit einem vorgegebenen Druck unter Ausbildung einer gut haftenden Verbindung zwischen den Fügepartnern, und
- - temperiertes Abkühlen des zusammengefügten Formkörpers.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen erhält man eine Fügenaht, die
widerstandsfähig gegen mechanische Belastungen und temperaturbeständig ist.
Da das Fügematerial ein duktiler Werkstoff ist, d. h. gut dehn-, streck- und
verformbar ist, können auch bei Erwärmung auftretende unterschiedliche
Ausdehnungen aufgrund unterschiedlicher thermischer
Längenausdehnungskoeffizienten der Fügepartner vom Fügematerial
aufgefangen werden.
Durch die erfindungsgemäße Fügetechnik können sehr komplexe Formen von
sprödbrüchigen Formkörpern realisiert werden, die durch übliche
Formgebungsverfahren von Hartglas oder Glaskeramik nicht möglich sind.
Die DE-AS 21 09 902 beschreibt das Verschweißen eines Glasteiles mit einem
Aluminiumteil unter Erwärmung der Fügepartner mittels einer
Widerstandheizung, wobei bereits schon vor der Erwärmung ein sehr hoher
Verschweißdruck aufgebracht wird. Gemäß der Erfindung erfolgt die
Erwärmung jedoch induktiv. Dadurch wird die Wärme nur örtlich eingebracht,
d. h. in der Fügenaht, so daß spezifisch das metallische Fügematerial erwärmt
wird und nur im geringen Maße das Hartglas oder die Glaskeramik durch
Wärmeleitung. In der vorgenannten Schrift wird eine Widerstandsheizung
benutzt, bei der eine Spule um das zu schweißende Teil herum erhitzt wird,
die ihre Wärme an die erwähnte Wandung und die Frontplatte durch
Wärmestrahlung abgibt. Der Vorgang der Erwärmung ist daher ein völlig
anderer. Das Glasteil wird dabei vollständig durch die Wandung und die
Frontplatte erhitzt, ohne eine örtliche Begrenzung zu gewährleisten.
Die AT 384 605 betrifft zwar das Fügen von Glasteilen zu
Verglasungsscheiben mittels eines wärmeaktivierbaren Bindemittels, das durch
eine induktive Heizung aktiviert wird, jedoch handelt es sich im bekannten Fall
nicht um Hartglas- bzw. Glaskeramikteile und auch nicht um einen duktilen
Werkstoff als Fügematerial. Diese Schrift spricht konkret von Lötmitteln,
wärmeaktivierbaren Klebstoffen und härtbaren elastomeren Massen. Die so
ausgebildeten Fugeverbindungen sind jedoch thermisch nicht ausreichend
belastbar. Sie eignen sich daher nur für Glasscheiben zum Verglasen von
Öffnungen, die nur wetterbedingten geringen Temperaturschwankungen bei
einem relativ niedrigen Temperaturbereich ausgesetzt sind, nicht jedoch für
Formkörper zusammengesetzt aus Hartglas bzw. Glaskeramikteilen, die relativ
hohen Temperaturen, z. B. Kochtemperatur, und großen Temperaturdifferenzen
ausgesetzt sind.
Ferner sind durch die FR-PS 2 340 282 Fügeverfahren für Glasteile, auch für
Pyrex-Hartglasteile, unter Verwendung von Metall in Form von
nichtrostendem Material als Zwischenlage, das induktiv erhitzt wird, bekannt
geworden. Bei diesen bekannten Fügeverfahren ist das Fügematerial kein
duktiler Werkstoff und wird auch nicht durch die induktive Erwärmung
aufgeschmolzen. Es entsteht dadurch nicht eine Fügenaht wie im Fall der
Erfindung, die sehr widerstandsfähig gegen mechanische Belastungen und
temperaturbeständig ist, sowie die bei thermischer Beanspruchung
unterschiedliche Ausdehnungen der Fügepartner auffangen kann.
Als metallische, duktile Werkstoffe kommen gemäß Ausgestaltungen der
Erfindung insbesondere Silber, Kupfer oder Aluminium oder Legierungen
derselben in Betracht.
Benutzt man Silber oder eine Legierung davon als Fügematerial, erhält man
speziell für die Anwendung bei gefügten Glaskeramik-Kochflächen, auf
welchen direkt gekocht wird, eine sehr hygienische Fügenaht, da Silber eine
antibakterielle Wirkung besitzt. Zwar besitzen in diesem Fall die Fügepartner
Glaskeramik und Silber auch sehr voneinander verschiedene
Ausehnungskoeffizienten, jedoch werden die bei Erwärmung auftretenden
unterschiedlichen Ausdehnungen durch die Duktilität und eine geringe
Schichtdicke des Silbers, die im Bereich von 0,1-3 mm liegt, aufgefangen.
Speziell wenn als Fügematerial Aluminium verwendet wird, werden die
Fügekanten zumindest teilweise mit einem Glaslot, einer Lotpaste oder mit
Glasfluß vorkonditioniert, um eine innige Verbindung zu gewährleisten.
Auch im Fall anderer duktiler Werkstoffe kann sich eine Vorkonditionierung
als zweckmäßig zeigen.
Glas Teile als Fügepartner bestehen aus Hartglas. Gemäß der Norm DIN 1259
Teil 1 versteht man darunter ein chemisch resistentes und thermisch
beständiges Geräteglas mit hohen Erweichungstemperaturen und einem
thermischen Längenausdehnungskoeffizient α < 6.10-6 K-1, das sich daher für
die erfindungsgemäßen Zwecke besonders gut eignet. Ebenso wird
vorzugsweise eine Glaskeramik mit einem entsprechend geringen thermischen
Längenausdehnungskoeffizienten verwendet.
Sprödbrüchige Formkörper, erfindungsgemäß zusammengefügt aus Glasteilen
aus Hartglas und/oder Glaskeramik Teilen, sind vorzugsweise abgesenkte
Kochflächen, in denen die Speisen direkt zubereitet werden, auch als "cook-in"
bezeichnet.
Weitere Beispiele für sprödbrüchige Formkörper, die aus Glasteilen aus
Hartglas und/oder Glaskeramikteilen gefügt sind, sind in der deutschen
Patentanmeldung
198 56 538.0-16 beschrieben, die hiermit durch Bezugnahme darauf mit zum
Offenbarungsumfang der vorliegenden Patentanmeldung gemacht wird.
Zum Nachweis der erfindungsgemäßen Wirkungen und Vorteile wurden zwei
Materialpaarungen, bekannt geworden unter den Marken CERAN-
HIGHTRANS® und CERAN® COLOR und Silber (Ag) sowie Al (Aluminium)
als Fügepartner einem hochfrequenten Wechselfeld mit einer Frequenz von 208
kIIz mit unterschiedlichen Fügezeiten und Anpreßdrücken ausgesetzt, das
innerhalb eines Spulenkörpers erzeugt wurde. Dabei wurden die Versuche mit
zwei unterschiedlichen Spulen A und B gefahren.
drei Windungen, Spulenlänge I = 110 mm, Windungsabstand d = 9 mm
eine Windung, Spulenlänge I = 580 mm, Windungsabstand d = 8 mm
Die dabei erzielten Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle dargestellt:
Dabei beziehen sich die Ausführungsbeispiele 1 bis 4 mit der Spule A auf die Kombination zweier Glaskeramikteile der Marke CERAN-HIGHTRANS® und die Ausführungsbeispiele 5 bis 7 mit der Spule B auf die Kombination zweier Glaskeramikteile der Marke CERAN® COLOR.
Dabei beziehen sich die Ausführungsbeispiele 1 bis 4 mit der Spule A auf die Kombination zweier Glaskeramikteile der Marke CERAN-HIGHTRANS® und die Ausführungsbeispiele 5 bis 7 mit der Spule B auf die Kombination zweier Glaskeramikteile der Marke CERAN® COLOR.
Die Ergebnisse zeigen, daß durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen die
gewünschten Festigkeiten erreichbar sind.
Dies wurde auch durch eine Untersuchung einer weiteren Probe mit zwei
Glaskeramikteilen und Aluminium als Fügematerial deutlich.
Für diese Proben, bei denen im Durchschnitt Festigkeiten von 20 MPa,
ermittelt im Doppelring-Biegeversuch, erreicht wurden, gelten folgende
Parameter:
Spule: A
Fügepartner: CERAN-HIGHTRANS®
Fügematerial: Al
Frequenz: 208 kHz
Fügezeit: 50 s
Druck: 0,4 MPa
Konditionierung: dünne Lotschicht (F-SH 1, Degussa-Lotpaste), jeweils auf die Fügekanten der Glaskeramikteile aufgetragen
Probengröße: zwei mal 50 × 25 mm, so daß das gefügte Teil eine Größe von 50 × 50 mm aufweist.
Spule: A
Fügepartner: CERAN-HIGHTRANS®
Fügematerial: Al
Frequenz: 208 kHz
Fügezeit: 50 s
Druck: 0,4 MPa
Konditionierung: dünne Lotschicht (F-SH 1, Degussa-Lotpaste), jeweils auf die Fügekanten der Glaskeramikteile aufgetragen
Probengröße: zwei mal 50 × 25 mm, so daß das gefügte Teil eine Größe von 50 × 50 mm aufweist.
Die Frequenz von 208 kHz ist nur beispielsweise.
Diese Frequenz liegt, je nach Art der verwendeten Werkstoffe usw. im Bereich
von 10 kHz bis 5 MHz, vorzugsweise bei 100-500 kHz.
Claims (11)
1. Sprödbrüchiger Formkörper, zusammengefügt aus Glasteilen aus Hartglas
und/oder Glaskeramikteilen, bestehend aus einer Glaskeramik mit
entsprechend geringem thermischen Längenausdehnungskoeffizienten als
Fügepartner mittels eines Fügematerials, dadurch gekennzeichnet, daß
das Fügematerial ein metallischer, duktiler Werkstoff ist, der, induktiv
aufgeschmolzen, die jeweiligen Hartglas- und/oder Glaskeramikteile gut
haftend miteinander verbindet.
2. Formkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der duktile
Werkstoff Silber oder eine Legierung desselben ist.
3. Formkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der duktile
Werkstoff Kupfer oder eine Legierung desselben ist.
4. Formkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der duktile
Werkstoff Aluminium oder eine Legierung desselben ist.
5. Verfahren zum Herstellen eines sprödbrüchigen Formkörpers,
zusammengefügt aus Glas Teilen aus Hartglas und/oder Glaskeramik-
Teilen, bestehend aus einer Glaskeramik mit entsprechend geringem
thermischen Längenausdehnungskoeffizienten, als Fügepartner mittels
eines Fügematerials, mit den Schritten:
- - Einbringen der Fügepartner mit dem zwischen ihnen angeordneten Fügematerial in Form eines metallischen, duktilen Werkstoffes in ein hochfrequentes Wechselfeld
- - Induktives Aufschmelzen des metallischen duktilen Werkstoffes
- - Anpressen der Fügepartner für eine vorgegebene Zeit mit einem vorgegebenen Druck unter Ausbildung einer gut haftenden Verbindung zwischen den Fügepartnern
- - temperiertes Abkühlen des zusammengefügten Formkörpers.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als duktiler
metallischer Werkstoff Silber oder eine Legierung desselben verwendet
wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als duktiler
metallischer Werkstoff Kupfer oder eine Legierung desselben verwendet
wird.
8. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als duktiler
metallischer Werkstoff Aluminium oder eine Legierung desselben
verwendet wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fügekanten zumindest teilweise mit einem Glaslot, einer Lotpaste
oder einem Glasfluß vorkonditioniert werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Frequenz des Wechselfeldes im Bereich von 10 kHz bis 5 MHz,
vorzugsweise bei 100-500 kHz liegt.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fügezeit abhängig von dem metallischen Werkstoff und der Stärke
des hochfrequenten Wechselfeldes im Bereich von 30 bis 900 s und der
Anspreßdruck in Bereich von 0,2 bis 0,4 MPa liegt.
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